Unsere Anfänge als Sklavin und Herr Teil 7


Linusxi

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24.11.2022
BDSM
exibitionismus bdsm sklavin
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Unsere Anfänge als Sklavin und Herr Teil 7

Wie immer zum besseren Verständnis bitte erst Teil 1–6 lesen.

Nach einer ereignisreichen Nacht und einem für uns beide aufregenden Ausflug auf eine Autobahnbrücke, waren wir, ohne uns abregen zu können, schlafen gegangen und hatten beide keinen guten Schlaf gefunden. Jedoch weckte mich meine Sklavin am späten Nachmittag mit ihrem Körper, der sich eng an mich kuschelte. Daraus entwickelte sich erst eine wilde Knutscherei und unvermeidlich eine extra scharfe Aufwachnummer, die für uns beide zu der mehr als dringenden Entspannung führte. Doch das sollte an diesem Tag nicht der letzte Höhepunkt gewesen sein, diesem folgten noch ein paar mehr. Sie trug immer noch ihr Halsband und ihren Plug, worauf hin ich ihr befahl, ins Bad zu gehen und den Plug zu entfernen und zu reinigen, um ihn anschließend an seinen Platz im Schrank zu räumen. Natürlich folgte sie meinem Befehl und ging ohne zu zögern. Nachdem das erledigt war, gingen wir gemeinsam duschen und erledigten unsere Morgentoilette, auch wenn das ganze um fünf Uhr Nachmittag eher merkwürdig zu sein schien. Da wir beide sehr hungrig waren und keiner so richtig Lust hatte, etwas zu kochen, bestellten wir uns kurzerhand etwas bei unserem Lieblingsitaliener. Dieser lieferte schon damals nach Hause, was zu dieser Zeit, Ende der 80er und anfangs der 90er, nicht selbstverständlich war.

Da bis zur Lieferung noch einige Zeit vergehen würde, schaute ich meine Sklavin an und fragte sie:

„Wie mutig bist du?“. Sie schaute mich an, wohl wissend, dass ich wieder einmal eine neue Aufgabe für sie im Sinn hatte. Dann antwortete sie: „Wenn du es mir befiehlst, dann werde ich gehorchen“. Dieses Frage-und-Antwortspiel wurde dann auch zu unserem Standardritual, mit dem wir zukünftig unsere Spiele begannen.

Ich begann mit den Vorbereitungen für ihre nächste Aufgabe. Dazu lies ich im Wohnzimmer den Rollladen herunter und drehte den Sessel vor dem großen Fenster zur Seite, sodass er nicht mehr den Blick versperren konnte auf den Wohnzimmertisch. Dieser war bei entsprechender Beleuchtung als Spiegelbild vom Flur vor der Küche gut zu erkennen, auch wenn es kein ganz klares Bild wie bei einem richtigen Spiegel war. Dennoch konnte man ihn gut erkennen, was natürlich auch für alles galt, was auf diesem Tisch passieren würde. Ich befahl dann meiner Sklavin, eine Decke zu holen und diese auf dem Wohnzimmertisch auszubreiten. Anschließend befahl ich ihr, sich an die Küchentür zu stellen, um zu überprüfen, ob man den Tisch auch gut erkennen konnte. Das war dann auch der Moment, bei dem es ihr dämmerte, was ich geplant hatte und ihre Aufregung stieg wieder einmal ebenso wie ihre Erregung. Als Nächstes befahl ich ihr, sich auf den Tisch zu knien und die Position „Präsentieren“ einzunehmen, mit der Blickrichtung zum Fenster. „Du bleibst so, bis es klingelt. Dann fängst du an, mit einer Hand deine Spalte zu bearbeiten. Du darfst nicht kommen, aber du darfst auch auf keinen Fall damit aufhören.“

Sie musste erst einmal schlucken, aber ihre glasigen Augen und ihre harten Nippel sprachen Bände. Nach wenigen Augenblicken nahm sie die gewünschte Position ein und wartete auf die Türklingel, wobei man ein leichtes Zittern erkennen konnte. Schließlich war es das erste Mal, dass sie vor den Augen eines Fremden Hand an sich legen sollte. Etwa 20 Minuten später klingelte es und sie begann damit, ihren Befehl zu erfüllen, während ich zum Türöffner eilte und dem Lieferanten Einlass gewährte. Während dieser sich mit dem Fahrstuhl auf den Weg nach oben machte, öffnete ich die Wohnungstür, um ihn in Empfang zu nehmen. Als er dann bei uns angekommen war, leitete ich ihn zu unserer Küchentür und fragte ihn, bevor er in die Küche gehen konnte, ob er denn auch an alles gedacht hätte und forderte ihn auf, dies zu überprüfen. Das gab ihm natürlich die Gelegenheit, einen Blick ins Wohnzimmer zu werfen und an seiner etwas verlegenen Reaktion konnte man erkennen, dass er die Aktion auf dem Wohnzimmertisch bemerkt hatte. Ebenso hatte er das Spiegelbild im Fenster bemerkt, da sein Blick sich darauf konzentrierte. Ich forderte ihn dann auf, die Bestellung in der Küche abzustellen und dann vor der Küche zu warten, da ich meinen Geldbeutel aus dem Wohnzimmer holen musste. Natürlich befolgte er meine Bitte umgehend und er konnte so noch einmal die Darbietung meiner Sklavin genießen. Nachdem ich ihm das Geld und auch ein angemessenes Trinkgeld für das Essen gegeben hatte, verabschiedete er sich. Er gab mir jedoch beim Verlassen noch seine Visitenkarte mit der Bemerkung, dass er bei Bedarf gerne behilflich sein könnte, da er durch seine Tätigkeit einige für uns interessante Kontakte hätte.

Als er dann gegangen war und ich die Tür geschlossen hatte, vernahm ich aus dem Wohnzimmer ein schmatzendes Geräusch und lautes Stöhnen. Meine Sklavin war immer noch zugange und ich ging ins Wohnzimmer, rückte dort den zur Seite geschobenen Sessel wieder auf seinen Platz und setzte mich so hin, dass ich meiner Sklavin direkt auf ihre Spalte schauen konnte. Dann sagte ich nur noch zu ihr: „Bring es zu Ende“ und augenblicklich schrie sie einen Orgasmus aus sich heraus, wie man ihn nur selten erlebt. Erst nach einigen Minuten klang ihre Erregung ab und sie sackte erschöpft, aber glücklich, in sich zusammen. Nicht nur, dass er sie hatte beobachten können, auch sie hatte natürlich auch ihn sehen können und das gab ihr noch einmal einen zusätzlichen Kick. Ich stand auf, nahm sie in den Arm und küsste sie auf die Stirn.

Nachdem meine Sklavin wieder einigermaßen zur Ruhe gekommen war, holten wir unser Essen ins Wohnzimmer und ließen es uns schmecken. Als wir dann mit dem Essen fertig waren, räumte meine Sklavin das Geschirr in die Küche und kam anschließend wieder zu mir. Sie stellte sich mir gegenüber und sagte dann: „Dar du mir eine solche Freude gemacht hast, darf ich jetzt dir noch eine Freude erweisen?“ Natürlich war ich damit einverstanden, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, woran sie dabei dachte. Sie fing dann an, mich von meiner Kleidung zu befreien und begann damit, mich zu streicheln und auch meinen kleinen Freund in Form zu bringen. Bereits nach wenigen Augenblicken war er zu voller Größe angewachsen und sie begann, ihn zu küssen und sanft an ihm zu knabbern, worauf ich mit einem zaghaften Stöhnen antwortete. Sie kniete vor mir und begann mit einer Hand meinen Penis zu kneten und gleichzeitig die Hoden zu streicheln und zu massieren. Dann fing sie an, ihn so tief, wie sie konnte, in ihrem Mund aufzunehmen und ihn gleichzeitig mit ihrer Zunge zu verwöhnen und zu umspielen. Währenddessen knetete sie weiterhin meine Hoden und aus meinem zuvor zaghaften Stöhnen wurde ein heftiges und auch lautes Stöhnen. Nach einigen Minuten näherte sich mein Höhepunkt, was meine Sklavin normalerweise dazu bewegte, sich aus der Schusslinie zu entfernen. Doch dieses Mal nicht. Dieses Mal machte sie mit der vollen Intensität weiter, bis sich die ganze Ladung in ihrem Mund ergoss. In einem gewaltigen Orgasmus entlud ich mich in ihren Mund und sie hatte ihre liebe Mühe, alles zu schlucken. Nach wenigen Minuten war ich wieder einigermaßen erholt und ich zog sie zu mir hoch, um sie anschließend leidenschaftlich zu küssen und mich zu bedanken. Sie antwortete mir mit:

„Das habe ich doch gerne für dich getan, Herr, das hast du dir doch schon lange gewünscht.“ Da hatte sie natürlich recht, das stand bis dahin weit oben auf meiner Wunschliste. Dies war aber auch ein weiterer Schritt in unserer Beziehung als Sklavin und Herr.

An diesem Abend passierte nicht mehr viel, da wir beide doch einigermaßen erschöpft waren. Jedoch hatte ich für den darauf folgenden Sonntag schon die eine oder andere Idee, was den Gebrauch unserer neuen Hilfsmittel wie die Manschetten und die beiden Peitschen betraf.

Fortsetzung folgt.

P.S.: Ein netter Kommentar wäre gut, damit ich mich verbessern kann. Danke.


Kommentare

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Muschelsucher schrieb am 25.11.2022 um 04:54 Uhr

Deine Geschichte gefällt mir, nur etwas mehr Beschreibung von ihrem Körper und was sie tut wäre schön. 

sigbert schrieb am 25.11.2022 um 07:54 Uhr

Sehr gute Geschichte 

Wir hoffen das die Visitenkarte noch zum Einsatz kommt und sich die Sklavin weiter Fremden zu Verfügung

und Benutzung stellen muss .

Eine genau Beschreibung Ihres Köpers und Beschaffenheit ist sehr wichtig. Bitte dieses noch nachzureichen.

Linusxi schrieb am 25.11.2022 um 08:18 Uhr

Die Geschichten von. "Unsere Anfänge als Sklavin und Herr"Teil 1-7 ist die Fortsetzung der Geschichten von "Das erste Mal" Teil 1-7. Dort wurden die Personen beschrieben. Aber ich werde es wohl noch einmal machen, damit die Geschichten verständlicher werden.

Linusxi schrieb am 25.11.2022 um 08:21 Uhr

Ja, die Visitenkarte spielte später noch eine Rolle, aber das dauert noch eine Weile.

devAndy schrieb am 27.11.2022 um 20:04 Uhr

Tolle Geschichte