Das Treffen


Schambereich

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11.10.2003
CMNF

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Ich hatte sie vor einiger Zeit im Internet kennengelernt. Sie war von dem Gedanken fasziniert, in Gegenwart eines gekleideten Mannes nackt und entblößt zu sein. Nach vielen Mails und Gesprächen im Chat, ergriff sie die Initiative und fragte mich, ob ich sie treffen würde. Sie wollte endlich ausprobieren, wovon sie schon so lange geträumt hatte.

Wir verabredeten uns auf einem Parkplatz inmitten eines beliebten Wandergebiets. Als ich dort ankam, stand sie schon in vor ihrem Auto. Mein Herz pochte wild vor Aufregung. Sie war genauso schön, wie auf den Fotos, die sie mir geschickt hatte. Verlegen schaute sich mich an. Wir waren beide unsicher. Doch ich merkte an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie positiv überrascht war.

"Willst Du wirklich?" fragte ich sie und schaute ihr tief in die Augen. Als Antwort öffnete sie ihre enge Jeans und liess sie langsam auf den Boden gleiten. Sie sagte kein Wort und ich sah ihr an, wie viel Mut es sie kostete, sich vor mir auszuziehen. Immer wieder blickte sie sich um. Es war kein Mensch weit und breit zu sehen. Sie stand inzwischen nur noch im BH und Slip vor mir und liess dann, leise seufzend, auch die letzten Kleidungsstücke fallen.

Ihre dunklen Augen sahen mich hilfesuchend an. Ich schaffte es lange, ihren Blick zu erwidern, doch irgendwann gewann meine Neugier Oberhand und ich schaute hinab. Ich kannte ihren Körper bereits von Fotos, doch der Unterschied zwischen der Wirkung eines Bildes und der Realität war gigantisch. Ihre nackte Haut war so nah. Ihre kleinen wunderschönen Brüste, mit den aufgerichteten Brustwarzen. Sie wirkte so entblößt, so wehrlos.

Mein Blick sank tiefer, über ihren schönen, flachen Bauch, zu ihrem Schamhügel hinab. Ein atemberaubender Anblick aus dieser ungewohnten Perspektive. Ihre dunkles und dichtes Schamhaar hatte sie zu einem Streifen rasiert. Ich bemerkte, wie sie ihren Unterkörper meinem Blick ein wenig entgegenstreckte - sie erlaubte mir diesen endlosen Eindruck ihres wunderschönen Körpers.

Als ich wieder hochschaute sah ich erst, wie nervös und ängstlich sie war. Eine leichte Schamesröte färbte ihr bildhübsches Gesicht. "Du bist wunderschön" flüsterte ich leise. Mit einem Mal fielen ihr sichtlich etliche Steine vom Herzen. Wie konnte sich eine so schöne Frau bloß solche Sorgen machen? Wie von einer riesigen Last befreit, schaute mir glücklich in die Augen und nahm lächelnd meine Hand. Nachdem wir uns vergewißert haben, dass niemand in der Nähe ist, schlenderten wir in Richtung Wald.

Ab und zu blickte ich seitlich hinab zu meiner wunderschönen Begleiterin. Und jedesmal, wenn ich das tat, versuchte sie mir dankbar alles zu zeigen: Sie streckte möglichst unmerklich die Brust beim Gehen raus, machte große, weit geöffnete Schritte, wenn ich hinunter zu ihrer Scham sah. Sie wirkte wirklich glücklich. Ich war es ebenso. Das Wissen, ihre Erlaubnis zu haben, ja sogar ihr sehnlicher Wunsch, ihren Körper wann immer ich wollte anzuschauen, vielleicht sogar zu berühren, erfüllte mich mit Stolz.

Es war ein Deal. Ich schenkte ihr das Gefühl, begehrenswert und geborgen zu sein und sie teilte mit mir das intimste, was sie besitzte. Irgendwann, ich weiss nicht, wie lange wir im schattigen Buchenwald gewandert sind, machten wir eine Pause. Mit ihrem nackten Po setzte sie sich vorsichtig auf einen rauhen abgestorbenen Baumstumpf. Die Beine ganz leicht gespreizt. Ich verstand ihre Aufforderung. Blickkontakt haltend setzte ich mich, an einen Baumstamm gelehnt, vor sie.

Die folgenden Minuten waren unbeschreiblich. Wir wußten beide, worum es ging. Doch wir unterhielten uns neutral weiter. Sie gestand mir, wie sehr ich ihr gefalle, während ich ihr zwischen die Beine schaute. Und was ich sah, raubte mir fast den Verstand, ich konnte mich nicht mehr auf ihre Worte konzentrieren, vergaß alles was um mich herum geschah und selbst mit geschloßenen Augen hätte ich in diesem Moment ihre Scham naturgetreu malen können. Und wie sehr sie es genoß, sah ich in ihrem Gesicht.

Sie schwebte auf einer Wolke der Erregung, ihre Augen folgten sehnsüchtig meinen Blicken, ihre Gedanken kreisten zwischen immer wieder zwischen mir, meinen Augen und dem, was ich sah. Wir waren wie in Trance, fühlten uns eins. Unter ungleichen Bedingungen: Während sie alles von sich preisgab, war ich, in Jeans und Hemd gekleidet, im Grunde ein Rätsel. Ich war der Blick, der sie definierte, sie schenkte mir die intime Schönheit, die mich erfüllte.

Nach einer halben Ewigkeit standen wir auf und gingen weiter. Es war so, als hätten wir alles zwischen uns geklärt. Es gab nichts mehr zwischen uns. Alles schien so klar. Ich setzte mich auf eine Bank am Wegrand. Wanderer kamen in einiger Entfernung auf uns zu. Ich schaute in ihre Augen. "Willst Du?" Statt zu antworten, legte sie sich auf den Rücken auf das morsche Holz, ihren Kopf in meinem Schoß. Ich streichelte ihr Haar und sah tief in ihre dunklen Augen.

"Wie weit sind sie noch?" Fragte sie ein wenig unsicher und doch voller Vorfreude. "Sie schauen schon etwas skeptisch", entgegnete ich. Sie stellte ein Bein auf und spreizte das andere ein wenig ab. Außerdem machte sie ein Hohlkreuz und drückte den Oberkörper raus. Wir schauten uns immernoch in die Augen. Die Wanderer kamen immer näher. Ich strich mit meiner linken Hand über ihre Brüste.

Ihre Haut war unbeschreiblich warm und weich. Ich fühlte, wie ihre zarten Brustwarzen fest von ihrem kleinen Busen abstanden. Meine Finger wanderten tiefer, ihren süßen Bauch herunter, den Nabel umspielend, bis sie das inzwischen leicht zersauste Fließ auf ihrem Schamhügel erreichten. Zärtlich zupfte ich die weichen Härchen zurecht. Sie seufzte dankbar, und streckte mir ihren Unterkörper entgegen. Ich spürte eine angenehme Feuchte, als ich über ihre zarten Lippen strich.


Kommentare

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Beobachter schrieb am 24.10.2018 um 11:40 Uhr

Super schön und einfühlsam, aber das kann doch nur der Anfang sein, oder?