Freundinnen Kapitel 16


protec

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31573
2
10.03.2006
BDSM

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Überrascht mußte Kathrin sich eingestehen, dass sie tatsächlich ein leichtes Herzklopfen verspürte. Nach all dem, was sie in den letzten zwei Wochen erlebt hatte, klopfte ihr Herz ausgerechnet jetzt, als sie die Hand hob, um an Tims Zimmertür zu klopfen, um diese spürbaren paar Schläge schneller. Dabei war dies hier doch ein eher kleines Abenteuer, gemessen an dem, was an Aufregendem in diesem Urlaub bereits geschehen war: angefangen an jenem Tag, als sie Anjas Wunsch nachgegeben und ihre Scham kurz darauf zum ersten Male vollständig rasiert war. Zu ihrer eigenen Überraschung hatte sie es unbeschreiblich geil gefunden, dass Anja sie gleich darauf nackt fotografieren wollte. Und so hatte sie ihre noch ungewohnte neue Blöße stolz für eine Reihe von Polaroids präsentiert. Natürlich waren es nicht die ersten Fotos, auf denen sie nackt zu sehen war. Nach all den unschuldigen Strandfotos, die nach den FKK-Familienurlauben ihrer Kinder- und Jugendjahre nichts besonderes für sie waren, waren diese Bilder aber eindeutig etwas anderes gewesen als alles bisherige. Auch wenn es nur eine Sache zwischen ihr und Anja sein sollte - da war dieses geile Gefühl, nun wirklich alles zu zeigen und sich einfach einmal ganz schamlos zu Schau zur stellen, das sie so unvermutet genossen hatte. Bei ihrem bislang einmaligen Auftreten als Modell für eine Serie von ziemlich harmlosen Aktfotos, die eine Freundin im letzten Herbst für eine Semesterarbeit im Rahmen ihres Fotografiestudiums von ihr gemacht hatte, war keine Spur von Exhibitionismus ihrerseits im Spiel gewesen - im Gegenteil, auch wenn sie es eigentlich als ganz natürlich angesehen hatte, war es ihr tatsächlich ein wenig peinlich gewesen, dass einige ihrer gemeinsamen Bekannten und nicht zuletzt wahrscheinlich auch einige ihrer Professoren diese Bilder bei der Ausstellung in der Fachhochschule sehen würden. Aber was sollte es schon?
Schließlich ging sie ja auch ohne sich etwas dabei zu denken in die Sauna - aber da waren auch die anderen nackt... Dann am nächsten Tag war da bereits Anjas absolute Ablehnung und Unnachgiebigkeit ihrem Wunsch gegenüber gewesen, ihre nun haarlose Scham als ein Geheimnis zwischen ihnen beiden zu behandeln. Diese intime Veränderung von einem Tag zum anderen offen am Badestrand zu präsentieren, war ihr bei aller Erregung, die sie dabei empfand, nicht gerade leicht gefallen. Auch wenn sie glaubte, nicht eitel zu sein, war sie doch zu recht davon überzeugt, dass ihr makelloser nackter Körper von Anfang an von den männlichen Strandbesuchern mit Wohlgefallen und von mancher weiblichen Begleitung mit wenigstens einem leichten Anflug von Neid registriert worden war. Aber dann war sie doch schließlich so stolz auf sich gewesen, dass sie tatsächlich den Mut hatte, ihre Weiblichkeit mit allem, was dazu gehörte, nun wirklich restlos nackt zeigen. Und das obwohl sie wußte, dass auch die kleinen Schamlippen und bei einer gewissen Erregung ihrerseits sogar ihr Kitzler für aufmerksame Augen sehr viel deutlicher sichtbar waren, als sie jemals gedacht hätte. Der eigene Blick in den großen Spiegel im Hotelzimmer hatte daran keinen Zweifel gelassen. Dann die Mutproben, die sie nackt vom Treppenhaus des Hotels bis zu ihrem Zimmer hatten gehen lassen. Nicht zuletzt der Abend mit Frank und Karsten, an dem sie auf Anjas Entscheidung hin zum ersten Male in den Po gefickt worden war: trotz aller Angst, die sie zuerst davor gehabt hatte, hatte sie es in ungeahntem Maße genossen, auf diese Art genommen zu werden. Ja, Anja hatte sie dazu gebracht, ihre Geilheit endlich hemmungslos zu genießen - und wenn das bedeutete, ihr gegenüber ein wenig Gehorsam zu zeigen, war das schließlich auch kein allzu hoher Preis. Diese Spielchen hatten offenbar für sie beide ihren Reiz. Nur - was sie jetzt tat, hatte ihr Anja nicht erlaubt und sie würde es auch nicht tun. Kathrin wußte, dass sie böse sein würde, wenn sie erführe, dass ihre brave Freundin sich allein und ohne ihr Wissen einen hübschen Jungen gesucht hatte um sich vom ihm ficken zu lassen. Und trotzdem: dass sie jetzt hier vor seiner Zimmertür stand und nur ihre Riemchensandalen und das superkurze Strandkleidchen am Körper trug, das gerade eben ihren blanken Po bedeckte und bei einem aufmerksamen Betrachter den starken und berechtigten Verdacht wecken mußte, dass sie darunter splitternackt war, wäre ohne Anja nie geschehen. Und dass sie zuvor noch einmal kontrolliert hatte, dass auch nicht das kleinste Härchen den makellosen Eindruck ihres sorgfältig rasierten Schoßes störte, erst recht nicht. Kathrin lächelte, als sie die Hand hob und dreimal kurz an Tims Tür klopfte. Er mußte schon gewartet haben, so schnell öffnete sich die Tür und Tim stand mit etwas verlegenem Grinsen vor ihr. "Du bist wirklich gekommen, Kathrin", sagte er leise und schloss schnell die Tür, bevor er ihre Hand nahm und sie mit einer seltsamen Mischung aus Vorsicht und kaum verhohlener Gier an sich zog. "Was dachtest du denn, woran ich die letzten zwei Stunden gedacht habe?" gab Kathrin zurück und fuhr mit der freien Hand durch Tims dunkles Haar, bevor sich ihre Münder fanden und sie sich in einem intensiven Kuss aneinander drückten. Ihre Hände fuhren einander tastend und gierig über die trotz der Klimaanlage erhitzten Körper. Kathrin spürte, wie Tims Daumen kurz ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihres Kleides ertasteten, bevor seine Hände über ihren Rücken auf ihren Po glitten. Da sie dort nicht das geringste Anzeichen für den Saum eines Höschens fühlten, wußte Tim in nächsten Moment, dass Kathrin nackt unter ihrem kurzen Strandkleid war. Sie gurrte leise, als seine Hand unter den Saum glitt, den Stoff hochschob und auf die nackte Haut ihres Pos traf. "Immer noch kein Höschen", murmelte er sich kurz von ihrer Zunge lösend, "du bist ja ein richtig unanständiges Mädchen..." Kathrin lachte leise auf. "Ja, das bin ich wohl. Und bis vor kurzem wußte ich das noch nicht einmal selbst... Wenn ich daran denke, wie ich mich früher geschämt hätte bei dem, was ich hier im Urlaub schon so alles gemacht habe! Aber jetzt will ich nicht nur was zeigen, sondern auch was sehen" Sie griff mit beiden Händen sein T-Shirt und zog es über Tims Kopf. Sie stolperten beide in Richtung Bett, während es in hohem Bogen zu Boden fiel und nun Tim seinerseits ihr das Kleid auf die gleiche Weise abstreifte, wobei ihr Haarreifen sich im Ausschnitt verfing und Kathrins lange dunkle Locken ihr nun offen und locker über Schultern und Brüste fielen. Tim sog den Duft ihres Haares ein, bevor sie rücklings auf das Bett sank und er zwischen ihren Schenkeln auf die Knie fiel.
"Du bist so schön, Kathrin", sagte er leise, während er seinen Blick nicht von ihrem Schoß wenden konnte. Die ganze Pracht ihrer rasierten Scham lag nun wieder - wie bereits wenige Stunden zuvor am Strand - zum Greifen nah vor ihm. Während sie dort aber trotz aller Nähe wegen all der anderen Leute gleichzeitig unerreichbar fern gewesen war, gab es jetzt nichts mehr, was ihn davon zurückhielt, seine Zungenspitze ganz sanft auf ihren glatten Venushügel zu setzen und sie langsam leckend in die feuchte Spalte zwischen ihren Schamlippen gleiten zu lassen. Natürlich war es unmöglich, Kathrins vor Erregung bereits prall geschwollenen Kitzler zu verfehlen. Sie stöhnte leise auf, als seine Zungenspitze ihr Lustzentrum sanft umspielte. Nur mit Mühe konnte sie sich von dieser Liebkosung losreißen, aber sie stützte sich auf die Ellenbogen, zog Tim zu sich, küßte ihn kurz und sagte lächelnd: "He, wo hast du das denn so gut gelernt? Kannst du gleich weiter machen... aber zuerst will ich einen süßen Lolly! Komm, stell dich hin." Tim gehorchte ohne weiter nachzudenken und Kathrin streift ihm seine staubfarbenen Bermudas ab. Wippend sprang ihr aus einem Nest krauser dunkler Schamhaare sein steifer Schwanz entgegen. "Was für ein hübsches Spielzeug du hast," sagte sie grinsend und glitt vom Bett herab vor ihm auf die Knie. Sie umfaßte seinen dem von Frank und Karsten in nichts nachstehenden Schwanz mit der Rechten, während sie mit der Linken seinen Hodensack sanft massierte. Nach einem fragend lächelnden Blick nach oben, den Tim atemlos nickend erwiderte, feuchtete sie mit zarten Bewegungen der Zungenspitze seine pralle Eichel an, bevor sie ihre Lippen darum schloß und seinen Schwanz tief in ihren Mund gleiten ließ. Sie hörte Tim genußvoll aufstöhnen, während sie seinen Schwanz sanft leckend und saugend verwöhnte. Tims Hände fuhren verzückt durch ihr dichtes, offenes Haar und Kathrin merkte, dass er es in seiner Erregung nicht mehr allzu lange würde herauszögern können. Aber warum es nicht drauf ankommen lassen? In seinem Alter sollen Jungs ja zu wahren Höchstleistungen imstande sein, wie es hieß... Lächelnd hielt sie inne und blickte zu ihm auf. Kathrin strich mit den Fingerspitzen über die speichelfeuchte, zuckende Eichel und sagte:
"Ich... ich habe es noch nie geschluckt, weißt du? Wie würde es dir gefallen, wenn du der erste wärst, bei dem ich es tue?" Tim schaute stöhnend zu ihr hinunter. "Was denkst du denn? Komm, mach weiter..." Wieder schloß Kathrin die Lippen um seinen eisenharten Schwanz, ließ ihn vor und zurückgleiten, leckte und saugte an der zuckenden Spitze seiner Eichel. Natürlich konnte es nicht lange dauern und wenig später krallten sich Tims Hände in ihr Haar und sie hörte ihn hervorstoßen: "Oh Kathrin, ich... ich kann es nicht länger..." Kathrin war vorbereitet und sie wollte es tatsächlich wissen. In einem wahnsinnigen Augenblick, den sie nie vergessen würde, füllte sich ihr Mund mit Tims heißen Samen. Sie schnappte instinktiv nach Luft, fühlte trotz aller Bereitschaft ein kurzes Würgen, ließ aber seinen Schwanz keinen Augenblick los und spürte seinen Saft salzig auf der Zunge. Nur für einen kleinen Moment hatte sie dieses zwiespältige Gefühl, aber dann fühlte sie auf einmal den verrückten Stolz, der ihr auch Anjas "unmögliche" Wünsche im Nachhinein immer versüßt hatte, wenn sie das Gefühl, sich zu Tode schämen zu müssen, überwunden hatte und den Anordnungen trotz ihres anfänglichen inneren Widerstands in vollem Umfang gehorcht hatte. "Unglaublich!" blitzte es in ihr auf, "mein Mund ist voller Sperma - und ich werde es nicht ausspucken!" In diesem Moment war es für sie überhaupt keine Frage mehr, ihre Ankündigung wahr zu machen und den ganzen Schwall in einem Zuge hinunter zu schlucken. Danach war es nur die natürliche Fortsetzung, dass sie alles aus ihm heraussaugte, was sie bekommen konnte und ihm dann, während er laut und selbstvergessen stöhnte, den immer noch steifen Schwanz sorgfältig sauber leckte. Stolz auf sich lächelte Kathrin Tim an, während sie ihn wieder auf das Bett zog. "Na, da hast du eben wohl recht gehabt - bin ich nicht wirklich ein ganz unanständiges Mädchen?", sagte sie neckend. "Eine richtige kleine...", - sie stockte für einen Moment, bevor sie weiter sprach - "geile... Sau?" Tim schaute sie - immer noch außer Atem - überrascht an. "Ach Kathrin, jetzt rede doch nicht so - du bist einfach ein Klassemädchen, eine ganz tolle Frau. Du tust einfach, was dir... uns Spaß macht - was sollte schlimm daran sein?" Er wälzte sich zu ihr herüber, drückte sie sanft in die Rückenlage und spreizte ihre Schenkel weit. "Ich kann mich nicht satt sehen an dir, " sagte er leise, während er ihr den rechten Zeigefinger in die rasierte Ritze legte. Verspielt ließ er den Finger über ihr Geschlecht gleiten, fühlte ihre schweißnassen Schamlippen, öffnete sacht ihre kleinen Lippen und glitt so weit es ging in sie und wieder hinaus. Kathrin fing an, schneller zu atmen. Tims Berührungen waren sanft und zärtlich. Kathrin hatte das Gefühl, ihr erregter Kitzler müsse unter seinen Fingern Blitze aussenden. Tim lächelte sie an. "Wie gut, dass diese blöden Haare weg sind - ich meine... du hast auch vorher einfach super ausgesehen - du warst von Anfang an das hübscheste Mädchen am Strand. Ich konnte es kaum glauben, als ich dir an dem Morgen zugesehen habe und du wirklich alles ausgezogen hast und dann ganz nackt da gestanden hast. Es sind ja wirklich nicht viele, die das dort machen. Aber dass dir das noch nicht reichte und dass zwei Tage später auch die Schamhaare weg waren - das war eine unglaublich geile Idee von dir... meine Mama war ja echt ziemlich geschockt, als sie das gesehen hat..."
Tim grinste sie an. " Weißt du, was sie zu meinem Vater gesagt hat?
Ich glaube, sie hat gedacht, dass ich zu weit entfernt war, um es hören können...:
'Jetzt schau dir diese kleine Schlampe an - nicht genug, dass sie allen hier ihre Titten und den nackten Hintern zeigt - jetzt hat sie sich auch noch ihre Ritze rasiert, damit wir wirklich gar nichts mehr verpassen!' Mein Vater hat nur etwas zurückgebrummt, aber so richtig entrüstet hat er dabei eigentlich nicht geklungen..." Tims Grinsen wurde für einen Moment noch breiter, bevor er sich über sie beugte und sanft seine Zungenspitze auf ihren glatten Venushügel setzte. Ausgehend vom Ansatz ihrer Spalte ließ er sie zwischen Kathrins enthaarte Schamlippen gleiten. Trotz ihrer wachsenden Erregung hatte Kathrin sich immer noch soweit in der Gewalt, dass sie leise, aber mit einem sie immer noch überraschenden Anflug von Stolz sagte: "Nein, nein, das war Anjas Idee - sie hat mich rasiert. Ich selbst wäre gar nicht auf die Idee gekommen. Der neue Bikini letztes Jahr - na ja - dafür hatte ich mir ein paar Härchen etwas gestutzt... aber Anja will, dass ich wirklich ganz nackt bin..." Verblüfft schaute Tim auf. "Oh.. heißt das, dass sie... dass ihr...?" Kathrin mußte lächeln. "Natürlich gehen wir ins Bett miteinander, was dachtest du denn? Das heißt aber noch lange nicht, dass ich - oder auch Anja - nicht weiß, was man mit einem Mann anfangen kann. Oder was ein Mann mit mir anfangen sollte...", gurrte sie. "Oh, na klar - sicher. Wäre ja auch wirklich zu schade sonst...", grinste Tim und beugte sich wieder zwischen ihre Schenkel. Kathrin fühlte seine Zunge wieder an ihren Schamlippen und dann wie sie ihr Geschlecht weiter erkundete. Tims Zunge verharrte nun leckend ihrem Kitzler und bald spürte sie dort auch Tims zart saugende Lippen. Kathrin stöhnte leise. "Ja, da... genau...", bestätigte sie ihn. Inzwischen hatte seine nun freie Hand ihren Weg tiefer zwischen ihre Schenkel gefunden und sein Finger glitt feucht von ihrem Schweiß und ihren inzwischen deutlich zunehmenden Säften durch ihre Pofalte, wo er schließlich sachte ihre Rosette umkreiste. Als wären die schiebenden Bewegungen ihres Beckens nicht genug, murmelte Kathrin leise: "Ja, auch da, bitte,... Tim, mach..." Tims Daumen lag auf ihrem feuchten Anus und dank Kathrins Gegenbewegung genügte ein geringer Druck, um das erste Glied des Fingers mühelos hineingleiten zu lassen.
"Oh ja, gut - das ist gut Tim. Steck ihn rein, los - bitte!" Kathrin stöhnte leise und drückte ihr Becken dem eindringenden Daumen entgegen. Tim merkte, wie er von ihrer immer stärker werdenden Erregung angesteckt wurde. Seine Zungenspitze fand den Weg zwischen Kathrins kleine Schamlippen, er schmeckte den salzigen Geschmack ihres feuchten Geschlechts und ließ seine Zunge so tief wie es möglich war in ihre pulsierende Scheide gleiten. Gleichzeitig verstärkte er ohne weiter darüber nachzudenken den Druck seines Daumens und unterstützt durch Kathrins aktiven Gegendruck und die Entspannung ihres Schließmuskels glitt er bis zum Ansatz in ihren Anus. "Oh ja, Tim..., weiter... das ist so gut. Leck mich... und fick mich... ja komm..." stöhnte sie und die rhythmischen Bewegungen ihres Beckens ließen keinen Zweifel daran, wie sehr sie es genoss, dass Tim den Daumen nun im stetigen Wechsel fast aus ihrem Anus herauszog, um ihn dann im nächsten Augenblick wieder bis zum Anschlag hineingleiten zu lassen ohne dabei für einen einzigen Moment die Aufgaben seiner Zunge an ihrer Scheide, den kleinen Lippen und ihrem Kitzler zu vernachlässigen. Es war einfach unglaublich und natürlich kam es für sie unweigerlich zu schnell, dass ihr aufgeheizter Körper von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde, der Tim fast von ihr warf. "Tim, was um Himmelswillen... machst du nur mit mir?" stöhnte sie, während Tim sich kurz von ihr löste, seine Stellung änderte und ihr Gesicht mit Küssen bedeckte. "Kathrin," murmelte er, " du bist es doch, die mich so wild macht - noch nie hat ein Mädchen,.. eine Frau..." Kathrin griff seine Hand, die Tim eben in ihren wild verwuschelten langen Locken vergraben hatte und führte sie zu ihrem Mund. Tim spürte wie Kathrin an seinem Finger saugte und ihn gründlich leckte, während ihre andere Hand an seinem Körper herab wanderte und seinen schon wieder vollständig erigierten Penis umfasste. Tim stöhnte auf und Kathrin ließ ihre Lippen von seinem Daumen gleiten und lächelte ihn schelmisch an. "Es war toll, dich ihn mir zu spüren, Tim", sagte sie. Er machte Anstalten, etwas zu antworten, aber sie legte ihm den Zeigefinger ihrer freien Hand auf die Lippen. "Sag nichts, bitte. Ich meine es auch gar nicht so. Aber wenn mein Freund letztes Jahr das mit mir hätte machen wollen... also mich seinen Finger dort spüren zu lassen, wo dein Daumen eben war - wo ich ihn spüren wollte, so tief wie es geht - wäre ich wohl entrüstet aus dem Bett gesprungen. Ich... ich war da noch nicht so weit, glaube ich." Sie lächelte auf einmal noch etwas breiter. "Außerdem hat er sich immer beschwert, dass er meine Schamhaare zwischen die Zähne bekam, wenn er mich geleckt hat - das habe ich allerdings auch da schon gern gehabt!" Kathrin ließ ein leise glucksendes Lachen hören. "Aber das Problem haben wir ja nun auch nicht mehr!" Sie fuhr mit der Hand durch Tims Haare und ließ die andere Hand, die immer noch seinen harten Schwanz umfaßt hielt, langsam an dem prallen Schaft auf und nieder gleiten. "Weißt du, dass ich den hier jetzt viel lieber an der Stelle spüren möchte, die ich dir heute morgen so nah und deutlich gezeigt habe? Und die du mit deiner Zunge schon so wahnsinnig verwöhnt hast... heute früh im Bad hab' mich extra für dich noch einmal ganz sauber rasiert und mir dabei vorgestellt, wie ich dir das alles am Strand vor allen Leuten von ganz nah zeigen kann, damit du weißt, dass ich dich will! Und dass ich unbedingt wissen muss, wie sich dein Schwanz in meiner Möse anfühlt, wenn du mich fickst, Tim." Tim grinste sie an. "Wenn's weiter nichts ist...", meinte er flapsig und küsste sie beiläufig auf beide Brustwarzen, während er seine Hände an Kathrins heißen Körper herabwandern ließ, um ihr die Schenkel zu spreizen. "Warte, Tim", sagte Kathrin und wand sich auf dem Bett. "Ich möchte, dass du mich von hinten fickst. "Doggy style" heißt es ja wohl, weißt, du? Ich find' das so geil..." Sie hatte sich bereits am Fußende des Bettes breitbeinig hingekniet und streckte Tim die makellosen Halbkugeln ihres Pos entgegen zwischen denen die eben bereits verwöhnte Rosette ihres Anus feucht glänzte. Natürlich bot sie in dieser Stellung Tim, der mit wippendem, steifen Schwanz direkt hinter sie getreten war, ebenso ihr heißes Geschlecht zur Benutzung dar: zwischen Kathrins auseinander klaffenden haarlosen Schamlippen war ihr praller, erregter Kitzler genauso freigelegt wie die geröteten kleinen Lippen, die Tim nun mit zwei Fingern leicht auseinander spreizte, um seine Schwanzspitze genau dazwischen im Eingang ihrer Scheide zu plazieren. "Da rein soll er?" fragte er neckend. "Wirklich? Wird es ihm auch nicht zu heiß dort?" "Oh ja, bitte Tim, bitte bitte, steck ihn rein und fick mich... was?" Kathrins halb überraschte, halb enttäuscht klingende Frage war Tims unvermitteltem Rückzug von der verheißungsvollen Pforte zuzuschreiben. Aber es brauchte nur einen Moment, damit er das ausführen konnte, was eine plötzliche Eingebung gewesen war: Tim war kurz in die Knie gegangen, hatte seine Hände beidseitig auf Kathrins Pobacken gelegt und sein Gesicht zwischen ihre gespreizten Schenkel versenkt. Kathrin spürte mit einem wohligen Erschauern, wie seine Zunge von unten über den Ansatz ihres Venushügels in ihre Spalte glitt, kurz den steifen Kitzler und ihre kleinen Schamlippen umspielte und dann über den Damm zu ihrer Rosette glitt, wo sie eine kleine Runde vollführte und schließlich in der Mitte kurz tastend verharrte. Nur einen kurzen Moment dauerte es, dass sie sich fragte, was nun passieren würde, denn plötzlich fühlte sie Tims Schwanz dort eindringen, wo er eben nur kurz die Öffnung erkundet hatte. Für einen Augenblick blieb Kathrin fast der Atem weg, als sie Sven tief in ihrer sich instinktiv um ihn schließenden, feuchten Möse spürte. Mit gleichmäßigen Stößen, die sie jedes Mal aufs Neue ausfüllten, steigerte er ihre ohnehin bereits fast am Punkt des Berstens angekommene Erregung. "Oh mein Gott," dachte sie verzückt, " dieser Schwanz wird von meinem G-Punkt anscheinend magnetisch angezogen..." Höher und höher schlugen die Wellen der Ekstase in ihr. In diesem Augenblick, in dem nur der Schwanz in ihrer Möse zählte, war Anja ihr egal und es spielte keine Rolle, wie wütend ihre Freundin auf sie wäre, wenn sie wüßte, was sie, Kathrin, hier ohne ihre Erlaubnis tat. Kathrin stöhnte lustvoll im Takt der gleichmäßigen Stöße. Tim schien unendlich so weiter machen zu können, nachdem sie ihm eben bereits den ersten Orgasmus verschafft hatte, aber nun war sie es, die ihren zweiten Höhepunkt erreicht hatte. Kathrin mußte nach Luft schnappen, als es ihr in einer gewaltigen Welle kam und ihr Körper sich vor Lust unkontrolliert schüttelte. Dies war anscheinend auch das Zeichen für Tim, denn nur wenig später spürte Kathrin, wie er sich heiß in sie ergoß, wenn es auch diesmal sicher nicht die Menge war, die sie vorhin geschluckt hatte. Tim hatte sich neben Kathrin auf das Bett fallen lassen und hielt sie umschlungen, bis sie wieder halbwegs zur Ruhe gekommen war. Schließlich lächelte sie ihn an und fragte schelmisch: "Du bist wohl immer noch topfit, was? Ich kann das hier irgendwie gar nicht glauben..." Tim grinste zurück. "Na ja, topfit ist vielleicht übertrieben - eine ganz kleine Pause wäre aber eigentlich nicht schlecht...". Kathrin stützte sich auf ihre Ellenbogen und gab ihm einen Kuss auf den Mund. "Dann erhol dich doch schon mal ein wenig - ich brauch erstmal eine lauwarme Dusche!" Mit immer noch etwas weichen Knien stand sie auf und verschwand im Badezimmer. Als Kathrin zehn Minuten später wieder in der Tür zum Bad erschien, lächelte sie Tim an und er konnte nicht anders als ihr noch einmal zu sagen, wie schön sie doch war. Sie hatte sich eines der großen weißen Duschtücher des Hotels umgeschlungen und ihre dunklen langen Locken, die zumindest in den Spitzen noch nass waren, umrahmten ihr hübsches Gesicht und bildeten einen schönen Kontrast zum weißen Frotteetuch, auf dem sie sich bis zur Höhe ihrer Brüste herab ringelten. Tim grinste sie spitzbübisch an und meinte: "Würde es dir etwas ausmachen, mir wieder etwas mehr von dir zu zeigen? Ich kann nicht genug bekommen, glaube ich..." Lachend ließ Kathrin das Tuch fallen und stand wieder völlig nackt vor ihm. Sie spürte, wie ihre feuchten Haarspitzen ihr über die Nippel strichen und augenblicklich für einen Schauer auf ihrem Rücken sorgten. Lächelnd sah sie auf Tim herab und sah für einen Moment nachdenklich aus. Ein verrückter Gedanke war ihr durch den Kopf gegangen. "Okay, aber jetzt sei ein lieber Junge, und sieh zu, daß du dich auch mal etwas abkühlst - schließlich ist der Tag noch lang..."

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