Im Wald


Adamit

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21.09.2020
BDSM
wald fesseln
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Endlich Rentner! Nun konnte Rudi ungestört seinem Hobby nachgehen. Die Canon EOS 500D wartete schon so lange, etliche Objektive harrten auf ihren Einsatz und Rudi freute sich schon darauf seine Fotos im Forum zu veröffentlichen. Natürlich hoffte er auf viel Lob, jedenfalls wollte er sich richtig Mühe geben.

 

Er hatte sich auf Insekten spezialisiert, die Makroaufnahmen waren eine Welt, die dem Betrachter normalerweise verschlossen ist und die doch so interessante Details sichtbar macht. Nun packte er die Kamera, die Objektive und das Stativ auf sein Fahrrad und radelte in den Wald. Der Hochstand von seinem Kumpel Klaus stand gut im Licht und mittels Superzoom würde er auch die scheuesten Insekten einfangen. In Gedanken an die Verschlusszeiten und den Bildstabilisator kam er am Hochstand an, parkte sein Fahrrad hinter einem Strauch und kletterte in die Kanzel.

 

Dort packte er genüsslich seine Technik aus und baute sie auf. Dabei ließ er seine Augen schon mal die Umgebung abtasten, auf das Licht, auf potentielle Pflanzen oder gar Insekten. Dabei fiel ihm ein Auto auf, dass in einiger Entfernung einen Waldweg entlang fuhr, weil es sonst hier menschenleer war. Nun, die würden ihn nicht stören. Er überlegte noch, was die denn im Wald wollten, Pilze waren noch keine da, es war ja Sommer und Beeren gab es hier nicht.

 

Rudi richtete nun seine Kamera auf eine Blühwiese am Waldrand und fing an mit dem Objektiv nach Insekten zu suchen. Beim Aufblicken registrierte er, dass das Auto angehalten hatte. Es war durch die Bäume und Sträucher nicht so richtig zu sehen, aber die Kanzel war natürlich für einen guten Blick positioniert, Klaus war ja Jäger.

 

Jedenfalls stieg aus dem 3-er BMW ein Pärchen aus, sie umarmten sich und fingen an zu knutschen. Jetzt wurde es interessant. In Rudi keimte der Gedanke, dass die beiden sich den Wald vielleicht für ein Schäferstündchen ausgesucht hätten, wie interessant. Rudi grinste. Jedenfalls guckte der junge Mann sich um. Die Wahrscheinlichkeit, dass er Rudi in seiner gut getarnten Kanzel sah, war gering. Sicherheitshalber nahm er aber die Kamera vom Stativ, damit nicht eine Lichtspiegelung das Kameraobjektiv verriet.   

 

Aber was war das? Die nahmen keine Decke oder einen Picknickkorb aus dem Auto, sondern der junge Mann, verband der jungen Frau mit einer Art Schlafmaske die Augen.  Die hielt auch noch still, während Rudi den Atem anhielt. Nun begann der Mann die süße Kleine auch noch auszuziehen. Sie hatte ja nicht viel an, das Kleidchen streifte er ihr über die Schultern ab, nachdem er ihr den Reißverschluss am Rücken herunter gezogen hatte, dann öffnete er ihren BH  und es kamen ganz entzückende süße Tittchen zum Vorschein.

 

Rudi spürte schon ein Ziehen im Schritt, er hatte sich hingekniet und linste vorsichtig über die Brüstung, um sich ja nicht zu verraten.  Da, nun zog der Typ seiner Schnecke das Höschen runter und artig und ohne Widerstand stieg sie aus dem schwarzen Slip. Sie wackelte ein bisschen und stütze sich auf ihrem Typen ab, der nun auch aufstand, sie von hinten umschlang und sie langsam von den Schenkeln über den Po, den Bauch bis zu den Brüsten abtastete.

 

Die Süße sah aber auch lecker aus, Rudi hatte einen Steifen bekommen. Der runde Knackpo, die straffen Schenkel, der flache Bauch, die Scham blitzblank rasiert und dann die blonden lockigen Haare, die über die Augenmaske quollen. Nun knutschten sie noch einmal, dann legte der Typ dem armen Mädel einen Mundknebel an, dann Fesseln um die Hände, den Hals und an den Füßen. Nun stockte Rudi endgültig der Atem. Die hatten offensichtlich eine SM-Session vor und er wusste nicht ob er besser verschwinden sollte oder zu gucken. Auf jeden Fall würde er nicht fotografieren.

 

Er rührte sich nicht und sah nun, wie der Typ seine Freundin zu einer Birke führte. Sie konnte nur in Trippelschritten laufen und ihre Möpse schaukelten und zitterten bei jedem Schritt, dass es eine Wonne war auch nur zu zusehen. Nun stellte er sie mit dem Rücken an die Birke, band die Halsmanschette  mit einer Kette an den Stamm, kettete auch die Hände und die Füße hinter dem Baum fest, prüfte ob die Fesselung straff saß, und sprach zu ihr irgend etwas. Er ohrfeigte sie dabei, griff dann fest an ihre Brüste, kniff rein und verdrehte sie, wobei sich das arme Mädchen bog und zitterte, dann schlug er ihr mit der flachen Hand  mehrmals auf die Spalte, während sie sich hin- und herwand.

 

Rudi wäre ihr zu Hilfe gekommen, wenn er nicht gesehen hätte, dass sie zweifelsfrei freiwillig diese Erniedrigungen ertragen wollte. Aber nun ließ der Typ von ihr ab, guckte sich noch einmal suchend um und ging zum Auto. Aber statt nun weitere Folterutensilien auszupacken stieg er ein und fuhr weg.

 

Rudis erster Reflex war, ihr zu Hilfe zu kommen und sie loszubinden, aber das würde möglicherweise Ärger geben. Anscheinend war das Spiel so, dass sie nun eine Weile so gefesselt ausharren müsste und im Ungewissen eine tiefe Angst erleben würde, um dann anschließend gerettet zu werden und beim anschließenden Sex besonders tief befriedigt zu werden. Er hatte so etwas schon mal gelesen.

 

Das Auto war nicht mehr zu sehen und zu hören. Rudi überlegte, doch sein Ständer stand prall und drückte in der Hose. Schon fast mechanisch erwischte er sich dabei, wie er leise vom Hochstand kletterte und vorsichtig in Richtung der Birke schlich, immer sorgsam darauf bedacht sich nicht zu verraten. Er würde das Auto hören und könnte doch dann noch schnell weglaufen um nicht erwischt zu werden. Dachte er.

 

Dann stand er nur noch wenige Meter von der süßen Kleinen entfernt. Ihr Busen hob sich im Takt des Atems, während der Kopf sich lauschend hin und herdrehte. Er konnte nicht anders, er ging nun langsam, aber hörbar auf sie zu, das sah zu lecker aus, als das er widerstehen konnte. Sie drehte das Gesicht zu ihm und ein Laut kam aus ihrer Kehle, den er aber nicht deuten konnte. Nun stand sie ganz still und Rudi fasste mit seiner Hand nach ihrer süßen kleinen Brust, deren Brustwarzen erregt steif abstanden.

 

Sie zuckte etwas als er ihre Haut berührte, aber dann massierte er sie sanft und knetete beide Brüste mit beiden Händen, und sie stöhnte leicht auf. Rudi konnte nicht mehr anders, er musste seinen Schwanz frei lassen, der sich freudig aus seinem Gefängnis ploppte und in Richtung Muschi zuckte. Rudi griff nun zärtlich in ihren Schritt. Teufel auch, sie war schon klatschnass, aber irgendwas war plötzlich anders. Sie fing an etwas zu rufen, es klang wie ein Name und dann wand sie sich hin und her und das Rufen veränderte sich in eine Art Kreischen. Wohl war sie sich bewusst geworden, dass da nicht ihr Stecher stand, sondern jemand anders. Nur die Fesseln saßen straff und fest, sie konnte nicht weg, sie war, wem auch immer hilflos ausgeliefert.

 

Es war auch zu spät. Rudi konnte nicht mehr klar denken, alle seine Sicherungen waren durch und er schob mühelos seinen lechzenden Prügel in ihre feuchte Spalte. Die Kleine wand und schüttelte sich, versuchte der Perforierung zu entgehen, dabei krächzte sie unter ihrem Mundknebel, aber das alles machte Rudi nur noch geiler und tief und tiefer drang er in sie ein. Der zuckende Leib tat das Übrige und nach wenigen heftigen Stößen zuckte sein alter geiler Schwanz und sein Samen überschwemmte das junge Fötzchen.

 

Eine tiefe Befriedigung erfüllte ihn und er streichelte noch ein letztes mal die zarten Brüste und küsste und liebkoste sie, während ihr die Tränen unter der Augenbinde hervorquollen und sie hemmungslos anfing zu weinen.

 

Rudi machte das er fortkam. Langsam kehrte sein Denkvermögen zurück und ihm dämmerte was passieren würde, wenn sie ihn erwischten. In einem kleinen Bogen verließ er die sündige Stelle, er holte rasch seine Ausrüstung und verschwand. Gerne hätte er noch gesehen, wie der Typ die Kleine wieder losband, aber das war ihm zu heikel.

 

Seine Frau Gitti staunte noch, als er plötzlich wieder zuhause auftauchte. Er schützte Magenschmerzen vor, holte sich eine Flasche Kräuterlikör und versank in sündig-freudigen Gedanken an die Lichtung mit der Birke.

 

Nach dem dritten Likörchen hatte er auch keine Gewissensbisse mehr.

 

Nein, sie hatte es so gewollt, ganz sicher.

 

Nur beim nächsten mal würde er sich mehr Zeit lassen.


Kommentare

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nessi123 schrieb am 21.09.2020 um 22:21 Uhr

das-dass.de ...

Tobi schrieb am 22.09.2020 um 06:52 Uhr

Idee sehr gut. Hättest Du noch mehr draus machen können.

Eine Kamerabezeichnung ist hier so prominent am Anfang Fehl am Platz (unabhängig davon, dass es ja bessere Kamerasysteme gibt). Diese Information ist für das Verständnis der Geschichte höchstfragwürdig und in keinster Weise lustvoll.

Adamit schrieb am 22.09.2020 um 07:52 Uhr

@nessi123

Ja an das werde ich mich wohl nie gewöhnen.

@Tobi

Idee gut, aber handwerklich ...

Leider kann ich nicht besser. Obwohl ich vor Ideen nur so sprühe. Ich wollte die Geschichte noch mal aus dem Blickwinkel des Pärchens schreiben, aber das werde ich mir wohl verkneifen, bei den Bewertungen. Man will ja niemanden belästigen.

Vielleicht kann ja auch jemand von den Profis die Idee literarisch stilvoller umsetzen?