Kerstin, die nackte Azubine 2


Schock666

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28.05.2022
Public Nude
nackz büro azubine
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Kerstin, die nackte Azubine Teil 2

Erste nackte Arbeitstage

Nach ihrem ersten Nacktauftritt drehten sich ihre Gedanken im Kreis. Sollte sie wirklich nackt zur Arbeit gehen ??  Auch wenn alle Kollegen, sogar der Chef dafür waren so kam ihr das doch ein wenig unpassend vor. Naja.. sie war ja schon einige Tage oben ohne erschienen... da war das eigendlich nur  die logische Folge. Zu Hause angekommen trank sie erstmal in Ruhe ein Glas Wein und betrachtet sich eingehend nackt in einem Spiegel. Was sie sah gefiel ihr eigendlich ... nur ein paar Haare zuviel an einigen Stellen. 

Die halbe Nacht lag sie wach und überlegte..  sollte sie wirklich ????

Am nächsten Tag stand sie etwas früher auf und rasierte alle Körperhaare, und  besah sich erneut im Spiegel. Ihr lächelte eine wunderschöne langmähnige Blondine mit grünen Augen entgegen. Naja. dann eben ohne Kleidung. Warum auch nicht ??

Für den Weg zur Arbeit zog sie ein Longshirt über, das ihre Blößen bedeckte. Auf der Strasse wollte sie dann doch nicht nackt sein. In ihrem Büro angekommen zog sie das Shirt aus und setzte sich nackt an ihren Schreibtisch. Da klingelte schon ihr Telefon und sie sollte zum Chef kommen.  Sie holte tief Luft und kam wie Gott sie geschaffen hatte ins Chefbüro. Dort wurde sie erstmal in Augenschein genommen. Mit einem erfreuten Lächel wurde ihr Outfit gelobt...  nur trug sie Flip - Flops. Das gefiel dem Chef nicht...passte halt nicht ins Büro. Also heute mal Barfuss.  Er drückte Kerstin einen Stapel Briefe in die Hand, die sie an ihre Kollegen verteilen sollte.  So musste sie in jedes Büro und alle kamen in Genuss ihrer neuen Arbeits'kleidung '. 

In der Mittagspause war sie der Mittelpunkt. Nackt und selbstbewust saß sie mitten unter ihren männlichen Kollegen und plauderte, als ei es das normalste der Welt. 

Um 16.00 Uhr erschien ein Elektriker, der einen Deckenventilator in Kestins kleinem Büro installieren sollte.  Dieses stieg auf eine Leiter und ersetzte die Lampe durch eben jenen Propeller.  Als Kerstin nackt und selbstbewußt zu ihrem Schreibtisch kam, bekam der Monteur grosse Augen. Völlig verdattert und nervoes lies er sein Werkzeug fallen und bekam vor lauter Staunen den Mund nicht mehr zu. Mit einem freundlichen "Hallo" und ihrem entwaffenden strahlenden Lächeln begrüsste sie den Mann.  Der suchte mit hochrotem Kopf total verlegen sein Werkeug zusammen und  bekam kein Wort heraus. Keine Sekunde wandte er den Blick vom nackten Körper der Azubine. Als Kerstin ihm ganz selbstverständlich ein Glas Wasser reichte, verlor er vollends die Fassung.  Total verlegen verliess er das Büro. Auf dem Flur lief er einem Mitarbeiter über den Weg. Der bemerkte den verlegenen Zustand des Monteurs. Er stammelte nur ... " nackt... die ist ja völlig nackt "  Der Kollege meinet nur... " na und.. ist sie immer.. " Das war zuviel. Fluchtartg verliess der Elektriker die Firma.  Den Ventilator montierte Kerstin selbst. Der Chef höchstpersöhnlich hielt die Leiter fest ..  und genoss den Anblick.

Auf dem Heimweg verzichtete die Azubine auf ihr Shirt., und war so ein Highlight für die wenigen Passanten denen sie unterwehgs begegnete. Erst als sie zu Hause an ihrem Spiegel vorbei kam, wurde ihr bewusst, das sie soeben splitternackt durch die Stadt spaziert war. Noch im Nachhinein bekam sie einen puterroten Kopf. Wer hatte sie wohl alles gesehen...  naja soo schlim ist das nun auch nicht mehr.

 

Am Freitag hatte Kerstin neue bürotaugliche Schuhe. Dafür verzichtete sie diesmal auch auf ihr Shirt. Nackt und selbstbewust verliess sie das Haus und machte sich auf den Weg zur Arbeit. Keine 2 Minuten war sie unterwegs da donnerte es infernalisch und ein Platzregen ging nieder. Wie ein Pudel im offenen Cabrio nach der Waschstrasse betrat sie pitschnass ihre Arbeitsstelle. Die ersten Kollegen bekamen einen Lachanfall als sie dieses nackte Bündel Mensch sahen. Nach einigen Sekunden fiel Kerstin in das Lachen ein. Der Chef sah dies und besorgte höchstpersohnlich ein paar Handtücher und einen Föhn, mit deren Hilfe und dem tatkräftigen Rubbeln der Kollegen Kerstin abgetrocknet und geföhnt wurde. Die Schuhe hatten den Weg nicht überstanden.Von nun an konnte sich niemend mehr vorstellen, das die Azubine jemals wieder Kleidung tragen würde..Aus Kerstin selber nicht.

Wenn gewünscht folgen weitere Abenteuer der nackten Kerstin  !!

 

 

 

 

 

 

 


Kommentare

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Mack1968 schrieb am 29.05.2022 um 05:02 Uhr

bitte mach weider

Groucho_Marx schrieb am 29.05.2022 um 07:57 Uhr

Das ist sehr schön, aber es gibt ein allgemeines Problem bei solchen Texten. Es gibt keinen Konflikt. Die Hauptperson hat niemanden, der für ihren Wunsch kämpft, sich nackt zu zeigen. Niemand stellt sich dem Mädchen entgegen, und deshalb kann die Geschichte nicht mit ihrem Sieg enden, weil sie alle gleich zu Beginn besiegt hat.

andy011 schrieb am 29.05.2022 um 10:25 Uhr

Ich finde die Geschichte gut. Ein paar Einzelheiten zusätzlich, zum Beispiel:

"wie sich Kerstin fühlt so nackt im Regen" oder "Was sieht der Chef, als sie auf der Leiter stand"

Rolando schrieb am 29.05.2022 um 12:46 Uhr

Vielleicht doch etwas unrealistisch, dass sie gleich nackt durch die Stadt läuft, aber ist halt eine Phantasie Geschichte, bin schon gespannt wie es weitergeht