Meine Enya Teil 2.


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14.10.2020
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Meine Enya Teil 2.

 

Während ich in Amerika war und wir immer zusammen am Telefon gesprochen hatten, hatte Enya vorgeschlagen im Spätsommer Urlaub zu machen. Ich war einverstanden und konnte auch Ende September zwei Wochen Urlaub bekommen. Enya versprach ein schönes Hotel auszusuchen.

Anfang September erzählte sie mir dann, dass sie ein schönes Hotel auf Kreta gebucht hätte. Als sie mir die Katalog Bilder zeigte, gefiel mir das Hotel auch und ich war einverstanden. In der nächsten Woche erzählte sie John von unseren Urlaubsplänen.

„Da wäre ich gerne dabei“ sagte John spontan.

Die Beiden, Enya und John verabredeten, dass Enya in ihrem Reisebüro versuchen sollte, auch für John ein Zimmer zu buchen. Weil es schon fast zu spät war, um ein Zimmer zu bekommen, fand Enya für John nur in einem anderen Hotel ein Zimmer.

Aber im selben Ort, was John nicht störte. So freuten wir uns schon auf ein Wiedersehn mit John in Kreta.

Als es soweit war, packten wir unsere Koffer und fuhren zum Flughafen. Der Flug war in Ordnung und so kamen wir mittags in unserem Hotel an. Wir hatte eine kleine Suite, die aus einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer und einem Bad bestand. Im Wohnzimmer war noch eine kleine Essecke, die aus einem normalen Tisch und drei Stühlen bestand. Wir gingen dann erst zum Mittagessen und wollten uns dann am Abend mit John  treffen, der auch in seinem Hotel angekommen war.

Nach dem Essen legten wir uns erst eine Weile ins Bett, denn wir waren am Morgen früh aufgestanden. Später dann duschten wir zusammen. Die Dusche war nicht sehr groß, aber für zwei Personen war sie groß genug.

Als wir uns anzogen fragte meine Gattin „Meinst du ich muss ein Höschen anziehen, bei der Wärme.“ „Ziehe lieber eins an“ meinte Ich „Wir wissen ja nicht, wie vornehm das Lokal  ist. Wir wollen ja nicht am ersten Abend auffallen.“ „Ja gut“ erwiderte sie „Aber einen Büstenhalter habe ich gar nicht mitgenommen.“ „Sowas kann man auch kaufen“ meinte ich und lächelte spöttisch.

Als wir in dem Lokal ankamen, saß John schon an einem runden Tisch in einer Nische. Als er uns sah, stand er auf, Enya fiel ihm um den Hals und küsste ihn auf den Mund. Auch wir zwei Männer umarmten uns und klopften uns auf die Schultern, wie Männer das so machen.

Es war ein gutes Lokal und wir speisten sehr gut. Zum Essen hatte wir schon drei Flaschen Wein geleert. Danach wollte Enya keinen Wein mehr und bestellte sich einen Cocktail. Sie leerte nacheinander drei Cocktails und redete schon Unsinn. Ich wollte, dass sie sich einen Kaffee bestellte, aber aus Trotz bestellte sie noch einen Cocktail.

Als sie diesen halb ausgetrunken hatte, sackte sie plötzlich auf dem Stuhl zusammen und ihr Kopf fiel auf die Tischplatte.

Sie war nicht mehr wach zukriegen. Weil auch wir zwei Männer zuviel getrunken hatten konnte ich Enya nicht mehr alleine ins Hotel schleppen und John musste mir helfen.

Wir schleppten sie durchs Hotel, wo uns der Portier seltsam ansah.

Als wir im Zimmer angekommen waren, war Enya immer noch weggetreten. Wir ließen sie aufs Bett plumpsen. So können wir sie nicht liegen lassen nuschelte ich zu John. Da bückte er sich und zog Enya die Schuhe aus. Ich öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und wollte es über ihren Kopf ziehen.

„Hilf mir“ rief ich zu John. Da kam er und hielt ihren Oberkörper fest, sodass ich ihr Kleid über ihren Kopf ziehen konnte.

Dass John jetzt ihre kleinen spitzen Brüste sehn konnte, interessierte mich nicht. Sie lag da in ihrem keinen Schlüpferchen, dass so eng war, dass sich ihre Muschilippen total abzeichneten.

Ich begann jetzt mich auch auszuziehen und John folgte meinem Beispiel. Dann ließen wir uns rechts und links neben Enya aufs Bett fallen. Ich schlief sofort ein. Einmal in der Nacht wachte ich auf, und musste zur Toilette. Ging aber sofort wieder ins Bett und schlief weiter.

Als ich am Morgen erwachte, lag Enya auf dem Rücken und schlief noch. Auch John schlief noch, hatte aber eine Hand auf die rechte Brust meiner Frau gelegt. Ich hatte in dem Moment nichts dagegen, sondern es gefiel mir wie der Kontrast der braunen Hand auf der weißen Titte meiner Frau aussah.

Dann ging ich duschen. Gerade als ich mich eingeseift hatte, erschien Enya. Sie zog ihr Höschen aus und warf es in den Wäschekorb. Dann setzte sie sich auf die Toilette und pinkelte. Anschließen kam sie zu mir unter die Dusche.

Während ich sie einseifte, fragte sie mich „Wer hat mich ausgezogen.“ „Das waren John und ich“ erklärte ich ihr „Ich war alleine nicht mehr fähig.“

Nachdem wir uns abgetrocknet hatten aschlüpften wir in unsere Bademäntel, die im Bad hingen. Als wir in unser Wohnzimmer kamen, saß John dort und war schon angezogen. „Wollen wir uns heute Abend sehen“ fragte er. „Nein“ antwortete Enya „heute nicht. Ich muss erst  ausschlafen. Morgen Mittag am Pool. Einverstanden.“ „Ja. Ok.“ erwidert unser Freund. Er ging zu Enya küsste sie leicht auf die Wange, klopfte mir auf die Schulter und verschwand.

Wir verbrachten einen ruhigen Tag am Pool und  gingen bald schlafen. Auch den nächsten Nachmittag verbrachten wir am Pool, wo uns John Gesellschaft leistete. Wir verabredeten uns mit ihm zum Abendessen in einem bekannten Lokal in der Innenstadt.

Wir ließen uns ein gutes Abendessen schmecken und tranken dazu eine Flasche Wein.

Enya hielt sich zurück mit trinken, denn sie wollte so einen Absturz wie zwei Tage zuvor nicht mehr erleben.

Als John einmal auf der Toilette war, fragte ich meine Frau „Was hältst du davon, wenn ich John einlade, die Nacht in unserem Bett verbringen.“ Enya schaute mich erstaunt an, dann sagte sie „Du willst, dass ich mit ihm schlafe.“ „Du hast doch sicher auch schon daran gedacht“ sagte ich nun lächelnd. „Ja schon“ gab sie zögernd zu „Aber ich habe Angst um unsere Ehe. Bist du denn gar nicht eifersüchtig.“ „Bei John wäre ich das nicht“ entgegnete ich ihr „John wäre der einzige Mann auf der Welt, mit dem ich dich teilen würde.“ Als sie nichts mehr erwiderte, fragte ich „Geht das in Ordnung.“ Aber sie nickte nur leicht.

Als John zurück kam, erzählte ich ihm, dass wir ihn in unser Bett einladen würden. Er war gar nicht erstaunt, ich glaube er hatte es schon erhofft. Er sah nun Enya an, die aber nur auf den Tisch blickte. „Ist das für dich auch in Ordnung“ fragte er sie. Sie sah ihn nicht an, aber sie nickte. „Dann will ich nun die Rechnung begleichen“ sagte John und ging zur Theke.

Als er zurück kam, fasste ich Enya am Arm und sie stand auf. Wir stiegen in ein Taxi und fuhren in unser Hotel. Als wir im Schlafzimmer standen, wussten wir nicht, wie wir anfangen sollten. Aber John löste das Problem, indem er zu Enya ging und sie küsste. Ich sah, dass sie ihn zurück küsste. Nun begann John das Kleid meiner Frau zu öffnen.

Er streifte ihr das Kleid von den Schultern und ließ es auf ihre Füße fallen.

Enya stieg aus dem Kleid und schleuderte dabei auch ihre Schuhe von den Füssen.

Sie hatte jetzt nur noch ihren kleinen Schlüpfer an. So hatte John sie ja schon gesehen. Aber jetzt kniete er sich vor sie und fasste in den Bund ihres Höschens. Langsam zog er es nach unten. Erst kam ihr schöner Venushügel mit dem roten Schamhaarstreifen zum Vorschein und dann ihre Spalte.

John beugte sich nun nach vorne und küsste ihre Vulva. Dann hob er sie hoch und legte sie aufs Bett. Enya lag auf dem Rücken und schaute uns Männern zu, als wir uns auch auszogen.

Ich beobachtete sie, als John seine Unterhose auszog und sein Penis heraus sprang. Als sie die braune Stange sah, weitete sich ihre Augen etwas. auch ich betrachtete den Schwanz meines Freundes. Ich hatte immer gehört, dass farbige Männer enorm große Schwänze hätten. Aber das Gemächt von John war nicht viel größer oder dicker, als bei mir. Was mir doch etwas die Nervosität nahm.

Wir legten uns nun rechts und links neben meine Frau. Ich nahm nun die linke Hand von Enya und zog ihren Arm ganz nach oben und hielt ihn fest. Als John sah, was ich machte, machte er es genauso. Enya hatte mittlerweile ihre Augen geschlossen, atmete aber doch etwas krampfhaft, woran ich merkte, dass sie doch ziemlich erregt war.

Dann nahm ich das linke Bein von ihr und legte es auf meine Hüfte. Als John jetzt das andere Bein nahm und auch auf seine Hüfte legte, lag Enya jetzt weit gespreizt zwischen uns.

Als ich ihre Spalte betrachtete, sah ich schon einen feuchten Schimmer auf den Lippen. Jetzt begannen wir sie zu küssen und zu streicheln. Als ich ihre Brüste streichelte den linken Nippel zwirbelte, machte John das auf der anderen Seite genauso. Als Enya jetzt das erste mal richtig bewusst wurde, dass zwei Männer sie bearbeiteten, keuchte sie laut.

Ich streichelte jetzt weiter nach unten bis zu ihren Venushügel. Als ich meine Hand zwischen ihre Beine schieben wollte, bemerkte ich, dass schon eine andere Hand an ihrer Muschi spielte. Ich ließ John nun den Spaß und streichelt weiter ihre Brüste.

Nach einer Weile ließ John Enyas Arm los und kniete sich zwischen ihre Beine.

Als er die Spitze seines Schwanzes leicht zwischen ihre Schamlippen schob, öffnete Enya ihre Augen und schaute mich an. Als ich ihr lächelnd zunickte, schloss sie wieder ihre Augen und suchte nach meiner Hand, an der sie sich festhielt.

Nun begann John seinen Schwanz in die Möse meiner Frau zu schieben. Es war ein schönes Bild, als sich ihre rosa Schamlippen um den braunen Schaft klammerten. Langsam begann mein Freund nun Enya zu ficken. Es dauerte auch nicht lange und mein Schatz presste meine Hand und kam. Normaler weise kam Enya nicht so schnell, aber die ganze Situation, dass sie von einem farbigen Mann gefickt wurde und ihr Mann ihr dabei zuschaute, hatte sie doch sehr erregt.

Aber selbst nachdem sie gekommen war, fickte John sie weiter, bis auch er gekommen war und sein Ejakulat in die Muschi meiner Frau ablud. Jetzt erst dachte ich über ein Kondom nach, aber ich vertraute John völlig und auch Enya schien nicht daran gedacht zu haben.

Nach dem John sich aus Enya zurück gezogen hatte, legte er sich wieder neben sie. Mein Schatz blieb mit weit gespreizten Beinen liegen und ich sah ihren und den Erguss meines Freundes aus ihrer Scheide sickern.

Nach einer Weile, stand sie auf und sagte „Ich muss mal ins Bad.“ Während sie aufstand und ins Bad ging, sahen wir Männer ihr nach und bewunderten ihren straffen kleinen Arsch.

Sie kam dann zurück ins Bett und legte sich auf mich. „Jetzt bist du dran“ flüsterte sie, während sie mich küsste. Dann rutschte sie auf meinen Beinen nach unten und nahm meinen halbsteifen Schwanz in den Mund.

Als ich hart war, rutschte sie wieder nach oben und kniete sich über mich. Sie griff zwischen ihre Beine und führte meine Eichel an ihre Schnecke. Langsam ließ sie sich auf mich nieder. Dann fing sie an mich zu reiten. Ihre Brüste hüpften vor meinem Gesicht auf und ab. Als John nach ihnen greifen und mit ihnen spielen wollte, wehrte sie ihn ab.

John sah uns zu, bis mein Schatz ihre Muschi fest um meinen Schwanz schloss und sich auf mich sinken ließ. Ich merkte, dass sie gekommen war und ließ nun auch meinen Saft sprudeln. Sie küsste mich dann noch einmal und ließ sich zwischen uns Männer. Ganz von selbst hob sie ihre Beine und legte sie rechts und links auf unsere Hüften.

Weit gespreizt lag sie da und aus ihrer leicht geöffneten Spalte floss der Saft.

Sie ging dann nochmals ins Bad und als sie zurück kam, sagte sie „Ich muss jetzt ein bisschen schlafen und meine Muschi ausruhen.“ Sie legte sich zwischen uns auf die Seite. Ich rückte zu ihr und wir lagen Löffelchen. Ich griff nach vorne und nahm eine Brust in die Hand.

John rückte auch zu ihr und drückte seinen Rücken an ihre Vorderseite. Später hat er mir dann erzählt, dass sie nach vorne gegriffen hatte und seinen Schwanz gestreichelt hatte, bis sie eingeschlafen war.

Ach ich schlief ein. Später dann wurde ich wach, denn das Bett wackelte. Als ich auf die Uhr sah, sah ich, dass wir drei Stunden geschlafen hatte. Was mich geweckt hatte, war Enya, die auf John saß und ihn ritt.

Als beide fertig waren, ließ sich meine Frau wieder zwischen uns sinken, drehte sich zu mir und sagte „Du sollst auch nicht zu kurz kommen.“ Sie beugte sich zu meinem Schwanz, bog ihn nach oben und leckte über die Eichel. Dann schloss sie ihre Lippen darum und gab mir einen wunderschönen Blowjob. Als ich kam und in ihren Mund spritzte, schluckte sie alles und wartete bis mein Schwanz klein wurde, bevor sie ihn aus ihrem Mund ließ.

Wir schliefen dann nochmals ein und kurz vor dem Morgen fickten wir sie noch einmal. Diesmal durfte ich als Erster meinen Schwanz in ihrer Möse versenken. Als ich das nächste Mal wach wurde, lag nur Enya neben mir. Als ich sie fragte, wo John wäre, antwortete sie mir, das er Frühstück hole.

„Komm wir gehen ins Bad“ sagte sie dann und wir gingen unter die Dusche und wuschen uns gegenseitig. Als ich ihre Muschi säubern wollte, sagte sie „Da musst du ein bisschen vorsichtig sein, denn ich glaube ihr habt mich ein bisschen wund gefickt.“

Als wir uns fertig geduscht und abgetrocknet hatte, zog ich eine frische Shorts an, aber Enya blieb nackt. Als ich sie fragend ansah, meinte sie „Ein Höschen zickt sosehr in meine Pussylippen.“

Auch in Zukunft, wenn John bei uns war, blieb sie meistens nackt. Das gefiel uns Männer natürlich sehr, denn so konnten wir immer mit ihrer Möse oder ihren Brüsten spielen. Und uns fielen immer noch schöne geile Spiele ein, die sie gerne mit machte. Ich hätte nie gedacht, dass sie so experimentierfreudig wäre.

Nach dem wir gefrühstückt hatten, wollte John wissen, ob wir uns am Abend wieder sehen würden, aber Enya sagte „Heute Abend nicht. Ich muss mich ein bisschen ausruhen.“ „Das ist doch in Ordnung“ meinte John nur. Er küsste meine Frau auf den Mund, klopfte mir auf die Schulter und ging.

Als er gegangen war, fragte mich meine Frau „Du bist mir doch nicht böse, dass ich heute Nacht nur dich im Bett haben will.“ „Natürlich nicht“ entgegnete ich ihr. Da sagte sie weiter „Du darfst aber dann nur mir spielen und ich blase dir den Schwanz. Einverstanden.“ Da küsste ich sie und entgegnete „Ich freue mich schon darauf.“

So ließen wir die Nacht auch ruhig angehen und streichelten uns nur.

Wir hatten uns für den anderen Tag am Pool und auch zum Abendessen mit John verabredet. Nach dem Essen sagte Enya „Wir gehen jetzt nach Hause. Ich bin müde.“

John fragte „Soll ich mitkommen.“ „Sei mir nicht böse“ antwortete Enya „ Ich möchte die Nacht nur mit Bernhard verbringen.“ „Dass ist doch in Ordnung“ sagte John nur „Wie könnte ich dir da böse sein.“

„Aber ich mache dir einen Vorschlag“ sagte Enya nun „Du kommst morgen früh zu uns und bringst Frühstück mit.“ „Das ist ein Wort“ sagte John erfreut. Er stand auf, ging zu meiner Frau und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Er winkte mir noch kurz zu und verschwand.

Auch in dieser Nacht ließen wir es ruhig angehen, denn ich wusste, dass Enya mit John etwas geplant hatte. „Was hast du mit ihm vor“ fragte ich sie „willst du dich wieder von ihm vögeln lassen.“ „Hättest du etwas dagegen“ fragte sie mich. „Natürlich nicht“ beteuerte ich.  „Es ist so“ erklärte sie mir „John darf mich nur ficken und meine Möse spürt den Unterschied kaum. Aber mit dir mache ich Liebe.“

Dann küsste sie mich und drehte sich herum, sodass mein Schwanz zwischen ihren Pobacken zum Liegen kam. So schliefen wir friedlich bis zum Morgen. Wie jeden Morgen duschten wir zusammen und wuschen uns. Nach dem duschen zog ich mir eine Badehose an, aber Enya machte keine Anstalten etwas anzuziehen.

„Willst du John so empfangen“ fragte ich sie lächelnd. „Meinst du es gefällt ihm nicht“ antwortete sie grinsend. „Oh doch“ sagte ich im Brustton der Überzeugung. Sie gefiel auch mir so auch. Ihre spitzen Brüste, die sich nach vorne ragten und ihre schmale Pussy, die schon wieder ganz blass aussah, denn nach der ersten Nacht waren ihre Mösenlippen ganz rot und dick gewesen.

John kam dann und hatte nur eine Badehose und ein Shirt an. Meine nackte Frau ging zu ihm und küsste ihn. Er umarmte sie und drückte ihre Brüste an seien Oberkörper. „Jetzt wollen wir erst einmal frühstücken“ meint Enya und löste sich von ihm.

Als wir am Tisch saßen, hatte wir dauernd ihre freischwingenden Brüste vor uns und wenn sie aufstand um sich etwas vom Tisch zu holen, ragte auch ihre Spalte über den Tischrand. Natürlich waren dadurch die Hosen von uns Männern ziemlich ausgebeult.

Natürlich sah dass auch Enya und schmunzelte.

Als wir zusammen den Tisch abgeräumt hatten, setzte sie sich auf den Tisch. Sie zog ihre Beine an und setzte die Füße auf den Tischrand. Dann griff sie zwischen ihre Beine und zog ihre Schamlippen etwas auseinander. „Wer will der Erste sein“ fragte sie grinsend.

Sofort zog John seine Hose nach unten und sein steifer Schwanz sprang heraus. Auch ich hatte meine Hose ausgezogen, aber weil John etwas näher zum Tisch stand, war er als erster zwischen ihren Beinen. Er wollte sofort seine Eichel an ihrem Schlitz ansetzten, aber mein Schatz sagte „Langsam, Langsam. Erst muss die Muschi ein bisschen nass gemacht werden.“

John verstand, ging in die Knie und begann sie zu lecken. Sie winkte mich zu sich, packte meinen Kopf und küsste mich. Während ich sie küsste, spielte ich mit ihren steifen Knospen.

„Ich glaube, jetzt ist meine Muschi bereit“ sagte sie dann und löste ihren Mund von mir.

John stand auf und spaltete mit seiner Eichels ihren Eingang. Als er Stückchen in sie eingedrungen war, ließ Enya sich auf den Rücken sinken. „Komm hinter meinen Kopf“ sagte sie zu mir.

Als ich hinter ihrem Kopf stand, nahm sie meine Hände und legt sie in ihre Kniekehlen. Ich wusste, was sie wollte und zog ihre Beine ganz nach oben. Jetzt lag sie so weit gespreizt, dass ihre Füße neben ihren Ohren waren. So geöffnet hatte ich sie noch nie gesehen.

Ich konnte jetzt wunderbar ihre Muschi sehen und den braunen Stab, der in ihr ein und ausfuhr. Ihre Schamlippen waren jetzt wieder ganz schmal geworden, als sie sich an den Penis klammerten. Wenn John seinen Schwanz etwas aus ihr zurückzog, gingen die Lippchen mit nach außen und wenn er wieder hinein fuhr zog er sie wieder mit nach innen.

Beide stöhnten und als John kam röchelte er wie ein Stier. John zog sich dann aus ihr zurück. Enya blieb liegen und aus ihrer leicht geöffneten Ritze sicherte Flüssigkeit. Nun stellte ich mich zwischen ihre Beine und wollte sie auch beglücken.

Aber sie wollte mich abwehren und sagte „Ich bin innen noch voll von seiner Ladung.“

Ich war so geil, dass ich erwiderte „Das macht nichts“ und führte meinen Schwanz ein.

So ein Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Ich fuhr so leicht in ihre Möse ein, dass ich erst gar keine Reibung verspürte. Aber sie musste ihre Vaginalmuskeln angespannt haben, denn plötzlich wurde sie so eng, dass sie meinen Pint richtig festhielt.

Dann schlug sie ihre Schenkel über meinen Rücken zusammen und kam. Ich fühlte ihre Kontraktionen sogar ganz hinten in ihr an meiner Eichel. Dann war es auch bei mir so weit und ich lud meinen Samen in ihr ab. Wir lagen so noch eine ganze Weile. Ich steckte in ihr und sie hielt mich mit ihren Beinen gefangen, bis mein bestes Stück ganz zusammen geschrumpelt war.

„Ich muss ins Bad“ sagte Enya dann. „Einer von euch kann mitkommen.“ Ich nickte John zu, denn ich wollte ihm auch einmal die Gelegenheit lassen, Enya zu waschen und mit ihr zu spielen. Ich hörte dann auch das Kichern von ihr und sein Gelächter. Sie schienen viel Spaß zu haben.

Als sie beide zurückkamen, sagte Enya zu mir „Schatz John sagt, dass er viele Stoppeln an meiner Muschi spürt. Ihr müsst mich rasieren.“ In Ordnung sagte ich nur und ging ins Bad das Rasierzeug zu holen. Enya ging derweil zum Esstisch und legte sich darauf. Als ich zurückkam, fragte ich sie „Wer von uns beiden soll dich denn rasieren.“ „Das ist mir egal“ meinte sie „Ihr könnt es ja so machen, dass mich einer vorne und der Andere  hinten blank macht.“

„Dann knie dich mal hin und ich fange hinten an“ befahl ich ihr. Gehorsam drehte sie sich herum und blieb auf allen vieren stehen. Sie beugte ihren Kopf nach unten und ihren Arsch in die Höhe. „Du musst mir mal helfen und ihre Bäckchen etwas auseinander ziehen “ sagte ich zu John.

Sofort ging er neben den Tisch und legte seinen Hände auf ihren Hintern. Er zog die Backen auseinander und Enyas kleines runzliges Loch erschien. Ich nahm die Spraydose und wollte Schaum auf den Anus sprühen, aber John sagte „Warte einen Augenblick. Die Gegend muss erst nass gemacht werden.“

Er zog die Arschbäckchen meiner Frau soweit auseinander wie es ging. Dann beugte er sich herunter und begann ihre Anusgegend zu lecken. Enya stöhnte „Was macht ihr mit mir“ fragte sie. „Wir machen dich nur feucht“ grinste ich. Dann fasste ich mit der Hand zwischen ihre Beine und merkte, dass ihre Muschi schon auslief.

John hörte auf zu lecken und ich sprühte nun die Gegend mit Rasierschaum ein. Als ich mit der Hand den Schaum einmassierte, stöhnte mein Schatz lauter und wackelte mit ihrem Po hin und her. Ich gab ihr einen Klapps auf den Hintern und sagte „Du musst schon stillhalten, wenn ich dich nicht schneiden soll.“ „Ja aber mach schnell“ presste sie zwischen den Zähnen hervor.

Ich beeilte mich, denn ich wollte sie wirklich nicht, mit der Rasierklinge verletzen. Als ich fertig, war durfte sie sich herumdrehen. Den Schaumrest wuschen wir nie mit dem Handtuch ab, denn nach dem Rasieren duschten wir normalerweise.

Jetzt stellte sich John zwischen ihre Beine. Ich stellte mich wieder über ihren Kopf, nahm ihre Beine in die Hände und drückte sie weit auseinander.

„Hier muss nichts nass gemacht werden, denn hier läuft schon alles“ grinste John. Als ich hinsah, sah ich dass aus ihrem Schlitz schon der Saft lief.

Jetzt sprühte John Enyas ganzen Schambereich mit Schaum ein und begann sie zu rasieren. Ich sah, dass es nicht das erste Mal war, dass John eine Frau rasierte. Geschickt nahm er ihre Schamlippen zwischen Daumen und Zeigfinger und zog sie zur Seite, um den Bereich zwischen ihre Spalte und ihrem Oberschenkelansatz sauber zu schaben .

Aber plötzlich sah ich, dass er den Streifen Schamhaar einsprühte, den ich immer sehen gelassen hatte. Und bevor ich ihn hintern konnte, rasiert er ihn ab. Enya schien nichts gemerkt zu haben, denn sie wurde immer geiler und aus dem Rinnsal aus ihre Scheide war ein kleiner Bach geworden.

Auch John sah das und begann nun ihre Möse zu lecken. Als er dann seine Zunge auf ihrem Kitzler tanzen ließ, schrie sie leise und drückte ihr Muschi nach oben um Johns Zunge besser zu spüren. Dann kam sie und John nahm ihre ganze Spalte in den Mund um ihren Saft zu trinken. Wir streichelten sie dann noch, bis sie von ihrem Gipfel abgestiegen war.

Sie stand dann auf und sagte „Jetzt seid ihr dran. Schatz leg dich auf den Tisch.“ ich legte mich auf den Tisch und zog meine Beine ganz zu mir heran. Mein Schwanz war noch immer halbsteif. Enya nahm ihn jetzt in den Mund und machte ihn so steif, dass er weit von meinem Bauch abstand. Geübt rasiert sie mich jetzt, den Zuhause hatten wir das oft gemacht. Als ich fertig war, lutschte sie meinen Schwanz noch solange, bis ich in ihrem Mund abspritzte.

Jetzt war John dran. Als er lag, fasste Enya seinen Schwanz und wichste ihn, bis er auch steif war. Dann rasiert sie ihn genauso wie mich. Es war auch kein großer Unterschied zwischen uns Männern. Bei Frauen ist der Unterschied zwischen den Vulven viel größer.

Als auch Johns Schambereich sauber rasiert war, wichste sie ihn weiter, bis er in ihre Hand abspritzte. Dann sagte sie zu mir „Jetzt duschen erst, wir zwei“ und ging mir voran ins Bad. Als ich ihre Brüste wusch, fragte ich sie, warum sie mich geblasen hätte und John nur gewichst.

„Das ist mir mit ihm zu intim“ meinte sie. „Aber er hat dich doch auch schon gefickt“ sagte ich überrascht. „Ja das ist etwas Anderes“ sagte sie zu meiner Überraschung. Dann sagte sie noch etwas „In der Muschi spürt eine Frau abgesehen von der Größe oder Dicke nicht viel Unterschied. Aber im Mund spüre ich jeden Unterschied und sehe ja auch den Mann vor mir. Wenn ich dann sein Sperma schlucke, schmecke ich seine Persönlichkeit.“ So hatte ich das noch niemals betrachtet. Die Frauen sind rätselhafte

Wesen.

Als wir uns abgetrocknete hatten, sah sie sich im großen Spiegel. Und jetzt erste merkte sie, dass ihr Landungsstreifen nicht mehr da war. „Ihr Teufel. Was habt ihr gemacht, mein Hügel ist ja ganz glatt.“ „Das war ich nicht“ sagte ich zu meiner Vereidigung.

Sie ging hinaus in die Küche, wo John auf einem Stuhl saß.

„Wenn ich vorher gesehen hatte, wie du meine Muschi ganz blank rasiert hast, hätte ich dir beim Rasieren ein Ei abgeschnitten.“ Aber sie lachte dabei.

„Aber so ist es doch viel schöner, wenn du da unten ganz nackt bist. Frag Bernhard. Der sieht das genauso“ antwortete ihr John. Sie sah mich an und als ich nickte, meinte sie nur „Na gut, wenn ihr meint, dass Männern das so bester gefällt, lassen wir es so.“

John ging jetzt duschen und dann zogen wir uns an, um Essen zu gehen. Wie ich es von ihr im Urlaub gewohnt war, zog sie nur ein leichtes Kleid an, ohne Unterwäsche. Ohne es zu wissen, sah man doch, dass sie unter dem Kleid nackt war, den ihre spitzen Brüste stachen durch das Kleid und kein Bund eines Schlüpfers zeichneten sich an dem engen Kleidchen ab.

Nach dem Mittagessen gingen wir an den Pool und legten uns in die Sonne. Enya hatte ihren kleinen Bikini angezogen, der so klein war, dass fast ihre ganze Brust zu sehen ist und unten ist er so eng, dass sich ihre Schamlippen genau abzeichnen. Erst dachte ich, dass sie so einige Aufregung verursachen würde, aber es waren noch mehrere junge Frauen so knapp bekleidet und manche waren oben ohne war zu sehen.

Einmal ging eine junge Frau nur mit einem knappen Höschen verkleidet an uns vorüber. Sie hatte schöne feste Brüste, die wippten als sie an uns vorüber ging. Enya hatte gesehen, dass ich auf die Brüste der jungen Frau geschaut hatte. „Findest du ihre Brüste schöner als meine“ fragte sie eifersüchtig. Auch wenn es so war, stritt ich es ab. „Vielleicht sind ihre Brüste etwas größer als deine, aber deine sind viel schöner geformt.“ versuchte ich sie zu beruhigen. Auch John, der unseren Wortwechsel gehört hatte, beugte sich zu ihr, küsste sie und streichelte über ihren Busen. „Deine Brüste sind wirklich wunderschön“ meinte er.

Wir gingen dann abwechselnd mit ihr in den Pool und alberten herum. Ich griff zwischen ihre Beine, hob sie hoch und ließ sie dann rückwärts wieder ins Wasser fallen. Dabei verrutschte manchmal ihre Höschen und eine Schamlippe war zu sehen. Auch John spielte mit ihr im Wasser. Einmal hatte sie ihre Arme um seinen Hals gelegt und küsste ihn. Er hatte seine Hände unter Wasser und ich denke, dass er sie in ihrem Höschen hatte.

Enya kam dann aus dem Wasser, aber John wollten noch einen Augenblick im Wasser bleiben. Ich denke, das er erst seinen Mast wieder herunterbringen musste. Als ich Enya fragte „War er in deinem Höschen.“ Nickte sie nur und grinste. Frauen haben es gut, denn obwohl sie sicher auch erregt war, sah man es bei ihr nicht.

Da ihr Bikinihöschen noch nass war, konnte man auch keinen verräterischen Fleck sehen.

Als wir uns dann zum Abendessen umziehen wollten, sagte sie zu John „Du kannst mit mir duschen und mich waschen.“ Dass sie dabei gefickt werden wollte, sagte sie nicht, aber ich wusste es auch so.

Nachdem sie aus der Dusche kamen, zog John sich an und sagte „Bis später.“ Wir hatten uns wie jeden Abend zum Abendessen verabredet. Nachdem auch ich geduscht hatte, zogen wir uns an. Enya wie immer ein Kleid ohne Unterwäsche. Aber dass Kleid war etwas dicker im Stoff und so war es nicht so ganz offensichtlich, dass sie unter dem Kleid nackt war.

Nach dem Abendessen, tranken wir noch eine Flasche Wein. Dann sagte mein Schatz zu John „Bitte sei mir nicht böse, aber nachts möchte ich mit meinem Mann alleine sein.“ „Das versehe ich doch“ lächelte John. Nun sagte Enya „Aber du kannst morgens immer Frühstück mitbringen.“ „So machen wir es“ grinste John und verabschiedete sich.

Wir gingen dann auch in unser Ferien-Appartement. Als wir im Bett lagen fragte ich „Du willst ihn wohl nicht mehr in unserem Bett haben.“ Da kuschelte sie sich an mich und entgegnete „Nein nachts will ich das nicht. Er kann froh sein, wenn er mich tagsüber vögeln darf.“ Dann liebten wir uns langsam und zärtlich.

Am anderen Morgen kam John zum Frühstück. Er hatte  zwei Beutel dabei. Er setzte sich auf einen Stuhl und sagte zu Enya „Komm setze dich einmal auf meinen Schoß ich muss etwas mit dir bereden.“ Enya ging zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß. Während er mit ihren Nippeln spielte, fragte sie ihn neugierig „Was hast du denn auf dem Herzen.“ „Ich wollte dich fragen, ob wir dich einmal fesseln dürfen.“ sagte John nun.

Enya überlegte eine Weile, dann sagte sie „Wenn Bernhard dabei ist, bin ich einverstanden, denn ihm traue ich .“ „Gut“ meinte John, schob Enya von seinem Schoß und stand auf.

„Bitte lege dich einmal auf den Tisch auf den Rücken“ befahl er jetzt meiner Frau. Gehorsam machte Enya, was er sagte. Als meine junge Frau jetzt lag, wie er es gewünscht hatte, nahm er aus einem der Beutel ein kurzes weiches Seil. Er band Enya die Füße locker zusammen. Dann nahm er ein langes Seil aus dem Beutel. Er band ein Ende des Seils an ihr rechtes Knie. Jetzt zog er das Seil unter dem Tisch hindurch und band es an das andere Knie.

Als er das Seil jetzt anzog, klappten Enyas Schenkel auf und um dem Zug zu entgehen, winkelte sie ihre Beine an. Bitte nicht so fest jammert Enya, aber John ließ sich nicht beirren und zog weiter.  Sie lag jetzt wie ein Frosch auf dem Rücken. Da ihre Beine weit gespreizt waren, hatte sich ihre Spalte ein wenig geöffnet.

„Jetzt noch die Hände und wir sind fertig“ meinte John nun. Er nahm noch ein weiteres Seil aus dem Beutel und band ihre Hände an den oberen Tischbeinen fest. „Jetzt kommt das Beste“ grinste John. Aus dem anderen Beutel nahm er Lebensmittel und begann Enya damit zu dekorieren.

Er nahm Käse und Wurstscheiben und legte sie auf die Brüste und den Bauch des nackten Mädchens. Auch auf ihren schönen Venushügel kamen ein paar Wurstscheiben. Er nahm zwei Hälften eines Apfels, die etwas ausgehöhlt waren und drückte sie auf die Nippel, die sich schon hoch gestellt hatten. Auf die Wurstscheiben auf ihrem Bauch legte er ein paar Brötchen.

Als er soweit fertig war, sagte er „Jetzt kommt die Hauptsache.“ Aus dem Beutel nahm er ein Bündel Trauben. Er stellte sich zwischen die Beine von Enya und begann einzelne Trauben abzupflücken und in ihre Muschi zu schieben. Als er schon acht Trauben in die Muschi meiner Frau geschoben hatte, stöhnte Enya und meinte „Jetzt ist es genug. Ich spüre die Dinger schon ganz hinten.“ „Da kommt noch was“ sagte John selenruhig.

Er nahm aus dem Beutel eine lange dicke Hartwurst und schob sie nach den Trauben in das Fötzchen meiner Frau. „Es ist angerichtet.“ sagte er und setzte sich an den Tisch. Ich hatte in der Zwischenzeit die Weinflasche aufgemacht, die John mitgebracht hatte und schenkte zwei Gläser voll.

Jetzt begannen wir zu essen. Wir schnitten die Brötchen auf, belegten sie mit Wurst oder Käse und ließen es uns schmecken. „Und ich“ jammert Enya plötzlich „Ich habe auch Hunger.“ Da ließen wir sie von den Brötchen abbeißen und fütterten sie mit Wurstscheiben. 

Als Enya sah, dass ich aus dem Glas trank, rief sie „Ich habe auch Durst.“ Da nahm ich einen großen Schluck aus dem Glas, küsste sie und ließ den Wein in ihren Mund fließen. Plötzlich zog John die Hartwurst aus ihrer Muschi und biss ein Stückchen ab.

„Gut gewürzt“ meinte er und lachte Enya an. Enya verzog den Mund und sagte „Du bist pervers.“ John lachte nur.

Er nahm den Rest der Wurst und steckte sie zurück zwischen die Schamlippen. Dann drehte er sie hin und her um sie gut nass zu machen. Jetzt stellte er sich vor den Kopf Enyas und hielt ihr die Wurst an den Mund. Aber Enya wollte ihren Mund  nicht öffnen. Da hielt ihr John die Nase zu und als sie nach Luft schnappte, schob er ihr die Wurst zwischen die Zähne.

Jetzt biss mein Schatz ein Stück der Wurst ab, kaute es und schluckte es hinunter. „War doch nicht so schlimm oder“ fragte John. Als Enya den Kopf schüttelte, sah er mich fragend an „Kennt sie ihren eigenen Geschmack nicht.“ „Doch“ antwortete ich „Sie mag ihn sogar ganz gerne.“

Jetzt stellte sich unser Freund wieder zwischen ihre  Beine und begann die Trauben aus ihrem Schlitz zu fischen. Er bot auch mir und Enya welche an, aber Enya schüttelte den Kopf. Ich nahm welche und der Geschmack war neu. Die Süße der Trauben und der etwas salzige Geschmack ihre Pussy mischten sie zu einem interessanten Bukett.

Als John alle Trauben aus der Möse herausgefischt hatte, setzte er seine Eichel an ihren Schamlippen an und wollte hinein fahren. „Stopp“ rief Enya „Ich glaube, da ist noch eine drinnen.“

Nun steckte ich meinen Zeigefinger in ihre Möse und fühlte auch noch etwas Rundes. „Da ist noch etwas“ sagte ich „Aber ich kann es nicht fassen.“ Dann sagte ich zu meinem Schatz „Versuche einmal es mit deinen Vaginalmuskeln heraus zu drücken.“

Sie versuchte es und um ihr zu helfen, drückte ich auf ihren Venushügel und tatsächlich er schien nach einer Weile die vermisste Traube zwischen ihren Schamlippen.

John zog sie ganz heraus und setzte seine Eichel wieder an. Jetzt klappte es und er fickte meine Frau jetzt mit langen Stößen. Durch die ganze Frühstücksprozedur waren beide so angetörnt, dass John bald in ihrer Pussy abschoss und auch Enya kam heftig und warf ihren Popo hin und her.

Nachdem wir sie losgebunden hatten stand sie auf und torkelte. „Bitte Schatz bring mich ins Bad und wasche mich“ sagte sie zu mir. Da nahm ich sie auf die Arme und ging mit ihr ins Bad. Als ich sie jetzt hinstellte, konnte sie stehen bleiben.

Während ich ihre Brüste wusch, fragte ich sie „Hat es dir gefallen, oder war es zu ungewöhnlich für dich.“ „Ja es war nicht schlecht“ meinte sie „Es war eine geile Idee von ihm. Erst wollte ich ja von der Wurst nichts essen, aber dann war es geil und hat mich angetörnt. Wo er immer nur diese geilen Einfälle herhat.“

Dann kniete sie sich plötzlich hin und sagte „Von der ganzen Sache hast du noch gar nichts gehabt.“ Sie nahm meinen Penis in die Hand und leckte über die Eichel. Dann blies sie mich langsam und genussvoll. Als ich in ihren Mund gekommen war, stand sie auf und streckte ihre Zunge heraus, auf der noch mein ganzer Samen lag. Dann schluckt sie alles hinunter und grinste schelmisch.

Nachdem auch John geduscht hatte, zogen wir uns an und gingen zum Mittagessen. Nach dem Essen wollte Enya an den Pool und etwas ausruhen. Sie zog ihr Kleidchen aus und hatte wieder den kleinen Bikini an.

Wir alberten dann mit ihr im Wasser herum. Einmal hatte ich sie von hinten unter den Armen gepackt und festgehalten. John stand zwischen ihren Beinen und hob mit einer Hand ihren Popo aus dem Wasser. Mit der anderen Hand fuhr er von der Seite in ihr Höschen und bearbeitete ihren Schlitz. Enya ließ ihn eine Weile gewähren. Doch plötzlich strampelte sie mit den Beinen und er ließ sie los. Ob es ihr unangenehm war, weil uns schon einige Männer beobachteten, oder ob sie vielleicht einen kleinen Orgasmus hatte, wusste ich nicht.

Vom Pool aus gingen wir in unser Zimmer, um uns fürs Abendessen anzuziehen. Sie zog wieder ein enges Kleid an ohne Unterwäsche. „Deine Unterwäsche hätten wir Zuhause lassen können“ grinste ich.

Nach dem Essen verabschiedete sie John und sagte „Also bis morgen früh. Und es wird nicht gewichst. Das will ich morgen mit dir machen.“ Dabei zwinkerte sie mit den Augen.

In dieser Nacht schliefen wir wieder ohne Sex und kuschelten uns nur aneinander. Als John am Morgen kam, frühstückten wir ganz normal. Enya saß nackt an der Stirnseite des Tisches und wir an den Längsseiten. Aber John konnte es doch nicht sein lassen, ein bisschen mit der Möse meiner Frau zu spielen. Er nahm immer ein Stückchen Brot oder Brötchen, drückte es Enya zwischen die Schenkel und aß es dann.

Nach dem Frühstück wollte Enya in die Stadt und vielleicht ein bisschen Shoppen. Als wir so durch die Straßen liefen, kamen wir auch an einem Dessous Geschäft vorbei. Wir schauen einmal, ob sie etwas schönes haben“ sprach meine Gattin und verschwand schon in dem Laden.

Im Laden stand eine ältere Frau und ein junger Mann und schauten uns erwartungsvoll an. „Was kann ich ihnen zeigen“ sprach der junge Man und ging auf Enya zu. „Ich möchte ein paar schöne Dessous anprobieren“ erwiderte Enya. „Soll ich sie ihnen zeigen, oder soll meine Mutter das machen“ fragte der Mann nun.

„Lieber möchte ich, dass ein Mann das beurteilt“ sagte Enya harmlos. „Übrigens ich heiße Marco“ stellte sich der junge Mann vor. „Wir haben Umkleidekabinen für eine Person und für mehrere Personen. Welche möchten sie denn.“ wurde sie jetzt gefragt. „Ich möchte, dass mein Mann und mein Bruder dabei sind.“ war ihre Antwort.

Der Verkäufer führte uns in einen Raum, der von einem Vorhang abgeteilt wurde. „Sie können sich schon einmal auskleiden und ich hole ein paar schöne Stücke“ lächelte Marco nun und verschwand hinter dem Vorhang.

Enya begann sofort sich nackt auszuziehen und als Marco zurück kam und sie betrachtete schmunzelte er. Er legte einige Wäschestücke auf einen Sessel, auf den Enya schon ihr Kleidchen abgelegt hatte. Er reichte meinem Schatz jetzt einen kleinen Büstenhalter.

Enya drückte ihn an ihre Brüste und sagte zu mir „Bitte Schatz mache ihn hinten zu.“

Nachdem ich das getan hatte, rückte sie ihre Brüste zurecht. Dann sagte sie „Und jetzt das Höschen.“ Marco, der schon gemerkt hatte, dass er ein zeigefreudiges Mädchen vor sich hatte, kniete sich vor sie und hielt ihr das Höschen auf. Ohne etwas zu sagen, stieg Enya in das Höschen. Dass sie dabei ihre Beine etwas spreizen musste und Marco ihre Schnecke sehen konnte, lies sie kalt.

Sie posierter dann vor einem großen Spiegel, der an einer Wand hing. „Was meinst du. steht mir das“ fragte sie John lächelnd. „Auf jeden Fall“ meinte John „Gut, dass wir dich rasiert haben, sonst wäre das knappe Höschen nicht gegangen.“ Marco schaute von John zu mir und dachte sich sicher seinen Teil.

Mein Schatz probierte noch zwei weitere Garnituren, wobei sie sich genau so schamlos zeigte. Dann sagte sie zu Marco „ Ich brauche jetzt noch einen kleinen Hüfthalter und ein Paar dünne Strümpfe. Während Marco die gewünschten Sachen holte, fragte John sie „Für was braust du denn Strümpfe und einen Hüfthalter. Ist doch viel zu warm hier.“

„Das ist für Zuhause du Dummer. Mein Mann soll doch auch immer einen schönen Anblick haben.“

Als Marco kam und die gewünschten Sachen brachte, legte er ihr sofort den Hüfthalter um und rückte ihn zurecht. Dass er dabei ihren Popo berühren konnte, hat ihn sicher gefreut. Enya setzt sich jetzt auf den Sessel um ihre Strümpfe anzuziehen.

Sie winkelte dabei die Beine etwas an und man konnte sehen, dass ihre Muschi blitzeblank war.

Als sie dann vor uns stand, gab sie in geiles Bild. Ihre hübschen Brüste schaukelten leicht und ihre Muschi wurde von den Strapsen und dem Hüfthalter richtig eingerahmt.

„So Schluss mit der Vorstellung“ sagte sie dann und rollte ihre Strümpfe nach unten. Ohne, dass es ihm gesagt wurde, öffnete Marco den Hüfthalter und nahm ihn ihr ab.

Enya schlüpfte dann in ihr Kleid und ging durch den Vorhang.

Wir kamen zur Rezeption, wo Marcos Mutter stand. „Welches Set hat sich die junge Dame denn ausgesucht“ wurde meine Frau gefragt. Enya drehte sich zu mir herum und fragte „Schatz denkst du wir können und alle drei Garnituren leisten.“

„Wir nahmen alle drei Garnituren und den Hüfthalter mit den Strümpfen“ sagte John plötzlich hinter mir „Hier ist meine Kreditkarte.“ „Das können wir doch nicht annehmen“ sagten Enya und ich gleichzeitig.

„Natürlich könnt ihr das annehmen. Ich kann doch meiner Schwester einmal etwas Schönes schenken.“ Als wir dann vor dem Laden standen, sagte Enya zu ihm „ Ich komme mir jetzt vor wie eine Hure, die fürs Ficken bezahlt wird.“ „So darfst du das nicht sehen. Ich liebe dich doch“ antwortete ihr John und küsste sie.

Nach dem Mittagessen verbrachten wir den Nachmittag wieder am Pool. Natürlich alberten Enya und John wieder im Pool herum und ich war mir sicher, dass er öfter seine Hand in ihrem Höschen hatte.

Als wir uns dann für das Abendessen fertig machten, sagte John zu meiner Frau „Ich habe eine große Bitte, weiß aber nicht, ob ich sie äußern darf.“ „Na so schlimm wird’s nicht sein“ meinte Enya mit einem Lächeln. „Ich würde dir gerne zuschauen, wenn du dich fertig machst, bevor du dich anziehst.“ „Wenn es sonst nichts ist. Bernhard schaut mir auch gerne zu, wenn ich mich dusche und schminke.“

Also gingen wir drei in unser Zimmer, wo Enya sofort ins Bad ging und wir folgten ihr.

Sie zog ihren Bikini aus und warf ihn in den Wäschesack. Dann stellte sie sich unter die Dusche und begann sich einzuseifen. Wir beide Männer standen an die Wand gelehnt und sahen ihr zu. Sie wusch sich gründlich, auch die Pospalte. Als sie ihre Muschi wusch, zog sie die Schamlippen etwas auseinander und fuhr mit dem Finger etwas in das Loch.

Als sie fertig war, stieg sie aus der Wanne und wollte sich abtrocknen, aber John nahm ihr das Handtuch aus der Hand und trocknete sie sorgfältig ab. Als er zwischen ihren Beinen war, sagte er „Du musst deine Beine etwas spreizen, damit ich die kleine Schnecke auch trocknen kann.“

Gehorsam stellte mein Schatz die Beine etwas auseinander, wobei sie mich lächelnd anschaute und ich lächelte zurück. Als John fertig war, stellte sich Enya vor den Spiegel, der über dem Waschbecken hing und begann sich zu schminken. Sie legte nur etwas Puder auf ihre Wangen, nahm einen Lippenstift und zog ihre Lippen etwas nach.

„So fertig“ sagt sie dann.

„Du bist noch nicht fertig“ meinte John. Er nahm ihr den Lippenstift aus der Hand und zog sie am Arm in das Wohnzimmer. Dort drückte er sie auf die Couch und befahl ihr die Beine zu öffnen. Neugierig machte meine Frau, was ihr John befahl. Dieser kniete sich nun zwischen ihre Beine und begann ihre Schamlippen rot zu färben. Dann beugte er sich nach vorne und malte auch ihre Nippel und Warzenhöfe rot.

„So jetzt bist du fertig“ meinte John und stand auf. „Aber wozu soll das gut sein. Das seht doch sowieso niemand.“ fragte Enya verblüfft. „Das sieht wohl niemand“ erklärte John mit einem Grinsen „Aber Bernhard und ich wissen, wie dein kleines Fötzchen unter  deinem Kleid ausschaut.“

Enya zuckte nur die Schultern und ging ins Schlafzimmer, um ihr Kleid anzuziehen. Auch ich machte mich fertig und wir drei gingen zum Abendessen.

Nach dem Essen verabschiedete meine Frau ihren Liebhaber wie gewohnt und sagte „Also bis morgen früh.“  John der schon wusste, dass sie ihn nicht mehr über Nacht in unserm Schlafzimmer haben wollte, küsste sie und verabschiedete sich.

Wie gehabt kam John am anderen Morgen und brachte Frühstück mit. Manchmal zog er Nach dem Frühstück zog er Enya auf seinen Schoss, spielte an ihr und ich wusste, dass er mit ihr schlafen wollte. Meistens hatte Enya auch Lust darauf und zog ihn an einer Hand ins Schlafzimmer.

Dabei schaute sie mich an und fragte „Schatz kommst du mit.“

Manchmal kam ich mit und wir beide Männer vögelten sie, bis sie genug hatte. Aber manchmal hatte ich keine Lust, denn wir hatten uns nachts ausgiebig geliebt und ich sagte „Geht nur und habt Spaß.“ Enya zuckte dann nur die Schultern und ging weiter.

Es ist halt so, dass Frauen viel öfter Sex vertragen können, als Männer.

Manchmal hatte John auch nach dem Frühstück eine von seinen geilen Ideen. Einmal fragte er meinen Schatz „Dürfen wir die einmal die Augen verbinden.“ „Ja wenn Bernhard dabei ist, bin ich einverstanden.“ war ihre Antwort.

John brachte sie ins Schlafzimmer und verband ihr die Augen mit einem Schal. Dann drückte er sie aufs Bett, auf den Rücken. Er hatte sein weiches Seil mitgebracht und es in vier Stücke geschnitten.

Erst band er Enyas Arme oben an die Querleiste des Bettes.

Dann sagte er zu mir „Helfe mir einmal.“ Wie knieten jetzt neben der nackten Enya auf dem Bett. Wir nahmen ihre Beine und bogen sie nach oben, bis wir ihre Fußgelenke neben ihren Händen festbinden konnten.

Meine Frau hatte die Beine angewinkelt und auseinander gespreizt, um den Zug zu verringern. Ihre Schamlippen klafften jetzt auseinander und ließen das innere rosa Fleisch sehen.

John zog jetzt seine kurze Hose aus und sein Schwanz stand schon steil nach oben.

„Einer von uns wird dir jetzt seinen Schwanz ins Döschen schieben und du musst raten, wer es ist. Einverstanden.“ fragte John nun unseren Nacktfrosch. „Nun macht schon“ sagte Enya etwas gepresst, denn ihre Oberschenkel, die auf ihre Brüste drückten, nahmen ihr etwas die Luft.

John kniete sich nun vor ihre Muschi und schob seinen Schwanz ein Stückchen in die feuchte Grotte. Als er etwas mehr als die Hälfte in ihr war, sagte Enya „Das bist du John.“ Etwas enttäuscht zog John sich aus ihr zurück. Dann bedeutete ich ihm, es noch einmal zu versuchen. Aber als sein Schwanz wieder halb in ihr war, sagte Enya „Das bist wieder du John.“

Als John wieder aufgestanden war und neben den Bett stand, wollte ich mein Glück versuchen. Jetzt kniete ich mich zu ihr und legte meine Eichel auf ihre Schamlippen. Langsam drängte ich die Spalte auseinander und fuhr langsam in sie ein. Als ich halb in ihr war, kicherte sie plötzlich und sagte „Das bist du jetzt mein Schatz.“

Als ich mich darauf aus ihr zurückziehen wollte, sagte sie „Bitte bleib in mir bis zum Schluss.“ Es gab nichts, was ich lieber getan hätte. Ich schob mich jetzt vorwärts und als ich ganz in ihr steckte, löste ich die Seile an ihren Fußgelenken. „Was für eine wohltat“ seufzte mein Schatz und schlang ihre Beine auf meinen Rücken.

Jetzt fickt ich sie, als wäre es das erste Mal. Auch Enya musste das so empfunden haben, denn als ich meinen Samen in ihr verströmte, kam auch sie. Ich rollte mich neben sie und sie ließ ihre Beine kraftlos aufs Bettsinken. Aus ihrem Fötzchen, das sich noch nicht ganz geschlossen hatte, sickert unser Saft.

Dann richtete sie sich auf und sagte „Ich muss ins Bad.“ John half ihr vom Bett auf und fragte „Bernhard durfte bis zum Ende in dir bleiben. Darf ich dich dafür waschen.“ „Natürlich“ bekam er zur Antwort „Ich bin sowieso zu müde dafür.“

John sagte zu ihr „Dann gehe bitte schon einmal vor. Ich muss noch etwas holen.“

Ich ging hinter Enya ins Bad und stellte mich an die Wand. Da kam John auch schon wieder zurück und hatte einen weißen Hocker dabei, wie sie am Pool standen.

Er stellte den Hocker an die Wand und ging zu Enya unter die Dusche. Er begann sie einzuseifen und zu waschen. Er wusch ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Beine. Ihren Schambereich ließ er aus. Ich wusste nicht , was er vorhatte. Dann holte er den Hocker und stellte ihn in die Dusche. „Bitte setzt dich.“ sagte er und gehorsam setzt sich Enya auf den Hocker.

Jetzt nahm er ihre Beine und bog sie nach oben, bis sie ihre Fersen auf den Hocker neben ihren Popo setzen konnte. Weit gespreizt hockte sie jetzt da. John kniete nun vor sie und ihre Muschi war genau vor ihm. Weil sie etwas zurück gelehnt saß, war auch ihre Rosette gut zu sehen.

John nahm nun Seifenschaum auf die Hand und seifte ihre Muschi und ihre Pokerbe ein. Mit dem Zeigefinger verteilte er den Schaum auf jede Falte ihrer Möse und sogar die Fältchen an ihre Rosette rieb er gut ein. Dann nahm er den Brauseschlauch und brauste alles ab. „So sauber war meine Muschi noch nie“ lachte Enya.

John nahm jetzt ihre Beine und zog sie nach vorne, sodass sie nur auf der Kante des Hockers saß. Bevor Meine Frau protestieren konnte, schob er seinen Schwanz in ihre offenstehende Muschel. Während er sie mit langen Stößen fickte, hielt sie sich Enya krampfhaft an den Armaturen fest. Ich glaube, als er sich verkrampfte und sich in ihr entlud, war sie froh, dass es vorbei war, aber sie ließ es sich nicht anmerken.

Dann stand sie auf und sagte „Und jetzt ihr Teufel verschwindet, ich will jetzt alleine sein.“ John nahm den Hocker und wir Männer verließen das Bad.

Als wir dann im Bett lagen, kicherte sie plötzlich und sagte „Weißt du, ich habe heute morgen gemogelt. Ich habe euch gar nicht an euren Schwänzen erkannt. Für meine Muschi seid ihr gleich groß und gleich dick. Aber ich habe euch an eurem Geruch und euren Bewegungen erkannt. Männer sind so naiv“ meinte sie noch und kicherte noch einmal.“ Gespielt böse sagte ich „Wenn du das noch einmal machst, muss ich dir den Hintern versohlen.“ Das sind ja doch leere Versprechungen“ war ihre grinsende Antwort.

Auch der schönste Urlaub geht mal zu Ende und so kam unser Abreisetag herbei. Am Morgen kam John noch einmal vorbei um sich zu verabschieden. „Ihr könnt im Schlafzimmer Abschied nehmen“ sagte ich großzügig und sie verschwanden. Nach einer halben Stunde kamen sie heraus. Was sie gemacht hatten, sah ich daran, dass Enyas Muschi und Oberschenkel nass waren.

John küsste sie noch einmal auf den Mund, umarmte mich und fort war er. „Ich muss noch einmal in die Dusche und den Urlaub aus meiner Muschi waschen.“ meinte jetzt meine Frau. Als sie aus der Dusche kam, zogen wir uns an und bald kam auch das Taxi um uns abzuholen.

Der Heimflug verlief ganz normal und wir kamen spät Abends nach Hause und legten uns schlafen. Den nächsten Tag hatten wir noch Urlaub und mussten unsere Sachen waschen und wieder einrichten.

Als wir dann abends im Bett lagen, richtete Enya sich plötzlich auf und sah mich an. „Jetzt musst du mir noch einmal sagen, dass du nicht böse auf mich bist, weil mich John so oft gevögelt hat.“ „Ich bin wirklich nicht böse darüber, dass du mit John gefickt hast. Ich wollte es ja auch und es hat mir gefallen, wenn ich euch zugesehen habe. Bei John wurde ich seltsamerweise nicht eifersüchtig. Jeden anderen Mann hätte ich verprügelt, wenn er dich angefasst hätte.“

„Und wieso nicht bei John nicht“ wollte sie jetzt wissen. „Ich weiß es nicht“ gab ich ihr zur Antwort. „Ich weiß nur, als ich John kennen lernte war es von Anfang an, als wäre er mein Bruder.“ Da machte sie große Augen und fragte „Wenn du einen Bruder hättest, dürfte der mich dann auch ficken.“

Sie legte sich dann neben mich und als ich schon im Halbschlaf war, sagte sie plötzlich „Weißt du es war gar nicht Johns Schwanz, der mich angetörnt hat. Er ist nicht anders als dein gutes Stück. Aber seine Fantasie und seine Spielideen machten mich an.“ Ich nahm mir vor, in Zukunft auch etwas fantasievoller zu sein.

Die nächste Zeit hatten wir beide viel Arbeit. Bei Enya wollte die ganze Welt den nächsten Urlaub buchen. Bei mir fiel viel Arbeit an, weil ich jetzt im Vorstand war und öfter Entscheidungen treffen musste. In dieser Zeit schliefen wir sooft es ging miteinander, aber ich merkte, dass Enya etwas unzufrieden war, weil ich nicht mehr soviel Zeit fürs Vorspiel hatte.

Dann kam Weihnachten und ich wollte meinem Schatz eine ganz besondere Freude machen. Heimlich rief ich John an und lud ihn für die Feiertage zu uns ein.

Er konnte sich auch vier Tage zwischen Weihnachten und Silvester frei machen.

Am Morges des heiligen Abends zog ich meinen Mantel an und wollte gehen. „Wo willst du denn hin“ fragte Enya, als sie das sah. „Dein Weihnachtsgeschenk holen“ er widerte ich. „Ja gut“ meinte sie „ da werde ich in der Zwischenzeit meine Haare waschen.“

Ich wartete am Flughafen, bis John heraus kam. Er umarmte mich und fragte „Weiß Enya Bescheid und ist sie einverstanden.“

„Nein es soll eine Überraschung sein“ erklärte ich ihm. Wir fuhren in meinem Wagen zu unserem Haus. Als wir in die Wohnung kamen, ging ich ins Schlafzimmer und winkte John mir zu folgen.

Ich öffnete die Tür und sagte „Schatz ich habe Besuch mitgebracht.“ „Bist du verrückt“ rief sie „ ich bin doch nackt.“ Dann sah sie John hinter mir. Ungläubig hielt sie eine Hand vor den Mund. Dann sprang sie auf John zu, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

Als Beide vor mir standen, sagte ich großzügig „Ihr könnt euch erst einmal begrüßen. Ich gehe solange in die Küche.“ damit ging ich und schloss die Tür hinter mir.

Es dauerte auch nicht lange und ich hörte meine Frau stöhnen. Scheinbar hatte John wieder die richtigen Knöpfe gedrückt.

Dann kam John in einer kurzen Hose in die Küche und ich hörte im Bad das Wasser rauschen. Später kam mein Schatz splitternackt in die Küche und wir tranken erst Kaffee und später Whisky. Dann zogen wir uns an und gingen Essen. Die Nacht verbrachten wir zu dritt im Bett und wie gehabt, vögelten wir meinen Schatz abwechselnd.

Am anderen Tag sagte John „Ich habe einen besonderen Christbaumschmuck mit gebracht.“ Er holte aus seiner Tasche etliche Sachen, die in Seidenpapier eingewickelt waren. „Was ist das alles“ fragte Enya neugierig. „Das ist alles für dich“ grinste John.

Er wickelte das erste Teil aus. Es war eine Klemme mit einem kleinen Glöckchen.

Er nahm eine von Enyas langen Nippeln in die Hand und brachte die Klemme an. Ungläubig schaute Enya auf ihre Brust und wehrte sich auch nicht, als John ihre andere Brust auch so schmückte. Dann kniete sich unser Freund vor meine Frau, zog ihre Schamlippen lang und brachte auch dort Klemmen mit kleinen Glöckchen an.

„Jetzt hören wir immer, wo du dich aufhältst“ grinste er vergnügt. Enya schaute mich an und fragte „Hast du davon auch gewusst.“ „Nein“ antworte ich „aber es ist eine schöne Idee.“ „Ihr Teufel“ sagte sie „Aber an den Brüsten kann ich das nicht lange aushalten.“

Am Nachmittag, machten wir ein paar Kartenspiele und Enya musste uns bedienen, weil John immer wieder die Glöckchen klingeln hören wollte, wenn sich unser nackter Schatz durch die Küche bewegte. Aber dann wollte Enya nicht mehr und sagte „wenn ihr mir jetzt die Dinger nicht abmacht, dürft ihr mich einer Woche lang nicht mehr ficken.“

Das wollten wir natürlich nicht riskieren und lösten die Klemmen. Ich löste sie an ihren Brüsten, John kniete vor ihr und löste sie an ihren Schamlippen. Jetzt erst jammerte Enya, als das Blut in die Nippel und Schamlippen zurückkehrte. Die langen Nippel und ihre Möse waren dann auch noch eine ganze Stunde gerötet.

Da John noch mehr solche Ideen hatte, verging die Woche schnell und John musste in die Staaten zurückkehren. An seinem letzten Tag durfte er Enya noch einmal ficken und sie blies mir den Schwanz.

Als wir fertig waren, fragte John unseren nackten Engel neugierig „Warum hast du mir nie den Schwanz geblasen.“ „Weil das Blasen und Schlucken meinem Mann vorbehalte ist“ antwortete sie ganz ruhig.

Als John fort war und wir Abends im Bett lagen, fragte ich sie „Na, wie hat dir dein Weihnachtsgeschenk gefallen.“ „Es war eine Überraschung“ sagte sie nachdenklich. Aber ohne John hätte mir Weihnachten auch gefallen.“ Da dachte ich bei mir, dass sie nur mir zuliebe mit John gevögelt hatte.

Im neuen Jahr hatten wir wieder viel Arbeit, aber nahmen uns doch öfter die Zeit für einen schönen Liebesabend.

Im Februar rief ich John an und wollte uns mit ihm verabreden für den Sommerurlaub.

Aber John sagte „Ich kann nicht mehr mit euch gemeinsam Urlaub machen.“ Überrascht fragte ich „Warum dass denn.“ „Es ist so“ erklärte er „Ich habe eine Frau kennengelernt, in die ich mich verliebt habe. Ich hätte schon gar nicht an Weihnachten zu euch kommen dürfen aber ich habe es Enya zu liebe getan. Aber wir werden bald heiraten und ich will sie nicht mehr betrügen. Bitte erkläre das Enya und gib ihr einen Kuss von mir. Wir können ja trotzdem in Verbindung bleiben.“

Am anderen Abend im Bett erzählte ich meinem Schatz, was John mir erzählt hatte. Ich dachte, dass sie vielleicht enttäuscht wäre, aber zu meiner Überraschung sagte sie „Das ist gut und ich wünsche ihm viel Glück. Aber in Verbindung mit ihm bleiben wir nicht, denn immer wenn ich etwas von ihm höre, denke ich daran, wie er mich gefickt hat und das will ich nicht.“

Jetzt sagte ich „Wenn du willst, können wir uns ja nach einem anderen Mann umsehen.“

„Warum willst du immer, dass ein anderer Mann mich fickt. Sei doch lieber selber einmal etwas kreativer.“ Darauf konnte ich nichts mehr erwidern.

Nach einer Weile sagte sie „Es ist gut, dass ich nicht mehr mit John vögele. Ich möchte die Pille absetzten und will ein Kind mit dir. Mit John wäre das nicht gegangen, denn ich will kein farbiges Kind.“ „Du willst ein Kind von mir“ sagte ich ganz überrascht. „Ja natürlich, ich wollte immer ein Kind von dir und ich denke, jetzt ist die beste Zeit. Bist du einverstanden, dass ich die Pille weglasse.“

„Das ist wunderbar“ lachte ich „Dann machen wir das Kind gleich“ und legte mich auf sie. „Du Spinner“ grinste sie „Das muss noch ein bisschen warten, bis mein Körper soweit ist.“ Aber sie griff nach unten zu meinem Schwanz und führte ihn in ihre Muschi ein.

Eine Woche später sagte sie plötzlich „Vielleicht könnten wir uns ein wenig Spielzeug kaufen. Dann kannst du mich schon ein bisschen vorbereiten.“ „Ich denke, du hast den blauen Witwentröster“ frage ich überrascht. „Den habe ich weggeworfen, als du aus Amerika kamst.“ war ihre Antwort.

Ich hatte schon immer den Wunsch gehab tsie mit Spielzeugen zu befriedigen und so stimmte ich freudig zu. In der nächsten Woche gingen wir in einen Sexshop. Ich dachte, dass es ihr ein wenig peinlich wäre, aber meine Frau schaute sich nur neugierig um. Eine ziemlich junge Verkäuferin kam auf uns zu und fragte „Kann ich ihnen helfen. Soll es etwas für die Frau, für den Mann oder für beide sein.“ „Erst einmal für mich“ antwortete Enya „Meinen Mann kann ich selbst stimulieren. Ich habe ja eine Muschi, zwei Hände und einen Mund.“ Da lachte die Verkäuferin und sagte „Schön, dass sie so offen sind.“

Sie zeigte und dann einige Dildos und Vibratoren. Als die junge Frau einen großen Dildo aus dem Regal nahm, sagte Enya „Der ist zu groß, der tut sicher weh.“ Da nahm die Frau einen etwas kleineren rosa Vibrator, der noch einen kleinen Zipfel für die Klitoris hatte.

„Was halten sie davon“ fragte sie „Diesen benutze ich ab und zu selbst und er ist sehr angenehm.“

Jetzt entdeckte ich einen Stab, der aus vier Kugeln gebildet wurde, die fest an einender

hingen. „Der wird auch gerne genommen und ich habe schon viele Frauen Gutes von ihm sagen hören.“ Wir kauften den Vibrator, den uns die Verkäuferin empfohlen hatte und den Kugelstab.

Am Abend wollte Enya die Spielzeuge gleich benutzen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und leckte sie erst, damit sie feucht wurde. Dann setzte ich den Vibrator an und schob ihn i ihre Muschi. Ich hatte die Vibration erst einmal ausgelassen. Erst als das rosa Teil ganz in ihr verschwunden war, schaltete ich es ein.

Sofort begann Enya laut zu stöhnen, als ich das Teil zurückzog und wieder fest einführte. Mit voller Willenskraft versuchte ich nicht auch zu kommen, denn mein Schwanz war knüppelhart.

Nach einer Weile drückte ich den Vibrator etwas nach oben, sodass der Zipfel auf ihrer Klitoris vibrierte. Da schrie mein Schatz leise und kam so heftig, dass ihr Saft an dem Vibrator vorbei aus ihrer Möse spritzte.

Ich legte mich neben sie und wartete, bis sie von ihrem Gipfel herunter gekommen war.

„Jetzt will ich dich“ sagte sie nach einer Weile. Ich dachte, „Frauen haben es gut, sie können so oft sie wollen.“

Ich hob sie hoch und drehte sie herum, sodass sie auf dem Bett kniete. Jetzt kniete ich mich hinter sie und setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an. „Ja“ sagte sie „Fick deine Hündin.“ Das ließ  ich mir nicht zweimal sagen und fickte sie mit festen Stößen. Weil sie durch den Vibrator vorbereitet war, kam sie mit mir zusammen.

Im laufe der Zeit schafften wir uns noch andere Spielzeuge an. Aber keiner war größer, als der Erste, nur anders geformt. Einer sah aus wie ein Maiskolben und den hatte sie auch gerne.

Ich schaute jetzt öfter im Internet nach neuen Ideen. Dabei entdeckte ich ein Gerät, dass wie eine kleine Luftpumpe aussah. Vorne war eine kleine Öffnung und als ich die Beschreibung las, er fuhr ich, dass die Öffnung für den Kitzler gedacht war.

Abend sagte ich zu meinem Schatz „Ich habe eine Überraschung für dich.“ „Welche Überraschung“ wollte sie  wissen. „Das wirst du bald spüren, aber dazu muss ich dich fesseln und die Augen verbinden.“ „In Ordnung“ meinte sie nur.

In letzter Zeit hatten wir öfter Fesselspielchen mit Augen verbinden gemacht und so war es nichts Neues für sie. Als sie auf dem Rücken lag, setzte ich ihr eine Schlafbrille auf. Dann zog ich ihre Arme nach oben und band sie an die Querstreben des Bettes.

Erst leckte ich sie ein bisschen, bis sie schön feucht war. Dann führte ich den Maiskolben in sie ein, was sie schon zum Stöhnen brachte.

Jetzt setzte ich die Öffnung des Pumpgerätes auf ihren Kitzler und schaltete ihn ein. „Was ist das“ schrie sie überrascht. „Das ist die Überraschung, die ich dir versprochen habe.“ meint ich. Aber ich glaube, sie hat mich gar nicht mehr gehört, denn der Orgasmus brach mit Gewalt über sie herein. Der Saft, der aus ihrer Muschi spritzte wollte gar nicht mehr aufhören. Ich hatte festgestellt, dass sie beim Sex mit den Spielzeugen mehr spritzte, als wenn ich sie vögelte.

Einmal, als ich sie wieder schön befriedigt hatte, lag sie entspannt neben mir und sagte „Siehst du ich brauche keinen fremden Schwanz. Mit den Spielzeugen bist du wie ein Mann mit vielen Schwänzen.“

Wir hatten jetzt ein wunderschönes Sexleben. Auch ich kam auf meine Kosten, denn hinterher durfte ich sie so oft ich wollte ficken oder sie blies mich, wenn ich es wollte.

Dann wurde meine Frau schwanger. Aber als ich dachte, dass sie jetzt keine Lust auf Sex mehr hätte, hatte ich mich getäuscht. Sie hätte sich am liebsten zwei mal am Tag von mir befriedigen lassen. Aber als ihr Bach sich rundete, hatte ich Angst sie oder das Baby zu verletzten

Einmal kam ich mit zur Frauenärztin zur Beratung. Plötzlich sagte Enya zu der Ärztin, die sie gut kannte, „Sag doch einmal meinem Mann, dass er mich öfter ficken soll und das es dem Kind nicht schadet.“ Ich bin beinahe vom Stuhl gefallen vor Schreck.

Da lächelte die Ärztin und sagte zu mir „Sie können ihrer Frau und dem Kind nicht wehtun, wenn sie sie penetrieren. Nur wenn ihr Bauch sehr dick ist, sollte sie oben sein. Dann können sie Sex haben, bis kurz vor der Geburt.“

Uns so schliefen wir noch lange mit einander. Es gefiel mir, wenn sie mit ihrem dicken Bauch auf mir saß und ihre Brüste, die durch die Schwangerschaft viel größer geworden waren, vor meinem Gesicht schaukelten und ich die langen Nippel lutschen konnte.

Wir bekamen ein wunderschönes kleines Mädchen.

Von John habe ich nur über die Firma manchmal etwas gehört.

Ende.

 


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