Vanessa


P_S

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08.09.2022
BDSM

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Endlich kommt die Nachricht an: Vanessa hat gerade ihr Auto geparkt. Sie hat eine lange Fahrt hinter sich und ich freue mich schon seit Stunden darauf, dass sie ankommt. Wir haben uns im Internet kennengelernt, sie hat meine erotischen Geschichten gelesen und mich daraufhin angeschrieben, und dann haben wir eine sehr erotische Zeit miteinander verbracht, aber eben nur auf Distanz. Heute lernen wir uns nun zum ersten Mal persönlich kennen und ich muss zugeben, ich bin ganz schön aufgeregt. Ich schreibe Vanessa, was sie jetzt tun soll, schnappe mir den Schlüssel und gehe aus dem Haus. Ich laufe die Straße entlang und sehe sie schon von weitem neben ihrem Auto auf dem Bürgersteig stehen. Sie fröstelt ein wenig, bekleidet nur mit einem dünnen Sommerkleidchen und mit bloßen Füßen auf dem Asphalt. Dabei wird es sie kaum überraschen, dass ich ihr gesagt habe, dass sie die Schuhe im Auto lassen soll, während wir in den letzten Wochen miteinander gechattet haben, habe ich sie die meiste Zeit barfuß laufen lassen. Aber inzwischen ist es Herbst geworden und heute sind zwölf Grad als Höchstwert vorhergesagt, aber trocken und sonnig, also wollen wir uns von der Temperatur nicht abhalten lassen. Ich komme mit einem breiten Grinsen auf sie zu und sehe ihre Augen blitzen. Ich umarme sie kräftig, gebe ihr einen Kuss und dränge dann gleich ihre Beine auseinander. Willig öffnet sie die Schenkel und lässt mich unter ihr Kleid fassen. Ich entdecke gleich, dass sie getan hat, was ich ihr aufgetragen habe, aber erst einmal widme ich mich einen Moment ihrer Lustknospe, reibe sie und fühle, wie sie schon geschwollen ist und mir entgegen pulsiert. Dann kneife ich einmal herzhaft hinein, was Vanessa ein Stöhnen entlockt, eine Mischung aus Schmerz und Wollust. Das ist der Zustand, in dem sie sich in den letzten Wochen meistens befunden hat, seitdem wir uns kennengelernt haben. Scherzhaft lege ich ihr den Zeigefinger der anderen Hand auf die Lippen und sage: „Psst!“. Dann komme ich zu dem, weswegen ich eigentlich zwischen ihren Beinen unterwegs bin, ich ziehe jetzt nämlich das Höschen aus ihrer Fotze, das dort seit Beginn ihrer Fahrt steckt. Ich habe mir nicht zu viel versprochen, es ist klatschnass! Ich drücke es Vanessa in die Hand und lasse sie es am Innenspiegel ihres Autos aufhängen, gut sichtbar für alle, die vorbeikommen. Dann gehen wir Arm in Arm auf mein Haus zu. Ich schaue an Vanessa hinunter, sie sieht wirklich klasse aus, schöne feste, momentan noch vom Kleid weitgehend verborgene Brüste, ein hübsches Gesicht, ein charmantes Lächeln, strahlende Augen. Und tolle nackte Füße! Wie immer hat sie den schwarzen Nagellack drauf, den ich so mag, und sie trägt ihren silbernen Zehenring, den sie sich als geheimes Zeichen für ihren Status als meine Sklavin gekauft hat. Wunderbar, ich könnte kaum glücklicher sein!

 

Bevor wir aber ins Haus gehen, habe ich noch etwas mit ihr vor. Fast direkt vor dem Haus beginnt nämlich ein netter kleiner Wald, genau richtig für den Einstand. Am Waldrand muss sich Vanessa mit den nackten Sohlen ein paar Meter über Schotter kämpfen, was sie souverän meistert. Dann zweigt ein kleiner Pfad mit natürlichem Waldboden ab. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, ich sage Vanessa, dass sie mir ihr Kleid geben soll. Sie zögert einen Moment und blickt sich in alle Richtungen um, dann zieht sie es über den Kopf. Ich verstaue es in meinem mitgebrachten Rucksack und wir betreten den Pfad. Er ist schmal, immer wieder müssen wir Pflanzen ausweichen, die ihn zuzuwuchern beginnen. Vanessa ist auf den ersten Metern furchtbar nervös, das ist nicht zu übersehen. Sie sieht fantastisch aus, großartige Titten mit einem Piercing in einem Nippel, ein flacher Bauch mit weiterem Piercing im Bauchnabel und eine wunderbar frisch rasierte Möse. Gerade, als sie sich zu entspannen beginnt und langsam Gefallen an unserem Spaziergang findet, gebe ich ihr die erste Aufgabe. Ich frage sie, ob sie nicht nach der langen Fahrt mal pinkeln muss. Oh ja, sogar ziemlich dringend. Wie praktisch! Sie soll sich einfach breitbeinig vor mich hinstellen und es laufen lassen. Vanessa hat in den vergangenen Wochen viel schwierigere und auch viel demütigendere Aufgaben von mir bekommen, aber der Röte zufolge, die jetzt ihr Gesicht überzieht, ist es ihr doch ganz schön peinlich, was ich sehr süß finde. Sie presst einige Sekunden, bis die Natur die Oberhand über die Scham gewinnt und die ersten kleinen Tropfen zu Boden fallen. Damit ich es besser sehen kann, soll sie jetzt noch ihre Schamlippen schön weit auseinanderziehen, was die Peinlichkeit, aber, wenn man sich die glänzenden und geschwollenen Schamlippen anschaut und auch die Geilheit offenbar noch erhöht. Nach endlosen Sekunden kommt ein fester Strahl aus ihr heraus und plätschert auf den Boden, jetzt, wo sie es endlich geschafft hat, will es gar nicht mehr aufhören. Sehr geil! Zur Belohnung greife ich ihr anschließend an ihre weiterhin aufgehaltene Fotze, schiebe ihr zwei Finger hinein und ficke sie damit. Zwischendurch ziehe ich sie raus und halte sie ihr hin, sie soll sie ablecken, was sie willig tut. Und wieder hinein, dazu jetzt noch den Daumen an den Kitzler, schon steuert sie auf den ersten Orgasmus zu, der sie nach wenigen Sekunden durchzuckt und einmal richtig durchschüttelt. Ich weiß, dass Vanessa geradezu unersättlich ist, aber ein bisschen muss sie sich gedulden, bevor es weitergeht, denn erstmal gehen wir weiter. 

 

Da wir gemeinsam herausgefunden haben, dass Vanessa es liebt, unterschiedliche Gegenstände gleichzeitig in ihrer Fotze zu haben, werde ich jetzt dafür sorgen, dass sich ihre Fotze füllt. Wir spazieren über knisterndes Herbstlauf, wovon ich ein paar Blätter aufhebe und ihr in die Fotze schiebe. Der Pilz, den wir wenige Meter weiter am Wegrand finden, lässt sich schon etwas schwieriger reinschieben, ich sehe ihr aber genau an, dass es ihr Genuss bereitet. Jetzt wird es härter: Auf dem Boden liegen Bucheckern. Praktischerweise ist direkt daneben ei Baumstumpf, dort muss sich Vanessa hinsetzen, die Beine weit gespreizt, die Fotzlappen auseinandergezogen, während ich eine Buchecker nach der anderen in ihr versenke. Sie sind rau und hart und werden sicher beim Laufen deutlich zu spüren sein, aber Vanessa liebt eine volle Fotze und sie steht darauf, wenn sie schmerzt. Als sie wieder aufsteht, ist ihre Fotze sichtbar gewölbt und die ersten Meter geht sie langsam und vorsichtig. Auf meine Frage antwortet sie, dass es ganz schön weh tut, sie aber unheimlich geil macht. Na, dann gönne ich ihr doch noch mehr Freude und ergänze das Ensemble in ihr noch mit einem mitteldicken Ast. Ihn reinzuschieben ist schon eine Kunst, und als ich anfange, ihn in ihr zu bewegen, beißt sie sich vor Schmerz und Geilheit auf die Lippen. Doch genug des Vorspiels: Vanessa hat nicht umsonst ihren Arsch in den vergangenen Wochen eisern trainiert, nachdem sie vorher noch nie Analverkehr hatte. Und jetzt werde ich sie anal entjungfern. Ich stelle mich hinter sie, feuchte ihren Hintereingang mit dem Saft aus ihrer Fotze an und beginne dann, mich langsam aber bestimmt in sie zu schieben. Für mich ist es unendlich geil, sie so eng zu erleben und die ganzen Gegenstände in ihrer Fotze durch die Trennwand zwischen Fotze und Darm hindurch zu spüren. Sie hat schwer zu kämpfen, schließlich drückt mein Schwanz nun zusätzlich auf alles, was schon in ihrer Fotze ist. sie hält sich an einem Baum fest, während ich nun hart in sie stoße. Eigentlich darf sie in so einer Situation keinen Laut von sich geben, das habe ich ihr vorher noch einmal ausdrücklich gesagt, aber jetzt kann sie sich nicht mehr beherrschen und beginnt zu stöhnen. Das sei ihr ja gegönnt, bestrafen werde ich sie nachher trotzdem noch dafür. Aber erst einmal entlade ich meinen Druck in ihren engen Darm, ziehe mich aus ihr zurück, mache meine Hose wieder zu und schaue ihr dabei zu, wie sie sich die Fotze leert. Aber das ist erst der Anfang, sie wird noch viel mehr erleben, erst weiter hier im Wald und danach bei mir zuhause. Ich freue mich schon sehr darauf, sie bei ihrem ersten Fisting zu erleben und werde ihre Löcher noch mit Dingen stopfen, von denen sie nicht zu träumen wagt. Wir werden noch viel mehr auf unsere Kosten kommen.

Aber davon nur, wenn eine bestimmte Person mehr darüber lesen möchte. Du weißt sicher, dass Du gemeint bist!


Kommentare

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Vinja schrieb am 18.09.2022 um 14:30 Uhr

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