Hilflos - Die Fortsetzung (XXXVII)


Tobi

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19.11.2020
BDSM

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„Was habt ihr vor?“ fragte ich Andy, als wir zu meinem Zimmer gingen. „sag ich nicht, auch dir nicht.“ Und küsste mich auf den Mund. In meinem Zimmer angekommen kuschelten wir uns auf mein Bett und schliefen dann schnell ein.

Der Wecker klingelte, wie jeden morgen, obwohl in den letzten Tagen ja eigentlich nicht. Aber der Ton war in mir abgespeichert und drängte mich zum Aufstehen. Andy legte seinen Arm um mich und drückte mich wieder zurück auf die Matratze. Ich schlang meine Arme um ihn und zog ihn an meine Brust. Er küsste sie, ich schaute nach unten und sah den kleinen silbernen Ring in meinen nun deutlich dunkleren Nippeln glänzen. Es gefiel mir und noch mehr, wie er sie liebkoste. Er löste sich von mir. „Bleib Du noch etwas liegen. Es ist erst fünf Uhr. Wir sehen uns um halb acht im Speisesaal zum Essen. Ruh Dich noch was aus. Ich sah ihn an „was hast du denn jetzt vor?“ „ach, ich muss noch was mit Stefan besprechen. Mach dir keine Sorgen. Bis später.“ Er stand auf und ich betrachtete seinen glatten Körper mit dem großen Sack und den kleinen glänzenden Ringen. „ist es für dich sehr schlimm, dass Viola nicht noch mehr von dem Zeug aus deinem Sack herausbekommen hat?“ Er drehte sich zu mir um „ich spüre ihn schon noch, besonders wenn ich ihn berühre viel intensiver. Aber jetzt kann ich wenigstens wieder Sportmachen und laufen. Selbst Fahrradfahren sollte wieder gehen. Sie hätte fast noch etwas mehr drin lassen können“ lachte er. „wie gefällt es dir denn?“ ich sah noch einmal genauer hin. Er sah einfach toll aus so groß und prall. Davor sein halberigierter Schwanz mit der rotbraunen Eichel. „ich finde das total schön, dass Viola deine Eichel auch gefärbt hat. Dieses dunkelrot sieht einfach super aus.“ Ich werfe ihm einen Luft-Kuss zu während er zurücklächelte. Schnell schlüpfte er in seine Jogginghose und einen Pulli. „bis später.“ „willst du deine Boxershort nicht anziehen?“ „ach, die brauche ich nicht. Ist doch warm genug. Tschüss.“ Da war er auch schon durch die Tür. „Andy?“ Er streckte seinen Kopf noch einmal durch die Tür. „Was soll ich denn nachher anziehen?“ Er überlegte einen Augenblick. „Vielleicht noch einmal das Sommerkleid von gestern?“ Er strahlte und verschwand.

Es klopfte. „Ja?“ Anna steckte den Kopf durch meine Tür. „alles ok, ist Andy auch weg?“ „ja, die beiden haben irgendwas vor. Weißt du was?“ Anna schüttelte den Kopf. „weißt du schon, was du nachher anziehen wirst?“ „Andy meinte das Sommerkleid von gestern.“ „Ja, du sahst echt umwerfend schön aus. Ich ziehe das neue kleine schwarze an. Also bis nachher dann. Aber wir sehen uns doch noch vorher zum Essen.“

Als ich die Glocke vom Speisesaal hörte schälte ich mich langsam aus der Decke. Ich war tatsächlich noch einmal eingeschlafen und hatte irgendwelches Wirres aber geiles Zeug geträumt. Der Traum war echt erregend.

Schnell hatte ich eine Leggins angezogen, den Slip ließ ich wie Andy auch weg. Ich stellte mich vor den großen Spiegel an meinem Kleiderschrank und zog sie noch etwas höher. Ich musste lachen, als ich meine Schamlippen deutlich sah und sich selbst die kleinen Ringe exakt abzeichneten. Ich fand mich selber scharf. Jetzt noch einen Pulli drüber und ab runter zum Speisesaal. Ich war die letzte. Alle anderen saßen schon an dem einen großen Tisch vorne links. Es war ziemlich ruhig im Saal. Sabine und Ines saßen mit am Tisch. Die meisten Schülerinnen waren mit ihren Eltern weggefahren, nur wenige waren noch hiergeblieben und saßen auffällig ruhig auf der anderen Seite. Als ich zum Tisch kam, sahen alle weg und warfen irgendwelche Papiere in eine kleine Suppenschüssel in der Mitte. Auf dem Tisch sah ich noch einige Kugelschreiber liegen. „was macht ihr da?“ wollte ich wissen. „Ach nichts,“ meine Stephanie lachend. Anna stand auf ging mit der Suppenschüssel zum Flur. Ich sah, dass sie diese Stefan gab und dafür einen Kuss erhielt. Dann ging sie zur Küche. Nach zwei Minuten kam sie mit einer vollen Suppenschüssel zurück. „So, jetzt gibt es Nachschlag für alle die noch mehr wollen. War ja auch lecker. Anja, du bist ja zu spät gekommen, möchtest du auch?“ Ich nickte und kam mir irgendwie komisch vor. Was haben die alle vor mir für ein Geheimnis? Das Abendessen war kurzweilig, wir aßen und tranken nicht viel, erzählten dafür umso mehr. Jeder hatte noch irgendwelche Erlebnisse aus den letzten Tagen beizutragen, bis wir alle ein vollständiges Bild hatten.

Dann standen die ersten auf. „Wir gehen dann mal hoch,“ meinten Urs und Lisa und machten den Anfang. Kurz danach standen alle auf um hoch zugehen. Als Anna, Sonja und ich vor meiner Tür standen meinten beide fast gleichzeitig „wir holen dich dann um 22:30h ab.“ Sonja gab mir einen Kuss auf die Wange und ging zu ihrer Zimmertür, Anna tat es ihr nach.

Ich stand alleine in meinem Zimmer. Im Haus war es leise. Nichts war zu hören. Ich sah auf die Uhr noch zwei Stunden. Diesmal, alleine, sprang ich unter meine Dusche, um mich zu erfrischen. Eine ganze Weile saß ich dann vor meinem Spiegel und überlegte, wie ich gleich aussehen wolle. Ich entschied mich zu einem zum Kleid passenden Sommerlook. Rosa Lippen, hellblauen Lidschatten, einen schönen dünnen dunkelblauen Lidstrich und blauen Kajal. Es war etwas mühsam zwei schöne Augenbrauen auf die glatte Haut zu zeichnen. Hoffentlich wachsen die bald wieder etwas nach. Ohne Wimpern siehe ich irgendwie krank aus.

Was ich im Spiegel sah, gefiel mir. Mit meinen blonden Haaren würde mein Gesicht sicherlich sympathischer aussehen. Aber so war es jetzt nun mal. Und irgendwie war dieses Gefühl der glatten Haut ja dann auch wieder ein geiles Gefühl. Ich lackierte mir noch meine Fingernägel in einem zum sommerlichen Outfit passenden Rosa-silber. Zuletzt suchte ich mir noch einen passenden Slip. Hin und hergerissen zwischen einem schlichten schwarzen String oder einem Seidenhöschen sah ich dann einen von Annas ouvert Lederstrings da liegen. Ich griff ihn und zog ihn hoch. Ein warmes Gefühl durchschoss meinen Unterleib. Fühlte sich das scharf an. Ich rückte das weiche Leder links und rechts meiner Schamlippen zu Recht, so dass diese mit den Ringen etwas hervorquollen. Wenn das Andy sehen könnte ging es mir durch den Kopf. Der würde ausrasten, da war ich mir sicher. Es wirkte selbst auf mich rattenscharf und der Druck erregte mich.

Es klopfte an der Tür. Ich öffnete und sah Anna und Sonja mich anlächeln. Anna trug einen Wahnsinns Anzug. Ihr Körper steckte in einem ganz elastischen Anzug aus dünnem rotem Stoff. Jedes Stückchen Haut war gefühlt sichtbar, so eng lag dieser feine Stoff an. Jedes Detail ihrer Brüste, Nippel oder Schamlippen war zu erkennen, selbst der Bauchnabel. Sie wirkte fast wie angemalt. Sonja steckte in einem kleinen schwarzen, trug Netzstrümpfe und Handschuhe. Ein enges schwarzes Samtband um den Hals. „Kommst Du?“ fragte mich Sonja, während Anna meine Hand ergriff. Langsam gingen wir den Flur entlang zur Treppe nach unten.

Unten an der Treppe angekommen liefen wir dann Richtung Keller.

Als wir drei vor der Tür ankamen, waren alle anderen schon dort.

Andy öffnete von Innen die Tür, Stefan stand neben ihm. Nach Stephanie und Anita, Urs und Lisa, Viola, Ines und Sabine folgten dann Anna, Sonja und ich in den großen Folterkeller.

An den Wänden brannten überall Fackeln, vier große Feuerkörbe unter den Kaminschächten sorgten für weiteres Licht und eine angenehme Wärme.

Wir alle 12 gingen in die Mitte des Raumes. Hier stand ein Tisch mit Sektgläsern. Jetzt vernahm ich auch leise ruhige Musik irgendwo aus der Dunkelheit am Rand.

In der Mitte lagen zahlreiche Matratzen aus den Internatsbetten. Haben Stefan und Andy die alle hier runtergetragen? Genau mittig über den Matratzen hing ein Seil von der Decke. Andy kam auf mich zu und küsste mich. Nahm meine Hand und wir gingen auf die Matratzen, vor der ersten Matratze zog ich meine Schuhe aus. Er küsste mich und sagte zu mir „du bist wunderbar. Ich habe dich so lieb.“ Während alle um uns herumstanden und zusahen, wie er mich küsste, fühlte ich kurz etwas Kaltes an meinem Hals. Ich sah ihm in die Augen „was hast du vor?“ er küsste mich erneut und lächelte. „ich eigentlich nichts. Aber wir alle hier. Wir sind dir so dankbar für alles, dass wir dir nun helfen, dein Versprechen einzulösen.“ Stefan hatte mittlerweile allen ein Sektglas in die Hand gegeben.

Ich sah Andy fragend an. Er löste langsam seine Umarmung und trat einen Schritt nach hinten. Alle standen im Kreis um mich und sahen mich an. Jetzt spürte ich, dass sie mir ein weiches, aber breites Lederhalsband angelegt hatten. Und dies scheinbar mit dem Seil an der Decke befestigt hatten. Ich konnte also nicht weglaufen. Andy gab mir ein Sektglas. Ich sah in den Kreis, sah alle an. „Was für ein Versprechen? Was soll das?“ Alle lächelten, dann hoben Andy und Sonja ihre Sektgläser und sagten fast gleichzeitig: „und ich lege noch eins drauf. Wenn das hier alles gut geht und alle frei sind, dürft ihr mit mir machen, was ihr wollt.“ Ich erinnerte mich an meinen Satz. „Tja, liebe Anja, das werden wir jetzt tun.“ Sonja trat einen Schritt auf mich zu und hielt mir die Suppenschüssel hin „Nimm einen Zettel heraus.“ Ich griff nach vorne in die Schüssel und zog einen der Zettel, wie ein Los, heraus. Stephanie faltete den Zettel auseinander. Sie las vor „ich möchte Anja einölen, und sie dann verwöhnen. Sie soll einen wunderbaren Orgasmus erfahren. Anna“

Andy und Stefan holten Anna nach vorne zu mir. Andy öffnete den Reißverschluss auf dem Rücken meines Sommerkleids und ließ es nach unten rutschen. Ich stieg heraus. Ich hörte „geil, scharf, oh ist das heiß“ als sie mich alle in Annas ouvert Lederstring in der Mitte stehen sahen. Anna kam zu mir und lachte „du hast dir mal wieder meinen Slip ausgeliehen, darüber reden wir dann ein andermal.“ Sie hatte sich mittlerweile ihren scharfen Anzug ausgezogen und stand nackt vor mir und zog mir den Slip runter. Sie warf ihn Sonja zu „das ist meiner, pass gut auf ihn auf. Der scheint sehr begehrt zu sein.“ Dann nahm sie ein Schälchen mit warmem Öl und begann mich einzuölen. Intensiv und satt. Sie knetete meine Brüste, ließ das Öl über meinen Bauch laufen. Ich spürte es von meinen Schamlippen tropfen. Sie massierte es in meine Poritze, in meine Rosette, meine Achseln und meinen Hals. Dann stand Andy neben mir „das Spiel geht so, dass du das gleiche ebenso machen musst.“ Das tat ich gerne und begann Anna ebenso einzuölen. Ich merkte wie hart ihre Nippel waren, wie sich Öl und Säfte in ihrer Möse mischten, wie es schmatzte, als ich sie dort massierte. Sie stöhnte und surrte, als ich meinen öligen Finger in ihren Po drückte. Das Seil an der Decke wurde abgelassen und wir sanken beide auf die Matratzen. Wir vergaßen beide die Zuschauer um uns herum und erregten uns immer mehr. Anna bekam den ersten Orgasmus noch vor mir, dann stöhnten wir auch schon beide. Zitternd vor Erregung lagen wir noch einen Augenblick eng umschlungen aneinander, küssten uns und fühlten dem Orgasmus nach. „war das schön.“ Anna flüsterte nur noch außer Atem in mein Ohr "das möchte ich mit dir unbedingt noch einmal." Wir küssten uns.

Anna und ich standen auf und Sonja hielt mir wieder die Suppenschüssel hin. Ich griff hinein. Stephanie las vor „wir wollen, dass Anja mal von einer Fickmaschine so richtig durchgefickt wird, Ines und Sabine“ Etwas verstört sah ich in die Richtung der beiden. „ein interessanter Wunsch“ sagte Andy und schob mich zur Seite. „welche von den beiden Maschinen hättest Du denn gerne?“ Ines und Sabine lachten. Dann kniete ich mich auf die erste, meine Hände und Unterschenkel wurden befestigt und Sonja stellte die Maschine an. Der Gummizapfen bewegte sich von hinten in mich. Rein und raus. Ich versuchte an irgendwas zu denken um nicht zu kommen. Aber nach einiger Zeit schon wurde die Erregung immer größer. Ich hatte das Gefühl, dass ich bereits tropfte. Durch das Öl in meinen Öffnungen und den Orgasmus eben spürte ich nicht so intensiv. Dann kam ich aber mit einem Schrei gewaltig. Sonja stellte die Maschine ab und streichelte über meinen Kopf. „war es ok?“ Ich nickte nur. Sie half mir von der Maschine loszukommen.

Als ich stand merkten wir, wie sich Ines und Sabine sträubten, als Andy und Stefan sie nach vorne drängten. „was soll das?“ fragte Ines. „was für eine Frage. Abgemacht war, dass alle Wünsche in beide Richtungen ausgeführt werden. Wir wollen doch niemanden übervorteilen.“ Sie sträubten sich immer noch. Aber Andy und Stefan waren stärker. Die anderen halfen den beiden sie auszuziehen und festzumachen. Kurz danach waren beide auf den Maschinen befestigt. „Anja, schalte du ein.“ „wo ist denn eigentlich der Unterschied von den beiden?“ „die eine geht schneller, die andere tiefer. Beide sind aber gleich dick.“ Ich schaltete an. Sabine stöhnte auf. „wollen wir ihr etwas öl drauf machen? Die andere ist ja von mir noch flutschig.“ Anna griff von hinten mit ihrer öligen Hand zwischen Sabines Beine „das muss reichen.“ Dann schalteten wir wieder an. Beide Maschinen bewegten sich. Beide Frauen bissen sich auf die Lippen.

Stephanie hielt mir die Schüssel hin „lass uns weiter machen.“ Ich griff hinein und Stephanie las vor „eine ganze Nacht sich gegenseitig lecken und streicheln. Stephanie“ sie strahlte mich an. „was machen wir jetzt?“ „das wirst Du dann später einlösen.“ Ich griff erneut in die Suppenschüssel, während die beiden Maschinen ihre Arbeit taten. Sonja las vor „ich möchte mit Hilfe von Anjas Körper ein Kunstwerk machen. Mit ihrem Körper malen und stempeln. Anita“ „mmh, das können wie auch erst morgen machen. Schade. Aber wir haben dafür auch schon was vorbereitet, es würde jetzt einfach zu lange dauern.“ Andy zeigte auf eine große Leinwand und eine Kiste mit Farben. Sonja lass den nächsten Zettel vor „wir wollen mit Anja einen heißen dreier erleben. Urs und Lisa.“ „Dann mal los. Die Matratzen gehören Euch.“ Beide kamen auf mich zu. Irgendwie umarmten wir uns zu dritt. Sanken dann nach unten. Lisa streichelte meine Möse, während ich Urs großen Schwanz saugte, die beiden küssten sich. Dann spürte ich Lisas Lippen auf den meinigen. Wie Urs meine Beine spreizte und langsam eindrang. Er leckte dabei Lisa laut schmatzend und saugend. Lisa zog an meinen Nippelringen. Während mich Urs stärker stieß drehte sich Lisa um und drückte mir ihre Scham entgegen. Ich leckte und schmeckte sie, mein Körper geriet immer mehr in Wallung, spielte an ihrem Christina. Urs und ich kamen gleichzeitig, Lisa kurz danach. Im Hintergrund hörten wir Ines und Sabine stöhnen. Wir drei lagen glücklich auf den Matratzen.

Ich griff eines von den drei gefalteten Papierchen und gab es Sonja. Sie lass „nachdem du jetzt mit deinen neuen Nippeln so süß aussiehst, werde ich dir noch zwei senkrechte Stifte zu den Ringen setzen und möchte dich anschließend nach Strich und Faden verwöhnen. Du hast es echt verdient! Deine Viola“ Ich drehe mich zu ihr um und sie strahlt mich an. „ich freue mich schon darauf. Auf beides.“ Dann küsse ich sie. „machen wir das gleich morgen?“ sie nickte. Andy meinte dann direkt „und Anja darf dich dann auch, dass weißt du?“ sie nickte erneut, diesmal sehr sehr deutlich. Die ist aber ganz schön mutig, dass sie mich ihre nippel piercen lässt, geht es mir durch den Kopf. „komm Anja, die letzten beiden“ Sonja hielt mir die Schüssel hin. Wieso eigentlich zwei, es müssten doch drei sein. Ich greife in die Schüssel und gebe den Zettel bewusst Stephanie zum Lesen. Sie begriff sofort wieso. Der Zettel war nicht gut gefaltet und Sonjas Schrift war zu erkennen. „Meine liebe Anja. Wir sind durch dick und dünn gegangen und haben vieles durchgestanden. Jetzt möchte ich mit dir und nur mit dir drei Tage spielen. An einem Tag wirst du meine Lustsklavin sein, am zweiten Tag ich deine und am dritten Tag machen wir das, was und beiden an den beiden Tagen vorher am besten gefallen hat. Und ich will alles, das ganze Programm, wenn du jetzt weißt, was ich meine. Deine Sonja“ Stephanie sah uns beide an. Wir grinsten uns an. Sonja trat einen Schritt nach vorne und küsste mich. „alles?“ „ja, alles“ wir umarmten uns und küssten uns erneut. Stephanie sah Anna an und die flüsterte ihr zu „alles, heißt auch reichlich Körperflüssigkeiten. Wir wollten schon längst mal Natursekt probieren“ Sie lächelte. Ich griff in die Schüssel, nahm den letzten Zettel und öffnete ihn. Ich las laut „liebe Anja, nachdem wir alle schon so viel erlebt haben, wollen wir noch einen draufsetzen. Jetzt mit Dir einen echten Dreier, Dich benutzen und vollends fertig machen. Wofür hast Du denn sonst drei Löcher. Andy und Stefan“

Ich drehte mich um. Andy lag bereits auf dem Rücken, sein Schwanz zeigte hart nach oben. Stefan stand an seinem Kopf und winkte mich zu ihm rüber. Er deutete mir an, dass ich mich auf Andy setzen solle. Wie schön war das jetzt, endlich mal wieder Andy in mir zu spüren. Stefan steckte mir seinen harten Schwanz in den Mund und ich begann Andy zu reiten. Ehe aber Andy kommen konnte, zog mich Stefan nach oben. Küsste mich und dreht mich um. Er drückte meinen Mund nun auf Andys Schwanz und stieß von hinten in meine Möse.

Bevor ich kommen konnte zog er sich wieder zurück.
Stefan legte zwei Matratzen aufeinander und sich dann auf den Rücken. Andy half mir, dass ich mich auf ihn setzen konnte. Dann drückte er sanft meinen Oberkörper nach vorne, noch weiter. Gerade soweit, dass Stefans Schwanz nicht aus mir raus rutschte.

Ich spürte seine Finger an meiner Rosette. Dann spürte ich auch schon seinen Schwanz in meinem Po.

Ein Bild, das Kleidung, Frau, sitzend, klein enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

Er fickte mich mehr und mehr, dabei drückte er mich auch auf Stefans Schwanz hin und her. Mir wurde schwindelig. Vor aller Augen stießen ich den lautesten Orgasmusschrei meines Lebens aus. Alle um uns herum Klatschten. Dann kam ich noch einmal und spürte wie sich in meinen beiden Löchern die feuchte Wärme ausbreitete. Beide waren in mir gekommen. Auf einmal standen alle um uns herum. Ich fühlte überall auf meiner Haut Hände. Unzählige Hände. Alle fummelten an mir. Bis auf Sabine und Ines. Die beiden stöhnten immer noch. Sie kamen von einem Orgasmus zum nächsten. Unter beiden waren bereits richtige Pfützen zu sehen. Als sich die beiden Schwänze aus mir zurückzogen spürte ich reichlich warmen Saft meine Beine runterlaufen. Ich ging zu Ines und stellte die Maschine ab. „leck mein linkes Bein sauber, dann machen wir dich los.“ Sie gab sich wirklich Mühe beim lecken, sie wollte aus der Maschine. Dann ging ich zu Sabine „und du jetzt mein rechtes“ ich drückte auf den Knopf und der Motor schwieg. Andy und Stefan lösten Ines aus der Maschine. Sie konnte kaum stehen, so legten sie sie auf eine der Matratzen. Ines schien richtig wund zu sein. Vermutlich tat das jetzt richtig weh. Kurz darauf legten sie dann Sabine daneben, die auch leise jammerte. Andy flüsterte ihnen beiden zu „jetzt habt euch nicht so. ihr wolltet eben Anja erneut nichts Gutes und euch daran erfreuen, wie sie von der Maschine gefickt wird. Jetzt habt ihr es selbst erfahren. Aber das war deutlich angenehmer als alles was Heidi erfahren ist. Die wird ihr Verhalten ihr ganzes Leben nicht vergessen können. Ihr solltet wirklich dankbar sein.“ Ich sah Andy in die Augen und küsste ihn. „Ihr solltet jetzt beide gehen. Wir sehen uns dann morgen,“ sagte ich zu Sabine gewandt. Wir sahen uns in die Augen. Ich entdeckte eine Träne und schaute sie intensiver an. „Es tut mir leid. Ich hab ohne nachzudenken mitgemacht. Das war nicht fair und nicht richtig. Es tut mir wirklich leid.“ Sabine drehte sich ohne Ines anzusehen um und ging zur Tür. Sie schien es ehrlich zu meinen. Ines sah nur beschämt auf den Boden und sagte nichts. Dann ging sie auch. Wir sahen uns an und Andy meinte, „mit Ines könnte es noch ein Thema geben. Sie fand ihr Verhalten wohl gar nicht schlimm. Und ob Sabine noch was mit Ines zu tun haben will, wer weiß.“ Wir hörten Stöhnen und Seufzen hinter uns und drehten uns um. Wir sahen einen riesen Haufen Fleisch vor uns. Irgendwie schien von den Achten auf den Matratzen jeder an jedem rumzufummeln. Ich drückte Andy an mich. „jetzt will ich aber nur dich.“ Andy legte mich über das hölzerne Pferd, das neben uns stand. Streichelte meinen Rücken und meinen Po. Dann hielt er plötzlich Annas Lustvibroei in der Hand. Er drückte es tief in mich hinein. Mit seinen geschickten Fingern hatte er mich dann schnell mit Hilfe eines von Robertas Lederriemen die überall herumlagen und meinen Ringen verschlossen.

Zärtlich leckte er über meinen Po. Ich spürte seinen warmen Speichel auf meiner Rosette. Als er zärtlich in mich eindrang, lebte das Vibroei in mir kräftig auf. Zärtlich, aber bestimmt fickte er mich, während das Vibroei seine Arbeit tat. Im Rhythmus meines Atems stieß er mich tief und fest. Sein großer praller Sack klopfte jedes Mal gegen meinen Damm und meine Schamlippen. Mir wurde schwindelig. Mit meinem langgezogenen Schrei kamen wir beide. Er fickte mich weiter, sein Saft lief an mir herunter. Es flutschte und schmatzte. Mit einem zweiten animalischen Schrei und unter Zucken kam ich ein zweites Mal. Wir sanken ineinander auf den Boden, engumschlungen und küssten uns.


Kommentare

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A-W75 schrieb am 19.11.2020 um 11:30 Uhr

echt scharf mit dem kleinen Bild. So habe ich es mir auch vorgestellt. Aber real habe ich das noch nicht erlebt. Weiß auch nicht, ob das was für mich wäre.

Echt toll. Geht's noch weiter?

Sonnel schrieb am 19.11.2020 um 18:32 Uhr

Hallo,

langsam wirds langweilig.

Schreib ein Buch und veröffentliche es im Buchhandel.