Daniela´s Aufgaben


Schambereich

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09.12.2003
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Von ihrem Hals abwärts massierte sie mit langsamen Bewegungen zuerst ihre Brüste, dann den Bauch bis hinunter zur Scham. Ihr inneres Gewissen sagte ihr: 'Halt, das ist genug, nimm die Hand weg und höre auf', während ihre Hand das Öl auf ihrem haarlosen Venushügel verteilte, aber ihr anderes Ich sagte: 'Oh nein, mach weiter, das Ganze geilt sie auf' und sie war selbst zu geil, um auf ihr Gewissen zu hören. Ohne sich dessen richtig bewusst zu sein, spreizte sie die Beine ein Stück und fuhr mit der Hand über ihre intimste Stelle. Sie ließ sich sehr viel Zeit und strich das Öl vom Bauchnabel abwärts runter zu ihrem Venushügel. Ihre Fingerspitzen ließen auch die samtig weiche Haut zwischen ihren Beinen nicht aus. Nur ganz leicht berührte Daniela das frische Fleisch und ließ sich viel Zeit. Sie genoss jede einzelne Sekunde und sie spreizte ihre Beine immer weiter. Mit einem sanften Druck ihrer Hand verteilte sie das Öl. Ihre Zeige- und Mittelfinger glitten immer wieder tiefer in ihren Schritt und berührten zärtlich ihre Schamlippen. Das Gefühl der frisch rasierten glatten Haut unter ihrer Hand machte sie zunehmend geiler. Sie genoss die prickelnde Erregung, es war schon ein ziemlich geiles Gefühl, splitterfasernackt, mit gespreizten Schenkeln vor ihren Freunden zu sitzen und als wäre sie allein, ihre blanke Scham zu liebkosen. Sie saßen mit geöffnetem Mund vor ihr und sie spürte die anerkennenden Blicke auf ihrem nackten Körper. Ganz langsam führte sie ihre Hände zu ihren Brüsten und streichelte diese. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter und ihre Hände wanderten über ihren ganzen Körper wieder hinauf zu ihren Brüsten und langsam wieder hinunter. Immer wieder streichelte sie über die blanke Muschi, wanderte tiefer und streichelten ihre weichen, glühenden, pochenden Schamlippen. Sie spürte, wie sie immer unruhiger wurde, denn ihr Mittelfinger suchte sich den Weg zu ihrem Kitzler. Sie schloss die Augen und genoss ihre Berührungen, vergaß alles um sich herum, auch das ständige Klicken der Kamera. Ihre linke Hand wanderte wieder zu ihrem Busen und ihre rechte massierte den Venushügel, ihr Zeigefinger der rechten Hand streichelte ihre kleine Perle, die sich jetzt frech aus ihren Lippen drückte. Sie zitterte vor Erregung und ihre Knie wurden langsam weich. Ihr Orgasmus näherte sich und sie wollte ihrer Erregung freien Lauf lassen. Aber schlagartig wurde Daniela bewusst, dass dies nicht der richtige Platz dafür war. Erschrocken fragte sie sich, ob sie wirklich so zeigegeil geworden war? Was machte sie da? 'Nein, dass darf ich nicht', dachte sie und musste sich beherrschen, sich nicht mit den Fingern Befriedigung zu verschaffen. Sie genoss die kurze momentane Berührung ihres Geschlechtsorgans, aber die potentiellen Zuschauer nötigten sie eben, diese Berührung so kurz wie möglich zu halten und beließ es als Vorspiel, gewissermaßen zu einer richtigen, unverhüllten Selbstbefriedigung. Daniela öffnete die Augen, schaute ihre Freunde an. Sie hatten das typische "Oh mein Gott!" in ihren Gesichtern stehen. Daniela war peinlichst verlegen (und schockiert) aber umso mehr aufgegeilt wegen ihrer Zuschauer. Aber ihr Lächeln beruhigte sie. Trotzdem spürte sie, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg, sah etwas verlegen zu Claudia, die genau wusste, was jetzt in Daniela vorging. Es dauerte eine Sekunde, bis Daniela sich wieder fasste und legte sich auf ihre Matte, schloss die Augen und lauschte den Geräuschen des Meeres und der Menschen. Sie hörte die Möwen schreien, hörte Bruchstücke von Unterhaltungen und als sie sich etwas aufrichtete, auf den Ellebogen abstützend auf das Meer blickte, bemerkte sie, dass es kaum einen Mann gab, der nicht einen Blick riskierte! Sie war einfach zu nackt, präsentierte fast zwanghaft ihre intimsten Zonen, breitbeinig liegend, rückhaltlos allen Blicken zugänglich, dass sie der Aufmerksamkeit hätte entgehen können. Besonders Bernd schien von ihrer totalen Nacktheit fasziniert. Ungeniert schaute er ihr bei jeder Gelegenheit auf die nackte Fotze und sie gab ihm genügend Gelegenheit, sie aus nächster Nähe zu betrachten. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen und nicht auf ihn zu schauen, beobachtete ihn aus den Augenwinkeln heraus; aber sie war total aufgeregt und heiß und das nicht nur von der Sonne. Sie schob ein Fuß ganz langsam, kaum merklich immer weiter zur Seite, öffnete so ihren Schoß noch weiter. Sie sah zu Bernd, ihm wurde warm, was nicht an der Sonne lag und sie spürte die Erregung in ihm aufsteigen. Schließlich war es ein Mann aus Fleisch und Blut und dieser Anblick konnte ihn nicht kalt lassen. Daniela sah wie sich kleine Schweißtropfen auf seiner Stirn bildeten. Alle Versuche den Blick von ihr abzuwenden, um seine Fassung wiederzuerlangen verliefen im Sande. Dadurch war bald der Punkt erreicht, wo sie nicht mehr zurück konnte, sie musste sich einfach Befriedigung verschaffen.
Aber wo? Wo findet sich ein Ort, wo sie ungestört zu einem Orgasmus kommen kann? Sie schaute sich um, suchte nach einem geeigneten Plätzchen ihrer gierigen Lust nachzukommen. Jede einzelne Pore rief nach Berührungen.
Gegen Mittag kam der Höhepunkt dieses Tages für Daniela. Claudia, Sandra und Petra gingen etwas Essen und ließen sie mit den drei aufgegeilten Männern allein. Es war ihr klar, dass jetzt mehr von ihr erwartet würde. Ganz klar. Sie hatte noch nie Mühe mit Sex gehabt. Im Gegenteil, sie gehörte eigentlich zu den Frauen, die sich gerne beim Sex beobachten lassen. Wo sie ihre Lüste auslebte, war ihr dabei fast egal ein wenig Kribbeln durfte ruhig dabei sein! Und da war dieses Kribbeln. Das Wissen, dass sie ihre intimsten Reize rückhaltlos preisgab, geilte sie auf. Und Bernd las all ihre Empfindungen wie ein Buch. Deshalb fragte er sie auch, während Holger und Sven im Wasser waren, ob ich ihm in die Klippen folgen würde. Als sie zusagte, fragte er noch, ob sie auch mitkommen würde, wenn Holger und Sven ebenfalls dabei wären. Fast bewusstlos vor Lust sagte sie natürlich zu. Welche Frau hätte das nicht getan? Wahrscheinlich keine, aber Daniela war geil, willenlos geil.
Daniela folgte den dreien splitternackt zu den Klippen. Es war kein Mensch weit und breit zu sehen, nur das Meer sollte Zeuge ihres lustvollen Schauspiels sein. "Aber ihr müsst mir sagen, was ich machen soll." Stell dich gerade hin drück deine Titten heraus spreiz die Beine und geh leicht in die Knie Kopf in den Nacken nicht so weit gut so. Und jetzt die Augen schließen", kommandierte Sven. Sie hörte dieses Klicken, ein paar Sekunden später folgte eine weitere Aufnahme. "Los, fass deine Titten an, drück sie schön hoch öffne deinen Mund leicht sieh in die Kamera!" *Klick, Klick* "Dreh dich um, streck deinen Arsch heraus biege den Rücken durch, damit ich mehr von deinem Schlitz zu sehen bekomme." Daniela gehorchte. Mit Unbehagen dachte sie daran, wie sie jetzt wohl aussehen musste. Durch die angespannten Muskeln ihrer Schenkel hatten sich ihre Pobacken ein Stück geöffnet und gaben den Blick auf ihre Rosette frei. Durch die ziemlich weit gespreizten Beine hatten die drei bestimmt auch einen guten Einblick in ihre Scheide. Sie spürte einen kühlen Luftzug an ihrem Schritt, dass sie in Erwartung der Lust bereits feucht wurde. Wieder klickte die Kamera. "Nimm die Hände und zieh die Pobacken weiter auseinander", kam eine neue Anweisung von Sven. Daniela nahm beide Hände und fasste ihre Pobacken. Dann zog Daniela sie zur Seite. Sven machte zwei weitere Aufnahmen. Dann musste sie den Oberkörper tief herunterbeugen. Sie fasste, wie er es von ihr verlangte, mit beiden Händen ihre Knöchel und klappte den Körper wie ein Taschenmesser zusammen. Kopfüber blickte sie zwischen ihren Beinen hindurch in die Kamera. Nach ein paar Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln musste sie wieder umdrehen. Und jetzt klettere auf den Felsen, geh in die Hocke, streck das eine Bein durchdrück die Titten weiter herausJaaaaa. Klick, Klick. "Und jetzt streichelst du dich fang an den Brüsten an langsam zeig uns, was du für eine geile Schlampe bist." Daniela gehorchte und ihre Hände schoben sich unter ihre Brüste und drückten sie hoch. Sie streichelte und drückte, knetete und kniff sich in die Brüste, bearbeitete ihre harten Warzen noch rücksichtsloser. "Los ich will nicht nur deinen Stachel, sondern auch deine Grotte sehen" forderte Sven. Schamlos ließ Daniela die drei zwischen ihre Schenkel blicken und bot ihnen ihr Geschlecht an. Ja, das ist es, was sie erwartete: nackt und ungeniert führte sie auf das äußerste aufgegeilt mit hemmungslos zuckenden Bewegungen ihren Orgasmus vor. Sie genießt diesen Augenblick, indem sie gierig und geil angeblickt wird! Mit der linken Hand griff Daniela an meine blanke klaffende Scham und feuerte ihre perverse Lust an, indem sie mit dem Handballen gegen ihren Venushügel drückte und mit einer Fingerkuppe an ihrem knochenharten Kitzler zupfte. Ihre rechte Hand knetete ihre Brüste mit rücksichtsloser Wildheit und sie fotografierten die vor Lust dick geschwollenen Schamlippen und Kitzler. Sie begann zu zittern, zu stöhnen und bemerkte, dass ihre Finger schleimig waren. Ihr Kopf dröhnte, sie wimmerte auf: Gleich, gleich kommt's mir! Sie sah und hörte nichts mehr. Daniela fühlte nur noch das Pochen und Ziehen ihres Schoßes. Sie fühlte, wie sie der erste Orgasmus in seine Gewalt zwang. Sie fing an, wie eine Besessene meine animalische Lust herauszuschreien: Aaaaahhhhhh, ooohhhhhh!" Wie bei einem epileptischen Anfall zuckte ihr nackter schwitzender Leib. Das ist aber wirklich eine wollüstige Sau, wurde lachend kommentiert. Für sie war Daniela jetzt nichts weiter, als eine nackte Frau, die ihnen zur Verfügung stand. Und sie nahmen das Angebot an.
Bernd machte den ersten Schritt, ging auf Daniela zu und stand ganz dicht vor ihr. Bei Daniela waren alle Sicherungen durchgebrannt. Sie wollte nur noch eines: Sex!
"Geh auf die Knie, Daniela" hauchte Bernd ihr zu. Das Geschehen überholte ihre Gedanken. Wie unter Hypnose kniete sie sich vor ihm auf den Boden und zog Bernd die Hose herunter. Sein Schwanz sprang ihr erwartungsvoll entgegen und sie kann sich einfach nicht beherrschen. Sie musste ihn einfach in den Mund nehmen. Bernd stöhnte auf. Damit hatte er nicht gerechnet. "Das sollte man fotografieren. Das ist ein Akt!", rief Holger ganz enthusiastisch. "Na los, drück schon ab" keuchte Bernd fordernd, während ihre Zunge seine Schwanzspitze berührte. Zuerst noch wie zufällig, dann immer öfter, sie dosierte den Kontakt mit seiner Eichel. Seine Erregung wuchs, ihre Zunge wurde fordernder. Während Daniela mit den Händen und Fingern noch seine Eier und die Wurzel seines Schaftes massierte, schloss sich ihr Lutschmund um sein sich versteifendes Fleisch. Mit ihren Lippen schob sie seine Vorhaut zurück und begann gleichmäßig zu saugen. Sie spürte sofort, wie das Teil länger, härter, praller wurde, als es sich im Rhythmus des Pulses mit Blut zu füllen begann, und ihren Mund immer mehr ausfüllte. Schließlich war er voll erigiert und hatte eine angenehme Abschleckgröße. An der Klippe der Spitze spürte er ganz sanft ihre Zähne, während sie ihren Kopf langsam vor und zurück bewegte, sie presste ihre Zunge an die Seite des Schwanzes, um zusammen mit ihrem Gaumen einen engen, warmen und nassen Schlund zu bilden. Seine Begierde wurde mit jeder Versenkung des Stabes in ihrem Mund immer größer, Daniela spürte wie sich sein Körper anspannte, aber auch wie er ganz und gar begann, sich vollends fallen zu lassen. Wie sie nur noch genoss, nur noch die Mitte seines Körpers spürte und sich einfach ihrer Lust hingab, sich ihm hingab. Da Bernd stand, konnte man von allen Seiten beobachten, wie sein steifes Rohr in ihrem Mund rein und raus fuhr. Das machte Daniela extrem geil, von einigen Leuten beim Sex beobachtet zu werden. Ihr Kopf bewegte sich langsam, tiefer und noch tiefer versank der Stab in ihrem Mund, ihre Zunge fest an ihn gepresst, es entstand ein kleines Vakuum, er spürte den Sog, das ansteigende Gefühl ihrer Begierde. Danielas Kopf wurde heftiger in seinen Bewegungen, vor, zurück, und wieder vor und wieder zurück, schieben und ziehen, blasen und saugen, immer schneller. Sie spürte, wie sein Körper unter ihren Mundstößen bebte, sich sein Becken gegen ihr Gesicht drückte. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen, seine Atemfrequenz erhöhte sich und er krallte sich in ihren Haaren fest, konnte es kaum noch erwarten zu explodieren. "Dein Mund ist eine schöne Mundfotze! Ich ficke deine Mundfotze, deinen Fotzenmund schrie er laut heraus. Mundfotze, welch ein Wort? Aber es erregte Daniela und traf wirklich zu. Nein, nicht in abfälliger Weise, es bedeutete, dass da für ihn kein Unterschied mehr war zwischen ihrem Mund- und Schamlippen, zwischen der Hitze meines Schosses und der Hitze meines Mundes. Auch Sven und Holger waren erstaunt darüber, mit welcher Hingabe Daniela sich diesen Speer einverleibte. Aus den Augenwinkeln sah Daniela, wie beide, mit hoch stehendem Schwanz stehen, wie sie ihre harten Kolben rieben und dabei zusahen, wie eine nackte Frau, hingebungsvoll an einem harten Stück Männerfleisch saugte. Sie konnten jede Einzelheit sehen. Den Schimmer von Speichel in ihrem Mundwinkel, wie Daniela die Augen schloss, um sich zu konzentrieren, als sie versuchte, mit den Lippen bis an die Wurzel vorzugleiten. Welches Geschick sie aufbot, um das mittlerweile ausgesprochen dicke Teil nicht mit den Zähnen zu berühren. Am Hals, unter den Kieferknochen, verrieten kleine heftige Bewegungen, wann der Zeitpunkt kam, wo sie mit schnellen Zungenschlägen über die pralle Eichel fuhr, die ihren Mund alleine hinreichend ausgefüllt hätte. Ein Blick in das Gesicht von Bernd verriet ihr, wie erfolgreich sie war. Es war nur noch eine Frage weniger Augenblicke, bis Bernds Erregung den Damm geschauspielerter Gelassenheit hinwegspülen würde. Sie erregte der Gedanke, dass ihr gleich der heiße Samen eines Freundes in den Mund schießen würde. Sie fühlte, wie sich zwischen ihren Beinen spontan wieder diese feuchte Wärme ausbreitete, die ihr stets verrät, dass sich ihr Körper nach Berührung sehnt. Auch Sven und Holger konnten sich jetzt nicht mehr zurück halten. Einer von beiden streichelte sanft die Innenseiten ihrer Schenkel. Als sie die Finger kurz an ihrer empfindlichsten Stelle spürte, stöhnte sie genüsslich auf. Und sie drängte ihren Unterleib weiter entgegen. Es brachte sie schnell auf Touren, ließ sie zu einem stöhnenden Stück Fleisch werden. Daniela nahm die Umgebung kaum noch wahr, keuchte, stöhnte, drückte den Rücken durch und den beiden die gierige Scham entgegen. "Steck ihn mir rein!", forderte sie denjenigen auf, ohne zu wissen, wer es denn nun eigentlich ist und dann spüre sie, wie ihrer Aufforderung nachgekommen wird. Immer tiefer züngelte sich dieser in sie, stieß noch schneller werdend in den sündigen Schlund, brachte sie nahe an den Höhepunkt. Sie schaukelten sich gegenseitig in bisher unerreichte Dimensionen. Danielas Stöhnen wurde ungestümer, die drei katapultierten sie in unbändige Wollust, bis sie kurz vor dem Orgasmus stand. Ihr stockte der Atem. Sie fühlte sich wie gesprengt und war unfähig, einen Laut von sich zugeben. Der Schwanz, der ihre nasse Spalte beglückte, stieß immer heftiger zu. Ihr ganzer Körper wurde von ihm immer wieder nach vorne gestoßen. Um es Bernd zu besorgen, brauchte sie jetzt noch nicht mal ihren Kopf zu bewegen. Unbegreifliche Gefühle stiegen in Daniela hoch. Eine schier unbeschreibliche Lust durchzog ihren ganzen Körper. Sie wollte, dass dieses Gefühl niemals aufhörte und bettelte die drei an, mir mehr zu geben. "Ja, das ist der Wahnsinn", kreischte sie, "Ihr fickt mich, fickt meine Löcher, ja, fickt weiter, macht mich fertig! Du hast.. einen herrlich dicken geilen griffigen und gut schmeckenden Schwanz. Jedes der Worte sagte sie einzeln zu jeder ihrer Blasbewegungen. "Und wenn du kommst spritzt du in meine geile Mundfotze. "Jaaaaa, ich verstehe, Mundfotze, dieses Wort erregt dich, lutsch meine Stange, saug sie dir tief in deine Mundfotze! Ja, ja!" feuerte Bernd sie an. Mehr brauchte Daniela nicht mehr zu tun. Bernd stöhnte auf und schrie "Ich komme, ich komme!" Dann entlud sich sein Kolben zuckend in ihrem Mund. Mit vollem Mund schrie auch jetzt Daniela ihre Gefühle heraus. Es war ein phantastisches Gefühl, ein toller Geschmack, als er sich in mehreren Schüben in ihrem Fotzenmund ergoss. Sie dachte zu ertrinken, es war viel und sie kam mit dem Schlucken nicht nach. Es lief aus ihren Mundwinkeln, verteilte sich über ihr Kinn und tropfte auf in den heißen Sand. Zwei-, dreimal entlud sich sein Schwanz in ihrem Mund und Daniela schlürfte das Sperma in sich hinein, aber er zog den Schwanz aus ihrem saugenden Mund, wichste sich selbst. - Ihre Muschi zuckte und pochte, ihre Muskeln zogen sich so um den dicken Speer, der unablässig in ihre heiße Grotte stieß. Laut stöhnte sie auf, krümmte sich vor geilem Verlangen und als die Welle ihren Höhepunkt erreichte, konnte sie sich auch nicht mehr beherrschen und schrie ihre Lust laut hinaus und Holger jagte einen Schwanz noch tiefer in meine blanke Kluft. Ihre Muschi war nur noch ein pochendes Stück Fleisch, wobei ihre Augen ununterbrochen auf Bernds Schwanz gerichtet war, um zu sehen, was er vor ihr mit seinem Schwanz anstellte. Immer wieder fing der Schwanz vor ihren Augen zu zucken an. Trotzdem hielt sie die Augen offen und er spritzte ihr noch drei ordentliche Ladungen ins Gesicht, in die Haare, eine wahnsinnige Ladung weißen Saftes klatschte auf ihre Stirn, während sie selber noch von ihrem eigenen Orgasmus gebeutelt wurde. Ihr Körper bebte noch im ausklingenden Orgasmus, dann hört sie ein lautes Stöhnen und spürte, wie der Schwanz aus ihrer Muschi gezogen wurde. Seine Ladung klatschte ihr auf den Rücken. Zwei dreimal spürte sie die heiße Lava über ihren Rücken spritzen. Die vier sind wie in Extasse. Sven tauscht seinen Platz mit Bernd und rammt seinen harten Schwanz in Danielas Rachen. Sie saugt und leckt was das Zeug hält. Ihr sind sämtliche Sicherungen durchgebrannt, dass ihr kaum bewusst war, wie ein Kolben in ihren Po glitt. Daniela wollte schreien, aber Sven wusste das zu verhindern, hielt ihren Kopf fest und rammte seinen Speer unaufhaltsam in Danielas Hals. Gleichzeitig begann der Schwanz wieder, sich in ihrem Po zu bewegen, fickte sie langsam, mit kleinen Bewegungen. Ganz langsam kam er immer tiefer in sie, bewegte sich immer wieder ein Stück zurück und dann etwas weiter vor. Schließlich war er ganz in ihr, verharrte ein paar Sekunden völlig still, wurde allmählich schneller und härter. Sie hörte nur dieses Klatschen, was das Becken verursachte, wenn es auf ihre Pobacken traf. Sie liebte es, in den Arsch gefickt zu werden, trotz oder gerade weil diese Körperöffnung eigentlich nicht dafür gedacht ist. Das gab der Sache etwas Unmoralisches, Verdorbenes. Das Ziehen ihrer Rosette vereinigte sich in ihrem Unterleib mit dem Kribbeln in ihrer Muschi zu einem berauschenden Lustgefühl. Ihr Schließmuskel zog sich rhythmisch zusammen und molk Bernds Schwanz. Sie stöhnte während seine harten Stöße ihren Körper immer wieder vorwärts stießen. Die Welt um sie herum verschwand, sie nahm nur noch das harte Stück Fleisch in ihrem Arsch und den Prügel tief in ihrem Mund wahr, trieben sie mit ihren harten Stößen einem weiteren Orgasmus entgegen, Daniela stöhnte und schrie ihre ganze Lust heraus. Jaaaaa, jaaaa, stoßt fester zu und wenn ihr kommt, will ich, dass ihr mir alles ins Gesicht spritzt." In dem Moment hatte Daniela das Gefühl der Schwanz würde noch mehr anschwellen. Sie hörte nur das klatschende Geräusch seiner Stöße, begleitet von ihrem Stöhnen, sie kamen ihren Wünschen nach, jedes Loch wurde gevögelt, mehrere Orgasmen durchschüttelten noch ihren Körper und die pure Lust trieb die drei Männer immer weiter. Sven krallte sich in ihren Haaren fest, sein Körper bebte und sein Becken drückte sich gegen ihr Gesicht. Immer heftiger wurden seine Bewegungen, seine Atemfrequenz erhöhte sich und er konnte es kaum noch erwarten zu explodieren. Auch Danielas Körper bäumte sich auf. So heftig wie in diesem Moment war sie noch nie gekommen. Sie windet sich wie wild und schrie. Sie schrie solange ihr Orgasmus andauert. Erst als sich die höchsten Wogen geglättet hatten, war sie wieder in der Lage etwas wahrzunehmen. "Kopf hoch und mach deinen Mund richtig schön weit auf! Ich will dir richtig schön ins Gesicht spritzen" keuchte Sven wichsend. Daniela hob den Kopf und schon schoss eine Spermafontäne mitten in ihr hochrotes Gesicht. Ihr Mund war weit aufgerissen, aber er zielte darüber. Immer wieder schoss noch ein Strahl aus seinem Schwanz und die Tropfen rannen über ihre Stirn, sammelten sich an den Augenbrauen und tropften tiefer. Dann landete ein Strahl in ihrem Auge, auf der Wange und schließlich auch noch ein paar in meinem Mund. "Küss ihn, Nutte" befahl Sven, was sie auch tat. Dann packte er sie an den Haaren, zog ihren Kopf etwas hoch und hielt ihn dort. "Wenn Du wie eine Nutte sein willst, dann benimm Dich auch wie eine" sagte er und schlug mit seinem Schwanz rechts und links auf ihre Wangen. "Sag mir was Du bist" forderte er sie immer stärker mit dem Schwanz schlagend. "Ich sagte, Du sollst sagen, was Du bist!" Er klang ziemlich gemein und schlug noch härter zu. "Sag es!" Daniela begann zu zittern, noch nie wurde sie so gedemütigt aber noch nie war sie derartig erregt, wie in diesem Augenblick. Sie wollte nur mehr benutzt und kommandiert werden und am besten daran gefiel ihr, dass sie ihnen splitternackt ausgeliefert war. "Ich bin eine Nutte!" hauchte sie und als sie es sagte, wusste sie, dass es wahr war. Der Schwanz schlug weiter in ihr Gesicht. "Noch mal ! Sag es noch mal!" "Ich bin eine Nutte, ich bin eure Nutte! Ich liebe Schwänze, eure Schwänze!" "Du Hure wirst uns alles geben, was wir wollen. Richtig, Hure?" "Ja, Ja, alles, was ihr wollt!" Und sie meinte das auch. Sie war so heiß und fühlte, dass sie bald schon wieder kommen würde. Der Schwanz schlug noch immer zu. "Ich bin eure kleine Hure, mit der ihr tun und lassen könnt, was ihr wollt." Sven, Bernd und Holger fuhren fort, ihr schmutzige Sachen zu sagen, was sie alles mit ihr machen wollten, hier im Urlaub und auch zu Hause.
"Du bist die Frau, wie sie die Männer immer haben wollen. Schamlos, immer bereit dich zu zeigen, gefickt zu werden, dich anderen hinzugeben. Du willst es, hab ich Recht? fragte Holger und zog ihren Kopf an den Haaren hoch. Daniela nickte, sie wollte es genauso so haben. Nacktheit und der bedingungslose Wille ihre Lust zu stillen, hatten sie ergriffen. Ihr Körper wollte es, wollte genau das, wollte gezeigt, genommen und benutzt werden. "Ja, ich liebe es, wenn ich mich zur Schau stellen soll, ich will gefickt werden, ich will Schwänze blasen, eure Schwänze blasen. Ich weiß, dass es meine Bestimmung ist eure Hure zu sein. Im gleichen Augenblick schoss eine Riesenladung quer über ihr Gesicht und ihre Brüste. Zäh tropfte der Schleim daran herunter. Von nun an konnten sie mit ihr tun, was sie wollten, sie spürte nur noch eine tiefe Erregung, sie genoss es in vollen Zügen.


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In der erotischen Geschichte "Bedingungslose Begierde" werdet ihr erfahren, wie es mit Daniela weitergehen könnte. Ich hoffe, meine Geschichte gefällt euch ein bisschen. Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.

Tina;-)
 


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