Ein Engel?


Argon

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98
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22.01.2022
BDSM
seicht bondage
Bewertungen
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Meine zweite Geschichte. Sehr seicht und ein wenig naiv. Ich wollte mal sehen wie solche Geschichten ankommen. Schreibt mir also gerne eure Kritik dazu.

 

Ein Engel?

 

Ich war mit meinem Schirm weit von meiner Gruppe entfernt. Wir waren mittags bei gutem Aufwind gestartet und ich hatte seit her einige Täler überflogen. Im Funk hörte ich schon lange keine Stimmen mehr von Leuten meiner Gruppe. Es war ein heißer Tag, mein Wasservorrad ging zu neige und das schon getrunkene wollte wieder raus. Langsam war es an der Zeit einen Landeplatz zu suchen. Links unten vor mir wendete ein Traktor das Heu. Das Feld war noch gut zu erreichen und ich konnte auf einer gemähten Wiese landen. Guten Blick auf die Erde und keinen Ärger mit dem Bauern...prima! Die angrenzende Straße war breit, aber kaum befahren. Ideal um später nach der Landung im Gruppenchat meine Position frei zu geben. Ich hatte mir schon einen Platz weit ab vom Trecker zum landen ausgeschaut, da merkte ich das dieser an Geschwindigkeit verlor und schließlich stehen blieb. Eine Person stieg aus, trat vor den Reifen und wirkte sehr ärgerlich.

Was war da los? Hatte ich ihn gestört? Gab es in dieser Gegend die Vorschrift Trecker an zu halten wenn sich Paraglider näherten? Aber, er hatte mich doch sicher noch gar nicht gesehen… oder?

Ich machte mich mit einem lauten Pfiff bemerkbar und tatsächlich drehte sich die Person zu mir, winkte sogar nach kurzer Zeit auffordernd zu sich.

Gut, das ist gerade noch zu schaffen. Ein paar Minuten später landete ich neben dem Traktor.

Nach dem Ausgurten sah ich dann die Bäuerin schlank und mindestens genau so verschwitzt wie ich selber.

„Na, du bringst mir aber kein Glück,“ waren ihre ersten Worte. „Kaum tauchst du hier auf bleibt meine Emma stehen“

„Oh dann wäre das die erste Emma die wegen mir stehe bleibt“, war meine spontane nicht gerade sehr geistreiche Antwort. Dabei schäle ich mich aus dem winddichten Anzug. Nichts darunter war mehr trocken. „Hui hui, aber sie hat dich gut ans schwitzen gebracht, oder hat das etwa andere Gründe?“ „Nein nein, wenn eine Emma stehen bleibt, komme ich immer stark ans schwitzen. Das ist so eine Schwäche von mir“….. Wir schauten uns an und Prusteten beide los.

„Was gefällt deiner Emma denn hier, mitten auf dem Feld fern der Heimat so sehr, dass sie sich hier niederlassen will,“ fragte ich und kramte gleichzeitig im Rucksack nach den Ersatzklamotten.

„Ich weiß es nicht. Gestern hat Willi ihr noch neue Filter und Schläuche eingebaut. Und nu ist sie anscheinend sauer.“

„Ne, das glaube ich nicht. Deine Emma ist inzwischen so alt, da steht man über solche Kleinigkeiten“ antwortete ich, inzwischen nur noch in Shorts.

„Meinst du du bekommst sie dazu überredet heute doch noch ein wenig weiter zu brummen,“ fragte sie und ich meinte einen schelmisch, unterwürfigen Blick zu erkennen.

„Ok, ich schau mir das gerne mal an. Ich wollte schon immer mal in Shorts an einer Emma schrauben. ………. Und sollte wir sie überreden können, schraube ich dann dort weiter,“ sagte ich mit Blick auf ihre, sich deutlich unter ihrem dem feuchten T-Shirt abzeichne Nippel.

„Ach,“ antwortete sie und legte den Kopf schief. „Du meinst nur weil du einer alten Dame übers Feld hilfst darfst du danach an jüngeren Spielen?“

„Na klar, und wenn in dem Werkzeug noch Handschuhe sind, riecht die Junge danach auch nicht nach der Alten,“ sage ich mit einem verschmitzten Lächeln und wendete mich dem Traktor zu.

 

Der Fehler, war sehr offensichtlich und schnell behoben.

„Na, das hätte ich auch selber gefunden,“ sagte sie hinter mir, nachdem ich den abgefallenen Sprittschlauch wieder aufgesteckt und befestigt hatte.

„Jo, aber dann hätten wir weniger Spaß gehabt,“ erwiderte ich und sah innerlich schon alle meine Felle weg schwimmen. Aber als ich mich umdrehte stand sie oben ohne da, zog mich an sich und fragte:“ Und was kann ich jetzt für dich tun?“

„Och, erst mal mich machen lassen,“ erwiderte ich grinsend.

„Wirst du auch schön brav sein.“ Fragte sie mit gespiegelt unterwürfigen Blick

„Ganz gewiss nicht“

„Dann ist ja alles Gut, “ erwiderte sie, das Lachen nur schwer unterdrückend.

Praktischer Weise waren Spanngurte im Kasten, mit denen war sie schnell breitbeinig an das Hinterrad gebunden während ich ihre Arme über ihr fest machen konnte. Weil sie die ganze Zeit die Augen geschlossen hielt, brauchte es keine Augenbinde.

Ich streichelte langsam ihre Arme herab. An den Achselölen angekommen fing sie an laut zu lachen. Dabei wippten ihre Brüste wunderbar zu allen Seiten. Weiter liebkoste ich die Seiten, nuckelte ein wenig an den Spitzen, strich ihr über den Rücken, den Po. Glitt hinunter und streichelte langsam und sacht ihre Beine. Erst außen dann zunehmend weiter innen. Das Lachen war längst einem lustvollen „Hmmm“ gewichen und ihre Scharm wurde Zusehens feuchter. An den Lenden angekommen wich das „Hmmm“ und ein leises „ja, ja“ und „Ohh“ war zu hören. Sie wand sich in ihren Fesseln und bald schrie jede Faser ihres Körpers nach Erlösung. Ein herrlicher Anblick. Sogar noch schöner wie der Blick aus 2800 Meter Höhe auf die Berge. Mit der der Linken Hand drückte ich ihren Rücken zu mir hin, sodass ihre schönen tanzenden Brüste gierig nach Liebkosen zu schreien schienen, gleichzeitig schob ich die Rechte in ihre sehr feuchte Scharm, fand die Knospe und bewegte langsam den Mittelfinger. Das „Ohh“ wich alsbald einem Stöhnen. Ihr Becken bewegte sich fordernd nach schnelleren Bewegungen, dem ich auch sehr langsam gerecht wurde.

Jeder Orgasmus ist anders und ich war sehr gespannt auf das Anstehende. Es ging jetzt sehr schnell und sie schrie förmlich ihren Höhepunkt in den Himmel. Gleichzeitig gab es keinen Muskel in ihren Körper der nicht zum Bersten angespannt war.

Dann wich langsam alle Spannung in ihr und ich erlöste sie von ihren Fesseln. Es dauerte noch einen Moment während wir auf 2 ausgelegten T-Shirts saßen bis sie die Augen öffnete und meine:“ Das war wohl mal dringend nötig. Und du, was machen wir mit dir,“ frage sie schelmisch, grinste von einem Ohr zum anderen und glitt mit der Hand in die Shorts.

 

„HHHHMMMM“ räusperte laut sich eine Männerstimme.

Erschrocken sahen wir uns um und sahen in 6 Augenpaare. Meine komplette Fliegergruppe stand grinsend da und Ralph sagte: „Das bis jetzt war schon eine super Show, für alles weitere nehmt euch bitte ein Zimmer. Der Bus steht für die Rückfahrt bereit. Willst du mit oder hier noch ein wenig spielen, dann besorge dir aber eine eigene Rückfahrt?“

 

„Was, wieso,…...wo kommt ihr denn so plötzlich her?????“ Fragte ich.

„Plötzlich???? Wir waren die ganze Zeit hinter und ein gutes Stück über dir. Da wir keinen Funkkontakt zu dir hatten und nicht wussten was los war, sind wir auch hier gelandet und haben auch den Bus bestellt. Während ihr beschäftigt wart haben wir deine Sachen zusammengelegt und dabei festgestellt, dass du irgendwie beim Flug den Funk-Kanal gewechselt hast.“

Als ich mich wieder zu ihr umgedreht habe, war sie schon wieder angezogen. Holla das ging aber schnell. Ihr Kopf war dunkelrot und sie meinte:“….. uuuunnd tschüs“ in Sekunden hatte sie alles verstaut, war auf Emma gesprungen, die, als hätte sie ihre Peinlichkeit gespürt, sogleich ansprang und mit alles was ging, weiter ihre Bahnen zog.

 

„Na danke auch.“ sagte ich immer noch in Shorts dastehend. „konntet ihr nicht noch ein paar Runden drehen so 10 Minuten oder so oder im Bus warten????

Da kam Ernst mit meinen Klamotten auf mich zu, klopfe mir auf die Schulter und sagte:“ Komm las gut sein, im Bus gibt es Eiswasser für den da unten und für die Show gibt dir jeder von uns mindestens einen aus. Ich denke Getränke brauchst du diesen Urlaub nicht mehr Zahlen…….

In der Ferne hörte ich Emma. Bildete ich mir das ein oder war da ein Lachen in den Dieselgeräuschen….. ?

 

 


Kommentare

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andy011 schrieb am 22.01.2022 um 20:47 Uhr

du willst wissen was Sehr seicht ist.

meine Meinung ist bondage seicht, wenn die Frau aus den Schlingen von selbst raus kommt.

https://www.denios.ch/bandschlinge-mit-karabiner-191575/191575

auch wenn sie auf ein Bett liegt.

Tuck schrieb am 23.01.2022 um 16:12 Uhr

Kurze, aber orginelle Geschichte.
Gern mehr davon.

Stumpel schrieb am 12.06.2022 um 15:29 Uhr

Gut geschrieben, sehr lebensnah. Ein wenig der Name Emma zuviel, aber das ist meine einstige Kritik. Hätte echt sein können denn in dörflicher Gegend passiert sowas schon mal.