Ankes erstes FKK-Erlebnis mit über 50


Lars

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14.03.2021
Public Nude
fkk
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Ankes erstes FKK-Erlebnis mit über 50

Für Anke, 54 Jahre alt, ist dies eine der wenigen Samstage, wo keine Bezugsperson auf sie wartet. Ihr Mann Bernd ist auf einer Tagung in Österreich.  Auch die Kinder, sowohl die noch nicht aus dem Haus sind als die bereits von zuhause weggezogenen, sind nicht in der Stadt. Ebenso sind ihre vielen Freunde und Bekannten anders beschäftigt. Eigentlich hätte sie auch genug zu erledigen. Doch heute ist ein extrem heißer Tag. Also beschließt sie, baden zu fahren. Sonst geht sie immer ins städtische Freibad. Doch da war sie schon oft. Und Anke ist ein sehr neugieriger Mensch.  Also beschließt sie zum Rieber See in unmittelbarer Nähe der Stadt zu fahren. Hier war sie noch nie

Mit dem Auto fährt sie zu dem Landschaftsgebiet, in das der See eingebettet ist, ausgestattet mit Badeanzug, Decke, Handtuch, Sonnencreme und etwas zu trinken. Nachdem sie ihr Auto geparkt hat, läuft sie durch das ihr unbekannte Gebiet. Die Schilder zeigen, dass der See nicht weit ist. Aber Anke hat es nicht eilig. Trotz der Hitze läuft sie gerne und ist neugierig, die Gegend kennenzulernen. Nach einer Zeit hört sie bereits das Treiben der Badegäste. Sie kommt schließlich an einem großen See an. Dort baden sehr viele Menschen. Auch gibt’s es einen Kiosk. Anke überlegt, ob sie sich schon niederlässt. Sie entscheidet sich aber, noch ein Stück weiterzugehen. Wahrscheinlich gibt es noch andere Badestellen, wo es etwas ruhiger ist. Wenn nicht, kann sie ja wieder zurück gehen.

Nachdem sie über die große Badestelle hinaus ist, kommt eher eine kurze Zeit ein zugewachsenes Gebiet. Doch sie hört auch Stimmen von badenden Menschen. Und sie ist jetzt auch ein bisschen geschafft. Sie beschließt, sich an der nächsten Badestelle niederzulassen. Nun kann sie die Badestelle sehen, die Menschen noch nicht direkt erkennen. Als sie näherkommt, erschreckt sie ein wenig. Es ist eine überschaubare, aber nennenswerte Zahl von Menschen. Sie sind fast alle Splitterfasernackt. Dies ist also eine FKK-Badestelle. Anke war noch nie an einem Nacktbadestrand. Sie weiß, dass dies in der ehemaligen DDR Tradition hatte. Bei ihr im Westen haben die Leute tendenziell weniger Bezug dazu. Anke hatte zu Nacktheit für westdeutsche Verhältnisse keine ungewöhnliche Beziehung. Im familiären Umfeld war es für sie immer normal. In der Sauna bedeckt sie sich nicht um jeden Preis, aber dennoch meistens mit einem Handtuch. An nackt baden gehen, hat sie noch nie gedacht. Zunächst denkt sie, einfach weiterzugehen und sich eine Textil-Badestelle zu suchen. Doch irgendetwas hält sie an dem Punkt. Vielleich, weil es so warm ist und sie so viel gelaufen ist. Doch irgendwie interessiert sie das vor ihr liegende Bild. Sie sieht nackte Menschen aller Altersgruppen. Dies sind, Frauen, Männer, Familien Paare, Einzelpersonen. Es ist eine sehr ruhige Atmosphäre. Anke stellt fest, dass der Anblick der nackten ihr gar nichts ausmacht. Für die Badenden selbst scheint die Situation ganz normal zu sein. Irgendwie ist ihr das alles durchaus sympathisch. Sie kann sich aber nur schwer vorstellen, sich selbst auszuziehen und nackt ins Wasser zu steigen. Als sie mit dem Auto ankam, hat sie gedacht, dass sie sich den Badeanzug schon zu Hause überziehen hätte können. Sie ist an die Umkleidekabinen im Freibad gewöhnt. Doch irgendwie will sie hier nicht weg. Sie sieht vereinzelt Leute in Badekleidung sowie Frauen oben ohne. Sie könnte sich als so oder hier niederlassen.

 

Sie steht direkt vor der Badestelle. Plötzlich kommt von dort eine junge Frau auf sie zu. Sie ist nackt und leicht dicklich. Sie sagt: na, gute Dame, trauen sie sich nicht? die sonst nicht schüchterne Anke ist verlegen. Sie sagt: Ich war noch nie hier, ich kenne die badestellen gar nicht“.  Die junge sagt: und sie haben auch noch nie FKK gemacht, stimmts? Anke bejaht dies.  Die Nackte meint, sie geht fast nur an Stellen, wo FKK geht. Anke fragt, seit wann dies mache. Sie sagt: Seit der Kindheit. Meine Eltern sind auch große FKK-Freunde.  Anke ist erstaunt. Die Nackte fragt: Sie kommen aus dieser Stadt? Anke sagt: ja, seit Drei Jahren lebe ich hier mit meinem Mann, meiner jüngeren Tochter und dem Sohn.“.  Die Junge meint: Dann wird ja Zeit, dass sie mal am Rieber See sind. Anke bestätigt dies lachend. Anfangs war sie angespannt, als die nackte Frau das Gespräch mit ihr mit ihr suchte. Doch nun ist sie immer lockerer. Die junge sagt: wenn sie kein FKK machen, warum sind sie dann nicht dort vorne?  Anke schildert ihr die Anfangssituation.  Die Junge sagt: „ja, aber sie stehen ja immer noch da. Würden sie gern auch mal FKK machen? Anke meint: „ich weiß es nicht. Das wäre ungewohnt“. Wie auch immer. Ich würde mich jetzt wieder auf meine Decke begeben und bald nochmal ins Wasser gehen. Wollen sie nicht mit an diesen Strand kommen, egal ob mit oder ohne? . Anke überlegt und sagt dann entspannt: ja, gerne. Die Nackte stellt sich vor: Ich bin übrigens Luisa : . die andere antwortet: angenehm, Anke.

Die beiden gehen zu ihrer Decke. Dort packt auch Anke ihren Rucksack aus und breitet ihre Decke. aus. Zunächst setzt sie sich mit Kleidung hin. Luisa erzählt ihr ein bisschen was von sich. Dann blickt Anke auf ihren Badeanzug. Luisa sagt: „Sie überlegen, ob, sie ihn anziehen sollen. Anke nickt. Dann folgt sie einem Impuls. Langsam streift sie sie ihre ganze sommerliche leichte Kleidung ab. Splitternackt sitzt Anke auf ihrer Decke. Sie ist etwas angespannt, da sie zum ersten Mal öffentlich nackt im freien ist. Luisa sagt: „wow , Du hast es geschafft. . beide lachen nun. Anke verliert langsam, aber sicher ihre Scham. Dann fasst Luisa die mehr als doppelt so alte Anke   an der Hand und sagt: los komm, schwimmen. Luisa zieht Anke ins Wasser. Anke genießt das hüllenlose schwimmen. Es ist sehr angenehm. Den Unterschied zum textilschwimmen findet sie eher gering. Etwas komisch fühlt es sich als Frau an, wenn obenrum die Schwerkraft enthebelt wird und kein Bikini-oberteil vorhanden ist, welches alles an Ort und Stelle hält. Unter Wasser lachen die beiden Frauen viel. Schließlich umarmt Luisa Anke. Anke findet es angenehm, wie ihre nackten Körper im Wasser dezent aneinandergepresst werden. Schließlich schwimmen die beiden wieder ans Ufer.

Als sie auf ihre Decke gehen, legt sich Luisa erst einmal hin. Anke ist wie verzaubert von den

Erlebnissen. Als sie zum See kam, hat sie noch gar nicht an FKK gedacht. Und nun ist sie nackt unter Nackten. Und sie beschäftigt sich eng mit einer jungen Frau, die sie gerade erst kennengelernt hat. Luisa fragt, ob sie sie eincremen darf. Anke willigt ein. Zunächst cremt ihr die junge Frau den Rücken ein, dann auch die Vorderseite. Luisa ist dabei sanft und dezent. Anke genießt diese Nähe auf irgendeine Weise. Nach einer Zeit schlafen beide für eine gewisse Zeit ein. Anke wacht dadurch auf, dass Luisa ihr Gesicht streichelt. Anke lächelt. Sie findet den Anblick von Luisas nackten Körper durchaus schön. Wieder gehen sie ins Wasser und sind einander nicht weniger nah als beim ersten Mal. Am Ufer fragt Luisa Anke, wie das erste Mal FKK für sie ist. Anke meint: „sehr schön. Es ist sehr natürlich und angenehm. Mir gefällt auch die Atmosphäre hier. Das aussehen der Leute spielt keine Rolle, jede kann so sein, wie er ist.  Luisa meint: „das stimmt. Auch mit Sexualität hat das nicht zu tun“. Anke sagt: das stimmt. Mir war schon lange bewusst, das FKK davon abgegrenzt ist und die Auch der Respekt gefällt mir. Luisa sagt: „Das ist alles richtig und gut. Dennoch empfinde ich Dich als eine schöne Frau. Anke ist perplex und fragt: mich? Luisa sagt: ja. ich finde es schön, Dich nackt zu sehen und Dein Alter stört mich dabei gar nicht.  Anke ist geschmeichelt. Luisa sagt: Dennoch gehört Erotik nicht hierher und ich würde mich niemals an Dich heran machen.  Anke fragt: Du stehst auf Frauen? Luisa antwortet: ja. Normalerweise komme ich mit meiner liebsten hierher. Silvana ist acht Jahre älter. Wir sind seit zwei Jahren ein Paar. Anke meint: schön.  Anke war sich immer sicher, keine lesbischen Neigungen zu haben. Daran ändert sich auch jetzt nichts. Dennoch war ihr die innige, aber dezente nackte körperliche Nähe zu Luisa sehr angenehm. Luisa sagt: Ich muss langsam nach Hause. Silvana kommt bald von ihrem Dienst zurück. Du kannst uns gerne mal besuchen. Anke nickt. Luisa fragt: „Wirst Du wieder FKK machen? Anke meint: „würde ich gern, wenn ich meine Familie überzeugen kann. Luisa ist mit dem Fahrrad gekommen. Bevor sie sich anzieht, umarmen sich die beiden noch einmal nackt. Nachdem Luisa den Strand verlassen hat, sitzt Anke allein nackt auf ihrer Decke. Ein ungewöhnlicher Tag, mit dem sie nicht gerechnet hätte. Sie wünscht sich, öfter FKK machen zu können und Luisa bald wieder er zu treffen. Es sind kaum noch Leute am Strand. Sie beschließt, kurz vor ihrem Aufbruch nochmal ins Wasser zu gehen. Sie genießt es entspannt, sich in den Weiten des Sees nackt von den Wellen treiben zu lassen. Sie hat keine Angst zu weit zu schwimmen oder unter zu gehen. So erkennt Anke, dass sie ihre Grenzen auf bereichernde Art und Weise erweitert hat, ohne einen Verlust zu erfahren und eine Verletzung herbeizuführen.


Kommentare

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nessi123 schrieb am 15.03.2021 um 00:28 Uhr

sehr schön geschrieben und angenehm zu lesen ..

hdv46 schrieb am 15.03.2021 um 09:06 Uhr

Schöne Geschichte 

Kirreth schrieb am 19.03.2021 um 15:28 Uhr

Schöne Geschichte, nicht aufdringlich und erfrischend. Gerne mehr davon.