Hilflos - Die Fortsetzung (XX)


Tobi

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26.10.2020
BDSM

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Stefan lächelte und sagte „ja, PIN angenommen.“ „Drück mal auf Wahlwiederholung. Was wird dir angezeigt?“ „eine Liste mit den letzten 10 Gesprächen, davon 9x die gleiche Nummer, dahinter in Klammern O. Siegfried. Immer zwischen 5 und 30 Minuten lang, das letzte ist jetzt fast 5 Monate her.“ „versteck das Handy wieder, aber so, dass Du es schnell greifen kannst, aber es sonst niemand so schnell entdeckt. Neben der Tür hingen an einem Haken mehrere Ketten und ein kleiner Lederbrustbeutel. Stefan stecke das Minihandy in den Brustbeutel, es passte so gerade rein. Er sagte nur „ach übrigens, der Akku ist ganz voll. Ich habe es auch wieder ausgemacht.“ Dann schob er das Gummi wieder auf den Vibrator und die Kappe darüber. Alles aus dem Waschbecken kam dann durcheinander wieder zurück in den Kulturbeutel, den er an seinen alten Platz stellte. „jetzt ruh dich mal noch etwas aus. Wir überlegen uns was.“ Wir legten auf und sahen uns nachdenklich an. „Meinst du wir sollten mal in Robertas Büro gehen, vielleicht finden wir da was?“ Ich sah sie an. „wäre das nicht zu leichtsinnig?“ „und ins Büro der Äbtissin? Als ich dort die Samtkissen klaute habe ich da nicht in die Schränke gesehen, da waren unzählige tolle alte große Holzschränke und Kommoden. Vielleicht finden wir da was, was uns weiter helfen könnte.“ „aber wenn man uns dort erwischen würde, würde das das aus für alle und auch für uns bedeuten, dass ist dir doch klar. Oder?“ „können wir ein solches Risiko verantworten, über das Leben der anderen so verfügen? „aber wenn wir nichts tun, wird es doch ähnlich enden. Wir müssen doch was tun.“ „ich habe eine Idee. Wir schreiben mit Sophias Minihandy an ihren Patenonkel eine SMS.“ Sonja und Andy sahen mich fragend an. „wir schreiben ihm. Wenn Du in den nächsten 7 Tagen nichts von mir hörst, komme bitte persönlich mit der Kantonspolizei zu mir ins Internat. Deine Sophia PS: Hoffentlich können wir bald mal wieder gemeinsam Urlaub machen.“ „cool.“ „ich denke, dass wäre eine Möglichkeit, dass wir hier Zeit haben Dinge zu klären und gleichzeitig eine Sicherheit wenn es hier weiter eskalieren sollte und wir geschnappt werden. Weißt du Andy, vor zwei Jahren war die Polizei schon einmal hier, nachdem eine Neue nach der ersten Nacktstrafe ihre Eltern informiert hat. Roberta und Jakoba konnten allen glaubhaft darstellen, dass es zwar Strafen geben würde, aber sie als Schwestern sowas doch niemals täten. Die Polizei wurde damals in der ganzen Burg rumgeführt und kein Schüler hat die Aussagen bestätigt und die Schwestern belastet. Sie haben erläutert, dass man den Zaun bräuchte, weil es hier eine Reihe sehr hübscher und reicher Mädchen gebe und man immer Angst vor Entführungen oder Übergriffen hätte. Auch müsse verhindert werden, dass einige der verzogenen und debilen Kinder einfach weglaufen. Manche müsse man auch vor sich selbst schützen.“ „und warum habt ihr nichts gesagt, habt ihr euch nicht mal in Anwesenheit der Polizei getraut?“ „klar hätten wir was gesagt, dann sähe es hier heute wohl anders aus. Aber wir alle, die wir auf einer Liste der Schwestern stehen, standen zu der Zeit als die Polizei da war im großen Säulenkeller, alle einzeln an Wandringen festgekettet und geknebelt. Wir wussten gar nicht, dass die Polizei da war. Roberta muss das angeordnet haben, als sie die Polizei auf dem Monitor vom Haupttor im Zaun sah. Wir wurden alle in Windeseile in den großen Folterkeller gebracht. Damals wegen angeblicher Verschmutzung in der Halle bestraft und dann im Säulenkeller daneben festgemacht. Jede bekam einen Halsring, der dann mit einer Kette an der Wand fest war. Wir Älteren wurden sogar mit Schellen und gespreizten Extremitäten, wie gekreuzigt festgemacht. Keiner wusste, was das eigentlich sollte.“ „Sie schienen also echt Angst zu haben und waren ganz nervös,“ ergänzte Sonja. „und später erzählte mir Franziska, die oben bleiben durfte, dass sie Roberta absolutes Stillschweigen versprechen musste, dass sie sonst den Stock so zu spüren bekommen würde, dass sie nie mehr sitzen und kein Mann sie später mehr haben wolle.“ „wie grausam“ „aber es hat gewirkt. Die Polizei ist ja dann wieder abgefahren und alles blieb wie es war. Seitdem werden die Mädchen, die damals oben bleiben durften auch besser behandelt, eigentlich kaum oder selten bestraft. Heidi gehört als einzige von uns älteren in diese Gruppe, die vielleicht ein Drittel von uns ausmacht. Deshalb müssen wir hier auch vorsichtig sein, wem wir was erzählen. Die Mädels aus dieser Gruppe bekommen Belohnungen, wenn sie über uns berichten und uns ausspionieren. Amelie ist eine davon. Wenn sie Roberta von Anna erzählt hat, hat sie in den nächsten Wochen Hausaufgabenfrei, braucht keine Spül- und Putzdienste machen, und hat andere Vorteile.“

„und jetzt?“ „jetzt schreiben wir die SMS an Sophias Onkel und dann durchsuchen wir das Büro. Wir können hier ja nicht rumsitzen.“ „Wie sollen wir denn das Büro durchsuchen? Wir sind doch hier im Turm eingeschlossen.“ „ich meinte mit wir auch, dass Stefan das Büro durchsucht.“ Wir riefen Stefan und berichteten ihm von unserem Plan. So richtig begeistert war er nicht, als ich sagte, dass er das Büro alleine durchsuchen müsse. „Was kann mir passieren, wenn ich da erwischt werde?“ „vermutlich das gleiche wie Anna und wie Andy. Vielleicht würdest du dann mit ihr gemeinsam als Sklavenpärchen verkauft. Wer weiß? Aber wenn Du jetzt nichts tust, dann kann es genauso enden, ganz genauso. Wir kommen hier ja nicht raus. Aber du hast mit dem Handy von Sophias Onkel ja eine Sicherheit geschaffen. Wenn du dich bei ihm nicht in der nächsten Woche als Sophia meldest, wird der mit der Polizei kommen. Und so schnell haben die aus euch beiden keine Sklaven geschaffen.“ Ich schaute Sonja in ihre tiefschwarzen erotischen Augen. Ich glaube sie dachte das Gleiche wie ich. Hoffentlich ist der Onkel noch am Leben und so gesund, dass er auch mit der Polizei kommen könnte, geschweige denn sie überhaupt informieren kann.

„ok,“ sagte Stefan und streckte seinen Rücken gerade. „so machen wir es. Es gibt ja keine Alternative. Ich habe auch keine Lust hier alleine rumzusitzen und auf diese geistig gestörte Schwester zu warten, um mich versklaven zu lassen. Ihr müsst mir aber genau sagen, wie ich da hin und wieder zurück komme.“ „klar, wir begleiten dich online. Lade den Akku noch einmal voll. In ca. 1h müsste Unterricht sein, dann ist Roberta eingebunden, dann sollte es sicher gehen.“ „wir rufen Dich in einer Stunde wieder an. OK? Du kannst ja schon mal mit Sophias Handy die SMS an den Onkel vorbereiten. Machs gut. Bis später und sei vorsichtig.“ Das Bild verschwand. „geht das alles gut? Woran haben wir nicht gedacht? Hoffentlich finden wir in dem Büro auch irgendwas.“ Ich lehnte mich zurück auf Andys Oberschenkel und betrachtete von unten Sonjas Brüste. „sieht echt schön aus.“ Ich griff ihr an einen Nippelring. „mmhh.“ „weißt du noch, wie wir vor längerer Zeit mal auf dieser Seite von dem Wiener Piercingstudio waren. Da hast Du noch gesagt, so was würde ich mir niemals machen lassen, das ist ja abartig. Und jetzt sitzen wir hier beiden mit Nippelringen. Roberta will uns noch zwei weitere Piercings in die Nippel machen. Erst dann wäre es komplett, sagte sie. Sonja sah mich an. „wie auf dem Foto?“ „ich denke, aber halt nicht nur kleine Stäbe sondern eben alles eine Nummer größer.“ Andy schaute, „was für ein Foto?“ „Sonja, zeig es ihm.“ Sonja nahm das Handy und drückte darauf rum. „wir saßen damals auch hier oben.“ Dann zeigte sie Andy das Bild.
Ein Bild, das Tätowierung, drinnen, klein, Baby enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

„cool.“ meinte er nur. Ich hob meine Kopf und küsste ihn. „Für Roberta nicht, aber für Dich würde ich das sofort machen lassen.“ Wir küssten uns. „und wenn wir das alles hinter uns haben, werde ich das für mich und für dich machen lassen.“ Sie küsste mich ebenso. Ich lutschte etwas an Andys Schwanz, während er an Sonjas Ringen spielte. Da piepte das Handy. Stefanie. „wisst ihr schon das neueste? Wir proben jetzt regelmäßig im Säulenkeller. Scheinbar kommen in den kommenden Tagen einige neue Mädchen, teilweise auch mit ihren Eltern um sich das Internat anzusehen und von der Qualität zu Überzeugen. Ich nehme an, dass wir dann im Säulenkeller sein sollen, damit wir nichts falsches sagen. Drei oder vier Mädchen werden hier auch übernachten. Sie sollen wohl in die Zimmer von Anja, Sonja und Sophie und das Zimmer von Anita einquartiert werden. Eben wurden Aufräumtrupps zusammengestellt. Ich soll Annas Zimmer aufräumen, damit man dort eines der Mädchen unterbringen kann. Bei Sophias Zimmer ist wohl irgendwie das Schloss kaputt, das soll der Hausmeister morgen reparieren. Aber es kann wohl auch sein, dass diese Mädchen nicht alle gleichzeitig in den kommenden Tagen da sind und vielleicht werden es auch nur drei. Deshalb wird bei Sophia erstmal nur die Tür repariert, aufräumen sollen wir da noch nicht. Ich melde mich dann später wieder.“ Annas Zimmer? Mist, was machen wir denn dann mit Stefan. Wohin kann dann er? Dann müssen wir Stefanie hier irgendwie nun auch einweihen. „wir müssen echt aufpassen, dass nicht zu viele in alles eingeweiht werden. Ich habe volles Vertrauen zu Stefanie, aber wenn Roberta mal foltern sollte, wer weiß“ „sie wird doch nicht?“ „keine Ahnung, aber wenn sie um ihre Existenz fürchten muss.“

„Stefan sollte sofort los gehen und suchen. Wer weiß, was noch passieren wird.“ „Ja, du hast Recht.“ „wir sollten aber vielleicht zuerst noch einmal mit Stefanie sprechen, oder?“ „Ja, wie vielleicht hat sie noch was für uns.“ Sonja bemühte das Handy und Stephanie ging auch nach dem zweiten Klingeln dran. „ich hatte schon darauf gewartet, dass ihr Euch meldet. Vorhin habe ich mich im Speisesaal mal vorsichtig umgehört. Die Gerüchteküche kocht kräftig. Aber einige neue Dinge verdichten sich. Zum einen scheint Jakoba eine Bemerkung gemacht zu haben, dass man Sophia habe und Du wohl mit Sonja über alle Berge seist. Dann scheinen die Tage wirklich einige neue Mädchen zu Besuch zu kommen, auch ältere, die direkt zu uns in die Oberstufe kommen würden. Daneben laufen die Vorbereitungen für irgendein Event auf Hochtouren. Der Säulenkeller ist mittlerweile tiptop sauber. In der Mitte steht eine Art Bühne. Es wurden sogar extra Scheinwerfer installiert. In den nächsten Tagen sollen dann noch ganz viele Klappstühle angeliefert werden, die wir dann aufstellen müssen. Auch Tische für ein Buffet stehen schon. Und dann wurde eine Art Käfig gestern von der Firma installiert, die die ganzen Dinge hier gebaut hat. Dieser Käfig kann wohl aus einer Ecke hoch auf die Bühne gefahren werden. Es wird gemunkelt, dass man so irgendwelche Gefangenen präsentieren könnte. Den Rest müsst ihr euch selber denken.“ Sonja und ich schauten uns an, Andy und ich sollten in den Käfig. Und wer jetzt? Sophia? Sophia und Anna? Sie sprach weiter „es wird weitererzählt, dass auch das Jungen-Internat, die die letztens hier waren, daran beteiligt sei.“ „weißt Du, wann das alles stattfinden soll?“ „keine Ahnung. Irgendwann bald wohl. Die Vorbereitungen scheinen schon ziemlich weit. Es scheinen auch andere externe Gäste zu kommen. Alle von uns auf dem unteren Flur müssen dann in der Zeit aus ihren Zimmern. Der soll dann quasi in einen Hotelflur umgewidmet werden.“ „Könnte es sein, dass diese Gäste aus Afrika kommen?“ „keine Ahnung. Ich habe nur gehört, dass ursprünglich andere Gäste kommen sollten, die wohl ihre Planungen geändert haben. Ich denke, die kommen aber eher aus Asien, wenn ich höre, wie die Zimmer ausgestattet werden sollen.“ Wir schauten uns an, an uns herunter. Die Qualen, Andys großer Sack, die Ringe, die Haarlosigkeit, die Farbe aber vor allen Dingen die Angst, die Lebensangst und Angst vor Schmerzen. Alles für die Afrikaner und dieses Geschäft. Und jetzt? Was macht die Schule jetzt, die braucht doch scheinbar das Geld. Aber wer sind diese neuen Gäste? Auch solche Interessenten, mit gleichen Interessen? „Hast Du irgendwelche neuen Erkenntnisse zu Anita? Irgendwas gehört?“ „nein, ich weiß auch nicht mehr, wo ich noch suchen soll.“ „du musst jetzt sehr stark sein.“ „wieso?“ fragte sie mit zittriger Stimme. „wir haben Grund zu der Annahme, dass die Schwestern Anita als Sklavin nach Afrika verkauft haben. Sie haben sie so zugerichtet wie Anja. Andy und Anja sollen die nächste Lieferung sein, für die sie dann noch mehr Geld bekommen.“ Wir hörten Stefanie weinen. „Es tut mir so leid.“ „ihr könnt doch nichts dafür. Gut dass ihr verhindert habt, dass die beiden auch geliefert werden,“ schluchzte sie jetzt etwas gefasst. „was ist mit Sophia und Anna? Werden die jetzt die nächsten sein? Das müsst ihr, nein das müssen wir verhindern, ich helfe mit.“ „wir müssen dir noch was sagen, aber absolutes Stillschweigen zu jedem. Wir haben noch einen Verbündeten.“ „habe ich das richtig gehört einen Verbündeten.“ „ja, und alle hatten Recht, die was aus Annas Zimmer gehört hatten.“ „echt? Sex? „ja. In Annas Zimmer ist Stefan versteckt. Im Rahmen eines Flaschenspiels mit den beiden wurde es dann mal etwas lustiger und lauter. Als Anna von Roberta geholt wurde, hatte sich Stefan in der Dusche versteckt und blieb unentdeckt. Er wird gleich nach unserem gemeinsamen Plan das Zimmer der Äbtissin durchsuchen.


Kommentare

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A-W75 schrieb am 26.10.2020 um 00:18 Uhr

DAs Bild ist ja geil. Da bekommte ich echt Lust. Würde ich mich das trauen?

Muss echt mal drüber nachdenken.