Meine Schwester Bea


Steffen

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01.08.2020
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schwester inzest familie
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„Hi Großer“, hörte ich hinter der nur angelehnten Tür meines Zimmers, „darf ich reinkommen?“.

An der Stimme erkannte ich meine Schwester Bea.

„Wenn´s sein muss, Krümel“, antwortete ich etwas brummelig.

Ich nannte Bea seit Kindertagen immer Krümel, weil sie einfach schon immer viel kleiner als ich gewesen war.

„Du sollst nicht immer Krümel zu mir sagen“, maulte Bea, „Du weißt, wie ich das hasse!“.

„Dann sag Du auch nicht immer Großer, sondern Jens zu mir“, entgegnete ich.

„Jens ist ein ziemlich blöder Name, Du magst ihn doch selbst nicht“, neckte mich Bea, und damit hatte sie leider recht. Aber was kann man schon gegen seinen Namen tun, wenn ihn die Eltern nun mal so ausgesucht hatten?

Bea hat inzwischen die Tür ganz geöffnet und kam herein. Sie hatte sich etwas geschminkt und ziemlich schick angezogen, was eigentlich zuhause so gar nicht ihre Art war.

„Gehst Du noch weg?“, fragte ich sie deshalb.

„Nö, wieso?“ kam die lapidare Antwort.

„Nur so“, sagte ich etwas einsilbig, da ich ihr meine Gedanken nicht erklären wollte.

„Gefalle ich Dir in so einem Outfit?“, zwinkerte sie mir zu.

Puh, was sollte ich da sagen? Vorsichtshalber gab ich mich ziemlich desinteressiert: „Ja, geht so…“.

„GEHT SO?“, fuhr sie mich an, „Na Du bist ja vielleicht ein toller Bruder!“.

Notgedrungen schaute ich nun etwas genauer hin; ja, sie war schon attraktiv: Eine freche Kurzfrisur, die ihre blonden Wuschelhaare gut zur Geltung brachte, strahlende blaue Augen hatte Krümel schon immer gehabt und eine süße kleine Stupsnase. Das ziemlich tief ausgeschnittene Top hatte ich bei ihr noch nie gesehen, war wahrscheinlich neu. Und, Moment mal, hatte sie ihre eher kleinen Brüste etwa durch einen Push-Up getuned? Kurze Röcke trug sie ja praktisch immer, was sie sich bei ihren schlanken langen Beinen auch leisten konnte. Aber zuhause Riemchen-Sandalen? Und die Zehen wieder mit diesem heißen schwarzen Lack bemalt? Und jetzt sah ich es erst, auch ihre Finger hatte sie lackiert, in sündigem Tiefdunkelrot.

Jetzt war ich mir sicher: Sie hatte einen neuen jungen Kerl auf Ihrer Liste und wollte heute Abend ihre Krallen nach ihm ausstrecken!

„Ok“, sagte ich schließlich nach einem langen abschätzenden Blick über ihren Körper, „wer auch immer Dein neuer Schwarm ist, den Typen schleppst Du heute ab.“, und grinste sie frech an.

„Sag mal, hörst Du mir eigentlich zu?“, fragte Bea nun ziemlich sauer, „Ich habe doch eben gesagt, dass ich NICHT mehr weggehe. Und wen sollte ich denn ´abschleppen´? Ziemlich blöder Begriff übrigens…“.

„Und warum dann dieses Anmach-Outfit?“, gab ich zurück? Plötzlich verstand ich: „Ach so, Du hast den Typen zu uns eingeladen. Wer ist es, kenne ich ihn?“

„Du verstehst wirklich gar nichts“, entgegnete Bea erstaunlich gelassen. Dann grinste sie mich honigsüß an: „Findest Du mich denn eigentlich sexy?“

Ich war platt, da fragte mich doch meine kleine Schwester allen Ernstes, ob sie mir gefallen würde. „Hä, was soll denn diese Frage?“, versuchte ich mich aus der Situation zu retten, bevor sie so richtig peinlich zu werden drohte. „Du bist meine Schwester, da schaue ich Dich gar nicht so richtig an!“

Bea lachte laut los: „Von wegen“, kicherte sie, „ich bin zwar jünger als Du, aber nicht blind. Meinst Du, mir fällt nicht auf, wie Du mich manchmal anschaust? Wir Frauen spüren so etwas, auch wenn ihr Männer es hinter unserem Rücken macht!“

Sie setzte gleich noch einen drauf: „Du stehst doch auf schwarz lackierte Zehen, oder etwa nicht? Kannst es ruhig zugeben…“

Verflixt, wie hatte Bea meine heimlichen Blicke denn bemerken können? Ja, ich fand dunkel lackierte Zehen richtig geil; auch im Netz sah ich mir öfter mal Footjob-Pornos an, um darauf abzuspritzen. Aber wie konnte SIE das wissen?

Auf jeden Fall musste ich dieses immer peinlicher werdende Gespräch jetzt ganz schnell beenden.

„Und wenn es so wäre? Jedenfalls wäre meine Schwester wirklich die Letzte, mit der ich darüber reden würde“, fuhr ich sie an.

„Wieso denn nicht?“, grinste Bea, „mit Papa rede ich schließlich auch über solche Dinge. Er findet übrigens, dass mein Busen zu klein ist, naja…“

„Du sprichst mit Papa über Deine Oberweite?“, fragte ich entsetzt. „Wie seid Ihr denn darauf gekommen?“

Bea wurde rot: „Naja, das ist mir jetzt etwas peinlich, und ich habe Papa versprochen, es niemandem weiter zu erzählen.“

„WAS sollst Du nicht weitererzählen???“. Ich ahnte etwas Unglaubliches…

„Ne, lass mal!“, zierte sich Bea.

„Ich will das jetzt wissen, Bea, seid Ihr Euch etwa nähergekommen?“

„Ja, schon. Und nicht nur einmal…“, flüsterte sie.

Ich war entsetzt: „Das darf ja wohl nicht wahr sein! Hat er Dich gezwungen?“

„NEIN, das nicht, ich wollte es irgendwie auch, mal ausprobieren halt, aber jetzt schäme ich mich etwas. Vor allem wo Papa mir jetzt gesagt, dass ich für seinen Geschmack zu wenig Busen habe. Dabei habe ich mehr als Mama!“

Das stimmte, unsere Mutter hatte wirklich nur ganz winzige Brüste, mit allerdings dafür richtig großen Nippeln, die ich immer nur steif abstehend gesehen hatte.

„Wenn ist denn das immer gelaufen zwischen Euch?“, wollte ich nun wissen. „Ich habe da nie etwas bemerkt!“

„Wir waren sehr vorsichtig, auch Mama durfte ja nichts merken. Und Du verrätst auch nichts, versprochen?“, flehte mich Bea an.

„Natürlich verrate ich nichts“, beruhigte ich sie, „aber wann habt es immer gemacht?“

Bea verdrehte die Augen: „Meine Güte, nun überleg doch mal, wann hast Du immer Training?“

„Donnerstag Abend“, antwortete ich, da hatte ich Tennis.

„Na siehst Du, und wann hat Mama Ihren sogenannten „Mädels-Abend“?“

Ich verstand: „Auch Donnerstag, puh…“

Bea grinste: „Hat auch immer ganz unkompliziert geklappt, nur einmal, vor drei Wochen, da bist Du plötzlich viel früher als sonst nach Hause gekommen, erinnerst Du Dich? Da hättest Du uns fast erwischt.“

Na klar erinnerte ich mich; Manuel, mein Trainingspartner, war beim Match umgeknickt, und wir mussten das Training sicherheitshalber abbrechen.

„Richtig, ich hatte mich gewundert, dass die Dusche besetzt war. Papa duscht doch sonst immer morgens“, überlegte ich.

„Na klar“, antwortete Bea, „wo sollte er denn sonst ganz nackt so schnell hin, ohne aufzufallen?“

„Krass“, murmelte ich. „Und Papa steht also auf große Brüste?“, fragte ich interessiert.

„Ja leider“, seufzte Bea, „Deshalb treffen Sie sich ja auch so gern mit Hartmanns.“

„Hartmanns?“, fragte ich verwirrt?

„Ja, Klaus und Erika! Da sind sie ja auch heute Abend wieder. Ist Dir nie aufgefallen, wie sich Mama und Papa immer besonders aufbrezeln, wenn sie die Beiden besuchen? Und wie sie sich heimlich zuzwinkern, wenn sie über Klaus und Erika sprechen? Sie glauben tatsächlich, wir würden das nicht merken.“

„Also mir ist da nichts aufgefallen“, wandte ich ein.

„Männer!“, lachte Bea frech, „Ihr seid so was von unsensibel in solchen Dingen.“

Jetzt war ich aber wirklich gespannt: „Du meinst also, da geht immer etwas ab bei den Vieren?“

„Na klar“, grinste Bea, „Papa hat es mir neulich bestätigt. Er findet die Rieseneuter von Erika geil, und Mama steht auf den Monsterschwanz von Klaus. Er soll ein wirklich extrem großes und dickes Teil haben.“

„Ist ja nicht zu fassen“. Ich war wirklich überrascht; unsere Eltern, die ich immer für ziemlich prüde gehalten hatte, trafen sich also zu Sexspielchen mit Hartmanns.

Bea setze noch einen drauf: „Aber heimlich steht Papa eigentlich auf Theresa, das hat er mir neulich gebeichtet. Weil sie nicht nur ebenfalls so viel Oberweite hat, sondern auch noch so jung ist. Wie ich ist sie erst vor kurzem 18 geworden.“

„Theresa ist Hartmanns Tochter oder? Moment mal, ist das etwa DIE Theresa, die in Deine Parallelklasse geht? Dieses Barbiepüppchen mit den prallen Brüsten, die immer fast herausfallen aus ihren knappen Shirts? Die sind doch nie im Leben echt!“

„Doch“, antwortete Bea, „die sind schon echt. Aber stimmt, es ist extrem nervig, wie sie immer mit ihren Titten angibt. Den Jungs läuft der Sabber aus dem Mund, und wir Mädchen nennen sie nur noch Euterschlampe.“

Bea mochte Theresa offensichtlich nicht besonders gern.

„Und Papa hat sich echt schon mal mit Theresa vergnügt?“, wollte ich jetzt wissen.

„Ich glaube nicht“, entgegnete Bea, „Theresa macht immer nur solange mit, bis ihr die Männer zu Füßen liegen. Und dann macht sie sich über sie lustig. Euterschlampe eben“, wiederholte sie.

Das alles musste ich erst einmal verdauen, ich hätte so etwas niemals für möglich gehalten. Woher wusste Bea das bloß alles?

„So,“, sagte Bea, “jetzt aber genug von unseren Eltern und ihren perversen Gelüsten. Also wie findest Du mich? Macht es dich an, wenn ich Dir meine Zehen zeige? Und was sagst DU zu meinem Busen?“

Bea setzte sich auf den Boden, zog ihre Schuhe aus und streckte mir ihre hübschen Füße entgegen.

Mit einem fröhlichen Grinsen im Gesicht flötete sie: „Wenn ich schwarz lackiert habe, hast Du mir in den letzten Wochen immer besonders lange auf die Zehen gestarrt; blau findest Du offensichtlich nicht so toll, wie ich bemerkt habe. Aber dunkelrot (so wie meine Fingernägel) geht auch, oder? Ihr Männer glaubt immer, so diskret zu sein; hey, wir Frauen bemerken das! Also, wirst Du geil beim Anblick meiner Füße?“

Was sollte ich ihr nur antworten? Sie hatte mich voll erwischt, obwohl es natürlich nicht zugeben wollte.

„Am Body meiner Schwester bin ich schon aus Prinzip nicht interessiert“, sagte ich lahm.

Und schon wieder lachte Bea mich aus: „Die Beule in Deiner Hose sagt aber etwas ganz anderes!“

Jetzt war es aber genug! „Was willst Du eigentlich von mir?“, fragte ich Bea direkt und zeigte ihr deutlich meinen Ärger über das Gespräch.

„Hey, nun bleib mal locker, Großer. Sieh es doch mal so: Ich habe im Moment keinen Freund, und Du bist auch solo. Ehe wir jetzt beide einzeln nach was Hübschem in Netz suchen, können wir doch die Gelegenheit nutzen. Ich finde Dich nämlich ehrlich gesagt ziemlich süß, besonders wenn Du so verzweifelt versuchst, unfreundlich zu sein. Das machst Du doch nur, weil Du nicht zugeben magst, dass Du eigentlich schon gern mal an Deiner kleinen Schwester naschen würdest. Habe ich Recht?“… und grinste mich frech an!

Ich sah Bea eine ganze Weile schweigend an und bemerkte, dass sie rot wurde; tat es ihr jetzt doch leid, dass sie so weit vorgeprescht war? Oder war sie tatsächlich einfach nur rattig und wollte ihren Bruder vernaschen?

„Bea, Du weißt aber schon, dass wir damit ein Tabu brechen würden, oder? Danach ist es zwischen uns sicher nicht mehr so wie vorher. Willst Du das wirklich?“

„Meine Güte, Großer, bist Du immer so kompliziert beim Sex? Kein Wunder, dass Du es so schwer hast, eine Freundin zu finden. Lass uns doch einfach mal testen, was uns beiden Spaß macht. Und wenn es nichts wird, dann haben wir es wenigstens mal versucht! Und Du darfst mich ruhig anfassen, ich beiße schon nicht gleich!“

Naja, ich war ja schließlich auch nur ein Mann, und so griff ich mir Bea hübsche Füße, die sie mir immer noch direkt vor die Nase hielt.

Vorsichtig küsste ich ihre Zehen, leckte sie mit meiner Zunge, steckte sie mir in den Mund, um sie genüsslich zu lutschen. Was für ein süßer Geschmack!

Auch Bea schien es zu gefallen, sie hatte ihre Augen geschlossen und seufzte leise. Außerdem spielte sie mit den Fingern an ihren Brüsten; ihre Nippel waren hart geworden und bohrten sie deutlich sichtbar von innen gegen ihr Top.

„Hey, das macht geil“, hauchte sie leise, „magst Du vielleicht mal meinen Busen nackt sehen? Oder ist er Dir auch zu klein? Nicky hatte natürlich viel dickere Titten als ich, schlimm?“

Nicky war meine Ex; sie hatte wirklich riesige Möpse, die allerdings auch schon ziemlich extrem hingen. Aber spanisch mit ihr war sehr geil; allerdings waren wir jetzt auch schon seit mehr als einem halben Jahr auseinander, da wir außer der Vorliebe für heftigen Sex nicht wirklich viel gemein hatten.

„Du, Bea, ich habe schon immer heimlich mal auf Deinen Busen geschaut, wenn wir uns im Bad zufällig begegnet sind, und ich mag Deine mädchenhaften Tittchen sehr gern. Und wenn ich ehrlich bin: Ab und zu habe ich in meiner Fantasie sogar schon auf sie gewichst und sie mit meinem Sperma besamt. Und lass bitte Nicky aus dem Spiel: Das, was sie bei Ihren fetten Eutern zu viel hatte, fehlte ihr im Kopf.“

Das ließ sich Bea nicht zweimal sagen; schnell zog sie Ihr Top über den Kopf. Darunter kam ein halb-transparenter Push-Up-BH zum Vorschein, der ihre kleinen Brüste zu hübschen Halbkugeln formte. Die Nippel waren deutlich sichtbar und stachen hervor. Dann öffnete sie auch den BH und streifte ihn ab.

„Mehr habe ich leider nicht zu bieten“, flüsterte sie ängstlich.

Ich schaute ihr liebevoll in die Augen: „Du hast wunderschöne kleine Brüste, auf die Du sehr stolz sein kannst, Bea. Es stimmt übrigens überhaupt nicht, dass wir Männer immer nur auf die Girls mit den dicken Möpsen abfahren. Wie alles ist auch dies Geschmackssache.“

Bea strahlte mich an: „Du bist echt lieb, ich bin sehr froh, dass Du das so sagst. Aber jetzt möchte ich auch mal was von Dir sehen. Immerhin zeige ich Dir schon meine Titten und meine Beine. Oder soll ich Dir Deinen Schlauch noch in der Hose mit meinen Füßen verwöhnen?“

„Meinen was?“, fragte ich überrascht?

„Meine Güte, dann sag halt Penis, Schwanz, Prügel, Zauberstab, oder was immer Du magst. Ich finde es jedenfalls geil, wenn er erst noch ein wenig hängt wie ein Schlauch. Und ich ihn dann zu voller Größe und Steife massiere. Papa ist übrigens auch nicht schlecht bestückt. Aber ich glaube, Du kannst ihn noch übertreffen. Los zeig mal!“

Was sollte ich machen? Ich zog also rasch meine Jogginghose aus, was angesichts meines schon ziemlich harten Schwanzes gar nicht so einfach war. Fest spannte sich mein Großer gegen die Boxershorts; die Spitze schaute schon ein wenig oben heraus, so sehr war er angewachsen.

Ehe ich es mich versah, hatte Bea meine Boxer nach unten gezogen, mein harter Prügel federte ihr entgegen.

„Wow“, hauchte sie, „nicht schlecht, Brüderchen“. Sie nahm den prallen Schaft in beide Hände und wichste ihn leicht.

Was für ein Anblick, ihre rot lackierten Finger um meinen Penis geklammert zu sehen. Um mich noch mehr aufzugeilen, schaute ich ihr auch immer wieder auf die schwarz lackierten Zehen.

„Ja ja“, bemerkte Bea sofort, „ich weiß, meine Zehen! Was findet Ihr Männer bloß an Füßen so toll? Aber umso besser. Ich mag es sehr, wenn sie verwöhnt werden. Und meine besondere Leidenschaft ist Sperma zwischen meinen Zehen.“

Das war zu viel für mich. Ich zog Bea den Rock herunter und sah einen heißen roten Tanga, der über ihrer Spalte schon verdächtig dunkle Flecken hatte. Meine kleine Schwester war offensichtlich allein durch unser Gespräch schon so geil geworden, dass sie am Auslaufen war. Was für ein Anblick!

Ich entledigte mich meines Shirts und stand nun zum ersten Mal in meinem Leben nackt und erregt vor meiner kleinen Schwester.

Sie feuerte mich weiter an: „Jetzt zieh mir endlich meinen Slip aus; merkst Du nicht, wie nass ich schon bin?“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen; ich schaute Bea elektrisiert an.

Ich konnte mich nicht erinnern, jemals so scharf auf ein Mädchen gewesen zu sein. Nicht auf Nicky mit ihren Mördertitten und auch nicht auf Alona, meine andere Ex mit den fleischigen Schamlippen.

Ich packte Bea, hob sie hoch und warf sie auf mein Bett. Fast schon brutal drückte ich ihre hübschen Schenkel auseinander.

Bea schien etwas besorgt zu sein: „Du tust mir aber nicht weh, versprochen?“

Ich musste mich etwas zügeln: „Natürlich nicht, Krümel, aber Du weißt schon, dass Du mich richtig heiß gemacht hast, oder?“

Bei dem Wort „Krümel“ griff Bea schnell und überraschend an meine Eier und quetschte sie brutal zusammen.

Ich schrie erschrocken auf: „Sag mal, spinnst Du? Das tut weh, lass sofort los!“

Sie keifte zurück: „Dann sag NIE wieder „Krümel“ zu mir, ich hasse das!“

„Ok, versprochen“, keuchte ich und war froh, dass sie schmerzhaften Griff wieder lockerte.

Durch den plötzlichen Schmerz hatte mein Schwanz etwas an Festigkeit verloren; das aber war für Bea Ansporn genug, ihn mit ihren geilen Füßen wieder aufzurichten.

Immer wieder glitten ihre Zehen, Fußsohlen und Fersen über meine sensible Eichel. Hatte sie ihre Füße vorher eingeölt? Die Kleine schien das alles hier anscheinend genau vorher geplant zu haben.

Bei dieser Behandlung war ich rasch auf dem Weg zu meinem Höhepunkt. Besonders, weil Bea ihrerseits mit der linken Hand ihre Nippel stimulierte und mit dem rot lackierten Mittelfinger der anderen Hand ihre Schamlippen teilte. Ich hatte einen exzellenten Blick auf ihre rosa Spalte und sah den immer mehr hervortretenden Kitzler.

„Los Brüderchen“, feuerte sie mich an, „ich will jetzt Deine geile Sahne auf meinen Füßen haben!“

Bei diesen Worten kam es mir; erst vier- und dann noch weitere zweimal entluden sich unfassbare Mengen an Sperma aus meinem Schanz. Beas Füße, ihre Zehen und dann auch ihr Bauch und ihre hübschen Kugelbrüste waren komplett besamt und eingesaut.

Unmittelbar danach, wohl auch durch den geilen Anblick auf Ihrem eigenen Körper, kam auch Bea. Mit spitzen Schreien und sich vor unglaublicher Lust windend zeigte sich ihr Orgasmus. So etwas hatte ich noch mit keiner meiner Freundinnen erlebt, sich hörte anscheinend gar nicht mehr auf zu zucken.

Endlich kam sie wieder einigermaßen zu sich.

„Wow, das war geil, Brüderchen“, stöhnte sie. „Ein Glück, dass wir allein im Haus sind; ich war ziemlich laut, was?“

„Das kann man wohl sagen“, grinste ich, „ich nehme es mal als Kompliment.“

„Das war aber nur der Anfang“, flötete Bea, „ich gehe mich jetzt mal kurz etwas sauber machen, und dann geht es weiter. Ich bin noch lange nicht mit Dir fertig!“

Wie es dann weiter geht, erfahrt Ihr im nächsten Kapitel.


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