Freundinnen


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03.01.2004
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Freundinnen
1. Kapitel

Es war früher Abend. Vor einer knappen Stunde waren sie vom Strand zurückgekehrt. Kathrin hatte zuerst geduscht und lag jetzt bäuchlings auf dem breiten Doppelbett in ihrem gemeinsamen Hotelzimmer. Es war immer noch warm und so trug sie nur ein weißes Baumwollhöschen, während sie in einer Zeitschrift blätterte.

Anja kam aus dem Badezimmer und rieb sich mit einem großen Frotteehandtuch die halblangen dunkelblonden Haare. Sie ließ das Handtuch auf einen der Stühle fallen und setzte sich neben ihrer Freundin aufs Bett. Sanft ließ sie die Finger ihrer rechten Hand über Kathrins nackten Rücken gleiten.

»Es war schön am Strand heute.« sagte sie. »Du bist zwar nicht die einzige, aber weißt du, dass ich deine Unbefangenheit, von Anfang an nackt zu baden, irgendwie bewundere?«

»Ach, da ist doch nichts dabei.« antwortete Kathrin. »Du weißt doch, dass ich schon mit meinen Eltern oft FKK-Urlaub gemacht habe. Ich glaube nicht, dass ich etwas zu verstecken habe.«

Anja lächelte. »Da hast du allerdings recht. Du hast deine Achseln rasiert, stimmt's?«

»Ja, ich dachte, es wäre hübscher so. Weißt du, bei den ärmellosen Tops sieht es irgendwie blöd aus mit den Haaren. Gefällt's dir auch?«

Mit dem Zeigefinger zog Anja den Saum von Kathrins Höschen nach, bevor sie antwortete.

»Als du heute Nachmittag noch mal allein schwimmen warst und dann aus dem Wasser kamst, hast du einen Moment bei den beiden kleinen Mädchen gestanden, die da spielten. Erinnerst du dich?«

Kathrin musste lächeln. »Ich glaube schon. Ihr Papa hat versucht, mich möglichst unauffällig anzustarren. Aber die beiden Kleinen sind süß! Wieso fragst du?« Kathrin drehte sich um und sah Anja an.

Anja sah ihrer Freundin fest in die Augen. »Weißt du, als du da so nackt neben den beiden kleinen Mädchen gestanden bist, ist es mir zum ersten mal aufgefallen, dass deine Achseln rasiert sind.« Anja ließ ihre Finger jetzt sanft über das Vorderteil von Kathrins Höschen gleiten, bevor sie fortfuhr. »Irgendwie hab ich in dem Moment etwas gedacht, was mich seitdem nicht mehr losgelassen hat.«

Kathrin lächelte Anja an und legte eine Hand auf ihre Schulter. »Ach komm, Anja, dann sag's doch einfach. Seit wann haben wir Geheimnisse vor einander?«

»Also gut.« Anja spürte durch den dünnen Stoff des Höschens Kathrins dichtes Schamhaarvlies. »Als ich dich neben den beiden stehen sah, hab ich mir gewünscht, dass ich dich gern einmal genauso nackt sehen würde wie diese kleinen Mädchen. Und ich hab mir vorgestellt, wie es wäre, wenn du es mich machen lassen würdest.«

»Aber ich war doch genauso nackt wie sie! Kein Top und kein Höschen!« Kathrin schaute Anja amüsiert an. »Mehr - oder besser weniger - geht doch nicht, oder? Was sollte ich dich denn tun lassen? Du weißt, dass ich dir fast jeden Wunsch erfüllen würde, Anja. Oder? Also wenn es etwas gibt, dann sag es!«

Anja hatte ihre Fingerspitzen jetzt unter den Saum des Höschens gleiten lassen und spürte Kathrins lockige Schamhaare. Kathrin schloss genießerisch die Augen.

»Ich hab einfach irgendwie Angst, dass du es nur blöd findest.« sagte Anja leise, gab sich aber einen Ruck, als sie den sanften Druck von Kathrins Hand auf ihrem Arm spürte. »Also, was ich damit meinte, ist einfach, dass ich mir vorgestellt habe, wie es wäre, wenn auch du keine Schamhaare hättest und auch dein Schoß so schön glatt und haarlos wäre und... Na ja, und dass ich es sein würde, die dich dort rasiert, damit es wahr wird. Jetzt ist es raus, und du kannst entsetzt sein!«

Kathrin schien für einen Sekundenbruchteil zu erstarren, bevor sie sich wieder entspannte und zärtlich über Anjas Arm strich. »Huh, Anja, das ist ja schon eine Überraschung.« sagte sie ruhig.

»Siehst du, ich hab gewusst, dass du es furchtbar findest.« stieß Anja hervor und wollte ihre Hand aus Kathrins Höschen ziehen.

Überrascht hörte sie Kathrin sagen: »Lass sie dort. Bitte.« Anja schaute Kathrin in die Augen und sah sie lächeln. »Wenn du das wirklich tun möchtest, Anja, dann warte lieber nicht, bis ich es mir wieder anders überlege.«

Anja starrte Kathrin staunend an. »Du meinst, du... du würdest es mich wirklich machen lassen? Ganz im Ernst?«

»Jetzt rede nicht, Anja!« sagte Kathrin sanft. »Sondern tu es. Obwohl... Ich weiß nicht, ob ich mich trauen werde, morgen am Strand auf mein Höschen zu verzichten.« Sie grinste schelmisch. »Aber ich kann es kaum abwarten, deine Zunge an meiner glatten Muschi zu spüren.«

Anja war schon bei den letzten Worten mit klopfendem Herzen aufgestanden und kam jetzt mit ein paar Dingen, die sie auf dem Bett ablegte aus dem Badezimmer zurück.

Sie hakte beide Zeigefinger unter den Saum von Kathrins Höschen. »Das müssen wir ausziehen.« sagte sie mit immer noch etwas zitternder Stimme.

Kathrin hatte sich auf dem Bett zurücksinken lassen und hob leicht den Arsch an, damit Anja ihr den Slip abstreifen konnte. Bereitwillig spreizte sie auf Anjas sanften Druck mit der linken Hand hin leicht die Schenkel und bot ihrer Freundin das dichte Vlies ihrer üppigen, dunkel gekräuselten Schamhaare dar.

»Ich glaube, das solltest du wissen, Kathrin... Ich bin ja nicht umsonst gerade am Strand darauf gekommen. Ich möchte das alles nicht allein für uns beide reservieren. Wenn du dich also nicht von allein traust, werde ich dich zwingen müssen, dich auch anderen in deiner ganzen neuen Schönheit zu zeigen.« sagte Anja mit scherzhaftem, aber bestimmten Unterton in der Stimme und ergriff mit der rechten Hand die kleine chromblitzende Schere.

Kathrin spürte für einen Moment das kalte Metall, als Anja die Schere dicht über der Haut ihres Venushügels in das lockige Haargewirr führte. Die Schnitte waren mehr zu hören als zu spüren. Kathrin hatte die Augen geschlossen und hielt ihre Schenkel jetzt weit gespreizt, indem sie von außen durch die Kniekehlen griff.

Nachdem Anja die Schere mehrfach bis hinunter zwischen Kathrins Schenkel hatte zubeißen lassen, wischte sie mit der Linken wie beiläufig über das lockige Vlies. Wie kleine dunkle Wölkchen rutschten Kathrins abgeschnittene Schamhaare zwischen ihren Schenkeln auf das Bett und gaben den Blick frei auf den nun von ihrer Spalte deutlich sichtbar geteilten Venushügel, der nur noch von höchstens einen Zentimeter langen Resten ihrer zuvor so langen und dichten Kräusellöckchen geziert wurde.

Anja arbeitete konzentriert und bald hatte sie auch an Kathrins Schamlippen so gut es mit der Schere ging, bis hin zu ihrem festen, rosigen Arschloch alle Schamhaare kurz abgeschnitten.

Kathrin stöhnte leicht auf, als Anja den kühlen Rasierschaum großzügig verteilte. »Mach's gründlich, Anja.« murmelte Kathrin. »Mach's so, als wär dort nie ein Haar gewesen.«

Anja lächelte. »Na klar, was dachtest du denn?«

Sanft glitt der Rasierer über Kathrins Haut und hinterließ makellose Glätte, wo zuvor noch Schamhaarstoppeln das Bild gestört hatten. Bald wölbte sich Kathrins Venushügel glatt und haarlos über und zu beiden Seiten ihrer Spalte, die ihn bis weit hinauf in sanftem Schwung teilte.

Vorsichtig und diszipliniert führte Anja den Rasierer auch an Kathrins Schamlippen bis auch diese feucht glänzend und restlos enthaart waren. Auch nicht das kleinste Härchen um Kathrins Arschloch entging Anjas forschendem Blick und ihren gewissenhaften Händen und als Kathrin nach dieser knappen Viertelstunde die Augen wieder öffnete, war sie vom Bauchnabel über ihre Muschi bis zu ihren prächtigen Arschbacken so haarlos wie die beiden kleinen Mädchen am Strand.

»Wir haben's getan, Kathrin.« lächelte Anja sie an und nahm sie in den Arm. »Mensch, wir haben's tatsächlich getan!«

Kathrin ließ ihre rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten und spürte zum ersten Mal statt ihrer Schamhaare nur noch glatte, von Anja frisch eingeölte Haut.

»Ich glaub's nicht, Anja.« sagte sie und sah ihre Freundin mit großen Augen an. »Ich fühle es, aber ich kann's nicht glauben.«

2. Kapitel

Anja lächelte Kathrin an, beugte sich zu ihr hinunter und küsste sie zärtlich auf den Mund. »Du bist ein Schatz, Kathrin.« murmelte sie leise, während sie ihre Zunge über Kathrins Hals zu ihren vollen Brüsten wandern ließ.

Verspielt umkreiste sie die fest aufgerichteten Nippel ihrer Freundin, bevor sie sich über Kathrins sonnengebräunten, festen Bauch zur sanften Vertiefung ihres Bauchnabels weiterarbeitete. Kathrin atmete heftiger, als Anjas Zungenspitze weiter abwärts glitt. Sie spürte die angenehme, feuchtwarme Berührung auf der frischrasierten Haut ihres zum ersten Mal von allen Haaren befreiten Venushügels. Als Anjas Zunge ihre nun so sorgfältig freigelegte Spalte fand, konnte Kathrin ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

»Oh, Anja, hör nicht auf, das ist einfach phantastisch.«

Anja streichelte Kathrins Hand, während ihre Zunge Kathrins nun so wunderbar glatte Schamlippen teilte und zu Kathrins erregter Klit vordrang.

»Ja. weiter, weiter.« Kathrin spürte, wie es in Rekordzeit in ihr aufstieg.

Es kam ihr vor, als ob Anjas geschickte Zunge ihre Klit so verwöhnte, wie sie es bei den Malen davor, als sie zusammen ins Bett gegangen waren, noch nicht erlebt hatte. Ihre Möse war triefend nass und ihr Orgasmus kam über sie in einem nicht mehr zu kontrollierendem Schütteln.

Eine Weile lag Kathrin schwer atmend mit geschlossenen Augen auf dem Bett, bevor sie die Augen wieder aufschlug, Anja zu sich heran zog, sie mit beiden Armen umschlang und sie lang und zärtlich küsste. Es schien endlos zu dauern, bevor ihre Zungen sich wieder voneinander lösen konnten.

»Anja, das war einfach unglaublich! Das kann doch nicht nur daran liegen, dass ich keine Haare mehr dort habe.« sagte Kathrin schließlich und legte ihre flache Hand auf ihren glatten Schamhügel.

Anja lächelte ihre Freundin an und strich ihr eine der langen dunkelbraunen, jetzt völlig verwuschelten Locken aus dem Gesicht. »Nein, ich glaube nicht, dass es nur daran liegt.« sagte sie. »Ich glaube, es hat auch viel damit zu tun, dass du etwas zugelassen hast, von dem du nicht sofort wusstest, ob du es selber möchtest. Du hast dich in meine Hand gegeben, hast mir einfach vertraut und ich kann sehr gut verstehen, dass das eine ganz intensive Erfahrung ist, die dich glücklich und stolz macht.«

»Ja, kann sein, dass du da recht hast.« gab Kathrin zurück. »Im ersten Augenblick war ich ja fast sprachlos, als du sagtest, was du dir von mir wünscht, aber dann habe ich irgendwie sofort das Gefühl gehabt, dass es auch für mich etwas Besonderes und Schönes wäre, wenn ich dir diesen Wunsch erfülle - und jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, weil du mich so verwöhnt hast und ich dir nicht genug zurückgegeben habe!« Kathrin schaute ihre Freundin mit gespieltem Schmollen an.

Anja musste lachen. »Jetzt mach dir darüber mal keine Gedanken, Kathrin.« sagte sie und fuhr ihr scherzhaft mit der Hand durch das aufgelöste, üppige Haar. »Dazu wirst du noch Gelegenheit genug haben, das verspreche ich dir! Im übrigen hätte ich es beinahe vergessen...«

Anja stand auf, ging zum Schrank hinüber und kam gleich darauf mit der Polaroid-Kamera zurück, die sie bei der Ankunft im Duty-Free-Shop gekauft hatte und mit der sie Kathrin schon ein paar mal - trotz ihrer halb ernsten, halb gespielten Abwehr - nackt am Strand fotografiert hatte.

»Es wäre doch ein Jammer, wenn wir dieses Ereignis nicht dokumentieren würden.« sagte sie lächelnd, als sie mit der Kamera vor dem Bett stand. »Komm, Kathrin, stütz dich doch mal mit den Ellenbogen ab, ja?«

Kathrin schaute sie zweifelnd an. »Muss das wirklich sein? Ich meine...«

»Ach, sei keine Spielverderberin, es ist doch nur für uns.«

»Na gut, warum nicht?« gab Kathrin nach kurzem Überlegen zurück. »Schließlich ist es so etwas wie unser kleines Geheimnis - und das ist schon ziemlich aufregend.«

»Okay, ja so ist's gut - die Beine etwas auseinander, ja?«

Bereitwillig befolgte Kathrin Anjas Anordnungen und kurz darauf lagen fünf farbige Polaroids auf dem kleinen Tisch: Kathrin auf dem Bett liegend, auf die Ellenbogen gestützt und mit leicht gespreizten Schenkeln, die jedoch den Blick auf ihre nun haarlose, von der Rasur noch leicht gerötete Scham ungehindert freigaben. Kathrin lächelnd und mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Bett sitzend - vor ihr auf dem Bettlaken die abgeschnittenen Schamhaar-Löckchen. Kathrin kniend auf dem Bett - wiederum auf die Ellenbogen gestützt - reckt sie der Kamera ihren prächtigen Arsch entgegen und offenbart dabei gleichzeitig die makellos rasierte Möse. Schließlich Kathrin noch einmal, wie sie sich mit hinreichend gespreizten Schenkeln in einem der beiden Cocktail-Sessel räkelt und last but not least nackt an der geöffneten Balkontür stehend.

Kichernd schaute sie auf ihre Bilder. »Mensch, Anja, dass ich mich das trauen würde, hätte ich noch vor einer halben Stunde nicht gedacht! Da werde ich selber schon wieder nass, wenn ich mich so sehe - dass du die Bilder bloß gut versteckst!«

Anja grinste sie an. »In den Giftschrank damit, was? Du bist aber auch verdammt sexy, Kathrin. Ich könnte auf der Stelle wieder mit dir ins Bett steigen. Aber ich glaube, du kannst jetzt erst noch mal ins Bad, in einer halben Stunde geht's runter zum Abendessen.«

Anja konnte den Blick nicht von ihrer Freundin wenden, als Kathrin zum Badezimmer hinüberging. 'Sie ist perfekt.', dachte sie. 'Dieser makellose Körper, bis auf einen schwachen Bikinistreifen um ihre Hüften nahezu nahtlos sonnengebräunt - das dunkelbraune lange Haar, das ihr in üppigen Naturlocken weit über die Schultern fällt und wenn sie es offen trägt, die Nippel ihrer Brüste umspielt.' Anja seufzte unmerklich, bevor wieder ein geheimnisvolles und glückliches Lächeln ihr Gesicht erhellte. 'Und das Beste ist - sie gehört mir!'

Als Kathrin wieder aus dem Bad kam, hatte Anja schon wieder für Ordnung gesorgt. Die Polaroids waren vom Tisch verschwunden, die Schamhaare vom Bett ebenfalls.

»Zieh schon mal was Hübsches an, Kathrin, während ich mich kurz abdusche.« sagte Anja und gab Kathrin im Vorübergehen einen Kuss.

Mit dem Rasierzeug in der Hand verschwand sie im Badezimmer.

Kathrin summte fröhlich vor sich hin, während sie sich anzog: ein einfaches weißes Baumwollhöschen, ihr rot-weiß geringeltes T-Shirt und den kurzen roten Sommerrock, der - nicht viel länger als ein Tenniskleid - ihre gebräunten Beine bestens zur Geltung brachte. Ihre leichten Riemchen-Sandalen vervollständigten ihre Garderobe. Auf Söckchen verzichtete sie ebenso wie auf einen BH; sie mochte es, wenn der Stoff ihres nicht allzu engen T-Shirts durch ihre Bewegungen locker über ihre Brustwarzen glitt, die dadurch stets etwas erregt wurden.

Als sie gerade damit fertig war, ihr Haar zu bürsten, das sie heute Abend nur durch einen schlichten Haarreifen bändigen wollte, kam Anja wieder ins Zimmer.

»Warte, ich helfe dir. Ich zieh mir nur eben etwas über.«

Anja ließ das Badetuch, das sie um sich geschlungen hatte, auf das Bett gleiten und war kurz darauf ebenso sommerlich leicht bekleidet wie Kathrin, was aber bei den lauen Temperaturen für den Abend auf der Hotelterrasse völlig ausreichte.

Natürlich hatte Kathrin ihren Blick nicht von Anja gewendet, als diese sich anzog. Anjas durchtrainierte Figur konnte sich durchaus sehen lassen. Als aktive Volleyball-Spielerin hatte sie kein Gramm Fett zu viel, aber ihre zweifellos vorhandenen Muskeln hatten andererseits auch ihre angenehm weiblichen Formen nicht beeinträchtigen können. Im Unterschied zu Kathrin wies ihr ansonsten auch schon gut gebräunter Körper jedoch deutlich hellere Bikinistreifen auf, da Anja sich bisher nicht dazu überwinden konnte, beim Sonnenbaden oder Schwimmen auf das Höschen zu verzichten.

Als Anja in ihr schwarzes Seidenhöschen stieg, meinte Kathrin für einen Augenblick, dass Anjas ebenfalls dunkelblondes Schamhaar dort, wo es zwischen den Schenkeln verschwand, spärlicher als zuvor wirkte. Aber es war nur für einen kurzen Moment gewesen und schnell war Anja vollständig angezogen. Vielleicht eine Wirkung der Beleuchtung.

»Ich möchte dir zwei Zöpfe flechten, wie sie damals getragen hast, als wir uns kennen lernten, okay?« sagte Anja und trat vor Kathrin, die ihr ein strahlendes Lächeln schenkte, hin.

»Na klar, wenn es dir so gut gefällt.«

Bald waren Kathrins prächtige Haare zu zwei kräftigen Zöpfen geflochten - eine Frisur, die ihr etwas mädchenhaft Unbeschwertes verlieh und einen reizvollen Kontrast zu ihrer fraulichen Figur bildete, so dass sie durchaus nicht zu schulmädchenhaft dabei aussah.

Anja gab ihr einen scherzhaften Kuss auf die Nase. »Gut siehst du aus!«

Ein kurzer Blick durch das Zimmer, Kathrin nahm den Schlüssel und sie wandten sich zur Tür.

Auf halben Weg drehte Anja sich zu Kathrin um. »Bleib mal stehen - das hätte ich fast vergessen...«

Anja stand jetzt genau vor ihrer Freundin. In einer geschmeidigen Bewegung ließ sie sich in eine hockende Stellung herab. Es ging so schnell, dass Kathrin gar nicht recht wusste, wie ihr geschah, als Anja ihr den kurzen Rock bis über die Hüften hochhob.

»Halt bitte mal eben.« sagte Anja beiläufig.

Perplex gehorchte Kathrin. Anja griff mit beiden Händen jeweils seitlich den oberen Saum von Kathrins Baumwollslip und streifte ihn mit einer schnellen Bewegung herunter.

»Komm, steig raus! Den brauchst du heute Abend nicht.« sagte sie leise aber bestimmt.

Kathrin konnte gar nicht anders, als gehorchen und Anja ließ das Höschen in einem eleganten Bogen auf das Bett hinübersegeln.

»Aber, Anja, der Rock. er ist so kurz, ich...« stotterte Kathrin verblüfft.

Anja umfasste Kathrins Arschbacken, da ihre Freundin in ihrer Überraschung noch immer den Rock hochhielt, und zog Kathrin an sich. Kathrins rasierte Muschi war genau in Anjas Augenhöhe. Sanft drückte sie einen Kuss auf die glatten, immer noch nach dem Babyöl duftenden Schamlippen und ließ ihre Zunge spielerisch in Kathrins Ritze gleiten, die, wie sie zufrieden sah, den zart geröteten Schamhügel bis weit hinauf teilte.

Dann richtete sich Anja wieder auf und sah Kathrin fest in die Augen. »Ich möchte aber, dass du nackt bist unter dem Rock. Dass wir beide das wissen, sollte unserem Abendessen heute einmal eine ganz besondere Würze geben. Los komm!«

Es blieb Kathrin nicht viel anderes übrig, als sich ihrem Schicksal zu ergeben. Anja ergriff Kathrins Hand und zog ihre Freundin, die glaubte, das Herz würde ihr bis zum Halse klopfen, auf den Flur hinaus.

3. Kapitel

Natürlich war der Fahrstuhl nicht da und sie mussten warten. Nebeneinander standen sie vor der geschlossenen Tür und verfolgten, wie sich das die momentane Etage des Lifts anzeigende Licht langsam von ganz unten heraufarbeitete.

Anja ließ ihren Blick den Flur zu beiden Seiten entlang schweifen. Keine Menschenseele in Sicht. Wie beiläufig ließ sie ihre Rechte auf Kathrins nur von ihrem kurzen Rock bedeckter linker Arschbacke ruhen. Durch den dünnen Stoff spürte sie die Wärme von Kathrins Körper.

Kathrin zog hörbar die Luft ein und warf ihrer Freundin einen Blick zu, der auf so komische Weise zwischen Unsicherheit und Geilheit schwankte, dass Anja vor Belustigung fast laut losprusten musste.

Nach einem weiteren Blick in die Runde wurde Anja noch etwas kühner: mit einer schnellen Bewegung schlug sie Kathrins Rock hoch und ließ ihre Hand darunter gleiten.

Kathrin merkte, wie es ihr heiß wurde; sie konnte sich dem Ansturm der Gefühle, die sie durchfluteten, kaum noch widersetzen. Heftiger atmend wiegte sie sich leicht in den Hüften, als sie spürte, wie Anjas Fingerspitzen sanft über ihre nackte Haut und schließlich durch die schon leicht feuchte Ritze zwischen ihren festen Arschbacken fuhren. Da - eine Tür klappte. Kathrins Herz setzte einen Schlag aus; aber Anja war schnell - der Gast, ein noch bleicher Neuankömmling mittleren Alters, der zügig an ihnen vorbei ging und im Treppenhaus gegenüber verschwand, sah nur zwei hübsche junge Mädchen, die ihm lediglich einen flüchtigen Blick gönnten und augenscheinlich auf den Lift warten wollten.

Die Mädchen sahen sich noch atemlos, aber mit leuchtenden Augen an, als ein dezentes 'Bing' die Ankunft des Aufzugs signalisierte.

»Ich glaub's einfach nicht!« stieß Kathrin zwischen den Zähnen hervor, als sie Anja, bevor sie in den Lift traten, einen zarten Kuss auf das Ohrläppchen gab.

»Wir fangen doch gerade erst an.« antwortete Anja halblaut, während sie in die Ecke der Aufzugkabine trat und an ihrem kleinen Rucksack nestelte, den sie zum Transport ihrer beider verschiedener Utensilien benutzte. »Aber ich sehe schon, du kommst auf den Geschmack. Los, schnell, geh in die Ecke drüben und heb den Rock hoch!«

Kathrin konnte nicht nachdenken, es war viel einfacher, den Verstand abzuschalten und Anjas Anweisungen zu folgen. Der Lift sank langsam nach unten - aus purem Glück wollte wohl keiner zusteigen. Kathrin lehnte sich in die Ecke; das Becken vorgeschoben und mit leicht gespreizten Schenkeln hob sie ihren dünnen Rock so weit, dass der obere Saum mit dem Gummizug bis über ihren Bauchnabel hoch rutschte und ihre Zähne spielerisch den unteren Saum packen konnten. Stolz präsentierte sie ihren nach der Rasur um so weiblicher wirkenden Körper.

Halb unterbewusst registrierte Anja, dass bereits in dieser noch recht normalen Haltung Kathrins kleine Lippen zwischen den haarlosen großen Schamlippen deutlich sichtbar waren. Ein Lichtblitz, dann das typische Surren: Anja hielt die Polaroid-Kamera in der Rechten und ließ das sich entwickelnde Farbbild in die Linke gleiten.

Die leichte Veränderung der Beschleunigung zeigte den bevorstehenden Stop des Lifts an. Nur wenige Sekunden später nickte der Angestellte an der Rezeption den beiden jungen Mädchen beifällig zu, die aus dem Aufzug traten und den Weg zum Restaurant einschlugen. Mit Vergnügen ließ er den Blick insbesondere auf den hinteren Rundungen des dunkelhaarigen Mädchens ruhen, das heute Abend ihr schönes dunkles Haar zu zwei Zöpfen geflochten trug und im Gehen den leichten kurzen Sommerrock mit der Rechten glattstrich.

4. Kapitel

Kathrin schlug die Augen auf und blinzelte in die helle Morgensonne, die zu dieser Stunde genau durch das Fenster ihres Hotelzimmers auf das Doppelbett fiel. Ein Blick auf die Armbanduhr, die auf dem Nachtschränkchen lag: halb zehn - eigentlich etwas spät heute. Ein weiterer Blick zur anderen Seite zeigte ihr, dass Anja noch schlief. Ein heiterer Ausdruck lag auf ihrem entspannten Gesicht, während sie gleichmäßig atmete.

Kathrin seufzte leise, als sie an den vergangenen Abend zurückdachte. Es war so ziemlich der verrückteste Abend gewesen, den sie bisher erlebt hatte. Schließlich war es für sie das erste Mal gewesen, dass sie ausgegangen war, ohne ein Höschen unter ihrem immerhin ziemlich kurzen Rock zu tragen. Das hatte sie schon auf eine ihr ganz neue Weise erregt. Und dann erst die Fotos, die Anja von ihr gemacht hatte.

Wenn sie jetzt daran dachte, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Kein unangenehmer Schauer, wie sie sich eingestehen musste. Es war eine Erfahrung gewesen, die sich mit nichts vergleichen ließ, was sie bisher erlebt hatte.

Wie einfach und wie aufregend zugleich war es schließlich gewesen, sich einfach fallen zu lassen, einfach zu tun, was Anja von ihr verlangte. Auch oder gerade wenn es Dinge waren, die sie noch vor kurzem als irgendwie zu 'gefährlich' oder gar 'verboten' empfunden hätte. Sicher, sie war nicht prüde - aber Anjas Zunge an ihrer rasierten Möse zu spüren, nachdem ihre Freundin ihr beim Strandspaziergang an einer zu dieser Zeit offensichtlich menschenleeren Stelle einfach das Kleid hochgeschoben und vor ihr in die Knie gegangen war... das war schon ziemlich wahnsinnig gewesen.

Natürlich hatte sich Anja später auf ihrem Zimmer auch ausgiebig von ihr verwöhnen lassen und auch das war ihr nicht schwergefallen.

Leise stahl Kathrin sich aus dem Bett und ging ins Bad. Das prickelnde Wasser der Dusche belebte sie und immer noch über sich selbst überrascht ließ sie die rechte Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Nach der gestrigen Rasur war ihr Venushügel immer noch makellos glatt - auch an ihren haarlosen Schamlippen waren noch keine Stoppeln zu fühlen. Wahnsinn! Sie bürstete sich ihre dunklen Locken und zog sich das wenige an, was bei diesem Wetter nötig war.

Als sie ins Zimmer trat, war Anja bereits wach und lächelte sie an. »He, du bist schon auf?«


Kathrin lachte: »Sieh doch wie spät es ist - außerdem habe ich einen Riesenhunger. Ich geh schon mal zum Frühstück runter. Wenn du dich beeilst, lass ich dir was über!«

»Ich lasse dich allein da sitzen, wenn du mir nicht sofort einen Guten-Morgen-Kuss gibst.« gab Anja scherzhaft zurück.

Kathrin war sofort am Bett, beugte sich hinunter und gab ihrer Freundin einen langen Kuss auf den Mund, bevor sie zur Tür ging und sich dort noch einmal zu Anja hin umdrehte.

»Kann ich dich damit locken?« fragte sie, während sie mit einer flüssigen Bewegung ihr kurzes Kleid hob und dabei leicht errötete.

Anjas Blick fiel auf Kathrins haarlosen Schlitz - heute morgen hatte Kathrin von sich aus auf ein Höschen verzichtet.

»So schnell kannst du gar nicht essen.« grinste Anja und schlug die leichte Bettdecke zurück. »Du kleines Luder lernst ja verdammt schnell.«

Sie frühstückten ausführlich und es war später als üblich geworden als Kathrin sagte: »Ich hol nur schnell meine Tasche aus dem Zimmer, dann können wir sofort zum Strand, ok?«

Anja hatte ihre Sachen bereits mitgebracht und las noch in der deutschen Zeitung, die sie in der Lobby gekauft hatte.

Kathrin beugte sich zu ihr und sagte leise: »Außerdem brauch ich jetzt ja am Strand ein Höschen, nicht wahr?«

Sie wollte gerade gehen, als Anja sie am Handgelenk festhielt und leise, aber bestimmt sagte: »Da bin ich aber ganz anderer Ansicht, mein Schatz. Ich möchte, dass du weiterhin nackt bist am Strand.«

Kathrin war überrumpelt. »Aber... das geht doch jetzt nicht. Ich meine, ich kann doch nicht so...« stammelte sie - plötzlich mit rotem Gesicht.

»Oh doch, du kannst.« gab Anja lächelnd zurück. »Aber ich mache dir ein Angebot: Um dich an den Gedanken zu gewöhnen, darfst du bis du zum ersten Mal heute aus dem Wasser kommst, ein Höschen anbehalten - allerdings nicht dein Bikinihöschen, sondern einen deiner normalen weißen Slips. Und wenn wir heute Abend zurückkommen, werden unsere lieben Strandnachbarn wissen, dass du keine Schamhaare mehr hast. Ich verlange, dass du dazu stehst.«

Verwirrt machte Kathrin sich los und ging zum Lift, wobei sie sich ihrer vollständigen Nacktheit unter dem leichten Kleid geradezu schmerzhaft bewusst war.

Auf dem Gang vor ihrem Zimmer kam ihr das Zimmermädchen entgegen. Es war wirklich spät geworden heute - tatsächlich waren die Zimmer auf ihrer Seite des Flurs schon wieder hergerichtet worden. Das Mädchen, ungefähr in ihrem Alter, schien zu erröten, warf ihr einen Blick zu, den sie nicht recht deuten konnte.

Kathrin schloss die Tür auf und trat ins Zimmer. Ja, das Zimmer war bereits wieder fertig. Sie ging zu einem der Cocktailsessel, um ihre liegende Tasche aufzunehmen. Als ihr Blick auf den neben der Balkontür stehenden Beistelltisch fiel, erstarrte sie.

Dort lagen, wie zufällig zwei Fotos, die Anja vorgestern von ihr am Strand gemacht hatte und die sie zeigten, wie sie lachend und nackt in den Wellen stand. Der leichte, warme Wind wehte ihre von der Feuchtigkeit noch lockigeren langen Haare über die Schultern und in ihrem dichten, dunklen Schamhaar glänzten glitzernde Wasserperlen. Daneben jedoch, und dies ließ Kathrin fast den Atem stocken, lagen die fünf Polaroids, die Anja gestern von ihr gemacht hatte und auf denen sie nackt und mit gerade frisch rasierter Scham in diesem Zimmer, auf diesem Bett posierte. Anja hatte die Fotos doch gestern in ihre Brieftasche gesteckt. Sie musste sich die Fotos heute morgen noch einmal angesehen haben, bevor sie zum Frühstück gekommen war und sie dann vergessen haben.

Kathrins Blick streifte das frisch gemachte Bett. Das Mädchen vom Zimmerservice! Natürlich - daher dieser Blick eben. Das Mädchen hatte ja das Zimmer gerade gemacht und natürlich hatte es auch die Fotos gesehen - und sie natürlich wiedererkannt.

Sie fühlte sich, als wäre sie liebsten im Boden versunken. Oh Scheiße! Wie hatte Anja nur so nachlässig sein können? Kathrin pochte das Herz im Halse. Erst diese Szene unten, dann dies!

Benommen ging sie ins Badezimmer, um sich mit etwas kaltem Wasser wieder zur Besinnung zu bringen. Auch hier war alles frisch und sauber. Noch bevor sie am Waschbecken ankam, sah sie es. Es war dieses kleine Plastikdöschen mit Deckel, klar, transparent, etwas kleiner als ein Trinkglas, in dem Anja eigentlich etwas Sand vom Strand mit nach Hause nehmen wollte. Es stand als einziger Gegenstand auf der Ablage unter dem Spiegelschränkchen. Ein kleines Etikett war mit Klebefilm angebracht und war von Anjas Hand sauber beschriftet: 'Kathrin - 20.7.98' - das gestrige Datum.

Das Döschen mit einem lockeren Haufen dunkler Kräuselhaare nahezu randvoll gefüllt: ihre eigenen, gestern abgeschnittenen Schamhaare! Wenn man genau hinsah, waren hier und dort sogar noch Reste von Rasierschaum zu sehen.

Es gab keinen Zweifel mehr: Anja hatte die Fotos natürlich nicht auf dem Tisch vergessen. Sie hatte gewusst, dass der Zimmerservice bald kommen würde und hatte die Fotos absichtlich so hingelegt, dass sie nicht zu übersehen sein würden. Beim Döschen mit den Schamhaaren war es dasselbe.

Kathrin merkte, wie ihr die Hitze in den Kopf und - sie musste es sich eingestehen - zwischen die Schenkel stieg. Anja gab sich offensichtlich nicht damit zufrieden, dass sie beide ein Geheimnis teilten. Wie es schien, hatte sie ihr eine Rolle in einer Art Spiel zugeteilt, in dem ihre, Kathrins Bereitschaft zum Gehorsam auf die Probe gestellt werden sollte. Dies ging ihr spontan durch den Kopf, aber ihre Gefühle waren für sie selbst zu verworren, als dass sie sie hätte in Worte fassen können.

Sie spritzte sich eine Handvoll Wasser ins Gesicht und trocknete sich ab. Dann nahm sie die Dose von der Ablage, ging ins Zimmer zurück und legte sie zusammen mit den Fotos in Anjas Nachttischschublade.

Kathrin nahm sich einen ihrer weißen Baumwollslips aus dem Schrank, zog ihn an und strich ihr Kleid glatt. Sie überlegte, was oder besser: ob sie Anja überhaupt etwas über die letzten 10 Minuten sagen sollte. Kathrin griff ihre Tasche, trat auf den Flur und schloss die Zimmertür hinter sich ab.

5. Kapitel

Den größten Teil des Weges zum Strand gingen sie schweigend. Anja wusste jetzt, dass Kathrin die von ihr inszenierte 'Überraschung' gesehen hatte. Zu früh natürlich, denn dass Kathrin am Morgen noch einmal aufs Zimmer gehen würde, weil sie ihre Sachen dort liegen gelassen hatte, anstatt sie wie sonst gleich mit hinunter zu nehmen, daran hatte Anja nicht gedacht.

Sie hatte das Ganze eigentlich für den späten Nachmittag, wenn sie vom Strand zurückkehrten, eingeplant. Na ja, so etwas kam vor. Auf jeden Fall gab sie Kathrin während des Weges Zeit, ihren eigenen Gedanken nachzuhängen.

Als sie jedoch den kleinen Streifen Pinienwald durchquert hatten, der den Strand nach oben hin abschloss, war es Zeit, Kathrin wissen zu lassen, dass das Spiel aufgrund dieses unvorhergesehen Umstands keineswegs schon zu Ende war. Für sie fing es jetzt erst richtig an, spannend zu werden.

»So, Kathrin, da sind wir ja.« sagte sie lächelnd zu ihrer Freundin. »Du weißt, was ich von dir erwarte. Ich will, dass du dich spätestens nach dem ersten Bad, wie gewohnt nackt am Strand bewegst - auch wenn du jetzt ein wenig mehr von dir zeigen musst. Du weißt, was ich gesagt habe: Wenn du unbedingt möchtest, darfst du - bis es so weit ist - deinen Slip anbehalten, aber nur den, kein Bikinihöschen! Du willst mich nach dem tollen Abend gestern doch nicht enttäuschen, oder?«

Kathrin strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sah sie mit einem etwas scheuen Lächeln an. Anja merkte, dass sie mit sich kämpfte.

»Ich... ich weiß noch nicht, was ich denken soll. Gib mir noch ein wenig Zeit, ja?«

Anja beugte sich zu ihr, legte ihr den Arm um die Schulter und gab ihr einen Kuss auf den Mund. »Ich weiß, dass du mutig sein wirst. Wenn du dich selbst erst noch überzeugen musst, ist das in Ordnung. Aber du weißt, wann es Zeit ist!«

Kathrin nickte. Sie gingen in die Nähe der Stelle, die sie in den vergangenen Tage zu 'ihrer' Stelle gemacht hatten und breiteten ihre Strandmatten und Handtücher aus.

Fünf Meter zu ihrer Rechten war schon das junge Pärchen aus Stuttgart, mit dem sie in den letzten Tagen ab und zu ein paar Worte gewechselt hatten. Er schaute in eine Zeitung und sie sonnte sich oben ohne, bekleidet mit einem bunten Bikini-Unterteil.

Anja zog ihr Oversize-T-Shirt über den Kopf und legt sich, wie üblich nur mit ihrem schwarzen Bikinihöschen bekleidet, auf ihr Handtuch. Sie sah, wie Kathrin ebenfalls ihr dünnes Kleid auszog. Anja lächelte kaum wahrnehmbar, als sie sah, dass Kathrins einziges Kleidungsstück jetzt genau das war, was sie ihr erlaubt hatte. Ein schlichter weißer Slip aus dünner Baumwolle, der sich eng an Kathrins perfekte Formen schmiegte.

Kathrin stand mit dem Rücken zu ihr und Anja bemerkte zu ihrer Zufriedenheit, dass sich die Kerbe zwischen Kathrins Arschbacken wie ein leichter Schatten auf dem dünnen Stoff abzeichnete.

»Dreh dich bitte mal um zu mir, ich möchte dich ansehen.« sagte sie bestimmt.

Kathrin wandte sich ihr zu und Anja sah, dass der Slip sogar einer von denen mit dem kleinen Schleifchen vorn auf der Mitte des oberen Bunds war. Wer auch nur ein wenig den Blick dafür hatte, sah sofort, dass dies kein normales Bikinihöschen war. Ein solches hätte sich - schon wegen des normalerweise im Schritt doppelten Stoffs - auch kaum so direkt an Kathrins Unterleib angeschmiegt wie dieser Slip es tat.

Kathrins dichtes, dunkles Schamhaar hatte vorher immer schwach durch den dünnen Stoff geschimmert und das Höschen an dieser entscheidenden Stelle gewissermaßen auch etwas 'ausgepolstert'. Da ihr Schamhaar inzwischen aber restlos entfernt war, folgte der Stoff nun deutlich den wirklichen Konturen ihres Körpers.

Einem aufmerksamen Betrachter würde es kaum entgehen, wie Kathrins Schamlippen jetzt ansatzweise modelliert wurden und dass nur ein schmaler senkrechter Schatten ihren Venushügel in der Mitte teilte und zwischen ihren Schenkel verschwand: Kathrins sorgfältig enthaarte, so viel Lust versprechende Spalte.

»Du bist ein Schatz, Kathrin.« sagte Anja lächelnd. »Wir werden noch viel Spaß zusammen haben. Lass uns jetzt ein wenig entspannen; komm, leg dich auch hin.«

Kathrin ließ sich auf ihrem Handtuch nieder. »Ach, Anja, ich glaube, ich bin irgendwie etwas durcheinander.« sagte sie, bevor sie die Augen schloss und die warme Sonne sie bald in einen Zustand halbwachen Tagträumens versetzte.

»Los, Kathrin, lass uns ins Wasser gehen.«

Kathrin schreckte aus ihren Träumereien hoch. Anja beugte sich zu ihr herüber und gab ihr einen beiläufigen Kuss auf den Mund.

»Die Nacht ist wohl doch etwas zu kurz gewesen, was? Oder habe ich dich etwa zu sehr verwöhnt? Auf jeden Fall sollten wir hier nicht den schönen Tag verpennen!«

Anja war aufgestanden und zog Kathrin, die noch etwas benommen ins helle Sonnenlicht schaute, sanft aber bestimmt an der rechten Hand zu sich hoch und dann in Richtung der Brandung.

Mit kräftigen Stößen schwammen sie ein Stück hinaus. Kathrin spürte, wie das Wasser ihre Energien wieder weckte. In Höhe einer vorgelagerten Sandbank hielten sie an. Hier konnten sie soeben stehen. Die nächsten Badenden waren fast 50 Meter von ihnen entfernt und Anja zog Kathrin nun dicht an sich. Ihre Brüste rieben sich aneinander und sie spürten ihre zunächst von der Kühle des Wassers, dann durch den Reiz der Berührung aufgerichteten Nippel gegenseitig auf der Haut.

Ihre Münder fanden sich zu einem langen, intensiven Kuss, bevor Anja sagte: »Du darfst mir nicht böse sein, Kathrin. Ich hab halt gedacht, dass es unheimlich geil für dich sein wird, vor fremden Leuten so viel von dir zu zeigen. Und sei doch mal ehrlich: Es hat dich doch angemacht, als du gemerkt hast, was das Mädchen vom Zimmer-Service gesehen hat, oder? Trotz deines ersten Schrecks, den ich natürlich verstehen kann.«

Kathrin hielt ihre Arme um Anjas Schultern geschlungen und legte ihre Stirn an die ihrer Freundin. »Na ja...« sagte sie leise und sah Anja fragend in die Augen. »Ich war schon ziemlich geschockt... Zuerst. Dann ist mir wieder eingefallen, wie geil es gestern war. Ich meine, als du mich rasiert hast und danach... Der ganze Abend eben. Irgendwie wusste ich nicht mehr, was ich überhaupt denken sollte. Ich glaube, ich weiß es jetzt auch noch nicht so richtig.«

Anja strich Kathrin eine lange Strähne ihres nassen Haaren aus dem Gesicht. »Du musst mir vertrauen, Kathrin. Wir kennen uns jetzt schon so lange und ich glaube, ich weiß inzwischen ziemlich gut, was dich anmacht, was du brauchst. Auch wenn es zuerst vielleicht ein Schock ist, wenn du glaubst, das könntest du niemals tun. Aber dann, dann tust du es doch und es dauert nicht lange und du merkst, wie stolz du bist, dass du dich getraut hast, dass du mir vertraut hast und... mir... na ja, eben gehorcht hast.«

Anja ließ ihre rechte Hand unter Wasser zwischen Kathrins Schenkel gleiten. Kathrins nasses Baumwollhöschen klebte an ihrem Körper wie eine zweite Haut. Anjas Zeigefinger strich sanft über den glatten Venushügel ihrer Freundin, bevor er unter den Saum vordrang, in die haarlose Spalte glitt und Kathrins deutlich erregte Klit fand. Kathrin stöhnte leise auf.

»Das ist doch irgendwie verrückt, Anja.«

»Entspann dich, Kathrin.« sagte Anja lächelnd. »Wir fangen doch gerade erst an.«

Sie merkte, wie die Erregung ihrer Freundin wuchs. Aber schließlich wollte sie nicht, dass es ihr kam. Scharf sollte sie schon sein, das würde den nächsten Schritt erleichtern.

»Komm, lass uns wieder zurückschwimmen.« sagte Anja. »Ich muss mich wieder aufwärmen.«

Sie ließ die Hand aus Kathrins Höschen gleiten und war bald darauf zurück am Strand. Kathrin hatte es nicht ganz so eilig und so war Anja bereits dabei, sich abzutrocknen, als sie aus dem Wasser trat und zu ihrem Platz zurückging.

Anja grinste, als sie Kathrin näherkommen sah. Die Idee, Kathrin nur einen normalen Slip zu erlauben, war eine gute Idee gewesen: war doch der Stoff im trockenen Zustand schon ein wenig durchscheinend, so war er jetzt, wo er nass war, nahezu vollständig transparent. Das dünne Gewebe schmiegte sich an Kathrins makellose Formen und der zuvor schon schwach sichtbare Streifen ihrer haarlosen Ritze war nun tatsächlich so deutlich sichtbar wie Anja sich das vorgestellt hatte.

Inzwischen hatten sich einige Badegäste mehr am Strand eingefunden und natürlich hatten sich die Blicke der meisten männlichen Strandbesucher mehr oder weniger offen den beiden hübschen jungen Frauen zugewandt, als sie aus dem Wasser kamen. Was jetzt noch folgen musste, würde deshalb für die aufmerksameren unter ihnen weniger eine Überraschung als eine Bestätigung ihrer Vermutungen sein.

Anja hatte sich auf ihrem Handtuch ausgestreckt und sah Kathrin beim Abtrocknen zu. »Du weißt, was ich jetzt von dir erwarte.« sagte sie leise zu ihr und blinzelte in die Sonne.

Kathrin setzte sich auf ihr Handtuch und wandte ihr den Rücken zu. Sie nickte kaum wahrnehmbar.

»Ich weiß nicht, ob ich mich traue...« sagte sie zögernd und sah sich über die Schulter nach Anja um.

»Sei nicht albern, Kathrin.« gab Anja zurück. »Denk daran, was ich dir eben gesagt habe. Ich will, dass du es tust!«

Kathrin rückte auf ihrem Handtuch hin und her und hakte die Daumen in das Bündchen ihres Slips. Sie spürte, wie ihr das Herz im Halse klopfte. Verstohlen sah sie sich um.

Das Paar aus Stuttgart lag unweit von ihnen dösend in der Sonne. Zu ihrer Rechten hatte sich ein französisches Pärchen in den Dreißigern eingefunden, das ihnen zumindest vom Sehen her bekannt war und einige Meter in Richtung des Wassers spielten das vielleicht 3jährige Mädchen und der 5jährige Junge einer Familie aus Sindelfingen, während die Eltern gerade einen mitgebrachten Sonnenschirm gegen die Mittagssonne aufstellten.

Kathrin wusste, dass die meisten Strandbesucher in spätestens einer knappen Stunde vor der Mittagshitze flüchten würden, was es für sie leichter machen würde, aber andererseits wusste sie inzwischen, dass Anja es ernst meinte. Sie fühlte ihr Herz heftig klopfen, als sie ihren Arsch kurz vom Handtuch hob und ihr Höschen mit einem Ruck auf die Oberschenkel schob.

»Braves Mädchen.« hörte sie Anja hinter sich sagen.

Was blieb ihr übrig, als es zu Ende zu bringen? Mit einer raschen Bewegung streifte sie den Slip vollends ab und ließ ihn neben dem Handtuch in den Sand fallen. Sie war nackt.

Auch gestern war sie nackt hier am Strand gewesen - aber gestern hatte sie noch ihren dichten Busch ihrer dunklen Schamhaare gehabt. Diese waren jetzt restlos verschwunden und sie war dort sauber rasiert. Sie hielt die Beine im Sitzen leicht angezogen und die Schenkel geschlossen.

»Du willst doch wohl jetzt nicht so sitzen bleiben.« hörte sie Anja spöttisch hinter sich sagen. »Los, geh zum Wasser und wasch den Sand aus dem Höschen!«

6. Kapitel

Kathrin kam es vor, als hörte sie ihren eigenen Herzschlag überdeutlich. Anja würde das durchziehen hier, das war ihr inzwischen völlig klar und sie musste sich eingestehen, dass sie ihre Freundin ihre für ihre Konsequenz bewunderte.

Andererseits war ihr eigenes Zögern natürlich irgendwie lächerlich: Sicher gab es viele Frauen, die überhaupt nichts dabei fanden, sich Fremden so zu zeigen. Und außer Anja wusste wahrscheinlich keiner hier am Strand mehr von ihr als ihre Heimatstadt und vielleicht noch ihren Vornamen. Alle Leute, bei denen es ihr mit einiger Berechtigung peinlich sein dürfte, wie ihre Eltern, mit denen sie noch vor knapp drei Jahren einen gemeinsamen FKK-Urlaub verbracht hatte, waren nicht hier und das Grüppchen ihrer Bekannten, meist Studienkolleginnen, mit denen sie zu Hause einmal in der Woche die Sauna im 'Aquaplay' besuchte, ebenfalls nicht.

Trotzdem spürte sie ein flaues Gefühl im Magen, als sie sich endlich einen Ruck gab, leise »In Ordnung.« sagte und aufstand.

Sie bückte sich nach ihrem im Sand liegenden Höschen und ging dann langsam zum Wasser. Sie merkte, dass sie sich trotz aller vernünftigen Argumente, die sie sich gerade in Gedächtnis gerufen hatte, schämte, sich vor den Leuten so vollständig zu entblößen. Gleichzeitig fühlte sie einen gewissen Stolz in sich, dass sie trotzdem den Mut aufbrachte, Anjas Anordnung zu befolgen.

Die meisten der Erwachsenen schauten ohnehin aufs Meer hinaus und so waren es nur die beiden Kinder der süddeutschen Familie, denen sie gestern eine Weile beim Burgenbauen geholfen hatte, die sie jetzt von oben bis unten aufmerksam musterten, als sie zum Wasser ging. Kathrin spürte, wie ihre Wangen glühten.

Sie ging bis zu den Knien ins Wasser und wusch den feinkörnigen Sand aus ihrem nassen Baumwollhöschen. Nur einen kurzen Moment spielte sie mit dem Gedanken, das Höschen anzuziehen und dann zurückzugehen. Aber irgendwie wäre es ihr feige vorgekommen, jetzt wo sie es begonnen hatte, einen Rückzieher zu machen.

So wrang sie den Slip gründlich aus, drehte sich um und tat den ersten Schritt zurück. Ihr war bewusst, dass die Augen der meisten ihrer Strandnachbarn auf ihr ruhten, als sie sich zwang, mit ruhigen Schritten, als ob alles wäre wie immer, zu ihrem Platz zurückzugehen.

Anja hatte ihr gebannt zugesehen und gratulierte sich innerlich: Sie hatte Kathrin richtig eingeschätzt - sie wusste nun, dass Kathrin auch weiterhin mitspielen würde. Dass Kathrin nicht nur auf sie, sondern auch auf die meisten Männer unwiderstehlich wirken musste, war dabei ein nicht zu unterschätzender Reiz: Kathrins Figur war ja ohnehin über jeden Zweifel erhaben, dazu das üppige, dunkle Haar, das locker über Kathrins Schultern fiel und dessen Spitzen im Wind sanft ihre deutlich aufgerichteten Nippel umspielten.

Ihre Freundin war, wie sie sich mit einem kurzen Rundumblick vergewisserte, sicher eine der attraktivsten Frauen an diesem Strand - und nicht nur hier. Ihre reife Figur war durch die Entfernung ihres Schamhaars noch sinnlicher geworden. Kathrins Venushügel wurde durch ihre freigelegte Ritze deutlich sichtbar bis recht hoch hinauf geteilt und unten zwischen den enthaarten Schamlippen lugten ihre kleinen Lippen soeben wahrnehmbar hervor.

Für einen besonders hübscher Effekt sorgte dazu noch der Umstand, dass Kathrin sich ja schon seit einigen Tage nackt gesonnt hatte. Dort wo gestern noch ihr dichtes Schamhaardreieck gewesen war, hatte die Sonne ihre bräunende Wirkung natürlich noch nicht entsprechend entfalten können und so machte die dort jetzt sichtbare hellere Haut noch einmal besonders deutlich, was passiert war.

Anja lächelte, als Kathrin mit noch spürbar geröteten Wangen vor ihr stand. »Siehst du, ich hatte recht. Du hast dich getraut - du darfst ruhig stolz auf dich sein. Die Männer haben ganz schöne Stielaugen gekriegt.« Anja lachte leise auf. »Nicht ohne Grund, finde ich übrigens. Ach ja, vergiss nicht, dich dort einzucremen, Kathrin. Wenn ich wegen eines Sonnenbrandes nicht mehr an deine Muschi darf, wäre ich ganz schön sauer. Ich würd's ja gerne selber machen, aber ich glaube, dafür sind jetzt doch etwas zu viele Leute hier.«

7. Kapitel

Auf dem Rückweg vom Strand fühlte Kathrin sich als Gewinnerin. Ihre Scheu und Unsicherheit vom Morgen war einem Gefühl des Stolzes und - sie musste es zugeben - der Geilheit gewichen. Sie hatte Anjas Wunsch erfüllt und sich tatsächlich getraut, ihre blankrasierte Muschi am Strand zu zeigen. Was hatte sie schon zu verstecken?

Und außerdem merkte sie, wie ihr das Gefühl gut tat, den anderen Frauen etwas vorauszuhaben, irgendwie doch etwas besonders zu sein. Erstens badeten dort keineswegs alle nackt - selbst Anja nicht - da hatte sie schon zu einer deutlichen Minderheit gehört - jetzt aber war sie war am Strand die einzige rasierte Frau gewesen, zumindest die einzige, die es offen zeigte.

Diese Erfahrung hatte sie zu ihrer eigenen Überraschung in eine fast euphorische Stimmung versetzt. Es war schon irre, aber als sie in ihrer neuen Nacktheit über den Sand gegangen war und die Blicke auf sich gespürt hatte, hätte sie beinahe am liebsten gerufen: »Da staunt ihr, ihr Tussis. Schaut mich ruhig an! Ich wette, eure Kerle würden mich liebend gerne ficken. Aber ich hab's nicht nötig und lass sie nicht, wenn's mir auch Spaß macht, sie mit meiner rasierten Ritze aufzugeilen!«

Natürlich war sie auf dem Weg zum Hotel wieder nackt unter ihrem kurzen Kleid. Anja hatte es gar nicht erst ausdrücklich von ihr verlangen müssen. Auf einmal war ihr der Gedanke, zukünftig überhaupt auf Höschen zu verzichten gar nicht mehr so abwegig. Na ja, wenn sie ihre Tage hätte, wäre das etwas anderes, aber normalerweise.

Es war einfach schön so: Das leichte Kleid und ihre Riemchensandalen waren die einzigen Kleidungstücke, die sie jetzt brauchte. Wie immer zog sie die Blicke der Männer und sicher auch mancher Frauen auf sich. Diese sahen nur das hübsche Girl mit den dicken, jetzt wieder zu zwei langen Zöpfen geflochtenen dunklen Haaren, welches mit ihrer blonden und ebenfalls nicht gerade unansehnlichen Freundin über die Strandpromenade schlenderte und offensichtlich ihren Urlaub genoss.

Wie sehr Kathrin es jetzt genoss, den Luftstrom aus dem Bodengitter an der Eingangstür zum Supermarkt direkt auf der nackten Haut ihres Hintern und zwischen ihren Schenkeln zu spüren, ahnten sie natürlich nicht, obwohl der eine oder andere vielleicht hoffte, ihr Kleid würde durch die strömende Luft mehr als nur ein wenig zum Flattern gebracht.

Die paar Kleinigkeiten waren schnell zusammengesucht und bald waren sie wieder aus dem Supermarkt heraus und auf dem Weg zum Hotel.

Kathrin fühlte ihr Herz noch heftig klopfen, als sie durch die Hotelhalle zum Aufzug gingen. Anja hatte ihr im Laden noch einen überraschenden Kick verschafft, den sie noch nicht ganz verdaut hatte.

Sie hatte sich nämlich gerade über die Kühltruhe gebeugt, um nachzusehen, ob noch welche von diesen leckeren Erdbeereisbechern da waren, als Anja plötzlich hinter sie getreten war, leise: »Bleib so stehen!« gesagt hatte und ihre Hand von hinten unter ihr kurzes Kleid geschoben hatte. »Mach die Beine breit, Schatz!« hörte sie noch und spürte Anjas angenehm warmen Zeigefinger an ihren kleinen Lippen bevor er ihre feuchte Klit fand und sanft kreisend massierte.

Kathrin stöhnt unwillkürlich leise auf, bevor sie sich wieder fing. »Bist du verrückt, Anja?« zischte sie.

Tatsächlich fiel es ihr aber schwer, richtig böse zu werden: was sie spürte, war einfach zu geil. Das merkte Anja natürlich auch.

»Du geile kleine Schlampe.« sagte sie ebenso leise. »Ich frage mich langsam, ob du nicht ein schlechter Umgang für mich bist.«

Ein klappernder Einkaufswagen kündigte einen anderen Kunden an. Sie grinste Kathrin, die sich über die Schulter nach ihr umgedreht hatte, verschwörerisch an, bevor sie mit einer beiläufigen Bewegung ihre Hand unter dem Kleid fortnahm und Kathrin einen schnellen Kuss auf die Wange gab.

Der Kunde, ein Urlauber mittleren Alters in Strandkleidung und mit einem albernen Frottee-Sonnenhut auf dem Kopf, schaute sie auch so schon etwas komisch an.

Die Hitze draußen war inzwischen kaum noch auszuhalten und Kathrin fragte sich, was Anja ausgerechnet jetzt wieder Interessantes in den Auslagen eines kleinen Friseurladens entdeckt hatte, der in der Nähe des Hotels lag und an dem sie schließlich nicht zum ersten Male vorbei kamen.

Ungeduldig zog sie ihre Freundin an der Hand fort und wenige Minuten später standen sie in der Hotelhalle und warteten auf den Aufzug. Um diese Zeit des frühen Nachmittags war wegen der allgemeinen Siesta kaum jemand im Hotel unterwegs und so waren sie auch allein im Aufzug.

Kathrin grinste Anja an, als sie an ihre Aufzugfahrt von gestern Abend dachte. Anja grinste zurück und drückte den Knopf der Etage unter der ihren. Als sie anhielten, zog sie Kathrin, die sie verblüfft und fragend ansah, hinter sich aus dem Aufzug und auf die Glastür zum Treppenhaus zu, die wenige Meter entfernt in einem Querkorridor direkt gegenüber den Fahrstühlen war. Sie ließen die Tür hinter sich zufallen und standen im Treppenhaus.

»Was soll das jetzt?« fragte Kathrin neugierig ihre Freundin.

Anja lächelte ihr zu und meinte trocken: »Ein kleines Spielchen, bevor wir brav zu Bett gehen. Komm, gib mir mal deine Sandalen.«

Kathrin schlüpfte aus ihren Riemchensandalen und reichte sie Anja mit fragendem Blick.

Anjas Grinsen wurde noch breiter, als sie sagte: »Gut. So, jetzt noch dein Kleid!«

Kathrins Augen wurden rund vor Überraschung. »Das... das ist nicht dein Ernst, oder? Ich... hab doch sonst nichts.« stotterte sie.

»Komm, jetzt zier dich nicht so - nach allem, was heute schon war!« gab Anja lächelnd zurück. »Ich möchte, dass du völlig nackt von hier bis zu unserem Zimmer gehst - und ich möchte keine Ausflüchte mehr hören von dir, wenn ich irgend etwas von dir verlange, Kathrin. Ich erwarte, dass du mir vertraust - und gehorchst! Stell dich nicht so an, du weißt, dass um diese Zeit keiner hier herumläuft.«

Kathrin merkte, wie die Vorstellung, splitternackt durch das Hotel zu laufen, sie fast gegen ihren Willen erregte.

»Na ja...« wandte sie vorsichtig ein. »Hier wird sicher niemand sein, aber der Flur bis zu unserer Tür.«

»Das ist ja gerade der Reiz, du Dummerchen.« sagte Anja und gab ihr einen schnellen Kuss auf die Nasenspitze. »Los, mach schon. Ich nehm die Sachen alle mit und gehe vor. Du wartest hier, zählst langsam bis 50, und kommst dann nach.«

Kathrin zögerte einen Moment, in dem ihr wirre Gedanken durch den Kopf gingen, fasste dann ihr Kleid am unteren Saum, zog es mit einer schnellen Bewegung über den Kopf und reichte es Anja. Sie war jetzt vollständig nackt und die Umgebung sorgte dafür, dass sie sich dieser Tatsache mit geradezu schmerzhafter Schärfe bewusst war.

Anja hatte alle Sachen in ihren beiden Taschen verstaut und wandte sich zum Gehen. »Und keine falsche Hetze!« sagte sie noch vom nächsten Treppenabsatz. »Schön langsam bis fünfzig zählen und dann genauso langsam zu unserem Zimmer kommen. Brave Mädchen werden vielleicht belohnt.«

Schon war sie außer Sicht und Kathrin hörte bald die Tür des Treppenhauses in der nächsten Etage hinter Anja zufallen. Ihr Herz klopfte ihr bis in den Hals, jetzt musste sie zu Ende bringen, worauf sie sich eingelassen hatte. Vor Aufregung fing sie beinahe an zu zittern. Sie hielt sich mit der Rechten am Treppengeländer fest, während sie tat, was sie sollte.

Leise zählte sie: »Zweiunddreißig, dreiunddreißig...«

Währenddessen war ihre Linke ohne, dass sie es recht bemerkt hatte, zwischen ihre Schenkel gewandert. Nicht um ihre rasierte Blöße zu bedecken, wie ihr mit einem Male bewusst wurde, sondern um die in ihrem glatten Schlitz nach Aufmerksamkeit verlangende Klit sanft zu reiben.

Die knappe Minute ihres Zählens schien endlos. Sie wusste, dass sie sich ein Mogeln selbst nicht hätte verzeihen können, und so verging die volle von Anja verlangte Wartezeit bevor sie sich mit hoch im Halse klopfendem Herzen in Bewegung setzte. Das war doch Wahnsinn!

Sie war gerade an der Tür zwischen Treppenhaus und ihrer Etage angekommen, als ein Geräusch sie zusammenzucken ließ. In Panik blickte sie sich um. Eine Tür und Schritte - aber - wie genaueres Hinhören ihr offenbarte - mindestens fünf Stockwerke tiefer. Keine direkte Gefahr für sie. Niemand würde hier freiwillig fünf Stockwerke oder mehr zu Fuß nach oben gehen.

Sie war jetzt auf dem Querkorridor zum Hauptflur der Etage. Anja hatte recht gehabt: es war jetzt wirklich niemand unterwegs. Kathrin schaute um die Ecke. Vielleicht zehn Meter bis zu ihrer Tür. Eigentlich kein Problem, aber es waren sechzehn Zimmer, die auf diesen Flur gingen. Fünfzehn Türen, aus denen plötzlich jemand Fremdes treten könnte, dem sie dann unvermittelt splitternackt gegenüber stehen würde.

Diese letzten Meter waren möglicherweise die schwersten, die sie bislang gegangen war. Die Aufregung schnürte ihr fast den Hals zu. Dennoch empfand sie ein Gefühl des Triumphes, als sie die Hand nach der Türklinke ihres Zimmers ausstreckte und noch einmal den langen Korridor hinunterblickte.

Es war merkwürdig: Auf der einen Seite war sie froh, dass sie es geschafft hatte, andererseits fühlte sie überraschenderweise fast ein gewisses Bedauern, dass Anja die einzige sein würde, die ihren Mut würdigen könnte.

Ihr Herz machte auf einmal einen Sprung, als die übernächste Tür mit einem Mal geöffnet wurde. Aber da war sie auch schon im Zimmer - gottlob war es auf der gleichen Seite des Korridors und sie konnte den Blicken gerade noch entwischen.

Kathrin dankte Anja innerlich, dass sie die Tür nicht etwa verschlossen hatte, so dass sie ohne Anzuklopfen und Warten direkt hineinschlüpfen konnte. Vor Aufregung keuchend lehnte sie sich von innen an das sicher warm anfühlende Holz der Tür.

»Weißt du, dass du absolut wahnsinnig bist?« brachte sie mühsam atmend heraus.

»Ich weiß, dass du ein unheimlich geiles Mädchen bist.« sagte Anja vom Bett her. »Und ich weiß, was du brauchst.«

Kathrin trat zu ihr.

Anja, die nackt auf dem Bett lag, lächelte sie an und spreizte langsam ihre Schenkel. »Für dich.« sagte sie. »Jetzt komm und lass mich deine Möse schmecken.«

Auch Kathrin musste jetzt lächeln. Offensichtlich hatte Anja einiges erledigt, als sie selbst heute morgen bereits zum Frühstück hinunter gegangen war. Abgesehen von ihrer Zurschaustellung für den Zimmerservice hatte Anja auch bei sich den Rasierer angesetzt: wenn auch der Busch auf ihrem Venushügel unberührt war, so hatte sie sich doch die Haare an ihren Schamlippen restlos entfernt.

Kathrin grinste, als sie neben Anja auf das Bett glitt, sich mit dem Rücken zu ihrem Gesicht beiderseits über sie kniete und ihr ihren prächtigen Arsch und ihre haarlose Möse präsentierte. »Leck mich, Anja.« sagte sie leise und wie sie unmittelbar merkte, völlig überflüssigerweise.

Genussvoll aufstöhnend ließ sie ihrerseits ihre Zunge über Anjas krausen, stehengebliebenen Busch zwischen die enthaarten feuchten Lippen ihrer Freundin gleiten.

8. Kapitel

Irgendwie war es ja gar nicht vorgesehen gewesen, aber dann hatte es sich einfach so ergeben: Frank und Karsten waren ihnen in dem kleinen Schnellrestaurant über den Weg gelaufen, in dem sie gelegentlich eine Kleinigkeit aßen, bevor sie sich über die heiße Mittagszeit in die klimatisierte Kühle ihres Hotelzimmers zurückzogen.

Während sie für die Bestellung anstanden, waren sie ins Gespräch gekommen und hatten dann gemeinsam den letzten gerade noch freien Tisch erwischt. Na ja, die beiden waren ja auch eigentlich ziemlich nett, vielleicht zwei oder drei Jahre älter als die beiden Mädchen und arbeiteten als Kollegen bei einer Software-Firma irgendwo in Norddeutschland.

Obgleich es sowohl Anja als auch Kathrin - wie sie sich beide eingestehen mussten - überraschte, kam es im Gespräch heraus, dass beide Männer augenblicklich solo waren und aus einer spontanen Idee heraus diesen gemeinsamen Last-Minute-Urlaub gebucht hatten.

Normalerweise genügten sich die Mädchen durchaus gegenseitig - besonders seit es Kathrin zu ihrer eigenen, nicht geringen Überraschung in einen Zustand gespannter Erregung versetzt hatte, das von Anja begonnene Spiel von Befehl und Gehorsam mitzuspielen.

Trotzdem, sie unterhielten sich gut, die beiden Männer waren anscheinend in Ordnung und auch in keiner Weise aufdringlich, was besonders von Anjas Seite sofort für einen Schlusspunkt gesorgt hätte.

Möglicherweise wäre es trotz allem bei diesem gemeinsamen Imbiss geblieben, wenn Frank im Verlauf ihres beiläufigen Smalltalk nicht bedauernd erwähnt hätte, dass dies ihr letzter Tag am Ort wäre und dass sie am nächsten Mittag zurück nach Hamburg fliegen würden. Die Gewissheit, dass sich nichts längerfristiges daraus entwickeln konnte, ließ Anja ihre anfängliche Zurückhaltung dann doch aufgeben und nach dem Essen verabredeten sie, den Abend gemeinsam in Disco zu beginnen und dann einmal zu sehen, was sich noch so ergeben würde.

Kathrin hatte es ziemlich angemacht, mit den Männern so beiläufig herumzualbern. Was diese nicht wussten, war ihr selbst schließlich dauernd bewusst: unter ihrem kurzen Baumwollkleid war sie nackt, da Anja ihr das Tragen eines Slips verboten hatte und außerdem seit zwei Tagen auch darauf bestand, dass sie stets mit ausreichend geöffneten Schenkeln zu sitzen hatte.

Nachdem Anja sie am Tag zuvor in einer Eisdiele mit leisen, aber deutlichen Worten zurechtgewiesen hatte, als sie dieser Anordnung nur sehr zögernd gehorchen wollte, bemühte sie sich nun, keinen Anlass zur Beanstandung zu geben. Wenn tatsächlich jemand in der Nähe ihres Tisches etwas vom Boden aufhöbe und dabei in ihre Richtung blickte, würde er daher ungehinderten Zublick auf ihre rasierte Muschi haben.

Dies war ihr klar, und wenn es ihr auch schwer fiel, hatte sie den Gedanken inzwischen akzeptiert. Gestern war dies noch anders gewesen: Die Tische und Sonnenschirme der Eisdiele waren draußen auf einer Art Terrasse aufgestellt und die davor verlaufende kleine Straße und der Gehweg waren etwa einen Meter tiefer gelegen. Das bedeutete natürlich, dass sich die Knie der an den Tischen der Eisdiele sitzenden ziemlich genau auf Kopf- und Augenhöhe der unten Vorübergehenden befanden.

Wenngleich sie nicht direkt vorn an der Straße gesessen hatten, hatte Anja doch darauf bestanden, dass Kathrin zur Straße gewandt saß. Natürlich rutsche ihr der kurze Rock im Sitzen weit die Oberschenkel hinauf und nachdem Anja ihr so deutlich die Meinung gesagt hatte, wie es ohne Aufsehen zu erregen möglich gewesen war, hatte sie sich dann gefügt: sie hatte die Füße auseinander gestellt und die Schenkel zu einem 45°-Winkel geöffnet. Vor Scham hatten ihr Wangen und Ohren geglüht, aber sie musste Anja einfach beweisen, dass sie letzten Endes der ihr zugedachten Rolle gewachsen sein würde.

Während der folgenden halben Stunde, die sie danach in der Eisdiele verbrachten, hatte es sie dann aber doch überrascht, dass nur so wenige der Vorübergehenden der besonderen Situation, die ihnen einen Blick auf sonst verborgene Regionen eröffnete, bewusst zu sein schienen.

So hatte es tatsächlich fast eine Viertelstunde gedauert, bis Kathrin, die über ihrem Milchshake nervös die Passanten beobachtete, zum ersten Mal an der Reaktion eines Halbwüchsigen merkte, dass ihr Angebot wahrgenommen worden war. Der Junge, Typ Oberstufenschüler und offensichtlich auch Urlauber, hatte in ihre Richtung geblickt, verstohlen seinen gleichaltrigen Begleiter angestoßen und war dann betont langsam vorbeigeschlendert.

Kurz darauf waren die beiden dann aus der anderen Richtung kommend noch einmal auf der Bildfläche erschienen. Die beiläufigen Blicke zu ihr hin und der grinsende Blickwechsel zwischen den beiden Jungen trieben Kathrin das Blut noch heftiger ins Gesicht als zuvor. Sie atmete heftig und musste ihren ganzen Willen aufbieten um ihre Beine in der von Anja verlangten Stellung zu belassen.

Ein wenig später verriet der zunächst irritierte, dann 'unauffällig' wiederholte Blick eines Einheimischen mittleren Alters, dass auch er ihren sorgfältig freigelegten und jedem Interessiertem dargebotenen Schlitz zur Kenntnis genommen hatte.

Kurz bevor sie dann aufbrachen, steuerte ein Urlauberpärchen in den Zwanzigern auf die kleine Treppe zur Terrasse zu. Am Fuß der Stufen ließ die gutaussehende blonde Touristin den Blick schweifen und gab durch ihr plötzliches, deutlich sichtbares Erröten zu Erkennen, dass auch sie Kathrins erzwungene Schamlosigkeit wahrgenommen hatte. Sie unterließ es, ihren Partner auf ihre Beobachtung aufmerksam zu machen.

Obwohl sie sich ja bereits seit ein paar Tagen am Strand so entblößt hatte zeigen müssen, war Kathrin auf dem Weg zum Hotel zuerst fast etwas sauer auf Anja. Aber das war ja gerade das Verrückte an der Sache, das, was sie immer noch nicht ganz verstand und - wenn überhaupt - nur rein gefühlsmäßig verarbeiten konnte: einerseits schämte sie sich für das, was sie tat, und fast hasste sie Anja dafür, dass sie so etwas von ihr verlangte. Andererseits hatte es aber bisher immer einen Punkt gegeben, an dem zuerst eine eigene, ungeahnt intensive Erregung über ihr Tun Besitz von ihr ergriff und etwas später kam ein zuvor nie gekannter Stolz in ihr auf.

Ein Stolz darauf, dass sie wirklich dazu in der Lage war, sich selbst so zurückzunehmen und ihren eigenen Willen bewusst und restlos einem anderen, stärkeren unterzuordnen und aus dieser Unterordnung Befriedigung zu erfahren. Es war jedoch kein andauernder Zustand, sie musste sich diesen Stolz und diese tiefe Befriedigung mit jedem neuerlichen Akt der Überwindung ihres eigenen Willens, den Anja von ihr verlangte, neu erkämpfen.

Kathrin ahnte schwach, dass sie es früher oder später aufgeben musste, Anjas Verhalten und Wünsche vorhersagen zu wollen, da es zwecklos war und ihr in ihrer Rolle außerdem auch nicht zustand. So war es nur zu verständlich, dass die Perspektive der Verabredung mit Frank und Karsten und alles was daraus folgen konnte, ein ungewisses Gefühl nervöser Erwartung in ihr hervorrief.

9. Kapitel

Nach einer schläfrigen Siesta im Hotel schien es dann ein ganz normaler Nachmittag am Strand zu werden, wenn sich auch Kathrins Gedanken immer wieder auf den Abend und das, was er bringen könnte, richteten.

Natürlich war 'normal' gerade für sie in ihrer neuen Lage ein relativer Begriff; denn obwohl Nacktheit am Strand für sie ja von Anfang an nichts Ungewöhnliches gewesen war, bedeutete es für Kathrin immer noch eine nicht geringe Überwindung, sich mit ihrem jetzt haarlosen Schlitz vor allen Besuchern des Strandes so unbefangen wie in den Tagen vor der Rasur zu bewegen.

Anja hatte außerdem in den letzten Tagen einige Polaroids von ihr am Strand gemacht. So hatte Kathrin selbst eine genaue Vorstellung davon, wie die anderen Badegäste sie sahen. Und daher wusste sie auch, dass sie wirklich nicht mehr viel zu verbergen hatte: schon wenn sie ganz normal ging oder stand, waren ihre ausgeprägten kleinen Lippen zwischen den sauber enthaarten großen Schamlippen bereits deutlich sichtbar, und signalisierten jedem, der sie ansah, den Eingang zu ihrer Muschi.

Dass Anja ihr auch für den Strand verboten hatte, die Schenkel über ein Mindestmaß hinaus zu schließen, war insbesondere beim Sonnenbaden eine weitere Prüfung ihres Gehorsams. Wie die Fotos bewiesen, reichte die von Anja angeordnete Öffnung ihrer Schenkel völlig aus, dass auch ihre Klit, deren häufige Erregung sie nicht durch ihren Willen beeinflussen konnte, in der ihren Venushügel bis weit hinauf teilenden Ritze für jeden Vorüberkommenden sichtbar war.

Kathrin fragte sich insgeheim, wann sie so weit sein würde, dass sie dem Blick eines der anderen Strandbesucher erwidern konnte, ohne dass sie mehr oder weniger heftig errötete, wie es jetzt noch immer wieder geschah. In einem Teil ihres Bewusstseins fühlte sie sich erniedrigt, wenn sie so gezwungen war, ihr immer noch vorhandenes, und - wie sie merkte - tief sitzendes Schamgefühl zu überwinden. Ein anderer Teil jedoch ließ sie sich gut und stolz fühlen, wenn sie es wieder einmal geschafft hatte, ihren eigenen instinktiven Widerstand zu brechen und Anjas Erwartungen voll und ganz zu erfüllen.

Kurz bevor sie gehen wollten, kramte Anja einen Moment in ihrem Strandbeutel und beugte sich dann zu Kathrin hinüber. »Ich hab hier was für dich.« sagte sie lächelnd.

Kathrin setzte sich auf und schaute verblüfft auf das, was Anja ihr in die Hand gegeben hatte. Drei glänzende und nicht ganz leichte Metallkugeln von etwa zweieinhalb Zentimeter Durchmesser lagen in ihrer Hand; sie waren durch kurze Stücke einer dünnen, aber festen Schnur verbunden, die aus einer der Endkugeln noch 15 Zentimeter heraushing und in einer kleinen Schlaufe endete.

Als Kathrin die Hand bewegte, fühlte es sich merkwürdig an. Es schien, als wären in den glänzenden Kugeln, die demnach hohl waren, kleinere, recht schwere Objekte, vermutlich wiederum Kugeln, in Bewegung geraten und versetzten nun ihrerseits die äußere Umhüllung in eine seltsame, fast lebendig wirkende Vibration. Kathrin schaute Anja fragend an.

Anja gab ihren abwartend Blick zurück, bevor sie, so laut es die Umgebung zuließ, herausplatzte: »Ich glaube es nicht! Ist das wirklich wahr? Du weißt nicht, was das ist, Kathrin?

»Nein, echt nicht - fühlt sich aber irgendwie ziemlich irre an!«

»Tja, meine Liebe, dann steht dir gleich eine ganz besondere Erfahrung bevor. Du weißt wirklich nicht, dass das asiatische Liebeskugeln sind, oder?« Anja grinste. »Dann sollten wir wirklich keine Zeit verlieren. Was glaubst du denn, wo man etwas, das Liebeskugeln genannt wird, trägt?«

Kathrin schaute nachdenklich auf die drei Kugeln in ihrer Hand und versetzte sie leicht in Bewegung. Es begann ihr langsam zu dämmern. Sie sah Anja an und konnte es nicht verhindern, dass ihre Wangen sich unter der Sonnenbräune sichtbar röteten.

»Du meinst doch nicht etwa?...« Kathrin blickte an sich herunter auf ihren entblößten Schoß.

Anjas Grinsen wurde noch breiter. »Ich sehe, du hast es erraten, meine kleine versaute Schlampe.« sagte sie nickend. »Die gehören in deine bestimmt schon feuchte Möse - alle drei, eine nach der anderen. Und ich möchte, dass du sie hier und jetzt dort verschwinden lässt. Der Rückweg wird dann ein besonderes Vergnügen für dich sein.«

Kathrin schaute sie alarmiert an. »Aber ich kann doch nicht...«

»Doch, du kannst.« schnitt Anja ihr das Wort ab. »Und ich möchte nicht dauernd wieder irgendwelche Einwände von dir hören, wenn ich etwas von dir verlange. Du willst mich doch nicht ernsthaft ärgerlich machen, oder?«

»Nein, nein, natürlich nicht.« gab Kathrin kleinlaut zurück.

»So, jetzt sieh zu, dass du die Dinger rein bekommst. Wir gehen dann!«

Anja stand auf, um ihre Sachen für den Rückweg zusammenzusuchen.

Kathrin war sitzen geblieben und schaute sich nervös um. Sollte sie sich wirklich hier am Strand die Kugeln einführen? Die nächsten Leute waren mindestens fünf Meter entfernt und schräg hinter ihnen - so viel würden die sicher nicht davon mitbekommen. Aber trotzdem kam es ihr vor, als würden alle anderen am Strand nur darauf warten, im richtigen Moment zu ihr hin zu sehen und sie gewissermaßen auf frischer Tat zu ertappen.

Der Gedanke machte sie verlegen, ihre Wangen glühten, aber was blieb ihr schon anderes übrig? Sie wollte Anja nicht verärgern, ihr nicht die Genugtuung geben, dass sie nicht den Mut aufbrachte, auch diesmal zu gehorchen. Nein, sie würde ihr diese Gelegenheit, an ihr herumzumäkeln nicht geben. Außerdem merkte sie auf einmal - und sie schämte sich fast dafür - dass der Gedanke an das, was sie tun musste, sie hatte nass werden lassen.

Nur noch ein weiterer verstohlener Blick ringsum, dann legte Kathrin die Kugeln zwischen ihren Schenkeln auf ihr Handtuch, spreizte die Beine etwas weiter und entfernte mit den Fingern das, was sich an Sand in ihre haarlosen Ritze verirrt hatte.

Dann nahm sie ihren Mut zusammen, griff mit der rechten Hand die Kugeln, spreizte mit zwei Fingern ihrer Linken ihre deutlich feuchten kleinen Lippen und ließ mit sanftem Druck die drei glänzenden, handwarmen Metallbälle einen nach dem anderen in ihre Vagina gleiten, so dass nur noch die Schnur mit der kleinen Schlaufe etwa zehn Zentimeter heraushing. Das Gefühl dabei war einfach unbeschreiblich.

Anja hatte sie die ganze Zeit über aus den Augenwinkeln beobachtet. Jetzt trat sie zu Kathrin, beugte sich hinunter, küsste sie sanft auf die erhitzte Stirn und sagte lächelnd: »Braves Mädchen. Ich wusste, dass du's tust. Sei froh, dass es dich schon vorher geil gemacht hat. Wenn du trocken gewesen wärst, hätte es nicht so schnell geklappt. Und jetzt steh auf und zieh dein Kleid über, damit wir endlich gehen können. Wir sind schließlich verabredet und du hast noch einen interessanten Abend vor dir.«

10. Kapitel

Kathrin nahm ihr kurzes Kleid aus dem Strandbeutel und stand auf. Schon diese nur kurz dauernde, aber schnelle Bewegung zeigte ihr deutlich, welche Wirkung das bewegliche 'Innenleben' der drei Kugeln haben konnte.

Fest von den Muskeln ihrer Vagina umschlossen, hatte das Metall schnell die Temperatur ihres Körpers angenommen und Kathrin konnte es kaum leugnen, dass es schon ein geiles Gefühl war, wie die Kugeln sie dort ausfüllten. Sie hatte aber nicht geahnt, dass die Schwingungen der sich rollend bewegenden schweren inneren Kugeln sich so sehr auf ihren gesamten Unterleib und insbesondere auf ihr Lustzentrum übertragen würden.

Unwillentlich schnappte sie nach Luft und eine deutliche Röte schoss ihr in die Wangen. »Anja...« keuchte sie. »Das ist ja Wahnsinn!«

Anja grinste sie an. »Ich habe ja gesagt, dass du einen interessanten Heimweg haben wirst.«

Bald waren sie beide soweit und gingen über den schmalen Fußweg durch das Pinienwäldchen zur Straße in Richtung Hotel. Kathrin war mit hochrotem Kopf am Strand an den anderen Urlaubern vorbeigegangen. Sie hatte das Gefühl gehabt, alle müssten doch irgendwie merken, was da gerade zwischen ihren Schenkeln vor sich ging.

Es war fast, als ob sanfte Fingerspitzen sie dort unablässig liebkosten. Kathrin fühlte, wie die Wellen der Erregung sich unaufhaltsam in ihr ausbreiteten. Allein die durch das Gehen hervorgerufene Bewegung ihres Körpers sorgte für dauernde Erneuerung und Verstärkung dieser tiefen Lustempfindung und sie merkte, wie schnell sie wieder feucht wurde.

Kurz vor dem Ende des Waldweges, als sie sah, dass gerade niemand in der Nähe war, konnte sie der Versuchung nicht widerstehen: sie führte ihre rechte Hand unter ihr Kleid, ließ den Zeigefinger in ihre haarlose Spalte gleiten und rieb heftig ihren prallen, feuchten Kitzler. Dabei stöhnte sie leise auf, so dass Anja, die vor ihr ging, sich zu ihr umdrehte.

»Nimm die Hand weg, Kathrin.« zischte sie ihre Freundin an. »Ich will, dass du dieses Gefühl den ganzen Weg über spürst. Ich weiß, wie sehr du vor Lust schreien willst - inmitten all der Leute, die gleich um uns sein werden und die nichts ahnen von deinen 'Qualen'! Und ich genieße, dass ich weiß, wie sehr du versuchst dich zu beherrschen und dir nichts anmerken zu lassen.« Anja lächelte ihr spöttisch zu. »Meine kleine Freundin sollte sich außerdem langsam daran gewöhnen, dass sie ihre Lust nur dann befriedigen darf, wenn ich es ihr erlaube. Ob andere es dir dann besorgen oder du selbst, spielt dabei keine Rolle! Ich möchte, dass du dir das merkst!«

Kathrin schaute sie erst etwas verblüfft an, senkte dann aber den Blick und sagte leise: »Ja, Anja, ich... ich will es versuchen.«

Zufrieden nickte Anja ihr zu. »So ist es richtig. Ich weiß schon, was du brauchst. Übrigens noch eine Kleinigkeit: die Schnur an den Kugeln ist schon ein wenig länger als dein Kleid. Wenn man genau hinschaut - und wer würde das nicht bei dir? - kann man die Schlaufe manchmal beim Laufen sehen.«

Gerade als Anja dies beiläufig sagte, waren sie auf dem Gehweg an der kleinen Straße angekommen, die sie wieder in die Ortsmitte und zu ihrem Hotel führen würde. Es gab kein Zurück mehr. Wieder konnte Kathrin es nicht verhindern, dass ihre Wangen sich unter der Urlaubsbräune röteten.

Zu der wachsenden Erregung durch die dauernde Stimulierung durch die Liebeskugeln kam nun auch noch dies: die Vorstellung dass jemand mit der entsprechenden Phantasie es genau richtig interpretieren könnte, wenn sein oder ihr Blick zufällig zwischen ihre Oberschenkel und auf das Ende der Schnur mit der kleinen Schlaufe fiele. Wie hatte sie es nur bis hierher geschafft? Anja musste sie doch gleich erlösen, oder?

Das waren Kathrins einzige Gedanken, als sie schließlich das Hotel erreicht hatten, im Aufzug standen und ihrem Zimmer entgegenfuhren. Sie war so feucht geworden, dass sie das Gefühl hatte, als müsste ihr Saft gleich für jeden sichtbar die Innenseiten ihrer Schenkel herunterlaufen.

Jeder Schritt, den sie machte, jede Bewegung ihres Unterleibs jagte einen Schauer der Lust durch ihren Körper. Nur mühsam konnte sie ein Stöhnen unterdrücken - die Kontrolle über ihr deutlich beschleunigtes Atmen und ihre hochroten Wangen hatte sie jedoch längst verloren.

So konnten auch die etwas befremdeten Blicke des gutgekleideten Paares, das noch eben zu ihnen in den Aufzug schlüpfte, diese Reaktionen ihres Körpers kaum noch beeinflussen. Natürlich konnten die beiden kaum wirklich ahnen, was in ihr vorging, aber trotzdem war es Kathrin unendlich peinlich, wie die beiden sie bemüht beiläufig musterten, bevor sie dann zwei Stockwerke vor ihrer eigenen Etage kopfschüttelnd den Aufzug verließen.

Anja konnte ihre Heiterkeit jedoch nicht mehr verbergen, als die Aufzugtür sich schloss und sie wieder allein waren. »Die haben ja ganz schön blöd geguckt.« prustete sie heraus. »Die haben wohl noch nie 'n Mädchen kurz vor dem Orgasmus gesehen!«

Kathrin schaute verlegen zu Boden, sie hatte sich trotz allem noch nicht daran gewöhnt, Anja so reden zu hören - einerseits hatte es immer noch den Beigeschmack des Verbotenen, dessen 'was man nicht tut', aber andererseits merkte sie, dass sie selbst kurz davor war, ihre Freundin anzuflehen, ihr hier und jetzt die Möse zu lecken, an ihrer Pflaume zu lutschen, bis es ihr kam - nur um diese unerträgliche Spannung loszuwerden.

»Anja, bitte...« stieß sie hervor, aber da öffnete sich die Tür und sie waren auf ihrem Flur.

Nie - bis auf das eine Mal, als sie dieses letzte Stück des Weges splitternackt hatte zurücklegen müssen - waren ihr die wenigen Meter bis zu ihrem Zimmer so endlos vorgekommen.

Als die Zimmertür sich hinter ihnen schloss, drehte Anja sich zu ihr um, legte die Arme um sie, drückte sie an sich und küsste sie. Ihre Zungen umspielten einander in tiefer Leidenschaft. Anja löste sich kurz von ihr, streifte Kathrin das kurze Kleid über den Kopf und führte sie zum Bett.

»Zieh mich aus und besorg's mir mit deiner Zunge.« befahl Anja, bevor Kathrin noch irgend etwas sagen konnte. »Danach bist du dran. Dann hast du es dir verdient.«

Kathrin schaute ihrer Freundin einen Moment lang mit einer schwer zu definierenden Mischung aus Überraschung, Dankbarkeit und Geilheit in die dunklen Augen. Dann fasste sie Anjas Strandkleid am Saum, zog es ihr über den Kopf, ging vor ihr in die Knie, löste die Riemchen an Anjas Sandalen und zog auch ihre eigenen aus.

Anja ließ sich rücklings aufs Bett gleiten und hob ihren Po leicht an, als Kathrin ihr das Höschen hinunterstreifte und zu Boden fallen ließ. Anja spreizte ihre Schenkel weit und bot Kathrin ihre schon deutlich feuchtglänzende Scham dar. Sie stöhnte auf, als zuerst Kathrins Fingerspitzen durch den dichten Schamhaarbusch auf ihrem Venushügel glitten und sie dann die Zunge ihrer Freundin an ihren Schamlippen spürte, die sie kürzlich zumindest in der Umgebung ihrer kleinen Lippen von den meisten Kräuselhaaren befreit hatte.

»Du bist schon wieder ganz stoppelig.« entfuhr es Kathrin. »Soll ich dich diesmal rasieren?«

Anjas brüske Antwort - die sie zwischen zwei tiefen, lustvollen Seufzern hervorstieß - überraschte sie, obwohl sie es eigentlich hätte wissen sollen.

»Halt den Mund, Kathrin. Du sollst mich lecken und keine blöden Vorschläge machen. Kümmere dich lieber darum, dass du selbst so glatt bist, wie ich es möchte - alles andere geht dich nichts an. Meine Haare werden wieder wachsen, das war nur ein einmaliges kleines Geschenk für dich. Du bist die einzige hier, die ihre Muschi haarlos zu halten hat!«

Kathrin brauchte einen kleinen Moment, um Anjas Worte gerade in dieser Situation zu verarbeiten, aber andererseits hatte sie sich in den letzten Tagen schließlich schon so weit auf die Änderung in ihrer Beziehung zueinander eingelassen, dass die Zurechtweisung ihr selbst fast schon verdient und angemessen vorkam - und außerdem hungerte sie danach, dass Anja es ihr gleich besorgte.

Nur wenig anderes als der Gedanke an den nahen, sie aus ihren Lustqualen erlösenden Orgasmus, hatte im Augenblick in ihrem Kopf Platz. Ihre saugenden Lippen fanden Anjas Kitzler und ihre Zunge liebkoste kraftvoll und zärtlich zugleich das Lustzentrum ihrer Freundin. Nur wenig später entlud sich Anjas Erregung in einem heftigen Höhepunkt.

»Komm, Kathrin.«

Anja zog sie auf das Bett, so dass sie auf dem Rücken ausgestreckt dalag. Anja wandte ihr den Rücken zu und kniete sich über sie. Sie strich mit der Rechten sanft über Kathrins makellos enthaarte Scham und spreizte ihrer Freundin die Schenkel.

»Zieh die Beine an, dann kommt dein Po etwas höher.« sagte sie leise.

Kathrin gehorchte heftig atmend. Anja beugte sich nach vorn zwischen Kathrins Beine und Kathrin spürte die Berührung von Anjas feuchten Schamhaaren auf ihrer Haut. Sie blickte auf die klaffende Pospalte ihrer Freundin und sie hob ihre rechte Hand, um sie zunächst streichelnd über die runden Halbkugeln wandern lassen, bevor sie den Zwischenraum erkundete, die enge Rosette fand und mit dem Daumen sanft massierte.

Tatsächlich konnte sie sich jetzt aber kaum auf ihr eigenes Tun konzentrieren, denn Anjas Zunge hatte jetzt ihren Kitzler gefunden, während ihre Fingerspitzen zunächst die kleinen Lippen am Eingang ihrer Scheide manipulierten und dann mit leichtem Zug an der Schnur die Lustkugeln eine nach der anderen aus ihrem Versteck befreiten.

Diese Bewegungen ließen Kathrin fast kommen, aber Anja bremste ihre Aktivitäten geschickt ab, um Kathrins Erregung noch nicht die Erlösung zu geben, nach der ihre Freundin leise wimmernd bettelte.

Auf einmal spürte Kathrin durch den Schleier ihrer Erregung eine neue Berührung, die sie nicht sofort erkannte, dann aber nur eines bedeuten konnte: Anja hatte die erste, von Kathrins Mösensaft feuchtglitschige Kugel wieder zwischen ihre Schenkel geführt. Diesmal aber an eine andere Stelle. Kathrin spürte das immer noch körperwarme Metall an ihrem Poloch.

Anja drückte die Kugel sanft, aber mit zunehmender Kraft gegen ihre Rosette. Dies war eine für Kathrin ungewohnte Erfahrung. Sie nahm dies aber nur zu einem kleinen Teil mit ihrem Verstand wahr: ohne dass sie sich dagegen wehren konnte, merkte sie, wie sie selbst mit ihrem Unterleib einen Gegendruck erzeugte und zugleich ihre pochende Rosette entspannte.

Für einen Augenblick schien es, als wäre der Versuch zum Scheitern verurteilt, aber dann merkte sie, wie sie sich weit genug öffnete, um die feuchte Kugel eindringen zu lassen. Das Gefühl dabei war neu für sie und unbeschreiblich. Sie fühlte sich wie vor dem Absprung von einer hohen Klippe - kurz vor dem ultimativen Höhepunkt.

Kathrin keuchte unkontrolliert, spürte den Druck der zweiten Kugel vor diesen bisher unbenutzten Eingang, dann wie sie ebenfalls hineinglitt, als sie ihren Muskel entspannte und sie zusammen mit ersten Kugel dort ungewohnt ausfüllte.

»Noch...« stammelte sie benommen. »Anja, noch eine... Komm... Bitte...«

Als die dritte Kugel unter dem bestimmtem Druck von Anjas rechter Hand in sie hineinglitt und sie gleichzeitig die leckende Zunge ihrer Freundin an ihrem fast schon schmerzenden Kitzler spürte, konnte keine Macht der Welt ihren Orgasmus mehr aufhalten.

Der Höhepunkt schüttelte ihren Körper und sie schrie ihre Lust hinaus. Nichts anderes zählte, nur ihre tiefe, animalische Lust. Anja hatte es fast von ihrem zuckenden Körper geworfen.

Jetzt glitt sie von sich aus neben Kathrin aufs Bett, nahm ihre Freundin in die Arme und küsste sie sanft auf den Mund. Kathrin schaute sie benommen und dankbar an, sie weinte leise nach diesem großartigsten Höhepunkt, den sie je erlebt hatte.

»Anja...« sagte sie stockend. »Ich... weiß nicht, wie... oder warum... aber ich...«

Anja strich ihr eine wirre Strähne ihrer langen Locken aus dem Gesicht, schaute ihr ruhig in die Augen und sagte dann: »Aber ich weiß etwas, Kathrin - und du merkst es selbst auch immer mehr. Du bist - nein... du gehörst mir. Mit Haut und Haaren.«

Kathrin blickte eine Weile fragend in Anjas lächelndes Gesicht, bevor sie ebenfalls lächelte, nickte und leise, aber hörbar »Ja.« sagte.

11. Kapitel

Der Rest des Nachmittags verging wie im Fluge, nicht zuletzt weil Kathrin in einen tiefen, überraschend traumlosen Schlaf gesunken war, nachdem Anja ihr den überwältigendsten Orgasmus verschafft hatte, den sie bislang erlebt hatte.

Nie zuvor, auch nicht während der Zeit, in der sie mit Lars zusammengewesen war, hatte sie ihre Lust so intensiv erlebt. Und es war gut gewesen mit Lars, fast vier Jahre war es gut gewesen, wie sie sich oft mit einem Gefühl des Bedauerns erinnert hatte.

Als sie am späten Nachmittag wieder aufwachte, war Anja schon wieder auf den Beinen. Kathrin blinzelte benommen und lächelte ihrer Freundin zu.

»Anja, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll - das war einfach phantastisch eben.«

»Dann sag einfach nichts.« gab Anja lächelnd zurück. »Ich glaube, du merkst eben inzwischen, dass das mit uns beiden etwas wirklich Besonderes ist. Weißt du, ich habe ja erst selbst nicht geglaubt, dass es einmal dazu kommt. Wie lange kennen wir uns jetzt- acht Jahre, zehn? Ja... zehn sind es jetzt fast, als ich damals hängen geblieben bin und in eure Klasse gekommen bin. Ich weiß aber noch, dass du mir gleich aufgefallen bist, weil du das hübscheste Mädchen in eurer Klasse warst - genau die Sorte, die ich mir immer als Freundin gewünscht hatte. Deine dunkelblauen Augen... auf die Figur hab ich damals noch nicht so geachtet, glaube ich. Deine kaum zu bändigenden dunklen Locken. Du sahst manchmal aus wie ein ungarischer Hirtenhund.«

Kathrin musste lachen, als sie Anja so reden hörte. »Ja genau, nach meiner Konfirmation hatte ich angefangen, meine Haare wachsen zu lassen - Du glaubst ja gar nicht, wie brav ich vorher ausgesehen habe. Meine Mutter hatte mich bis dahin immer zu kurzen Haaren überredet - irgendwie fand sie das gut - aber dann wollte ich es wissen, ich wollte endlich langes Haar haben wie die Mädchen auf den Titelbildern der Zeitschriften, auf die die Jungen immer so komisch guckten. vielleicht wollte ich auch, dass die Jungen sich nach mir umdrehten. Dass es nicht nur Jungen sein würden, wäre mir damals natürlich nie in den Sinn gekommen!«

Kathrin grinste amüsiert und strich sich, in die Erinnerung versunken, einige verirrte Strähnen ihres langen dunkelbraunen Haars aus dem Gesicht, bevor sie aufstand. »Ich geh jetzt erst mal duschen, okay?«

Anja schaute ihr nachdenklich hinterher, als sie kurz darauf im Badezimmer verschwand. Tatsächlich war es jahrelang nicht mehr als eine reine Mädchenfreundschaft gewesen, die sie verbunden hatte. Sie beide hatten im Verlauf der Jahre wechselnde Freunde gehabt und trotzdem waren sie sich immer nahe geblieben, hatten Geheimnisse miteinander geteilt und sich unter dem Mantel der Verschwiegenheit, amüsiert oder mit roten Ohren, von ihren jeweiligen ersten sexuellen Erlebnissen mit den Jungen erzählt.

Es war erst letztes Jahr im ersten Urlaub gewesen, den sie nur zu zweit zusammen verbracht hatten, als nach einem Abend mit gutem Essen und gutem Wein mehr daraus geworden war.

Anja hatte ihren Mut zusammengenommen und sich endlich getraut, was ihr zu der Zeit seit Wochen, ja Monaten zu einem immer stärkeren Wunsch geworden war. Sie hatte Kathrin im Hotelzimmer in die Arme genommen, sie sanft an sich gedrückt und auf den Mund geküsst.

Kathrin hatte, was zu kaum zu hoffen gewagt hatte, den Kuss erwidert und es hatte schließlich zu ihrer beider Überraschung damit geendet, dass sie sich im Bett gegenseitig zärtlich verwöhnt und zum Höhepunkt gebracht hatten.

Trotz allem Einverständnis stellte sich heraus, dass sie noch nicht unbefangen mit dem was geschehen war, umgehen konnten. Insbesondere Kathrin konnte sich nicht ohne weiteres eingestehen, dass sie mit ihrer Freundin mehr als die alte 'platonische' Vertrautheit verbinden sollte.

Für Anja war es aber das Ereignis, das ihr den zukünftigen Weg zeigte: es gab bei Kathrin eine grundsätzliche Bereitschaft zur Intimität, sie brauchte aber sicher noch eine Weile, bis sie es als natürlich und auch von ihr selbst gewünscht akzeptieren würde. Kathrins offenkundige Verunsicherung - es hatte nur ein einziges weiteres Mal gegeben: am letzten Abend ihres Urlaubs, und auch das nur dank Anjas starken Bemühungen - machte auch deutlich, dass jede zukünftige Initiative bei Anja liegen musste.

Die andere Seite dessen, was sie beide inzwischen auf so aufregende Weise miteinander teilten, war Anja, obwohl es sicher schon lange angelegt war, ohne an die Oberfläche zu gelangen, erst langsam wirklich bewusst geworden. Es waren Kleinigkeiten - die Wahl des Films im Kino, die Entscheidung für bestimmte Termine und anderes - die immer wieder letztendlich von ihr entschieden wurden, oft gegen Kathrins anfängliche Einwände.

Im Verlauf der Monate machte Anja fast ein Spiel daraus, Kathrin zum Beispiel beim Einkaufen bestimmte Dinge ein- oder auszureden, ja sie regelrecht zu manipulieren. Aber sie war vorsichtig. Nie durfte es zu offensichtlich werden - sie spürte, dass die Zeit noch nicht reif war, Kathrin offen zu Handlungen oder Entscheidungen zu drängen, gegen die sie einen wirklich bewussten Widerstand entwickelte.

Auch war es ihr selbst nicht ganz geheuer: es war ihr inzwischen klar, dass sie für Kathrin mehr als nur die alte Freundschaft empfand; nur war dies schon etwas anderes als dieses Gefühl der Befriedigung, das sie jetzt ganz bewusst spürte, wenn es ihr gelang, Kathrins Willen ihrem eigenen unterzuordnen.

Anja merkte, dass sie Kathrin liebte und umso mehr lieben würde, wie diese bereit sein würde, ein klares Verhältnis anzuerkennen. Dieses Verhältnis würde von Liebe und Verantwortung bestimmt sein, aber um sie vollends zu befriedigen, müsste es letzten Endes auf der Grundlage von Befehl und Gehorsam aufgebaut sein.

Diese Erkenntnis hatte Anja zuerst etwas beunruhigt, denn sie hatte sich ihre dominanten Neigungen - wie auch ihre latente Bisexualität - zuvor nie recht bewusst gemacht. Was genau hatte in den vergangenen Tage und Wochen dazu geführt, dass Kathrin ihren sicher schon länger vorhandenen devoten Tendenzen immer mehr nachgegeben hatte?

War es eine immer noch spürbare Enttäuschung darüber, dass Lars sie im letzten Frühjahr nach der langen gemeinsamen Zeit wegen dieser drei Jahre jüngeren Abiturientin verlassen hatte? Hatte sie das Gefühl, aufgrund irgendwelcher Unzulänglichkeiten schuld an der Trennung gewesen zu sein. Oder war es die Tatsache, dass sie keinen 'Nachfolger' kennen gelernt hatte, der ihren Ansprüchen genügte und der ihr das geben konnte, was sie immer mehr für Anja empfand?

Jedenfalls war es passiert. Anja war sich sicher, dass der Abend, an dem Kathrin mit klopfendem Herzen ihrem Wunsch nachgegeben und sich von ihr das Schamhaar hatte restlos entfernen lassen, der Wendepunkt gewesen war. Von da an war es Schritt für Schritt weitergegangen und Kathrin hatte ihre Rolle als geliebte Befehlsempfängerin anscheinend mehr und mehr akzeptiert.

Anja war sich sicher, dass Kathrin, besonders nachdem ihr nunmehr ausdrücklich verboten war, das Schamhaar wieder wachsen zu lassen, ihren haarlosen Schlitz als sichtbares Zeichen ihrer Unterwerfung sah. Umso mehr, als es von ihr erwartet worden war, sich trotz aller von ihr empfundenen Peinlichkeit zunächst am Strand, dann auf den im Zimmer 'vergessenen' Polaroids auch anderen gegenüber dazu zu bekennen. Sie hatte sich dieser Erwartung nicht entzogen.

Dies und auch alles, was später noch mit dem Ziel passiert war, Kathrin zur Unterordnung ihres Schamgefühls unter Anjas Wünsche zu veranlassen, hatte schließlich zu einem unausgesprochenen, aber auch für Anja spürbaren Stolz Kathrins auf ihre Bereitschaft zur Unterordnung geführt.

Anja wusste, dass dies der einzige Stolz war, den sie Kathrin in Zukunft gestatten konnte und dass Kathrin noch hinreichend Gelegenheit bekommen würde, ihren Gehorsam unter Beweis zu stellen. Sie lächelte, als sie ihre Freundin unter der Dusche summen hörte und machte sich dann daran, Kathrins Kleidung für den Abend auszusuchen.

12.Kapitel

Nachdem sie Anjas Rasierer benutzt hatte und ihre von der ungewohnten Sonnenbestrahlung der letzten Tage noch leicht gerötete Scham von den nachgewachsenen, kaum sichtbaren kleinen Haarstoppeln befreit hatte, genoss es Kathrin, das angenehm temperierte Wasser der Dusche über ihren nackten Körper strömen zu lassen und verteilte das Shampoo in ihrem schweren, nassen Haar. Eine Strähne löste sich aus der hochgetürmten Masse und fiel wie eine feuchte Liane über ihre Brust. Die Haarspitzen kitzelte ihre trotz des warmen Wassers aufgerichtete rechte Brustwarze.

Kathrin lächelte, als sie daran dachte, was dieser Urlaub mit Anja ihr bisher an neuen und aufregenden Erfahrungen gebracht hatte. Unwillkürlich fuhr ihre Hand zwischen ihre Schenkel und verteilte den Seifenschaum auf der glattrasierten Haut. Immer noch war es erregend für sie, wenn sie nur daran dachte, wie ihr dichtes dunkles Schamhaar an jenem Abend vollständig Anjas Rasierer zum Opfer gefallen war.

Sie hatte ja zuvor höchstens einmal in einer Geschichte - bezeichnenderweise war das Buch von Anja geliehen - von solchen Dingen gelesen. Dingen freilich, die exotisch für sie waren und die natürlich nur 'andere' Frauen oder Mädchen tun. Und gesehen - ob auf einem Foto oder sonst wo - hatte sie eine rasierte Frau sowieso noch nie.

Dass sie dies nun ausgerechnet an sich selbst nachholen konnte, hatte Anja überrascht und amüsiert zur Kenntnis genommen. Niemals zuvor hätte sie sich träumen lassen, wie es sie fast gegen ihren Willen angemacht hatte, als sie dann schließlich auch noch Anjas Wunsch nachgeben und die Tatsache ihrer Rasur bereits am folgenden Tag öffentlich machen musste, weil Anja weiterhin auf ihrer völligen Nacktheit beim Sonnenbaden und Schwimmen bestanden hatte.

Sie würde nie dieses Gefühl vergessen, das sie empfunden hatte, als sie schließlich ihr Höschen ausgezogen, sich in Richtung der anderen Strandbesucher umgedreht hatte und allen den Blick auf ihre nun haarlosen Schamlippen und ihren makellos glatten Venushügel geboten hatte.

Vielleicht wäre es ja nicht so schwer gewesen, wenn nicht eine gute Handvoll der nächsten Nachbarn sie noch am Tag zuvor mit der vollen Pracht ihrer dichten Kräuselhaare gesehen hätten - aber es hatte eben sein müssen und obwohl auch nach den vergangenen Tagen immer noch ein Rest von Schamgefühl zu überwinden war, war Kathrin auf eine neue Art stolz auf sich, dass sie nicht 'gekniffen' hatte.

Gleichzeitig - und sie fragte sich, warum ihr das gerade hier unter der Dusche durch den Kopf ging - spürte sie eine dumpfe Ungewissheit, wie es weitergehen würde; hier im Urlaub oder gar später zu Hause. Was würde sich Anja noch einfallen lassen, um ihre Bereitschaft zum Gehorsam zu testen und ihr dann - später, wenn sie wieder einmal ihre inneren Widerstände überwunden hatte - diese unglaubliche, tiefe Befriedigung zu geben? Würde sie - wie bisher - stark genug sein, darauf einzugehen? Würde die Erregung, die sie bisher bei jeder von Anjas Anordnungen immer wieder verspürt hatte, sie auch weiterhin diese Dinge tun lassen, die sie noch vor nicht allzu langer Zeit als völlig unmöglich betrachtet hätte?

Niemals in der Vergangenheit hatte sie sich bewusst gemacht, dass die - zumindest vorübergehende - Aufgabe ihrer eigenen Selbstbestimmung, die Unterordnung unter einen fremden Willen, und wenn es der ihrer besten Freundin war, etwas sein könnte, was sie auch nur im entferntesten für sich wünschen könnte. Und doch war es so - was sie nur noch nicht wusste und was ihr manchmal etwas Angst machte, war die Ungewissheit, wie weit sie dabei gehen konnte oder würde.

Sicher gab es eine Grenze. Aber die war - und das spürte Kathrin - trotz allem, was bisher geschehen war, noch nicht erreicht. Sie kannte Anja lange genug und wusste, dass sie einmal begonnene Dinge mit Ausdauer zu Ende führte. Dieses Wissen war genug, um ihr neben einem leicht flauen Gefühl im Magen ein spürbares Herzklopfen zu bescheren.

Aber was machte sie sich hier Gedanken darüber, wie alles weitergehen sollte? Schließlich gab es andere Dinge, die jetzt viel wichtiger waren. Der Abend mit Frank und Karsten rückte immer näher und Kathrin ertappte sich dabei, wie sie sich vorstellte, Franks Schwanz in ihrer rasierten Möse zu spüren. War das jetzt ein kleiner Betrug an Anja? Sicher nicht - wenngleich es nicht Anjas Art war, sich hierzu auszulassen, hatte sie deutlich gemerkt, wie ihre Freundin Karsten, der der dunkelhaarige, etwas kräftigere der beiden war, angesehen hatte. Trotz ihrer jetzt auf neue Weise intimen Beziehung hatte auch Anja auf keinen Fall aufgehört, sich für Männer zu interessieren?

Kathrin spülte das Shampoo aus den Haaren, trocknete sich ab. Dann wrang sie ihr nasses Haar aus, wickelte ein trockenes Handtuch um ihre feuchten Locken und ging ins Hotelzimmer hinüber.

Anja lächelte, als sie ihre Freundin nackt bis auf das Handtuch um den Kopf hereinkommen sah. »Komm zu mir.« sagte sie und drückte Kathrin kurz darauf an sich. Sanft fuhren ihre Hände über den sonnengebräunten Rücken ihrer Freundin, bevor sie auf ihre festen Hinterbacken hinuntersanken. »Du fühlst dich so gut an.« flüsterte sie Kathrin ins Ohr. »Ich hoffe, Frank weiß das zu schätzen - ich möchte, dass du dich heute Abend um ihn kümmerst. Ich werde sehen, was Karsten mir bieten kann?«

Anja ließ ihre Rechte über Kathrins Hüfte nach vorn zwischen ihre Schenkel wandern. Ihr Zeigefinger glitt prüfend über Schamlippen und Venushügel ihrer Freundin.

»Genauso, wie ich es von dir erwarte - glatt wie der berühmte Kinderpopo.« sagte sie lächelnd. »Du hast ja schon einiges gelernt, Kathrin. Wenn ich nicht wüsste, welch ein Urwald dort einmal war? Franks Zunge wird sich freuen!« Anja wies auf das Bett. »Ich hab dir was zum Anziehen herausgesucht. Natürlich wirst du dich auf das wesentlichste beschränken?«

Kathrin sah ihr kleingemustertes, dunkelblaues Sommerkleid aus leichter Baumwolle auf dem Bett liegen, das so gut zu ihrem dunkelbraunen Haar passte. Es hatte kurze Arme, einen etwas weiteren Ausschnitt als ein T-Shirt und einen breiten Gummizug in der Taille - und es war so kurz, dass es den größten Teil ihrer Oberschenkel unbedeckt ließ. Vor dem Bett lagen noch ihre hellen Leinenschuhe. Kathrin blickte Anja fragend an.

Anja grinste zurück und sagte: »Ja, das ist alles. Du kannst es mit einem Griff über den Kopf ziehen und bist völlig nackt. Natürlich kann es dir jemand anderes genauso schnell ausziehen, wenn es darauf ankommen sollte?«

Kathrin hatte inzwischen gelernt, dass es keinen Zweck hatte, mit Anja zu argumentieren. Schweigend zog sie das Kleid über und registrierte mit leichtem Herzklopfen das Gefühl des dünnen Stoffs auf der nackten Haut ihres Pos. Ihre festen Brüste schwangen bei ihren Bewegungen nur leicht, aber genügend um sie die Reibung des Stoffes an ihren Nippeln spüren zu lassen. Besorgt blickte sie an sich hinunter, um das Risiko abzuschätzen, dass ihr bei unbedachten Bewegungen das kurze Kleid zu weit hochrutschen könnte und ihre gründliche Nacktheit darunter offenbart würde. Sie würde aufpassen müssen und konnte nur hoffen, dass der allabendlich aufkommende Wind nicht allzu stark sein würde.

Anja gab ihr lächelnd einen Kuss und einen kleinen Klaps auf den Po, bevor sie ihrerseits duschen ging.

Kathrin ging auf den Balkon, um ihr Haar in der angenehm warmen Spätnachmittagssonne trocknen zu lassen. Eigentlich hatte sie noch eine Karte an ihre Eltern zu Hause schreiben wollen, aber es gelang ihr nicht, sich zu konzentrieren. Stattdessen rückte sie auf dem Monoblockstuhl hin und her bis sie den Kunststoff des Sitzes direkt unter ihrem nackten Po spürte und hing ihren Gedanken an den bevorstehenden Abend nach.

Sie hatte die Schenkel leicht gespreizt und den linken Fuß auf eine der Querstreben des Balkongeländers gestellt. Das Kleid war hochgerutscht und ihr Körper war vom Bauchnabel abwärts unbedeckt. Natürlich war der Balkon ihres Zimmers wegen des hochgelegenen Stockwerks nicht von anderen Fenstern oder Balkons einzusehen, so dass niemand sie so sehen konnte.

Sie war durchaus noch nicht so weit, dass sie sich aus eigenem Antrieb so entblößt zeigen würde, aber als sie nicht ohne ein gewisses Vergnügen an sich hinabsah - nur noch glatte, haarlose Haut überall - musste sie sich eingestehen, dass es sie erregte, sich vorzustellen, ihr Zimmer läge fünf Etagen tiefer und Anja würde von ihr verlangen, genau dies hier dort unten zu machen. Träge bewegten sich ihre Gedanken in erotische Tagträume hinüber.

Sie musste trotz der nicht übermäßig bequemen Haltung in der schläfrig machenden Wärme eingenickt sein, denn Kathrin erwachte plötzlich vom surrenden Geräusch der Polaroid.

Anja war inzwischen fertig geworden und hatte die Gelegenheit genutzt, Kathrins Pose in einem Foto festzuhalten. Sie trug ihr dunkelrotes, knöchellanges Kleid, das zwar unten locker und weit um die Beine spielte, aber oben herum enger geschnitten war und ihre trainierte Figur, die freilich nicht Kathrins sinnliche Formen erreichte, angemessen betonte. Anjas ansehnliche Brüste, die im Gegensatz zu Kathrins durch einen BH unterstützt wurden, kamen darin gut zur Geltung. Ihre halblangen dunkelblonden Haare, die sie hinter die Ohren zurückgestrichen hatte, schimmerten noch feucht.

Kathrin lächelte sie an. »Ich muss doch tatsächlich eingedöst sein.« sagte sie, als sie noch etwas benommen aufstand und ihre Blöße wieder mit ihrem Kleid bedeckte.

»Komm her.« sagte Anja. »Wir wollten doch erst noch einen Cappuccino in dieser Eisdiele trinken und es ist schon etwas spät geworden. Lass mich dein Haar bürsten.«

Anja legte die Kamera und das eben gemachte Bild auf den kleinen Tisch auf dem Balkon und ergriff die Haarbürste, die Kathrin dort abgelegt hatte, als sie sich draußen hingesetzt hatte. Sie trat hinter ihre Freundin und strich Kathrins Haar nach hinten über ihre Schultern. Das Trocknen an der Luft hatte die natürliche Lockigkeit der Haare noch verstärkt und sie fielen wie ein dunkelglänzender Wasserfall weit über die Lehne des Stuhls. Anja nahm eine dicke Strähne von Kathrins Locken in die linke Hand und bürstete sie mit der rechten sorgfältig durch.

»Du hast fantastische Haare, Kathrin.« sagte sie. »Weißt du, dass ich dich darum immer beneidet habe? Da habe ich ja kaum was dagegen zu setzen mit meinen Allerweltshaaren.«

Kathrin lachte auf. »Ach komm, Anja, du übertreibst mal wieder. Du siehst gut aus und dein Haar ist absolut in Ordnung. Da brauchst du dir doch wirklich keine Sorgen machen!«

»Ich weiß nicht.« sagte Anja. »Aber vielleicht hast du ja auch recht. »Jedenfalls bin ich stolz auf meine gutaussehende, süße Freundin und wir sollten heute eigentlich noch eine Menge Spaß haben, oder? He, ich möchte aber, dass du dein Haar heute offen trägst - nur der Haarreifen, da siehst du so richtig unschuldig aus und gleichzeitig?« Sie gab Kathrin einen Kuss auf das duftende Haar. »?so verführerisch weiblich!«

Wieder musste Kathrin unwillkürlich lachen. Es konnte so leicht sein mit Anja, so? na ja - war 'unbeschwert' das richtige Wort? - so dass die andere, irgendwie 'dunklere' Seite, dessen, was sie verband, dabei vorübergehend fast verblasste. Sie spürte aber gerade in diesen Augenblicken, dass dieses 'Leichte' nie mehr alles sein konnte, nie mehr genügen konnte für sie, zu viel hatte sie inzwischen von dem süßen Gefühl gekostet, das sie immer dann empfand, wenn Anja ihren Gehorsam auf die Probe gestellt hatte. Dennoch, diese 'Zwischenspiele' von anscheinend unbefangener Gleichberechtigung machten jene anderen Momente für sie umso mehr zu aufwühlenden Erfahrungen, um die sie nie von sich aus bitten würde, aber die sie gleichzeitig ersehnte und fürchtete.

Endlich war alles so weit. Anja hatte alles, was sie mitnehmen wollten, in ihrer kleinen Umhängetasche verstaut und Kathrin hatte gerade ihre Leinenschuhe angezogen, als es an der Tür klopfte. Anja ging nachschauen und wenig später standen Frank und Karsten gutgelaunt im Zimmer begrüßten sie herzlich und ließen ihre Blicke etwas verlegen im Zimmer der Mädchen umherschweifen.

»Wir dachten, dass wir euch ebenso gut direkt abholen könnten, wo es doch am Wege liegt.« sagte Frank lächelnd. »Ihr habt doch nichts dagegen oder? - Obwohl ich fast nicht damit gerechnet hätte, dass wir so einfach eure Zimmernummer bekommen würden. - Na ja, hier sind wir jedenfalls.«

Kathrin fühlte ihr Herz plötzlich schneller klopfen, als sie den beiden gegenüberstand. In der Nähe der beiden Männer war ihr auf einmal wieder bewusst geworden, dass sie tatsächlich ja nur ihre Schuhe und das dünne Kleid am Körper trug - wenn man von ihrem Haarreifen einmal absah.

Der eigentliche Schock kam aber nur einen Augenblick später, als Karsten unbefangen fragte, ob er einmal kurz ihr Bad benutzen dürfte, bevor sie gingen.

Anja sah mit einem kaum wahrnehmbaren, amüsierten Lächeln zu Kathrin hinüber, bevor sie sagte: »Aber sicher, dort drüben.«

Als Karsten seinen Wunsch äußerte, hatte Kathrin es nicht verhindern können, dass ihr im gleichen Moment das Blut in die Wangen schoss. Eine kleine Facette von Anjas Spiel war ja immer noch aktuell. Karsten würde im nächsten Moment das sehen, was der Zimmerservice schon seit einer Woche zu sehen bekommen hatte: das mit dem datierten Namensaufkleber versehene durchsichtige Plexiglas-Döschen auf der Waschbeckenablage, in dem Anja ihre, Kathrins, abgeschnittene Schamhaare gewissermaßen 'halb-öffentlich' aufbewahrte.

Kathrin drehte sich um, sie konnte in diesem Moment weder mit Anja noch mit Frank reden. So überließ sie die beiden ihrem Gespräch, ging zur Balkontür und schaute hinaus. Sie drehte sich nicht um, als sie wenig später Karsten wieder bei den anderen hörte.

»Echt noble Bäder hier, Frank. Solltest du auch mal kurz einen Blick reinwerfen!«

Sie hörte, wie Frank Anja scherzhaft förmlich fragte, ob sie es gestatte und wie Anja lachend sagte, dass sie natürlich nichts dagegen habe. Als sie schließlich auch Frank zurückkommen hörte, bedurfte es für Kathrin einiger Willensanstrengung, sich umzudrehen und sich Anja und den beiden Männern, die sie mit einem ihr betont 'unbefangen' vorkommenden Gesichtsausdruck ansahen, zuzuwenden.

Oder bildete sie sich das vielleicht doch nur ein? Wurde sie langsam hysterisch? Anja hatte vielleicht sogar die Möglichkeit dieser Situation einkalkuliert und das Bad, nachdem sie selbst geduscht hatte, vorsichtshalber 'entschärft'? Möglich wäre es doch. Kathrins Herzklopfen ließ ihr keine Wahl, es half alles nichts - sie musste Gewissheit haben.

Gerade als Anja den Zimmerschlüssel nahm und sich zur Tür wandte, sagte Kathrin schnell und bemüht beiläufig: »Na, wenn das hier so üblich ist, gehe ich auch noch mal eben für kleine Mädchen.«

Ohne sich noch einmal nach den dreien umzusehen schloss sie kurz darauf die Badezimmertür hinter sich und ihr Blick fiel auf die Ablage über dem Waschbecken. Ja es war offensichtlich, dass Anja mit der Möglichkeit des Besuches der beiden Männer gerechnet hatte - aber dies ganz anders berücksichtigt hatte, als sie eben noch gehofft hatte.

Kathrin atmete heftig, als sie in sich aufnahm, was sie sah und sie konnte nicht verhindern, dass ihre rechte Hand den Weg unter ihr Kleid und zwischen ihre überraschend feuchten Schamlippen fand. Natürlich stand das Döschen mit seiner delikaten und unmissverständlichen Füllung dort auf der Ablage. Und etwas anderes lag nur halb verdeckt darunter und forderte ihre Neugierde heraus - genauso wie es auch das Interesse der beiden Männer geweckt haben musste.

Natürlich ahnte Kathrin schon, was es war, aber sie musste es einfach selbst noch einmal in die Hand nehmen und wissen, dass es stimmte, was sie dachte. Mit der Linken stellte sie die Dose zur Seite und ergriff das Polaroid, das jetzt mit Sicherheit auch Frank und Karsten kannten, kennen mussten: es zeigte sie selbst an jenem Abend - nackt und lächelnd in die Kamera blickend - auf dem Bett im Hotelzimmer.

Es war das Foto, auf dem sie auf dem Bett saß, die Arme über den Knien ihrer angewinkelten Beine, den Kopf lächelnd so auf die verschränkten Hände gelegt, so dass sich eine dicke Strähne ihrer langen Locken zwischen Arm und Brust hindurch auf die Innenseite ihres rechten Oberschenkels verirren konnte. Kathrins genügend gespreizte Schenkel auf dem Foto gaben den Blick frei auf ihre gerade zum ersten Mal von allen Haaren befreite Scham. Auf dem Bettlaken neben ihr lagen noch Schere und Rasierer, zwischen ihren Schenkeln bildeten die deutlich sichtbaren, abgeschnittenen Kräusellocken einen dunklen Rasen auf dem weißen Bezug.

Kathrin schloss für einen Moment die Augen, bevor sie das Polaroid zurücklegte. Sie fühlte wieder diese unglaubliche Mischung aus Peinlichkeit und Stolz, die sie stets so verwirrte und es wurde ihr erneut deutlich bewusst, dass sie Anja nicht unterschätzen durfte. Zur Vorbereitung dieses Abends hatte sie wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Kathrin hörte sie draußen rufen.

»Kathrin, es wird spät!«

Sie hatte das Gefühl, ihre Ohren würden glühen, aber es gab schließlich keine Alternative. Sie betätigte, obwohl sie sich dabei lächerlich vorkam, pro forma die Spülung und wandte sich zur Tür.

13. Kapitel

Kathrin bäumte sich vor Lust auf, als Frank seinen harten Schwanz tief in ihre tropfend nasse Möse gleiten ließ. Seine kräftigen, langsamen Stöße ließen sie für den Moment die Erfahrungen der bisherigen Urlaubstage fast vergessen.

Dazu gehörten die ihr von Anjas Zunge bereiteten, alles vorangegangene übertreffenden Genüsse, die Belohnungen für ihren Gehorsam, aber auch das unbeschreibliche Gefühl der Befriedigung, das sie selbst dabei empfunden hatte, wenn sie schließlich - gegen alle anfänglichen inneren Widerstände - doch getan hatte, was von ihr verlangt wurde.

Von allen ihren sexuellen Erfahrungen, die wegen ihrer - trotz ihrer Attraktivität - Neigung zu einer gewissen Schüchternheit zugegebenermaßen nicht gerade üppig waren, war das für sie bis jetzt natürlich das Wahnsinnigste gewesen, was sie in dieser Hinsicht je erlebt hatte. Daran war nicht zu rütteln. Aber konnte es sein, dass dies hier und jetzt doch genug für sie war? Ein Mann, der sie seinen starken Schwanz spüren ließ, bis sie vor Erregung schreien wollte?

Nur schwach nahm sie, trotz der offenen Zwischentür, die eindeutigen Geräusche aus dem Nachbarzimmer wahr, in das Anja und Karsten sich vor wenigen Minuten zurückgezogen hatten.

Wie lange war es jetzt her, dass sie einen Mann in sich gefühlt hatte? Ja, es war mit Lars gewesen - immer noch verspürte sie dieses Gefühl von Traurigkeit, aber auch - und vor allem - Wut, wenn sie an ihn dachte. Warum er was mit dieser Sonnenstudio-Schlampe anfangen musste, wo er doch sie hatte! Niemand ihrer Bekannten und auch seiner eigenen Freunde hatten das damals verstehen können. Jedenfalls hatte sie doch einfach Schluss machen müssen mit ihm - und trotzdem hatte es sie wochenlang mit heißer Scham und Wut erfüllt, wie wenig überzeugend er doch versucht hatte, sie zurückzugewinnen. Danach war sie - wie sie sich eingestehen musste - lange in sich zurückgezogen, ihrer selbst überhaupt nicht mehr sicher und abweisend gegen alle anderen.

Ausgerechnet ihre alte Freundin Anja, die sie während ihrer Zeit mit Lars immer weniger gesehen hatte, hatte es schließlich fertiggebracht, sie im Verlauf des Frühjahres langsam wieder ins 'normale Leben' zurückzuholen. Anja hatte sich sehr darum bemüht, ihre alte Vertrautheit wiederherzustellen und wenn sie meistens diejenige war, die vorschlug oder vielleicht sogar bestimmte, was sie zusammen unternahmen, war Kathrin dies zunächst kaum bewusst geworden. Sie hatte es geradezu genossen, sich so von Anja umsorgt zu wissen.

Aber doch war dieses Gefühl, wenn sie seinen Namen streifte - sei es in Gedanken oder im Gespräch - lange spürbar gewesen, wenn es auch in den letzten Wochen immer seltener vorgekommen und auch immer schwächer geworden war. Vielleicht würde bald ganz verschwinden; ja ganz sicher sogar, wo diese neuen Erlebnisse sie sich selbst doch so ganz neu und anders sehen ließen als jemals zuvor.

Die Zeit mit Lars - obschon es mehr als drei Jahre gewesen waren, schien ihr lächerlich lange her - seit dem letzten Herbst zwar eigentlich erst, aber eigentlich schon gar nicht mehr wahr.

Natürlich waren dies alles keine klaren Gedanken - in ihrem Kopf drehte sich alles. Sie spürte Franks krauses Schamhaar auf der glatten Haut ihres rasierten Venushügels und an ihren ebenso haarlosen Schamlippen, wenn er tief in sie drang und sie wusste - ohne wirklich darüber nachzudenken - dass dies hier doch anders war und anders bleiben würde als das, was 'früher' gewesen war.

Nicht dass es ihr wirklich klar gewesen wäre, aber sie wusste: diesen Mann hatte Anja für sie ausgesucht, damit er sie fickte. Es war eigentlich nicht darauf angekommen, dass sie, Kathrin, ihn wollte - ganz gleich wie stark jetzt in diesem Moment ihr Verlangen danach auch war, ihn so tief in sich zu spüren. Dass sie Frank selbst sympathisch und attraktiv gefunden und sich gewünscht hatte mit ihm zu vögeln, war eher ein glücklicher Zufall gewesen.

Als er ihr eben das Kleid über den Kopf gestreift hatte, unter dem sie ja den ganzen Abend splitternackt gewesen war, hatte er gelächelt und gesagt: »Du bist ein nettes Mädchen - und sehr schön, Kathrin.«

Sie hatte gemerkt, dass er es so meinte, wie er es sagte. Darüber hatte sie sich gefreut, auch über seine zunächst fast etwas zurückhaltende Art. Dann hatte er seine Hand auf ihre haarlose Scham gelegt, sie geküsst und leise gesagt, dass es ihn unheimlich anmache, sie so zu sehen und berühren zu dürfen. Außerdem fände er ihre rasierte Scham sehr erregend.

In diesem Moment hatte sie einfach das Bedürfnis gehabt, ihm einen Teil der Wahrheit zu sagen und ihre Stimme zitterte nur leicht, als sie sagte: »Es war Anjas Idee, aber es ist schön, dass du es magst.«

Trotz der Erregung, die sich zwischen ihnen beiden aufgebaut hatte, merkte sie, dass es ihr ein überraschend gutes Gefühl gab, Frank gegenüber ehrlich zu sein, was ihre Beziehung zu Anja betraf.

Danach hatte er sie an sich gedrückt und gestreichelt, bevor sie sich aufs Bett fallen ließen, wo er ihr sanft die Schenkel auseinandergedrückt hatte und - als er spürte, wie feucht sie schon war - in sie eingedrungen war.

Während ihre schweißfeuchten Leiber sich immer heftiger aneinander rieben, ging Kathrin für einen kurzen Moment der Gedanke durch den Kopf, wie Frank es nur so lange zurückhalten konnte, wo sie selbst doch jeden Augenblick kommen musste. Ihr Atem ging immer heftiger, ihre Finger krallten sich, ohne dass sie es eigentlich wollte, in seinen muskulösen Rücken. Ihre Beine waren um Franks geschlungen, so dass ihr rechter und linker Fuß sich berührten. Sie stöhnte laut auf, während immer größere Wellen der Erregung sie durchströmten.

Auch Franks Atem wurde deutlich schneller, während er gleichzeitig versuchte, seine Stöße langsam zu halten, um dieses Gefühl des Augenblicks noch mehr zu verlängern. Sein Schwanz glitt in Kathrins gutgeschmierte Möse hinein und fast wieder heraus. Er spürte ihre feuchten, haarlosen Schamlippen, wenn er bis zum Anschlag in ihr war. Kathrin fühlte sich so geil dabei an wie keine andere Frau, die er bisher gefickt hatte. Er presste seinen Mund auf Kathrins und ihre Zungen versuchten sich zu umschlingen und einander nicht loszulassen - trotz der immer heftigeren Bewegung ihrer Körper.

Nur kurz darauf ließ es sich nicht länger aufhalten; Kathrin spürte - trotz des Schutzes, auf den sie nicht verzichtet hatten - wie er in ihr kam und auch sie selbst konnte es nicht länger hinausschieben. Sie schrie kehlig, als ihr Orgasmus sie überrollte und ihr Körper in nicht enden zu wollenden Wellen der Lust erbebte.

Wenig später lagen sie nebeneinander auf dem Bett, während ihre erschöpften Körper versuchten, neue Kräfte zu sammeln. Kathrin lag auf dem Rücken und hatte die Augen geschlossen. Frank hatte sich ihr zugewandt, die Schulter auf den Ellenbogen gestützt und fuhr mit dem Zeigefinger der rechten Hand über ihren verschwitzten Leib. Er umrundete ihre noch aufgerichteten Nippel ihrer festen Brüste, fuhr über den flachen Bauch und tauchte kurz in ihren Bauchnabel, bevor er über den enthaarten Venushügel in ihre so sorgfältig freigelegte Spalte glitt.

Kathrin erschauerte unter der Berührung und öffnete leicht ihre Schenkel. Sie genoss das Gefühl von Franks Fingerspitzen auf der glatten Haut ihrer Schamlippen, an ihrem ebenfalls immer noch erregten Kitzler, am Eingang ihrer feuchten Möse.

Am Verlauf der Geräusche aus dem Nebenzimmer war hören, dass Anja und Karsten jetzt ebenfalls den Höhepunkt ihrer Vergnügungen erreicht haben mussten.

Franks Finger legte sich sanft in den Übergang von Kathrins Ritze zum Venushügel.

Frank räusperte sich leise, bevor er ebenso leise fragte: »Diese Fotos in eurem Badezimmer... Wusstest du davon?«

Kathrin öffnete kurz die Augen und sah ihn an, bevor sie antwortete. »Nein, das hat Anja allein gemacht. Wahrscheinlich einfach nur für den Fall, dass jemand unser Bad benutzen würde - wissen konnte sie es ja nicht. Es macht ihr Spaß, so etwas zu tun.«

»Und du, macht es auch dir Spaß? Hättest du die Fotos liegen gelassen, wenn du vor Karsten und mir dorthin gegangen wärst? Oder hättest du sie eingesteckt?«

Kathrin ließ die Augen geschlossen und überlegte einen Moment lang. »Ich? hätte sie liegengelassen. Es sind Anjas Fotos - ich habe kein Recht sie fortzunehmen. Ich weiß nicht, ob du das verstehen kannst. Ich weiß nicht, ob ich es selbst wirklich verstehe?« Kathrin blickte Frank noch einmal kurz an, bevor sie weitersprach. »Ich habe in diesem Urlaub etwas in mir entdeckt - oder besser: Anja hat mich etwas entdecken lassen - was neu und aufregend für mich ist, obwohl es vielleicht immer schon irgendwie dagewesen ist? Ich? nun, ich habe gelernt? oder ich bin noch dabei zu lernen, wie es sein kann, wenn man Dinge tut, von denen man vorher glaubte, man würde sie nie tun können. Oder?«

Sie zögerte einen Moment - unschlüssig, ob sie Frank, immerhin jemand, den sie eigentlich kaum kannte, so viel offenbaren sollte. Und wenn schon, warum nicht? Sie würden sich kaum wiedersehen und irgendwie machte es sie ein bisschen stolz, so ehrlich zu sein.

Darum fuhr sie fort: »Ich wusste vorher nicht, dass es mir - hinterher wenigstens - so ein gutes Gefühl geben kann, wenn ich? na ja, einfach einmal jemandem gehorche. Wenn mein Wille? oder auch meine Hemmungen? dabei einfach nicht gefragt sind. Weißt du: Als sie nach ein paar Tagen ihren Wunsch aussprach, dachte ich erst: Das ist verrückt - aber dann fand ich es so geil, als Anja mich auf unserem Bett rasiert hat. Später habe ich mich dann so geschämt, als sie wollte, dass ich am Strand auch danach wieder ganz nackt? also ohne Höschen? sein sollte, so dass alle es sehen konnten. Und dann war ich wieder so stolz, als ich es getan habe? Vielleicht glaubst du es ja nicht, aber ich bin eigentlich immer ein etwas schüchternes Mädchen gewesen...« Kathrin lächelte Frank an. »Wenn du wüsstest, was seitdem alles passiert ist? ich kann es selbst kaum glauben! Was hätte es da für einen Sinn gehabt, wenn ich die Fotos weggenommen hätte? In der letzten Woche haben schließlich schon eine ganze Menge Leute meinen haarlosen Schlitz gesehen.«

Frank schüttelte lächelnd den Kopf. »Ihr beiden seid schon ein verrücktes Paar!«

Er küsste Kathrin, die es sich gern gefallen ließ, auf die Stirn, bevor er aufstand und eine Flasche aus dem Kühlschrank und zwei Gläser aus dem Schrank ans Bett holte. Ohne viel zu sagen, genossen sie den noch gut gekühlten Sekt.

Sie hatten nicht mehr besonders auf die Lebenszeichen aus dem Nebenzimmer geachtet und waren fast überrascht als Anja auf einmal grinsend in der Tür stand. Karsten stand direkt hinter ihr und seine Linke umfasste ihre rechte Brust, während seine Linke über ihr zwar an ihren großen Lippen zum Teil entferntes, auf ihrem Venushügel aber immer noch dichtes Schamhaar strich.

»Ihr werdet es kaum glauben, aber Karsten hat tatsächlich noch überschüssige Kräfte.« sagte sie mit breitem Grinsen. »Und er sagt, eine dunkelhaarige Schönheit zu ficken wäre jetzt genau das, was er zum Abschluss gebrauchen könnte, stimmt's?« Anja drehte den Kopf leicht spöttisch nach hinten und Karsten nickte lächelnd.

Kathrin spürte, wie ihr Herz schneller klopfte.

»Wir haben sogar schon besprochen, wie er's dir besorgt, Kathrin.« sagte Anja mit deutlich amüsiertem Gesichtsausdruck. »Nur«, sie wandte sich mit einem süßen Lächeln an Frank, »ich weiß jetzt echt nicht, wie wir dich auch noch dazwischenbekommen können - schließlich sind wir keine Artisten. Wenn du einfach zusehen magst? Macht doch vielleicht auch Spaß, was?«

Ihr Grinsen wurde noch breiter, als sie an Kathrin gewandt fortfuhr: »Und damit du dich auch wirklich nicht dabei langweilst, möchte ich, dass du gleichzeitig meine gerade so richtig geile Pflaume mit deiner Zunge verwöhnen, während Karsten dich von hinten bedient! Los, steh schon mal auf.«

Anja ging zum Bett und ihre Augen blitzten, als sie Kathrins Blick begegneten. Frank war inzwischen aufgestanden und stand etwas verlegen neben dem Bett. Anja lächelte ihn an und legte sich mit gespreizten Schenkeln rücklings hin, wobei sie es nicht versäumte, das feste Kopfkissen so hinzulegen, dass ihr Hintern ein gutes Stück angehoben wurde und Kathrin ihre Spalte besser bedienen konnte.

Für einen Moment wunderte sich Kathrin über die Selbstverständlichkeit, mit der Anja ihnen allen ihre feucht glänzende und seit ein paar Tagen außerdem teilrasierte Möse präsentierte. Die Zurückhaltung in der Zurschaustellung ihres eigenen Körpers, die sie bisher allen außer Kathrin gegenüber an den Tag gelegt hatte, schien vergessen. Ihre Geilheit schien vollständig von ihr Besitz ergriffen zu haben. Und da hatte sie sich bisher am Strand so geziert und grundsätzlich immer ihr Höschen anbehalten? Na ja, vielleicht konnte man den heutigen Abend einfach nicht mit den gewohnten Maßstäben messen?

»So, Kathrin, knie dich auf das Bett und heb deinen Prachtarsch, damit Karsten dein Loch gut findet!«

Noch nie hatte Anja so mit Kathrin gesprochen - nicht einmal, wenn sie allein gewesen waren - und jetzt dieser Ton vor den beiden Männern! Kathrin spürte, wie ihr Verstand protestierte, aber gleichzeitig merkte sie, wie die drastische Sprache und die Situation im Allgemeinen sie gegen ihren Willen wieder feucht werden ließ.

Sie tat, was Anja verlangte und kniete sich zwischen die Schenkel ihrer Freundin. Anjas vertrauter Duft steigerte ihre Erregung als sie ihre Arme auf die Ellenbogen stützte, ihre Hände unter Anjas aufgestellten Schenkeln hindurch halb unter die Pobacken ihrer Freundin gleiten ließ und mit der Zunge Anjas noch feuchte Ritze zu liebkosen begann.

Kathrins lange, zerzauste Locken strichen bei ihren langsamen Kopfbewegungen zärtlich streichelnd über die nackte Haut von Anjas Bauch und Hüften.

Einen kurzen Moment stockten ihre gleichmäßigen Bewegungen, als sie fühlte, wie von hinten eine Hand zuerst über ihren rasierten Venushügel strich und dann ihre haarlosen Schamlippen streichelte. Daraufhin spürte sie, wie zwei Hände über ihre dem Fußende des Bettes entgegengereckten Pobacken fuhren und die beiden prallen Halbkugeln sanft aber bestimmt auseinander drückten. Eine Daumenspitze umkreiste mit leichtem Druck ihr Poloch und Kathrin fühlte eine leise Panik in sich aufsteigen. Bitte, dachte sie und stöhnte unwillkürlich leise auf, nicht dort. Ich kann das nicht? noch nicht?

Dennoch war dieses Gefühl, seitdem Anja ihr die Liebeskugeln auch dort eingeführt hatte, für sie mit größter Erregung verbunden und ohne weiter darüber nachzudenken, entspannte sie ihre Rosette, ja drückte sie dem forschenden Daumen entgegen.

Der durch die Säfte ihres Geschlechts gut geschmierte Finger glitt bis zum ersten Glied hinein und ein paar mal sanft hin und her, bevor er wieder heraus war und kurz darauf ihr Poloch erneut mit ihrem eigenen Saft geschmeidig machte. Fast war sie ein bisschen enttäuscht und ihre Anjas Kitzler inzwischen lustvoll leckende Zunge verlangsamte für einen Moment ihre Bewegungen. Anja blieb das nicht verborgen und zwischen ihren heftigen Atemzügen trieb sie Kathrin an.

»Los Kathrin, weiter - lass mich deine Zunge spüren, weiter - lass mich kommen? und du Karsten, los fick meine kleine Freundin - sie soll heute noch mal richtig ihren Spaß haben?«

Kathrin stöhnte auf, als Karstens Schwanz in ihre feuchte Möse glitt, so hart als wäre es das erste Mal an diesem Abend für ihn. Karsten hielt sie zu beiden Seiten ihrer Hüften mit seinen kräftigen Händen und stieß mit gleichmäßigen, kraftvollen Bewegungen. Sie spürte seine muskulösen Schenkel an ihren Pobacken, wenn er tief in sie drang. Das unbeschreibliche Gefühl, wie sein krauses Schamhaar sich dabei an der glatten Haut ihrer Scham rieb, eine deutliche Bestätigung dafür, wie richtig es gewesen war, dass Anja für ihre vollständige Enthaarung dort gesorgt hatte.

Aber - was sollte das? Sie spürte, wie Karstens Schwanz aus ihrer Möse herausglitt. Für einen Moment verstand sie nicht, aber dann spürte sie, wie geschickte Finger ihre eigene Feuchtigkeit in ihrer Pospalte verteilten. Unmittelbar darauf fühlte sie die Berührung ihrer Rosette. Noch einmal glitt der Daumen in ihr jetzt gut geschmiertes Poloch, müheloser als beim ersten Mal. Trotzdem fühlte sie einen Anflug von Panik.

»Bitte...« keuchte sie hörbar und es war ihr selbst nicht klar, wie sie es meinte.

Anja war ihre Irritation nicht entgangen; sie lächelte mit geschlossenen Augen, bevor sie Kathrin voll ins Gesicht sah und leise, aber für alle im Raum deutlich hörbar sagte: »Los Karsten, gib ihr, was sie braucht - fick meine kleine Schlampe in den Arsch!«

Für einen Augenblick schien Kathrin zu erstarren, aber sie hatte keine Zeit, sich zu besinnen oder gar zu protestieren. Fast augenblicklich spürte sie Karstens Schwanzspitze an ihrem Anus. Seine Bewegungen waren keineswegs brutal, aber zielstrebig. Er wollte in sie eindringen und er wusste, wie er zu seinem Ziel kam.

Der stetige Wechsel von Druck und Nachlassen ließ Kathrin nach einer kurzen Weile ihre anfängliche Angst vergessen. Eine tiefe Erregung in der Erwartung dessen, was kommen musste, begann sie zu erfüllen. Sie stöhnte auf, als die Eichel von Karstens Schwanz ihre Rosette weitete.

Es war wie bei beiden Liebeskugeln: zuerst hatte sie nicht glauben wollen, dass es wirklich möglich war. Das Gefühl aber, als sie mit ihrem inneren Widerstand auch die Verkrampfung aufgegeben und das Eindringen bewusst unterstützt hatte, war unvergleichlich gewesen. Nein, nicht - ich bin zu eng, fuhr es ihr einen Moment lang durch den Kopf - aber sie wusste ja, dass das nicht stimmte.

Keuchend gab sie ihren letzten halbherzigen Widerstand auf und entspannte ihren Schließmuskel: sie spürte, dass sie bereit war und drückte Karsten aufstöhnend ihren schweißnassen Arsch entgegen. Unmittelbar darauf, spürte sie mit einem Gefühl zwischen unglaublicher Erregung und verhaltenem, bewusst ertragenem Schmerz, wie Karstens Schwanz zunächst mit der Eichel und dann weiter Stück für Stück bis zum Anschlag in ihr geweitetes und gut feuchtes Poloch glitt. Karstens Schwanz füllte sie auf eine Weise aus, die sie so noch nie zuvor erlebt hatte. Die kontrollierte Hin- und Herbewegung in ihrem engen hinteren Zugang übertrug sich überraschend intensiv auf ihr vor Erregung tropfendes Lustzentrum.

Kathrin merkte mehr unbewusst, wie auch Anja jetzt deutlich auf ihren nicht mehr aufzuhaltenden Höhepunkt zusteuerte. Obwohl sie sich selbst nur noch schwer kontrollieren konnte, knabberte sie zärtlich an Anjas Kitzler, ließ die Zunge mal leckend, mal saugend über ihre kleine Lippen, den Eingang ihrer Möse kreisen. Gleichzeitig ging ihr eigener Atem immer schneller und sie spürte, wie ihre Liebessäfte aus ihr tropften.

Karsten verstand es, sein Tempo ihrer zunehmenden Erregung anzupassen, aber keiner von ihnen konnte es noch lange zurückhalten. Anja kam es zuerst; sie schüttelte sich und krallte ihre Hände in Kathrins Haar, während sie Kathrins Gesicht auf ihre nasse Möse drückte. Kathrin schnappte nach Luft und Karstens immer heftiger gewordene Stöße hielten nur einen kurzen Moment inne, als er in ihr kam, was sie trotz des angelegten Überziehers deutlich spürte.

Sie selbst war nur kurz davor und sie hörte sich selbst mit keuchender Stimme flehen: »Ja, komm? bitte noch? einmal, ja so, mach's mir, ja, ja,? JA!«

Die gewaltige Lustexplosion, die die vorher von ihr so gefürchtete Entjungferung ihres Anus ihr bereitete, schüttelte sie durch und ließ sie vor Lust aufschreien. Sie spürte, wie Tränen der Befriedigung ihr über die Wangen liefen.

Kathrin war Karsten unendlich dankbar, dass er diese Kraft gehabt hatte und ihr diesen zweiten, so unerwartet fantastischen Orgasmus des Abends nicht vorenthalten hatte, aber sie ließ sich auf Anjas ausgestreckten Körper fallen, als sie merkte, dass er sich aus ihr zurückgezogen hatte, und war für einige Minuten zu kaum einer Bewegung fähig.

Ihr Atem ging schnell und keuchend, alles was sie herausbrachte, war ein wohliges, knurrendes Stöhnen und ein leise hingehauchtes: »Ich glaub's nicht - ich glaub es einfach nicht?«

Sie lagen eine Weile, ohne etwas weiteres zu sagen - auch die beiden Männer waren ruhig, Karsten lag mit geschlossenen Augen rücklings am eben freigelassenen Kopfende des Bettes und Frank saß mit ungläubigem Blick in einem der beiden Sessel des Zimmers und konnte die Augen nicht von den beiden erschöpften, nackten Frauen abwenden, die so vertraut Haut an Haut auf dem Bett ihres Appartements lagen.

Nach einer Weile öffnete Kathrin die Augen, drehte den Kopf und schaute zu Anja auf. Anja bemerkte die Bewegung und schaute ihrer Freundin in die Augen. Ein Lächeln ging über ihr Gesicht und sie strich Kathrin mit einer beiläufigen Bewegung eine Strähne ihrer dunklen Locken aus dem Gesicht.

14. Kapitel

Es war früher Nachmittag. Kathrin lag nackt auf dem Bett und genoss die Siesta in der angenehm temperierten Atmosphäre ihres Hotelzimmers. Anja lag neben ihr und streichelte sie sanft.

»Das war ganz schön wild gestern Abend, was?« sagte Kathrin verträumt.

»Kann man wohl sagen.« antwortete Anja lächelnd. »Frank hat dich wirklich hübsch durchgefickt. Du hattest bestimmt schon deinen Spaß gehabt, bevor Karsten sich auch noch mal um dich gekümmert hat, oder? Und dann war's für deinen Hintern ja sogar so etwas wie eine Entjungferung - schon etwas anderes als unsere Spielzeugkügelchen...«

Kathrin spürte, wie ihr bei dem Gedanken daran die Röte ins Gesicht schoss - trotz allem, was vorher bereits in diesem Urlaub passiert war, war es wirklich etwas ganz besonderes gewesen, als sie gestern zum ersten Mal auf diese Art genommen worden war - ja, 'genommen worden' war sicher der richtige Ausdruck, da es in keiner Weise von ihr selbst ausgegangen war. Im Gegenteil, dass jemand so in sie eindringen würde, war bisher ein Gedanke gewesen, den sie aus Angst vor dem Schmerz, den sie dabei erwartete, eigentlich immer zurückgewiesen hatte - obwohl sie Anjas 'Spielzeugkügelchen' auch an dieser Stelle ganz schön in Fahrt gebracht hatten und ihre Vorbehalte in den Momenten danach vorübergehend einer ungewissen, neugierigen Erregung gewichen waren.

Aber dann hatte sie auf einmal keine Wahl mehr gehabt, als Anja verlangt hatte, dass sie sich Karsten in dieser Weise zur Verfügung stellen sollte. Trotz allem hatte sie zuerst so etwas wie ein echtes Panikgefühl verspürt hatte, als sie merkte, dass Anjas Wunsch wirklich ernst gemeint war. Kathrin fühlte, wie ihr ein schwaches Echo der Lust als ein kurzes Erschauern den Rücken hinunter lief.

»Etwas anderes... Oh, na ja... irgendwie schon... ich... hätte nie gedacht, dass es so... so wahnsinnig sein würde. Dabei hab ich schon etwas Angst gehabt, zuerst... Aber jetzt tu du auch mal nicht so.« sagte sie dann und drehte sich ihrer Freundin zu. »Ich hatte nicht den Eindruck, dass du bei Karsten zu kurz gekommen bist!« Sie kicherte leise. »Im wahrsten Sinne des Wortes sogar?«

Anja schien kurz zu zögern, bevor sie antwortete: »Ja sicher, es war schon okay, schließlich hatte ich ja von Anfang an ein Auge auf Karsten geworfenen und du weißt ja... meist kriege ich auch, was ich will. Aber? hmm, ich hab schon gemerkt, wie er dich von Anfang an angesehen hat.« Anja grinste und ließ ihren Zeigefinger sanft durch Kathrins makellos rasierten Schlitz gleiten. »Kann natürlich an der kleinen Bilderschau im Bad gelegen haben, dass er vielleicht doch lieber zuerst mit dir vögeln wollte. Nicht dass er's direkt gesagt hätte... es macht mich selbst ja ganz schön an, dass die Männer so scharf auf dich sind... Irgendwie versteh ich's ja auch - Du weißt, wie geil ich das alles hier mit dir finde.«

Kathrin spürte ihr Herz schneller klopfen, als sie daran dachte, wie Anja sie durch die Fotos vor den beiden Männern bloßgestellt hatte. Wie sehr es sie erst geschockt, dann aber erregt hatte, dass die beiden genau wussten, wie schamlos sie sich der Kamera ihrer Freundin präsentiert hatte.

Sie setzte sich auf, nahm Anjas Kopf zwischen beide Hände und gab ihr einen langen, leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. »Rede nicht so ein Zeug, natürlich weiß ich das.« sagte sie. »Ich glaube, die standen einfach beide unheimlich auf meine blanke Muschi. Und das war schließlich deine Idee!« Kathrin sank aufs Bett zurück.

Anja lächelte sie an, bevor sie eine Strähne von Kathrins Haaren nahm und verspielt zu flechten begann. »Vielleicht ist es so. Ist jetzt auch egal - jedenfalls? Sag mal, Kathrin, nicht dass es wirklich wichtig wäre, aber hast du eigentlich schon mal daran gedacht, einfach mal was anderes zu probieren mit deinem... Aussehen - so zur Abwechslung? Die Haare mal anders machen oder so?«

Kathrin war einen Moment lang irritiert, aber sie erinnerte sich, dass sie ja neulich noch darüber gesprochen hatten, als sie in ihren gemeinsamen Schulerinnerungen gekramt hatten. »Nein, eigentlich nicht.« sagte sie lächelnd und stützte sich auf ihre Ellenbogen auf. »Wieso auch? Ich find's echt gut so? und da bin ich nicht die einzige, glaube ich.« Sie schüttelte ihre dunklen Locken, die ihr in dieser Lage in weichen Wellen über die Schultern bis auf das Bett fielen. »Ich habe dir ja erzählt, wie es früher war - und da bin ich... na ja, schon ein bisschen stolz darauf, was inzwischen daraus geworden ist? meinst du, ich sollte es mal mit einer anderen Farbe versuchen? Vielleicht rot? Oder?blond?« Kathrin kicherte amüsiert. »Ich weiß nicht, da habe ich eigentlich noch nie dran gedacht... aber jetzt wo du es sagst, könnte ich?« Sie schaute Anja an, die ihren Blick ruhig erwiderte. »Du stellst manchmal komische Fragen, Anja. Ich war mir eigentlich immer sicher, dass du?«

Etwas in Anjas Blick ließ sie verstummen.

»Ach weißt du, Kathrin«, sagte Anja lächelnd, aber dennoch mit überraschender Schärfe, »ich glaube wirklich, es wäre besser, wenn du es dir langsam abgewöhnen würdest, Vermutungen über meine Wünsche anzustellen. Die werde ich dir schon früh genug verraten! Außerdem hatte ich gehofft, du würdest allmählich merken, dass deine eigene Meinung zu einer Reihe von Dingen für mich einfach... unwesentlich ist?« Anja hielt einen Moment inne, bevor sie weitersprach. »Ich habe schließlich gesehen, wie du es genossen hast, als Karsten dich gefickt hat - und er hat dich gefickt, nicht weil du es wolltest, sondern weil ich fand, dass es dir endlich jemand auf diese Weise besorgen musste. Ich wollte, dass du seinen Schwanz nicht nur in deiner feuchten Möse, sondern in deinem süßen Arsch fühlst. Du solltest merken... oder wissen, dass ich es bin, die solche... und andere Entscheidungen für dich trifft. Du hörst mir zu, ja? Dann merke es dir bitte, denn ich will, dass du das in Zukunft restlos akzeptierst!«

Kathrin schaute Anja entgeistert an. Ein Teil ihres Bewusstseins schreckte vor Anjas ungewohnt drastischer Wortwahl zurück - etwas anderes in ihr ließ, fast gegen ihren Willen, eine starke Erregung in ihr aufsteigen.

Anja sprach ruhig weiter: »Es war einfach ein schöner Anfang, als ich dafür gesorgt habe, dass deine Muschi nicht nur sauber rasiert ist, sondern dass du das auch zeigst - wo und wann immer ich es für richtig halte. Du hast gehorcht - nicht etwa weil ich dir gedroht habe oder so, sondern weil du gemerkt hast, dass es einfach ein geiles Gefühl für dich ist, wenn du so etwas tust! Ich wollte, dass du nackt durch das Treppenhaus gehst, weil ich natürlich wusste, wie peinlich es dir zuerst sein würde. Aber ich weiß inzwischen, wie sehr es dich anmacht, wenn jemand anderes dir sagt - und zeigt, was gut für dich ist... du hast das vor unserem Urlaub vielleicht noch gar nicht richtig gewusst, aber du magst es tatsächlich, so geile Sachen zu machen und irgendwie hast du es genossen, dass du eigentlich keine Wahl hattest, stimmt's? Und ich wette, das hast du in den letzten Tage immer wieder mal geahnt, nur hast du es dir selbst noch nicht wirklich eingestehen wollen.«

Kathrin schaute Anja kurz in die Augen und senkte dann den Blick - sie konnte nicht sofort antworten; noch immer traute sie sich nicht, offen zuzugeben, dass Anja recht hatte - aber war die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln nicht schon eine deutliche Antwort?

»Damit das wirklich ganz klar ist«, fuhr Anja fort, »finde ich, dass die Zeit jetzt reif ist für einen Beweis. Ein Beweis, dass du wirklich weißt, was es bedeutet, so etwas richtig durchzuziehen. Wir haben jetzt erst mal genug? herumgespielt. Das ist einfach so geil geworden mit uns und ich will deshalb, dass es noch ein Stück weitergeht. Ich bin mir sicher, dass du genauso empfindest, aber du musst mir jetzt einfach zeigen, dass du wirklich - ohne kleinliche Vorbehalte - bereit bist, anzuerkennen, wer dabei das Sagen hat. Deine persönlichen Vorlieben dürfen nur so lange eine Bedeutung für dich haben, bis ich etwas anderes entscheide - und dann erwarte ich deinen Gehorsam, egal warum es geht! Dieser Tatsache musst du dich unterordnen können? nicht mehr und nicht weniger! Das klingt leider alles völlig bescheuert, wenn man so was sagt und es nicht einfach macht? Bis jetzt hast du mich ja auch nicht enttäuscht, Kathrin. Allerdings will ich in Zukunft ein Zögern, wie ich es dir bisher noch ab und zu erlaubt habe, nicht mehr akzeptieren! Auch wenn es dir schwer fällt, zu tun, was ich von dir verlange. Es soll schließlich auch nicht leicht sein! Dass du dich, deinen eigenen Willen überwindest und dann einfach gehorchst - das ist es schließlich, was zählt, oder?«

Anja hielt einen Moment inne und schaute Kathrin nachdenklich an. »Außerdem kennst du mich inzwischen gut genug, um zu wissen wie das ist, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, Kathrin, nicht wahr?«

»Ach Anja?« begann Kathrin, die äußerlich bisher ruhig zugehört hatte; sie war jedoch innerlich zunehmend unruhig geworden und schaute ihre Freundin, die jetzt sehr entschlossen wirkte, fragend an. »Das... ist alles so verrückt. Ich weiß, gar nicht, was ich... aber irgendwie... Manchmal glaube ich, du verstehst mich im Moment eher als ich mich selber - das macht mir schon fast ein bisschen Angst. Trotzdem weiß ich jetzt echt nicht, was du von mir... erwartest... vielleicht doch mal eine neue Haarfarbe - aber welche würde dir denn gefallen? Doch nicht etwa wirklich blond?«

Anja sah kurz zum Fenster, bevor sie ihren Blick wieder auf Kathrin richtete und dann endlich ruhig weitersprach, als wäre es nur eine Beiläufigkeit: »Okay, genug geredet. Es ist überhaupt albern, dass ich mich hier fast für das entschuldige, was ich von dir erwarte. Das wird in Zukunft auch aufhören. Ich lerne eben auch noch dazu.« Sie lächelte flüchtig. »Aber trotz allem, was wir eben so geredet haben, hast du keine Idee, worin meine kleine Prüfung für dich bestehen wird? Wirklich nicht? Dann ist es ja wirklich eine hübsche kleine Überraschung für dich... umso besser!«

Als Kathrin sie nur ansah und leicht den Kopf schüttelte, lächelte Anja, beugte sich zu ihr vor und strich ihr eine Locke aus der Stirn. »Na gut - dann hör mal zu: als ich gemerkt habe, wie sehr dich diese Gehorsamsnummer anmacht, habe ich mich an etwas erinnert und seitdem nicht wieder aus dem Kopf gekriegt... etwas, das mal eine ziemlich intensive Phantasie für mich war... ziemlich lange her eigentlich, aber ich finde, das ist jetzt absolut passend? irgendwie. Jedenfalls habe ich in den letzten Tagen so oft darüber nachgedacht, bis ich mir völlig sicher war und das Notwendige veranlasst habe - auch wenn du nichts davon mitbekommen hast. Eine ganz simple Idee: Du musst einfach zeigen, dass sich etwas Wichtiges in deinem Leben verändert hat! Und wie würde das besser gehen als durch eine deutliche Veränderung deines Äußeren? Eigentlich doch ganz logisch, oder? Jeder, der dich kennt und nicht ganz blöd ist, sollte das dann auf Anhieb kapieren. Deine Rasur reicht da natürlich nicht - schließlich kann ich dich nicht überall nackt herumlaufen lassen - auch wenn der Gedanke natürlich ziemlich reizvoll ist...«

Anja hielt einen Moment inne und grinste Kathrin breit an, bevor sie weiter sprach. »Aber wenn man dich so anschaut, braucht man ja auch nicht so furchtbar lange überlegen, was wir stattdessen machen - du lagst dabei gar nicht so falsch mit deiner Frage eben: übermorgen hast du nämlich tatsächlich einen Termin beim Friseur - allerdings wird es dort nicht um einen neuen Farbton gehen, sondern wir werden dir dort - schnipp, schnapp! - die Haare ganz einfach abschneiden lassen, Kathrin! Du hast sie diesen ganzen Jahre lang getragen, weil du es so wolltest - das reicht jetzt. In Zukunft werden sie wieder kurz sein - weil ich es so will! Diese Situation ist einfach wie geschaffen für etwas Neues. Der Friseur wird dir die Haare so schneiden, wie ich es für dich ausgesucht habe und gut finde - und du wirst dabei schön den Mund halten und das süße Gefühl auskosten, ein ganz braves Mädchen zu sein, das zeigt, wie gut es gehorchen kann? Eine echte Chance für dich, würde ich sagen - du weißt ja, dass ich keine halben Sachen mag?«

Kathrin erstarrte und Anja nutzte die Stille, um ruhig fortzufahren. »Tja, jetzt ist es raus und du hast noch den ganzen Tag morgen, um dich an den Gedanken zu gewöhnen. Wie gesagt - ich hatte lange Zeit kaum noch daran gedacht, aber jetzt passt es doch einfach perfekt! Weißt du, damals, als Lars sich erst für mich interessiert hat und dann doch mit dir gegangen ist... ich war so wütend - und eine meiner liebsten Rachevorstellungen war danach, dass ich dir irgendwie deine Haare abschneiden würde, die du dir in den Jahren davor zu diesen wirklich schönen langen Locken hattest wachsen lassen - langsam und genüsslich wollte ich das tun. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich anflehst, es nicht zu machen - aber es würde dir nichts nützen. Ich wollte, dass Lars dich auslachen würde, wenn er dich so kurzgeschoren sähe und zu mir zurückkäme. Albern, was?«

Kathrin war es, als müsse sie sich verhört haben. Sie brachte keinen Ton heraus in ihrer Verblüffung.

Anja schaute sie an und sprach entschlossen weiter. »Versteh mich nicht falsch, Kathrin. Ich habe mir diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht; Du hast nun mal echt schöne Haare - das weiß ich, und deshalb ist es ja auch schon fast schade drum... aber egal oder besser: eben deshalb! Mein Entschluss steht fest und ich erwarte, dass du gehorchst und sie abschneiden lässt! Wir werden das natürlich ein bisschen zelebrieren: wenn du dein Haar übermorgen früh gewaschen hast, werde ich es dir hinterher noch einmal? zum letzten Mal... zu den zwei Zöpfen flechten, die ich so niedlich finde, du weißt ja - und dann... es gibt da diesen kleinen Friseurladen auf dem Weg zum Strand? jetzt, wo du es weißt, kann ich es kaum abwarten. Nach diesen ganzen Jahren werde ich dich endlich wieder mit kurzen Haaren sehen!«

Anja lachte kurz auf. »Selber machen muss ich das nicht mehr - das war halt so eine geile, wütende Phantasie damals - aber dabei zusehen, wie die überflüssigen Locken eine nach der andern abgeschnitten werden und zu Boden fallen, während die Kathrin von früher wieder zum Vorschein kommt - das wird schon ziemlich klasse sein...«

Sie machte eine kurze Pause und bemerkte zufrieden, dass Kathrin immer noch wie betäubt dasaß und sie nur ungläubig ansah.

Ruhig fuhr sie fort. »Nur damit du es weißt: ich habe gestern Nachmittag schon alles, so gut es eben ging, mit dem Friseur besprochen. Von meinem Jahr in San Diego habe ich glücklicherweise genügend Spanisch behalten, um so etwas hinzukriegen. Ich habe aus den Bildern, die er da hatte, auch schon einen schönen Haarschnitt für dich ausgesucht. Damit es für dich etwas spannender wird, kriegst du das Bild allerdings vorher nicht zu sehen - so haben wir das besprochen. Wie gesagt: Du hältst dabei einfach den Mund und akzeptierst, was passiert. Denk einfach daran, dass du es schließlich für mich tust. Oder vielleicht auch ein wenig für dich, wenn du möchtest, dass es mit uns weitergehen soll.«

Kathrin spürte wie das Blut in ihre Wangen schoss. Jetzt, wo es an Anjas Entschlossenheit wirklich keinen Zweifel mehr geben konnte, fiel endlich ein Teil ihrer Erstarrung von ihr ab.

»Anja! Das? das ist nicht dein Ernst. Du... du machst Witze, die ich wirklich nicht mehr komisch finde!« Aber die Worte kamen ohne große Überzeugung aus ihrem Mund.

Anja grinste sie an und sagte nur das, was sie eigentlich schon selber wusste. »Ach Kathrin, sei nicht naiv. Du weißt, dass ich darüber keine Witze machen würde. Ich will es so - und ich erwarte, dass du gehorchen wirst. Du wirst dich schon daran gewöhnen!«

»Anja, das ist doch einfach verrückt!« rief Kathrin. Tu was! versuchte sie sich selbst einzureden. Du willst das nicht. Du kannst das nicht einfach mit dir machen lassen! Sie sprang aus dem Bett und begann nackt wie sie war im Zimmer auf und ab zu laufen. »Verdammt - ich lass meine Haare nicht abschneiden.« sagte sie trotzig. »Ich mag es so, wie es ist - und du weißt das! Weißt du, wie lange es gedauert hat...?«

»Natürlich.« gab Anja ruhig zurück. »Aber das interessiert mich nicht, versteh das doch endlich. Nach allem, was bisher war, wundere ich mich doch ziemlich, dass du mir jetzt auf diese Weise widersprichst - sollte ich mich denn so in dir getäuscht haben? Es wäre wirklich besser für dich, wenn du einfach anfingst, dich an den Gedanken zu gewöhnen, anstatt dich über etwas aufzuregen, was nicht mehr zu ändern ist - was du auch nicht ändern willst, wenn du erst mal in Ruhe drüber nachdenkst. Aber es zeigt mir natürlich, wie verdammt wichtig es ist, dass wir das machen! Und glaube nicht, ich ändere meine Meinung jetzt noch! Du willst dir doch nicht wirklich so einen Eigensinn erlauben - nach allem, was schon passiert ist? Ich will jetzt sehen, dass du wirklich gehorchen kannst und vor allen Dingen auch gehorchen willst und dass du wirklich dazu stehst - wenn sie dich zu Hause neugierig fragen, warum du das getan hast, möchte ich, dass du mit einem Lächeln sagen kannst: Ach, das... eine Idee von Anja - sie hat mich überzeugt, dass es Zeit war, mal etwas Neues zu probieren! Ich weiß, dass du das kannst! Als ich dich rasiert habe, hast du mir schließlich auch vertraut. Dein langes Haar ist genauso überflüssig wie es deine Schamhaare waren - und du wirst stolz darauf sein, das auch zu zeigen!« Sie lächelte. »Für die Leute zu Hause wird nur die Reihenfolge eine andere sein...«

»Ach Scheiße, Anja.« sagte Kathrin verwirrt und ließ sich in einen der kleinen Sessel fallen. »Ich kann's einfach nicht glauben, dass? dass du das wirklich von mir verlangen willst. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll! Ich? ich will das nicht - ich mag mein Haar so wie es ist. Das weißt du auch!« Kathrin starrte wütend aus dem Fenster.

Anja fand, dass sie selten süßer ausgesehen hatte als jetzt, als sie schmollend mit leicht gespreizten Beinen, splitternackt im Sessel vor ihr lag. Ihr offenes Haar war ihr halb ins Gesicht gefallen und die üppigen dunklen Locken ringelten sich über Kathrins Wangen, bevor sie in glänzenden Wellen über ihre Brüste fielen, wo sie beide Nippel bedeckten und schließlich eine gute Handbreit oberhalb ihres Bauchnabels endeten.

Kathrins Zorn verlieh ihr auf merkwürdige Weise eine mädchenhafte Unschuld, die allerdings in deutlichen Kontrast zur betonten Erotik ihrer so sorgfältig von allem Haar befreiten Scham stand. Die leicht auseinanderklaffenden Lippen ließen Anjas Blick direkt auf Kathrins feucht glänzenden, ganz offensichtlich erregten Kitzler fallen. Trotz all ihrer Empörung, ob nun echt oder gespielt, war es für Anja nicht zu übersehen, dass Kathrin durch diese unerwarteten Aussichten sexuell deutlich stimuliert war.

»Ach, Kathrin«, sagte Anja lächelnd, »ich weiß natürlich, dass du es nicht willst, dass du es von dir aus nicht tun würdest - gerade deshalb? es wird dich so geil machen. Du wirst sehen.«

»Quatsch!« murmelte Kathrin, ohne sie anzusehen.

Gleichzeitig war aber ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel geglitten und ihr Zeigefinger massierte nun ihre pralle Klitoris.

Anja sah ihr gespannt zu und sprach leise weiter, als sie merkte wie Kathrin ihren offenen Widerstand ihrer Lust unterordnete. »Vielleicht wirst du beim Friseur ja zuerst noch weglaufen wollen, aber ich bin sicher, dass das nicht lange dauern wird. Wenn du erst merkst, dass du den Mut gehabt hast, dich dort hinzusetzen, wirst du nicht mehr zurück wollen. Du wirst wissen wollen, wie es ist, das zuzulassen und wenn die ersten Strähnen auf dem Boden liegen, wirst du beginnen, dieses Gefühl zu genießen. Denk daran, wie es bis jetzt gewesen ist, wenn du deinen eigenen Willen überwunden hast und einfach nur gehorcht hast. Tief in dir wirst du wissen, dass es richtig ist, was passiert und dass du stolz auf dich sein kannst, wenn du das einfach akzeptierst.«

Anja hielt einen Moment inne, ohne die Augen von ihrer immer heftiger atmenden Freundin zu nehmen.

Sie ging zu ihr, hockte sich neben den Sessel und strich ihr mit einer sanften Bewegung das Haar über die linke Schulter, bevor sie weitersprach: »Du musst den Unterschied doch verstehen: Ich kann dir nicht länger erlauben, auf dein Haar stolz zu sein - aber darauf, dass du bereit warst, es abschneiden zu lassen, als ich es von dir verlangt habe - und jeder Blick in den Spiegel soll - nein, wird dich daran erinnern. Ich müsste es dir ja nicht sagen, Kathrin, aber du sollst es ruhig wissen: ich weiß, dass es mich unwahrscheinlich geil machen wird, wenn ich dabei zusehe, wie du dieses Opfer bringst - ich weiß, dass du es für mich tust.«

Kathrins Augen waren halb geschlossen und ihre Hand bewegte sich schneller zwischen ihren Schenkeln, während ihr Atem jetzt stoßweise ging. Sie schien ihre Umgebung kaum wahrzunehmen, als kurz darauf ein starkes Schütteln durch ihren Körper lief. Sie hatte sich zu einem heftigen Höhepunkt gebracht, während sie Anjas Stimme zuhörte, die diese unfassbaren Dinge von ihr verlangte. Ihre Gedanken und Gefühle waren ein einziges Chaos und sie war sich unsicher wie nie zuvor, was noch für sie zählen sollte: ihre eigenen Wünsche - oder waren es nur Gewohnheiten? - oder das, was Anja von ihr verlangte.

15. Kapitel

Als Kathrin am Strand ihr Handtuch auf die Liegematte legte, musste sie unwillkürlich lächeln. Wie konnte sie sich nur von Anja so verrückt machen lassen? Diese Geschichte gestern war wirklich der vorläufige Gipfel gewesen: Klar - dass dieses Spiel mit Befehl und Gehorsam viel aufregender war, als sie sich noch vor wenigen Wochen hätte träumen lassen, konnte sie nicht leugnen. Trotzdem konnte sie sich jetzt, wo sie die warme Sonne auf ihrer Haut und den sanften Wind in ihren langen, dunklen Locken spürte, beim besten Willen nicht vorstellen, dass Anja es diesmal wirklich ernst gemeint hatte. Nein, sie würde sicher noch andere verrückte Ideen haben, um ihren Gehorsam zu testen - wenngleich... die merkwürdige Erregung, die Anjas immerhin ziemlich überzeugend vorgetragenen Forderung, bei ihr hervorgerufen hatte, hatte Kathrin dann doch ziemlich überrascht. Aber nachdem Anja heute morgen kein weiteres Wort mehr darüber verloren hatte, dass heute nun der letzte Tag sein würde, an dem Kathrin ihr langes Haar tragen durfte, war sie sicher, dass es nur ein kleines 'Bonbon' gewesen war, damit sie heute auch ganz bestimmt an ihre Freundin denken sollte. Der Gedanke, nach der vollständigen Rasur ihrer Schamhaare nun auch ihre schönen Locken zu verlieren, und einen ihr von Anja vorgeschriebenen Kurzhaarschnitt zu akzeptieren, war zugegebenermaßen eine überraschend erregende Phantasie, aber einfach eine Spur zu extrem.

Kathrin schüttelte immer noch leise in sich hineinlächelnd den Kopf. Anja hielt sie ganz schön in Atem, auch wenn sie ausnahmsweise gar nicht bei ihr war. Zum ersten Mal in diesem Urlaub war Kathrin nämlich heute allein zum Strand gegangen. Anja hatte unbedingt eine Tagesfahrt mitmachen wollen, die vom Hotel organisiert wurde und zu irgendwelchen historischen Stätten auf der anderen Seite der Insel führen sollte. Kathrin hatte darauf absolut keine Lust gehabt und so hatte Anja den Trip allein gebucht und war schon recht früh nach dem vorgezogenen Frühstück mit den anderen Ausflüglern im klimatisierten Bus abgefahren. Da sie erst am späten Nachmittag wieder zurück erwartet wurden, hatte Kathrin fast den ganzen Tag für sich allein. Nach jetzt knapp zwei Wochen täglicher Gemeinsamkeit war das überraschend ungewohnt.

Aber der Strand und das Meer waren einfach so phantastisch, dass Kathrin diese Gewohnheit nun doch nicht wegen eines faulen Herumhängens im Hotel aufgeben wollte und so war sie nach Anjas Abfahrt mit ihren Strandsachen losgegangen und hatte sich an ihrem üblichen Platz niedergelassen. Dass es fast immer der gleiche Platz war, den sie aufsuchten, ließ sie für einen Moment amüsiert grinsen. Wie sollte das später einmal werden, wenn sie schon jetzt so fest in ihren Gewohnheiten zu stecken schienen?

Als sie gerade ihr dünnes Sommerkleid über den Kopf ziehen wollte, lachte sie beinahe laut auf. Na ja, das war nun nicht gerade eine alte Gewohnheit: natürlich war sie unter dem Kleid vollständig nackt, so wie Anja es seit zehn Tagen von ihr erwartete. Seit dieser Zeit hatte sie kein Höschen mehr getragen, ganz gleich wie luftig oder kurz ihre Kleider und Röcke auch sein mochten. Es war ihr fast schon unheimlich, wie erregend sie das nach wie vor empfand. Wie gut hatte es sich doch angefühlt, als Anjas Hand heute morgen beim Abschied am Bus kurz und unauffällig ihren Weg unter den Stoff ihres Kleides gefunden hatte und liebkosend über Kathrins nackte Pobacken gefahren war. Noch vor kurzer Zeit wäre es ihr ausgesprochen peinlich gewesen, dass alle Strandnachbarn, die zufällig hinsahen, erfuhren, dass sie nichts unter ihrem kurzen Kleid trug.

Aber jetzt war das schon fast nichts Besonderes mehr. Kathrin legte das Kleid zur Seite, nahm die Flasche mit dem Sonnenöl und blickte an sich herunter. Sie hatte allen Grund, stolz auf ihren wohlgeformten und nahtlos sonnengebräunten Körper zu sein.

Die Scheu der ersten Tage nach der Rasur war inzwischen nur noch eine Erinnerung und es machte ihr tatsächlich nichts mehr aus, ihren vollständig enthaarten Schoß unbefangen zur Schau zu stellen. Tatsächlich genoss sie es, beim Eincremen die Fingerspitzen sanft über ihre haarlosen Schamlippen gleiten zu lassen und in der nicht länger durch überflüssige Haare verdeckten Spalte ihren schon wieder leicht erigierten Kitzler zu spüren. Diese intimste Region ihres Körper so rückhaltlos allen Blicken zugänglich zu machen, wäre ihr vor diesem Urlaub geradezu undenkbar vorgekommen. In den letzten Tagen hatte ihr jedoch die Vorstellung, dass jeder Vorübergehende ihre so sorgfältig freigelegten kleinen Lippen und ihren mehr oder weniger erregten Kitzler sehen konnte, wenn sie mit geschlossenen Augen und leicht gespreizten Beinen in der Sonne lag, ein ungeahntes Vergnügen bereitet.

Auch jetzt, während sie das Sonnenöl am ganzen Körper verteilte, spürte sie fast schon etwas schuldbewusst diese prickelnde Erregung - es war schon ein ziemlich geiles Gefühl, mit gespreizten Schenkeln auf der Strandmatte zu sitzen und - als wäre sie völlig allein - den rasierten Venushügel und die makellos enthaarten Schamlippen einzucremen. Dass dabei mehr als einmal - und keineswegs aus Versehen - ihr Kitzler ein paar Streicheleinheiten abbekam und ihr Zeigefinger - ebenfalls nicht gerade zufällig mehrmals zwischen ihre kleinen Lippen und ein gutes Stück weit in ihre feuchte Scheidenöffnung glitt, machte es nur umso reizvoller.

Schließlich war Kathrin fertig und schaute sich beiläufig um, während sie das Sonnenöl zurück in ihre Tasche legte. Es schien ihr, als wäre heute etwas weniger Betrieb als in den letzten Tagen. Die nächsten Nachbarn waren heute tatsächlich ein gutes Stückchen weiter als sonst entfernt über den Strand verteilt. Nun ja, mit einer Ausnahme: vielleicht drei Meter vor ihr in Richtung Wasser lag Tim, der - wie sie schätzte - etwa 17jährige Sohn eines norddeutschen Ehepaars, das heute, ausnahmsweise einmal nicht zur gleichen Zeit wie sie selbst am Strand war. Tims überraschend junge Schwester, die 5jährige Sophie, die Kathrin am Tage nach ihrer Rasur so unbefangen nach den fehlenden Haaren 'da unten' gefragt hatte, schien bei ihren Eltern zu sein, denn der Junge war offensichtlich allein.

Innerlich grinsend nahm Kathrin zur Kenntnis, dass er eine Sonnenbrille trug, obwohl er sich in Bauchlage auf seiner Strandmatte ausgestreckt hatte. Da er nur leicht seitlich versetzt vor ihr lag und von dort aus einen ungehinderten Blick auf sie hatte, war sie sicher, dass er ihre sorgfältige Prozedur des Eincremens mit Sonnenöl genauestens verfolgt hatte. Sie konnte sich ohne weiteres vorstellen, dass er höchstwahrscheinlich nur äußerst ungern seine Bauchlage aufgeben würde.

Ein Gedanke regte sich in Kathrin - sie wunderte sich fast ein wenig über sich selbst - aber ehe sie es sich anders überlegen konnte, stand sie auf und schlenderte langsam die paar Schritte zu Tim herüber.

»Na Tim, auch ganz allein hier, heute?« fragte sie lächelnd.

Tims Blick wanderte an ihren Beinen hoch, über ihren Schoß, ihre Brüste zu ihrem Gesicht. Nein, sie täuschte sich nicht: trotz der Sonnenbräune schien eine leichte Rötes ein Gesicht zu überziehen, während sein Blick über ihrem nackten Körper fuhr.

»Äh, ja.« stammelte er etwas verlegen. »Diese Ausflugstour zu diesen Ruinen - meine Eltern wollten sich das unbedingt ansehen. Meine Schwester haben sie mitgenommen - vielleicht dachten sie, ich würde nicht richtig aufpassen, so den ganzen Tag lang...«

Kathrin grinste ihn an, als sie das, was ihr eben durch den Kopf gegangen war, wirklich in die Tat umsetzte. Sie war nur einen knappen halben Meter von Tim entfernt, als sie sich vor ihm locker auf ihre Fersen hockte, wobei es nur allzu natürlich war, dass ihre Knie zwecks besseren Gleichgewichts auseinander gingen. Zwischen ihren ausreichend weit gespreizten Schenkeln präsentierte sie Tim ihre haarlose Scham zum Greifen nahe und in allen Einzelheiten. Sie wusste, dass der Junge nun einen völlig ungehinderten Blick zwischen ihre geöffneten Schamlippen auf ihren vorwitzigen Kitzler und den durch ihre kleinen Lippen umrahmten Eingang ihrer Möse hatte. Trotzdem tat sie, als hätte sie Tims scharfes Einatmen nicht bemerkt und es wäre auch sonst nichts Ungewöhnliches an der ganzen Situation.

»Ach ja?« gab sie lächelnd zurück. »Ich weiß ja nicht, was daran so interessant sein soll - aber Anja, meine Freundin, du kennst sie ja, musste auch unbedingt mit... dabei gibt es hier doch sicher auch interessante Sachen, die man sich ansehen kann, oder?«

»Ich, äh, ja - sicher, klar.« stotterte Tim. »Viel, äh, interessantere sogar.« fügte er nach einem kurzen Moment mutig hinzu.

Kathrin musterte ihn versonnen; sie hatten bisher kaum ein paar Worte miteinander gesprochen - ab und zu etwas Belangloses, wenn sie sich zufällig beim Frühstücksbuffet oder einer ähnlichen Gelegenheit über den Weg gelaufen waren. Allerdings hatte Kathrin von Anfang an den Eindruck gehabt, dass er zweifelsohne ein hübscher Junge war: seine wachend, strahlend blauen Augen im sonnengebräunten, erwachsen wirkenden Gesicht unter dem dunklen, etwas störrischen Haarschopf hatten ihr spontan gefallen, obwohl sie normalerweise wenigstens gleichaltrige vorzog. Dass er seinen sportlichen Körper nicht verstecken brauchte, war ihr natürlich gerade hier am Strand nicht verborgen geblieben.

»Sag mal...« sagte sie und schaute ihn prüfend an - es schien als habe sie vollständig vergessen, dass sie nackt vor ihm hockte und ihm geradezu eine Lehrstunde in weiblicher Anatomie bot. »Deine Schwester ist noch so klein - ich hab mich gelegentlich gefragt, wie alt du bist - siebzehn?«

Es fiel Tim sichtlich schwer, die Situation als so normal zu empfinden wie Kathrin sie ihm darzubieten schien.

»Ja, das wundert immer wieder viele Leute - sie ist halt ein richtiger Nachzügler - so sagt man doch? Ich... äh, bin sechzehn - geworden - im Frühling schon...«

Der leichte Wind hatte ein paar Strähnen ihrer langen Locken über ihre Schulter geweht, so dass die Haarspitzen sanft um ihre deutlich aufgerichteten Brustwarzen spielten.

Kathrin strich das Haar mit einer abwesenden Handbewegung zurück und sagte dann lächelnd: »Ich geh jetzt erst mal eine Runde schwimmen - hast du nicht auch Lust? Zu zweit macht es doch einfach mehr Spaß, finde ich... vielleicht können wir zwei allein gelassenen uns ja noch was einfallen lassen für den Rest des Tages, was meinst du?«

Mit einer beiläufigen Bewegung ließ sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand vor Tims Augen zwischen ihre kleinen Schamlippen gleiten, bevor sie aufstand und langsam zum Wasser ging.

Tim konnte es kaum glauben; war das eben wirklich wahr gewesen? Diese Superfrau, die er jetzt schon seit fast zwei Wochen mehr oder weniger heimlich beobachtet hatte und die seine Phantasien so eindeutig beeinflusst hatte, wenn er ungestört im Bad war... sie hatte sich direkt vor seine Augen gehockt, ihm ihre Pussi geradezu 'auf dem Präsentierteller' angeboten und ihm dann auch noch irgendwie eine Fortsetzung angedeutet? Nicht genug, dass sie mit ihrem perfekten Körper, dem langen dunklen Haar und ihrem hübschen Gesicht sowieso einfach super aussah - nur eine kleine Minderheit der Frauen hier verzichtete nicht nur auf Oberteil, sondern auch auf das Höschen und bewegte sich völlig nackt an diesem Strand. Und sie gehörte dazu!

Als sie nach wenigen Tagen dann auf einmal zum Sonnenbaden und Schwimmen ihr Höschen anbehalten hatte, war er zuerst richtig enttäuscht gewesen. Das war's dann wohl, hatte er resignierend gedacht, jetzt ist es ihr zu dumm, weil hier zu wenige ganz nackt sind. Trotzdem hatte er seine Augen kaum von diesem - wie er fand - traumhaft schönen Mädchen abwenden können und es hatte ihn geradezu elektrisiert, als sie sich kurz nach dem Schwimmen das Höschen dann doch abgestreift hatte und aufgestanden war, um am Wasser den Sand herauszuwaschen. Als sie sich dann umgedreht hatte und zu ihrer Freundin zurückging, hatte er es dann gesehen und vor Überraschung die Luft angehalten. Das dichte, dunkle Dreieck ihrer Schamhaare schien restlos verschwunden und ihr noch nicht ganz so gebräunter Venushügel ging zu beiden Seiten ihrer nun unmittelbar sichtbaren Spalte vollkommen glatt und haarlos in ihre offenbar sorgfältig von allen Haaren befreiten Schamlippen über. Als sie näher kam, war wirklich kein Zweifel mehr daran möglich, dass sie nun so nackt war, wie es eben nur ging - und sie zeigte es allen! Dass es kaum zu übersehen war, wie ihre kleinen Lippen pikanterweise im Schritt vorwitzig zwischen den sauber rasierten großen Schamlippen hervorlugten und einem aufmerksamen Blick so auch den Eingang zu ihren 'Allerheiligsten' andeuteten, machte ihren Anblick geradezu vollkommen

Ein Blick zum Meer zeigte Tim, dass Kathrin bereits in der Nähe der Bojenreihe war, die den für Schwimmer sicheren Bereich kennzeichneten. Er sah sich verstohlen in seiner unmittelbaren Umgebung um. Niemand lagerte so nah bei ihm, dass seine deutlich ausgebeulte Badehose ein Problem darstellen würde. Erleichtert erhob er sich und ging mit klopfendem Herzen zum Wasser, um bald darauf mit kräftigen Stößen in Kathrins Richtung zu schwimmen. Als er bis auf wenige Meter herangekommen war, wandte sie sich ihm zu und lächelte ihn an.

»Oh, ich bekomme tatsächlich Gesellschaft.« sagte sie neckend. »Du schwimmst nicht schlecht...«

Tim grinste sie an. »Wenn ich so ein lohnendes Ziel habe...«

Kathrin lachte leise auf. »Dann lass uns mal sehen, wer als erster hinter der Badeinsel ist!«

Mit geschmeidigen Bewegungen kraulte sie davon und Tim hielt einen Moment inne, um den Anblick ihres nackten Körper, die perfekten Rundungen ihres straffen Pos im kristallklaren Wasser zu bewundern, bevor er sich hinterher stürzte.

Die Badeinsel war ein etwa 3 mal 3 Meter großes Floß, eine Holzbohlenfläche auf leere Metallfässer montiert, das in einiger Entfernung von Strand verankert war und ungefähr 50 Zentimeter aus dem Wasser ragte. Kathrin schlug einen Moment vor Tim an der strandabgewandten Seite der Badeinsel an. Ein wenig außer Atem, aber breit grinsend schaute sie sich zu Tim um, der sich eine Armeslänge entfernt von ihr an den metallenen Verbindungsrohren festhielt. Von Strand aus konnte man sie nun nicht sehen und auf dieser Seite der Insel war gerade niemand im Wasser.

»Komm!« lächelte sie Tim an und zog ihn an der Hand zu sich.

Während sie ihren Mund auf den seinen drückte und ihre Zunge sanft die des Jungen umspielte, führte sie seine freie Hand unter Wasser zwischen ihre Schenkel. Mit wachsender Erregung spürte Tim Kathrins glatte Schamlippen unter den Fingerspitzen, als sie seinen Mittel- und Zeigefinger durch ihre Ritze und dann mit etwas festerem Druck ein Stück weit in ihre Möse gleiten ließ. Trotz der Abkühlung durch das Wasser war die Hitze ihres Geschlechts deutlich zu bemerken.

»Oh, das ist gut.« stöhnte Kathrin, ließ seine Hand los und fuhr mit der ihren vorn in Tims Badehose, wo sie seinen nun völlig steifen Schwanz umfasste. »Ich will, dass du mich fickst, Tim.« sagte sie und schaute ihm direkt in die Augen. »Es geht nur heute - das weißt du. Also überleg nicht zu lange...« Sie ließ seinen Schwanz los und grinste ihn an. »Sieht aber ganz so aus, als gäb's an den 'zuständigen Stellen' keine Einwände, oder?«

Nur mühsam gelang es Tim seine Fassung wieder zu erlangen. »Aber... ja klar - ich... was dachtest du denn? Nur - wie...?«

Wie beiläufig stieß sich Kathrin rückwärts von der Insel ab. »Bei mir im Zimmer geht es allerdings nicht - Anja würde es bestimmt merken und das will ich nicht...«

Tim überlegte einen Moment, als er in geringem Abstand von ihr wieder in Richtung Strand schwamm. Ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht.

»Manchmal muss man doch einfach Glück haben.« sagte er und fuhr auf Kathrins fragenden Blick hin fort: »Du wirst es kaum glauben, aber ich genieße tatsächlich den Luxus eines... na ja, Einzelzimmers! Sophie hat gleich in der ersten Nacht so ein Theater gemacht - sie wollte unbedingt und nur bei Mami schlafen, so dass sich meine Eltern noch ein Kinderbett in ihr Zimmer stellen lassen mussten. Und ich habe das andere Zimmer für mich allein...«

Kathrin grinste ihn an. »Perfekt - sagen wir um zwei? Bild dir aber bloß nicht ein, dass es in Zukunft so weiter geht, wenn ich heute bei dir klopfe - drei mal, ok? Welche Nummer?«

Tim grinste übermütig zurück. »Mal sehen, welche am meisten Spaß macht...« sagte er, bevor er Kathrin die Zimmernummer sagte und mit einem »Tut mir leid, aber ich muss noch einen Moment schwimmen, bevor ich mich wieder an den Strand trauen kann.« schnaubend abtauchte.

Als wäre nichts weiter gewesen als ein beiläufiges Gespräch im 'Vorüberschwimmen' kraulte Kathrin allein zum Strand zurück, ging selbstbewusst und stolz auf ihren Mut langsam zu Strandmatte und Handtuch hinauf, wo sie sich abtrocknete, die Sonnencreme auffrischte und sich dann mit leicht gespreizten Schenkeln - so wie Anja es von ihr erwartete - und geschlossenen Augen auf dem Rücken in die Sonne legte.

Während sie das Gefühl genoss, die vollständige Nacktheit ihres makellosen Körpers bis in das intimste Detail fremden Blicken anzubieten, war sie gleichzeitig schon in Gedanken an das Zusammensein mit Tim in wenigen Stunden. Nur mühsam konnte sie sich davon zurückhalten, eine Hand zwischen die Schenkel zu führen und ihren Kitzler zu streicheln, der bei diesen Gedanken - wie sie wusste - vorwitzig zwischen ihren rasierten Schamlippen hervorlugte und dem aufmerksamen Betrachter einiges über die Richtung ihrer Gedanken verriet.



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