Lauras Tagebuch - Teil 6


derErzaehler

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06.06.2021
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Montag, 20. 12. 2010

Mir geht's beschissen. Ich könnte heulen vor Trauer und vor Zorn schlicht ausrasten. Vermutlich bin ich mit meinen Gefühlen nicht allein und alle hier auf Hartenholm machen zurzeit das Gleiche durch wie ich. Herr Hipp ist tot. Er ist gestern bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Einer dieser besoffenen Dorfdeppen meinte, er müsse im Vollrausch seine Fahrkünste demonstrieren und ist mit über 100 km/h durchs Dorf gebrettert. Dann hat er offenbar die Kontrolle über seinen Audi verloren und hat Herrn Hipp, als er gerade aus der Bäckerei Mommsen herauskam, voll erwischt. Wenn es einen Lehrer in diesem Internat gegeben hat, der von allen Schülerinnen und Schülern gemocht wurde, dann war es Herr Hipp. Er war ja unser Vertrauenslehrer und man konnte wirklich mit allem, von der kleinsten, banalsten Angelegenheit bis hin zu wirklich schweren Problemen, zu ihm gekommen und fast immer hat er mit einem zusammen eine Lösung gefunden. Und jetzt ist er tot. Einfach so. So sinnlos gestorben. Ich begreife es nicht. Nein, das ist kein guter Start in die Weihnachtsferien.

Montag, 10. Januar 2011

Back home in old Hartenholm. Die Weihnachtsferien, die wir wie immer in unserem Ferienhaus auf Langeoog verbracht haben, waren schön und erholsam gewesen, aber zum Ende habe ich mich doch wieder nach dem ganz normalen Internatswahnsinn gesehnt.

Der erste Schultag heute wartete denn auch gleich mit einer faustdicken Überraschung auf. Denn Herr Dr. Wartenberg, der Internatsleiter, gab bekannt, dass man kurzfristig einen Nachfolger für Herrn Hipp gefunden hat. Herr Stefan Reinecke würde ab nächste Woche ins Lehrerkollegium eintreten. Damit verbunden gäbe es ein paar Änderungen, die vor allem die Oberstufe betreffen würden. So würde der Deutsch- und Literaturkurs fortan von Herrn Reinecke übernommen werden. Im ersten Moment dachte ich, ich hätte mich verhört. Aber nein, es ist tatsächlich wahr, wir sollen endlich den verschnarchten Kortesberger loswerden, der nun absolut nicht in der Lage ist, uns für Literatur zu begeistern. Na ja, ich bin mal gespannt, was wir für Überraschungen mit Herrn Reinecke erleben werden.

Montag, 17. Januar 2011

Was gibt's Neues? Claudia war gestern so was von stinksauer, so habe ich sie noch nie erlebt. Aber wenn wahr ist, was sie uns erzählt hat, dann hatte sie auch allen Grund dazu. Denn beim letzten Gruppenspiel in der Vorrunde des Internate-Pokals wo unsere Fußball-Mädels gegen das Team vom Goethe-Internat antreten mussten, wurde uns von der Schiedsrichterin ein ganz klarer Elfmeter verweigert, so dass unser Team das Spiel mit 2:1 Toren verloren hat. Nun sind wir nur Gruppenzweiter und müssen jetzt im ersten Spiel der K.O. – Runde gegen das Team vom Thomas-Mann-Internat antreten, die letztes Jahr den Pokal gewonnen haben. Unsere Chancen, die zweite K.O. – Runde zu erreichen sind also denkbar schlecht. Na ja, wir haben dann unser Bestes gegeben, sie wieder auf andere Gedanken zu bringen und ich denke, es ist uns auch ganz gut gelungen. Schließlich habe ich sie ausgiebig mit meiner Zunge verwöhnt und Tim und Hendrik haben mit ihren besten Stücken dafür gesorgt, dass sie drei Mal gekommen ist und dann, selig und zufrieden lächelnd, in Hendriks Armen eingeschlafen ist.

Aber das wirklich Wichtige war natürlich der erste Auftritt von Herrn Reinecke in unserer Klasse. Also, wenn der Typ nicht der Oberbluffer ist, dann haben wir mit ihm echt das große Los gezogen. Ich schätze ihn so auf Ende Dreißig, er wirkt ziemlich sportlich und war die letzten zehn Jahre im Ausland tätig gewesen, zuletzt an einer  Schule in Washington D.C. Und auch seine Pläne für die kommenden Monate, was er für Themen behandeln will, klingen mega-spannend. Mit dem Unterricht wird es dann Mitte der kommenden Woche losgehen, da er vorher noch ein paar Termine in der Hauptverwaltung des Internatträgers hat. Um uns besser kennen zu lernen, werde er mit jedem von uns ein Einzelgespräch führen. Die Termine hätte er schon festgelegt und er würde sie uns später zusenden. Ich habe meinen am 27. Januar zwischen 14:00 und 15:00 Uhr. Also, ich glaube, da haben wir echt ein Glückslos gezogen.

Dienstag, 25. Januar 2011

Vielleicht wäre das alles nicht passiert, wenn es heute Abend nicht in Strömen geregnet hätte. Denn dann wäre ich höchstwahrscheinlich nicht mit Tim und Hendrik ins Fitness-Center gegangen und ich bräuchte mir jetzt nicht den Kopf zu zerbrechen, wie ich aus der Sache wieder rauskomme.

Dabei fing alles ganz harmlos an. Wir hatten alle seit dem Mittagessen in unseren Zimmern am Schreibtisch gesessen und fleißig gelernt, aber irgendwann war unsere geistige Aufnahmebereitschaft erschöpft. Ich hatte das dringende Bedürfnis nach Bewegung. Tim und Hendrik ging es genauso, und so beschlossen wir für eine gute Stunde ins internatseigene Fitness-Center zu gehen, da für Sport draußen das Wetter einfach zu schlecht war. Claudia steckte noch das harte Fußballtraining vom Vortag in den Knochen und erklärte, sie bleibe zu Hause und entspanne bei ruhiger Musik. Rasch packten wir unsere Sportklamotten zusammen und machten uns dann auf den Weg. Eines der kleinen, aber feinen Privilegien, die wir Oberstüfler haben ist, dass wir auch außerhalb der Unterrichtsstunden das Fitness-Center nutzen dürfen. Wir müssen nur vorne an der Pforte den aktuellen Zugangscode erfragen und dann können wir in das Gebäude hinein. Die einzige Auflage ist, dass wir am Ende alles wieder sauber und aufgeräumt hinterlassen. Aber da hat es bislang nie eine Rüge gegeben.

Außer uns dreien hatte um diese Uhrzeit offenbar keiner Lust auf sportliche Betätigung und so hatten wir die ganze Anlage für uns alleine. Zum Aufwärmen gingen wir alle drei zu den Ergometern. Tim und Hendrik wechselten dann zu den Kraftmaschinen während ich auf dem Laufband und dem Stepper weitermachte. Nach einer Stunde hatten wir uns genügend ausgepowert. Wir waren alle klitschnass geschwitzt und ich freute mich schon auf die warme Dusche. Ich hatte es zunächst für einen Scherz gehalten, als Tim auf dem Weg zu den Umkleide- und Duschräumen meinte, wir könnten doch zusammen duschen. Wir wären ja eh alleine und die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt noch jemand kommen würde, es war mittlerweile kurz nach acht Uhr, wäre gleich Null. Hendrik war sofort dafür, dass wäre doch ein witziger Abschluss, nur ich zögerte, ließ mich dann aber von den beiden überreden.

Na ja, und dann passierte das, was zwangsläufig passieren muss, wenn zwei junge Männer und eine junge Frau, die auch sonst regelmäßig Sex miteinander haben, nackt unter der Dusche stehen. Wohlerzogen, wie Tim und Hendrik nun einmal sind, übernahmen sie es sofort, mich am ganzen Körper einzuseifen. Sie gingen dabei ausgesprochen gründlich vor und ließen keine Stelle meines Körpers unberührt. Vor allem meinen Brüsten und meinem Venushügel widmeten sie besondere Aufmerksamkeit. Ich hatte bis vorgestern meine Erdbeertage gehabt und in dieser Zeit auf Sex verzichten müssen, so dass ich für die sinnlichen Genüsse, die mir Tims und Hendriks Hände bereiteten, besonders empfänglich war. Was war das für ein herrliches Gefühl von Hendrik zart gefingert zu werden, während Tim abwechselnd meine Brüste massierte und an meinen kleinen, harten Nippeln knabberte. Wir standen so eng zusammen, dass ich die Härte ihrer Schwänze an meinem Po und meinen Oberschenkeln spürte. Nun war es an mir, mich für die empfangenen Liebkosungen zu revanchieren. Einen Augenblick überlegte ich, wer von beiden mich zuerst nehme sollte, entschied mich dann aber dafür, ihnen mit der Trias aus Hände, Mund und Zunge zum Höhepunkt zu verhelfen. Ich platzierte beide so, dass sie eng nebeneinander mit dem Gesicht zur Wand standen, während ich mich in die Mitte vor ihnen kniete, so dass ich bequem Hendriks Glied zur linken und Tims Männlichkeit zur rechten wahlweise mit meinem Mund oder meiner Hand erreichen konnte. Beide Penisse waren mir mittlerweile gut vertraut, aber jetzt war es das erste Mal, dass ich sie ganz für alleine hatte und sie nicht mit Claudia teilen brauchte. Eine Erkenntnis, die meine Erregung noch weiter steigerte. Ich zog zunächst bei Tims und dann bei Hendriks Glied behutsam die Vorhaut herunter, so dass ihre dicken Eicheln zu sehen waren. Nun fing ich an Tims Schaft und seinen prallen Hodensack zu lecken und gleichzeitig nahm ich Hendriks Glied in die Hand und begann es langsam zu wichsen. Dann wechselte ich und Hendrik wurde von meiner Zunge verwöhnt und Tims Penis erfuhr meine Massage. Das wiederholte ich ein paar Mal, bis ich merkte, dass es an der Zeit war, mein Verwöhnprogramm zu steigern, sprich, ich leckte nun nicht mehr am Hodensack und Schaft, sondern widmete mich der Eichel des jeweiligen Schwanzes, die ich nun mit meiner Zungenspitze neckte und in immer kürzeren Abständen in den Mund nahm und an ihr zu lutschen und zu saugen. Parallel dazu wichste ich den anderen Schwanz mit immer höheren Tempo und nahm ihn dabei auch immer fester in der Hand.

Tim und Hendrik schien meine Hand- und Mundarbeit immer besser zu gefallen, denn sie stöhnten immer lauter und hemmungsloser vor Lust und Erregung. An ihrem immer schneller werdendem Atem und den heftigeren Bewegungen ihres Unterleibs erkannte ich, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie ihren Höhepunkt erreicht hatten. Ich wollte den Saft von beiden schlucken, was bedeutete, dass ich die Erregung des einen forcieren und die des anderen für einen Moment ein wenig mildern musste, um eine gleichzeitige Ejakulation von beiden zu verhindern. Tims Erregungszustand schien mir am stärksten zu sein und so lutschte und wichste ich seinen Schwanz etwas intensiver. Ich hatte mich nicht getäuscht, denn plötzlich spürte ich diesen Pumpen in seiner Männlichkeit, ein untrügliches Zeichen dafür, dass er nun gleich den Gipfel der Lust erreicht haben würde. Dann war es soweit und er ergoss sich in mir. Ich hatte während dieser ganzen Prozedur meine Augen geschlossen, damit ich mich besser meiner eigenen Erregung und den Phantombildern, die dabei vor meinem inneren Auge auftauchten, hingeben konnte. Doch als ich die Augen öffnete, stand ich vor Schreck kurz vor dem Herzstillstand und ich musste alles, was ich an Selbstbeherrschung hatte, aufbringen, um nun Hendrik die ersehnte Erleichterung zu verschaffen. Denn im Eingang zu den Duschräumen stand Herr Reinecke. Er war nackt und hatte einen ziemlichen Ständer, wie ich in der Kürze der Zeit erkennen konnte. Wir waren so versunken in unsere Lust gewesen, dass wir sein Kommen nicht bemerkt hatten. Wie lange steht er schon da und beobachtet uns und was wird er als nächstes tun, frage ich mich, während ich dabei war, Hendriks Männlichkeit zum Abspritzen zu bringen. Ich schloss für einen Moment die Augen, während ich an Hendriks Eichel saugte, in der Erwartung, innerlich ein wenig zur Ruhe zu kommen. Als ich sie wieder öffnete, hoffte ich insgeheim, dass ich mir das alles nur eingebildet hätte, aber nein, es war Realität. Reinecke stand immer  noch da und dieses Mal schauten wir uns direkt in die Augen. Genau in diesem Moment entlud sich Hendrik. Ich schluckte den größten Teil seiner Sahne und den Rest ließ ich mir auf mein Gesicht tropfen. Erneut schaute ich zur Tür und wieder trafen sich unsere Blicke. Mir schien, als würde er mir zu lächeln. Dann drehte er sich um und verschwand so lautlos, wie er gekommen war.

Tim und Hendrik kehrten nun langsam wieder in die Wirklichkeit zurück. Von Reineckes Auftauchen hatten sie nichts mitbekommen. Sie waren voll des Lobes für mich und meinten, so gut hätte ich sie noch nie mit Zunge, Mund und Hand befriedigt. Zum Dank wollten sie mich gleich nacheinander hier unter der Dusche nehmen. Tims Glied reckte sich bereits lustvoll-herausfordernd in die Höhe und Hendrik würde sich auch in ein paar Minuten erholt haben. Doch ich lehnte ab. Ich konnte nicht mehr. Das überraschende Erscheinen Reineckes hatte mir alle noch verbliebenen erotischen Energien geraubt. So trockneten wir uns ab, zogen uns an und machten uns auf den Heimweg.

Tim und Hendrik erzählten Claudia sofort, wie perfekt ich sie verwöhnt hätte. In allen Einzelheiten schilderten sie, was ich alles mit meiner Zunge und meinen Händen angestellt hatte. Nur ich saß schweigend da und beteiligte mich nicht an dem lebhaften Gespräch. Irgendwann fiel das Claudia auf, und sie fragte mich, was denn los wäre. Da konnte ich dann nicht mehr länger an mich halten und erzählte ihnen von Reineckes Erscheinen.

Als ich geendet hatte, herrschte zunächst betretenes Schweigen. Alle dachten wir daran, mit was für Konsequenzen wir wohl zu rechnen hatten. Bis irgendwann Hendriks unzerbrechlicher Optimismus sich Oberhand verschaffte. Wenn man es sich mal ganz nüchtern überlege, würde uns wohl nichts passieren. Schließlich wären wir alle volljährig und mit wie vielen Personen ein Erwachsener gleichzeitig Sex hat, sei unsere ureigenste Privatangelegenheit. Darüber hinaus waren keine Unterstufler anwesend, so dass es wohl, wenn es überhaupt Sanktionen geben würde, diese aller Voraussicht nach, auf ein paar zusätzliche Sozialstunden im Elisenstift hinaus laufen würden. Tim und Claudia stimmten ihm zu, nur ich bin nach wie vor skeptisch.

Und dann ist übermorgen schon das Gespräch mit Reinecke. Wie ich da halbwegs lebend herauskommen soll, ist mir momentan schlichtweg ein Rätsel.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. Vom Unterricht heute Vormittag habe ich so gut wie gar nichts mitbekommen, denn ich musste ständig an das bevorstehende Gespräch mit Reinecke denken. Tausende Erklärungen und Entschuldigungen, eine abstruser als die andere, schwirrten mir im Kopf herum, bis ich zum Schluss keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte und ich mich resigniert in mein Schicksal ergab. Wenn mich Hartenholm wegen unsittlichen Verhaltens herauswerfen sollte, ich war mir unsicher, ob es solch eine Vorschrift in der Internatsordnung gab, dann musste ich eben vor meinen Eltern zu Kreuze kriechen und reinen Tisch machen.

In dieser mentalen Verfassung klopfte ich pünktlich um 14:00 Uhr an Herrn Reineckes Bürotür. Er bat mich hinein und ich setzte mich auf den Sessel, den er mir anbot. Anders als ich es erwartet hatte, brachte er die bewusste Angelegenheit nicht zur Sprache. Stattdessen lobte er ein paar Referate, die ich geschrieben hatte und frage mich nach meinen Plänen nach dem Abitur. Ich spürte eine wachsende Erleichterung. Er wird die Sache mit der Dusche einfach schweigend übergehen und so tun, als hätte unser Blickkontakt nicht stattgefunden. Dieses Gefühl der Erleichterung war so überwältigend, dass ich ihm am liebsten um den Hals gefallen wäre. Natürlich beherrschte ich mich und erzählte ihm, dass ich vorhabe Literaturwissenschaften zu studieren, um später einmal als Lektorin in einem großen Verlag zu arbeiten. Wir kamen ins Plaudern und er erzählte ein paar Anekdoten von der Schule in Washington D. C., an der er zuletzt gearbeitet hatte. Mittlerweile war es schon kurz vor drei Uhr geworden und draußen wartete bereits Paola, die den nächsten Termin mit ihm hatte. Ich war bereits aufgestanden und zupfe meinen Rock und meine Bluse etwas zurecht, während er mich auf einmal herausfordernd anschaute und mich von oben bis unten musterte. Ich hatte auf einmal das Gefühl, er zieht mich mit den Augen aus. Und ich genoss es, zu spüren, dass er mich begehrte. Mein Herz klopfte vor Aufregung. Dann sagte er mit einem leicht spöttischen Unterton "Hat's denn geschmeckt vorgestern Abend?" Jetzt die Unwissende zu spielen, hätte keinen Sinn gehabt und so entgegnete ich, dass es zwei sehr leckere Säfte gewesen seien, die ich genossen hätte. Er war aufgestanden und stand jetzt dicht vor mir. Die Beule in seiner Hose war unübersehbar und er machte auch keinerlei Anstalten, sie zu verbergen. Er trat auf mich zu und flüsterte mir mit vor unterdrückter Erregung heiserer Stimme ins Ohr: "Sie scheinen wohl ein ausgesprochenes Schleckermäulchen zu sein, Laura." "Von leckeren Säften, so sie denn reichlich sprudeln, kann ich nie genug bekommen", entgegnete ich, lächelte ihn kokett an und verließ sein Büro.

Jetzt, wo ich meine Erlebnisse des heutigen Tages niederschreibe, kommt mir das alles total verrückt vor. Ich habe dem attraktivsten Lehrer auf Hartenholm ein mehr als eindeutiges Angebot gemacht und es ist bei ihm, vorsichtig formuliert, anscheinend auf Interesse gestoßen. Soll ich mich wirklich auf das Spiel mit dem Feuer einlassen?


Kommentare

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kopfkinoist schrieb am 07.06.2021 um 11:50 Uhr

Ja!