Kegeltour der "Frechen Mäuse"


Ines17

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09.02.2006
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Kegeltour der Frechen Mäuse

Wir waren im letzten Frühjahr mit unserem Kegelclub Freche Mäuse auf Mallorca.
Wir sind 12 Frauen von 22 bis 28 und haben am ersten Abend gleich ganz gut was losgemacht.
Anderntags, später nachmittag (also ausgeschlafen) gingen wir runter zum Strand .
Direkt am Hotel war´s megavoll. Aber in Sicht, ca. ein Kilometer weiter lockte hinter einem Felsvorsprung eine kleine Bucht.
Walli unsere Jüngste hatte ein so ein Mini- Schlauchboot mitgenommen.
Also wir unsere Handtücher und Taschen aufgeladen und das Boot durchs knietiefe Wasser dorthin gezogen.
An dem Felsvorsprung angekommen, mußten wir alle ins tiefe Wasser um in die Bucht zu gelangen.
Das Meer war noch ganz schön kalt und lud nicht grade zum ausgiebigem Schwimmen ein so das wir froh waren wieder im Trockenen zu sein.
Es waren noch einige Leute dort die aber bereits Ihre Sachen in ein Holzboot packten und zurück zum Ort fuhren.
Walli zog das Boot auf den Strand und fing sofort an sich aus Ihrem nassen Badeanzug zu schälen.
Nackt wie sie war verteilte sie die Taschen und Liegetücher. Wäre doch blöd sich hier mit den nassen Klamotten und dem Wind was wegzuholen. war Ihr Kommentar dazu.
Die ein oder andere zog auch schon Ihr Bikinioberteil aus.
Ich hatte, da ich das Boot am meisten gezogen, auch so ein eiskaltes Gefühl am Unterleib und zog meinen Bikini gleich ganz aus, legte mich auf mein Handtuch und genoß die herrliche Wärme der Sonne auf meinem Rücken.
Ein wohliges Gefühl so nackt in Sonne und Wind zu liegen, die Blicke der anderen auf sich zu spüren.
Als ich mich nach zehn Minuten umdrehte um mich rundherum zu wärmen waren bis auf Anne alle ganz nackt.
Sie hatte Ihren Sportbadeanzug angelassen. Is gleich wieder trocken, sagte sie auf meinen fragenden Blick.
Es kreisten auch schon die ersten Hochprozentigen . Wir gingen zwischendurch noch mal ins Wasser, spritzten und tobten herum, cremten uns gegenseitig ein, spielten Volleyball und begutachteten dabei unsere nackten Körper.
Inzwischen hatte auch Anne mit hochrotem Kopf Ihren Badeanzug abgelegt und nahm mit Hechtbaggern und vollem Einsatz die nackte Herausforderung an.
Die Abendsonne stellte jedoch inzwischen die halbe Bucht in den Schatten, so das wir langsam anfingen einzupacken. Unsere Badeklamotten legten wir oben auf die Taschen in das Boot damit sie beim Umschwimmen der Felsnase nicht naß werden.
Selbst Anne hatte eingesehen das es sehr unangenehm war bei dem jetzt aufgefrischtem Wind mit nassen Klamotten am Strand zurückzulaufen.
Wir wollten uns weit vor dem Hotel an dem hier jetzt fast leerem Strand im Schutze der Felsen wieder anziehen.
Also noch mal alle mutig rein ins kalte Wasser und durch die jetzt höher werdenden Wellen zurück.
Ich hatte das Boot vorne an der Leine und zog es schwimmend hinter mir her. Lissi und Walli sicherten das Boot hinten gegen kentern und schoben kräftig mit.
Plötzlich streifte mich etwas ! Ich war mit dem Bauch auf einer Sandbank gelandet. Lissi und Walli bemerkten nichts und schoben das Boot über mich drüber. Unter Wasser gedrückt lies ich vor Schreck die Leine los. Eine große Welle überspülte uns und nahm beim zurückrollen das Boot mit allem was drin war raus aufs Meer. Es war echt keine Chance hinterher zu kommen so schnell ging das.
Da standen nun Zwölf zittrig nackte nicht mehr so ganz frechen Mäuse am Strand.
Was blieb uns schon übrig ? Da alle ein bißchen was getrunken hatten und auch echt durchgefroren und hungrig waren, gingen wir nackt wie wir waren zurück. Stolzierten noch einen halben Kilometer nackt durchs Dorf, ins Hotel, verlangten unsere Schlüssel und gingen ganz fix Duschen.
Ich hab noch Hunderte von Kommentaren im Ohr von Passanten bis hin zum Personal auf dem Hotelflur.
Abends beim Essen haben wir aber schon wieder gelacht und ich muß sagen in unserer nackten Truppe hat mir der Gang zum Hotel gar nichts ausgemacht.
Unser Boot samt nassem Inhalt konnten wir sogar am nächstem Tag beim Hafenmeister wieder abholen.

Es grüßt euch: Eine von den frechen Mäusen


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