Das erste mal Teil 4 Die Wellnessfarm


Bewertungen
6 x 4.5
2 x 5.0
4 x 4.3
0 x 0.0
0 x 0.0

Wie versprochen folgt nun Teil 4 von "Das erste mal". Und wie immer ist es zum besseren Verständnis sinnvoll, die Teile 1-3 zu erst zu lesen.

Das erste mal Teil 4    Die Wellnessfarm Teil 1

Nach einer viertel Stunde klopfte es an der Tür und 2 der Bediensteten traten ein, um die beiden abzuholen. Sie  waren nur mit einem Stringbody, einem schmalen Halsband und einem Röckchen bekleidet und dazu halbhohe Sandaletten und sie erklärten ihnen, das sie den ganzen Tag für die Betreuung unserer Freundinnen zuständig wären. Unsere beiden Freundinnen zogen ihre Kimonos an und man brachte sie in einen Raum mit sehr großen Fenstern, der eingerichtet war wie ein Friseursalon und sie wurden gebeten, auf den dafür typischen Stühlen platz zu nehmen. Dort wurde ihnen dann die Haare gekämmt und anschliesend hoch gesteckt, so das der Nacken frei war. Als das erledigt war, brachten sie die beiden Angestellten in den nächsten Raum, der eingerichtet war mit 2 großen Badewannen, in die bereits ein Schaumbad eingelassen war, und 2 großen Liegen, wie man sie aus OP-Sälen kennt, aber mit einer Matratze belegt. Desweiteren befanden sich noch 2 WC-Schüsseln ohne jegliche Abschirmung neben den Badewannen und auch hier waren sehr große Fenster. Dann fing eine der Angestellten an zu erklären:
 " Das hier nennen wir den Raum der Reinigung. Ab hier werden alle notwendigen Handgriffe nur noch von Uns gemacht. Sie dürfen als Erster von drei Punkten ein Bad nehmen und etwas entspannen. Ich würde Ihnen dazu einen Cocktail empfehlen oder ein anderes Getränk Ihrer Wahl. Alle drei Punkte werden in etwa 2 Stunden dauern. Wir werden Sie dann erst mal etwa 15 Minuten alleine lassen."
Sie bestellten darauf hin jede einen Cocktail , legten ihre Kimonos ab und legten sich in die Badewannen. Das Badewasser war angenehm temperiert und nachdem ihre Getränke gekommen waren, entfernten sich ihre Betreuerinnen. Aus den Deckenlautsprechern rieselte sanfte Musik und sie konnten sich herlich entspannen. Als die 15 Minuten um waren, kamen die Betreuerinnen wieder, legten ihre Röckchen ab und eröffneten ihnen:
"Wir werden Sie jetzt von Kopf bis Fuss einseifen und gründlich waschen. Bitte setzen Sie sich dazu erst einmal aufrecht hin, damit wir beginnen können." Natürlich folgten wir ihrer Anweisung, allerdings brachte der Tonfall meine Freundin ins grübeln. Auch darauf folgenden Anweisungen wurden befolgt und auch die wurden in einem zwar noch höflichen, aber auch bestimmenden Ton gegeben. Das Einseifen und Waschen wurde überaus gründlich gemacht, auch im Intimbereich und dauerte  etwa 10 Minuten. Dabei rutschte der Slipteil ihrer Body`s zwischen die Schamlippen, und man konnte erkennen, das beide offensichtlich komplett Haarlos  waren. Danach wurden unsere Freundinnen trocken getupft und es folgte die nächste Erklärung:
" Dies war der erste von Drei Punkten, der für Sie vorgesehen war. Ich hoffe, das es Ihnen gefallen hat. Der nächste Punkt wird sein, das wir Sie vom Hals abwärts von jeglicher Behaarung befreien werden. Sie können wählen, ob dies mit Wax gemacht werden soll oder ob es mit einer Nassrasur gemacht wird."
Jetzt musste meine Freundin erst mal ordentlich schlucken. Während  unsere Nachbarin es gewohnt war, sich regelmäßig den größten Teil zu rasieren, war meine Freundin nur im Bikinibereich etwas geschoren und auch ihre Schamlippen wurden bis Dato nicht von Haaren befreit. Selbst unter den Armen rasierte sie sich nicht regelmäßig und hatte oft einen Dreitagebart in ihren Achseln. Sie blickte dann zu unserer Nachbarin und konnte das erwartungsvolle Glitzern in ihren Augen sehen. Das gab ihr den nötigen Anreiz und sie stimmte zu. Beide entschieden sich für die Nassrasur. Meine Freundin orderte dann erst noch einen kräftigen Drink für beide und als dieser sehr zügig vernichtet war, legten sich jede auf einen der Tische, die mit dem Kopfteil in Richtung der Fenster ausgerichtet waren. Zuerst wurden die etwas längeren Haare meiner Freundin mit einem elektrischen Haarschneider kurz geschoren und anschliesend begannen sie bei beiden mit dem Einschäumen und Rasieren der Arme und Beine. Dann folgte der komplette Schambereich. zum Schluss folgte noch eine ganz besondere Stelle, der Dammbereich und rund um den Hintereingang. Das war dann für beide Neuland und erforderte noch einmal all ihren Mut. Sie wurden von ihren Betreuerinnen aufgefordert:
"Begeben Sie sich bitte in die Hündchenstellung auf alle Viere, senken Sie den Oberkörper ab und den Hintern hoch, die Beine etwas gespreizt und blicken sie nach vorne."
Sie nahmen die gewünschte Stellung ein und es wurde ihnen bewusst, welchen Anblick sie nun bieten mussten. Wie schon zuvor wurde der Bereich eingeschäumt und anschliesend gründlich rasiert. Als die Prozedur beendet war, trat eine der beiden Betreuerinnen vor sie und gab die nächste Erklärung ab:
"Wir haben nun den zweiten Punkt Ihrer Reinigung abgeschlossen, aber ich möchte Sie bitten, Ihre jetzige Position zu behalten, damit wir den dritten und letzten Punkt beginnen können. Den nennen wir die Endreinigung. Dazu werden wir Ihnen 3 mal eine Darmspülung geben, die Sie beim ersten mal bitte 1 Minute zurück halten, beim zweiten mal 2 Minuten und beim dritten mal 3 Minuten. Zum entleeren stehen Ihnen die WC`s zur verfügung. Auch für die zweite und dritte Spülung nehmen Sie bitte wieder diese Position auf dem Tisch ein."
Unsere Freundinnen hatten zwar ein sehr mulmiges Gefühl, zogen die Prozedur aber wie gewünscht durch. Dabei konnten sie dann auch lernen, wie lange 2 und 3 Minuten sein können und das eine Darmentleerung in der Rangliste sehr in der Nähe eines Orgasmus liegen musste. Nachdem sie das Ganze hinter sich gelassen hatten, kam die nächste Erklärung von den Betreuerinnen:
" Die Reinigung haben Sie nun erfolgreich hinter sich gebracht und ist fast zu Ende. Sie dürfen sich nun noch ein mal Duschen, wobei Sie sich diesmal bitte selbst einseifen und abspülen, das anschliesende Abtrocknen übernehmen dann wieder wir. Es gibt für Sie auch die Möglichkeit, das Sie zusammen in eine Wanne steigen und sich gegenseitig waschen, aber das ist natürlich kein muss."
Sie  schauten sich gegenseitig an, begannen zu grinsen und stiegen zusammen in eine Wanne. Nun hatten unsere  Freundinnen das erste mal die Gelegenheit, eine andere Frau zu berühren und zu erfahren, wie sich frisch rasierte Haut anfühlt. Als auch das erledigt war, wurden sie wie schon zuvor trocken getupft und sie schlüpften wieder in ihre Kimonos. Die beiden Betreuerinnen zogen wieder ihre Röckchen an, aber ohne zuvor den Sitz ihrer Body`s zu korigieren. Meine Freundin wunderte sich abermals, da sie davon ausging, das dies eher unangenehm sein würde und fragte nach , worauf die Antwort kam, das man dies nicht dürfe. Dann wurden sie in einen anderen Raum geführt, in dem einige Sonnenliegen standen und ein paar kleine  Beistelltische. eine der Wände war bis in Türhöhe verspiegelt, so wie man es aus Tanzschulen kennt und wie in den vorherigen Räumen, große Fenster. Nun folgte die nächste Erklärung:
" Dies hier ist unser Entspannungsraum, wo Sie das bisher erlebte etwas sacken lassen können. Wir raten Ihnen hier zu einem Beruhigungstee, dazu würde ich Ihnen gerne einen kleinen Snack bringen. Sie werden hier etwa 20 bis 30 Minuten verbringen, bevor wir Sie zu Ihrem nächsten Bereich bringen würden."
Die beiden stimmten zu und als der Tee und der Snack serviert waren, lies man sie wieder alleine. Nachdem der Snack verzehrt war, stellte sich meine Freundin vor die Spiegelwand und öffnete ihren Kimono, um sich ausgiebig zu betrachten. Dann kullerte eine Träne und unsere Nachbarin gesellte sich zu ihr und lies ihren Kimono zu Boden sinken. Sie lächelte und sagte dann zu meiner Freundin:
"Das sieht wahnsinnig klasse aus, ganz besonders bei dir. Das hättest du schon viel eher machen sollen." Beide fingen an zu lächeln und nach dem meine Freundin ihren Kimono ebenfalls hatte fallen lassen, begannen beide zu posieren und sich in allen möglichen Lagen zu betrachten. Es waren deutlich die eher fleischigen äußeren Schamlippen zu sehen und wenn sie die Beine spreizte, die inneren, rosigen Schamlippen. Das Ganze sah sehr einladent aus und fühlte sich unglaublich Zart an. Auch schien sie jetzt deutlich empfindsamer und leichter erregbar zu sein. Zumindest jagte es meiner Freundin einige Schauer über den ganzen Körper. Sie setzten sich auf eine der Liegen, so das sie sich noch im Spiegel sehen konnten und fingen an, sich zu streicheln und zu reizen. Bei beiden schwollen die Schamlippen deutlich an und färbten sich dunkel, und die Klitoris trat sehr hervor. Auch ihre Brustwarzen standen wie eine Eins. Plötzlich öffnete sich die Tür und ihre Betreuerinnen standen im Raum. Unsere Freundinnen untebrachen sofort ihr Tun und versuchten mit hochrotem Kopf ihre Blöse mit ihren Armen zu bedecken. Die Betreuerinnen wiederum gingen zu ihnen und hielten sie an den Händen und sagten: "Deswegen müssen Sie sich nicht schämen, denn dafür ist dieser Raum auch gedacht. Darum ist diese Wand verspiegelt und Sie sollen sich selbst auch besser kennen lernen. Aber jetzt ist es an der Zeit für Ihre nächste Anwendung."
 Unsere Freundinnen hoben ihre Kimonos wieder auf und zogen sie an. Als sie dann den Raum verliesen, wurden zwei andere, bis auf ein schmales Halsband völlig nackte Frauen von deren Betreuerinnen in den Entspannungsraum geführt. Und wieder war meine Freundin verwundert.
Nun wurden sie in einen Raum geführt, in dessen Mitte zwei Massageliegen standen und an den Seiten verteilt mehrere Schränke und einige eher belanglose Bilder mit Aktdarstellungen junger, aber auch reifer wirkender Frauen. Der Raum hatte einen eher gemütlichen Charakter und auch wieder diese großen Fenster. Die Betreuerinnen erklärten ihnen dann, das sie nun eine Massage erwarten würde und forderten sie auf, die Kimonos abzulegen und sich dann auf eine der Liegen zu setzen, da die Masseure gleich kommen würden. Masseure, Männer? Nachdem die Betreuerinnen den Raum verlassen hatten, betraten nach wenigen Minuten die beiden Masseure den Raum und jeder von ihnen ging zu einer Liege. Es waren eher gut aussehende und offensichtlich sportliche Männer in kurzen weißen Hosen und Poloshirt. Einer der Beiden erklärte dann:
"Wir werden Sie jetzt von Kopf bis Fuss einölen und anschliesend jeden erreichbaren Muskel massieren. Dazu legen Sie sich bitte zuerst auf den Rücken und versuchen Sie sich zu entspannen und zu geniesen. Die ganze Behandlung wird etwa 45 Minuten dauern." Unsere Freundinnen legten sich hin und einer der Masseure schaltete sanfte Musik ein. Dann begann das Einölen mit vorgewärmten und wohlduftendem Öl, wobei keine Stelle am Körper außer des Gesichts ausgelassen wurde. Auch der Schambereich einschließlich der Schamlippen und auch dazwichen sowie der Anus wurden eingeölt. Nach dem wenden auf die Bauchlage folge auch hier das Einölen aller Körperteile und dann begannen sie zu massieren. Mal sanft, mal fester. Die Masseure schienen ihr Handwerk zu beherschen und unsere Freundinnen waren im siebten Himmel. Nach dem Wenden kamen auch die Betreuerinnen wieder dazu, setzten sich an das Kopfende und begannen mit einer Gesichtsmassage. Es war einfach nur toll, was unsere Feundinnen mit dem einen oder anderen Seufzer quitierten. Dann begann die Massage des Intimbereich`s sowohl außen herum als auch zwischen den Schamlippen. Und auch Innen wurde nicht ausgelassen, was die beiden mit lautem Stöhnen  zeigten. Zuletzt folgte dann auch noch der Anus, wo es für sie das erste mal wahr, das jemand sie dort berührte und dann auch noch etwas eindrang. Und nach dem die Masseure ihre Finger wieder heraus gezogen hatten, spürten sie, wie etwas in den Hintereingang geschoben wurde. Es war nicht etwa schmerzhaft oder unangenehm, aber doch sehr ungewöhnlich. Damit war die Massage beendet. Die beiden Masseure verabschiedeten sich und unsere Freundinnen setzten sich auf und bedankten sich für die tolle Massagen bei allen Beteiligten. Dann fingen die Betreuerinnen an zu erklären:
"Wir haben Ihnen einen Analplug eingesetzt, den sie jederzeit auch entnehmen können. Aber wir empfehlen Ihnen, ihn bis nach dem Mittagessen drin zu lassen, da das Teil am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist. Sie dürfen ihn auch behalten, da sehr viele nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ihn sehr anregend finden. Als nächstes würden wir gerne mit Ihnen einen kleinen Spaziergang auf dem Gelände machen und sie anschliesend in einen Ruhebereich im Garten bringen."
Sie entschieden sich, die Teile drin zu lassen und stimmten den Betreuerinnen zu. Dann zogen sie ihre Kimonos wieder an und wurden in die Ausenanlage geführt. Es führte ein breiter Weg einmal rund um das nicht gerade kleine Gebäude und man hatte einen guten Einblick durch die großen Fenster in jeden Winkel der Räume. Hinter dem Haus lag ein sehr großer Garten, der parkähnlich angelegt war und von außen nicht eingesehen werden konnte.


Ende Teil 4, Teil 5 folgt bald.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.