Unsere Anfänge als Sklavin und Herr Teil3


Linusxi

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02.09.2022
BDSM
sklavin halsband scham
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Unsere Anfänge als Sklavin und Herr Teil3


 

Zum besseren Verständnis bitte erst die Teile 1+ 2 lesen.


 

Dann griff sie das weiße Halsband und legte es an. Ich stand auf, ging zu ihr und küsste sie zärtlich. Sie umarmte mich und ich sie.

Damit hatten wir einen weiteren Schritt getan und wir konnten nun etwas entspannter agieren. Nun forderte ich sie auf, eine Decke zu holen und diese dann auf den Wohnzimmertisch zu legen, um sich anschließend darauf zu knien. Ich erklärte ihr, dass sie jetzt einige neue Positionen lernen würde und das sie sich diese genau merken sollte, da sie bei entsprechenden Abweichungen dafür bestraft werden würde. Ich sprach zu ihr:

„Die erste Position ist der Lotus. Du kniest mit weit gespreizten Beinen, dein Hintern ruht auf deinen Fersen. Der Oberkörper und Kopf sind aufrecht, der Blick nach vorne und nach unten, die Hände ruhen auf den Oberschenkeln mit der Handinnenseite nach oben. Das gilt auch für die sitzende Variante.“

Dann ließ ich sie die gewünschte Position einnehmen und korrigierte sie so lange, bis ich damit zufrieden war. Ich fing an sie sanft zu streicheln und lies dabei kaum eine Stelle ihres Körpers aus. Natürlich widmete ich besonders intensiv ihren Brüsten und auch ihrer Spalte, was sie mit sanftem Stöhnen erwiderte. Nach einigen Minuten ließ ich von ihr ab und sagte ihr, dass sie jetzt einige Zeit so bleiben sollte, damit sie sich etwas daran gewöhnen würde. 20 Minuten später ließ ich sie aufstehen, um sich ein wenig zu strecken und darauf folgend sich wieder hinzuknien auf dem Tisch, wo sie dann die nächste Position lernen sollte. Jetzt sagte ich zu ihr:

„Die nächste Position nenne ich Präsentation. Kniend oder sitzend, die Beine weit gespreizt, die Arme nach hinten stützen den durchgedrückten Oberkörper. Der Blick geht geradeaus. Auf den Befehl Hoch wird auch der Hintern durch gedrückt und der Schoß präsentiert.“

Auch dieses Mal ließ ich sie die gewünschte Position einnehmen und korrigierte sie so lange, bis sie mir gefiel. Ebenso fing ich wieder an, sie zu streicheln und ihre Brüste zu kneten sowie ihre Brustwarzen zu zwirbeln und zu kneifen, was ihr auch in diesem Fall ein Stöhnen entlockte. Dann gab ich ihr den Befehl Hoch, worauf sie augenblicklich ihren Hintern anhob und mir ihren schon glänzenden Spalt entgegenstreckte. Diesen begann ich natürlich gleich zu bearbeiten, indem ich mit meinen Fingern darüber rieb und auch den Kitzler mit kreisenden Bewegungen in Verzückung brachte. Ich spielte natürlich auch mit ihrem Ring, den sie dort seit unserem Urlaub trug und ich begann nun auch, mit meinen Fingern in sie einzudringen. Erst nur einer, dann einen weiteren und zuletzt mit drei, was sie durch immer lauter werdendes Stöhnen erwiderte. Noch bevor sie ihren Höhepunkt erreichte, lies ich von ihr ab und setzte mich ihr gegenüber auf die Couch, ohne ihr weitere Anweisungen zu geben. Sie schaute mich sehr irritiert an, da sie es gewohnt war, das ich es zu Ende bringe. Aber dieses Mal ließ ich sie zappeln und als sie dann auch noch aufstehen wollte, raunzte ich sie laut an, was ihr einfallen würde, ohne Erlaubnis aufzustehen. Verdattert nahm sie ihre vorherige Position wieder ein und wollte sich entschuldigen, worauf sie sich den nächsten Rüffel von mir einfing. Ich machte ihr klar, das sie jetzt zwei Fehler gemacht hätte und sie deswegen auch zwei Strafen zu erwarten hätte. Daraufhin erlaubte ich ihr, aufzustehen und nahm sie anschließend in den Arm, wobei ich ihr dann erklärte, worin die Fehler bestanden und wie sie diese in Zukunft vermeiden konnte, da im Wiederholungsfalle die Strafen natürlich schwerer ausfallen könnten. Das war dann das erste Mal, das sie anfing, zu weinen.

Natürlich tröstete ich sie und sie beruhigte sich auch schnell, aber es zeigte uns auch das erste Mal unsere Grenzen. Für mich war es nie mein Ziel, sie zu Brechen oder Willenlos zu machen. Das Ziel war immer die vom Partner gewollte Unterwerfung und das wissentliche Ertragen der möglichen Bestrafung. Wir durften auch nie vergessen, dass es sich hier immer noch um eine Partnerschaft handelte.

Da es langsam Mittag wurde, sagte ich ihr, sie solle sich im Bad etwas frisch machen und dann in unser Schlafzimmer kommen. Ich ging direkt ins Schlafzimmer und suchte für sie ein kurzes Sommerkleid heraus, welches vorne durchgeknöpft war und nur bis Mitte des Oberschenkels reichte. Dazu ein paar hohe Sandalen und einen weißen Slip. Als sie im Schlafzimmer eintraf, befahl ich ihr, die Sachen anzuziehen, was sie natürlich sofort machte. Dann schob ich sie vor den großen Spiegel und stellte mich hinter sie. Ich sagte ihr, wie schön und sexy sie war und küsste ihren Hals, was sie mit einem tiefen Seufzer beantwortete. Nun waren wir bereit, zu gehen.

Für das Mittagessen fuhren wir zu einem etwas abgelegenen Restaurant in einem ehemaligen Gutshof, das für seine gute Küche bekannt war und das aufgrund seiner Größe auch ruhigere Plätze hatte. Wir suchten uns einen entsprechend ruhigen Tisch aus und nahmen Platz. Ich achtete darauf, dass ich einen guten Blick in den Raum hatte, während sie mir gegenüber saß und so nur mich oder das hinter mir befindliche Fenster gut sehen konnte. Dann sagte ich ihr, dass sie es vermeiden sollte, über ihre Schulter zu blicken, da dies zu auffällig wäre für das Personal und die anderen Gäste. Ich forderte sie auf, mir ihre Handtasche zu geben, da ich dort ein Säckchen deponiert hatte. Darin befand sich der ferngesteuerte Vibrator, welchen sie in unserem Urlaub schon kennenlernen durfte. Nachdem ich das Säckchen aus ihrer Handtasche entnommen hatte, gab ich ihr diese zurück und legte das Säckchen mitten auf den Tisch. Sie schaute mich etwas verwundert an, worauf hin ich zu ihr sagte, sie solle das Säckchen öffnen, sie würde schon wissen, was zu tun wäre. Natürlich kam sie meinem Wunsch sofort nach, entnahm den Vibrator und führte in gleich seiner Bestimmung zu, ohne das es jemand bemerkte. Als dann der Kellner mit Vorspeisen kam, tat ich so, als wollte ich das Teil einschalten, was aber nicht funktionierte, worauf hin ich laut zu meiner Freundin sagte:

„Du hast vergessen, den Vibrator ein zuschalten. Nimm ihn wieder raus.“

Sofort bekam meine Freundin einen roten Kopf, wie man ihn nur selten sieht, während der Kellner nur schmunzelte und unbeirrt die Vorspeisen auftrug. Nachdem er wieder gegangen war, entnahm sie das Teil, schaltete es ein und versenkte ihn wieder in ihrem Schoß. Jetzt befahl ich ihr, ihre Beine zu spreizen und mit dem Verzehr der Vorspeise zu beginnen. Während auch ich nun mit meiner Vorspeise begann, lies ich die Fernbedienung ihre Aufgabe erfüllen und teste die verschiedenen Programme ein wenig durch. Dabei achtete ich natürlich darauf, rechtzeitig zu drosseln, so das sie nicht ihren Höhepunkt erreichte. Nachdem wir beide unsere Vorspeisen aufgegessen hatten und der Kellner das Geschirr abgetragen hatte, erklärte ich meiner Sklavin, dass dies die erste der beiden Strafen sein würde. Und das sie heute erst dann kommen durfte, wenn ich es ihr ausdrücklich erlauben würde. Ansonsten wäre eine Strafe von zehn harten Schlägen auf den blanken Hintern fällig. Sie schaute mich mit großen Augen an und antwortete mit einem einfachen:

„Ja, Herr.“ Während wir auf den Hauptgang warteten, befahl ich ihr, die Position Lotus einzunehmen, wobei ihr gleich klar wurde, warum sie diese Position auch sitzend lernen sollte. Nach wenigen Minuten wurde dann unsere Hauptgerichte aufgetragen und ich schaltete beim Vibrator den Schongang ein, sanft, aber beständig. Und natürlich erlaubte ich meiner Sklavin, die Position zu beenden und mit dem Verzehr ihres Gerichts zu beginnen. Nachdem wir unsere Gerichte verzehrt hatten und der Kellner das Geschirr abgetragen hatte, begann ich wieder die Intensität des kleinen Freundes zu erhöhen, wobei ich bemerkte, dass es ihr immer schwerer fiel, sich zu beherrschen. Als dann die Nachspeisen gebracht wurden, schaltete ich wieder in den Schongang und bemerkte ihre Erleichterung, was mir ein Schmunzeln entlockte. Auch nach den Desserts ließ ich den Schongang weiter laufen, damit sie sich etwas erholen konnte. Ich bezahlte und wir verließen das Restaurant. Auf dem Weg zum Wagen sagte ich ihr dann, dass wir nun einen kleinen Stadtbummel machen würden, wobei sie dann immer, wenn wir vor einem Schaufenster stehen bleiben würden, sie ihre erste Grundstellung einnehmen sollte. Allerdings die Arme lang und nicht auf dem Rücken verschränkt.

Wir fuhren dann in eine Stadt und parkten unseren Wagen in einem Parkhaus in der obersten Etage. Während der Fahrt schaltete ich den Freudenspender ab, sodass sie sich erholen konnte. Auf dem Weg zu Ausgang schaltete ich ihn dann wieder im Schongang ein und wir gingen dann zum Anfang der Fußgängerzone, wo unser Stadtbummel beginnen sollte. Schon nach etwa 50 Metern kamen wir zur ersten Schaufensterfront und sie nahm, wie zu erwarten, die befohlene Stellung ein. Ich stellte mich dann hinter sie und umfasste ihre Hüfte, küsste ihren Hals und lobte sie für ihren Gehorsam. Anschließend gingen wir weiter und das ganze wiederholte sich noch einige Male, jedoch ohne das ich sie jedes Mal küsste oder lobte. Wir kamen dann irgendwann zum Marktplatz, in dessen Zentrum ein großer Brunnen stand mit einer Fontäne. Der gesamte Brunnen stand auf einem Sockel mit zwei Treppenstufen an jeder Seite und einem etwa ein Meter breiten Streifen rings um den Brunnen, der zum Verweilen einlud. An einer der Seiten saß ein Paar mit ihrem etwa fünfjährigen Sohn und genossen die Ruhe. Wir nahmen auf der ihnen abgekehrten Seite Platz und genossen ebenso die Ruhe und das Plätschern der Brunnenfontäne. Jetzt befahl ich meiner Sklavin, die Position Präsentieren sitzend einzunehmen, worauf sie sofort ihre Beine spreizte und sich nach hinten abstützte, sowie ihren Oberkörper nach vorne drückte. Da um diese Zeit auf dem Platz kaum etwas los war, entschied ich mich dazu, die Stimmung etwas zu verändern, indem ich den kleinen Freudenspender wieder seine Arbeit tun ließ, was meine Sklavin mit einem Seufzer beantwortete. Nach einigen Minuten bekamen wir Besuch von dem Sprössling des Paares auf der anderen Seite, der offensichtlich dabei war, den Brunnen zu umrunden. Als er jedoch meine Freundin in dieser doch eher unüblichen Pose sah, blieb er zuerst stehen, um nach einigen Augenblicken sich das Ganze aus einer anderen Perspektive anzuschauen. Er positionierte sich mit etwas Abstand direkt vor ihr und ging in die Hocke. Natürlich war dank des Slips nichts zu sehen, aber dennoch bekam meine Sklavin wieder einmal einen roten Kopf und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Trotzdem behielt sie die ganze Zeit ihre Position. Erlöst wurde sie dann von der herbei geeilten Mutter des Jungen, die ihn natürlich gleich zu sich rief und sich bei uns dafür entschuldigte. Ich lächelte nur und sagte ihr, dass ja nichts passiert wäre. Wir verließen dann den Brunnen und gingen zu dem am Platzrand befindliche Eiscafe, welches um diese Zeit noch nicht so voll war, aber über eine sehr gute Auswahl verfügte.

Nachdem wir uns am Rande des Außenbereichs einen Tisch ausgesucht hatten, bestellten wir uns jeder einen großen Eisbecher. Nun war es wieder an der Zeit für unseren kleinen Freund, seine Aufgabe zu erfüllen. Es war meiner Sklavin deutlich anzusehen, dass sie ihre Mühe damit hatte, ihren Höhepunkt zu unterdrücken. Die Intervalle wurden immer kürzer und an Stillsitzen war auch nicht mehr zu denken. Ich drosselte noch einmal das Tempo und beließ es beim Schongang, bis wir unser Eis gegessen hatten und wir das Cafe verlassen hatten. Auf dem Weg zu unserem Auto forderte ich noch einmal alles, was dieses Gerät zu bieten hatte. Als wir dann das Stockwerk, auf dem unser Wagen stand, erreicht hatten, überzeugte ich mich erst, das wir alleine waren und befahl ihr dann, das Kleid komplett zu öffnen und den Slip auszuziehen. Ohne zu Zögern befolgte sie es und wir gingen zu unserem Stellplatz. Dort sagte ich ihr, sie solle sich an die Motorhaube lehnen, was sie sofort tat und dann sprach ich zu ihr:

„Erinnerst du dich an die Sklavin auf dieser Maschine bei dem Event?“ Sie nickte nur zu stimmend und ich sagte nur noch: „Jetzt!“ Und meine Sklavin erlebte ihren ersten öffentlichen Orgasmus. Gewaltig, lange und laut. Wäre in diesem Moment jemand dazu gekommen, sie hätte es nicht bemerkt. Ich stellte unseren kleinen Freund ein letztes Mal ab und zog ihn aus ihr heraus. Als dann nach einigen Minuten meine Sklavin wieder zur Ruhe gekommen war, stiegen wir in unseren Wagen und fuhren nach Hause.


 

Fortsetzung folgt.


 


Kommentare

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Linusxi schrieb am 05.09.2022 um 08:16 Uhr

Auch das Lesen der Teile 6+7 von "Das erste Mal" ist für das bessere Verständnis hilfreich.