Ein neuer Beruf Teil 3.


Zossel

5
71
1
01.06.2021
CMNF

Bewertungen
5 x 4.4
1 x 4.0
4 x 4.5
0 x 0.0
0 x 0.0

Ein neuer Beruf. Teil 3.

Als ich am verabredeten Abend in das Café kam, saß Elise schon dort. Nachdem ich sie zur Begrüßung geküsst hatte, wollte ich wissen „Wo ist die Überraschung.“ „Warts ab“ antwortete sie nur. Dann öffnete sich die Tür und ein farbiges Paar kam zu unserem Tisch.

Die Beiden stellten sich als Vernon und Candice vor. „Ich bin zweiunddreißig Jahre Alt und Candice meine Frau ist dreißig Jahre alt.“ „Was kann ich für euch tun“ wollte ich nun wissen. „Das kann euch Candice erzählen“ meinte er nun. „Nein“ sagte seine Frau“ bitte erzähle du.“ Aber Vernon schüttelte den Kopf und erwiderte ihr „Es ist dein Wunsch und du musst ihn schon äußern.“

Jetzt druckste Candice eine Weile herum, dann sagte sie „Mein Mann hat früher mit vielen Frauen geschlafen. Auch mit weißen Frauen. Ich habe bisher nur mit farbigen Männern geschlafen und bei einem Gespräch nach dem Sex erwähnte ich, dass ich gerne mal wüsste, wie der Sex mit einem weißen Mann ist. Ich hätte gedacht, dass Vernon nun böse sein würde, aber zu meiner Überraschung hat er gesagt, dass ich das einmal probieren dürfe.“

Jetzt verstummte die junge Frau und sah mich gespannt an. „Und wie kommen sie da auf mich“ wollte ich nun wissen. „Eine Freundin hat mir von ihrer Anzeige erzählt und so wurde ich neugierig.“ gab sie mir zur  Antwort und fragte „Sie stellen sich doch für solche Sachen zur Verfügung oder.“

„Ja schon“ gab ich zu „aber ich habe verschiedene Bedingungen.“ „Welche Bedingungen“ fragte nun Vernon. „Als erstes“ zählte ich auf, ich vögele nur ohne Kondom. Also brauchen sie ein Gesundheitszeugnis.“ „Das ist kein Problem“ meinte Vernon nun „das können wir in einer Woche besorgen. Was noch.“

„Elise wird ihnen eine Kontonummer geben. Darauf müssen sie vorher dreihundert Euro überweisen.“ Candice schaute ihren Mann an, aber der tätschelte ihre Hand und sagte „Kein Problem.“

Jetzt schaute ich die junge Frau an und sagte „Da ist noch ein Problem. Ich vögele nur komplett rasierte Frauen.“ Da grinste Candice und sagte „Wir sind beide blank gelasert, weil wir das viel angenehmer finden, wenn man keine Haare auf der Zunge findet.“ Jetzt grinste ich auch und sagte „Dann ist ja alles perfekt.“

Elise gab ihnen noch die Nummer des speziellen Kontos und ihre Telefonnummer. Dann verabschiedeten wir uns und warteten auf ihren Anruf. Ich nahm Elise dann mit nach Hause und gab ihr ihren Belohnungsfick. Als wir dann nebeneinander lagen, fragte sie mich „Hast du schon einmal mit einer Farbigen gefickt.“ Als ich den Kopf schüttelte meinte sie „Na ihre Möse wird sich auch nicht anders anfühlen als die von einer weißen Frau.“ Daran merkt ich, dass sie doch etwas eifersüchtig war. Das war gut so, denn so konnte ich sicher sein, dass sie noch immer scharf auf mich war.

In der nächsten Woche rief mich Elise an und erzählte mir, dass das farbige Ehepaar den Betrag auf das Konto überwiesen hätte und sie mich anrufen würden, um einen passenden Termin auszumachen. Und nach einer Stunde klingelte das Telefon und Vernon war dran. Nach ein paar Begrüßungsworte, lud er mich ein, am kommenden Samstag um sechzehn Uhr bei ihnen zu sein. Ich bestätigte den Termin und wir beendeten das Gespräch.

An dem Samstag dann war ich zur vereinbarten Zeit bei ihnen. Die Beiden empfingen mich in normalen Straßenkleidern. Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Während Vernon eine Flasche Wein öffnete fragte mich Candice nach vorigen Pärchen, die sich auf meine Anzeige gemeldet hatten. Ich erzählte ihr Einiges, natürlich ohne Namen zu nennen und die Lokation genau zu beschreiben, damit sie die Geschichten mit niemand in Verbindung bringen konnte.

Vernon beteiligte sich nur wenig am Gespräch. Nach einer halben Stunde fragte ich die Beiden, wie sie sich das Weitere vorgestellt hatten. Da stand Candice auf und fasste mich an der Hand. Sie zog mich ins Schlafzimmer und begann sich auszuziehen. „Zieh dich auch aus, wir duschen erst einmal“ meinte sie. Ich begann mich auch auszuziehen und als ich noch meine Unterhose anhatte, stand sie schon splitternackt vor mir.

Als ich sie betrachten wollte, sagt sie „Mach los. Gucken kannst du nachher.“ Ich merkte, dass sie nicht schüchtern war und genau sagte, was sie wollte. Ich ging hinter ihr her und stellte mich mit ihr in die Dusche. Sie drehte das Wasser auf und sagte „Erst wäschst du mich und dann wasche ich dich.“ Dabei drückte sie mir eine Flache Waschlotion in die Hand.

Das war mir sehr recht, denn wenn ich sie waschen durfte, konnte ich ihren Körper genau ansehen. Ich fasste sie an den Schultern und drehte sie herum, sodass sie mir ihren knackigen Po entgegen streckte. Ich drückte mir einen Teil der Lotion in die Hand und fing an ihrem Nacken an sie zu waschen.

Über ihren Rücken wusch ich nach unten, bis ich an ihren Pobacken angelangt war. Mit einer Hand drückte ich ihre festen Backen auseinander und konnte nun den Spalt biss zu ihrer Rosette gut sehen. Auch eine Teil der Schamlippen kam so zum Vorschein. Als ich mit dem Finger leicht durch ihre Spalte fuhr, protestierte sie nicht.

Dann sagte ich „Umdrehen.“ Jetzt wusch ich sie von vorne. Als ich ihre Brüste wusch, merkte ich, dass sich die dunklen Nippel schon aufgestellt hatten. Weiter ging es nach unten über ihren Bauch und ihren blanken Schamhügel. Dann kniete ich mich hin, um ihre Pussy zu waschen. Genau wie ihre Nippel waren auch ihr kräftigen Schamlippen dunkler als ihre hell braune Haut.

Als ich mit dem Finger durch ihre Ritze fuhr und den Kitzler berührte, sagte sie „Schluss jetzt. Jetzt kommst du dran.“ Jetzt wusch sie mich. Erst den rückwärtigen Teil und dann die Vorderseite. Während ich sie gewaschen und ihre Muschi gefühlt hatte, hatte sich mein Penis schon hochgestellt. Candice packte nun meinen Lümmel und während sie ihn wusch, schob sie die Vorhaut zurück und wieder nach vorne.

Als sie das dreimal gemacht hatte, sagte ich „Hör auf, sonst komme ich in deine Hand.“ Da lachte sie und sagte „Das ist doch der Sinn der Übung. Ich will doch, dass du dann länger durchhältst.“ Sie nahm nun meine Eier in die Hand und spielte mit ihnen. Das war zuviel. Mit lautem Stöhnen kam ich und spritzte ihr mein Sperma in die Hand.

Sie hielt ihre Hand darunter und fing alles auf. Sie betrachtete, was in ihrer Hand war und sagte „Das ist dasselbe, was aus Vernons Schwanz kommt.“ Jetzt lachte ich und sagte „Hast du gedacht, das es anders aussieht.“ Da grinste sie und meinte „ich habe gar nichts gedacht, ich war nur neugierig.

Dann spülten wir uns gegenseitig die Seife vom Körper. Anschließend trockneten wir uns gegenseitig ab. Als sie meinen Schwanz abtrocknete, der weich an mir herunterhing, meinte sie „Ich hoffe doch, dass ich ihn nicht kaputt gemacht habe.“ „Keine Angst“ erwiderte ich „der ruht sich nur ein bisschen aus.“ Dann zog sie mich ins Schlafzimmer.

Als wir im Bett waren, kniete ich mich neben sie und begann sie zu verwöhnen. Ich streichelte ihre Brüste und spielte mit den dunklen Nippeln, die sich hochreckten. Candice hatte die Augen geschlossen und ihre Arme über ihrem Kopf abgelegt. Als ich über ihren Venushügel streichelte, begann sie schwerer zu atmen. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und streichelte ihre Spalte. Neugierig zog ich mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander.

Ihr Inneres war rosa, wie bei weißen Frauen auch. Nun beugte ich mich nach vorne und begann sie zu lecken. Erst um die Liebeslippen herum und über ihren Damm nach unten zu ihrem Anus. Als ich leicht meine Zungenspitze in ihr hinteres Loch bohrte, stöhnte sie laut. Dann leckte ich wieder nach vorne und umspielte ihren Kitzler. Dabei spüre ich, dass ihre Schnecke schon klatschnass war.

Plötzlich setzte sie sich auf und packte meinen Schwanz, der sich wieder aufgerichtet hatte. „Fick mich jetzt“ befahl sie und ließ sich wieder auf den Rücken sinken. Da setzte ich meine Eichel an ihrem Schlitz an. Langsam schob ich mich tiefer. In ihrer Muschi war so viel Flüssigkeit, dass ich mühelos eindringen konnte. Als ich einen Augenblick still hielt, bewegte sie ihre inneren Muskeln so gekonnt, dass ich das Gefühl hatte, gemolken zu werden.

Dann begann ich sie mit langsamen Stößen zu ficken. Sie schlang ihre Beine um meine Hüften und stöhnte laut mit abgehakten kleinen Schreien. Plötzlich bockte sie mit ihrem Unterkörper gegen mich und stieß einen lauten Schrei aus und kam das erste Mal. Aber weil sie mich vorher einmal abgemolken hatte, konnte ich noch eine Weile durchhalten.

Diesen Trick musste ich mir merken.

Während ich sie weiter fickte, sah ich das ihr Mann ins Zimmergekommen war. Durch den Schrei Candices als sie kam, musste er aufgeschreckt worden sein. Er stand mit steifem Schwanz neben dem Bett und sah uns zu. Ich hörte immer, dass die Penise von schwarzen Männern besonders groß wären, aber sein Schwanz war nicht größer als meiner.

Während ich mir Vernon angesehen hatte, hatte ich seine Frau immer weiter gevögelt. Aber jetzt konnte ich es auch nicht mehr halten und spürte, wie der Saft aus meinen Eiern den Schaft hoch stieg. Als ich in ihre Muschi spritzte, schrie das braune Schätzchen unter mir wieder und kam noch einmal. Ich ließ dann meinen Oberkörper auf ihre Brüste sinken während mein Pimmel in ihr weicher wurde.

Ich ließ mich dann neben sie sinken und streichelte ihre Brüste, bis sie ruhiger atmete. Sie öffnete ihre Augen und sah da erst, dass ihr Mann uns zugeschaut hatte. Sie grinste ihn an und als sie sah, dass sein Schwanz nach oben stand, fragte sie ihn „Soll ich dich blasen Schatz.“

Als er nickte, erhob sie sich und setzte sich auf den Bettrand. Nahm seine Eichel in den Mund und lutschte ihm den Schwanz. Während sie mit dem Mund an seinem Schwanz auf und ab fuhr, hüpften ihre Brüste lustig. Ich griff um sie herum und spielte mit den dunklen Kugeln. Es dauert nicht lange, bis Vernon ihr seinen Samen in den Rachen schoss. Ich sah von neben, wie ihr Hals sich bewegte, als sie alles schluckte.

Ich legte mich wieder zurück und Candice rutschte wieder neben mich. Auch Vernon legte sich neben seine Frau. Er gab ihr einen Kuss und fragte „Na wie war es.“ Da lächelte sie und antwortete „Es war schön, aber als sein Schwanz in mir steckte, merkte ich keinen Unterschied zwischen einem schwarzen und einem weißen Schwanz.“

Wir unterhielten uns noch eine kleine Weile, dann zog ich mich an und verabschiedete mich. Candice hatte Vernons Schwanz in der Hand als ich gehen wollte und sagte „Du findest doch sicher alleine hinaus. Ich muss mich noch ein bisschen um meinen Mann kümmern.“ Ich wünschte den Beiden noch eine gute Nacht und fuhr nach Hause.

Am nächsten Tag rief Luise mich an und fragte „Darf ich bitte zu dir kommen.“ „Du darfst kommen, sagte ich zu ihr „aber gefickt wird nicht, meine Eier sind noch leer.“ „Ich will nur ein bisschen kuscheln mit dir“ versprach sie.

Sie kam und brachte Kuchen mit. Während ich ruhig auf der Couch saß und Musik hörte, kochte sie Kaffee. Dann aßen wir den Kuchen und tranken Kaffee. Jetzt war sie natürlich neugierig und wollte wissen, ob es mit der schwarzen Möse anders gewesen wäre. „Nein“ antwortete ich „sie ist nur außen braun und innendrin genauso rosa wie bei dir.“ „Dann hättest du auch mit mir vögeln können“ sagte sie nun halb im Scherz.

Dann ging sie an meine Hose und öffnete den Reißverschluss. „Ich hab dir doch gesagt, dass heute nicht gefickt wird.“ sagte ich und wollte ihre Hand festhalten. „Ich will ja nicht ficken, sondern nur ein bisschen mit ihm spielen“ sagte sie ganz ernsthaft. Aber ich wusste, wie das ausgehen würde. Als sie meinen Pimmel aus der Hose geholt hatte, kniete sie sich zwischen meine Beine und nahm ihn in den Mund. Sie lutschte und saugte solange, bis er steif nach oben stand.

„Na gut“ sagte ich „Dann zieh deinen Schlüpfer aus und setzte dich auf mich.“ Aber sie hob nur ihr Kleid hoch und setzte sich auf mich. Sie hatte gar kein Höschen an. „Du Ferkel“ sagte ich und grinste sie an. Da grinste sie zurück und lachte „Bereit sein ist alles.“

Sie fing an, mich zu reiten. Da schob ich ihr das Kleid von den Schultern und entblößte ihre wunderschönen Brüste. Ich packte ihre roten Nippel mit Daumen und Zeigefinger und zog solange daran, bis sie vor Schmerz oder Lust laut stöhnte.

Plötzlich schlang sie ihre Arme um meinen Nacken und während sie in meinen Mund stöhnte, kam sie. Auch ich kam und spritze fest in sie. Sie blieb noch eine Weile auf mir sitzen und ich fühlte, wie ihr Lustsaft und mein Sperma aus ihrer Spalte sickerte und meine Hose durchnässte.

Als sie dann aufstand, sagte ich zu ihr „Schau wie du meine Hose eingesaut hast du Ferkel.“ Da lächelte sie und sagte „Ich nehme sie mit und wasche sie, aber vorher zeige ich sie Egon, damit er sieht, dass ich auch ohne ihn zu einem Fick komme.“ Wie ich sie kenne, hat sie das auch gemacht.

Eine Woche später rief Elise mich an und sagte „Eine Frau hat ich angerufen und mich gefragt, ob du auch einen Spezialauftrag erledigen würdest. Sie erzählte mir, dass sie Single wäre, da erklärte ich ihr, dass du dich nur mit Paaren treffen würdest. Aber sie ließ nicht locker und rief mich am anderen Tag wieder an. Sie wollte nur dir erzählen, um was es geht. Weil sie sich nicht abwimmeln ließ, machte ich mit ihr einen Termin aus.“

Ich konnte mir nicht erklären was diese Frau von mir wollte, war aber doch neugierig. Als ich zu dem Termin in das Café kam, saß Elise schon dort. Kaum dass ich mich gesetzt hatte, öffnete sich die Tür und eine Frau kam auf unseren Tisch zu.

Nach der Begrüßung wollte sie, dass Elise uns alleine lassen sollte, aber ich erklärte, dass ich vor Elise keine Geheimnisse hätte. Dann stellte sie sich erst einmal vor.

„Ich bin Charlene und bin einundvierzig Jahre alt. Seit einem Jahr bin ich Witwe. Mein Mann ist an Krebs gestorben. Als er noch lebte, gingen wir öfter in einen speziellen Club. Dort werden an machen Abenden Frauen versteigert. Mein Mann hatte Spaß daran, wenn ich mich für eine Nacht versteigern ließ. Am Morgen wollte er dann immer genau wissen, was ich in der Nacht erlebt habe. Wenn ich ihm dann in aller Ausführlichkeit erzählte, welche erotischen Abenteuer ich erlebt hatte, wurde er geil dabei und wir schliefen dann besonders wild mit einander.“

Als sie aufhörte zu erzählen, wollte ich von ihr wissen, was sie nun von mir wollte. „Es ist so“ begann sie nun wieder. „Es dürfen nur Paare auf die Bühne und der Partner der Frau muss sie vorstellen und sie entkleiden. Ich hoffte nun, dass sie den Part meines Mannes übernehmen würden.“

„Du willst, dass ich dich auf die Bühne entkleide und dich nackt ausziehe“ fragte ich erstaunt. „Ja“ sagte sie leichthin und wechselte auch in das vertrauliche Du „Ich weiß, dass du mit Frauen schläfst, wenn ihre Männer dabei sind. Also macht es dir nichts aus, eine Frau nackt auszuziehen wenn du dabei beobachtete wirst.“

Elise schaute neugierig an und fragte mich „willst du es tun.“ „Ja“ sagte ich „Es ist einmal etwas Neues.“ Als das geklärt war, mussten nur noch die Einzelheiten geklärt werden. Dass ihre Muschi ganz rasiert sein musste, überraschte Charlene nicht. „Natürlich müssen die Herren meine  Vagina sehen, wenn sie sich für mich interessieren.“ war ihre Antwort. Auch die dreihundert Euro waren kein Problem und so klärte Elise die Einzelheiten und wir verabschiedeten uns.

Natürlich wollte Elise ihre Belohnung und die gab ich ihr gerne. Als wir dann neben einander lagen, sagte sie „Wenn du zurückkommst, musst du mir alle Einzelheiten erzählen.“ Ich sah sie an und fragte „Du willst dich wohl auch einmal versteigern lassen.“

„Vielleicht. Wenn du mitgehst und mich anbietest vielleicht.“ Es war ein interessanter Gedanke.

Als ich an dem besagten Termin bei Charlene klingelte, umarmte sie mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Schön, dass du pünktlich bist“ meinte sie und musterte meine Kleidung. Ich hatte einen dunkeln Anzug angezogen und sogar eine Krawatte. „Ich bin noch nicht fertig. Ich muss noch duschen und mich rasieren“ meinte sie und zog mich ins Wohnzimmer.

Dort öffnete sie den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn nach unten rutschen. Dann öffnete sie die Knöpfe an ihrer Bluse und zog sie auch aus. Sie stand jetzt in einem durchsichtigen B.H. und einem kleinen Höschen vor mir. Ohne Scham zog sie auch diese Kleidungsstücke aus, stand splitternackt vor mir und ließ sich betrachten

Man sah ihr ihre einundvierzig Jahre nicht an. Ihr mittelgroßer Busen hing nur ein ganz wenig und ihre Bauch war glatt und faltenlos. Ihr Schamdreieck war rasiert, aber man sah schon wieder einen dunklen Schatten.

„Kommst du mit ins Bad“ fragte sie, nahm schon meine Hand und zog mich hinter sich her. Als wir im Bad waren, fragte sie „Hast du schon einmal eine Frau rasiert“ und als ich nickte, fragte sie weiter „Willst du mich rasieren.“ „Warum nicht“ zuckte ichscheinbar uninteressiert die Achseln, obwohl meine Hose sich bei ihrem Anblick schon ausgebeult hatte. „Dann musst du dich im Wohnzimmer auch ausziehen, damit dein schöner Anzug nicht nass wird“ grinste sie.

Schnell war ich im Wohnzimmer und ausgezogen. Als ich zurück ins Bad kam und Charlene meinen steifen Schwanz sah, lächelte sie zufrieden. Das Bad hatte Platz genug, damit auf der Seite eine Liege aufgestellt werden konnte. Charlene sagte „Schau mal da in den Schrank, da findest du alles, was du brauchst.“ Es war alles da, was man brauchte um jemand zu rasieren.

Ich nahm zwei Einmalrasierer und eine Tube Rasiercreme heraus und legte sie auf das Fußende der Liege. „Wie soll ich mich hinlegen“ wollte Charlene jetzt wissen. „Am besten kniest du dich und ich mache erst einmal deine Rosette“ sagte ich zu ihr. „Oh. Ein Fachmann“ grinste sie und ging auf alle viere. Mit einer Hand drückte ich ihre Pokerbe auseinander und trug die Rasiercreme auf. Auch rund um ihr kleines runzliges Loch.

Dann schabte ich mit dem Rasierer den ganzen Schaum weg, während ich mit der anderen Hand weiter ihre Kimme geöffnet hielt. Dabei konnte ich ihre Muschi sehen, die schon ganz nass war.

Dann klappst ich ihr auf den Hintern und sagte umdrehen. Gehorsam legte sie sich auf den Rücken, fasste in ihre Kniekehlen und zog ihre Beine auseinander. Jetzt konnte ich das erste Mal ihre Muschi richtig sehen. Da sie ihre Beine weit gespreizt hatte, hatten sich ihre kräftigen Schamlippen schon etwas geöffnet und ihr rosa Inneres war zu sehen.

 

Auch ihren vorderen Schambereich cremte ich mit der Rasiercreme ein, bis über ihren Venusberg, der auch schon dunkel schimmerte. Dann begann ich auch hier die Creme abzuschaben. Als ich die Schamlippen fasste, um sie aus dem Weg zu ziehen atmete sie  heftig und als ich rund um den Kitzler schabte, stöhnte sie. Als ich fertig war, gab ich ihr einen Klaps auf die Spalte und sagte „Du kannst jetzt aufstehen.“

Sie stand von der Liege auf, fasste an meinen Schwanz, der schon steif nach oben stand und sagte „Den will ich jetzt haben.“ Sie fasste mich an den Schultern, zog sich hoch und schlang ihre Beine um mich. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und als sie sich herab senkte traf ich sofort ihr Loch. Jetzt hüpfte sie auf mir herum und ich merkte, dass mein Penis in ihrer Muschi hinten anstieß.

Als es soweit war, das bei mir der Saft hochstieg und ich in ihre Muschi spritze, kam auch sie und umschlang mit ihren Arman so fest meinen Hals, das ich bald keine Luft mehr bekam. Nach eine Weile ließ sie ihre Beine sinken und ließ auch meinen Hals los. „Wenn ich nicht schon bei der Versteigerung angemeldet wäre, würde ich dich die ganze Nacht durchficken“ grinste sie.

Sie nahm nun ein Handtuch und säuberte erst meinen Schwanz und sich dann zwischen ihren Beinen. „Ich mach nur Außen sauber“ grinste sie „Der Rest bleibt drinnen, bis ein anderen ihn heraus stößt.“

Wir gingen dann ins Schlafzimmer und kleideten uns an. „Du musst dir genau anschauen, was ich anziehe, denn wenn du mich ausziehen must, darfst du nicht solange herum fummeln.“ Als Erstes zog Charlene schwarze haltelose Strümpfe an. Dazu setzte sie sich aufs Bett und als sie ihr Bein hob um den Strumpf darüber zu streifen wurde ihre schöne reife Schnecke sichtbar.

Dann kam ein kleines schwarzes Höschen, welches an der Seite gebunden wurde. „Wenn du mir das Höschen ausziehst, musst du nur die Schleifen öffnen und es fällt nach unten.

So geht es schnell und Problemlos.“ Dann kam ein schwarzer kleine Büstenhalter. „Einen Büstenhalter wirst  du schon geöffnet haben denke ich mir“ meinte sie noch. Zum Schluss schlüpfte sie in ein schwarzes Etuikleid, welches mit einem Reißverschluss im Rücken geschlossen wurde.

Ich war fertig angezogen und sie zog nur einen leichten Mantel über und wir verließen ihre Wohnung. Mit meinem Wagen fuhren wir zu dem Lokal, in dem der Event stattfinden sollte. Als wir dort ankamen, führte mich Charlene in ein Büro. Dort saß ein Mann, den Charlene als Siggi begrüßte. „Schön, das du dich auch wieder einmal angemeldet hast“ sagte der Mann. Dann deutete er auf mich und fragte „Und wer ist das.“ „Das ist Rolf, er wird mich anbieten.“ war Charlenes Antwort. „Das ist schön“ sagte der Mann „Du bist Nummer drei.“

Charlene führte mich jetzt in einen Saal, in dem schon einige Paare und mehrere einzelne Männer an kleinen Tischen saßen. Auf einer Seite des Saales war eine Bühne, die mit einem Vorhang verschlossen war. Wir setzten uns an einen der kleinen Tische. „Was passiert jetzt“ wollte ich von Charlene wissen. „Gleich geht der Vorhang auf und es geht los“ erwiderte sie.

Nach einer Weile ging der Vorhang auf und aus einem Lautsprecher tönte es „Das erste Paar bitte.“ Von einem der Tische erhob sich ein Paar und ging hinter den Vorhang. Die Frau schätzte ich über fünfzig und den Mann um die sechzig Jahre. Das Paar kam nun zusammen mit Siggi auf die Bühne. Siggi hatte ein Mikrofon in der Hand und sagte „Das sind Astrid und Gregor. Astrid hat Lust heute eine schöne Nacht zu erleben. Wer bietet einhundert Euro.“

In der Mitte des Raumes hob ein Mann seine Hand. Da sagte Siggi „Wer bietet einhundertfünfzig“ wieder hob sich eine Hand. Während Siggi immer weiter Angebote in dem Raum rief, hatte Gregor seine Frau Stück für Stück ausgezogen. Als letztes zog er ihr den Schlüpfer aus und eine vollkommen rasierte Pussy kam zum Vorschein.

 

Und so ging es weiter in fünfziger schritten, bis das letzte Gebot auf vierhundert Euro stieg. Astrid stand ganz ruhig splitternackt auf der Bühne und schaute neugierig, wer die vierhundert Euro geboten hatte.

„Toll“ sagte ich zu Charlene „und was passiert jetzt.“ Charlene grinste mich an und sagte

„Jetzt nimmt die Dame ihre Kleider und geht hinter die Bühne. Dort wird sie von ihrem Käufer abgeholt. Dieser bringt sie in sein Haus oder ein Hotel. Dort kann er die ganze Nacht machen mit ihr, was beiden gefällt.“

„So passiert es auch mit dir“ wollte ich nun wissen. „Ja natürlich“ meinte sie. Dann sagte sie noch „Wenn du mich auf der Bühne ganz entkleidet hast und das höchste Angebot ist gemacht, gehe ich alleine nach hinten und du fährst nach Hause.“

Dann legte sie mir die Hand auf den Arm und fragte „Kann ich dich irgendwann auch einmal für mich privat buchen.“ Da schüttelte ich den Kopf und meinte „Das tut mir leid. Meine Agentur ist nur für Paare. Aber du bist eine schöne Frau und hast Geld. Es sollte dir nicht schwerfallen einen Mann für dein Bett zu finden.“ „Schade“ sagte sie nur.

Dann sagte Siggi das nächste Paar an. Es waren zwei ganz junge Leute. Die junge Frau war höchstens zwanzig Jahre alt. Als sie beide auf der Bühne standen sagte Siggi in sein Mikrofon Hier haben wir Gabi und ihren Mann Peter. Gabi ist neunzehn Jahre alt. Gabi hat außer mit ihrem Mann noch nie einen andern gehabt. Sie will einmal wissen, wie es mit einem anderen Mann ist und weil Peter seine Frau liebt, will er ihr das einmal erlauben.

Wir fangen an mit dem ersten Gebot von zweihundert Euro.“ sofort ging ein Arm nach oben.

Peter hatte Gabi nun das Kleid ausgezogen. Sie stand da nur mit einem kleinen Büstenhalter und einem String bekleidet. Siggi machte weiter mit dreihundert Euro. Auch dieses mal ging sofort ein Arm nach oben. Nun öffnete Peter dem Büstenhalter seiner Frau. Sie hatte kleine feste Brüste, auf denen die Nippel frech nach oben standen.

Siggi rief jetzt vierhundert Euro auf und wieder war einer da, der dies bezahlen wollte, um diese schöne junge Frau eine Nacht lang zu besitzen.

Ich dachte schon das wäre das ende, als Charlene wieder ihre  Hand und auf meinen Arm legte und sagte „Es geht noch weiter. Und tatsächlich, als Peter in den Bund des Höschen steckte und seiner Frau den String von den Hüften schob, reckte sich sofort eine Hand nach oben, als Siggi rief „Wir sind jetzt bei fünfhundert Euro.“

Als alle Männer im Saal jetzt die rasierte Spalte der jungen Frau sahen, ging das Bieten noch weiter, bis siebenhundert Euro erreicht waren. Peter hob nun die Kleider seiner Frau auf und fasste sie an der Hand. Splitternackt führte er sie hinter die Bühne.

Dann rief die Lautsprecherstimme die Nummer drei auf. Charlene stand auf, ging hinter die Bühne und ich folgte ihr. Siggi stand hinter der Bühne und fragte Charlene „Bist du bereit“ und als sie nickte führte er uns auf die Bühne.

Jetzt begann Siggi „Das ist Charlene und neben ihr ist Rolf, der sie uns zeigen wird. Wir fangen an mit einhundertfünfzig Euro.“ Sofort ging auch hier ein Arm hoch. Ich begann Charlene das Kleid auszuziehen, während Siggi die Preise in fünfziger Schritten erhöhte.

Als ich Charlenes Büstenhalter von ihren schönen Brüste zog, waren wir schon bei vierhundert Euro. Ich machte mir einen Spaß. Ich stand hinter ihr griff um sie herum und fasste unter ihre Büste. Ich hob sie an, als wenn ich sie wiegen wollte. Dass brachte weitere fünfzig Euro. Zum Schluss öffnete ich die Schleifchen an ihrem Höschen und ließ es auf den Boden fallen.

Weitere Arme gingen in die Höhe, als ich ihr zwischen die Beine fasste und ihre Schamlippen etwas auseinander zog. Charlene hatte mitgemacht und ihre Beine etwas auseinander genommen, damit ich gut an ihre Muschi Kam. Jetzt ging das höchste Gebot auf fünfhundert Euro und dabei blieb es. Ich schaute in den Saal und versuchte den Bieter für Charlene zu sehen, aber der Saal war jetzt abgedunkelt und ich konnte nur sehen wie ein grauhaariger älterer Herr aufstand.

Charlene hob jetzt ihre Kleider auf. Dann trat sie zu mir und gab mir einen Kuss. „Gut gemacht“ sagte sie leise und verschwand hinter der Bühne. Nachdenklich ging ich aus dem Haus und fuhr nach Hause. Gott sei Dank war Elise da, denn ich hätte nicht gewusst was ich sonst mit meinem harten Schwanz hätte machen sollen. Sie war jetzt oft bei mir, wenn ich he3imkam, denn ich hatte ihr einen Schlüssel gegeben.

Sie kam mir schon im Flur entgegen und hatte nur ein T-Shirt von mir an. Es bedeckte nicht allzu viel. Vorne ging es nur bis zum Schamhügel und ließ ihr rasiertes Fötzchen sehen. Sie half mir mich auszuziehen und wir fielen im Bett übereinander her.

Als wir danach nebeneinander lagen, sagte sie „Ich werde mich von Egon scheiden lassen.“ Als ich sie erstaunt ansah, lachte sie und meinte „Keine Angst, ich will nicht bei dir einziehen. Ich werde mir eine kleine Wohnung suchen.“ „Wird denn dein Egon damit einverstanden sein.“ fragte ich nun. „Der wird froh sein, wenn er mich los ist“ grinste sie.

„Seid ich immer mit dir schlafe, hat er sich eine Freundin gesucht, die er vögelt.“

„Aber du weißt, dass ich mein Leben nicht ändere“ sagte ich nun. „Nein, Nein“ beruhigte sie mich „Du kannst weiter mit den Frauen anderer Männer ficken. Es genügt mir, wenn du mich ab und zu in dein Bett einlädst.“

Eine Woche später hatte mich wieder Monika gebucht, deren Mann im Rollstuhl saß. Marion war zwar schon einundvierzig Jahre alt, hatte aber noch einen tollen Körper mit fester Haut und schönen Brüsten. Als ich klingelte, öffnete sie mir in einem kurzen Bademantel. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte „Johann will einmal mit dir sprechen.“

Wir gingen ins Wohnzimmer, wo Johann in seinem Rollstuhl saß. Als er mich sah, lächelte er freundlich und sagte „Monika mag dich sehr gerne. Ich möchte gern, dass du  regelmäßig zu uns kommst und sie befriedigst. Unser Eheleben ist viel harmonischer, wenn sie regelmäßig gevögelt wird.“

„Das tut mir leid“ entgegnete ich „das ist unmöglich, denn ich mache keine festen Abmachungen. Aber wenn ihr anruft und Elise macht einen Termin mit euch aus, geht das in Ordnung.“ „Schade“ sagte Johann „aber ich kann das verstehen, denn Abwechslung beim Sex ist sehr schön.“ „Wirklich schade“ sagte nun auch Marion und zog mich am Arm ins Schlafzimmer.

Sie schien schon sehr ungeduldig zu sein, denn sofort zog sie ihren Bademantel aus und legte sich nackt aufs Bett. während ich mich auszog, betrachtete ich sie. Ihre Nippel standen schon senkrecht hoch. Sie schien sich auch vorher sorgfältig rasiert zu haben, denn kein dunkler Schatten war auf ihrem Schamberg zu sehn und ihre Schamlippen glänzten.

Ich legte mich zu ihr, aber mein Schwanz war nur halbsteif. Sofort richtete sie sich auf und umschloss meine Eichel mit ihren Lippen. Als mein Zauberstab fest nach oben stand, schwang sie ein Bein über mich und ließ sich auf meinen Penis sinken. Sie war schon sehr nass und lies sich bin einem Ruck bis auf meinen Sack sinken. Dann ritt sie mich wie wild und kam schon bald. Sie ließ ihren Oberkörper eine kleine Weile auf meine Brust sinken.

Ich steckte noch immer in ihr und war hart. Dann ritt sie mich weiter, bis auch ich in ihr kam und mich in ihr verströmte. Als sie merkte, dass mein Schwanz in ihr zuckte, kam sie noch einmal und umklammerte meinen Schwanz mit ihren Mösenmuskeln. Erschöpft rutschte sie von mir und ließ sich neben mich sinken. Sie nahm meinen Kopf in die Hände und küsste mich auf den Mund. „Fantastisch“  murmelte sie.

Wir lagen dann nebeneinander und unterhielten uns. „Ich habe eine Bitte“ sagte sie. Da ich dachte, dass es wiederum das feste Arrangement ging, wollte ich schon etwas erwidern.

Aber sie sagte „Es geht um etwas Anderes. Ich habe eine Nichte, Andrea die ist zwanzig Jahre akt. Sie ist verheiratet mit einem netten Mann, der nur ein Jahr älter ist. Er heißt Felix. Beide waren vor ihrer Ehe noch nie mit einem andern Partner zusammen. Also ist der Sex ganz neu für sie. Sie hat mir ihr Leid geklagt, dass sie nicht zum Orgasmus kommt, weil ihr Mann ihr seinen Penis sofort einführt und bald darauf schon ejakuliert. Da ist sie noch gar nicht feucht.

Johann war bei dem Gespräch dabei und meinte, dass du dem Felix mal zeigen könntest, wie er Andrea erst feucht macht, bevor er eindringt. „Wärst du dazu bereit, ihm zu zeigen was er machen muss, um Andrea Lust zu bereiten.“

„Wollen die Beiden das denn“ fragte ich. „Ich glaube schon“ meinte Monika jetzt „aber ich wollte erst dich fragen.“ „Na gut“ antwortete ich „Frage die Beiden und wenn sie einverstanden sind, mache mit Elise einen Termin aus, damit ich die Beiden kennen lernen kann.“

Nach dem das geklärt war, lautete Monika die nächste Runde ein, in dem sie meinen Schwanz hart wichste. Insgesamt musste ich sie in dieser Nacht viermal zum Höhepunkt bringen. Das letzte Mal mit der Zunge, weil mir schon der Schwanz wehtat. Als ich nach Hause kam, fiel ich wie tot ins Bett. Ich war froh, dass Elise nicht da war und auch noch etwas gewollt hätte. Am nächsten Tag kam sie aber und holte sich ihre Belohnung.

Eine Woche später rief mich Elisa an und berichtete mir, dass Monika mit ihrer Nichte gesprochen hätte und dass diese bereit wäre, sich von mir aufklären zu lassen. Elise hatte auch schon einen Termin ausgemacht. Ich war mir gar nicht sicher, ob ich die jungen Leute aufklären wollte, aber da Elise schon einen Termin ausgemacht hatte, konnte ich nur zustimmen.

Als der Tag kam, warten wir im Café auf die Beiden. Nach einer Weile kam ein ganz junges Pärchen durch die Tür. „Da sind sie“ sagte Elise und hob die Hand. Die jungen Leute kamen zu unserem Tisch uns setzten sich uns gegenüber. Der junge Mann sagte „Ich bin Felix und das ist meine Frau Andrea.“ Wir warteten bis die Beiden jeder ein Getränk vor sich stehen hatten. In der Zwischenzeit besah ich mir das hübsche Paar.

Felix war ein junger kräftiger Mann, dem man ansah, dass er Sport machte. Seine Frau war schmal, sah aber auch sportlich aus. Auch ihre Oberweite war nicht sehr auffällig.

Sie hatte kurze blonde Haare und dadurch, dass ihre Brust nicht sehr ausgeprägt war, sah sie fasst aus ein Junge.

„Was möchtet ihr nun von uns“ eröffnete ich das Gespräch. „Andrea willst du Rolf nicht erzählen, was du wissen möchtest.“ meinte Felix. Andrea wurde ziemlich rot im Gesicht, bevor sie anfing zu reden. Da sie sehr helle Haut hatte, konnte man das gut sehen. „Es ist so“ begann sie „Wir sind noch sehr kurz verheiratet. Für uns beide war es in der

Hochzeitsnacht das erste Mal, dass wir im Leben Sex hatten. Es ist schön für mich, wenn Felix in mich eindringt, aber bevor ich richtige Lust verspüre, ist er schon fertig. Meine Freundinnen erzählen mir, dass es da noch viel mehr gibt. Ich hätte gerne, das du ihm zeigst, wie er es machen soll.“

Ich überlegte einen Augenblick und sagte dann „Es ist am besten, wenn wir uns trennen.

Felix kann sich mit Elise an einen anderen Tisch setzen und Andrea und ich wir bleiben hier.“ Damit waren alle einverstanden.

Als Andrea mir gegenüber saß, fragte ich sie „Du willst also, dass ich ihm zeige wie er dich beim Vorspiel erregen kann.“ „Ja“ sagte sie leise „meine Freundinnen erzählen mir, dass ihre Freunde sie vorher ganz nass machen und auch ihre Zunge einsetzten.“

„Hat Felix das noch nie probiert“ wollte ich jetzt wissen. „Doch einmal“ erzählte sie „Aber ich hatte das Gefühl, dass er einen nassen Lappen benutzt.“

Nun wollte ich wissen, wie stark ihre Bedürfnisse waren. „Ich kann ihm das aber nur am lebenden Objekt zeigen“ sagte ich nun. Nun schaute mich das Mädchen mit offenem Mund an und stotterte „Du willst es ihm an meinem Körper zeigen.“

„Ja. natürlich“ stimmte ich ihr zu. „Du willst, dass ich mich ausziehe und dann willst du ihm zeigen, wie er mich lecken soll“. Als ich nur nickte, schlug sie die Augen nieder und verstummte erst einmal. Dann sah sie mich an und sagte „Ich muss das erst mit Felix absprechen.“ „Meine Assistentin hat ihm dass schon erklärt“ sagte ich ihr nun. ich winkte Elise und Felix dann herüber zu meinem Tisch.

Als sie wieder bei uns saßen, sah Andrea ihren Mann an und fragte „Weißt du, wie das ablaufen soll.“ „Ja“ erwiderte er „Elise hat es mir erklärt.“ „Und was sagtst du dazu“ wollte die junge Frau jetzt wissen. „Wenn du einverstanden bist, bin ich es auch“ erwiderte Felix mit einem kleinen Lächeln.

Andrea überlegte noch einen Augenblick. Dann sagte sie leise „Gut ich bin auch einverstanden.“ Jetzt sagte ich „Da ist noch etwas zu klären. Andrea bist du glatt rasiert.“

Jetzt wurde die junge Frau wieder rot im Gesicht und sagte leise „Nur an den Seiten.“ „Da gebe ich euch eine schöne Aufgabe mit“ erklärte ich ihnen jetzt. „Wenn ihr nach Hause kommt, rasiert ihr euch gegenseitig die Schamregion blitzblank. Ihr werdet sehen, dass euch der Sex jetzt schon besser gefällt. Einverstanden.“

Erst nickte Felix und danach das Mädchen. Jetzt erklärte ich ihnen, dass sie die anderen Vereinbarungen mit Elise treffen sollten und verabschiedete mich.

Elise hatte mit dem jungen Pärchen ein Treffen am nächsten Samstag für 1800Uhrr ausgemacht. Im Kühlschrank hatte ich eine Flasche Sekt, die ich mitnehmen wollte. Da der Weg nicht weit war, hoffte ich, dass der Sekt noch kühl war, wenn ich bei Felix und

Andrea ankam.

Felix öffnete mir die Tür und nahm den Sekt entgegen. Als ich ins Wohnzimmer kam, stand dort Andrea in einem leichten Sommerkleid. Ich ging zu ihr und küsste sie auf die Wange. Felix hatte die Flasche geöffnet und kam mit drei Gläsern ins Zimmer. Wir setzten uns an den Tisch und tranken von dem Sekt. Andrea leerte ihr erstes Glass in einem Zug.

Sie schien doch sehr nervös zu sein. Ich schenkte ihr sofort nach, denn ich hoffte, dass sie dadurch etwas locker werden würde.

Als die Flasche geleert war, stand ich auf und fasste die junge Frau bei der Hand. „Willst du mir euer Schlafzimmer zeigen“ fragte ich sie. Sie nickte nur, stand auf und führte mich über den Flur in das Schlafzimmer des jungen Paares. Es war gemütlich eingerichtet, mit einem breiten Bett.

Als wir vor dem Bett standen, fasste ich die junge Frau an den schultern und drehte sie herum. Ich öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und ließ es über ihre Schulten nach unten gleiten. Felix stand neben der Tür und beobachtete, was ich mit seiner Frau machte.

Andrea stand jetzt in einem Büstenhalter der ihre kleinen Brüste bedeckte vor mir. Auch ihr kleiner Schlüpfer passte farblich zu dem Büstenhalter. Sie hatte jetzt ihre Arme vor den Brüsten gekreuzt und sah mich unglücklich an. Um es ihr leichter zu machen, fragte ich sie „Soll ich mich zuerst ausziehen.“ sofort nickte sie und sah mich mit großen Augen an.

Ich begann mich auch zu entkleiden und als ich meine Unterhose herabzog sah sie sofort auf meinen Schwanz, der noch weich herunterbaumelte.

Jetzt fragte ich sie „Soll ich dich weiter ausziehen oder soll Felix das machen.“ „Felix soll das machen“ erwidert sie. Felix trat hinter sie und öffnete den Büstenhalter und zog ihn von ihren Brüsten. Sofort legte sie ihre Hände auf die schönen spitzen Hügel, aber Felix griff nach vorne und legte ihre Hände an ihre Seiten. Sie hatte wunderschöne Brüste, deren Spitzen sich nach oben reckten.

Die Warzenvorhöfe und die Nippel waren schon steif und hellrot. Ob von Geilheit oder Aufregung konnte ich noch nicht sagen. Ich kniete mich nun vor sie und griff in den Bund ihres Höschens. Als ich das kleine Wäschestück nach unten zog, kam ihre schmale Spalte zum Vorschein.

Ich klopfte mit der Hand an ihren Knöchel und gehorsam hob sie ihre Füße und stieg aus dem Höschen. Bevor ich aufstand, fuhr ich kurz mit dem Finger durch ihre Spalte. Sie war schon leicht feucht. Nun nahm ich ihren Arm und dirigiert sie zum Bett. Willig ließ sie sich darauf drücken und lag mit geschlossenen Beinen auf dem Rücken.

Als ich mich neben sie legte und ihre Arme nach oben drückte, schloss sie ihre Augen.

Felix hatte sich auch bis auf die Unterhose ausgezogen und sich neben uns auf das Bett gesetzt. Von da beobachtete er, was ich mit seiner jungen Frau anstellte.

Ich fuhr erst mit der flachen Hand über ihr Gesicht und über ihren Hals nach unten auf ihre Brüste. „Schau Felix“ sagte ich „hier sind schon ihre ersten erogenen Zonen.“ Dabei fasste ich ihre Nippel und zwirbelte sie leicht. Die Nippel reckten sich jetzt noch mehr heraus und ihre Farbe wurde dunkler.

Weiter gings mit der Hand über ihren flachen Bauch nach unten auf ihren Venushügel. Ihr Hügel war sehr weich und ganz glatt. Ich schaute den jungen Mann an und fragte „Hast du sie sie so schön glatt gemacht, oder war sie es selbst.“ „Das war sie selbst“ war seine Antwort. „Sie wollte, dass ich es mache, aber ich habe mich nicht getraut.“ „Das nächste mal machst du es“ befahl ich und er nickte.

Ich fuhr nun mit einem Finger zwischen ihren Beinen an der schmalen Mädchenspalte vorbei bis zur Rosette. Jetzt fing die junge Frau an zu stöhnen. Nun kam ich hoch und kniete mich zwischen ihre Beine. Mit der Hand drückte ihre Beine auseinander und streichelte ihre Möse und ihren Damm, wobei ich den kleinen Kitzler, der seinen Kopf schon aus dem Mützchen gestreckt hatte, ausließ.

Zu Felix sagte ich „Schau diese kleine Spalte ist doch wunderschön. Es muss dir doch Spaß machen, sie als Spielzeug zu benutzen.“ Als ich über ihre Spalte fuhr, öffneten sich die Schamlippen etwas und ein Tropfen Saft sickerte heraus. Zu dem jungen Mann gewandt sagte ich „Siehst du, wie nass sie schon ist. Das ist schon die Vorstufe zum Orgasmus.“ Wie um meine Worte zu bestätigen, stöhnte Andrea jetzt langezogen und wimmert leise.

Nun griff ich unter ihre Pobacken und hob sie daran nach oben. Ihre Beine fielen jetzt noch weiter auseinander und ihr Muschi bot sich jetzt meinem Mund direkt an. Ich leckte nun erst um ihre Spalte herum und dann nach unten, bis zu ihrem Anuslöchlein. Dann führte ich meine Zunge durch ihre smale Spalte bis zu ihrem Kitzler. Jetzt konnte ich die junge Frau nur mit Anstrengung fest halten, denn ihr Hintern zappelte in meinen Händen.

Mit den Lippen öffnete ich nun die gespaltene Auster und schlürfte ihren Honig. Ich schaute nun zu dem jungen Mann und sagte leise. „Zieh dich aus.“ Felix gehorchte, stand auf und zog seine Unterhose aus. Sein Schwanz stand schon steif nach oben. Es schien ihn sehr erregte zu haben, was ich mit seiner Frau gemacht hatte.

Ich ließ nun Andreas Beine und Popo auf das Bett sinken und bewegte mich zu ihrer Seite. Nun kniete sich Felix zwischen die Beine seiner Frau und setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an. Langsam schob er sich in die kleine Möse seiner Frau. Andrea schrie leise und nach ein paar Stößen ihres Mannes bäumte sie sich auf und kam zu ihrem ersten Orgasmus.

Aber Felix war noch nicht so weit und vögelte weiter. Aber dann kam auch er und am Verkrampfen seines Hinterns sah ich, dass er nun in die Möse seiner Frau spritzte. Als die junge Frau das Zucken des Schwanzes in ihre Muschi und seinen Samen spürte, kam sie noch einmal und schrie laut.

Felix hatte seinen Oberkörper auf Andreeas Brüste sinken lassen und atmete schnell. Dann ließ er sich von ihr rollen und legte sich neben sie. Andrea öffnete nun ihre Augen und sah mich an. Ich griff zwischen ihre Beine und wischte mit dem Finger etwas Sperma und Lustsaft, der aus ihrer Möse sickerte auf und fragte sie. „Alles in Ordnung.“ Als sie nickte hielt ich ihr meinen nassen Finger an die Lippen und gehorsam leckte sie ihn ab.

Felix der sah, das mein Schwanz auch steif zwischen meinen Schenkeln stand, fragte nun seine Frau „Ist es in Ordnung, das er dich auch fickt.“ Sie sah mich eine Weile an und dann nickte sie.

Eigentlich hätte ich sie gerne gevögelt, aber ich wollte das junge Glück nicht zerstören.

„Es langt, wenn sie mir einen runterholt“ erklärte ich dem jungen Ehemann. Dabei ließ ich mich auf den Rücken sinken. Andrea erhob sich nun und kniete sich neben meine Schenkel. Da sie ihre Beine etwas gespreizt hatte, sah ich ihre Spalte, aus der noch etwas Flüssigkeit sickerte.

Die junge Frau sah meinen Blick auf ihr Vulva, aber es machte ihr nichts mehr aus. sie nahm meinen Schwanz nun in ihre Hände und schob die Vorhaut hin und her. Dann beugte sie sich nach vorne und schloss ihre Lippen um meine Eichel. Sie leckte und saugte so gut daran, dass ich merkte, dass das nicht ihr ersten Blowjob war.

Nach eine Weile spürte ich den Saft in meinem Schwanz steigen. Ich wollte sie noch vorwarnen, aber da schoss schon mein Sperma in ihren Mund. Ich war überrascht, dass sie versuchte alles zu schlucken, aber es gefiel mir.

Jetzt legte sie sich wieder auf den Rücken. Ich sah nun ihren Mann an und fragte „Das war nicht ihr erster Blowjob oder.“ Da schüttelte er den Kopf und erwiderte „Aber geschluckt hat sie bei mir noch nie.“ Als er nun seine Frau fragend anblickte, sagt sie leise „Ich wollte ihm danken, das er mir zum besten Orgasmus verholfen hat.“

Nun grinste Felix, küsste sie und sagte „Ich liebe dich.“ Ich kleidete mich dann an und wollte mich verabschieden, da sagte der junge Mann „Wir könnten noch zusammen duschen.“ Aber ich traute mir selbst nicht, denn ich wusste dass ich, wenn ich mit den Beiden duschen würde, das Mädchen ficken wollen würde.

Als Felix mich zur Tür brachte, sagte er um Abschied „Also wenn du einmal mit Andrea schlafen willst, kannst du dich bei uns melden. So wie sie dich kennen gelernt hat, hat sie sicher nichts dagegen.“

Die nächsten zwei Jahre machte ich so weiter und schlief mit vielen Frauen, wozu Elise immer den Kontakt machte. Ich hatte gar nicht gewusst, dass es so viele Männer gab, die zusehen wollten, wenn ihre Frau von einem anderen Mann bestiegen wurde.

Eine Geschichte muss ich vielleicht noch erzählen. Ein Paar Wochen, nachdem ich das junge Ehepaar Andrea und Felix besucht hatte, rief mich Andrea an. Sie bat mich sie einmal zu besuchen. Als ich versicherte, dass ich mich nicht mit Ehefrauen alleine treffen würde, beruhigte sie mich, indem sie mir sagte, dass Felix auch dabei sein würde.

Weil ich neugierig war, was die beiden von mir wollten, sagte ich zu. Als ich an dem verabredeten Samstag bei ihnen klingelte, öffnete Felix mir die Tür. Lächelnd begrüßte er mich. Er nahm mir meinen Mantel ab und bewegte mich auch mein Jackett abzulegen.

Dann führte er mich ins Schlafzimmer. Dort lag Andrea auf dem Bett, wie Gott sie geschaffen hat. Sie lag auf der Seite und hatte ein Bein aufgestellt. Dadurch war ihre schmale Spalte gut zu sehen. „Komm zu mir“ sagte sie und klopfte auf das Bett.

Als ich neben ihr saß, nahm sie meine Hand und fing an zu reden.

„Seit du meinem Mann gezeigt hast, wie er mich befriedigen kann, haben wir den besten Sex. Dafür bin ich dir ewig dankbar. Jetzt haben mir meine Freundinnen erzählt, dass der beste Sex für eine Frau der Sex mit zwei Männern ist. Felix hätte auch nichts dagegen und als wir überlegten, welchen Mann wir einladen sollen, bist du uns sofort eingefallen.

Wärst du bereit mit mir und Felix Sex zu haben.“ Als sie das erzählte, sah sie mich erwartungsvoll an.

Ich dachte bei mir, wo ist dass schüchterne Mädchen hingekommen, dass sich nicht einmal vor mir ausziehen wollte. Aber ich war nicht abgeneigt, meinen Schwanz in ihrer zarten Muschi zu versenken. Wortlos stand ich auf und öffnete den Gürtel meiner Hose. Dann zog ich mein Hemd und meinen Slip aus. Als ich mich neben die junge Frau legte, fasste sie sofort an meinen Schwanz und spielte mit ihm. Sie richtete sich dann auf und kniete sich neben mich. So wie beim letzten Mal nahm sie meinen Penis sofort in den Mund und blies mich.

Felix hatte sich nun auch ausgezogen und kniete hinter seiner Frau. Während er zwischen ihren Beinen spielte, spielte ich mit ihren spitzen Brüsten. Ich konnte zwischen ihre Beine  auf ihre Schamlippen sehen, die Felix jetzt mit der Spitze seiner Eichel spaltete. Langsam versenkte er seinen Schwanz in der jungen Möse.

Als er nun begann Andrea mit festen Stößen zu ficken, wurde sie mit ihrem Mund immer fester auf meinen Schwanz geschoben. Bald hatte sie unabsichtlich meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Rachen.

Ich konnte es nicht mehr halte und spritzte ihr mein Sperma direkt in die Speiseröhre. Sie ließ nun meinen Penis aus ihrem Mund fahren und atmete laut nach Luft. Als Felix sich verkrampfte, wusste ich, dass jetzt das andere Ende des Mädchens mit Sperma gefüllt wurde. Andrea ließ sich nun zwischen uns auf den Rücken fallen. Da sie ihre Beine etwas gespreizt hatte, sah ich aus ihre Spalte das Sperma von Felix laufen und aus ihren Mundwinkeln lief mein Saft.

Sie öffnete nun ihre Augen und sagte „Mann oh Mann jetzt habt ihr es mir aber gegeben.“

Dann stand sie auf und  sagte „Ich muss jetzt ins Bad, wer geht mit.“ So wie ich stand auch Felix auf und wir liefen hinter ihr her ins Bad. Dort begannen wir sie einzuseifen. Felix vorne und ich hinten.

Ich wusch erst ihren Rücken und dann ihren Popo. Mit zwei Fingern fuhr ich durch ihre Pokerbe und massiert ihre Anus. Dann drückte ich die Spitze meines Zeigefingers in das Enge Löchlein. Ich legte meinen Mund neben ihr Ohr und fragte „War Felix auch schon hier drinnen.“ Sie schüttelte den Kopf und sagt leise „einmal haben wir es versucht, aber es tat sehr weh.“

Als sie anfing zu stöhnen, sah ich nach vorne und sah Felix der vor ihr kniete und ihre Muschi leckte. Da griff ich unter ihre Oberschenkel, hob sie hoch und drückte ihre Beine auseinander. Nun bot ich Felix die Muschel seiner Frau zum lecken dar. Er hielt sie auch an den Beinen fest und steckte sein ganzes Gesicht auf ihr Scham.

Er musste es gut machen, den Andrea stöhnte laut. Als es ihr kam, zappelte sie mit den Beinen, aber ich hielt sie fest, bis ihr Mann ihren ganzen Lustsaft getrunken hatte und grinsend zu uns aufsah. Wir duschten sie noch einmal ab und weil sie kraftlos zusammen sinken wollte, nahm Felix sie auf die Arme und trug sie ins Schlafzimmer.

Sie schloss die Augen und murmelte „Ich muss jetzt schlafen.“ Während sie schlief, lagen wir Männer neben ihr und streichelten sie. Ich spielte mit ihren Nippeln, während Felix seine Hand zwischen ihren Beinen hatte. Felix wollte nun einiges von mir wissen. Er überlegte, ob er nicht auch andere Frauen für Geld befriedigen könnte.

„Da wird Andrea etwas dagegen haben“ sagte ich lachend. „Ja du hast recht“ grinste er. „Es wäre ja auch Unsinn“ meinte ich nun „wo du so eine schöne und geile Frau hast.“

„Willst du jetzt auch einmal in ihre Muschi“ fragte er mich jetzt. Auch seine Frau mich fragend an. „Ist es in Ordnung für dich“ wollte ich jetzt von ihr wissen.

„Natürlich“ antwortete sie mir. „Hast du außer Felix auch schon andere Männer gehabt“ war ich jetzt neugierig. „Nein“ antwortete sie. „Felix hat mich entjungfert und sonst war noch kein Man in mir. Du wärst der erste fremde Mann.“

Nun zögerte ich nicht mehr. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und setzte meine Eichel an ihrer Spalte an. Langsam öffnete ich ihre Schamlippen und drang in sie ein. Sie war sehr eng, obwohl sie den dickeren Schwanz von Felix schon oft in ihrer Pussy gehabt hatte. Aber eine Vagina ist ein wunderbbares Ding, dass sich immer wieder regeneriert.

Als ich ganz in ihr war, schlang sie ihre Beine um mich und zog mich an sich. Dabei stöhnte sie laut.

Ich bewegte nun meinen Schwanz in ihr. Ich versuchte ihn zu drehen und mit der Schwanzwurzel ihren Kitzler zu stimulieren. Ich weiß, dass die Klitoris einer Frau bis weit in die Scheide hineinragte. Scheinbar gelang es mir sie dort so zu erregen, dass sie laut wimmerte und schrie, als sie ihren Orgasmus hatte.

Auch ich kam zum Schuss und schoss ihr mein Sperma an die Gebärmutter. Hoffentlich hat sie gut verhütet, dachte ich noch. Als ich mich aus ihr zurückgezogen hatte, klammerte sie sich an mich und küsste mich.

Felix der uns mit großen Augen zugesehen hatte, stand nun auf und sagte „Ich muss ins Bad.“ Als wir alleine waren, flüsterte die junge Frau in mein Ohr „Es war sehr schön mit dir. Du hast Stellen in mir berührt, die auch Felix noch nie berührt hat. Das war der beste Orgasmus meines Lebens. Aber das muss Felix nicht erfahren. Versprich mir das.“ Als ich nickte, küsste sie mich noch einmal. Als Felix dann aus dem Bad kam, verabschiedete ich mich von den Beiden. Ich habe sie nie wiedergesehen.

Nachdem ich aufgehört hatte mit anderen Frauen zu schlafen, zog Elise zu mir in die Wohnung. Wir führten eine offene Beziehung ich schlief noch manchmal mit anderen Frauen und erzählte es Elise. Auch sie schlief noch ab und zu mit einem Mann, den sie sexy fand. Aber wir erzählten uns alles und so war es „Ok.“

Ende.

 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.