Meine Anfänge in der FKK als Kind, Mit Brigitte und meinem Sohn in der Sauna


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Bevor ich zu der Geschichte mit Brigitte komme hier ein paar Worte zu meinen ersten FKK Erlebnissen als Kind:

Meine Anfänge in der FKK als Kind,
Mit Brigitte und meinem Sohn in der Sauna

von maren.scheide@tutanota.com

Ich war schon als kleines (dickes) Mädchen gerne nackt, und auch wenn wir nicht am FKK Strand waren sagten meine Eltern, dass ich ruhig nackt bleiben darf, wenn wir zu Hause Besuch bekommen. Ich durfte zu Hause immer nackt sein wenn ich wollte. Mein erster FKK Urlaub (ich war sechs) mit meinen Eltern war so schön, dass ich am liebsten auch nackt zur Schule gegangen wäre, aber meine Eltern erlaubten mir nur die Unterhose weg zu lassen wenn Kleidung und Situation es erlaubten.

Wenn ich wie oft im Winter sehr warme rosa, hautfarbene oder weiße Leggings trug war das sehr schön, denn meine Scheide zeichnetet sich dadurch sehr stark ab. Wenn ich Röcke oder Kleider tragen wollte achteten meine Eltern darauf, dass sie mindestens bis zum Knie gehen, vor allem wenn ich damit zur Schule ging. Die Röcke waren aber eng genug, dass man meinen dicken Po unter dem Rock als nackt erahnen konnte. Meine Grundschullehrerin war wohl auch FKKlerin, sie lächelte mich immer nur verschmitzt an und sagte unter vier Augen: "Schöne Leggings, schönes Kleidchen", insbesondere wenn ich die hautfarbenen Sachen trug.

Zu Hause war ich immer am liebsten nackt wenn wir Besuch bekamen, und vor vielen durfte ich mich nicht nur nackt ausziehen, wenn sie Platz genommen hatten sondern mich auch auf ihren Schoß setzen. Ich durfte auch nackt in den voll einsehbaren Garten oder auf unseren voll einsehbaren Balkon.
Unser Besuch blieb oft genug angezogen, und ich war die einzige, die sich zu Hause nackt zeigte. Meine Eltern erklärten, dass ich gerne nackt bin, und das habe ich damals mit sechs Jahren auch richtig gefunden und es sehr genossen, bei den angezogenen Besuchern nackt auf dem Schoß zu sitzen, egal ob es Männer waren oder Frauen.

Als wir in der Grundschule Schwimmunterricht bekamen kaufte mir meine Mama einen oben rosa und unten hautfarbenen Badeanzug, der keinen Zwickel hatte. Niemand konnte eine Scheide so genau erahnen wie bei mir. Manche Mädchen wurden eifersüchtig und zogen den Schritt ihres Badeanzuges sehr weit zwischen ihre Schamlippen, die Lehrerin lächelte darüber, die Jungs wurden verlegen, gafften aber unverhohlen und ziemlich errötet auf unsere Scheiden. Zu der Zeit hatte ich durch meine mollige Figur auch schon eine kleine Babyspeckbrust, die sah man durch den  Badeanzug ganz, so als wäre sie nackt.

Irgendwann fing dann auch mein Papa an, zu Hause nackt zu sein, und das gefiel mir gut, denn danach war auch Mama immer öfter nackt zu Hause. Von uns dreien war nur mein Papa schlank, er liebte Mama glaube ich vor allem, weil sie so mollig war. Mama und ich machten unsere Nacktgymnastik und alle möglichen Spreiz- und Dehnübungen vor Papa zusammen, manchmal verschwand er dann nach kurzer Zeit im Schlafzimmer und kam etwas später zurück.

Als Mama meine Erzählungen vom Schwimmunterricht mitbekam ermutigte sie mich und sagte, "Wenn wir wieder Besuch bekommen dann ziehst du dich nicht erst aus wenn der Besuch drinnen ist sondern machst schon nackt die Tür auf."

Als der nächste Besuch anstand fragte mich meine Mama, ob ich dem Besuch meine Nacktgymnastik so zeigen will wie Papa. Das fand ich eine gute Idee, und unsere FKK Freunde vom FKK See (ein kinderloses Ehepaar) zogen sich auch nackt aus. Papa sagte dann während meiner Dehnübungen, dass andere auch zu Hause FKK machen, weil es dort nicht so gesittet zugehen muss wie an einem offiziellen FKK Strand.

Danach sagte Mama: "Jetzt gibt es eine Überraschung für Maren". Ich fand mich ja schon etwas alt dafür, aber weil wir alle nackt waren habe ich es mitgemacht. So durfte ich bei Mama, Papa und dem Ehepaar nackt auf dem Rücken reiten, das hat auch echt Spaß gemacht. Am Anfang saß ich, dann legte ich mich mit dem Bauch auf den Rücken meiner "Pferdchen", danach meinen Rücken auf ihren. Mama und die anderen machten Fotos davon, wie ich so ganz entspannt auf ihnen lag, mit an den Seiten herunter baumelnden Beinen. Danach durfte ich mich anmalen lassen, Mama hatte heimlich solche Fingerfarben für Bodypainting gekauft. Alle vier hockten nackt um mich herum und machten mich von oben bis unten rosa und beige, so wie mein Badeanzug, nur eben auch am ganzen Körper. Danach machten wir mit den Erwachsenen weiter und ich durfte mitmalen.

Die Fotos habe ich heute leider nicht mehr, sie sind irgendwo in einer großen Polaroid-Kiste auf dem Speicher meiner Eltern, die immer noch gerne nackt sind. Irgendwann suche ich sie raus und zeige sie Jens und Brigitte, denn es gibt kaum eine schönere Erinnerung an unsere ersten FKK zu Hause Tage.

Mit Brigitte und Sohn in der Sauna

Meine Freundin Brigitte habe ich vor wenigen Jahren in einer Sauna kennen gelernt, mit meinem Sohn Jens ging ich damals früh morgens in eine Saunakabine, die noch leer war. Ich fragte mich vor dem Saunabesuch, ob es möglich sei, andere FKK Mütter mit Kindern kennenzulernen, die sich auch in Gesellschaft gerne mit ihren Kindern nackt zeigen.

Ich sah Brigitte von draußen kommend durch das Fenster der Saunatür, sie bemerkte mich erst, als sie die Saunatür von Innen verschlossen hatte und erschrak ein wenig. Sie sagte: "Ich dachte, das Kind wäre allein in der Kabine." Wegen ihrer eindringlichen Blicke wollte ich sie beruhigen und flüsterte: "Setzt dich ruhig zu mir, von hier hast Du den besten Blick nach drinnen und draussen."

Brigitte legte ihre Hand sanft auf meinen Oberarm, sie flüsterte mir zu, dass sie immer mit offen angewinkelten Beinen  und ganz sichtbarer Scheide in der Sauna sitzt, um besser zu schwitzen, ob das für mich und den Jungen in Ordnung sei. Ich nickte ihr zu und sagte: "Das ist schon OK für mich und meinen Sohn, aus den gleichen Gründen setze ich mich auch so hin."

Später gestand sie mir dass sie immer vormittags in die Sauna kam, damit sie Mütter antraf, die ihre Söhne und Töchter mitgebracht hatten, weil um diese Zeit kaum Männer in der Sauna waren. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass auf dieses Art und Weise eine Art informeller Frauentag war und mich schließlich gefreut, dass dort viele Frauen und Mütter mit ihren Jungs oder Mädchen - in der Regel bis zwölf Jahre - da waren, aber kaum ein Mann. Dass nun aber nach meiner Scheidung kein Mann da war störte mich nicht besonders.

In den darauf folgenden Wochen trafen wir uns noch öfter mit Brigitte in der Sauna. Es stellt sich heraus, dass sie eine alleinstehende Frau war und bedauerte, keine kinder kriegen zu können. Dann fasste ich mir ein Herz und lud Brigitte zu uns nach Hause ein. Ich sagte ihr: „Du musst nicht nackt sein wenn du zu uns kommst, aber es wäre schön, wenn deine Kleidung irgendwie verrät, dass Du FKK machst und gerne nackt bist. Natürlich sollte es dich nicht stören, dass mein Kind auch zu Hause nackt ist. Wenn Du willst empfangen wir dich nackt, aber ich hoffe es stört dich nicht, wenn du bei uns mehr siehst als in der Sauna hier.“

Am nächsten Tag kam sie zu uns, und so sah sie auch das erste Mal mein Kind bei mir zu Hause nackt, als wir ihr nackt die Tür öffneten.

So ging es mit uns Dreien los, Brigitte hatte wirklich unter dem Mantel eine sehr enge rosa Leggings und ein knappes rosa Oberteil an, durch die sich ihre Scheide und ihr dicker Busen stark abzeichneten. Ihr großer Busen quoll praktisch zu 90% aus dem Oberteil heraus. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag, und nach einer knappen Stunde sagte Brigitte, jetzt möchte sie auch so ganz jung, frei und nackt sein wie ich und Jens.

Brigitte besucht uns bis heute, und es dauerte nicht lange bis ich Jens sagte, wenn er will kann er sich manchmal auch auf den Bauch legen. Natürlich wusste er was gemeint ist, aber das hat ihn auch vor uns beiden nicht gestört.

Ich würde mich auch weiterhin sehr freuen, Mütter kennen zu lernen, die mit ihren Töchtern ähnlich leben wie ich mit Jens (E-Mail oben).

 


Kommentare

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Alex82 schrieb am 04.03.2022 um 16:26 Uhr

Sorry, aber das klingt von vorne bis hinten wie der feuchte Traum eines pädophilen.

Allein das man Grundschülern bereits soviel sexualität unterstellt wie in dieser Geschichte ist totaler Unsinn.

ElviraMadigan schrieb am 01.04.2022 um 07:40 Uhr

Was für eine schwachsinnige Geschichte. "Alex82" hat recht, es hat ja schon einen pädophilen Touch.

Und der Kommentar von "hinter" ist auch hinter unter aller Sau.