Die Kunst braucht mehr nackte Männer - und Frauen!“ - von einem Multitalent, das auszog, um ausgezogen zu werden - Teil 3


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Mein Name ist Michael, ich bin 28 Jahre alt, Allround-Künstler und war bis vor kurzem auch notgedrungen Lebenskünstler, denn meine Auftritte als Musiker und Schauspieler brachten kaum Geld ein. Finanziell besser läuft´s, seit mich vor einigen Monaten die Künstleragentur Graf unter ihre Fittiche genommen hat. Der Haken an der Sache: Meine Auftritte für die Agentur sind nicht gerade künstlerisch wertvoll. In der Regel geht es nur darum, dass ich mich nackt ausziehe oder nackt ausgezogen werde und alles mache oder mit mir machen lassen, was die Auftraggeber wollen. Ablehnen darf ich die Aufträge nicht, dafür sorgt der Knebelvertrag mit der Agentur, den ich leichtsinnigerweise unterschrieben habe.

Naja, ehrlich gesagt, machen mir die meisten Auftritte auch Spaß – vor allem, wenn meine schöne Kollegin Julia dabei ist: eine Traumfrau, eine Göttin, quasi! Bei meinem neuesten Einsatz habe ich es allerdings mit einer anderen wunderbaren – und splitternackten – Frau zu tun: Sophie.

Wer die Folge 2 gelesen hat, der weiß, dass ich gerade auf einer sogenannten Cosplay-Party im Einsatz bin. Lauter super fantasievoll kostümierte Leute treiben sich da rum – und ich habe zur Strafe für mein billiges Batman-Kostüm ein anderes „spendiert“ bekommen: ein Seil, mit dem mir die Hände hinter dem Rücken festgebunden wurden. Mehr trage ich nicht, bin also splitternackt. Genauso wie die dralle und hübsche Sophie – ihr Mumienkostüm aus Mullbinden ist bei den restlichen Gästen ebenfalls durchgefallen wie mein Superhelden-Aufzug. Sophie und ich sind ironischerweise zu „Miss und Mister Cosplay“ gewählt worden – was allerdings nichts anderes bedeutet, als dass wir erst mal zwei Stunden lang nackt und gefesselt rumlaufen müssen.

Rum-“Laufen“ ist allerdings der falsche Ausdruck, denn so wirklich voran kommen Sophie und ich nicht. Immer ist jemand da, der uns anhält und betatscht. Irgendwann schaffe ich es doch auf die Tanzfläche. Dort geht es freilich so eng zu, dass ich auch dort ständig eine fremde Hand oder ein anderes Körperteil auf meiner nackten Haut spüre. Ich tanze, als ob nichts wäre, und bin mir sicher: tanzen mit gefesselten Händen sieht bestimmt bescheuert aus!

Ich lege eine Tanzpause ein und gerate unversehens an eine Gruppe Frauen in Hexenkostümen – ziemlich heißen Hexenkostümen: die Corsagen bedecken nur das Allernötigste, die Röcke sind so kurz, dass sie beim Reiten auf dem Besen bestimmt nicht im Weg sind. Eine der Hexen – sie hat einen feuerroten Wuschelkopf, von dem ich annehme, er ist sogar echt – also diese rote Hexe hat die famose Idee, sie und ihre Freundinnen könnten doch abwechselnd mit mir Gassi gehen. Ich frage, ob sie denn eine Leine für mich dabei habe.

„Nein“, sagt der Wuschelkopf, „aber du hast eine Leine dabei.“ Und schon packt sie mich am Penis und zieht mich unter dem anfeuernden Applaus ihrer Begleiterinnen mit sich fort. Es geht bis an die der Bühne gegenüberliegende Schmalseite des Saals und zurück zu den übrigen Hexen. Normalerweise habe ich ja meinen „Kollegen“ da unten gut unter Kontrolle, aber bei diesem „Spaziergang“ kann ich nicht verhindern, dass er steif wird. Die rote Hexe grinst mich stolz an; kein Wunder, jetzt tut sie sich beim „Leine-Halten“ leichter und hat außerdem die Genugtuung, mich aus der Fassung gebracht zu haben. Am Ausgangspunkt angelangt, übernimmt mich die nächste Hexe: eine Dunkelhaarige mit großen mandelförmigen Augen, die Ähnlichkeit mit Micaela Schäfer hat, aber leider nicht nackt ist. Sie zieht mich und meinen Penis in Richtung Bühne und drückt mir dort einen leidenschaftlichen und langen Kuss auf die Lippen. Mein Glied hält sie weiter in der Hand, und ich habe die größte Mühe, nicht „loszuschießen“. Und wieder geht’s zurück zur Hexengruppe.

Als nächste ist eine ziemlich schlanke Blondine mit kleiner Oberweite und etwas harten Gesichtszügen dran. Naja, nicht nur die Gesichtszüge sind hart, sondern auch ihr Griff. Ich kann ein kurzes Aufstöhnen nicht unterdrücken. Meine aktuelle Hexe zieht mich unerbittlich weiter, und zwar in eine Ecke des Raumes, wo es ein bisschen ruhiger ist.

„Was hältst du davon, wenn du deinen Griff ein bisschen lockerst?“, schlage ich vor und muss wieder stöhnen.

Die Blonde entgegnet: „Was hältst du davon, wenn wir uns aus dem Staub machen?“

„Das geht nicht“, sage ich. „Ich bin Mister Cosplay und muss bis zum Ende der Party hier bleiben.“

„Und wenn ich dich nicht mehr loslasse – sondern sogar noch ein bisschen fester zudrücke?“

Sie tut´s, und ich bin kurz davor abzuspritzen. Wie komme ich aus dieser Nummer nur raus? Der Zufall kommt mir zu Hilfe: in Person eines Supergirls mit bauchfreiem blauen Oberteil, blauem Minirock und glänzend roten Stiefeln. Das Supergirl fährt die Hexe an: „He, ihr Hexen habt lang genug mit Michael gespielt, jetzt sind mal andere dran!“

Es folgt ein Disput der beiden Mädels, der mit einem Austausch sachlicher Argumente wenig zu tun hat. Es fliegen einige saftige Beleidigungen hin und her, und irgendwann beginnt das Supergirl, am Arm der Hexe zu zerren, an dessen Ende sich mein Schwanz befindet. Zuschauer haben sich um uns drei versammelt und feuern die Streitenden an. Eine Siegerin ist eigentlich nicht auszumachen, trotzdem lässt die Hexe mich plötzlich los und zischt dem Supergirl ein entnervtes „Dann nimm ihn doch und lass dich von ihm durchvögeln!“ ins Gesicht. Dann schnaubt sie in Richtung ihrer Freundinnen davon.

Die Zuschauer applaudieren oder buhen, und das Supergirl kommandiert in meine Richtung: „Mitkommen!“ Ich habe keine Ahnung, ob meine Lage sich verbessert hat, aber zumindest ist mein Penis aus dem Würgegriff befreit worden. Ich folge der „Befreierin“, und wir kommen an der schönen und nackten Sophie vorbei, die mit gespreizten Beinen dasteht und sich von einem gelb-blau gekleideten Typen mit sternartiger Frisur die Muschi lecken lässt. Dem verzückten Gesichtsausdruck nach scheint Sophie die Sache zu genießen.

Ich bekomme auch gleich was zu lecken: Das Supergirl steuert einen Tisch an, zieht einen unbesetzten Stuhl ein Stück nach hinten, stellt ihren rechten Fuß drauf und befiehlt: „Ablecken!“ Ich gehe auf die Knie und beginne, ihren Stiefel abzulecken. Einmal rauf und einmal runter und dann wieder rauf. Der linke knallrote Lackstiefel will selbstverständlich auch eine Zungenbehandlung. Was allerdings zur Folge hat, dass sich meine Zunge danach trocken wie ein Stück Sandkuchen anfühlt. Eine füllige Elfe (ist das jetzt nicht eigentlich ein Widerspruch in sich?) am Tisch sorgt für Abhilfe, indem sie einen tüchtigen Schluck von ihrem großen Mineralwasser nimmt und mir ins Gesicht spuckt. Und weil ich davor den Mund weit öffnen musste, wird meine staubtrockene Zunge befeuchtet, und die Kehle bekommt auch noch was ab. Eine schlanke Elfe füttert mich: sie nimmt von den Salzstangen, die in einem Glas auf dem Tisch stehen, knabbert daran, lässt sie für ein paar Sekunden in ihrem Mund und spuckt sie dann in den Mund von Mister Cosplay, der nackt und gefesselt vor ihr kniet. Dieser Vorgang wiederholt sich ein paar Mal, dann ist die nächste Dame am Tisch dran: eine gefährlich aussehende Drachenlady im schwarzen Latexkostüm, der es Spaß zu machen scheint, mir ein paar Ohrfeigen zu verpassen. Die tun zum Glück nicht sonderlich, allerdings wird die Drachenlady dabei von ihren Freundinnen angefeuert, und ich befürchte, das könnte sie animieren, fester zuzuschlagen.

Ich habe Glück. Fürs erste ...Was meine weiteren Erlebnisse auf der Cosplay-Party betrifft, kann ich nur sagen: Die Teilnehmer sind nicht nur in Hinblick auf ihre Kostüme ziemlich einfallsreich!

Ein paar Jungs in japanischen Schuluniformen haben mich gerade reihum aufs übers Knie gelegt und mir den Hintern versohlt, als ich die leicht übersteuerte Stimme des Werwolf-Moderators über Lautsprecher höre: „Hochverehrtes Publikum, die zwei Stunden sind um. Ich hoffe, Ihr hattet viel Spaß mit Miss und Mister Cosplay. Wo immer die beiden gerade sind, was immer sie machen – bitte bringt sie zu mir auf die Bühne!“

Die "Schuljungen" ziehen mich in die Höhe und schleppen mich fort. Auf dem Weg zur Bühne sehe ich auch die schöne Sophie wieder. Sie wird von zwei knallbunten Typen geleitet, die wohl irgendwelche Actionhelden darstellen sollen. Sie wendet den Kopf und ruft lachend irgendetwas, das ich im Lärm nicht verstehen kann. Allerdings höre ich, wie eine Gruppe weiblicher und männlicher Gäste begeistert johlt.

Keine Minute später stehen Sophie und ich wieder auf der Bühne: noch immer nackt, noch immer mit hinter dem Rücken zusammengebundenen Händen. „Und nun, Ihr Lieben“, heult der Werwolf, der seinen Kostümkopf abgenommen hat - dramatisch, „folgt – wie versprochen – der dritte Teil eurer Strafe.“

Phrenetischer Jubel im Parkett – wissen die schon mehr als ich?

Plötzlich stehen die Hexe und der Landsknecht – die Assistenten des Moderators - neben uns und öffnen die Seile um unsere Handgelenke, was ein echt gutes Gefühl ist. Ich spüre, wie das Blut in die Finger zurückkehrt.

Der Moderator wendet sich an mich: „He Michael, du bist ein echter Glückspilz, was den dritten Teil eurer Strafe angeht. Weißt du das?“

Ich bin mir sicher, dass der Kerl das ironisch meint.

„Teil drei der Strafe für die schlechtesten Kostüme ist ...“, fährt der Werwolf fort, und der DJ schießt einen Tusch aus der Konserve ab. „... Teil drei ist: Wir alle hier wollen euch beide bei einer richtig heißen und richtig langen Nummer zusehen.“

Die Begeisterung des Partyvolk scheint keine Grenzen zu kennen, und auch die dralle Miss Cosplay strahlt übers ganze Gesicht, nur ich dürfte ziemlich belämmert dreingeschaut haben. Denn welche Aufgaben meine Einsätze für die Künstleragentur Graf mir auch immer bisher beschert haben – richtiger Sex war noch nicht dabei. Keine Frage, es war alles andere als eine Strafe, mit der schönen Sophie Sex zu haben; aber hier vor den Augen von ein paar hundert Leuten!?

Für weitere Bedenken bleibt keine Zeit, denn Sophie hat die Initiative ergriffen: Sie schmiegt ihren wunderbaren Körper an mich und drückt ihre weichen Puddinglippen auf meinen Mund. Da kommt auch schon ihre Zunge angefahren; na, da will ich mal nicht zurückstecken. Wir lassen unsere Zungen miteinander spielen und öffnen unsere Münder weit, damit auch die Zuschauer etwas davon haben. Es entwickelt sich eine richtig geile, wilde Knutscherei. Was unsere Zungen können, das können Sophies Muschi und mein Penis schon lange: Schwupps, schon haben die beiden zueinander gefunden. Sophie und ich bewegen unsere Becken so demonstrativ, dass auch die hinteren Reihen im Publikum noch etwas davon mitbekommen, aber vorsichtig genug, dass ich (noch) nicht abspritzen muss.

„Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob es von hinten auch so gut klappt“, sagt der Werwolf, also dreht Sophie sich um – und schau einer an: es klappt von hinten tatsächlich genau so gut wie von vorn.

„Und jetzt mach uns das Hündchen, schöne Miss Cosplay!“, befiehlt der Werwolf. Sophie geht auf alle viere, ich auf die Knie, und wir machen fröhlich weiter. Ja, tatsächlich habe ich meinen Spaß dabei – ungeachtet der vielen Zuschauer und Zubrüller. Sophie stöhnt so laut, dass ich es trotz des Lärms im Zuschauerraum deutlich hören kann.

Als nächstes will der Moderator, dass meine Bühnenpartnerin aufsteht, und ich ihr die Muschi lecke. Danach stehe ich, und sie kniet und lutscht meinen Schwanz. Auch die klassische Missionarsstellung wird gewünscht. Doch dann greifen die beiden Assistenten des Werwolfs ein: die Hexe und der Landknecht ziehen uns hoch, stellen uns Gesicht an Gesicht aneinander, wir müssen Arme und Beine spreizen, und so werden wir gefesselt: Mein linkes Handgelenk an Sophies rechtes und umgekehrt, dann mein linker Unterschenkel an Sophies rechten und umgekehrt. Das ist zwar ein wenig unbequem, aber trotzdem irgendwie ziemlich geil. Mein Penis sucht sich seinen Weg und macht sich wieder an die Arbeit.

Plötzlich spüre ich einen ziehenden Schmerz auf dem Rücken: Die Assistenten-Hexe hat begonnen, mit einer Art Reitgerte auf mich einzuschlagen. Sophie bekommt die gleiche Behandlung vom Landsknecht. Es tut ein bisschen weh, es tut verdammt gut! Es ist aus mit meiner Körperbeherrschung! Mein Bühnenpartner da unten tut, was er nicht lassen kann. Es ist der geilste Orgasmus, an den ich mich erinnern kann! Sophie ist auch gekommen – sind wir nicht ein tolles Team?

Ich würde ja gern weitermachen, aber der Werworf hat anders entschieden. Er befiehlt seinen Helfern uns loszubinden. „Miss und Mister Cosplay, ihr habt eure dreiteilige Strafe verbüßt. Damit seid ihr wieder freie Menschen“, verkündet der Moderator und erntet damit einige Buhrufe. „Sophie, Michael, nun verlasst den Saal!“

Sophie und ich steigen von der Bühne, es gibt nochmal heftigen Applaus, vor allem als Sophie ein Kusshändchen ins Publikum wirft. Man lässt uns durch eine schmale Gasse passieren, und so stehen wir zwei Minuten später draußen auf dem Parkplatz.

„Es war schön mit dir“, sagt Sophie.

„Du bist ein absoluter Traum“, entgegne ich. „Und würden wir beide hier nicht splitternackt vor der Eingangstür stehen, könnte ich glauben, ich habe das vorhin mit dir nur geträumt.“

Sophie lacht. „Wir sollten vielleicht allmählich etwas anziehen.“

„Ich würde dich gern wiedersehen.“

„Nackt oder angezogen?“

„Wegen mir musst du dir nicht die Mühe machen, etwas anzuziehen.“

Sophie lacht wieder und dann gibt sie mir einen heißen und langen Kuss.

Wir gehen zu unseren Autos und holen uns Kleidung aus dem Kofferraum, die wir vorsorglich mitgenommen hatten. Die Autoschlüssel haben wir – ist das nicht ein schöner Zufall! - auf er Innenseite der rechten Hinterreifen deponiert. Bevor wir losfahren tauschen wir unsere Handynummern aus und küssen uns nochmal.

Habe ich nicht einen Traumjob!! :)

 

Wer noch mehr über Michael und seine Aufträge für die „Künstleragentur Graf“ lesen möchte, der schreibe bitte einen Kommentar! Auch für Anregungen bin ich dankbar. Wer mag, kann sich von mir auch in eine Geschichte reinschreiben lassen (bzw. eine Phantasie-Figur). 


Kommentare

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wektor schrieb am 25.11.2021 um 06:32 Uhr

Ich mag Deine Geschichten. Gern weiter so!