Schmerzlust


laila

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10.11.2020
BDSM

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Eine meiner heftigsten Phantasien hat mit Schmerzen zu tun.

Es geht um eine Substanz, die eine zweifache Wirkung hat. Einerseits erzeugt sie heftigste Orgasmus-artige extatische Gefühle, die absolut süchtig machen, andererseits ruft sie in einem extrem kleinen Bereich heftigste Schmerzen hervor.

Ausgelöst wurde die Phantasie bei mir von diesem Bild:
https://64.media.tumblr.com/56f58956d3c2688aca8591084e520df0/tumblr_nvgklekeRM1uam2t8o1_1280.jpg


Unter den Frauen in meinem Freundeskreis geht ein Gerücht von einem Zeug um, das uns frustrierten Ehe- und alleinstehenden Frauen ohne viel Aufwand einen absolut genialen, lang anhaltenden und extrem befriedigenden Orgasmus beschert.

Natürlich sind wir total heiß darauf, das auszuprobieren. Es scheint aber nirgendwo erhältlich zu sein.

Eines Tages erfährt eine von uns von einem Typen, der dieses Zeug anbietet und gibt die Info natürlich sofort an alle weiter.

Ich hab schon seit Jahren Sex nur noch mit meinem Vibrator. (Stimmt wirklich)
Deshalb bin ich die erste, die es ausprobieren möchte und geh' da hin.
Es handelt sich um eine Art Praxis. Alles sehr ordentlich und vertrauenerweckend.

Erstmal bekomme ich eine Broschüre, die mich darüber aufklärt, dass hohe Suchtgefahr bestünde und dass ich deshalb eine Haftungsausschlusserklärung unterschreiben muss. Außerdem ist das Prozedere beschrieben und ich muss mich auch damit schriftlich einverstanden erklären.

Kernaussage der Beschreibung ist, dass ich wie beim Frauenarzt untenrum - oder, wenn ich das möchte, vollkommen - nackt in einen Stuhl steigen werde, dass mir zu meiner eigenen Sicherheit Fußgelenke, Knie, Hüfte, Oberkörper und Arme festgebunden werden. Dann wird ein Roboterarm eine Injektionsnadel direkt über meinem Kitzler positionieren. Sobald ich bereit bin muss ich einen Knopf drücken und bekomme die Substanz injiziert.

Die erste Injektion wird nur 0,5 ml enthalten, damit ich die Wirkung kennen lerne. Ab dann wird auf meinen Knpofdruck hin jeweils die Menge verdoppelt. Bei der ersten Behandlung sind allerdings maximal 2ml möglich. Wenn ich wiederkomme kann ich die Einstiegsdosis selbst wählen und bis zu zwanzig Minuten pro Sitzung weitermachen.

Nachdem ich das gelesen hab, beschleicht mich schon ein leichtes mulmiges Gefühl.
Aber ich bin zu notgeil und zu neugierig und beschließe gleich auf's Ganze zu gehen und vollkommen nackt in den Stuhl zu steigen. Die Vorstellung so ausgeliefert zu sein, erzeugt schon an sich ein heftiges Kribbeln in meiner Pussy.

Ich unterschreibe also alles und werde in eine Umkleide gewiesen, in der ich auch alle meine Sachen einschließen kann. Vollkommen nackt trete ich dann auf der anderen Seite in einen kleinen Behandlungsraum, in dem nichts weiter steht als der Roboter und ein Gyn-Stuhl mit gepolsterten Lederriemen.

Nachdem ich die Tür zur Umkleide hinter mir geschlossen habe, wird sie hörbar verriegelt und auf der anderen Seite kommen zwei vierschrötige Türsteher-Typen rein, die mich erstmal unverhohlen begutachten.
Mein erster Impuls ist Flucht. Aber die Tür hinter mir ist verschlossen und die Typen lachen micht einfach aus. Dann macht einer eine einladende Geste auf den Stuhl zu. Ich schüttle den Kopf.

"Also Mädel" redet mich der eine an,"du hast den Vertrag unterschrieben. Die erste Behandlung bekommst du jetzt. Dann kannst ja immer noch entscheiden, ob du wiederkommst. also freiwillig oder müssen wir?" dabei machen beide einen Schritt auf mich zu.

Widerwillig steige ich jetzt doch in den Stuhl, spreize meine Beine obszön auseinander und fühle mich hundeelend als die beiden mich mit geifernden Blicken und viel mehr Berührungen als notwendig meinem Gefühl nach viel zu stramm in den Stuhl fesseln.

Da liege ich jetzt und kann nur noch meinen Kopf und meine Hände bewegen.

Einer der Beiden bringt jetzt den Roboter-Arm in Stellung, während der zweite ungeniert meine geöffnete Fotze betrachtet.

Mit einer Fernsteuerung wird die Nadel, die wie ein einzelner langer Finger das vorderste Glied der Roboter-Hand bildet, wenige Millimeter vor meinem Kitzler positioniert. Dann drückt er mit eine kleine Fernsteuerung mit nur einem Knopf in die Hand.

"So, Süße, jetzt liegt's bei dir."

Damit lassen die beiden mich alleine.

Ich habe Angst den Knopf zu drücken. Andererseits bin ich ja genau deswegen hier und in dieser hoffnungslos demütigenden Situation. Ich sehe mich, soweit mir das möglich ist, in dem Raum um, in dem ich jetzt alleine bin.
Da ist der Roboter, dessen Nadel drohend über meinem Kitzler schwebt, der Stuhl, an den ich gefesselt bin und schräg über mir eine Überwachungskamera. Ich werde also auch noch beobachtet. Scheiße, wo bin ich da reingeraten?

In einem kurzen Anfall von Mut drücke ich den Knopf bevor ich es mir anders überlegen kann. Leise surrend fährt die Roboterhand vor. Ich fühle die Nadelspitze meinen Kitzler berührt, merke, wie mein Becken unwillkürlich dem Schmerz ausweichen will, empfinde das Stechen der Nadel, das nachgeben der Haut, den kleinen Schmerz, als die Nadel eindringt. Dann passiert nichts.

War's das schon?

Drei endlose Herzschläge lang geschieht nichts, dann surrt wieder irgendwo ein extrem leiser Elektromotor und mit einer Detonation wie eine Atombombe explodiert der Schmerz in meinem Kitzler. Es fühlt sich an, als hätte jemand das kleine Stückchen Haut mit einer glühenden Zange gepackt und würde versuchen es herauszureißen.

Es dauert nur Bruchteile einer Sekunde und zusammen mit dem Abebben des Schmerzes überrollt micht ein so wundervoller Orgasmus, dass ich gleichzeitig vor Schmerz und vor Wonne heulen möchte.

Mein Atem geht schwer. Ich fühle die Nachwehen des Orgasmus durch meinen Körper fließen. Den Schmerz habe ich vollkommen ausgeblendet.
Ich versuche mir klar zu werden, ob ich ein zweites Mal drücken will.

Ja, ich drücke noch einmal auf den Knopf.

Wieder fährt die Roboterhand leise surrend vor.
Den Einstich erlebe ich diesmal weniger bewusst, fühle kaum, wie die Nadel die haut durchdringt. Ich weiß, dass es gleich weh tun wird; warte nur auf das leise Surren, das von der Pumpe verursacht wird.

Als es anfängt zu surren will ich mich vor dem Schmerz wappnen, aber die chemikalie wirkt sofort. Der Schmerz ist so überwältigend, dass mir augenblicklich die Tränen in die Augen schießen. Die glühende Zange schließt sich um den Kitzler und hält ihn in gefangen. Ich schreie den Schmerz hinaus weil ich nicht anders kann. Zusammen mit meinem Schrei vor Schmerz fühle ich diese Woge von Lust von meiner Fotze aus durch mich fluten. Einen Augenblick lang überlagern sich Schmerz und Lust, dann lässt die glühende Zange meinen Kitzer plötzlich los und übrig bleibt ein gewaltiger Orgasmus. Der zweite innerhalb von wenigen Minuten und noch großartiger als der vorangegangene.

Ja, ich will mehr!
Egal was es mich kostest. Das ist so wundervoll, dass ich es wieder brauche.

Als ich mich wieder ein bisschen erholt hab, erschrecke ich fast zu Tode, weil die beiden Schlägertypen wieder vor mir stehen.
Ich schäme mich, weil ich so hemmungslos geschrieb und gestöhnt habe.
"Was wollt ihr?"

Der eine präpariert erneut die Injektionsnadel und setzt ein frische Ampulle ein. Der Andere tut weiter nichts, als mich zu begaffen.

Der Kollege ist jetzt fertig mit Auswechseln und hat die Nadel wieder in Position gebracht. Die beiden wollen sich gerade zum gehen wenden um wieder draußen zu warten.

"Wollt ihr hier bleiben und zusehen?"

In meinem Kopf entbrennt ein Streit zwischen dem Rest Vernunft, den ich im Moment noch habe und meiner Lust. Von außen betrachtet, das ist mir vollkommen klar, ist das, was ich gerade tue einfach nur bescheuert. Ich bin so hilflos und ausgeliefert, wie man als Frau nur sein kann. Nackt, gespreizt und zur absoluten Bewegungsunfähigkeit fixiert. Ich bin im Begriff, mir mit einem kleinen Knopfdruck entsetzliche Schmerzen zu bereiten und habe zwei Schlägertypen aufgefordert dabei zuzusehen und sich daran aufzugeilen.

Wie bescheuert kann man eigentlich sein?

Mein Herz hämmert und mein Finger zittert in Erwartung des Schmerzes, der gleich kommen wird, wenn ich diesen scheiß Knopf drücken werde. Ich könnte jetzt einfach aufhören. Aber ich tue es wieder, drücke diesen Knopf und beobachte, wie die Nadel zum dritten Mal in meinen Kitzler eindringt.

Es dauert genau drei Herzschläge, dann packt die glühende Zange meine Perle wieder. Nein, es ist eine rotglühende Nadel, mit der ein sadistischer Folterknecht in meinem Kitzler rührt. Ich schreie, ich brülle vor Schmerz. Gleichzeitig registriert ein anderer Teil meines Gehirns, der in dem Augenblick nicht zu mir zu gehören scheint, wie die Lust kommt; wie meine Brustwarzen sich zusammenziehen; wie die Säfte in meiner Fotze einschießen. Schmerz und Lust existieren gleichzeitig, überlagern sich, fachen sich gegenseitig an. Ich brülle immer noch, doch das Brüllen wird mit jedem Atemzug mehr zum Stöhnen, zu einem Wahn aus Schmerz und Lust, Lust und Schmerz, nur noch Lust.

Ich habe keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen ist. Ich bin vollkommen nassgeschwitzt und wache wie aus einer Ohnmacht auf.

Die beiden Schlägertypen stehen direkt vor mir, gaffen ungeniert auf meine offene Fotze und reiben sich die Schwänze durch die Hose. Ich lächle matt.

"Das war unglaublich." Ich merke, wie schwach meine Stimme klingt. "Bitte macht mich los, ich würde jetzt gerne gehen."


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