Drei Schwestern


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Es waren drei Schwestern, Sanft, Liebe und Lust wurden wir gerufen doch jede von uns machte ihrem Namen keine Ehre. Sanft war eine sadistische Frau die jedem körperliche Schmerzen zufügte. Liebe war eine Frau die sich zwischen jeder Beziehung drängte und so die Liebende aus ein ander brachte. Nun Lust war das was ihr Name auch sagte, die pure Lust in Person denn sie nahm sich jeden der nicht schnell genug weg kam.
Ich bin Sonara, 18 Jahre alt und hatte mit den Schwestern einige Hühnchen zu rupfen denn sie machte viele meiner Freunde und Bekannte sehr unglücklich. Es war eine schwere Zeit in der nur das Recht des Stärkeren galt so machte ich mich auf den Weg zu einem weisen Mann der in den Bergen wohnte um von ihm alles über Kampfkunst zu lernen.
Ich bin eine junge Frau mit einem, wie mir nachgesagt wird, schönen Körper. Meine großen Brüste standen vor mir doch sie hinderten mich nicht wenn ich mich Akrobatisch bewegte. Haare besaß ich nur auf dem Kopf wo sie zu einem dicken blonden Zopf geflochten waren.
So kam ich nach einem sehr langen Marsch bei dem weisen Mann an doch er beachtete mich gar nicht und lies mich einfach stehen als ich ihn ansprach. So folgte ich ihm und versuchte mit ihm zu reden da drehte er sich abrupt um, so stieß ich mit meinen Brüsten gegen seine Brust, dann meinte er das sich das Nichts was sich vor ihm befände aus ziehen und auf einem Bein stehend an dem Baum dort warten sollte.
Ich verstand erst nicht was er meinte doch er drehte sich wieder um und ging weiter seines Weges. Langsam ging ich auf den Baum zu, zog mich nackt aus und hob ein Bein an dann wartete ich. Es wurde schon Nacht doch niemand kam zu mir so stand ich die ganze Nacht an dem Baum wo ich mich dann zu schlafen anlehnte. Als mich die Sonne weckte stand der weise Mann vor mir und sagte das ich nun Warten gelernt hatte und sollte ihm folgen. So nahm ich meine Sachen und ging hinter ihm her in ein Haus wo er mir einen Platz zeigte um meine Sachen da hin zu legen.

Jetzt sollte ich mit ihm meditieren und in mich gehen, also Lotossitz und an nichts denken. Ich schloß die Augen und meditierte vor mich hin als ich einen brennenden Schmerz an meinen Schamlippen merkte und erschrak. Ich sah an mir runter und dort lagen einige Räucherstäbchen die noch glühten ganz nahe an meinen Schamlippen und der Mann lächelte mich an. Als ich den Schmerz nicht mehr aushalten konnte sprang ich auf doch der Mann sagte mit ruhigem leisem Ton das ich schon Schmerzen aushalten müsste wenn ich gegen die Schwestern antreten wollte.
Woher wusste er von den Schwestern, ich hatte doch noch nichts davon erwähnt.
So setzte ich mich auf meinen alten Platz und schob die Stäbchen näher an meine Schamlippen dann meditierte ich weiter. Da merkte ich einen weiteren Schmerz an meinen Brustwarzen und sah das ich an jeder Warze eine Klemme hatte in der ein glimmendes Stäbchen steckte und sich langsam zu meinen Warzen durchfraßen. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte weiter zu meditieren.
So vergingen die nächsten Stunden wobei meine Schamlippen sowie meine Warzen derbe zu leiden hatten. Doch ich merkte auch eine Änderung an beziehungsweise in meinem Körper denn ich wurde jedes mal feucht zwischen den Beinen je mehr Schmerzen ich ertragen musste.
So ging das fast einen Monat dann fing der weise Mann an mich in einige Kampfkünste ein zu weihen und ich lernte schnell. Nach einiger Zeit konnte ich mich waffenlos aber auch mit unterschiedlichen Waffen wehren. Doch ich kannte nicht alles denn meine Ausbildung sollte zwei Jahre gehen.
Mein Körper wurde überall gestählt so das ich mit Schmerzen um zu gehen wusste und sogar die glimmenden Stäbchen tief in meinem Loch aushielt.
Dann sollte meine Abschlussprüfung kommen die aus zwei Prüfungen bestand und der weise Mann sagte mir das ich nun sehr viel aushalten müsste. Er führte mich zu einer Schale in der Kohlen glimmten und ich sollte mich davor setzen. Nun sollte ich mich konzentrieren und wenn ich bereit war sollte ich meine Schamlippen auseinander ziehen und gegen die Schale drücken um so zwei Minuten auszuhalten.
Ich meditierte erst dann zog ich mir die Schamlippen weit auseinander und drückte meine Lenden gegen die Schale, ich brüllte laut los und anfing zu schnauben wobei meine Brüste heftig auf und ab wippten.
Dann zog der Mann mich zurück und ich dachte das meine Schamlippen nicht mehr da waren. Meine Hand glitt langsam über meine Schamlippen und ich fühlte das sich da etwas eingebrannt hatte.
Ich sollte mich nun etwas ausruhen dann zu der zweiten Prüfung schreiten. Langsam stand ich auf und der Mann führte mich in einen anderen Raum in dem eine Schale auf einer kleinen Säule stand in der auch Kohlen glimmten. Nun sagte der weise Mann das ich die Schale mit meinen Brüsten zu der anderen Säule tragen sollte die etwas weiter weg stand um sie dort wieder ab zu setzen.
Ich brachte mich wieder in Trance dann zog ich meine Warzen mit den Händen weit auseinander und drückte meine Brüste gegen die Schale, hob sie an und trug sie zu der anderen Säule wo ich sie langsam ab setzte. Dann brüllte ich meinen Schmerz heraus und der weise Mann half mir das ich mich hinsetzen konnte. Jetzt pflegte er meine Schamlippen und die Brüste mit einer Salbe bis die Schmerzen nach ließen dann sah ich in seine Augen und lächelte ihn an.
Nun stand ich auf und sah in einem Spiegel den der Mann vor mich gestellt hatte was ich für Zeichen tragen würde. An meinen Schamlippen waren zwei Drachen die sich zu bekämpfen schienen und meine Brüste hatte Zeichen die die Liebe und die Sanftheit bedeuteten. So ging ich zu meinem Lager und schlief dann auch vor Erschöpfung ein obwohl es noch heller Tag war.
Ich wurde wach als ich merkte wie meine Schamlippen etwas langgezogen wurden, dann kam ein spitzer Schmerz und ich sah in die Augen des weisen Mannes der mit einen Ring in die Schamlippe zog. Das gleiche machte er mit der anderen Schamlippe und hängte an jeden Ring ein kleines Amulett. Als er fertig war, sah ich zu meinen Schamlippen und betrachtete die Amulette. Es waren einige Zeichen darauf die ich nicht kannte doch der Mann beruhigte mich denn es wird die Zeit kommen wo er mich darüber aufklären wird.
Ich begann wieder mit meinem Training und wurde immer besser doch ich musste den alten weisen Mann besiegen wie er mir sagte.
Kurz vor meinem 20. Geburtstag was es endlich soweit, in einem Kampf unterlag mit der weise Mann und ich kam auf seiner Brust zum sitzen wobei meine Lusthöhle direkt vor seinem Mund lag. Er sah mich freundlich an und dann merkte ich seine Zunge an meinen Schamlippen. Die Zunge ging auf Forschungsreise durch mein Heiligtum was mich letztendlich zu einem heftigen Orgasmus brachte und er mich anlächelte.
Das war das erste mal das der Mann mich intim berührt hatte doch es sollte nicht das letzte mal sein was ich aber erst später erfahren durfte. Er machte noch einige Übungen mit mir so zerschlug er an meiner Brust mit heftigen Hieben einen dicken Bambusstab. Ich hatte zwar derbe Striemen auf meinen Brüsten doch war ich auch stolz das ich so was ausgehalten habe. So was Ähnliches machte er auch zwischen meinen Beinen denn auch dort zerschlug er einen Bambusstab. Der Mann besah sich meine geschwollenen Schamlippen und trug eine Salbe dort auf die mir gleich Linderung verschaffte. Ein Körperteil hatte er stets ausgelassen doch das sollte nun trainiert werden das war mein Kitzler. Erst reizte er ihn bis er weit heraus stand dann setzte er etwas dahinter so das er nicht mehr zurück konnte und fing an mit langsamen Schlägen auf den Kitzler. Diese Tortur ging über mehrere Wochen immer im Wechsel mal Schläge dann mit Bürsten die sehr harte Borsten hatten wobei ich ständig meine Orgasmen laut hinaus brüllte bis der Kitzler sich daran gewöhnt hatte doch empfindlich war er nach wie vor nur Schmerzen machten mir da nicht mehr viel aus.
Meine Ausbildung war nun fast abgeschlossen als mich der weise Mann in einen Raum führte in dem eine sonderbare Säule stand aus der in Brusthöhe komische Haken heraus standen. Meine Aufgabe bestand nun darin das ich mir diese Haken selber durch die Brustwarzen jagen sollte. Der Mann setzte sich neben die Säule und fing an zu meditieren so tat ich es ihm gleich. Meine Muskel spannten sich an dann rannte ich los und rammte meine Brüste gegen die Haken und empfand einen höllischen Schmerz doch an meinen Warzen prangte die Ringe. Der Mann stand auf, wischte mir die Blutstopfen ab und nahm mich in den Arm. Leise sagte er zu mir ich sollte ihn begleiten so führte er mich in einen großen Raum in dessen Mitte eine Matte lag. Er legte sich auf die Matte, öffnete seine Gewänder und ich sah einen mächtigen Schwanz der zum Vorschein kam. Der Mann winkte mich zu sich so ich kniete vor dem Schwanz und nahm ihn in die Hand. Mein Mund stülpte sich über seine Eichel bis ich ihn soweit in meinem Mund aufnahm wie es ging und sagte an ihm. Als er nun richtig Steif war erhob ich mich kurz und führte seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen bis er ganz in mir verschwand. Ich fickte nun einen alten weisen Mann und brüllte meine Orgasmen laut hinaus bis auch er in mir explodierte und meine inneren Muskeln den Schwanz leer molken. So blieb ich mit seinem Schwanz in mir auf seiner Brust liegen und merkte wie er mich abküsste.
Es war der herrlichste Ritt den ich bisher überhaupt hatte, na ja es war eigentlich erst der zweite Ritt in meinem Leben. Ab diesem Tag durfte ich mit dem alten Mann jeden Tag ficken und zwar in alle Löcher wobei er mir aber auch zumindest an meinen Brüsten einige Schmerzen zufügte indem er sie hart knetete oder die Ringe extrem in die Länge zog aber auch manchmal hart gegen sie schlug was mir aber nur noch intensivere Orgasmen bescherte.
Dann kam der Tag des Abschieds und der weise Mann erklärte mir nun was es mit den Zeichen und den Amuletten auf sich hatte. Wenn ich den Schwestern gegenübertreten sollte musste ich, um sie zu besiegen, dafür sorgen das jede das Zeichen küsste für das es stand. Das Zeichen an meinen Schamlippen war für Lust, ich musste sie dazu bringen das sie mich leckte so würde ich sie brechen. Auf meiner linken Brust war das Zeichen Liebe, das musste diese Küssen und auf der rechten Brust war das Zeichen Sanft, doch wie sollte ich sie dazu bringen mich da zu küssen da sie doch auf Folter stand. Da hängte der Mann mir an den rechten Warzenring ein Amulett und meinte das wenn mich Sanft foltern würde und mir auf die rechte Brust schlägt sie auch gebrochen wird so konnte ich alle drei für immer unschädlich machen. Da kam auf jeden Fall etwas sehr Schweres auf mich zu denn mit Sanft würde ich einige Probleme kriegen. Bevor ich dann den alten weisen Mann verließ blies ich ihm noch mal seinen Schwanz und trank sein Sperma als wäre es das natürlichste der Welt.
Zunächst kehrte ich bei einigen Freunden ein die mir erzählten was in der Zwischenzeit passiert war dann ruhte ich mich erst mal aus und lies mich von den Freunden, es waren drei, erst mal richtig hart durchficken bis wir erschöpft einschliefen.
An einem der nächsten Tage ging ich zu einem Paar von dem ich wusste das sie sich mehr als nur liebten und besprach mit ihnen meinen Plan. Sie sollten Liebe zu sich locken und ihr zu verstehen geben das sie sich die Augen verbinden lässt um sich von euch verführen zu lassen. So kam es dann auch und Liebe erschien bei dem Paar und ich konnte aus meinem Versteck alles sehen. Die Beiden redeten auf Liebe ein bis sie sich bereit erklärte und das Paar ihr die Augen verbanden. Da alle bereits nackt waren fingen sie an Liebe nach allen Regeln der Kunst zu verführen bis sie anfing der Frau den Hals zu küssen. Das war nun mein Einsatz denn ich wechselte mit der Frau den Platz und Liebe küsste nun mich so das ich ihr meine linke Brust anbot. Sie stutzte kurz dann fing sie an meine linke Warze zu lecken bis sie das Zeichen leckte und laut aufbrüllte. Sie riss sich die Augenbinde runter und sah uns alle finster an, sie war gebrochen, doch ich lächelte nur zurück und zuckte mit den Schultern. Liebe verließ fluchend das Haus worauf sie niemand mehr zu sehen bekam und wir lachten. Dann machten wir da weiter wo Liebe ausgestiegen war und so verführten wir Frauen den Mann bis wir erschöpft einschliefen.
Die Erste war leicht und die Zweite sollte auch nicht schwer sein so machte ich mich auf den Weg zu der Stelle wo sie meist an zu treffen war. Ich bot mich Lust regelrecht an und sie fiel darauf herein. Wir küssten und streichelten uns dann legten wir uns in die 69 Stellung und Lust begann meine Möse nach Herzenslust aus zu schlecken bis sie mit einem mal laut losbrüllte und mich von sich stieß. Lust blickte finster auf mich doch ich zuckte mit den Schultern und lächelte sie an dann verschwand auch sie für immer. Nun kam der dickste Brocken denn Sanft war nicht so einfach zu überzeugen. Ich sprach mit Leuten die schon mit ihr zu tun hatten, die sie zerbrochen hatte. Dann eines Nachts hörte ich die Stimme des weisen Mannes im Traum der mir sagte das ich einfach in ihr Haus gehen und sie herausfordern sollte zu einem Kampf. Diesen Kampf sollte ich aber absichtlich unterliegen und ihr anbieten mich dafür zu foltern.
Als ich mich badete sah ich an mir runter und bemerkte das die Amulette an meinen Schamlippen verschwunden waren, auch das Zeichen auf meiner linken Brust war nicht mehr da so konnte Sanft nicht daraus schließen wofür die Zeichen waren denn sie war eine schlaue Frau.
So nahm ich einen Stab und machte mich auf den Weg zu Sanft, betrat ihr Haus und rief sehr laut das ich sie herausfordern wollte. Sanft erschien in der Tür und mir stockte der Atem denn sie war eine bezaubernde Erscheinung. Ihre großen Brüste hoben sich als sie sprach das sie die Herausforderung an nehmen würde doch wollte sie vor her wissen was ich tun würde wenn ich verliere. So bot ich ihr meinen Körper für einen Tag zur Folter an darauf ging sie ein und kam auch mit einem Stab in den Hof. Ich merkte gleich das sie mit unfairen Mitteln spielte doch ich ließ mir nichts anmerken und hätte sie eigentlich mit Leichtigkeit besiegen können. Während des Kampfes schlug sie mir oft gegen meine Brüste so das sie zur Seite flogen dann machte ich einen kleinen Fehler so das sie mich besiegen konnte. Ich folgte ihr ins Haus, zog mich nackt aus und stellte mich zwischen zwei Säulen wo mich Sanft sofort stramm festband dann befingerte sie meinen Körper und grinste. Sie ging weg und kam mit einer Gerte zurück zu mir und stellte sich hinter mich. Jetzt bekam ich extrem harte Schläge auf meinen Po bis er mit dicken roten Striemen übersät war und ich Tränen in den Augen hatte. Nun stellte sie sich vor mich und tat das Gleiche mit meinem Schamhügel da brüllte ich los und wieder liefen mir Tränen über die Wangen. Als nächstes sollte meine linke Brust gepeitscht werden bis auch hier dicke rote Striemen erschienen und bei jedem Schlag wippten oder durch die Gegend flog. Sie sah sich ihr Werk an und grinste da sie kleine Blutrinnsale sah. Sanft nahm mit einem Finger etwas Blut auf und leckte es genüsslich ab dann krallte sie ihre Hand in meine linke Brust und drückte sie heftig zusammen bis ich erneut aufschrie dabei lachte sie nur. Sie tippte mit der Gerte an meine rechte Brust und fragte mich was das für ein Amulett wäre worauf ich antwortete das es mich dahin gehend kenntlich macht das ich einem Herrn gehöre worauf sie anfing laut los zu lachen und meinte das ich von nun an ihr alleine gehören würde dann zog sie mir drei harte Schläge auf die rechte Brust und ich fing an zu lachen. Sie sah mich mit großen Augen an, brüllte laut los, ließ die Gerte fallen und rannte aus dem Haus worauf auch sie für immer verschwand.
Da ich sehr gut trainiert war konnte ich mit meinen Zehen die Fesselung lösen und meinen Geschundenen Körper reiben. So verließ ich das Haus von Sanft und die Bevölkerung kam auf mich zu und jubelte da merkte ich erst das ich immer noch nackt war doch es machte mir nichts aus. Dann ging ich zu meinen drei Freunden zurück die meinen Körper erst mit Wundcreme einrieben und mich dann extrem hart die ganze Nacht durchfickten. Das machten wir dann die nächste Woche jeden Tag bis ich so was von erschöpft mehrere Tage durchschlief.
So ging ich dann ins Bad um mich gründlich zu waschen und bemerkte das das Amulett wie auch das Zeichen an meiner rechten Brust verschwunden waren doch die Ringe hatte ich immer noch und war stolz das die mir von einem sehr weisen alten Mann eingesetzt worden waren.


Kommentare

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postmaster schrieb am 25.09.2020 um 01:48 Uhr

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qwertzu77 schrieb am 04.10.2020 um 18:28 Uhr

Nee, ist nicht meines ... Sorry.

Und was soll das sein? So eine Art modernes Märchen?