Hilflos - Die Fortsetzung (XXXVI)


Tobi

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19.11.2020
BDSM

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Es klopfte, ich wachte auf und sah zur Tür. Sah mich um. Alle schliefen hier um mich herum, alle eng aneinander gekuschelt.
Andys Hand lag auf meinem Oberschenkel. Sonjas auf meinem anderen. Anita hatte eine Hand auf Stephanies Brust liegen, als ob sie dieses doppeltgepiercte Schild festhalten wolle, ihre andere lag in Stephanies Schoß, während Stephanie einen kleinen Finger durch einen der Nippelringe von Anita gesteckt hatte. Anna und Stefan lagen im Löffelchen. So wie sie sich bewegten auch ineinander.
Es klopfte erneut. Ich drehte den Kopf zur Tür, die nur angelehnt war und sich jetzt langsam öffnete. Lisa und Urs, Annas Mutter und Anitas Onkel, standen in der Tür und staunten nicht schlecht, als sie uns alle so durcheinander auf den Matratzen liegen sahen. „ihr habt es hier aber gemütlich.“
Sie traten beide ein und setzten sich neben uns auf die Matratzen. Sie sahen, dass ich wach war. „Wir sind so froh, dass Du das hier alles so hinbekommen hast. Es war doch dein Plan, oder?“ ich nickte. „ich bin dir so dankbar,“ sagte Lisa. „ich habe es für uns alle und für mich getan. Es war einfach unerträglich hier.“ Urs nahm meine Hand „du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir und auch deinen Freundinnen bin. Das ihr dieses Gewaltregime im Internat beenden konntet. Es war ja viel schlimmer, als das, was ich mir nach der SMS von Euch vorstellen konnte.“ Er drückte meine Hand zärtlich.
"Ich werde jetzt hier in der Schweiz bleiben und mich mehr um Anita kümmern.“ Dabei sah er Lisa, Annas Mutter tief in die Augen. Sie hatte nur eine Decke umgelegt und er trug seine schwarze Anzughose und ein halboffenes weißes Hemd an. „ja, wie schön, dass ihr alle soweit gesund seid. Diese ganzen Äußerlichkeiten werdet ihr auf Dauer bestimmt ablegen können“ sagte sie leise.
Dabei rutschte ihr etwas die Decke von den Schultern und legte ihre schönen festen Brüste mit den beiden Piercings frei. Ich berührte diese. Als sich sofort ihre Nippel hart aufstellten meinte ich, „so schlimm sind Piercings aber auch nicht, oder?“ sie lächelte. „ja das stimmt. Ihm gefallen sie auch.“ Sie warf einen Blick zu Urs. Ich schob die Decke weiter zur Seite und streichelte über ihren flachen Bauch nach unten. Meine Finger fühlten das Christina Piercing. „das finde ich sehr schön. Ich glaube, so eins möchte ich auch.“ Viola war wachgeworden und hatte zugehört. „das wird die einfachste Übung sein.“ Und streichelte über meine Schulter auf meine Brust. Lisa ließ sich zurückfallen und lag nun auf dem Rücken, während ich an ihrem Christina rumspielte. Sie spreizte die Beine. Ich drehte mich etwas und öffnete dabei vor Urs meinen Körper. So konnte er direkt in meine leicht geöffnete beringte Möse sehen. Es schien ihm zu gefallen. Er legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und fuhr höher. Ich brachte mein Becken direkt vor ihm in Position und spreizte meine Beine noch mehr.
Jetzt sah ich, wie Stephanie von hinten seine Hose öffnete und runterzog. Er trug keinen Slip. Dafür war er ganz blank und hatte einen tollen großen Sack. Ein kleiner Ring an seinem Frenulum glänzte. Also hatte auch er sein Geheimnis. Während ich nun Lisa fingerte und leckte, begann er das Gleiche bei mir zu tun. Aus meinen Augenwinkeln beobachtete ich, wie sich Stephanie an seinem Schwanz zu schaffen machte. Dieser war eh schon stattlich und wuchs nun zu neuen Dimensionen. Stephanie schien regelrecht begeistert und intensivierte ihre Bemühungen. Ich drehte mich jetzt etwas, um besser an Lisa heranzukommen. Die lag nun mit noch weiter gespreizten Beinen vor mir. Immer wieder leckte ich über das Christina, versuchte die Kugel auf der Innenseite zu finden und schob meine Zunge zwischen die Kugel und ihre Klit. Sie atmete tiefer und schneller. Ich streckte meine Po nach oben, um eine noch bessere Position zu finden, um Lisa verwöhnen zu können. Ihr Saft lief bereits ganz gut. Sie schmeckte ganz anders als Sonja. Stephanie hatte sich mittlerweile hinter mich gelegt und die Knie bis an die Ohren herangezogen; ihre golden beringten Labien Urs entgegengedrückt. Er war von mir zu Stephanie gewechselt, hatte aber vorher noch einmal meine Rosette befeuchtet. Dann spürte ich eine bekannte Hand auf meinem Po. Direkt darauf einen Finger von hinten in mich eindringen, dann noch einen zweiten dazu, wie immer drang Andy ganz vorsichtig in mich ein. Ganz tief. Mir blieb fast die Luft weg.
Ich sah leicht nach links, da ich von dort etwas vernahm. Stefan steckte tief von hinten in Anna, die dabei Anita leckte. Die war schon ganz wuschig. Sophia und Sonja schienen sich woanders zu vergnügen. So waren wir alle beschäftigt, als Viola reinkam.
Sie hatte am Ende wohl doch in ihrem Zimmer geschlafen und nicht am Morgen wieder mit einer solchen Orgie von uns gerechnet. Sie streifte ihr Nachthemd über den Kopf und kam zu mir. Wir küssten uns, während Andy mich von hinten nahm. „möchtest du gleich auch?“ Sie schüttelte den Kopf. „Lass mal meine Liebe, das war heute Nacht für mich mehr als genug. Ich bin das noch am Verarbeiten.“ Ich küsste sie. Keuchend sagte ich „du hast wunderschöne Brüste, überhaupt einen tollen Körper.“ Sie küsste mich zurück. Dann begann sie meine Nippel zu bearbeiten, spielte mit den Ringen, zog an ihnen, bis ich kam. Andy war wohl noch etwas müde, denn er war immer noch nicht gekommen. „möchtest du wirklich nicht?“ Sie schüttelte erneut den Kopf. „aber ich, wenn ich darf,“ Sonja ging neben mir in die Knie und streckte Andy ihren Po entgegen. Dieser sah mich fragend an und ich nickte. Sophia und Lisa lagen nun eng in einander und streichelten sich. Jetzt hätte mich ja schon interessiert, was in Annas Kopf umhergeht, wenn sie ihre Mutter so sieht.
Irgendwie steckten wir uns gegenseitig an. Wir kamen fast alle gleichzeitig. Als erstes kam ein Schrei von Anna. Dann von Stephanie und Urs gleichzeitig, ebenso von Lisa und Sophia. Andy, Stefan und ich waren auch zeitgleich auf dem Höhepunkt. Sonja und Viola folgten dann kurz darauf. Viola sah uns alle an „wir können hoch in die Krankenstation gehen, der Strom ist seit gestern wieder da. Dort haben wir den Duschraum. Da sollten wir in zwei Gruppen genügend Platz finden.“ So spazierten wir langsam und freudig Richtung Duschraum auf der Krankenstation. Viola ging neben mir „ihr seid hier in den letzten Tagen duschen gewesen, stimmt‘s?“ ich nickte. „ihr habt nicht alle Kerzen mitgenommen. Ich konnte sie aber entsorgen, ehe Roberta etwas merkte. Ihr habt auch Dinge von der Krankenstation mitgenommen, oder?“
Ich lächelte und nickte erneut. „ich weiß genau, was wo in welcher Menge liegt. Ich habe es sofort bemerkt. Ich wusste auch sofort, dass ihr euch auf dem Turm versteckt habt. Der kleine Keil, der den Türrahmen blockiert war jeden Tag ein wenig anders. Ihr seid also mehrfach hin und hergelaufen. Wie habt ihr das mit dem Durchfall von Roberta hinbekommen und woher wusstet ihr über so viele Dinge Bescheid?“ Ich erzählte ihr alles. Auch von unseren Funden in den Arbeitszimmern. „Wieso hast du bei denen mitgemacht? Du hast doch auch dieses unbeendete Tattoo auf dem Po?“ „eine schwierige Geschichte. Sie haben mich erpresst. Jakoba hat irgendwie rausbekommen, dass ich ein uneheliches Kind habe und das bei meiner Schwester in Deutschland versteckt halte. Sie haben gedroht ihr was anzutun, wenn ich nicht mitmache und sie unterstütze.“ Sie senkte den Blick und eine Träne war wieder in ihren Augen. „ist schon ok. Entschuldige, ich wollte dir nicht weh tun.“ „nein, ist ok. Du konntest das ja nicht wissen.“ „und das mit dem Strom seid ihr auch gewesen, oder?“
Ich lachte. „ja, ich. Ich habe das Schläuchlein, dass aus mir hing in ein Loch im Fußboden gesteckt, bevor in das Hähnchen aufdrehte. Meine Blase fühlte sich an, als würde sie bald platzen. Es tat so weh. Unter dem Boden war wohl genau an der Stelle ein Verteilerkasten in den meine Flüssigkeit hineinlief.“ Sie lachte und drückte mich. „das muss für dich die Hölle gewesen sein. Das tut mir so unendlich leid alles. Ich habe mir so den Kopf zerbrochen, um dich irgendwie zu schonen.“ „und mir deshalb die anderen Ringe eingesetzt.“ Sie nickte „und dafür bist du bestraft worden. Und du glaubst gar nicht, wie unendlich leid mir das tut.“ Ich legte meinen Arm um sie.

Wir waren am Duschraum angekommen. „Wer zuerst?“ Viola schlug vor „vielleicht kommt ihr erstmal zu mir in den Behandlungsraum, was haltet ihr davon?“ „als erstes Anita, sie musste alles am längsten ertragen.“ „ja, das ist ein guter Vorschlag, das ist unsere Reihenfolge.“ Anita und Viola gingen in den Behandlungsraum. Durch die Scheibe sahen wir, wie Viola sich erst ihren Kopf ansah. Sie ging zu einem Schrank und kam mit einer braunen Flasche und einem Wattebausch zurück. Damit rieb sie Anitas Kopf ein, genau da, wo vor einer längeren Zeit ihre Haare waren. Dann die Augenbrauenparty. Mit einem Wattestäbchen bearbeitete sie vorsichtig das Ober- und Unterlid. Anita lag ganz ruhig da. Dann sah sich Viola die großen schwarzen Ringe in ihren rot glänzenden Brustwarzen an. Sie holte eine andere Flasche, schon nach wenigen Augenblicken war die rote Farbe weg. Die beiden sprachen miteinander. Dann setzte sich Viola auf einen Hocker, schaltete die große schwenkbare Lampe an und gab ihr vorsichtig mit einer kleinen Spritze etwas in die Brustwarze. Daraufhin begann sie, wohl mit einem Skalpell an ihrer Brustwarze zu schneiden. Es war mucksmäuschenstill, keiner sagte einen Ton. Wir alle sahen durchs Fenster in den Raum. Dann hielt sie den einen Ring in der Hand und gab ihn Anita zum Festhalten, kurz darauf den anderen. Wir sahen Blut auf Anitas Brust. Ganz ruhig nähte sie die beiden Schnitte links und rechts wieder zu. Sie wischte die Brüste sauber und bat Anita sich auf den Gynäkologischen Stuhl zu setzen. Jetzt wurde unser Warten ziemlich strapaziert. Dann kam Viola zur Tür. Durch diese Hülsen, die Roberta durch mich einsetzen ließ, geht es einfach nicht. Die sind total verwachsen. Das kann ich hier nicht und wohl auch kein Krankenhaus ohne sie zu verstümmeln oder auch Nerven zu beschädigen. Sie sah betreten auf den Boden. „Es tut mir so leid. Und ich bin das Schuld. Ich hätte mich gegen Roberta zur Wehr setzen müssen.“ „Mit dir hat Roberta doch das gleiche gemacht. Du hast diese Hülsen doch auch drin, wie Stefanie ebenso.“ Viola nickte. „aber nicht acht Stück auf jeder Seite wie Anita.“ Viola hatte Tränen in den Augen. „es tut mir wirklich leid.“ Ich nahm sie in den Arm. Dann stand Stefan bei uns. „ich verstehe das Gerede nicht. Warum öffnen wir die Ringe nicht? Was zu geht, geht auch irgendwie wieder auf. Außerdem gibt es kein Metall, auch wenn es gehärtet ist, dass man nicht bearbeiten könnte.“ Wir sahen ihn alle an. „bist du dir da sicher?“ „ja, klar, bin ich mir da sicher.“ Viola sah in mit offenen Augen an. Stefan sah sich um. „was ist dahinten, unter der weißen Haube?“ Viola folgte seinem Blick „ach, das ist unser zahnmedizinisches Gerät. Wenn der Zahnarzt herkommt, kann er die Schülerinnen bei Bedarf direkt behandeln.“ Sonja hielt sich eine Hand an die Wange. „und es tat doch weh.“ Stefan ging sofort in den Raum zu dem Gerät und zog die Haube hoch. Er stand, wie selbstverständlich neben Anita, die mit weitgespreizten Beinen direkt neben ihm auf dem gekippten Stuhl saß. Seine Blicke fixierten sich zwischen ihren Beinen. Dann sah er sich das Gerät und zog direkt eine Schublade in dem Rollcontainer darunter auf. „Na also. Schaut mal her. Das hier sind Bohrer, aber das hier sind ganz viele verschiedene Schleifaufsätze, um Zähne aber auch Kronen zu schleifen. Und Kronen, die aus Keramik sind, sind viel härter als Stahl. Deshalb sind das hier Diamantschleifer. Ich denke, wir sollten es versuchen.“ Viola nickte erfreut. „Hilfst Du mir? Machen wir das zusammen?“ „klar.“ Irgendwie schien sich Stefan darauf zu freuen, sich an Anitas Möse zu schaffen zu machen. Während Viola einen zweiten Hocker und ein Verlängerungskabel holte, zog Stefan das Gerät nach vorne und schob es halb zwischen die Beine von Anita. Er nahm den größten Schleifaufsatz den er finden konnte und steckte ihn in das Futter des Bohrgeräts. „wir brauchen noch eine kräftige Zange.“ „oben auf dem Turm war doch eine Werkzeugkiste, ich schaue mal nach,“ und Andy lief schon die Treppe hoch. Es dauerte gar nicht lange, bis er mit zwei Zangen zurückkam. „einer hält mit der Zange den Ring gut fest und einer muss das Teil durchschleifen.“ „ok, versuchen wir es.“ Das Geräusch war nerventötend bis wir eine lächelnde Anita sahen, die von dem Stuhl kletterte. Sie kam zur Tür „geschafft,“ war ihre einzige Bemerkung zunächst. „tut es weh?“ fragte Anna. „nein, nur dieser Zahnarztton, ich habe den immer noch im Ohr. Hier, schaut mal.“ In Ihrer Hand lag ein richtiger Haufen der schwarzen stählenden Ringe, in jedem fehlte ein Stück. „was machst du jetzt mit denen?“ fragte Stephanie. „keine Ahnung. Sicherlich nicht einfach in den Müll werfen. Dafür waren sie mir in der Zeit zu nahe. Vielleicht vergrabe ich sie irgendwo oder werfe sie in den Schicksalsberg ins Feuer.“ Wir lachten. Ich dachte nur wie schön, dass sie wieder so wie früher lachen kann. „Sonja, du bist die Nächste“ sagte Viola und winkte mich zu ihr. „Wollen wir?“ „ja, gerne.“ Ich legte mich auf die Liege. „erstmal die Haare, oder?“ „unbedingt.“ „aber nur auf dem Kopf, oder? Das habe ich doch richtig verstanden?“ wir lachten beide. „Anita wollte es auch nicht anders.“ Es fühlte sich sehr angenehm an, wie sie meinen Kopf mit dem Wattebausch bearbeitete. Als sie an den Augen mit dem Wattestäbchen die Bereiche der Wimpern nachfuhr brannte es etwas. Dann begann sie die Farbe von meinen Brustwarzen und Höfen zu entfernen. Auch die Farbe auf meinen Schamlippen. Ich fühlte richtig den Unterschied und sah an mir herunter. „Meine Brustwarzen sind von Natur aus so hell und blass, vielleicht hätten wir die Farbe doch drauf lassen sollen.“ „wenn Du möchtest, können wir sie gerne etwas dunkler machen, das sieht bestimmt gut aus und etwas natürlicher.“ „ja, das ist eine gute Idee.“ Sie zog unter dem Zahnarztgerät eine Schublade auf und ich sah ein Tätowiergerät. Viola nahm aus der Schublade darunter einen Fächer mit verschiedenen Farben. Wir hatten schnell das richtige rotbraun für meine Brustwarzen und Höfe gefunden. Aber erstmal sollten die Ringe raus. Andy und Stefan machten sich ans Werk und es ging ganz schnell, bis meine helle zarte Haut wieder schmucklos war. Irgendwie fehlte mir nun tatsächlich etwas. Ich berührte mich. Viola sah mich dabei an „fehlen sie dir?“ „ja, tatsächlich irgendwie schon.“ Viola tätowierte mir jetzt meine Nippel in ein wunderschönes dunkles rotbraun. Ja, das war genau die richtige Farbe für mich. Viola ging kurz raus und kam dann mit einer offenen Schachtel zurück. „Was hältst du von denen?“ Sie hielt kleine silberne Ringe hoch. Ich sah sie und wollte sie. „ja, die passen besser zu mir und sehen sicherlich in den dunkleren Brustwarzen viel schöner aus.“ Mit geschickten Händen waren die kleinen silbernen Ringe in meinen Nippel und meinen Labien. Sie hatten kaum Gewicht. Aber wenn ich sie berührte war es sehr erregend.

Ich schloss die Augen, als Viola mich ebenso berührte.

Es dauerte eine ganze Weile, bis Viola uns mit Hilfe von Stefan und Andy alle von diesen dauerhaften und schweren Ringen befreit hatte und wir alle das Gegenmittel gegen diesen Haarausfall auf den Köpfen hatten.

Wir standen nun alle gemeinsam im Duschraum. Ich sah nur harte Schwänze und glatte Mösen, Nippel, Finger und warmes Wasser, Lippen, Zungen, weiche Haut. Ich hörte Plätschern, Stöhnen, Jauchzen, Atmen, Körper aneinander klatschen. Ich spürte in allen meinen Löchern Finger, Schwänze und Zungen. Irgendwann saßen oder lagen wir alle auf dem Boden. Müde und ausgelaugt. Aber alle glücklich. Das warme Wasser lief immer noch. Meine Haut war schon ganz aufgeweicht. Aus der Entfernung hörten wir die Essensglocke. Andy war der Erste, der aufstand und anfing die Wasserhähne zuzudrehen. Flink sprang dann Viola auf und lief nackt raus auf den Flur. Ihr kleinen festen Brüste mit den beiden Ringen in den Nippeln bewegten sich wunderbar. Einen Augenblick später kam sie mit einem Berg gelber und weißer Handtücher zurück.
„Andy, komm zu mir.“ Ich küsste ihn, wir küssten uns. Dann begann ich ihn ganz zärtlich abzutrocknen. Während ich seinen Sack trocknete nahm ich seinen Schwanz in den Mund und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Ich massierte seinen Sack mit den vielen kleinen Ringen und trocknete ihn dabei ganz zärtlich. Sein Schwanz pulsierte erneut und ich schluckte, während er meinen Kopf noch etwas weiter auf seinen Schwanz schob. Daraufhin wechselten wir und während er meinen Po abtrocknete testete er mit seiner Zunge und seinen Lippen meine neuen Nippelringe. „Deine neue Nippelfarbe und die Ringe sehen echt toll aus. Danke!“ Es fühlte sich wunderbar an, dass es ihm auch so gefällt. Als er versuchte mich mit seiner feuchten warmen Zunge in der Spalte abzutrocknen bekam auch ich noch einmal einen Orgasmus. Erst danach sah ich mich mal richtig um. Neben mir waren Urs und Lisa ebenso mit sich beschäftigt. Anna und Stefan lagen knieten in einer 69 auf dem Boden daneben. Sie schienen beide von einem Höhepunkt zum nächsten zu wandern. Anita, Stephanie, Sonja und Viola waren zu viert aneinander beschäftigt. Ich konnte gar nicht sehen, wessen Hand gerade in wessen Loch steckte. Es schien ein lustvolles Knäul aus Köpfen, Brüsten, Haut und Fingern zu sein.

Aber irgendwann waren wir dann doch alle soweit, dass wir uns langsam Richtung unserer Zimmer aufmachten.

Als wir alle im Treppenhaus standen, um dann in die entsprechenden Flure zu gehen, klatschten Andy und Stefan in die Hände. Wir wurden alle sofort leise und sahen beide an. Dann sagte Andy laut: „heute Abend treffen wir uns alle um 22:30 im großen Folterkeller. Seid bitte pünktlich und macht euch hübsch.“ Beide lachten. Wir sahen uns alle fragend an, sahen die beiden an „mehr wird jetzt nicht verraten“ flüsterte Stefan.


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