Ein neuer Beruf


Zossel

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28.05.2021
CMNF

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Ein neuer Beruf. Teil 1.

Ich bin Rolf Hebener, achtundzwanzig Jahre alt. Ich war IT-Programmierer und jetzt bin ich arbeitslos. Aber ich habe vorerst genug Geld, denn ich habe ein Programm entwickelt und die Lizenz dazu gut verkauft. Meinen Tag verbringe ich mit Radfahren und gehe viel ins Fitnesscenter. Dadurch ist mein Körper gut durchtrainiert.

Ich bin momentan Single denn meine Freundin hat mich nach fünf Jahren Beziehung verlassen. Sie wollte mich unbedingt heiraten und Kinder bekommen, aber ich war noch nicht bereit dazu. Sie war erst sechsundzwanzig Jahre alt und sehr hübsch.

Sie sagte zu mir „Jetzt bin ich noch jung genug, um einen anderen Mann zu finden.“ Dass sah ich ein und wir trennten uns als Freunde.

Aber mit der Zeit wurde es mir langweilig, alleine zu Hause. Ich mache gerne Sport, aber das alleine brachte es auch nicht. Abends surfte ich lange im Internet.

Eines Tages fiel mir auf einer Erotikseite eine Annonce ins Auge. In dieser Annonce suchte ein Ehepaar einen Mann zwischen zwanzig und vierzig Jahren, zwecks Freizeitgestaltung. Darunter stand eine Telefonnummer.

Als ich die Nummer wählte, meldete sich ein Mann. Ich fragte ihn, was er sich unter Freizeitgestaltung denn vorstelle, aber er meinte, dass man das nur bei einem Treffen besprechen könne. Dann hatte er noch einige Fragen. Unter anderem wollte er mein Alter, meine Größe und mein Gewicht wissen. Als ich ihm dann noch sagte, dass ich Single sei, war er bereit, sich mit mir zu treffen.

Wie machten dann den Treffpunkt und den Zeitpunkt aus. Als ich in das Café kam, welches wir als Treffpunkt ausgemacht hatten, war er noch nicht da. Wir hatten als Zeichen ausgemacht, das er einen blauen Schal tragen würde. Dann kam ein Paar in das Café. Er hatte mir nicht gesagt, das er nicht alleine kommt. Aber er trug einen blauen Schal.

Als ich die Hand hob, kam er zu meinem Tisch und fragte „Sind sie Herr Hebener.“ Als ich nickte, setzten sich die Beiden an meinen Tisch. „Ich will uns erst einmal vorstellen“ meinte er. „Ich bin Egon vierunddreißig jähre alt und das ist meine Frau Elise. Zweiunddreißig Jahre alt.“ Ich betrachtete nun beide.

Egon schien ein paar Pfunde zuviel zu haben, aber er war nicht richtig dick, sondern sehr kompakt. Elise war blond und wie man sah, war sie für ihr Alter noch sehr Hübsch.

Sie schien nicht schlank und auch nicht dick zu sein. Ihre Brüste waren gut zu sehen, waren aber nicht shr groß. Ein schönes 75B Körbchen, wie ich es liebe.

Nach dem wir jeder einen Kaffee vor uns stehen hatten, machten wir eine Weile Smalltalk.

Dann sagte er „Ich will nicht lange darum herum reden. Wie findest du meine Frau.“ Verdutzt schaute ich erst ihn und dann sie an und sagte „Sehr hübsch. Ich finde Elise sehr hübsch.“ Zu meiner Überraschung fragte er dann „Würdest du mit ihr schlafen wollen.“ Während er das fragte, war Elise sehr rot im Gesicht geworden.

„Ist sie denn bereit dazu“ fragte ich zurück. Jetzt sah er seine Frau an und fragte sie „Willst du es ihm erzählen, oder soll ich es tun.“ „Erzähl du es ihm“ erwiderte sie leise.

„Also“ begann er „als wir uns kennen lernten, waren wir noch sehr jung. Elise war gerade siebzehn Jahre und ich neunzehn Jahre alt. Aber trotzdem heirateten wir, als Elise volljährig wurde. Seit der Zeit führten wir eine normale Ehe. Auch unser Sexleben war ganz normal.

Eines Abend als wir etwas mehr getrunken hatte, fragte ich Elise, ob sie irgendwelche Fantasien hätte. Da beichtete sie mir, das sie gerne wüsste, wie der Sex mit einem anderen Mann wäre. Da erzählte ich ihr, dass ich schon lange auch diese Fantasie hätte und dass ich auch gerne zusehen möchte, wenn sie von einem anderen Mann gevögelt wird.“ Da schaute sie ich mit großen Augen an und fragte „Was hast du denn davon, wenn du siehst, dass ich mit einem anderen Mann schlafe. Bist du denn gar nicht eifersüchtig.“ Da machte ich ihr den Vorschlag, einen Swinger Club zu besuchen. Aber sie lehnte ab und meinte, das wäre ihr zu öffentlich. Da kam ich auf die Idee mit der Annonce. Diese Idee schien ihr mehr zuzusagen. Hättest du denn Interesse.“ Fragte er mich, nachdem er zu Ende erzählt hatte.

„Ja warum nicht“ entgegnete ich. „Wir können es ja einmal probieren. Wenn wir uns nicht sympathisch sind, brechen wir es ab.“ Jetzt schaute ich Elise an und fragte „Was sagst denn du dazu. Willst du das auch, oder ist es nur eine Fantasie von deinem Mann.“

Leise erwidert sie „Ich würde es schon gerne einmal erleben. Meine Freundinnen machen das auch manchmal.“ „Gut“ meinte ich jetzt „und wie soll es ablaufen. Habt ihr ein Gesundheitszeugnis, denn ich vögle nur ohne Kondom.“ „Haben wir uns sicherheitshalber schon besorgt“ sagte nun Egon „und das erwarten wir auch von dir.“

„Das geht in Ordnung. Ich habe immer ein neues Zeugnis.“ versichert ich.

„Das ist Prima“ sagte Egon nun zufrieden „Dann kommst du am besten am nächsten Samstag um fünf Uhr zu uns. Dann trinken wir erst ein Gläschen und schauen, was passiert. Hast du noch eine Frage.“ „Ja“ meinte ich und schaute Elise an „Bist du rasiert.“ Wieder schoss ihr die Röte ins Gesicht. „Nicht vollständig“ murmelte sie verlegen. „Aber ich kann mich vorbereiten.“ „Das ist lieb von dir“ lächelte ich sie an.

„Jetzt habe ich nur noch eine Frage“ meinte Egon nun „was kostet uns das Abenteuer.“

Ich war ganz überrascht, dass sie mich dafür bezahlen wollten um mit Elise zu ficken.

Aber ich dachte „Warum nicht. Wenn Elise so scharf darauf ist, mit einem fremden Mann zu ficken und ihr Mann nichts dagegen hat, sollen sie dafür bezahlen“ und erwiderte „Wenn alle zufrieden sind, bekomme ich dreihundert Euro die Nacht. Wenn es nicht gut wird, kostet es nichts.“

„Das ist ein fairer Preis“ zeigte Egon sich einverstanden. Jetzt wollte ich Elise noch ein bisschen herausfordern und fragte sie „Bist du auch einverstanden, für dreihundert Euro mit mir zu vögeln.“ Wieder wurde sie rot im Gesucht, aber sie nickte nur. Dann standen wir vom Tisch auf. Elise reichte mir ihre Hand um sich zu verabschieden. Da zog ich sie zu mir und küsste sie auf den Mund.

Als dann der verabredete Samstag kam, duschte ich ausgiebig und rasierte meinen Schambereich. Dann sprühte ich etwas Parfüm auf meinen Schwanz und meine Eier. Ich zog frische Unterwäsche an und darüber eine leichte Stoffhose. Darüber kam ein

T- Shirt und ein Jackett. Ich nahm die Blumen aus der Vase, die ich am Morgen besorgt hatte und machte mich auf den Weg. Ich gab die Adresse in das Navigationssytem ein und war nach einer halben Stunde vor dem Haus.

Als ich klingelte, öffnete mir Egon. Er gab mir die Hand und sagte „Schön dass du da bist.“ Er führte mich ins Wohnzimmer, wo Elise in einem Sommerkleid stand und  wartete. Ich gab ihr die Blumen und küsste sie auf die Wange. Indem sie eine Vase holte und die Blumen sorgfältig darin ordnete, konnte sie ihre Unsicherheit überspielen.

Dann setzte sie sich neben mich auf die Couch. Egon ging hinaus und kehrte mit einer Flasche Rotwein und drei Gläsern zurück. Während wir uns unterhielten über die vergangene Woche, trank Elise schnell drei Gläser Wein. Das war mir recht, denn ich wollte gerne, dass sie entspannt ist.

Während wir tranken, hatte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und rutschte langsam höher. Erst wollte sie eine Bewegung machen um mich daran zu hindern, ließ es aber dann sein. Ich war jetzt mit meiner Hand an ihrem Höschen angelangt. Ich schob einen Finger in den Beinausschnitt und strich über ihre feuchte Spalte. Ich fühlte, wie sie zuckte und die Luft ausstieß.

Dann zog ich meine Hand hervor und zeigte ihr meinen feuchten Finger. Wieder wurde sie rot bis an die Haarwurzeln. Dann nahm ich ihren Kopf in die Hände und drehte ihn zu mir. Während ich sie nun küsste, knöpfte ich die Knöpfe an ihrem Kleid auf. Ich griff in das Kleid und nahm ihre Brüste in die Hand.

Durch ihren dünnen Büstenhalter konnte ich ihre steifen Nippel spüren. Dann stand ich auf und zog sie mit mir hoch. Als sie neben mir stand, schob ich ihr Kleid über ihre Schultern nach unten. Sie stand jetzt in ihrem Büstenhalter und einem dünnen Slip vor mir. Der Slip war so dünn, dass sich ihre Schamlippen darauf abbildeten.

Dann schaute ich zu Egon, er in einem Sessel saß und uns zusah. „Wo ist das Schlafzimmer“ fragte ich ihn. Da nahm Elise meine Hand und zog mich mit die Treppe hinauf. Sie führte mich in ein geräumiges Schlafzimmer mit einem breiten Bett in der Mitte. Egon war uns gefolgt und setzte sich auf einen Sessel in der Ecke.

Schnell schleudert ich meine Schuhe von den Füßen. Dann zog ich mein Shirt über den Kopf, öffnete meine Hose und stieg heraus. Dann zog ich Elise an den Schultern zu mir und küsste sie mit einem heißen Kuss auf den Mund. Sie erwiderte den Kuss und spielte mit ihrer Zunge an meinen Lippen. Ich griff um sie herum öffnete den Verschluss ihres Büstenhalters und zog ihn herunter. So wie ich vermutet hatte, waren ihre Brüste nicht allzu groß, aber fest und schön geformt.

Dann kniete ich mich vor sie und zog ihr Schlüpferchen herunter. Ihre sauber rasierte Möse kam zum Vorschein. Sie hatte dünne lange Schamlippen, die noch ganz geschlossen waren. Nur oben schauten die kleinen Lippchen ein Stückchen heraus. Als ich mich vorbeugte und mit der Zunge über ihre Schnecke fuhr, legte sie ihre Hände auf meinen Kopf und drückte  ihn an ihre Muschi.

Dann stand ich wieder auf und drückte sie aufs Bett. Wo sie mir zu sah, als ich meinen Slip auszog. Als mein halbsteifer Schwanz zum Vorschein kam, leckte sie sich über die Lippen. Ich legte mich nun neben sie und fing an, sie zu streicheln. Erst über ihre steifen Brustwarzen und dann über ihren Bauch nach unten zu ihrem Venushügel.

Der Hügel war schön gerundet und als ich nun mit zwei Fingern durch die Falte zwischen ihren Schamlippen und ihren Oberschenkeln fuhr, stöhnte sie laut. Ich wusste, dass das alle Frauen gerne haben.

Dann kniete ich mich zwischen ihre ausgebreiteten Schenkel. Ich griff unter ihre Oberschenkel und hob sie ein Stückchen an. Jetzt war ihre Spalte direkt vor meinem Gesicht und ich konnte sie schön betrachten. Es war eine schöne Muschi und sehr sauber rasiert. Ich sah kein einziges Haar mehr. Ich begann sie zu lecken. Erst durch die Spalte und dann rund um den Kitzler, der sich schon zeigte. Als ich dann meine Zunge tief in ihren Kanal schob, kam sie und ihr Saft floss mir entgegen.

Ich ließ ihren Hintern wieder aufs Bett sinken, bis sie sich beruhigt hatte. In der Zwischenzeit, war mein Schwanz hart geworden und ich legte ihn jetzt vor ihren Eingang. Aber bevor ich ihn einführte, sah ich noch einmal zu Egon. Als er meinen Blick sah, nickte er und lächelte leicht. Jetzt zögerte ich nicht mehr und begann mich langsam in das Fötzchen vor mir zu schieben.

Für eine zweiunddreißig jährige Frau war Elise ziemlich eng. Aber ich schob mich einfach weiter, bis ich ganz in ihr steckte. Dann begann ich die schöne Frau vor mir zu ficken. Nach einer Weile erwiderte sie meine Stöße und schlang dann ihre Beine um mich. Während ich mich beim Stoßen immer nach vorne beugte, leckte ich über ihre Nippel.

Elise stöhnte erst laut und dann begann sie leise zu schreien, als sie ihren zweiten Orgasmus hatte. Aber ich machte weiter, bis auch mir der Saft in den Schaft stieg. Als ich dann in sie spritzte, kam sie zum dritten Mal. So wie sie abging, hatte sie schon lange keinen richtigen Orgasmus mehr gehabt.

Ich legte mich dann neben sie und sagte zu Egon „Hole uns ein Handtuch.“ Gehorsam stand er auf und kam mit einem Handtuch zurück. „Und jetzt mach deine Frau sauber“ sagte  ich zu ihm. Elise lag noch mit weit gespreizten Beinen da und aus ihrer Spalte sickerte mein Sperma und ihr Lustsaft. Egon kniete sich aufs Bett und wischte über die Muschi seiner Frau.

Als er dachte, dass alles sauber wäre, fragte er mich „Willst du das Handtuch auch.“ entgegnete ich „Ich brauche kein Handtuch. Deine Frau macht mich mit ihre Zunge sauber.“ Erst sah Elise mich ungläubig an, aber dann erhob sie sich und kniete sich neben mich. Sie beugte sich nach vorn und begann meinen Schwanz abzulecken.

Mit großen Augen schaute Egon zu. Dann schüttelte er den Kopf und setzte sich wieder in seinen Sessel.

Elise legte sich dann wieder neben mich und küsste mich. „Hast du schon einmal den Geschmack deiner Möse probiert“ wollte ich wissen. Als sie den Kopf schüttelte, fragte ich sie „War es schlimm.“ „Nein gar nicht“ meinte sie „Nur ungewöhnlich.“

Plötzlich stand Egon auf und sagte zu Elise „Ich geh jetzt ins Bett. Du kannst ihn ja dann bezahlen und an die Tür bringen.“ Damit verschwand er. Ich stand auch auf und griff nach meiner Unterhose. Elise fasste nach meiner Hand und fragte „Kannst du nicht noch ein bisschen bleiben, oder hast du keine Zeit mehr.“

„Doch Zeit habe ich die ganze Nacht“ erwiderte ich und legte mich wieder neben sie. Elise kuschelte sich an mich und fragte leise „Leckst du alle deine Frauen so schön.“ „Ja. Warum hat es dir gefallen.“ wollte ich wissen. „Oh. Ja sehr“ seufzte sie „Egon leckt mich nie.“ „Und nimmst du seinen Schwanz auch nicht in den Mund.“ war meine nächste Frage. „Nein“ war ihre Antwort „Ich habe es einmal probiert, aber er sagte, das wäre Schweinerei und so habe ich es nie mehr gemacht.“ „Armes Kind“ lächelte ich und streichelte ihre Brust.

Nach einer Weile legte sie ihre Hand auf meinen weichen Schwanz und fragte „Meinst du, er könnte noch eine Runde vertragen.“ „Das kommt auf dich an“ meinte ich. „Wenn du ihn richtig behandelst, meldet er sich vielleicht zurück.“ Sie sah mich an und fragte „Du meinst mit dem Mund“ „Ja natürlich“ antwortete ich „Du willst doch sicher üben.“ Sie richtet sich auf, bis sie neben mir kniete.

Dann nahm sie meinen weichen Schwanz in die Hand und spielte ein bisschen mit ihm. Dann nahm sie ihn kurz entschlossen in den Mund und saugte daran. Als sie dann mit ihrer Zunge hinter der Eichel leckte, richtete der Kamerad sich auf. Ich hatte eine Hand zwischen ihre Beine gesteckt und spielte mit ihrer Möse, die schon wieder oder noch immer klatschnass war.

Als ich dachte dass mein Penis hart genug war, zog ich sie an den Schultern von meinem Schwanz und sagte „Schwing dein Bein auf die andere Seite und setz dich auf meinen Schwanz.“ Sofort wusste sie, was ich wollte. Als sie auf mir saß, griff sie zwischen ihre Beine und öffnete ihre Schamlippen. Langsam ließ sie sich nieder sinken und spießte sich auf.

Dann begann sie mich zu reiten. Nach eine Weile stöhnte sie laut und ließ ihren Oberkörper auf mich sinken. Sie war zum ersten Mal gekommen. Ich ließ sie sich erholen, während ich in meinem Kopf ein Mantra betete, dass mir ein Mönch in Japan gezeigt hatte. Durch dieses Mantra konnte ich meinen Erguss hinaus zögern.

Als Elise sich wieder aufrichtet, brummte ich „Weiter so. Die nächste Runde.“ Erst langsam und dann immer schneller sprang sie hoch und runter, wobei sie immer lauter stöhnte. Scheinbar war es ihr egal, ob ihr Ehemann sie hörte oder nicht. Als sie dann ihren zweiten Orgasmus hatte, kam auch ich und meine Samen flutete ihre Möse.

Laut atmend legte sie sich dann neben mich. Dann drehte sie sich zu mir und flüsterte „wie kannst du solange aushalten.“ Da erzählte ich ihr von dem Mantra, aber sie wollte es nicht richtig glauben. Nach einer halben Stunde, stand ich auf und zog mich an.

Sie lag auf dem Bett und schaute mir zu „Schade aber alles Schöne hat einmal ein Ende.“ sagte sie. Als ich fertig angezogen war, stand sie auch auf und sagte „Ich bringe dich zur Tür.“

Während wir durch das Wohnzimmer gingen, nahm sie ein Kuvert auf und drückte es mir in die Hand. Ich öffnete die Haustür und blieb im Rahmen stehen. „Scheinbar bist du zufrieden mit meiner Leistung“ sagte ich und hob das Kuvert. „Absolut“ meinte sie und gab mir noch einen Kuss auf den Mund.

Da sie splitternackt mit mir unter der Haustür stand, fragte ich sie „Ist dir das nicht peinlich, wenn die Nachbarn dich so sehen.“ „Heute dürfen sie mich so sehen“ grinste sie „heute ist mir alles egal“ und damit schloss sie die Tür.

Als ich Zuhause war, ging ich erst einmal schlafen. Am anderen Morgen nach dem Frühstück saß ich am Küchentisch und betrachtete das Kuvert von Elise. Als ich es öffnete betrachtete ich die Geldscheine und kam mir erst einmal komisch vor, weil ich für Geld eine hübsche Freu gevögelt hatte. Aber dann kam mir eine Idee.

Ich setzt mich an meinen Computer und googelte nach den Adressen von Kinderheimen. Als ich eine Adresse hatte, nahm ich eine Kuvert und schrieb nur die Adresse des Heims darauf und verzichtete auf einen Absender. Weil ich keine Briefmarke zur Hand hatte, warf ich den Umschlag unfrankiert in den Briefkasten. Für dreihundert Euro konnten sie sicher das Strafporto bezahlen. Als ich wieder Zuhause war, fühlte ich mich besser und nicht mehr wie eine männliche Hure.

Etwa drei Wochen später klingelte das Telefon. Als ich abhob ging, meldete sich Elise.

„Hallo Rolf. Hier ist Elise. Ich weiß nicht, ob du dich an mich erinnerst.“ „Natürlich erinnere ich mich an die Nacht mit dir.“ sagte ich. „Ich muss einmal mit dir reden“ sagte Elise jetzt. „Warum ist etwas nicht in Ordnung“ wollte ich wissen „Ist dein Mann jetzt doch eifersüchtig.“

„Nein. Nein“ sagte sie schnell. „Mit meinem Mann ist alles in Ordnung. Besser als vorher. Ich möchte mit dir über etwas anderes sprechen.“ Weil sie es so dringend machte, verabredete ich mich mit ihr am folgenden Tag im selben Café wie letztes Mal.

Als ich in das Café kam, saß sie schon an einem Tisch in der Ecke. Als ich zum Tisch kam, stand sie auf und küsste mich auf die Wange.

Nachdem ich mir einen Kaffee bestellt hatte, fragte ich sie „Ist mit deinem Mann wirklich alles in Ordnung.“ „Ja wirklich“ antwortete sie „Seid der Nacht mit dir versucht er mich zu befriedigen. Er leckt mich, aber nicht so gut wie du. Auch seinen Schwanz darf ich jetzt blasen und es scheint ihm zu gefallen. Ich habe sogar eingewilligt, mit ihm einen Schwinger Club zu besuchen.“

„Dann ist ja alles in Ordnung“ sagte  ich „Aber warum treffen wir uns heute.“ „Dass ist so“ begann sie „Ich habe eine Freundin, der ich erzählt habe, was ich mit dir erlebt habe. Da beichtet sie mir, dass ihr Mann die selben Fantasien hätte, wie Egon. Er will auch einmal sehen wie sie von einem fremden Mann gevögelt wird.“

„Wo ist denn dann das Problem“ wollte ich nun wissen. „Sie schämt sich für ihren Körper, denn sie hat nur kleine Brüste und ist sehr schlank. Sie hat keine Kurven so wie ich. Ich habe ja zu viel Speck auf den Hüften wie du weißt.“ „Aber das ist doch Unsinn“ meinte ich „wenn sie nicht viel Oberweite hat, ist sie doch eine Frau, denn eine Muschi wird sie ja haben.“

„Ja natürlich“ lachte Elise „also würdest du dich mit ihr treffen.“ „hast du ihr gesagt, was meine Bedingungen sind.“ „Ja natürlich“ antwortete Elise „Das Gesundheitszeugnis kann kein Problem sein, denn sie hat noch mit niemand außer ihrem Mann gevögelt. Aber über das Rasieren war sie nicht glücklich, nachdem ich ihr aber gesagte habe, dass es unbedingt nötig sei, hat sie eigewilligt.“ „Dann ist ja alles in Ordnung“ meinte ich. Ich machte dann mit Elise einen  Zeitpunkt aus, an dem ich die fremde Frau und ihren Mann treffen wollte.

Ich stand dann auf und wollte mich verabschieden als Elise sagte „Da ist noch etwas.“

„Was noch“ meinte ich und sah sie fragend an. Langsam stieg ihr wieder die Röte ins Gesicht, als sie leise sagte. „Ich würde gerne noch eine Nacht mit dir verbringen.“ „Warum nicht“ sagte ich und lächelte sie an „Du bist eine tolle Frau. Aber was ist mit Egon.“ „Der kann zuschauen oder ins Wohnzimmer gehen und sich einen runter holen. Wie beim letzten mal.“ grinste sie.

„Lass uns erst einmal das mit deiner Freundin erledigen, dann können wir noch einmal darüber reden.“ „Ich ruf dich an“ versprach ich noch und verabschiedete mich.

Dann kam der Tag, an dem ich mich mit Elises Freundin treffen sollte. Als ich in das abgemachte Lokal kam, sah ich nur ein Pärchen am Tisch sitzen. Das konnten sie nicht sein, denn die Frau sah keinen Tag älter als zwanzig Jahre aus. Aber vorsichtshalber ging ich zu ihnen und fragte „Sind sie Freunde von Elise.“

Der Mann stand auf und sagte „Ja sind wir. Ich bin Helmut und das ist meine Frau Ines.“ Ich lachte und sagte „Ich dachte, das wäre ihre Tochter.“ „ Ja das denken viele Leute im ersten Augenblick. Dabei ist Ines schon neunundzwanzig Jahre alt.“ Ich setzte mich zu ihnen und bestellte ein Getränk.

Wir unterhielten uns eine Weile übers Wetter. Dabei merkte ich, dass die junge Frau mich unauffällig musterte. Dann fragte ich, warum sie meine Dienste in Anspruch nehmen wollten. Leise antwortete Ines „Es ist so, ich liebe meinen Mann sehr, aber beim Sex mit ihm komme ich nie auf meine Kosten. Er kennt kein richtiges Vorspiel und wenn er dann in mich eindringt, bin ich noch trocken und es tut mir weh. Als ich einmal halb im Scherz zu ihm sagte, dass ich mir einen Liebhaber suchen würde, antwortete er mir ernsthaft, dass er es schön fände und gerne zuschauen wolle. Als ich dann einmal mit Elise darüber sprach, erzählte sie mir von ihrer Liebesnacht mit ihnen und so sagte ich ihr, dass sie einen Kontakt machen soll.“

Während sie das hastig herausgesprudelt hatte, hatte sich ihr ganzes Gesicht rot gefärbt. Ihr Mann Helmut hatte die ganze Zeit zugehört und als ich ihn nun fragte „Was sagst denn du dazu.“ Antwortete er „Ich will nichts hinzufügen. Ich liebe Ines auch sehr und will, dass sie befriedigt und glücklich ist“

Jetzt sagte ich zu der jungen Frau „Elise hat dir auch meine Bedingungen gesagt.“ „Ja“ meinte Ines nun. „Das mit den Gesundheitszeugnissen ist kein Problem.“ Als sie nicht weitersprach, fragte ich nach. „Was ist mit dem Rasieren.“ Da wurde sie wieder rot im Gesicht und antwortete leise. „Wenn ich mich komplett rasiere, sehe ich da unten aus wie ein kleines Mädchen.“

„Aber das ist doch nicht schlimm“ meinte ich „eine nackte Vulva ist doch sehr schön und erotisch.“ „Gut“ meinte sie dann seufzend „Ich werde es tun.“ Jetzt waren wir uns einig und machten den Zeitpunkt des Treffens klar. Zum Abschied küsste ich sie einfach auf den Mund. Zuerst hielt sie ihre Lippen geschlossen, aber dann fühlte ich ihre Zungenspitze an meiner Zuge.

Am bewussten Termin stand ich vor der Tür des Paares. Ich hatte ein paar Blumen gekauft, die ich Ines überreichte, als sie mir die Tür öffnete. Sie hatte ein blaues Kleid an, das vorne auf der ganzen Länge geknöpft war. Ohne Umstände nahm ich sie in den Arm und küsste sie.

Sie führte mich ins Wohnzimmer, wo Helmut auf einem Sessel saß. Er stand auf und gab mir förmlich die Hand. „Schön, dass du auch da bist“ meinte ich lächelnd. „Ich soll doch etwas lernen“ erwiderte er auch lächelnd.

Ich setzte mich auf die Couch und als Ines mich fragte, ob ich etwas trinken wolle, nickt ich. Sie verschwand und kam nach einem Augenblick mit einer Flasche Sekt und drei Gläsern zurück. Sie reichte mir die Flasche. Ich öffnete sie und schenkte  ein. Ines wollte sich in einen anderen Sessel neben Helmut setzten aber ich klopfte auf die Couch neben mich und sie nahm gehorsam neben mir Platz. Ich hob mein Glas und sagte „Auf einen schönen Abend.“ Wir tranken alle einen kleinen Schluck und setzten dann die Gläser auf dem Couchtisch ab.

Ich fasst nun Ines um die Taille und hob sie auf meinen Schoß. Sie war wirklich so leicht wie ein kleines Mädchen. Dann drehte ich ihren Kopf zu mir und küsste sie. Erst antwortete sie zögerlich, aber dann war der Damm gebrochen und sie küsste stürmisch zurück.  Während wir uns küssten, hatte ich begonnen ihr Kleid aufzuknöpfen.

Als ich drei Knöpfe geöffnet hatte, konnte ich meine Hand hineinschieben und ihre Brüste spüren. Von Brüsten war nicht viel zu spüren, aber sie hatte schöne lange  Nippel. Während ich mit ihren Nippeln spielte und sie in die Länge zog, stöhnt sie mir schon in den Mund.

Ich stand dann auf und nahm ihre Hand. Sie wusste sofort was ich wollte und zog mich mit sich in ein anderes Zimmer. Ihr Schlafzimmer. Während ich hinter Ines in das Schlafzimmer lief, schaute ich zurück und Helmut in die Augen. Er schaute mich an und nickte dann.

Als wir im Schlafzimmer vor dem Bett standen, öffnete ich die restlichen Knöpfe an dem Kleid von Ines. Jetzt stand sie in einem weißen unschuldigen Höschen vor mir. Ich kniete mich vor sie und griff in den Bund ihre Höschens. Langsam zog ich es nach unten. Erst kam ein schön gewölbter Schamhügel zum Vorschein und dann eine kleine ganz geschlossene Spalte. Sie hatte gehorcht und sich total rasiert. Ich leckte nun über die schmalen Schamlippen und schmeckte schon etwas von ihrem Saft.

Jetzt drückte ich sie aufs Bett und begann mich auszuziehen. Sie sah mir dabei zu und als ich meine Boxershort herunterzog und mein halbsteifer Penis zum Vorschein kam, schloss sie kurz die Augen. Ich legte mich dann neben sie und betrachtete sie. Als sie merkte, dass ich ihren Körper musterte, schloss sie die Augen und sagte leise „Bitte schau mich nicht so genau an.“

„Warum nicht“ fragte ich verwundert. „Weil ich nur den Körper eine kleinen Mädchens habe und jetzt wo da unten alle Haare weg sind, ist es noch schlimmer.“ „Du dummes Mädchen“ sagte ich und küsste sie „du bist wunderschön in deiner Unschuld.“ Dann begann ich sie zu streicheln. Währenddessen war auch Helmut ins Zimmer gekommen.

Er brachte einen Stuhl mit und setzte sich genau neben das Bett.

Ich streichelte erst über ihre flachen Hügelchen und nahm dann ihre langen Zitzen in die Finger. Als ich die Nippel lang zog, wollte sie mit den Händen ihre Brüste bedecken. Aber ich hielt ihre Arme nach oben und sagte „Die Arme bleiben oben, sonst gibt es etwas auf den Popo. Verstanden.“ leise flüsterte sie „Ja.“

Dann streichelte ich weiter über ihren flachen Bauch nach unten. Als ich ihren etwas speckigen Schamhügel erreicht hatte, drückte ich ihn mit Hand zusammen, sodass er sich noch etwas weiter nach oben hob. Nun sah ich Helmut an und sagte zu ihm „Schau welch ein schönes Stück Mädchenfleisch. Das muss man immer gut verwöhnen. Damit beugte ich mich nach vorne und leckte über den schönen Hügel der sehr glatt und ohne Stoppeln war. Ines stöhnte laut, ließ aber ihre Arme nach oben gestreckt.

Dann fuhr ich mit zwei Fingern an den Außenkanten ihre Schamlippen nach unten und dann über ihren Damm bis zu der Unterkannte ihre schmalen Schlitzes. Dann ging es wieder die selbe Strecke nach oben. Als ich wieder oben am Anfang der Spalte angekommen war, klopfte ich leicht auf das Häubchen über ihrem Kitzler. Die junge Frau war jetzt sehr unruhig geworden und bewegte ihren Popo auf dem Bettlaken.

Dann kniet ich mich zwischen ihre Beine, die ich weit auseinander gedrückt hatte. Ich griff nun unter ihre Kniekehlen und winkelte ihre Beine an. Zu Helmut gewandt sagte ich „Schau hier ist bei den meisten Frauen eine erogene Zone.“ Dabei streichelte ich über die Falte, an der die Oberschenkel in die Pobacken übergingen. Ines war bald nicht mehr zu halten, so sehr bewegte sie ihren Popo.

Da griff ich unter ihre Pobacken und hob ihre Spalte meinem Mund entgegen. Erst leckte ich um die Schamlippen herum und schob dann meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ich leckte durch den Spalt nach oben, schob meine Zunge unter das Kitzlerhäubchen und leckte um ihre Perle. Jetzt kam Ines schon zum ersten Mal. Ich wunderte mich, dass aus so einer kleinen Spalte so viel Saft austreten konnte. Aber ich hatte meinen Mund über die ganze Vagina gestülpt und trank alles, was sie mir gab.

Erst als ihre Zuckungen verebbt waren, die sie bei ihrem Orgasmus begleitet hatten, ließ ich ihren Hintern auf das Bett sinken und legte mich neben sie. Jetzt schaute ich zu Helmut, der plötzlich neben dem Bett stand und fragte ihn „Willst du jetzt weitermachen.“ Da zuckte Ines hoch und fauchte „Kommt gar nicht in Frage. Ich habe dich die ganze Nacht gebucht.“ Zufrieden lächelnd ließ ich mich neben sie sinken und schaute Helmut nach, der das Zimmer verließ.

Dann kniete ich mich wieder zwischen ihre Beine und ließ meinen Schwanz mit der Spitze an ihren Schamlippen spielen. Langsam drückte ich meine Eichel in den engen Spalt, dabei stöhnte sie laut. Als ich meine Eichel in ihr versenkt hatte jammerte sie laut „Hör auf. Du bst zu groß“ aber unerbittlich schob ich mich tiefer. Ich hatte meinen Schwanz noch nie in so eine enge Pussy geschoben. Ich dachte, eine Faust hielt meinen Schwanz gefangen.

Während sie jammerte war ich ganz in sie eingedrungen. Jetzt hielt ich erst einmal still, damit sich ihr Vaginalschlauch an meinen Penis gewöhnen konnte. Dann machte ich mit kleinen Bewegungen weiter und weil sie langsam immer besser geschmiert war, glitt ich leichter hin und her. Aus ihrem Jammern war ein lautes Stöhnen geworden.

Nach einer Weile merkte ich, wie durch die Enge mein Schwanz schon spritzen wollte. Da schlang sie schon ihre Beine um mich und kam. Dabei schrie sie so laut, dass sich die Tür öffnete und Helmut herein schaute. „Tu ihr bitte nicht weh“ sagte er zu mir. Aber ich hörte nicht auf ihn und spritzte ihr meinen Saft in die Muschi.

Als ich mich aus ihr zurück zog, ließ sie ihre Beine ermattet aufs Bett sinken. Helmut hatte scheinbar gemerkt, dass seinem Schatz nichts böses passierte und schloss die Tür wieder hinter sich.

Als wir so neben einander lagen, fragte ich sie „Meinst du, dass Helmut etwas gelernt hat.“ „Ich hoffe es“ seufzte sie. „aber ich weiß ja jetzt was ich will und wie er es machen soll.“

„Und du meinst, dass er es auch tut.“ „Mit Sicherheit“ sagte sie „er liebt mich und ich liebe ihn. Ich will ja, dass wir beide Spaß an der Sache haben.“

Wie lagen still eine Stunde nebeneinander und ich glaube sie war eingeschlafen. Als sie erwachte fragte ich „soll ich dich noch einmal ficken.“ „Oh nein“ stöhnte sie „Du bist mir zu groß und hast mich fast gespalten.“ „Kommst du mit Helmuts Penis besser zurecht“ wollte ich nun wissen.“ „Ja“ meinte sie „der ist nicht so dick wie deiner. Aber wenn du mir etwas gutes tun willst, streichelst und leckst mich noch einmal wie am Anfang.“

„Kannst du gerne haben“ war meine Antwort. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie Dabei fing ich an ihre langen Nippel zu zwirbeln. Da stöhnte sie schon. Ich fuhr dann mit der Hand über ihren Bauch nach unten und zwickte in ihren Schamhügel. Jetzt nahm ich ihren ganzen Venushügel in die Hand und knetete ihn und mit dem Zeigefingerstrich ich durch ihre Schamlippen.

Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und schob ihre Schenkel nach außen. Wie auch schon am Abend zuvor schob ich meine Hände unter ihre Arschbacken und hob ihre Spalte meinem Mund entgegen. Sorgfältig leckte ich über jeden Quadratzentimeter ihrer Haut. Auch die Fältchen um ihre Rosette herum leckte ich einzeln aus. Dann um ihre Muschi herum und zum Schluss unter das Häubchen ihres Kitzlers. Als ich den Kitzler, der sich schon etwas vorgeschoben hatte in die Mund nahm und daran saugte, explodierte sie. Sie zappelte so und warf ihren Körper hin und her, dass ich sie fast nicht halten konnte.

Erst als sie sich etwas beruhigt hatte, ließ ich ihren Popo auf das Bett sinken und legte meinen Kopf auf ihren Schamhügel. Sie war trotz ihres kindhaften Körpers eine sehr sinnliche Frau, denn nach der Menge an Lustsaft, der aus ihrer Spalte floss, war der Orgasmus gewaltig gewesen. Ich legte mich dann neben sie und streichelte noch etwas beruhigend ihre kleinen Brüstchen.

Etwas später dann richtete sie sich auf und sagte „Ich danke dir für dieses Erlebnis, aber ich glaube du gehst jetzt besser. Sicher will Helmut jetzt meine kleine Muschi haben und ich schenke sie ihm gerne, denn sie gehört ja ihm.“

Während ich mich anzog, schlüpfte Ines in einen Bademantel und ging voraus ins Wohnzimmer, wo Helmut auf einem Sessel saß. Sie ging zu ihm und küsste ihn auf den Mund. Helmut wollte seine Hände auf ihren Hintern legen, aber sie sagte „Gleich, Liebster Gleich.“ Dann nahm sie das Kuvert , das auf dem Tisch lag und gab es mir.

Sie gab mir einen Kuss und sagte „Danke nochmals. Du bist lieb.“ Damit schob sie mich aus der Tür.

Ich fuhr nach Hause und schlief mich erst einmal aus. Dann überwies ich das Geld auf ein Konto einer Kinderstiftung.

Ende Teil 1.


Kommentare

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architekt55 schrieb am 30.05.2021 um 08:44 Uhr

Bitte weiter, wann triffst du dich mit Elise zu einem weiteren Fick?

gummibaum schrieb am 31.05.2021 um 19:52 Uhr

Sehr schön erzählt und irgendwie anders als viele andere Geschichten. Aber durchaus geil. Weiter so!