Das Geburtstagsgeschenk 2


Nicola22

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19.01.2023
BDSM
scham ausgeliefert lust
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Er nimmt mich bei der Hand, hat eine Sporttasche dabei wobei ich nicht weiß was er damit will. Wir fahren ein Stück und stehen bald vor einem großen Gebäude, in großen Lettern steht da: Swingerclub. Das ist nicht dein Ernst, kommt über meine Lippen, doch er sagt nur, 24h, Vertrau mir. Er nimmt mich an die Hand und führt mich rein, er bezahlt den Eintritt und wir gehen erst in eine Art Umkleideraum, mit Spinden, Duschen und so weiter. Ich möchte, dass du jetzt als meine Sklavin hier bist. Ich bekomme große Augen, er sagt, zieh dich aus, was ich auch gleich mache. Er legt mir an alle Gelenke Manschetten an. Er holt einen BH aus Lederriemen und ein passendes Bustier mit Strapsen heraus, ebenso eine Art Hundeleine. Ich weiß es sind keine Dinge, die du hingelegt hast. Ich habe mir die hier geliehen, ich würde mich freuen, wenn du es tragen würdest, aber wenn nicht, musst du eben ganz nackt gehen. Jetzt bin ich echt zornig und würde am liebsten sofort gehen, doch er sagt 24h und du wolltest nicht nein sagen und nichts ablehnen. Ich sehe ihn verständnislos an und ziehe das Zeug enttäuscht und zornig an. Als letztes klickt er meine Hände auf dem Rücken zusammen und legt mir die Kette an das Halsband. Er geht vor und ich muss ihm zwangsläufig folgen. Wir stehen in einem großen Raum mit runder Theke, ein Buffet mit Essen und jede Menge Leute, ich schäme mich so sehr und senke den Blick nur auf den Boden, während er durch die Menge geht. Wir gehen durch viele Gänge an verschiedenen Räumen vorbei, man kann durch eine Glasscheibe zusehen was da gemacht wird. Es ist alles dabei, Folterkammer,, französische Betten, Liebesschaukel wirklich alles mögliche und alle sind belegt und Leute sind da voll zu gange, man kann bei allem zuschauen und die Leute die drin sind entscheiden ob Leute rein dürfen und mitmachen dürfen, mir dreht sich der Magen um und mir wird richtig übel. Wir gehen zurück und setzen uns auf ein großes Sofa, da sitzen noch zwei Damen und ein Mann. Geh und hole uns was zu trinken, für mich Champagner, für dich Wasser, ich fühle mich so erniedrigt und gehe durch die Menge und hole die Getränke. Zurück sehe ich, dass er sich angeregt mit den Damen und dem Herrn unterhält. Ich setze mich dazu und gebe ihm sein Glas, danke Sklavin, höre ich. Sie ist wohl sehr schüchtern deine Sklavin, man sieht sie ja kaum, sieht ja nur zum Boden. Da nimmt er mein Kinn, drückt es hoch, dreht meinen Kopf in alle Richtungen, dein Blick bleibt jetzt oben, Sklavin. Woww sie ist verdammt hübsch sagt der Mann. Ja, das ist sie und er streichelt über meine Brust, was ich jetzt gerade gar nicht schön finde. Dann kommt ein Kellner und gibt ihm einen Schlüssel, es ist alles gereinigt, ich wünsche Ihnen viel Spaß. Ich glaube zu träumen, und schon zieht er an der Leine und ich folge ihm in einen Raum. Er streichelt mich überall, aber eigentlich will ich es gerade nicht. Er lässt mich an einem Metallplug lecken und führt ihn direkt danach in meinen Po ein, er ist äußerst vorsichtig und zärtlich dabei, er kommt vor mich, küsst mich zärtlich, dann legt er mir Nippelklemmen an, die mit einer Kette am Halsband festgemacht wird das meine Brust etwas hoch gezogen wird. Er drückt mich auf das Bett, spreizt meine Beine und beginnt mich zu lecken. Ich kann es gar nicht richtig genießen, denn jederzeit können Leute an der Scheibe stehen. Aber ich kann es nicht ewig verhindern das ich nass und Geil werde, er kommt an meinen Mund und beginnt mich zu Ficken, nimmt meinen Kopf und macht es wieder ganz zärtlich bis er ganz drin ist. Dann zieht er ihn raus und beginnt mich wild zu ficken, erst jetzt sehe ich den Mann und seine Frau zusehen, aber sein Schwanz hämmert in meine Muschi das er kurze Zeit später aufhört, er küsst mich, das Sperma hebe ich mir für später auf. Wir gehen nochmal raus, essen etwas am Buffet, tanzen ein wenig, ich gehe mal auf Toilette und als ich zurück komme, steht er mit dem Mann an der Theke und trinkt etwas, sie reden viel und verabschieden sich mit einem Handschlag, er kommt zu mir sagt, ich liebe dich über alles, Lisa, bald ist mein Geburtstag vorbei und ich möchte noch einiges erleben. Er zieht mich an der Kette wieder in den Raum, er drückt mich an ein Kreuz und macht die Manschetten fest, legt mir eine Augenbinde an. Ich liebe dich Lisa, bitte glaube mir das und versuche es zu genießen. Jetzt werde ich richtig nervös und dann höre ich wie er die Tür öffnet, ich erkenne sofort ihre Stimmen wieder, es sind die beiden vom Sofa. Ich höre die Frau sagen, darf ich jetzt, ja, aber nur wie abgesprochen, sonst breche ich das sofort ab. Dann spüre ich den ersten Schlag, diesmal fester wie die letzten und es werden wieder 20, aber diesmal brennt mein Po wie Feuer und mir laufen Tränen, nach den Schlägen beginnt sie sofort mich zu streicheln überall, meinen ganzen Rücken, die Achseln einfach alles, einer kommt macht meine Hände los, aber gleich wieder auf dem Rücken fest, sie legen mich auf das Bett, und ich bekomme Küsse und es kann nur die Frau sein. Sie nimmt mir die Augenbinde ab und tatsächlich küsst mich eine Frau leidenschaftlich. Runter zu meiner Brust und sie beginnt mich an der Muschi zu streicheln, ganz liebevoll und zärtlich, ich drücke die Beine zusammen, doch die beiden halten jetzt meine Beine auseinander jeder hat eine Kniekehle von mir in der Hand und sie halten meine Beine offen, sie legt sich jetzt zwischen meine Beine und leckt mich,was ich erst mal total widerlich finde. Die beiden nehmen mir jeweils eine Nippelklemme ab, was sehr weh tut, aber sie lecken sie gleich ganz zärtlich. Sie an meiner Muschi, die beiden an meinen Nippel, ich kann nicht mehr verhindern, richtig Geil zu werden, und jetzt beginnt sie langsam den Plug aus meinem Po ziehen, was mich noch heißer macht. Sie drehen mich und Winkeln meine Beine an das ich auf den knien bin, meine Arme auf dem Rücken zwingen mich mit dem Kopf auf dem Bett zu liegen, so daß mein Po schön nach oben steht, die andere Frau kommt neben mich in der gleichen Stellung, dann beginnen sie uns zu ficken, immer abwechselnd und auch in beide Löcher, nicht nur das er mich von einem anderen nehmen lässt, sogar in meinen Po werde ich von einem fremden gefickt, ich bin Geil ohne Ende und doch laufen mir die Tränen. Roman legt sich hin und zieht mich auf sich und dringt sofort in meine Muschi ein, der andere kommt von hinten und drückt in meinen Po, beide sind in mir und sie brauchen kurz, dann haben sie ihren Rhythmus gefunden, einer ist immer tief in mir, einer raus der andere rein. Die Frau stellt sich vor mich und drückt mein Gesicht an ihre nasse Fotze, die ficken mich in Grund und Boden, nach einer Weile ist es soweit und mein Becken zuckt nur noch wild, ich schreie, ich schreie so stark als meine Wellen mich überrollen und ich kleine Sterne vor meinen Augen tanzen sehe, wie im Rausch höre ich Roman, mach den Mund auf, wie in Trance bin ich als die beiden ihr Sperma in meinem Mund und Gesicht spritzen. Die Frau kommt und leckt mir das Sperma aus dem Gesicht, streichelt zärtlich meine Brust dabei, das war echt toll mit euch beiden heute, der Mann kommt, gibt mir einen Kuss, das kann ich wirklich nur bestätigen, wir kommen sehr oft hierher, aber Heute war es echt toll, danke dafür, dann sind beide verschwunden. Roman liegt neben mir, streichelt mich, dass du das für mich getan hast, werde ich dir nie vergessen, Lisa, ich liebe dich über alles. Langsam werde ich klar im Kopf und er macht meine Hände los, ich beginne heftig  zu weinen, ich hatte nicht wirklich eine Wahl, Roman, willst du mich noch mehr Demütigen, oder können wir jetzt duschen gehen, denn zum Glück ist deine Zeit fast um. Die Worte haben wohl gesessen, denn er ist sprachlos. Wir gehen zusammen in die Dusche, wo er mich nochmal intensiv küsst und danke sagt, das war das schönste Geschenk, was ich je bekommen habe. Nach dem Abtrocknen sagt er, ich habe auch andere Kleider für dich dabei, dann löst er mein Halsband, steckt alles wieder in die Tasche, da schlägt die Uhr Mitternacht. Fast traurig sagt er, lass uns nach Hause fahren, auf der ganzen Fahrt reden wir kein Wort, ich schaue nur stumm aus dem Fenster, wobei mir wieder Tränen laufen, was er aber nicht sieht. Zuhause angekommen, fragte er, ob wir noch etwas trinken und reden wollen, aber ich sage ihm, dass ich erst noch duschen will, er meint, war es so schlimm für dich, dass du nochmal duschen musst. Ich gebe keine Antwort darauf und gehe ins Bad. Beim Duschen bricht es aus mir heraus und ich fange an zu heulen. Ich reiße mich zusammen und sage mir, dass ich selber Schuld bin. Er liegt schon im Bett, als ich ins Schlafzimmer komme. Ich lege mich wortlos dazu und schlafe ein. In der Nacht merke ich, dass er mich fest in seine Arme genommen hat und mich an sich gedrückt hat. So wache ich am Morgen auch auf und löse mich aus seiner Umarmung. Ich stehe auf und mache, nachdem ich im Bad war, Kaffee. Er kommt freudestrahlend und gibt mir einen Kuss, fragt, was wir heute machen. Ich zucke nur mit den Schultern, das was wir samstags  immer tun: Wohnung sauber machen, Straße kehren, Autos sauber machen, warum sollte es heute ein anderer Samstag sein. Ich dachte, nach dem gestrigen Tag würde sich etwas ändern bei uns, meinte Roman, ich antworte nur 24h Roman und ich habe alle meine Versprechen gehalten. Ja das hast du, aber war es denn so schlimm, hat es dir denn gar nicht gefallen. Roman, ich habe gesagt, nach den 24h werde ich dir nichts vorhalten, zwinge mich jetzt nicht auf deine Frage zu antworten. Doch sage es mir, ich will das jetzt wissen. Roman, überlege dir das gut, denn jetzt ist alles wie vor deinem Geburtstag, ich werde nie wieder ein Wort darüber verlieren, doch wenn ich antworte, wird nichts mehr so sein wie es war, dann musst du auch damit klar kommen. Sag es, kommt nur von ihm. Roman, ich bereue zutiefst, dir das Geschenk gemacht zu haben, ich wollte unserem Sexleben wieder Feuer und Leidenschaft geben, ich war sogar bereit, was uns betrifft alles zu geben, selbst beim Blasen über meine Grenzen zu gehen, für dich, weil ich dich liebe. Und es war alles so schön, ich habe alles ertragen, selbst der Lauf um den See. 

Mit dem Club, hast du alles zerstört, das hatte alles nichts mehr mit Geburtstag zu tun und mehr möchte ich dazu auch nicht sagen. Lisa, du hast Recht, ich habe wohl etwas übertrieben, aber ich habe immer, zu jeder Zeit auf dich geachtet und du warst sooo unglaublich Geil. Auch ich wollte unserer Ehe etwas neues geben, aber ich hätte nicht so weit gehen dürfen und ich hätte dich auch nicht als Sklavin da vorführen dürfen, aber es war so ein toller Abend, eine so tolle Atmosphäre mit wirklich ganz netten Menschen. Es tut mir unendlich leid, wenn ich dich damit verletzt habe, damit habe ich wirklich nicht gerechnet, weil du so geil warst, dann habe ich das vollkommen falsch eingeschätzt. Ich sage ihm nur, es war nicht schön für mich, ich war Geil und ich hatte einen unglaublichen orgasmus, aber wie hätte ich den verhindern sollen? Ich war die ganze Zeit gefesselt. Du hast dich über jeden meiner Grundsätze hinweg gesetzt, mich von einer fremden Frau schlagen lassen, mich zu Lesbensex gezwungen, mich von einem total fremden Mann, in alle Löcher ficken lassen, mich sein Sperma schlucken lassen, damit hast du mir sehr weh getan und das habe ich auch nicht erwartet. Jetzt ist er richtig traurig, ihm stehen die Tränen in den Augen, das habe ich nie gewollt, Lisa. Ich hoffe, dass du mir das verzeihen kannst. Ich bin selber Schuld, dir so ein Geschenk zu machen, ich habe nicht damit gerechnet, dass du so weit gehen würdest und auch nicht geglaubt, dass du mich so siehst, also ich meine, dass du mich als Sklavin siehst. Er weint jetzt und sagt nur, du bist keine Sklavin für mich, du bist die Frau meines Lebens. Bitte verzeihe mir, ich gebe ihm einen Kuss. Ich hätte gerne öfter solche Spiele gemacht, aber durch dein Verhalten habe ich erstmal das Vertrauen verloren und daher wird es erstmal eine einmalige Geschichte sein. 

ENDE 


 

Kopieren und weitere Verbreitung verboten. Nachdruck und Vervielfältigung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors! e-mail an joelna63@gmail.com


Er nimmt mich bei der Hand, hat eine Sporttasche dabei wobei ich nicht weiß was er damit will. Wir fahren ein Stück und stehen bald vor einem großen Gebäude, in großen Lettern steht da: Swingerclub. Das ist nicht dein Ernst, kommt über meine Lippen, doch er sagt nur, 24h, Vertrau mir. Er nimmt mich an die Hand und führt mich rein, er bezahlt den Eintritt und wir gehen erst in eine Art Umkleideraum, mit Spinden, Duschen und so weiter. Ich möchte, dass du jetzt als meine Sklavin hier bist. Ich bekomme große Augen, er sagt, zieh dich aus, was ich auch gleich mache. Er legt mir an alle Gelenke Manschetten an. Er holt einen BH aus Lederriemen und ein passendes Bustier mit Strapsen heraus, ebenso eine Art Hundeleine. Ich weiß es sind keine Dinge, die du hingelegt hast. Ich habe mir die hier geliehen, ich würde mich freuen, wenn du es tragen würdest, aber wenn nicht, musst du eben ganz nackt gehen. Jetzt bin ich echt zornig und würde am liebsten sofort gehen, doch er sagt 24h und du wolltest nicht nein sagen und nichts ablehnen. Ich sehe ihn verständnislos an und ziehe das Zeug enttäuscht und zornig an. Als letztes klickt er meine Hände auf dem Rücken zusammen und legt mir die Kette an das Halsband. Er geht vor und ich muss ihm zwangsläufig folgen. Wir stehen in einem großen Raum mit runder Theke, ein Buffet mit Essen und jede Menge Leute, ich schäme mich so sehr und senke den Blick nur auf den Boden, während er durch die Menge geht. Wir gehen durch viele Gänge an verschiedenen Räumen vorbei, man kann durch eine Glasscheibe zusehen was da gemacht wird. Es ist alles dabei, Folterkammer,, französische Betten, Liebesschaukel wirklich alles mögliche und alle sind belegt und Leute sind da voll zu gange, man kann bei allem zuschauen und die Leute die drin sind entscheiden ob Leute rein dürfen und mitmachen dürfen, mir dreht sich der Magen um und mir wird richtig übel. Wir gehen zurück und setzen uns auf ein großes Sofa, da sitzen noch zwei Damen und ein Mann. Geh und hole uns was zu trinken, für mich Champagner, für dich Wasser, ich fühle mich so erniedrigt und gehe durch die Menge und hole die Getränke. Zurück sehe ich, dass er sich angeregt mit den Damen und dem Herrn unterhält. Ich setze mich dazu und gebe ihm sein Glas, danke Sklavin, höre ich. Sie ist wohl sehr schüchtern deine Sklavin, man sieht sie ja kaum, sieht ja nur zum Boden. Da nimmt er mein Kinn, drückt es hoch, dreht meinen Kopf in alle Richtungen, dein Blick bleibt jetzt oben, Sklavin. Woww sie ist verdammt hübsch sagt der Mann. Ja, das ist sie und er streichelt über meine Brust, was ich jetzt gerade gar nicht schön finde. Dann kommt ein Kellner und gibt ihm einen Schlüssel, es ist alles gereinigt, ich wünsche Ihnen viel Spaß. Ich glaube zu träumen, und schon zieht er an der Leine und ich folge ihm in einen Raum. Er streichelt mich überall, aber eigentlich will ich es gerade nicht. Er lässt mich an einem Metallplug lecken und führt ihn direkt danach in meinen Po ein, er ist äußerst vorsichtig und zärtlich dabei, er kommt vor mich, küsst mich zärtlich, dann legt er mir Nippelklemmen an, die mit einer Kette am Halsband festgemacht wird das meine Brust etwas hoch gezogen wird. Er drückt mich auf das Bett, spreizt meine Beine und beginnt mich zu lecken. Ich kann es gar nicht richtig genießen, denn jederzeit können Leute an der Scheibe stehen. Aber ich kann es nicht ewig verhindern das ich nass und Geil werde, er kommt an meinen Mund und beginnt mich zu Ficken, nimmt meinen Kopf und macht es wieder ganz zärtlich bis er ganz drin ist. Dann zieht er ihn raus und beginnt mich wild zu ficken, erst jetzt sehe ich den Mann und seine Frau zusehen, aber sein Schwanz hämmert in meine Muschi das er kurze Zeit später aufhört, er küsst mich, das Sperma hebe ich mir für später auf. Wir gehen nochmal raus, essen etwas am Buffet, tanzen ein wenig, ich gehe mal auf Toilette und als ich zurück komme, steht er mit dem Mann an der Theke und trinkt etwas, sie reden viel und verabschieden sich mit einem Handschlag, er kommt zu mir sagt, ich liebe dich über alles, Lisa, bald ist mein Geburtstag vorbei und ich möchte noch einiges erleben. Er zieht mich an der Kette wieder in den Raum, er drückt mich an ein Kreuz und macht die Manschetten fest, legt mir eine Augenbinde an. Ich liebe dich Lisa, bitte glaube mir das und versuche es zu genießen. Jetzt werde ich richtig nervös und dann höre ich wie er die Tür öffnet, ich erkenne sofort ihre Stimmen wieder, es sind die beiden vom Sofa. Ich höre die Frau sagen, darf ich jetzt, ja, aber nur wie abgesprochen, sonst breche ich das sofort ab. Dann spüre ich den ersten Schlag, diesmal fester wie die letzten und es werden wieder 20, aber diesmal brennt mein Po wie Feuer und mir laufen Tränen, nach den Schlägen beginnt sie sofort mich zu streicheln überall, meinen ganzen Rücken, die Achseln einfach alles, einer kommt macht meine Hände los, aber gleich wieder auf dem Rücken fest, sie legen mich auf das Bett, und ich bekomme Küsse und es kann nur die Frau sein. Sie nimmt mir die Augenbinde ab und tatsächlich küsst mich eine Frau leidenschaftlich. Runter zu meiner Brust und sie beginnt mich an der Muschi zu streicheln, ganz liebevoll und zärtlich, ich drücke die Beine zusammen, doch die beiden halten jetzt meine Beine auseinander jeder hat eine Kniekehle von mir in der Hand und sie halten meine Beine offen, sie legt sich jetzt zwischen meine Beine und leckt mich,was ich erst mal total widerlich finde. Die beiden nehmen mir jeweils eine Nippelklemme ab, was sehr weh tut, aber sie lecken sie gleich ganz zärtlich. Sie an meiner Muschi, die beiden an meinen Nippel, ich kann nicht mehr verhindern, richtig Geil zu werden, und jetzt beginnt sie langsam den Plug aus meinem Po ziehen, was mich noch heißer macht. Sie drehen mich und Winkeln meine Beine an das ich auf den knien bin, meine Arme auf dem Rücken zwingen mich mit dem Kopf auf dem Bett zu liegen, so daß mein Po schön nach oben steht, die andere Frau kommt neben mich in der gleichen Stellung, dann beginnen sie uns zu ficken, immer abwechselnd und auch in beide Löcher, nicht nur das er mich von einem anderen nehmen lässt, sogar in meinen Po werde ich von einem fremden gefickt, ich bin Geil ohne Ende und doch laufen mir die Tränen. Roman legt sich hin und zieht mich auf sich und dringt sofort in meine Muschi ein, der andere kommt von hinten und drückt in meinen Po, beide sind in mir und sie brauchen kurz, dann haben sie ihren Rhythmus gefunden, einer ist immer tief in mir, einer raus der andere rein. Die Frau stellt sich vor mich und drückt mein Gesicht an ihre nasse Fotze, die ficken mich in Grund und Boden, nach einer Weile ist es soweit und mein Becken zuckt nur noch wild, ich schreie, ich schreie so stark als meine Wellen mich überrollen und ich kleine Sterne vor meinen Augen tanzen sehe, wie im Rausch höre ich Roman, mach den Mund auf, wie in Trance bin ich als die beiden ihr Sperma in meinem Mund und Gesicht spritzen. Die Frau kommt und leckt mir das Sperma aus dem Gesicht, streichelt zärtlich meine Brust dabei, das war echt toll mit euch beiden heute, der Mann kommt, gibt mir einen Kuss, das kann ich wirklich nur bestätigen, wir kommen sehr oft hierher, aber Heute war es echt toll, danke dafür, dann sind beide verschwunden. Roman liegt neben mir, streichelt mich, dass du das für mich getan hast, werde ich dir nie vergessen, Lisa, ich liebe dich über alles. Langsam werde ich klar im Kopf und er macht meine Hände los, ich beginne heftig  zu weinen, ich hatte nicht wirklich eine Wahl, Roman, willst du mich noch mehr Demütigen, oder können wir jetzt duschen gehen, denn zum Glück ist deine Zeit fast um. Die Worte haben wohl gesessen, denn er ist sprachlos. Wir gehen zusammen in die Dusche, wo er mich nochmal intensiv küsst und danke sagt, das war das schönste Geschenk, was ich je bekommen habe. Nach dem Abtrocknen sagt er, ich habe auch andere Kleider für dich dabei, dann löst er mein Halsband, steckt alles wieder in die Tasche, da schlägt die Uhr Mitternacht. Fast traurig sagt er, lass uns nach Hause fahren, auf der ganzen Fahrt reden wir kein Wort, ich schaue nur stumm aus dem Fenster, wobei mir wieder Tränen laufen, was er aber nicht sieht. Zuhause angekommen, fragte er, ob wir noch etwas trinken und reden wollen, aber ich sage ihm, dass ich erst noch duschen will, er meint, war es so schlimm für dich, dass du nochmal duschen musst. Ich gebe keine Antwort darauf und gehe ins Bad. Beim Duschen bricht es aus mir heraus und ich fange an zu heulen. Ich reiße mich zusammen und sage mir, dass ich selber Schuld bin. Er liegt schon im Bett, als ich ins Schlafzimmer komme. Ich lege mich wortlos dazu und schlafe ein. In der Nacht merke ich, dass er mich fest in seine Arme genommen hat und mich an sich gedrückt hat. So wache ich am Morgen auch auf und löse mich aus seiner Umarmung. Ich stehe auf und mache, nachdem ich im Bad war, Kaffee. Er kommt freudestrahlend und gibt mir einen Kuss, fragt, was wir heute machen. Ich zucke nur mit den Schultern, das was wir samstags  immer tun: Wohnung sauber machen, Straße kehren, Autos sauber machen, warum sollte es heute ein anderer Samstag sein. Ich dachte, nach dem gestrigen Tag würde sich etwas ändern bei uns, meinte Roman, ich antworte nur 24h Roman und ich habe alle meine Versprechen gehalten. Ja das hast du, aber war es denn so schlimm, hat es dir denn gar nicht gefallen. Roman, ich habe gesagt, nach den 24h werde ich dir nichts vorhalten, zwinge mich jetzt nicht auf deine Frage zu antworten. Doch sage es mir, ich will das jetzt wissen. Roman, überlege dir das gut, denn jetzt ist alles wie vor deinem Geburtstag, ich werde nie wieder ein Wort darüber verlieren, doch wenn ich antworte, wird nichts mehr so sein wie es war, dann musst du auch damit klar kommen. Sag es, kommt nur von ihm. Roman, ich bereue zutiefst, dir das Geschenk gemacht zu haben, ich wollte unserem Sexleben wieder Feuer und Leidenschaft geben, ich war sogar bereit, was uns betrifft alles zu geben, selbst beim Blasen über meine Grenzen zu gehen, für dich, weil ich dich liebe. Und es war alles so schön, ich habe alles ertragen, selbst der Lauf um den See. 

Mit dem Club, hast du alles zerstört, das hatte alles nichts mehr mit Geburtstag zu tun und mehr möchte ich dazu auch nicht sagen. Lisa, du hast Recht, ich habe wohl etwas übertrieben, aber ich habe immer, zu jeder Zeit auf dich geachtet und du warst sooo unglaublich Geil. Auch ich wollte unserer Ehe etwas neues geben, aber ich hätte nicht so weit gehen dürfen und ich hätte dich auch nicht als Sklavin da vorführen dürfen, aber es war so ein toller Abend, eine so tolle Atmosphäre mit wirklich ganz netten Menschen. Es tut mir unendlich leid, wenn ich dich damit verletzt habe, damit habe ich wirklich nicht gerechnet, weil du so geil warst, dann habe ich das vollkommen falsch eingeschätzt. Ich sage ihm nur, es war nicht schön für mich, ich war Geil und ich hatte einen unglaublichen orgasmus, aber wie hätte ich den verhindern sollen? Ich war die ganze Zeit gefesselt. Du hast dich über jeden meiner Grundsätze hinweg gesetzt, mich von einer fremden Frau schlagen lassen, mich zu Lesbensex gezwungen, mich von einem total fremden Mann, in alle Löcher ficken lassen, mich sein Sperma schlucken lassen, damit hast du mir sehr weh getan und das habe ich auch nicht erwartet. Jetzt ist er richtig traurig, ihm stehen die Tränen in den Augen, das habe ich nie gewollt, Lisa. Ich hoffe, dass du mir das verzeihen kannst. Ich bin selber Schuld, dir so ein Geschenk zu machen, ich habe nicht damit gerechnet, dass du so weit gehen würdest und auch nicht geglaubt, dass du mich so siehst, also ich meine, dass du mich als Sklavin siehst. Er weint jetzt und sagt nur, du bist keine Sklavin für mich, du bist die Frau meines Lebens. Bitte verzeihe mir, ich gebe ihm einen Kuss. Ich hätte gerne öfter solche Spiele gemacht, aber durch dein Verhalten habe ich erstmal das Vertrauen verloren und daher wird es erstmal eine einmalige Geschichte sein. 

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Kommentare

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piluh schrieb am 19.01.2023 um 22:21 Uhr

Das war klar das der Abend so wie er ihn dann Fortgesetzt hat in die Hose geht. Er hätte seiner Liebsten nur das Halsband anlegen sollen und das Tragen von Unterwäsche verbieten sollen und statt der Gelenkmanschetten, des Leder-BH´s und des Bustiers ihr liebber ein kurzes Kleid (bis ca mitte Oberschänkel) mit Knopfleiste vorne besorgen sollen. Dort im Club dann mit ihr bei einen Dreier oder anderen Spielarten die ihm gefallen nur zusehen und auf ihre körperliche Reaktion achten sollen. Eben mit ihr viel schauen und vielleicht erst einmal nur als Paar auf einer Spielwiese aktiv werden sollen. Ich hoffe mal trotzdem das noch eine Fortsetzung der Storry folgt. 

 

Nicola22 schrieb am 20.01.2023 um 17:23 Uhr

Danke für die liebe und konstruktive Bewertung. 

Jubidoo schrieb am 21.01.2023 um 05:32 Uhr

Schade, die Geschichte hatte einen guten Anfang und entwickelte sich zu einem Horror-Erlebnis. 

borromeo schrieb am 22.01.2023 um 07:43 Uhr

Ich finde es großartig, dass diese Geschichte auf die Gefühle der Frau eingeht. Dass und wie sie verletzt wird, ist meisterhaft beschrieben. Endlich einmal nicht das Pornoklischee, nach dem immer alle Frauen willig und zu allem bereit sind. Das Beste, was seit langem hier zu lesen war.