Eigentlich....


Schambereich

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18.02.2006
Insel der Scham

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Eigentlich hatten wir uns schon getrennt, aber der eine oder andere Anruf war noch nötig, um die restlichen Dinge zu regeln. Auch heute war wieder so ein Anruf nötig und wir verabredeten uns zu einem persönlichen Gespräch. Meist knisterte es dabei ganz schön zwischen uns und ich war gespannt, wie es dieses Mal werden würde. Wir verabredeten uns auf dem Parkplatz vor dem Schwimmbad.

Als ich ankam waren noch genügend Parkplätze frei und ich parkte so, dass neben mir noch ein Platz frei war und ich sehen konnte wenn du kommst. Kurz nach mir fuhrst du auf den Parkplatz und stelltest deinen Wagen neben meinem ab. Wir stiegen aus - und ich war ziemlich weg. Du hattest dir wohl einiges vorgenommen, denn zu dem weich fließenden gelben Kleid hattest du die roten hohen Schuhe an. Du sahst verdammt gut aus und du wusstest es! Dein Lächeln sprach Bände irgend etwas hattest du vor und ich hoffte, dass ich auch davon betroffen war.
Du schlugst vor, dass wir mit meinem Wagen einen kleinen Ausflug machen könnten, du würdest mich schon leiten. Also fuhren wir los. Es war an diesem späten Vormittag nicht viel Verkehr und wir hatten ja auch Zeit.
Während der Fahrt blickte ich immer wieder zu dir hinüber und überlegte, was du wohl unter dem Kleid anhaben könntest. Meine Gedanken schienen dir Spaß zu machen, denn nach dem dritten oder vierten Blick fordertest du mich auf, doch nachzusehen und öffnetest lächelnd einen Knopf deines Kleides. Ja dieses Kleid - es hatte Knöpfe von oben bis unten und ich stellte fest, dass einige der unteren Knöpfe auch schon geöffnet waren und den Blick auf viel Bein zuließen, wenn du die Beine übereinander schlugst. Und jetzt öffnetest du auch noch einen der oberen Knöpfe...
Als ich die Einladung annahm und nach deinem Busen griff, stellte ich fest, dass du unter dem Kleid keinen Halter trugst. Dir machte es richtigen Spaß zu sehen, wie ich nervös wurde und mich auch noch auf den Verkehr konzentrieren musste. Du öffnetest noch einen Knopf, zogst den Stoff des Kleides etwas zur Seite und ich hatte freien Blick auf deine Brust, auf der ein erigierter Nippel zeigte, dass auch du erregt warst.
Such doch mal nach einem schönen Plätzchen, damit wir ein wenig reden können, lautete dein Wunsch. Es dauerte nicht lange und ich entdeckte einen kleinen abseits gelegenen Parkplatz auf dem ich das Auto anhielt. Du hattest deine Brust wieder hinter dem Stoff des Kleides versteckt und machtest mich darauf aufmerksam, dass noch mehr Knöpfe zu öffnen seien. Ich war sprachlos und griff zaghaft nach dem nächsten Knopf. Kaum hatte ich ihn berührt, spürte ich deine Hand zwischen meinen Beinen, wo sich eine deutliche Schwellung bemerkbar machte.
Hmm, da ist aber jemand ganz schön eingeengt, mit diesem Worten öffnetest du den Reißverschluss meiner Hose und mein kleiner Freund pochte gegen den ihn noch verhüllenden Slip. Meine Hände waren inzwischen nicht untätig gewesen und hatten sich an deinen Beinen entlang auf die Wanderschaft begeben. Ich spürte ein dünnes, schon etwas feuchtes Stück Stoff, das mir den Zugang zu deiner Scham verwehrte. Ich schob den Rand des Slips zur Seite und suchte den Weg zu deiner Lust. Die Feuchtigkeit machte mir das Spiel mit den kleinen Lippen und dem süßen Knopf leicht, doch auf den Autositzen war es mir einfach zu beengt, ich wollte mehr.

.......


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