Der Kaufhausdetektiv


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Der Kaufhausdetektiv

Ich heiße Morten und bin Privatermittler.
Das hört sich für Außenstehende meist recht aufregend an, ist aber im Grunde oftmals nichts anderes, als viel Routine- und häufig auch Fleißarbeit. Vorgänge recherchieren, dokumentieren und an die Auftraggeber berichten.
Ich war früher im Wachdienst beschäftigt, aber irgendwann wurde mir es zu eintönig und so beschloss ich, auf eigene Rechnung zu arbeiten. Der Wachdienst brachte mir direkt die ersten Aufträge von Kunden, die gewisse Sachverhalte lieber einem Privatdetektiv anvertrauten, als der Polizei. Außerdem habe ich aus dieser Zeit auch die Berechtigung zum Führen einer Schusswaffe im Dienst, wovon ich allerdings sehr selten Gebrauch mache. Meistens liegt die SIG im Tresor.

Da ich nun beileibe nicht der einzige Privatdetektiv in Deutschland bin, ist man um jeden Auftrag froh und so zählt auch ein Drogeriediscounter mit einigen Filialen im Umkreis zu meinen Auftraggebern.
Ich habe dort allgemeine Sicherheitsaufgaben, wie Bewachung von Bargeldbewegungen größeren Umfangs aber auch als verdeckter Sicherheitsdienst bei „problematischen Kunden“ und zur Verhütung von Ladendiebstählen.

An diesem Vormittag war ich in die Stadt unterwegs für einige Erledigungen und dachte mir, da kannst du gleich mal in ein, zwei Drogeriefilialen nach dem Rechten sehen. Dazu fülle ich im Filialleiterbüro meine Anwesenheitskarte zum Nachweis der geleisteten Stunden aus, gleichwohl ich pauschal bezahlt werde. Dies dient mehr statistischen Zwecken.
Als ich das Ladenlokal betrete, sehe ich eine junge Kundin im Bereich Kosmetik vor einem Regal stehen und gehe durch ins Büro. Dort erfahre ich von der stellvertretenden Filialleiterin, daß es gerade nichts besonderes für mich zu tun gibt und gehe mit der Bemerkung „Kundenüberwachung“ in die Verkaufsfläche, wo heute Vormittag noch nicht zu viel Betrieb ist. Ich schlendere durch die Gänge, bis mir die Kundin in der Kosmetik wieder auffällt. Ich sehe, wie sie vor dem Regal steht und zwei Fläschchen, vermutlich Nagellack in den Händen hält. Ich sehe mich kurz um, sonst ist niemand in der Nähe, und nehme wahr, daß die Kundin eine Dose Cola aus dem Getränkekühlschrank holt und nur diese bezahlt. Ich werde stutzig, da ich nur die beiden freien Stellen im Regal sehen kann, aber nirgendwo die Fläschchen. Entweder hat sie sie falsch einsortiert - was für das Verkaufspersonal nervig ist, gesetzlich aber nicht verboten - oder die Ware geht „so“ mit und das ist verboten.
Ich gehe teilnahmslos um die Kassen herum und warte, daß sie mir in die Arme läuft.

Ich stelle mich als Ladendetektiv vor und bitte sie um ein Gespräch. Ihr „wieso?“ klingt recht unschuldig. Ich bitte sie, mir zu folgen, um eine Unklarheit zu besprechen, was sie auch tut.
Ich benutze für dieses Prozedere immer den Verbandsraum, da sich dort erstens eine Liege befindet und zweitens normalerweise kein Personal ungefragt reinplatzt.
Ich führe sie hinein, schließe die Tür und konfrontiere sie mit meinem Verdacht, daß sie nicht alle Arikel aus diesem Markt bezahlt hat, was sie, immer noch die Coladose in der Hand haltend und mit dem Kassenbon wedelnd entrüstet von sich weist.
„ Können Sie sich ausweisen ?“ frage ich. Sie händigt mir ihren Personalausweis aus. „Nadine Meyer“ lese ich vor und notiere die Daten.
Ich sage ihr, daß ich ihre Handtasche kontrollieren möchte und daß sie ihr Einverständnis geben muss, damit ich dies tun darf. Sie guckt mich geringschätzend an und gibt dann ihr okay.
Ich öffne den Reißverschluss ihrer Tasche und finde den üblichen Inhalt, darunter auch einen, jedoch deutlich gebrauchten, Lippenstift, aber sonst nichts, was dem Markt zuzuordnen wäre.
Ich spüre meine leichte Enttäuschung und räusperte mich. Ich setze ein zweites mal an und frage sie, ob sie noch unbezahlte Ware bei sich führt, was sie bestimmt verneint verbunden mit der Frage, ob sie nun gehen könne.
Ich verneine und eröffne ihr, daß ich sie nun körperlich durchsuchen muss.
Sie guckt mich erschrocken an und fragt : „Dürfen Sie das ? Das dürfen Sie gar nicht !“
„Nein“ sage ich „ - das darf ich nicht - ohne Ihr Einverständnis. Sie haben jetzt die Wahl : entweder sie stimmen zu, wir machen das auf dem kleinen Dienstweg und im negativen Fall bekommen sie von mir eine Entschuldigung und ein kleines Präsent. Oder sie weigern sich, dann muss ich die Polizei verständigen, die Beamten nehmen Sie mit auf die Wache und führen dort die körperliche Untersuchung unter Zeugen durch. Die Entscheidung liegt bei Ihnen, Nadine. Darf ich Nadine sagen ?“
Sie guckt mich schmollend an. „Was muss ich machen...?“ erkenne ich ihr Einlenken. „Nun, ganz einfach : alles einmal ausziehen“ sage ich.
Sie schaut mich aufgerissenen Augen an, als wenn das nicht mein Ernst sein könne, steht dann zögernd auf um ihre Bluse zu öffnen und den Rock herunter zu ziehen. 
Wow, denke ich. Ein schöner Push-up Busen und ein knackiger Hintern in einem Hipster Slip kommt zum Vorschein. Bis jetzt kann ich nichts entdecken. „Jetzt bitte die Unterwäsche !“ sage ich nachdringlich. Ihr Kopf dreht sich ruckartig zu mir. „ Das dürfen Sie nicht verlangen“ wehrt sie sich. „ Gut, okay“ erwidere ich, „ dann machen das die Beamten in einer Untersuchungszelle mit Kollegen als Zeugen. Ich rufe eben an“
„Nein“ schreit sie kurz, „ich mache ja schon“ und greift hinter ihren Rücken, um den BH zu öffnen, wobei sich ihre Brüste schön nach vorne recken. Da poltert es und ein Fläschchen fällt auf den Boden. Ich schaue sie an und mache eine Handbewegung „ weiter bitte“.
Sie zieht ihren Slip runter und es poltert wieder. Während ich die Ware aufhebe, legt sie ihre Wäsche auf einen Stuhl und schaut mich doppelt verschämt an.
„Können Sie mir einen Verkaufsbeleg für die Ware vorlegen, oder ‚kaufen‘ Sie immer so ein, Nadine ?“
Sie schaut verlegen zu Boden und haucht „Nein“.
Ihre Brüste, eine Hand voll, schätze ich sehen sehr appetitlich aus und ihre Scham ist komplett haarlos, soweit ich es sehe.

„Bitte legen Sie sich auf die Liege und stellen die Beine an“ weise ich sie an, während ich mir einen Latexhandschuh aus dem Erste Hilfe Schrank hole und überstreife. Sie schaut mich mit offenem Mund an, als sie sich auf die Liege setzt.
„Oh Gott, ich habe erst vor kurzem meine neue Arbeitsstelle angetreten. Ich bekomme bestimmt einen Höllenärger, wenn das hier raus kommt...“ stottert sie.
„Dann tun sie besser das, was ich ihnen sage und wir behandeln das Ganze diskret, versprochen. Da ich ja Recht behalten habe, muss ich noch eine körperliche Untersuchung durchführen, um einen Verbleib von weiterer unbezahlter Ware bei Ihnen auszuschließen, Nadine“ sage ich zu ihr, während ich ihre Beine gespreizt auf die Liege stelle.
„Nadine, haben Sie ihre Tage?“ frage ich und sehe ihre erschrockenen, weit aufgerissenen Augen. „ Nein...., aber Sie werden doch nicht.... das können Sie doch nicht ernsthaft....“ bricht sie ab, während ich sie mit entschlossenem Blick anschaue : „Entspannen Sie sich bitte“ , lege eine Hand auf ihren flachen Bauch und dringe mit dem Zeigefinger der anderen in ihren Scheideneingang ein. Sie zuckt kurz im Unterleib.
„Ich muss zur Untersuchung einen weiteren Finger einführen, spreiz bitte deine Beine etwas weiter, Nadine“ duze ich sie jetzt. Ich denke, sie hat die Sinnlosigkeit einer Abwehrhaltung erkannt.
Jetzt ziehe ich den Zeigefinger heraus um ihn zusammen mit dem Mittelfinger wieder einzuführen, während ich mit der anderen Hand ihre äußeren Schamlippen etwas spreize, sodaß die inneren Labien schön zum Vorschein kommen. Manchmal ist der Job gar nicht so routinemäßig, geht mir durch den Kopf, ohne mir etwas anmerken zu lassen. Ihren Kopf hat sie zur Seite gedreht, um mich nicht ansehen zu müssen, aber als ich die Finger drehe, um nach einem etwaigen Fremdkörper zu tasten und dabei an der oberen Scheidenwand ihre Gräfenberg-Zone streife, höre ich, wie sie die Luft scharf einzieht.
Am Latexhandschuh kann ich bereits ihr Scheidensekret glänzen sehen und spüre, wie ihre Muschi weiter wird. Das ‚Spiel‘ führe ich noch ein Weilchen fort und sage dabei im strengen Ton „na, dein Glück, daß ich nicht noch etwas gefunden habe“ ziehe meine Finger heraus bestreiche sie mit etwas Vaseline aus der Erste Hilfe Box und fahre fort „... ich hoffe das bleibt so...“
Daraufhin guckt sie irritiert zu mir, aber nur, bis sie meinen Finger nach ihrem Poloch tasten spürt. „Ohh, nein bitte nicht dort. Da war noch nie etwas drin....“ wimmert sie und zieht ihren Po etwas nach oben. Mit strengem Blick schaue ich sie an und komme jetzt umso besser mit dem Finger an ihren Anus. Ich sehe eine Träne ihre Wange runterlaufen, aber lasse mich nicht beirren. Ich dringe langsam gegen den Widerstand ihres Schließmuskels in ihren Po ein. Sie fängt erst leise,  dann immer lauter an zu schnaufen, sodass ich nicht einordnen kann, ob es Schmerz oder Lust ist.
Als ich dann jedoch merke, wie sich ihr rechter Fuß langsam in meinen Schritt schiebt, ist mir klar, was mit dem kleinen Luder los ist.

Ich ficke sie jetzt regelrecht mit meinem Zeigefinger in ihren Arsch, den sie immer etwas auf und ab bewegt und dabei rhythmisch aufstöhnt.
„Oh bitte, ich bin ab jetzt ganz brav und tue alles, was Sie wollen...“ sagt sie flehentlich während ich ihre Zehen an meinen Eiern spüre.
„Haben Sie etwas gefunden, oder müssen Sie mich noch weiter untersuchen?“ fragt sie mit etwas forderndem Unterton.
Ich spüre, wie mein Schwanz beginnt, sich zu versteifen und muss ihm irgendwie Raum verschaffen. „Ich lege mal eben den Revolver ab, nicht daß der versehentlich los geht....“ sage ich, ziehe den Gürtel aus der Hose und lege ihn zusammen mit dem leeren Holster ab. ‚Zufällig‘ ist dabei der Knopf und Reißverschluss meiner Hose mit aufgegangen und ich spüre meinen Penis den gewonnenen Raum ausfüllen.
„Ja das wäre wirklich schade wenn ‚er‘ versehentlich abschießt“ sagt sie lüstern und schiebt ihren Fuß in meinen geöffneten Hosenschlitz, wo er mit meiner prallen Latte kollidiert. „Au, der ist aber wohl geladen...“ haucht sie.
Ich habe Mühe, die Situation unter Kontrolle zu halten.
„Ich glaube nicht, daß du in der Situation für freche Sprüche bist, Nadine“ sage ich, während ich meine Hose etwas herunter gezogen habe und rittlings auf der Liege an ihr Becken ran rutsche, „wenn du gehorsam mitmachst, dann sind wir hier gleich fertig....“ und dippe dabei mit meiner prallen Eichel zwischen ihre leicht feuchten Schamlippen, was sie reflektorisch ihre Beine anziehen lässt, sodaß mein inzwischen steinharter Schwanz schön in ihre Muschi reinrutschen kann. Ich fasse seitlich ihr Becken und ziehe sie weiter zu mir heran. Sie stöhnt „ ich tue ja alles, was sie sagen, Herr Kommissar...“ wobei sie mit ihrem Schoß Bumsbewegungen macht, auf daß mein Fickprügel bis zum Anschlag in ihr gierige Möse reinstößt.
Mit der Erhöhung der Stoßzahl fängt sie immer hemmungsloser und lauter an , aufzustöhnen, sodaß ich mich gezwungen sehe, meine flache Hand auf ihren Mund zu pressen, damit wir keine Aufmerksamkeit erregen.
Ich bumse sie jetzt richtig hart, was seine Wirkung nicht verfehlt. Ich sehe, wie sie mit ihrer Hand ihre Spalte hochzieht und sich dabei mit dem Zeigefinger an ihrer Clitoris reibt.
Als sie immer heftiger stöhnt und ihr Unterleib anfängt, intervallartig zu zucken, merke ich,wie mein Schwanz extrem anschwillt und es bereits ordentlich juckt an der Eichel.
Ich ziehe ihn aus ihrem Fickloch raus, was sie nutzt, um zwei Finger einzuführen und nochmal heftig ihren G-Punkt zu stimulieren. Als ich hastig mit der Hose in den Knien zu ihrem Kopf hinke, sehe ich, wie sie ihr Vaginalsekret  über die Liege verspritzt.
Jetzt muss ich meinem steifen Lümmel Erleichterung verschaffen, drehe ihren Kopf zu mir und sage „ mach deinen Mund auf“ und kaum habe ich meine Eichel zwischen ihren Lippen platziert, schiesse ich meinen heißen Samen in ihren Rachen. Sie faßt meine Eier, schiebt sich meinen Penis damit ganz in den Mund und saugt ihn eifrig aus. Das kitzelt so geil an meiner Eichel, daß immer noch ein und noch ein Spritzer rausschießt.
Sie schafft es kaum, alles zu schlucken und es läuft etwas von dem zähen Fickschleim an ihrem Kinn herunter, während ich mit meiner linken Hand ihre linke Titte knete.
Sie leckt noch die letzten Tropfen Sperma von meiner Eichel, sodann ziehe ich meine Hose hoch und sage zu ihr „Nadine, du darfst dich wieder anziehen. Ich bin so froh, daß ich mich geirrt habe und kein Diebesgut bei dir gefunden habe. Ich werde das an die Filialleitung so weitergeben. Und du weißt jetzt, daß hier der Geschäftsablauf gut überwacht wird, denke ich doch...“ und schaue sie eindringlich an. Sie zieht ihre Unterwäsche an, schaut zu mir und lächelt mich an : „daran habe ich nie gezweifelt. Außerdem kaufe ich hier so gerne ein, weil man so nett bedient wird.“
„Ich wusste doch, daß wir uns verstehen“ erwidere ich „ ich begleite dich noch raus“. Sie ist fertig und ich laufe hinter ihr her, nicht ohne noch einmal auf ihr süßes Ärschchen zu schauen......
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Kommentare

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nessi123 schrieb am 24.11.2020 um 13:49 Uhr

so ein Schwachsinn ...