Hilflos - Die Fortsetzung (XXXV)


Tobi

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19.11.2020
BDSM

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Im gleichen Augenblick traten drei Männer durch den Eingang von der Rampe in den Säulenkeller. Sie kamen nach vorne. Die Schwestern ließen Annas Mutter los und die Männer von meinen Freundinnen ab. Alle standen ruhig und reglos. Einer von den drei Männern trat an Anita heran. Legte ihr den Umhang um, nahm sie an die Hand und ging mit ihr zu uns nach vorne zum Podest. Die beiden anderen gingen zwei Schritte dahinter. Der Mann bei Anita drehte sich zu einem der beiden um und sagte „Herr Staatsanwalt, sie haben die eindeutige Identifizierung vernommen, zudem sollte das, was wir hier gerade vorfinden ja auch mehr als reichen. Der Mann, der als Staatsanwalt angesprochen wurde nickte und wandte sich zu dem dritten „Herr Hauptmann, bitte kommen sie ihrer Pflicht nach.“ Daraufhin drehte sich dieser um und sagte laut „Im Namen der Kantonspolizei sie sind verhaftet“ und zeigte auf die Schwestern an der Bühne, auf die drei Lehrer aus dem Internat und die beiden Inder. Im gleichen Augenblick traten hinter den vielen Säulen im Bereich der gefesselten Eltern unzählige von Kantonspolizisten nach vorne, um den Raum abzusichern. Da stand auch schon Anita neben mir und zog mir den Knebel aus dem Mund. Sie strahlte, fast so wie ich sie zuletzt gesehen hatte. Zwei Polizisten halfen ihr meine Fesseln zu lösen. Nun stand auch der Mann vor mir, der Anita geführt hatte. „Danke! Danke Anja! Sie haben hier alle gerettet.“ Dann drehte er sich um und sprach in den Raum. „Liebe Eltern, die Kantonspolizei wird gleich bei ihnen sein, um sie zu befreien. Mein Name ist Dr. Urs Sonnenberg, ich bin Botschafter in Nigeria. Als mich die Freunde von Anja informierten, was hier im Internat passiert und wo ich Anita, meine Nichte, finden kann, wurde ich sofort tätig. Ein Spezialkommando einer europäischen Armee in Afrika konnte Anja befreien und hierherbringen. Zwei Freunde von den Schülerinnen hier aus einem Jungeninternat die ebenso betroffen waren, haben mir hier geholfen und auch für uns das Tor geöffnet. Wo sind die beiden eigentlich?“

Alle Eltern klatschten. Dann hörten alle ein Quietschen. Eine eiserne Gittertür zum Nachbarkeller öffnete sich. Stefan trat hervor. Hinter im trat Sophia durch die Öffnung. Dahinter kamen dann die Kinder aus dem Käfig im kleinen Folterkeller. Sie lachten, sie freuten sich ihre Eltern zu sehen, die alle nackt und gebrandmarkt waren. „Sehr geehrte Eltern, heute Abend ist hier viel passiert. Sie sind alle ihrer Freiheit beraubt worden, einige von Ihnen wurden mit einem glühenden Eisen gequält und dauerhaft entstellt. Ich möchte sie bitten, zum einen ihre Personalien bei der Kantonspolizei zu hinterlassen, damit wir sie in einem Gerichtsprozess gegen diese Personen hier als Zeugen hören können. Zum anderen haben sie natürlich auch die Möglichkeit, bei den Polizeibeamten gegen andere Personen hier im Raum Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung oder Körperverletzung zu stellen. Die Polizisten haben ausreichend Decken mitgebracht, mit denen sich Personen ohne Bekleidung verhüllen können. Vielen Dank.“

„Was müssen wir jetzt befürchten?“ fragte ich Anitas Onkel, der neben mir stand. Er legte seine Hand auf meine Schulter „macht euch da mal keine Sorgen. Ihr habt in Notwehr gehandelt, nicht böswillig, selbstverständlich ist Selbstjustiz eine schwere Straftat, aber sicherlich auch nicht für Minderjährige. Außerdem müsste eindeutig nachgewiesen werden, wer hier an welcher Person Körperverletzung verübt hat.“ Eine Polizistin legte mir liebevoll eine große graue Decke mit dem Kantonswappen um. „alles ok?“ fragte sie mitfühlend. Da trat der Polizeihauptmann neben den Staatsanwalt. „Die Täter sind verhaftet und bereits unterwegs in die Untersuchungshaft. Die Daten aller Eltern haben wir. Übrigens kein Elternteil wollte trotz dieser Brandmale Strafanzeige wegen Körperverletzung oder Freiheitsberaubung stellen. Im Gegenteil, einige von denen haben sie über diese Schwestern sehr aufgeregt und wollen ebenso Strafanzeige gegen das Internat und die betroffenen Schwestern einreichen.“ Der Staatsanwalt und Anitas Onkel sahen uns lächelnd an. „da hat wohl euer Plan sogar eine Bewusstseinsänderung ausgelöst. Herzlichen Glückwunsch.

Langsam leerte sich der Säulenkeller, die Eltern verließen den Raum. Die meisten wollten ja auch noch zu ihren Kindern in die Sporthalle. Polizisten waren auch keine mehr zu sehen. Ich stand ganz alleine da. Da kamen Schwester Lioba und Schwester Barbara auf mich zu, beide weinten. Legten ihre Arme um mich. „Das kann dir auf dieser Welt niemand mehr gut machen. Auch wir haben uns schuldig gemacht, weil wir nicht gehandelt haben obwohl wir immer wieder fühlten, dass unrichtige, falsche und vor allen Dingen schlimme Dinge passieren. Es steht uns nachdem was du und die anderen durchgemacht haben nicht zu, euch um Verzeihung zu bitten. Wir sind wirklich unendlich traurig.“ Ich sah sie beide an und drückte sie an mich. Irgendwie waren wir hier ja doch nach der langen Zeit wie eine Familie. „wie geht es nun mit dem Internat weiter?“ „das wissen wir nicht. Vermutlich wird es nun geschlossen werden müssen.“ Dann gingen auch die Beiden niedergeschlagen mit gebeugten Köpfen. Alle waren irgendwie weg. Plötzlich stand Annas Mutter vor mir. Sie lächelte mich an und nahm mich in den Arm. „ich weiß gar nicht, wie ich dir Danken soll. Du hast mir deutlich mehr als mein Leben gerettet. Ich hatte eine solche Angst. Was kann ich für Dich tun?“ ich drückte sie, so schnell fiel mir da nichts ein, zumindest nichts, was ich hätte jetzt in Worten ausdrücken können.

„Wo ist eigentlich Andy?“ Sonja, Stephanie und Sophia schüttelten den Kopf. „und Stefan und Anna sehe ich auch nicht.“ Anita meinte „ich denke, du musst mir mal Stefan und Andy vorstellen.“ „ich glaube, Stefan und Anna sind hoch ins Internat gegangen. Ich bin aber auch müde. Wie lange haben wir jetzt nicht mehr richtig geschlafen?“ Keiner wusste. „und wo ist Viola?“ auch sie war verschwunden. Annas Mutter stand da noch neben Anitas Onkel. Sie unterhielten sich. Anitas Onkel sah zu uns „gibt es hier irgendwo ein Hotel im Dorf?“ „keine Ahnung, aber oben im Internat sind einige Zimmer zu Gastzimmern für die Inder eingerichtet worden. Die sind alle leer.“ „lasst uns auch hochgehen. Wir zeigen ihnen den Weg.“ Auf dem unteren Flur mit den neuen Gastzimmern verabschiedeten wir uns von Urs und Lisa, sie hatten uns unterwegs noch das Du angeboten. Beide gingen in eines der Zimmer unten und wir liefen zur Treppe, um in unsere Etage darüber zu kommen. Der Flur war dunkel. Wir sahen aber auf Höhe von unserem kleinen Etagenaufenthaltsraum einen Lichtschein. Langsam näherten wir uns der Tür. Schaut da jetzt jemand Fernsehen? Sonja drückte leise die Tür auf. Die ganzen Matratzen der Sofas und Sessel lagen auf dem Boden. Die Möbelgestelle und der Tisch waren in einer Ecke gestapelt. Überall brannten die kleinen Teelichter, die wir auf den Weg gestellt hatten. In der Mitte auf den Matratzen lagen Andy und Stefan auf dem Rücken. Sie sahen uns an. Wir schauten sie fragend an. Dann sagte Andy „wir haben euch ein Versprechen gegeben. Erinnert ihr euch?“ Wir nicken und Anita sah uns fragend an. Er sagte „ Wer zuerst eine Idee hat, wie wir Sophia und Anna befreien können, darf mit uns beiden machen was sie will.“ „wer hatte denn als erstes eine Idee?“ Alle waren sich einig, dass ich das wohl gewesen sei. „ihr meint doch nicht, dass ich jetzt hier während ihr alle“ „wieso denn nicht?“ meinte Sonja und nahm mir die Decke von den Schultern. „Meine liebe Anja, komm mal her“ flüsterte Andy. Ich legte mich neben ihn und küsste ihn. „als erstes sollte jetzt mal jemand Viola holen. Geht das?“ „mache ich,“ meinte Stephanie und ging auf den Flur. Ich küsste Andy innig. Da standen Stephanie und Viola im Raum. Viola sah die Matratzen auf dem Boden und die vielen Kerzen. Sie stand da zwischen uns in einem dünnen weißen Nachthemd, fast wie eine von uns, halt ein wenig älter und sah uns an. „ich bin euch so dankbar, dass ihr dem ganzen hier ein Ende bereitet habt und mich daraus holen konntet. Ich muss gestehen, es hat mir zeitweise sogar Spaß gemacht, euer Äußeres so zu verändern. Ich fand es,“ sie schluckte und hatte Tränen in den Augen „sogar teilweise erregend für mich. Dafür schäme ich mich. Auch trotz der von Roberta mir angedrohten schlimmsten Strafen, hätte ich das ablehnen müssen. Wir ihr wisst, hat sie mich ja auch bestraft, mehr als einmal. Trotzdem hätte ich es Ablehnen müssen. Es tut mir so leid, dass ich Roberta unterstützt habe, dich Anita zu verkaufen und euch ebenso. Wir gut, dass ihr alle wieder hier seid und es euch soweit gut geht. Kann ich irgendwas für euch tun? Wieso sollte ich jetzt herkommen?“ Ich sah Viola an, sie hatte immer noch Tränen in den Augen. „ich habe eine Frage Viola, bekommst du uns irgendwie wieder hin? Weißt Du, ich habe die Sorge, dass ich mit Andy keine normale Beziehung leben kann, wenn wir beide unser ganzes Leben so rumlaufen, uns laufend erregen und reizen. Irgendwann ist das alles normal und wir haben dann ein Problem.“ Viola nickte „die Farbe bekommen wir ab, einige Ringe habe ich ja schon bei Sophia entfernt, geht also auch. Und ich habe auch ein Mittel, welches diesen Haarentferner aufhebt. Damit kann ich euch auch behandeln.“ Sonja warf ein „aber nur die Köpfe.“ Wir alle lachten und nickten zustimmend. Viola lachte mit, „dann nur die Köpfe.“

„Und was machen wir mit den beiden goldenen Schlössern?“ Stephanies Stimme klang besorgt. „das zieht ziemlich, um nicht zu sagen sehr. Noch ein paar Tage so rumlaufen, dann wird mich kein Mann mehr wollen und ich mich wohl auch nicht.“ Wir sahen uns ratlos an. „Viola, hast du eine Idee?“ Wir sahen, wie sich dieses große schwere Schloss unter ihrem Nachthemd abzeichnete. Sie schüttelte den Kopf. „ja es tut wirklich weh, mir auch. Ich stehe schon wieder viel zu lange.“ Wo kommen denn die Schlösser her? Ist nicht unten am Fahrradraum genauso ein Schloss, nur nicht vergoldet?“ „ja, könnte sein,“ meinte Sonja, dann überlegte sie „Stephanie, komm mit. Wir suchen den Schlüssel. Anja, wo ist der Lederstring mit dem Schlüssel an der Kette?“ „Der müsste unten im großen Säulenkeller in der Nähe der Bühne liegen, keine Ahnung wo. Ich hatte ihn dann ja nicht mehr angezogen.“ „ich kann so aber nicht richtig laufen,“ meinte Stefanie. Wir sahen, wie das schwere Schloss ihre Schamlippen nach unten zog. „Sonja, eben lag hier doch irgendwo einer von Robertas berüchtigten Lederriemen. Wo ist der?“ Anna bückte ich und hob ihn vom Boden hoch. Sonja nahm ihn „Stephanie, komm mal her.“ Sie fädelte den Riemen durch das Schloss und band die beiden Enden hinter ihrem Hals zusammen. „noch etwas straffer?“ Sie lachte und zog noch einmal nach. Das Schloss schien fast zu schweben. „so sollte es doch gehen.“ Stephanie nickte. Die beiden gingen auf den Flur und verschwanden.

„Stefan und Andy, ihr habt es eben noch einmal gesagt. Ich darf mit euch machen, was ich will. Dann hört jetzt zu, ich will, dass Viola euch die Farbe von den Körpern macht, bis auf die Eichel, die soll weiterhin leuchtend rot oder tief schwarz glänzen. Ich möchte, dass zumindest auf euren Köpfen wieder Haare wachsen werden, den Rest lassen wir, wie Sonja meinte, weiterhin glatt. Ich möchte, dass die die Ringe aus den Nasen kommen und die großen schwarzen Ringe bei dir Andy entfernt werden. Die Reihe kleiner Ringe vom Schwanz über den Sack sollt ihr aber beide behalten. Ebenso jeder kleine zierliche Nippelringe. Und wenn Viola bei Stefan dieses Rohr aus seinem Schwanz entfernen kann, ist es mir auch recht. Das wären jetzt erstmal die Dinge, die ich mit euch beiden machen möchte. Was dann passiert, werden wir sehen.“ Viola hatte sich das angehört. „sollen wir gleich morgenfrüh beginnen?“ Andy und Stefan nickten. Ich auch. „Danke Viola.“ Ich umarmte sie und gab ihr einen Kuss. Ich streichelte über ihren Kopf, den ich auf meine Schulter gedrückt hatte. „Viola ist schon ok. Du bist so eine liebe und hast uns so geholfen. Ohne dich wären wir jetzt nicht hier. Und das, was du mit uns gemacht hast, war gar nicht so schlimm wie du denkst, was Roberta zu ihrer Freude getan hat, war viel viel schlimmer. Wir haben doch gesehen, wie sie dich auch gequält hat.“ Ich drückte sie fester. Wir knieten uns auf die Matratzen. Ich streichelte ihr verweintes Gesicht. „dir haben wir schon längst verziehen, wir alle, nicht wahr?“ ich schaute die anderen an. Alle nickten. Viola stiegen erneut Tränen in die Augen. Ich lag auf dem Rücken neben Andy und Stefan, Viola halb auf meinem Oberkörper. Ich streichelte über ihren kahlen Kopf, aus dem der schwarze Zopf herauskam. Dann küsste ich ihre Stirn.

Es klopfte, in der Tür stand Ines, Heidis beste Freundin. Sie trug ein Tablett darauf standen Gläser und drei Flaschen mit Wasser. „Ich soll euch das von Schwester Lioba bringen.“ Wir sahen sie an, sahen das Wasser an. „Woher hast du die Flaschen?“ „direkt aus dem Kasten in der Küche.“ Viola betrachtete das Etikett am Flaschenhals genau. Danke Ines. Setz dich zu uns und trink mit uns. Sie kam zögernd rein und setzte sich auf die Lehne eines Stuhls. Viola nahm die erste Flasche und füllte das Glas zu einem Drittel, dann die zweite und schließlich die dritte. Mit jeder Flasche füllte sie zudem ein weiteres Glas ganz voll. Wir schauten sie interessiert an. Sie lächelte und meinte „Risikominimierung“, dann gab sie Ines das Glas mit dem Inhalt aus allen drei Flaschen. Wir warteten bis Ines ihr Glas leer getrunken hatte. Dann erst tranken wir. „Was sagst du zudem, was jetzt mit Heidi ist, wollte ich von ihr wissen?“ Sie sah mich groß an. „ich hatte ihr von Anfang an gesagt, dass ich das nicht gut finde, dass sie mit Roberta und Jakoba gemeinsame Sache macht. Sie fand das nicht schlimm und meinte, dass sie dadurch viele Vorteile genießen würde. Und wenn ich auch mitmachen würde, hätte ich auch was davon. Ich wollte danach nicht mehr soviel mit ihr gemeinsam machen. Aber sie erpresste mich dann.“ „womit?“ fragte Viola. Ines griff in ihre Jeans und zog ihr Handy aus der Hosentasche. Tippte darauf rum und drehte es uns zu. Wir sahen ein Bild, auf dem sie in scheinbar Annas Lederdessous stand und einen Plug in der Hand hielt, links und rechts quollen peinlich ihre Schamhaare neben dem Leder hervor. Sie nahm es schnell wieder weg, es war ihr absolut peinlich. „und woher hat Heidi dieses Bild?“ Ines stockte. „Heidi hat Sabine und mich in Annas Zimmer geschickt, um ihre Sachen zu durchsuchen. Mit Robertas Generalschlüssel hatte sie uns die Tür aufgeschlossen. Sabine und ich wären für eine Woche in einen Käfig gekommen, wenn wir das nicht gemacht hätten.“ In Ines Augen waren Tränen zu sehen. War das gespielt oder echt?“ Wir haben dann die Sachen dort gefunden. Sabine meinte, wir können die ja mal ausprobieren. Ich dachte wieso auch nicht, wie machen ja nichts kaputt. Als Sabine und ich dann da so standen, kam Heidi rein und hat uns beide fotografiert.“ „Euch beide?“ Ines nickte, tippte auf das Handy und sagte „bitte sagt nicht Sabine, dass ich euch das gezeigt habe.“ Sie drehte das Handy um. Wir sahen Sabinen mit einem Plug in ihrem Hintern den Körper verdreht und der engen schwarzen Ledercorsage, die die Nippel freilässt und tiefdunkelrotem Lippenstift, kräftigem schwarzen Lidstrich in die Kamera lachen. „sieht schon wie ein heißer Feger aus.“ „bitte sagt es ihr nicht.“ „werden wir nicht.“ „Du weißt, dass Heidi von der Polizei mitgenommen wurde?“ „Was? Nein, das wusste ich nicht.“ „sie hat bis zuletzt versucht uns fertig zu machen. Dafür wurde sie für ihr ganzes Leben durch eine Kennzeichnung gestraft. Sie hat die Kleinen aus der 5. Und 6. Klasse regelmäßig gequält. Sie hat alle von der 5. Klasse bis zu uns in der Oberstufe ausspioniert und verpetzt, das wiederrum hat zum Teil zu drakonischen Strafen geführt. Auch das hat sie alles gewusst. Wir haben gesehen, wie sich am Leid der Kleinen erfreut hat.“ „was für eine Strafe hat sie erhalten?“ „Ihr wurde auf den Körper KINDER-SCHÄNDER eingebrannt.“ „oh Gott“ Ines wirkte sichtlich erschrocken. „Sie wird wohl auch noch mit einer Anklage und Strafe rechnen müssen.“ Anna hatte sich zwischenzeitlich neben uns gestellt und zugehört. „Ines, wie haben sich denn meine Sachen angefühlt, als ihr die anhattet. Toll finde ich das ja ehrlich nicht, wenn ihr meine Sachen durchsucht und auch noch meine Unterwäsche tragt.“ Ines sah verlegen auf den Boden. „Es tut mir leid. Ich, nein wir wollten es nicht. Ich habe es eben Anja erklärt.“ Ich nickte. „und wie fühlten sich meine Sachen an?“ „Ines wurde etwas rot. „ehrlich gesagt, ja, es war ein sehr intensives neues Gefühl für mich und auch für Sabine. Wir fanden uns irgendwie reizvoll oder begehrenswert. Wir hatten zwar beide auch schon mal in den Ferien einen Freund und auch mal Sex, aber deine Sachen fühlten sich auch so erwachsen an.“ Anna sah ihr tief in die Augen. „Ines, wenn Du gleich zurück gehst, gehst du an meinem Zimmer vorbei. Du nimmst dir aus dem unteren Fach in meinem Schrank, was Du und Sabine morgen anziehen wollt. Dann kommt ihr morgen früh nur in diesen Sachen hierher. Damit habe ich euch dann verziehen. Ein wenig Mut gehört sicherlich dazu. Das ist halt so. Wir mussten zuletzt sehr viel Mut aufbringen. Dann werden wir euch auch erzählen, was gestern Abend alles im großen Säulenkeller passiert ist. Ines schaute uns mit großen Augen an. „meinst du das im Ernst?“ Anna und ich nickten. Sie sah das erste Mal genauer Annas interessant gestaltetes Gesicht an, dann meins. „Was haben Roberta und Jakoba nur mit euch gemacht. Es tut mir so leid.“ „Du solltest jetzt gehen. Es wäre schön, wenn wir dich morgenfrüh mit Sabine hier sehen. Wir würden gerne mit Euch beiden Frieden schließen.“ Ines nickte und ging mit dem Tablett den Flur runter.

Wir hörten Ines Schritte auf der Treppe nach oben, sie ging wohl zu ihrem Zimmer, als von der anderen Seite Stephanie und Sonja kamen. An Stephanies lachen war zu sehen, dass sie erfolgreich waren. Sie hielt in der einen Hand das goldene Schloss und in der anderen eine Kette. Vermutlich ist an dieser der Schlüssel. Wir fielen uns in die Arme. „Endlich“ sagte sie. Ich fühle mich mehr als ein Kilo leichter. Ohne diese Hülsen wäre ich bestimmt schon längst ausgerissen. Da darf ich gar nicht dran denken. „wie habt ihr den Schlüssel gefunden?“ „Den Lederstring mit der Kette und dem Generalschlüssel hatten wir schnell im Keller gefunden.“ Ich warf ein „gut, dass ich die Kette von meinem Ring abgemacht und an dem String festgemacht hatte, ehe es dort losging“. Dann waren wir beim Hausmeister. Der war etwas irritiert. Er hatte wohl wahrgenommen, dass die Polizei hier war, wusste aber nicht genau was los war. „ihr habt mit ihm gesprochen?“ „etwas“ Stephanie lachte. Als wir in das Hausmeisterbüro kamen, saß er dort und lass Zeitung. Eine dänische Zeitung. Daraufhin hat unsere kleine Dänin ihn auf Dänisch angesprochen. Er reagierte sofort und legte erschrocken die Zeitung zur Seite. Er sagte uns, dass er schwerhörig sei und immer wieder mit seinen Hörgeräten Probleme habe und für dieses dänische Fabrikat hier in der Schweiz kein Service sei. Gestern hätte er aber im großen Säulenkeller an der Wand ein Paar Hörgeräte auf dem Boden gefunden. Die würden gehen. Der hat sich gefreut wie ein kleines Kind. Roberta habe er immer klar gemacht, dass er taub stumm sei. Die habe ihm das wohl auch geglaubt. Dann haben wir ihm das Schloss gezeigt. Der arme Mann bekam ziemliche Stilaugen. War aber auch entsetzt. Er sagte, er habe die Schlösser bestellt. 5 Stück. Drei davon habe er für Roberta vergolden lassen. Alle haben die gleichen Schlüssel. So wäre das Schloss billiger gewesen. Roberta war wohl deshalb ziemlich sauer und habe ihm mir Rausschmiss gedroht.“ Sonja kniete sich vor Viola auf den Boden und hob ihr Nachthemd hoch. Schnell hatte sie das Schloss geöffnet. Viola atmete tief durch. „danke Sonja, danke Stephanie. Ich habe das Ziehen kaum noch ausgehalten.“ Sonja streichelte sanft über Violas Schamlippen. Sie lächelte sie an und drückte ihr Becken leicht nach vorne. Daraufhin liebkoste Sonja Violas Scham. Wir standen immer noch halb auf dem Flur. „Kommt doch alle rein,“ sagte ich.

Wir lagen uns alle erneut in den Armen. Wieder ein Stück des schwierigen Weges geschafft. Viola drückte Sonja und Stephanie an ihre Brust.

Sonjas Hände sah ich unter ihr Nachthemd gleiten. Stephanies Hände schoben langsam das Nachthemd nach oben, wir zogen es ihr gemeinsam über den Kopf. Wir waren alle nackt. Anita beugte sich vor und küsste Viola auf die Stirn, dann auf die Lippen. „ich bin in Afrika misshandelt und gequält worden. Ich sollte Kinder werfen, als Gebärsklavin dienen. An manchen Tagen wurde ich gefühlt unendlich viel vergewaltig und konnte mich nicht wehren. Aber ich wurde nicht schwanger, wie die sich das wünschten. Kann es sein, dass es daran lag, dass ihr mir hier über einen langen Zeitraum etwas ins Essen getan habt?“ Viola nickte. Anita lächelte. „Danke. Viola.“ Sie küsste Viola auf den Mund. Nicht du hast mich mit den Veränderungen an meinem Körper gequält, sondern Roberta, die mich in diese Situation gebracht und verkauft hat.“ Sie wischte Viola die Tränen aus den Augen und küsste sie erneut.

Jetzt saßen auch Anna und Sophia bei uns. Wir alle umarmten uns im Kerzenlicht. Auf einmal spürte ich überall auf meinem Körper Finger und Hände. Ich wusste gar nicht so richtig wohin mit den meinigen. Ich fühlte eine größere feste Brust mit einem Ring und streichelte sie. Ich wusste nicht, wer die Besitzerin sein könnte. Meine Schamlippen wurden auseinandergezogen, Finger tauchten in mich ein. Ich küsste zwei Lippen neben mir. Andy. Ich streichelte von seinem Kinn abwärts, über seine Nippel tiefer. Ich griff seinen Schwanz. Hart und steif war er. Vorsichtig streichelte ich seine Kante, durch die Nille und die Stelle, wo mal sein Frenulum war. Es fühlte sich sehr schön und geil an. Meine Finger glitten seinen harten Schaft hinunter, ich fühlte die Reihe der kleinen Ringe, die sich dann über seinen Sack fortsetzte. Meine Hand umfasste seine Sack und streichelte ihn. Sehen konnte ich ihn nicht, aber ich spürte, wie er schwarz und prall in meiner Hand lag. Ich drückte ihn sanft. Lies dann aber wieder los, weil ich mich anders hinlegen musste, um zwei Fingern vorne und hinten bei mir den Weg zu vereinfachen. Ich wurde geküsst. Dann sah ich an die Decke. Anitas Gesicht über mir, der schwarze Ring hing in ihrer Nase und berührte mich, als sie mich liebevoll küsste. An der Decke waren die Flammen der Kerzen zu sehen. Es war leise, nur ganz ruhiges leises Stöhnen war zu vernehmen. Alle gingen so lieb miteinander um. Gleichzeitig bewegten Finger die Ringe in meinen Nippeln. Wärme durchfloss meinen Körper. Ich sah zur linken Seite. Viola lag auf dem Rücken, ihre Nippel mit den beiden Ringen standen hart zur Decke. Anna saß zwischen ihren Beinen, küsste und streichelte ihren Venushügel. Mein Blick wanderte nach rechts. Sonja lag auf dem Rücken und hatte ihre Beine gespreizt. Stephanie war in der 69 über ihr und leckte sie. Ich hörte leise Stephanies Ringe an Sonjas Zähnen, die ebenso leckte. Anita zwirbelte liebevoll meine Nippel, mit einer Hand griff ich ihr zärtlich zwischen die Beine. Ich fühlte den Ring durch ihre Klit. Ganz vorsichtig zog ich meine Finger zurück. Sie küsste mich. „es tut nicht mehr weh. Im Gegenteil.“ Ich küsste sie und schob meine Hand wieder zurück. Spielte in ihrer Spalte mit dem Ring, spürte wie ihre Klit größer wurde, wie sie immer feuchter wurde. Sie lächelte und öffnete leicht ihre Lippen. Da wurde mein Becken angehoben. Ich blickte zwischen meinen harten Nippeln hindurch nach unten. Andy kniete zwischen meinen Beinen und war kurz davor, seinen harten großen Schwanz in mich zu schieben. Irgendein Kopf hinderte ihn noch daran, eine Zunge leckte das harte Stück schön glänzend. Langsam ließ ich mich zurücksinken, während Andy in mich eindrang. Über meinem Mund mussten es jetzt Annas viele kleine Ringe sein. Meine Zunge leckte durch ihre Spalte und suchte ihr Knöpfchen. Sie drückte sich auf mich, während Andy in einen Rhythmus verfiel. Es war dunkel vor meinen Augen. Ich spürte ein ziehen und drehen an meinen Nippelringen. Ein Finger spielte auf meiner Rosette und drang ein, während Andy mich wunderbar intensiv, aber weich fickte. Zeit gab es keine mehr. Ich genoss einfach. Andy zog sich zurück, stattdessen nahmen Finger, eine Hand die Position seines Schwanzes ein und fickten mich. Anita war nicht mehr zu sehen. Stattdessen ein praller schwarzer Sack mit glänzenden Ringen. Da schob er mir auch schon seinen prallen Schwanz in den Mund, um mich hier weiter zu ficken. Ich lutschte und genoss seine Eichel, schmeckte meinen Saft und seine ersten Tropfen. Dann kam er mit einem großen ersten Schwall in meinen Mund, ich schluckte und kam ebenso, als die Finger in meinen beiden Löchern mich noch intensiver streichelten. Mir wurde heiß. Mein Körper zuckte. Ein weiterer Schuss ließ mich Schlucken. Heiße riesen Wellen schwappten durch meinen Körper. Ich wusste nicht mehr wo ich hin fühlen sollte. Überall waren Reize. Ich hörte auf zu schlucken. Lies die Augen geschlossen, als sich langsam der Schwanz aus meinem Mund zurückzog. Leckte über meine Lippen. Meine Arme waren ausgestreckt, meine Beine weitgespreizt. Langsam öffnete ich die Augen.  Alle knieten um mich schweigend herum im Kreis und sahen mich an. Es war peinlich und doch nicht. „ihr seid wieder so lieb gewesen. Danke.“ Viola und Anita die mir am nächsten waren, streichelten über meinen Kopf. „auch ich möchte ich bei euch bedanken,“ sagte Viola. Ich durfte eben für mich vollkommen neue, sehr schöne Erfahrungen machen. Danke. Ich finde es wunderbar, wie liebevoll, offen und ehrlich ihr miteinander umgeht. Morgenfrüh werde ich gerne mit jedem von euch über das Weitere sprechen, was wir tun können, damit ihr wieder soweit möglich eure alten Körper zurückkommen könnt.“ Sonja sah sie an und meinte „das ist lieb von dir. Danke.“

Ich streichelte über Andys Oberschenkel, sein Schwanz fing daraufhin schon wieder an zu wachsen. Alle sahen es und lachten. „Der kann wohl nicht genug bekommen,“ meinte Sonja. Andy war das sichtlich peinlich. Daraufhin griff ich ihn etwas fester. Sofort richtete er sich noch stärker auf. Seine pralle hochglänzende Eichel leuchtete im Schein der Teelichter. „meinst du echt, Sonja, dass der nicht genug bekommen kann?“ Sie nickte. „Hatte Andy nicht gesagt, dass wir Mädels mit ihm machen dürfen was wir wollen?“ Alle nickten. „Dann will ich, dass Du dich jetzt hier drauf setzt Sonja.“ Sie grinste, „das mache ich gerne“ gab mir einen Kuss und liess sich ganz langsam auf dem harten Schaft nieder. Sie schaute in die Runde. Sah uns alle an. Hob ihr Becken dreimal hoch und runter und sagte „Ich wünsche mir das sich jetzt Stephanie hier niederlässt. Sie erhob sich und der harte Schwanz glänzte mit ihren Säften benetzt. Dann setzte sich Stephanie auf ihn. Sie hatte eine etwas kleiner Möse und die vielen kleinen Ringe schienen ihn besonders zu erregen. Er zuckte leicht, als sich Stephanie dreimal erhob und niederließ. „Ich wünsche mir jetzt meine liebe Anita auf den Schwanz,“ sagte Stephanie. Die beiden wechselten und als Anitas knallroten schwarz beringten Schamlippen von dem Schwanz gespalten wurden, herrschte eine gespannte Ruhe im Raum. Sie genoss es sichtlich, selbst auf einem Schwanz zu sitzen und das Zepter in sich zu steuern, als vergewaltigt und genommen zu werden, wie es ihr zuletzt wiederfuhr. Ganz ganz langsam bewegte sie sich auf ihm und fühlte bewusst jedem Zentimeter Gleiten nach. „ist das schön,“ murmelte sie. „das könnte ich den ganzen Tag so machen. Aber ich bin fair. Jetzt darf soll muss Sophia ran.“ Sie tauschten schnell. Sophia senkte sich nur ganz langsam. Wir sahen, dass es ihr unangenehm war. Die Ärmste. Aber das operative Entfernen der dicken schwarzen Ringe im Austausch zu den vielen kleinen goldenen war noch nicht richtig abgeheilt, auch wenn das jetzt so richtig schön und süß aussah mit den unzähligen kleine goldenen Ringen eng an ihren Labien. Nach zwei vorsichtigen Hoch und Runter, die aber Andy sehr erregten rief sie Anna als nächstes auf den Schwanz. Anna reagierte gar nicht. Wir sahen uns um. Anna saß auf Stefan und ritt ihn sanft mit einem ganz verliebten Blick. „kann grad nicht,“ meinte sie nur kurz und war wieder ganz bei ihrem Stefan. „die nächste soll dann für mich mit.“ Wir sahen Viola an. „du bist die jetzt dran ist. Und Anna hat dir gerade ihren Part geschenkt.“ Viola war sehr verlegen. „Meint ihr?“ wir nickten alle. Sie stand auf und kniete sich über den harten prallen Phallus. Dann senkte sie ihren Schoß über ihm ab. Das erste Mal sahen wir so richtig die mittlerweile eingewachsenen Hülsen, die ihr Roberta verpasst hatte. Daruch wackelten die Ringe leicht und locker hin und her. Gut durchblutet und leicht geschwollen vor Erregung schob sie unter Zuhilfenahme ihrer Hände dieses harte Teil zwischen ihre Schamlippen. Sie senkte ihr Becken und nahm ihn auf. „mmhh,“machte sie. „fühlt sich echt gut an.“ Dann bewegte sie sich langsam hoch und runter. Immer weiter. Sie geriet in Trance. Sie krallte sich in Andys Brust. Ihr Mund öffnete sich. Sie wurde schneller. Das war kein Trap mehr, eher Galopp oder noch schneller. Wir hörten alle ihre Säfte schmatzen. Andy faste ihr an die Brüste. Als er ihre Nippelringe berührte und an ihnen leicht zog, schrie Viola auf. Sie stöhnte. Sie ritt weiter. „mehr, mehr, mehr“ stammelte sie und schrie erneut. Beugte sich nach vorne. Zog leicht an Andys Nippelringen der mit einem Schrei des Orgasmus reagierte. Ich sah wie er seinen Saft in sie pumpte. Sie stöhnte immer noch, Andy ebenso. Er kam noch einmal. Das nebenbei Anna und Stefan auch kamen, haben wir alle nur am Rande mitbekommen. Sie wurde langsamer und beugte sich zu mir. Sie sah mir in die Augen. „es ist doch dein Freund. War das jetzt wirklich ok?“ Ich nickte sie an und küsste ihre Lippen. Sie erwiderte den Kuss innig und liebevoll. Dann hob sie ihr Becken hoch. Es schien ihr peinlich zu sein, wie seine und ihre Säfte vermischt aus ihr herausliefen. „so mein lieber, ich darf mir ja alles wünschen, dann leck sie jetzt auch sauber, nachdem Du sie so gefickt und gefüllt hast.“ Andy kam mit dem Oberkörper hoch und beugte sich zur mittlerweile stehenden Viola. Wir hörten ihn schlecken und saugen. Viola stöhnte erneut vor Erregung. Mir fielen die Augen zu, ich war einfach zu müde.


Kommentare

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A-W75 schrieb am 19.11.2020 um 11:27 Uhr

auch noch spannend. Klasse!