eigentlich


Schambereich

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19.02.2006
Insel der Scham

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Eigentlich hatten wir uns schon getrennt, aber der eine oder andere Anruf war noch nötig, um die restlichen Dinge zu regeln. Auch heute war wieder so ein Anruf nötig und wir verabredeten uns zu einem persönlichen Gespräch. Meist knisterte es dabei ganz schön zwischen uns und ich war gespannt, wie es dieses Mal werden würde. Wir verabredeten uns auf dem Parkplatz vor dem Schwimmbad.

Als ich ankam waren noch genügend Parkplätze frei und ich parkte so, dass neben mir noch ein Platz frei war und ich sehen konnte wenn du kommst. Kurz nach mir fuhrst du auf den Parkplatz und stelltest deinen Wagen neben meinem ab. Wir stiegen aus - und ich war ziemlich weg. Du hattest dir wohl einiges vorgenommen, denn zu dem weich fließenden gelben Kleid hattest du die roten hohen Schuhe an. Du sahst verdammt gut aus und du wusstest es! Dein Lächeln sprach Bände irgend etwas hattest du vor und ich hoffte, dass ich auch davon betroffen war.
Du schlugst vor, dass wir mit meinem Wagen einen kleinen Ausflug machen könnten, du würdest mich schon leiten. Also fuhren wir los. Es war an diesem späten Vormittag nicht viel Verkehr und wir hatten ja auch Zeit.
Während der Fahrt blickte ich immer wieder zu dir hinüber und überlegte, was du wohl unter dem Kleid anhaben könntest. Meine Gedanken schienen dir Spaß zu machen, denn nach dem dritten oder vierten Blick fordertest du mich auf, doch nachzusehen und öffnetest lächelnd einen Knopf deines Kleides. Ja dieses Kleid - es hatte Knöpfe von oben bis unten und ich stellte fest, dass einige der unteren Knöpfe auch schon geöffnet waren und den Blick auf viel Bein zuließen, wenn du die Beine übereinander schlugst. Und jetzt öffnetest du auch noch einen der oberen Knöpfe...
Als ich die Einladung annahm und nach deinem Busen griff, stellte ich fest, dass du unter dem Kleid keinen Halter trugst. Dir machte es richtigen Spaß zu sehen, wie ich nervös wurde und mich auch noch auf den Verkehr konzentrieren musste. Du öffnetest noch einen Knopf, zogst den Stoff des Kleides etwas zur Seite und ich hatte freien Blick auf deine Brust, auf der ein erigierter Nippel zeigte, dass auch du erregt warst.
Such doch mal nach einem schönen Plätzchen, damit wir ein wenig reden können, lautete dein Wunsch. Es dauerte nicht lange und ich entdeckte einen kleinen abseits gelegenen Parkplatz auf dem ich das Auto anhielt. Du hattest deine Brust wieder hinter dem Stoff des Kleides versteckt und machtest mich darauf aufmerksam, dass noch mehr Knöpfe zu öffnen seien. Ich war sprachlos und griff zaghaft nach dem nächsten Knopf. Kaum hatte ich ihn berührt, spürte ich deine Hand zwischen meinen Beinen, wo sich eine deutliche Schwellung bemerkbar machte.
Hmm, da ist aber jemand ganz schön eingeengt, mit diesem Worten öffnetest du den Reißverschluss meiner Hose und mein kleiner Freund pochte gegen den ihn noch verhüllenden Slip. Meine Hände waren inzwischen nicht untätig gewesen und hatten sich an deinen Beinen entlang auf die Wanderschaft begeben. Ich spürte ein dünnes, schon etwas feuchtes Stück Stoff, das mir den Zugang zu deiner Scham verwehrte. Ich schob den Rand des Slips zur Seite und suchte den Weg zu deiner Lust. Die Feuchtigkeit machte mir das Spiel mit den kleinen Lippen und dem süßen Knopf leicht, doch auf den Autositzen war es mir einfach zu beengt, ich wollte mehr.
Nach einigen heißen Küssen stiegen wir aus und ich führte dich zu den beiden nicht weit entfernt stehenden Bänken mit Tischen. Bei jedem Schritt ging der Rock des Kleides weit auf und zeigte mir die langen Schenkel, manchmal erhaschte ich auch einen Blick auf den knackigen Busen, der bei jedem Schritt hüpfte. Bei der Bank angekommen suchten zunächst unsere Zungen den Weg zwischen die Lippen des anderen. Es dauerte nicht lange und du knietest dich vor mich hin, befreitest meinen Schwanz aus dem Slip und fingst an, mich zu lecken. Zunächst genoss ich die Liebkosungen und gab mich dem Gefühl willig hin. Der Anblick deiner Brüste und dein geiles Blasen weckten aber mein Verlangen nach mehr. Ich zog dich zu mir hoch, schob meine Hand in deinen Slip und griff mit der anderen Hand nach deiner Brust. Die Warze stand steif und fest und als ich leicht darüber strich gabst du ein leises Stöhnen von dir. Ich zog dir den Slip bis zu den Knien hinunter und biss dich leicht in das rechte Ohr. Fick mich, los fang an stöhntest du. Ich will jetzt richtig gefickt werden, ich bin so geil! Mir ging es nicht anders und so drückte ich dich nach vorn auf den Tisch, steckte meinen Schwanz von hinten in dein feuchtes Loch und begann langsam mich zu bewegen. Dein Stöhnen wurde immer lauter und intensiver, deine Scheidenmuskeln packten meinen Schwanz und ich hatte das Gefühl dass mein Saft viel zu schnell steigt. Deshalb bewegte ich mich langsamer, aber dir gefiel das gar nicht, Fick mich hart und schnell, ich brauch das jetzt fordertest du. Das Kleid stand oben und unten weit offen, es waren vielleicht noch zwei Knöpfe geschlossen, die ich jetzt auch noch öffnete, so dass ich überall gut zugreifen konnte. Es war ein unheimlich scharfes Gefühl dich über dem Tisch liegen zu sehen, von hinten in deinem saftigen Loch zu stecken und dein lustvolles Stöhnen zu hören. Wieder und wieder stieß ich zu, immer schneller wurde das Tempo und ich spürte, wie es mir kam. Doch du warst einen kleinen Tick schneller du schriest deine Lust heraus und deine Muskeln packten meinen Schwanz um ihn richtig zu melken. Ich fühlte, wie meine Flüssigkeit in dich hineinspritzte, wie ich pumpte und wie es dir gefiel hier auf dem Parkplatz zu ficken.
Nachdem der erste Ansturm vorbei war und wir wieder etwas klarer denken konnten küssten wir uns sehr intensiv und setzten uns auf die Bank. Du sahst mich an und lachtest. So wollte ich es schon immer einmal mit dir machen, aber ich bin froh, dass niemand vorbei kam. Gleichzeitig hat mich das Gefühl entdeckt zu werden aber unheimlich geil gemacht. Prima, dass du mitgemacht hast.
Ich habe immer gedacht du magst das nicht, mich macht das auch total an. Wir lachten uns an und du wolltest dein Kleid schließen und den Slip hochziehen. Wart mal, meinte ich. Wenn dich das so anmacht, dann lass doch den Slip für den Rest des Tages aus. Dein Blick war zunächst etwas unsicher, aber wir einigten uns, dass das Kleid gerade genug sei. Mit einem verschmitzten Lächeln sah ich dich an und sagte: Lass uns zum Auto gehen, ich kenne hier in der Nähe ein kleines Lokal; da gehen wir jetzt Mittagessen!

Fortsetzung folgt


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