Ein ganz normaler Tag - Teil 5 & 6


P_S

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08.09.2022
BDSM

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TEIL 5
 
Aber darüber brauche ich gar nicht nachdenken, man gönnt mir sowieso keine Verschnaufpause. Michaela wühlt einfach mit ihrer Faust weiter in meinen Därmen, während ich Cedric fragen höre: „Bläst sie eigentlich auch?“ Er hat es schon kapiert, mich muss er gar nicht erst fragen, ich bin ja ohnehin nicht die, die darüber entscheidet. „Na klar, nur zu!“, antwortet Lars. Cedric fackelt nicht lange und macht seine Hose auf, aus der mir direkt sein steifer Schwengel entgegenspringt. Brav mache ich den Mund auf und er schiebt sich ungestüm in mich, so tief, dass er mein Zäpfchen berührt und ich gegen den Würgereiz ankämpfen muss. Ich brauche ihn kaum mit der Zunge zu bearbeiten, da ist er schon kurz davor zu kommen. Kein Wunder bei der Show, die ihm hier geliefert wird! „Schluckt sie auch?“ fragt Cedric und Lars meint „Klar, aber mir wäre lieber, wenn Du ihr ins Gesicht spritzt!“ Ich spüre, wie er sich aus mir zurückzieht und im nächsten Moment spritzt mir seine Wichse entgegen, nass und klebrig über das ganze Gesicht. Es ist lange her, dass ich mich vor sowas geekelt habe, dafür bin ich mittlerweile viel zu gut trainiert. Während Cedrics Sperma langsam über mein Gesicht rinnt, packt er sichtlich zufrieden seinen Schwanz wieder ein. Da höre ich Timo: „Ey Leute, das ist echt ne geile Nummer, aber sorry, ich muss mal kurz ums Eck und pissen.“ Da schaltet sich Ben ein: „Wozu denn ums Eck, unsere Silvia ist doch vielseitig verwendbar, stimmts?“ „Ja, ich trinke auch Pisse“, höre ich mich sagen. Timo zögert, dann tritt er näher. Auch er packt seinen Schwanz aus, der halbsteif vor sich hin wackelt. Offensichtlich kann er sich nicht entscheiden, ob er pissen oder auch einen geblasen bekommen möchte. „Na komm, steck ihn ihr in den Mund und dann lass es einfach laufen!“, ermuntert ihn Lars. Gesagt, getan, nur dass Timo offenbar zu geil ist, um mehr als ein paar Tröpfchen aus seinem Schwanz pressen zu können. „Warte, ich mach es Dir vor“, schiebt ihn Lars schließlich beiseite, steckt mir sein Ding in den Rachen und pisst los. Wieder komme ich mit dem Schlucken kaum hinterher, aber diesmal schaffe ich es, nichts zu verschütten. Nach Lars ist Timo nochmal dran und jetzt ist entweder der Druck so hoch oder er so entspannt, dass es klappt. Also schlucke ich auch seinen Sekt, langsam ist mir alles egal. Aber noch während er pisst, höre ich ein Feuerzeug und Bens Stimme: „Halt, warte, auch dafür können wir unsere Silvia verwenden.“ Michaela zieht endlich ihre Hand aus meinem Arsch und noch während ich Timos Schwanz im Mund habe, wandern meine Finger zu meinen Fotzlappen und ziehen sie auseinander. Was bin ich doch für eine brave Sklavin, dass ich mich so schön anbiete. Cedric, der sich die Kippe angesteckt hat, kapiert zuerst nicht, was er tun soll, wie sollte er auch? „Silvia, erklär es ihm“, fordert mich Michaela auf. „Meine Fotze steht jederzeit für alle sinnvollen Verwendungen zu Verfügung. Dazu gehört bei Bedarf auch die Verwendung als Aschenbecher“, doziere ich, wie es mir von meinen Peinigern beigebracht wurde. Jetzt kriegt Cedric wieder große Augen, dabei sollte ihn doch inzwischen nichts mehr so leicht erschüttern. „Echt krass“, murmelt er, macht aber noch keine Anstalten, meinen „eingebauten Aschenbecher“ zu benutzen. Aber auch Lars hat sich inzwischen eine angesteckt und der ist natürlich nicht so schüchtern. Als Cedric sieht, wie Lars in meine offene Möse ascht, macht er es ihm nach. Sekunden später rauchen auch die anderen drei, sodass jetzt alle bis auf mich eine Zigarette im Mund haben. Während ich gottergeben meine Fotze offenhalte, landet immer mehr Asche in mir, hier und da auch mit ein wenig Glut verbunden, die in meinem klitschnassen Loch kurz zischt und für Sekundenbruchteile Schmerzen verursacht, bevor sie erlischt. Ohne weitere große Erklärungen ist dann wiederum Lars der erste, der den Kippenstummel in mir ausdrückt. Obwohl ich so nass bin, spüre ich es natürlich deutlich und kann ein leises Wimmern nicht unterdrücken. „Tut ihr das nicht weh?“ fragt Timo. „Na klar, aber die steht auf Schmerzen, mach Dir bloß keinen Kopf“, gibt Michaela zurück. Nacheinander werden nun auch die anderen vier Kippen in mir ausgedrückt. Das ist neuer Rekord, auf den ich aber gut hätte verzichten können. Ich hoffe wirklich, dass mein Fotzenschleim mich vor echten Verbrennungen bewahrt hat.
 
Damit ist meine Tortur vorbei – denke ich zumindest, und fürs Erste ist es auch so. Ich darf aufstehen und mich anziehen, während die Asche erstmal in meiner geschundenen Fotze und das schon angetrocknete Sperma in meinem Gesicht bleibt. Wir verabschieden uns von Cedric und Timo, die diese Nacht bestimmt nie vergessen werden. Cedric traut sich und fragt – diesmal sogar mich direkt: „Dürfen wir Dich wiedersehen?“ Lars reicht ihm eine Visitenkarte: „Wenn Ihr sie nochmal treffen wollt, meldet Euch vorher bei mir und dann machen wir das klar.“ Okay, das wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich picklige Sechzehnjährige in die Welt der sexuellen Demütigungen einführen darf. Mit wackligen Beinen versuche ich Lars, Ben und Michaela zu folgen, die schon wieder zielstrebig unterwegs sind, wohin auch immer. Michaela weiht mich ein: „Wir gehen jetzt bei Dir daheim vorbei, aber da es ja immer noch früh ist, wollen wir mit Dir noch etwas ausprobieren.“ Na super, ich dachte, mein Programm wäre für heute endlich rum. Mein Arsch fühlt sich total ausgeleiert an, meine Fotze brennt von den Kippen, meine Schamlippen sind immer noch dick geschwollen, was wollt ihr denn noch? Und trotz allem bin ich immer noch total geil. Vor allem nervt mich dieser Fetzen am Leib, gegen die Kühle hilft er sowieso nicht und nackt war es vorhin so unendlich geil. „Am liebsten würde ich das ganze Wochenende nackt rumlaufen“, rutscht es mir raus und Michaela grinst nur: „Dann schauen wir mal, wie wir das hinbekommen. Fang doch gleich an und zieh Dich wieder aus!“ Und zack, stehe ich wieder nackt da und Michaela trägt mein Kleid überm Arm. Wir sind in einer dunklen Seitenstraße und gerade ist niemand in Sicht, trotzdem beginnt meine Fotze gleich wieder, auszulaufen. Als wir weiterlaufen, nehmen mich die drei in die Mitte und sind jetzt auf der Hut, mit der Polizei in Konflikt geraten wollen sie dann doch nicht. Viel ist in den kleinen Seitenstraßen nicht los, aber ab und zu kommt uns mal jemand entgegen. Da es aber immer andere Studis sind und niemand dabei ist, der uns irgendwie gefährlich werden könnte, laufen wir einfach weiter. Jetzt, da sich meine Fotze allmählich von der vorherigen Behandlung erholt, merke ich auch, dass ich einen ziemlichen Druck auf der Blase habe. "Ich muss pissen", verkünde ich. "Dafür bleiben wir jetzt aber nicht extra stehen, lass einfach laufen", ordnet Ben an. Einen Moment kann sich mein Körper nicht zwischen dem Bedürfnis nach Erleichterung einerseits und der Scham sowie der ungewohnten Situation andererseits entscheiden, aber dann siegt der Drang. Ich versuche, noch etwas breitbeiniger zu laufen, um mich nicht selbst vollzupissen und lasse es auf den Boden plätschern, aber natürlich läuft ein Teil auch meine Schenkel runter und spült dabei die Asche aus meiner Fotze, die Schlieren auf der Innenseite meiner Oberschenkel hinterlässt. Und auch meine dreckigen Barfüße bekommen einen Teil der Pisse ab. 
 

TEIL 6

Zum Glück bleibt mir wenigstens die Peinlichkeit erspart, dabei von jemand Fremdem beobachtet zu werden. Kaum ist meine Blase leer, kommt die eine größere Straße in Sicht, die wir auf dem Weg zu mir nach Hause überqueren müssen. Bei aller Geilheit macht mich das jetzt doch wieder mächtig nervös. Ich denke gerade darüber nach, ob ich nicht doch um mein Kleid bitten soll, da kommt mir Michaela zuvor: "Renn schon mal rüber, wir kommen nach!" Ich denke nicht weiter nach, sondern nehme die Beine in die Hand, zumal die Straße gerade zum Glück leer ist. Während ich über die Straße hetze, taucht ein Auto in einiger Entfernung auf, der Lichtkegel der Scheinwerfer erfasst mich für Sekundenbruchteile, dann hechte ich auf der anderen Straßenseite zwischen die parkenden Autos und ducke mich hinter das nächstbeste Fahrzeug. Das Auto fährt vorbei, entweder hat der Fahrer mich nicht gesehen oder nicht realisiert, was er da gerade zu sehen bekam. Ich atme tief durch. Dann höre ich Ben rufen: "Geh schon mal weiter, wir kommen gleich rüber." Dann schlendern die drei ganz gemütlich auf der anderen Straßenseite los, Michaela lässt dabei demonstrativ mein Kleid über ihren linken Arm baumeln. Na klasse, jetzt stehe ich also mutterseelenalleine und splitternackt auf dem Bürgersteig  und meine Peiniger sind mitsamt dem einzigen Fetzen, mit dem ich mich bedecken könnte, vier Fahrspuren von mir entfernt. Soll ich einfach wieder zu ihnen zurücklaufen? Wenn das so einfach wäre! Denn irgendwo muss eine Ampel auf grün umgesprungen sein, jedenfalls kommt jetzt ein ganzer Schwung Autos angefahren. Geduckt laufe ich los, versuche dabei, die parkenden Autos als Sichtschutz zu nutzen. Es sind nur rund 200 Meter, bis ich in die ruhige Querstraße einbiegen kann, die zu meiner Wohnung führt, aber mir kommt es mal wieder wie eine Ewigkeit vor. Einmal schaue ich zufällig in ein parkendes Auto hinein und entdecke dabei ein heftig knutschendes Pärchen. Sie haben nur Augen für sich und mir schießt der Gedanke durch den Kopf, ob er sich wohl weiter so auf seine Freundin konzentrieren könnte, wenn er wüsste, was da gerade vor seinem Fenster passiert. Der Gedanke, mich bemerkbar zu machen, vielleicht meine Titten gegen die Scheibe zu drücken, macht meine Fotze schon wieder klatschnass, aber ich beherrsche mich, das Risiko ist mir zu groß. Endlich komme ich an der T-Kreuzung an, wo ich nach links abbiegen muss und treffe dort meine Peiniger wieder, die dort die Straße überquert haben.

Jetzt sind es nur noch wenige Meter bis nach Hause, die allerdings noch an einer Herausforderung vorbeiführen, einer hell erleuchteten Tankstelle. Ich hoffe darauf, mich vorbeischleichen zu können, aber der Rest hat andere Pläne. "Lass uns noch was zu trinken holen", meint Lars und schon biegen wir ab und laufen auf die Tür zu. Die drei nehmen mich in die Mitte und wir betreten den Tankstellenshop, der zum Glück bis auf die Bedienung leer ist. Dem Typ am Tresen fallen fast die Augen raus, als ich splitternackt durch seinen Shop laufe. Wir holen einige Bierdosen aus dem Kühlschrank und gehen dann zum Bezahlen. Mit hochrotem Kopf stehe ich ihm am Tresen gegenüber, weder er noch ich bringen im ersten Moment ein Wort raus. Ganz anders Ben: "Darf ich vorstellen? Das ist die Sylvia, die wohnt hier gleich um die Ecke und läuft am liebsten nackt herum." Der Typ, der übrigens ein klein bisschen älter als wir ist und ziemlich gut aussieht, erwacht aus seiner Schockstarre und streckt mir doch tatsächlich die Hand entgegen: "Hi, ich bin Marc." "Nett Dich kennenzulernen", stottere ich. "So, dann lass uns mal bezahlen", kommt Lars zum Wesentlichen zurück. Aber falls ich gehofft haben sollte, dass die peinliche Situation gleich vorüber ist, habe ich mich getäuscht. "Sylvia, zeig dem Marc doch mal, was man mit einer Bierdose noch so machen kann." Wenn mein Kopf vorher schon rot war, dann glüht er jetzt wie heiße Lava. Ich verstehe genau, was Lars meint. Wie in Trance spreize ich die Beine und schiebe mir vor Marcs immer größer werdenden Augen eine eiskalte Bierdose in meine heiße nasse Fotze. Durch den ganzen Fotzenschleim geht es ganz leicht, außerdem bin ich ja mehr als gut vorgedehnt und meine Schamlippen sind wenigstens ein bisschen wieder abgeschwollen. Der Nachteil ist, dass ich die Dose mit einer Hand festhalten muss, weil sie sonst gleich wieder rausrutschen würde. So stehe ich Marc gegenüber, der sich recht schnell wieder fängt und versucht, cool zu reagieren: "Respekt, in Dich passt ja ganz schön was rein." "Ach, da geht noch mehr, sie trainiert ja fleißig. Sie wird es Dir gerne mal vorführen. Wie sind denn Deine Arbeitszeiten hier?", fragt Michaela. Während die drei mich ganz schamlos mit Marc verdaten und versprechen, dass ich ihn bald wieder besuchen komme ("selbstverständlich wieder nackt"), bezahlen sie das Bier, dann verabschieden wir uns und gehen wieder raus. Für mich ist das ziemlich mühsam, da ich gerade noch rechtzeitig daran gedacht habe, dass ich ohne Anweisung nichts aus meiner Fotze rausziehen darf und deshalb weiter mit der Dose in mir und einer Hand am Boden der Dose zwischen ihnen hinauswackle. Michaela erlöst mich: "Zieh die Dose raus, das sieht ja albern aus und außerdem brauchen wir Deine Fotze gleich noch für andere Sachen." Erleichtert entleere ich meine Möse, auch wenn ich schlimme Befürchtungen habe, was wohl noch auf mich zukommen könnte.

Zuhause angekommen gönnen mir meine Peiniger keine Verschnaufpause. Während Lars Dinge aus meinen Schubladen zieht, die ich von Weitem nicht sehen kann, zieht mir Ben die "Spreizer" an, die er erst letzte Woche selbst gebastelt hat. Es handelt sich um zwei Gummibänder, die man jeweils um meine Oberschenkel legen und dort festziehen kann. An ihnen sind jeweils vier Wäscheklammern befestigt, die nun an meine Schamlippen geclippt werden. Damit werden diese weit auseinandergezogen und gedehnt, während mein Fotzloch sperrangelweit offen steht. Ich musste die Spreizer schon zuhause tragen, damit in den Keller gehen und einmal auch schon um die Ecke zum Einkaufen, aber das ist alles kein Vergleich mit dem, was jetzt auf mich zukommt. Lars hat die Bierdosen und ein paar andere Gegenstände in einen Beutel gepackt, dann gehen wir schon wieder los, ich weiterhin pudelnackt und jetzt mit Fotzlappen, die bei jedem Schritt schmerzhaft noch weiter gedehnt werden. Mein Kleid bleibt in meiner Wohnung liegen, jetzt gibt es also gar keine Möglichkeit mehr, mich unterwegs zu bekleiden. Die Treppe runter ist eine Tortur, unten angekommen geht es leichter. Zur Haustür raus, die Straße runter, dann rechts und schon kommen wir aus der Wohnbebauung raus und auf die Felder. Nach ungefähr 10 Minuten Weg kommen wir an einer Wiese an. Lars packt eine Decke aus dem Beutel, auf die sich die drei setzen, während ich mit dem schon etwas kühlen Gras vorlieb nehmen muss. Doch das ist erst der Anfang. Jetzt zieht Ben meine Taschenlampe aus dem Beutel, so eine kleine, die man am Schlüsselbund befestigen kann. "Beine breit", kommandiert er, folgsam spreize ich die Beine und er schiebt die Taschenlampe, die er vorher eingeschaltet hat, tief in meine klaffende Spalte. Zum Glück heizt sie sich kaum auf, der modernen Technik sei Dank. Jetzt kommt Michaela mit einem Glas in der Hand. Als ich genauer hinsehe, erkenne ich, was es ist und fange unwillkürlich an zu zittern: Mein Honigglas! Sie schraubt es auf, taucht ihre Finger hin ein beginnt, meine Fotzlappen und das Innere meiner Fotze damit einzureiben. Zähflüssig rinnt der Honig in mich hinein. Zum Abschluss verbindet mir Lars noch die Augen mit einem Schal. "Viel Spaß und denk ja nicht daran, Deine Beine zu schließen. Sonst darfst Du alles aufessen, was an Dir kleben bleibt."

Und während Ben, Lars und Michaela ihre Biere aufmachen und sich fröhlich zuprosten, sitze ich im Gras, eine lebende Insektenfalle mit integriertem Leuchtturm, der die Tierchen schon von weitem anzieht. Ich hoffe inständig, dass die zunehmende Kühle des Abends dafür sorgt, dass keine Krabbeltierchen mehr aktiv sind, gleichzeitig tauchen in meinem Kopfkino immer mehr und immer fiesere Insekten auf, die mich heimsuchen könnten. Es kommt, wie es kommen muss: Schon nach kurzer Zeit beginnt es auf mir zu krabbeln. Ich kann natürlich nicht erkennen, um was für Tiere es sich handelt und ich weiß auch gar nicht, ob ich das so genau wissen will. Die anderen haben jedenfalls ihren Spaß, den Kommentaren nach zu urteilen: "Boah, guck mal da." "Ach Du Scheiße!" "Hey, das werden noch mehr", bekomme ich zu hören, die Kameras ihrer Smartphones klicken fleißig, bestimmt filmen sie mich auch. Es ist unfassbar, was ich alles mit mir machen lasse. Und wenn ich ehrlich zu mir bin, dann macht mich auch dieses Krabbeln trotz allem Abscheu ziemlich geil. Ich weiß gar nicht so genau, ob es immer noch der Honig ist, der durch mich rinnt, oder ob da meine Geilsäfte fließen. Das Krabbeln wird stärker und stärker und treibt mich unaufhaltsam einem richtig krassen Orgasmus entgegen. Als mich der Orgasmus schüttelt, nimmt mir jemand den Schal ab und ich kann mein aufgespanntes Loch sehen, dass sich vor verschiedenen kleinen Tierchen ganz schwarz gefärbt hat und richtig wuselt. Ich erkenne Ameisen, kleine Fliegen, Motten... "Zieh Dir die Taschenlampe raus, Dein Dreckloch fass ich nicht an", weist mich Michaela an. Dann hält sie ihre rechte Hand, in der sie ein Taschentuch hält, über meine Möse und öffnet das Taschentuch. Heraus plumpst zwar kein Insekt, aber es ist nicht weniger eklig. "Ich dachte mir, eine Nacktschnecke verträgt sich bestimmt gut mit Deiner Nacktschnecke", witzelt Michaela und während sich Ben und Lars vor Lachen kugeln, kriecht eine rote Nacktschnecke auf meinem mit Honig bestrichenen Mösenfleisch herum. Oh, ist das krass!!! Ben löst die Wäscheklammern, die meine Schamlippen jetzt bestimmt eine halbe Stunde lang gequält haben, meine Fotze schließt sich, soweit sie das überhaupt noch kann und schließt damit auch das ganze Viehzeug in mir ein. Es schüttelt mich! "Komm, wir müssen Dein Dreckloch noch säubern, so kommst Du mir nicht ins Bett", meint Lars fast schon fürsorglich zu mir und hebt mich hoch. Meine Beine sind so wacklig, dass ich kaum darauf stehen kann. Ich taumle den drei hinterher, die auf einen Stall zuhalten, der wenige Meter von der Wiese entfernt auf unserem Rückweg liegt.


Kommentare

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P_S schrieb am 08.09.2022 um 11:34 Uhr

Ich hoffe, dass insbesondere einer ganz bestimmten Leserin diese Geschichte gefällt. Du weißt, dass Du gemeint bist ;-)!