Timmendorfer Strand


familie

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22.11.2020
CMNF

Bewertungen
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Timmendorfer Strand

 

Es ist schon ein paar Jahre her, an einem Sonntag Abend, der FKK Strand leerte sich langsam, da viel mir eine junge Frau auf, die mir gefiel. So nahm ich den Mut zusammen und fragte sie, ob sie noch einmal mit ins Wasser der Ostsee kommen möchte, aber sie lehnte ab, sagte aber, wir können uns ja trotzdem ein wenig unterhalten. Da der Strand immer leerer wurde, setzten wir uns in einen der leeren Strandkörbe, jeder in eine Ecke, die Beine breit in die Ecke seines Gegenübers gestreckt, so dass wir uns sehen konnten. So unterhielten wir uns eine ganze Weile, unsere Finger fingen langsam an, das „gegenüber“ zu erkunden, wir berührten uns am Körper, an den Armen, ich streichelte ihre Brust, den Bauch, die Beine und landete dann auch im Schambereich. Sehr schöne Schamlippen hatte sie, ein wenig offen, so dass meine Finger schnell den weg ins Innere fanden. Sie war schon schneller an meinem Penis angelangt, welcher gestreichelt wurde, die Vorhaut zurück geschoben, betrachtet und mit dem Penis gespielt. Auch wixte sie ihn schon ein wenig. Meine Finger rutschten auch langsam in ihren Schamlippenschlitz, welcher auch immer feuchter wurde. Irgendwann sagte Anja, dass sie ihn jetzt in sich spüren möchte so rutschten wir mehr zusammen und mein Penis verschwand mühelos in Anjas Muschi. Nach wenigen Bewegungen spritzte ich auch ab. Wir umarmten uns, waren glücklich. Als wir uns beruhigt hatten, zog ich meinen Penis wieder aus Anja heraus. Wir entschlossen uns, nun noch einmal ins Ostseewasser zu gehen, bevor wir uns anziehen mussten. Ich brachte Anja zu Fuß zum Bahnhof, da ich mit dem Fahrrad an der Badestelle war. Ich gab ihr meine Telefonnummer, und wir verabredeten uns für den Samstag in einer Woche uns wieder hier zu sehen.

Leider war das Wetter nicht mehr so schön, so dass ich vergebens gewartet hatte.

 

2 Monate später lernte ich eine hübsche Frau kennen und lieben, da wir uns beide sehr gut verstanden. Anja hatte ich da gar nicht mehr im Kopf. Wir entschlossen uns sehr schnell, das wir gerne Kinder haben wollen und Heiraten möchten. Das mit dem Kindern klappte sehr schnell, nach wenigen Wochen war Jessica schwanger. Ein paar Monate später haben wir geheiratet.

 

Im darauf folgenden Sommer waren wir dann mal wieder am FKK Strand von Timmendorf, Jessica mit „dicken Bauch“.

Es war gut besucht, sehr viele Nackte, da das Wetter und die Ostsee warm waren. Nach einem kleinen „Schläfchen“ sah ich mir die Menschen an, die in meiner Umgebung so herum lagen. Mit Schrecken erblickte ich Anja, die süße „Maus“ vom Vorsommer. Allerdings hatte sie ein Baby auf ihrem Handtuch liegen. Ich sagte das Jessica.

Inzwischen hatte Anja mich auch entdeckt, kam auf uns zu, fragt, Jessica, ob sie mich küssen dürfe? Was Jessica mit fragenden Blick beantwortete. „ja, ich habe ihr das größte Glück gebracht“. Da gestattete Jessica den Kuss. So bekam ich einen dicken Kuss auf meine Lippen, aber Anja bückte sich auch und gab meinem Penis einen Kuss, mit den Worten“ für die tolle Leistung“. Jessica fragte, ob sie sich nicht zu uns setzen möchte, was Anja sofort tat, zumindest holte sie ihren Sohn und legte ihn auf unser Liegetuch. So erzählten wir eine ganze Zeit. Anja sagte, dass sie jetzt im Reinfeld wohnt und in der Steuerberaterpraxis ihres Vaters arbeitet, die sie irgendwann übernehmen soll. Jessica meintet, dass „mein“ Sohn auch sehr hübsch aussieht. Zum Abschluss bekamen wir eine Einladung zu Anja nach Hause, und wir tauschen die Handynummern aus.

 

Schon eine Woche später sollten wir nach Reinfeld kommen, hatten an eine kleine Wohnung gedacht und standen plötzlich vor einer sehr feinen Doppelhaushälfte. Anja öffnete uns nackt die Haustür, als sie uns sah, wir wussten nicht so recht, ob wir richtig sind und ob wir da parken dürfen.

Als wir im Haus waren, fragte sie, ob wir uns auch ausziehen möchten, sie lebt hier immer nackt, sogar arbeiten im Homeoffice erledigt sie nackt. So zogen wir uns auch aus, wir kannten uns ja auch nackt. Wir gingen auf die Terrasse, dort gab es Kaffee und Torte. Als Anja mit der Kaffeekanne auf die Terrasse kam, fragte Jessika sie, ob sie sich frisch rasiert hat, ihr Schambereich ist so glatt. Darauf antwortete sie, sie lässt sich ab und zu mal waxen, das hält eine ganze Weile und die Haut ist danach sehr glatt. Naja, sie wird auch täglich eingecremt, damit sie weich bleibt. Das macht sie schon mehrere Jahre so, sogar ihre kleine Schwester macht das auch mit. Wenn es dir gefällt, kannst du ja mal mitkommen. Anja sagte, dass sie ja immer nackt war, nur in Schule und Uni eben bekleidet, wenn zuhause, dann sofort nackt. So hat sie natürlich auch ihren Körper kennen gelernt, überall angefasst und schnell entdeckt, dass die Muschi ein angenehmer und feuchter Ort ist, der ihr schon früh viel Vergnügen bereitet hat und jetzt mit ihren Spielzeugen immer noch viel Spaß bringt. Der Garten war schön angelegt, hohe Sträucher schützten vor den Blicken anderer. Ihr 3 Monate alter Sohn schlief in seinem Kinderwagen, verlangt nur zwischendurch öfters nach der Brust. Anja sagte, dass sie jetzt auch wieder die Pille nimmt, jetzt, wo sie ihren Wunschsohn geboren hat. Anja bot Jessica auch an, sie könne die Babywäsche, die ihr Sohn jetzt nicht mehr benötige, gerne sich ausleihen. Jessica und Anja wollten sich auch anfreunden und sich öfters sehen, gerade wenn Jessica demnächst auch Mutter ist. Schon jetzt betrachteten die beiden Ihre Busen und Anja zeigt Jessica, wie angenehm es ist, wenn ihr Sohn die Milch heraus saugt. Auch zeigte Anja, dass auch Jessica schon erste Milch aus ihren Milchdrüsen drücken kann, was gleich nach der Geburt sehr schön ist, wenn die Milch gleich da ist. Wenn der Busen mit Milch gefüllt ist, kann man das auch erkennen und für die Frau ist es sehr angenehm, wenn das Kind die Milch heraus saugt.

Als Anja ihren Sohn dann zur Nachtruhe ins Bett gelegt hatte, fragte sie, ob wir nicht Lust hätten gemeinsam mit ihr in ihren Bett zu dritt zu kuscheln. Jessica sagte zu, so gingen wir gemeinsam ins Bett, nackt waren wir ja den ganzen Tag schon. So wünschte Anja sich, dass ich noch einmal in Sie abspritze, sie spielte mit Jessicas Busen, ebenso, wie Jessica mit den Busen von Anja spielte. Als wir müde waren und nach Hause wollten, sagte Anja, dass wir doch gleich lieben bleiben sollen, wir können morgen nach Hause fahren. So blieben wir alle im Bett liegen, schmusten mit einander bis wir einschliefen. Nur der Kleine kam in der Nacht und wollte Milch haben. So lernten wir das auch kennen.

Am nächsten Morgen bin ich kurz zum Bäcker gefahren, Anja sagte mir, wo der ist, dann haben wir gemeinsam nackt gefrühstückt. Anja sagte uns, sie ist von klein auf nackt aufgewachsen und erzogen worden, ihre Mutter und ihre Schwester waren auch immer nackt, da die Mutter auch Hausfrau war. Nach dem Frühstück packte Anja eine Kiste mit Babywäsche, wo ihr Sohn bereits heraus gewachsen wir.

Als Anja die Figur von Jessica so ansah, sagte sie, dass sich unsere Tochter nicht mehr lange Zeit lassen würde und bat darum dass sie Fotos von sich und Jessica machen möchte, wo der Bauch so schön zu sehen ist. Sie zeigte uns auch Bilder von ihrem dicken Bauch. So machten wir einige Bilder, sowohl mit Anjas Kamera als auch mit meinem Smartphone. Dabei lernten wir auch die Spielzeugsammlung in Anjas Nachtisch kennen, die auf einigen Fotos auch gut ins Bild passten. Anja verpasste Jessica auch ein epi-no und übte die Geburtsvorbereitung. Ihr Kommentar dazu war nur, dass muss viel mehr geübt werden, sonst gibt es einen Riß. Dann fuhren wir nach Hause.

 

Zuhause hat Jessica sich im Internet ein epi-no bestellt. Anja hatte Recht, nach nur 2 Wochen war die Geburt unserer Tochter. Anja war natürlich schnell da, wollte bei Jessica vieles mit erleben und Tips geben. So trafen sich die Beiden nun regelmäßig. Zu Jessicas Geburtstag war Anja dann auch eingeladen, sie hatte ein Sommerkleid an. Irgendwann wollte ihr Sohn natürlich die Brust haben und Anja wollte sich nach hinten verziehen, aber die anderen Gäste sagten, sie solle bleiben, nackte Busen haben alle schon mal gesehen. So ging Anja zu Jessica, bat um einen String, denn ganz nackig wollte sie nun nicht auf der Couch sitzen und die Brust geben. So zog sie ihr Kleid über den Kopf aus und ihr Sohn bekam die Brust. Danach blieb sie nackt nur im String bekleidet auf der Couch sitzen. Als Geschenk bekam Jessica einen Gutschein für das Waxen ihrer Schamhaare. Den anderen Gästen sagte Anja, sie ist gerne nackt und sehr offen.

Ein paar tage später rief Anja an, und teilte mit, dass sie einen Termin für das Waxen gemacht habe. Jessica dachte nun, naja, geht man in ein Studio, legt sich auf eine Liege und los geht es.. aber nicht bei Anja... Studio, dann kleinen Sekt, Kaffee, dann gemütlich in einen Sessel gelegt, die Beine wurden gespreizt auf Stützen abgelegt. Natürlich Anja, Jessica und Anjas Schwester gemeinsam, dann wurde das Shuggerwax aufgetragen und alle konnten zusehen, wie es den anderen Beiden erging. Anja ließ sich rupfen, verzog keine Miene, Anjas Schwester sah man die Schmerzen schon an, naja, und bei Jessika… das war schon was anderes...als jede Woche rasieren. Wieder bei Anja zuhause angekommen, waren wir drei froh, nackig herumlaufen zu können und dass die Haut sich wieder regeneriert. Anjas Mutter war auch gekommen, wollte ja die Schwester wieder abholen, so blieb sie dann auch bei Anja und Jessica lernte sie auch kennen. Selbstverständlich war die Mutter bei Anja auch nackt, man konnte auch sehen, dass sie viel nackt ist, da wird nichts zusammen gedrückt. Ihre Busen hingen schon ein wenig, aber das dürfen Busen mit über 40 Jahren nackt sein ja auch.

 


Kommentare

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HotStudy schrieb am 22.11.2020 um 22:32 Uhr

Sehr nette Geschichte. Geht sie noch weiter?

hdv46 schrieb am 22.11.2020 um 23:40 Uhr

Sehr schön geschrieben