Cosima


Zossel

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20.07.2020
Voyeurismus
cosima
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Cosima.

Cosima war das einzige Kind des Rechtsanwaltsehepaars Brecht. Sie wuchs in ziemlichem Luxus auf, war aber viel alleine. Dass sie alleine war, machte ihr nicht viel aus, denn sie las sehr gerne und hörte viel Musik. Sie war gut in der Schule und hatte den Sprung ins Gymnasium mühelos geschaft.

Sie war jetzt vierzehn Jahre alt und hatte eine Figur wie jeder heranwachsender Teenager.

Sie war schlank und unter ihrem Pullover zeichneten sich die ersten Rundungen an. Sie hatte schon seid zwei Jahren ihre Tage und seit dieser Zeit interessierte sie sich für ihr Geschlechtsteil.

Im Internet hatte sie schon nackte Frauen und auch Männer gesehen.

Aber was die Erwachsenen miteinander machen, wusste sie nur vom Hörensagen und vom Getuschel ihrer Mitschüler.

Als sie jetzt auf ihrem Bett lag und einen Liebesroman las, spielte sie ganz selbstvergessen mit den Fingern in ihrem Höschen. Plötzlich verspürte sie ein neues unbekanntes Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie ließ ihr Buch sinken, und versuchte, das neue Gefühl wieder zu fühlen, aber es gelang ihr nicht mehr.

Sie dachte sich weiter nichts dabei und las ihr Buch zu Ende.

Am Wochenende ließ sie sich Wasser in die Badewanne laufen um ihr wöchentliches Bad zu nehmen. Sonst duschte sie nur. Sie schloss die Badtür ab und zog sich aus. Die Tür schloss sie erst seit einem Jahr ab. Damals war ihr Vater ins Bad gekommen, als sie nackt vor dem Spiegel stand.

„Papa ich bin nackt“ rief sie erschrocken. „Na und“ meinte er erstaunt „ich habe dich dein ganzes Leben nackt gesehen.“ Ihre Mutter, die das alles mitangehört hatte, erschien und schubste ihren Mann aus dem Bad.

Dann ging sie zu ihrer nackten Tochter und nahm sie in den Arm. „Du musst Papa entschuldigen“ sagte sie „für ihn bist du noch sein kleines Mädchen. Aber ich werde ihm sagen, dass du langsam eine Frau wirst.“ „Danke Mama“ lächelte Cosima jetzt. Seid dieser Zeit, schloss sie die Tür ab, wenn sie badete oder duschte.

Cosima stellte sich jetzt vor den großen Spiegel und betrachtete sich. Sie sah ein schlankes fast dünnes Mädchen. Auf ihrer Brust hatten sich kleine Hügelchen gebildet, die von kleinen rosa Warzen gekrönt wurden. Zwischen ihren schmalen Schenkeln sah sie zwei kleine Wülste, die von einem dünnen Schlitz geteilt wurden. Darüber war ein hübsch gerundeter Venushügel, auf dem schon einige dunkle Härchen wuchsen.

Sie stieg jetzt in die Wane und räkelte sich genüsslich in dem warmen Wasser. Sie strich mit den Händen über ihren Körper nach unten und berührte den dünnen Schlitz. Sie wusste, dass aus diesem Schlitz ihr Pipi kam, aber für was er sonst noch da war und was er mit den Männern zu tun hatte, wusste sie nicht genau.

Neugierig fuhr sie jetzt mit einem Finger durch den Schlitz von unten nach oben. Als sie oben angekommen war, durchfuhr sie wieder das neue Gefühl. Jetzt wollte sie es genau wissen. Mit zwei Händen schob sie ihre kleinen Schamlippen auseinander und sah oben wo die Lippen zusammen kamen einen kleinen Knubbel. Als sie diesen jetzt mit der

Fingerspitze anstieß, kam wieder das schöne Gefühl in ihren Bauch.

Cosima hatte das Onanieren entdeckt.

Von dem Tag an spielte sie öfter mit dem kleinen Knubbel und genoss das schöne Gefühl in ihrem Bauch.

Sie war jetzt siebzehn Jahre alt. Als Sport spielte sie in einem Volleyballverein. Die Mädchen duschten gemeinsam und Cosima besah sich die anderen Mädchen und  wie weit sie schon erwachsen waren. Da waren Mädchen mit großen und kleinen Brüsten. Einige hatte nur einen dünnen Schlitz, der fast zwischen den Beinen verschwand und wieder andere hatte lange Spalten, die auf dem Venushügel begannen.

Auch die Behaarung war unterschiedlich. Einige hatten nur ein Paar dünne Härchen wie sie und andere schon einen vollen Busch. Es gab sogar drei oder vier Mädchen, die ihre Muschi glatt rasiert hatten.

Eines Tages nach dem Training wollte der Trainer von Cosima noch etwas über einen Ausflug wissen, der geplant war. Dadurch kam sie später als üblich in die Dusche. Sie dachte, dass alle anderen Mädchen schon gegangen wären, aber als sie den Umkleideraum betrat, saß dort noch Johanna, ein Mitglied ihres Teams.

Johanna hatte die Beine gespreizt und die Füße auf die Bankkante gesetzt. Sie hatte eine Hand an ihrer Muschi und mit der anderen Hand spielte sie an ihren steifen Nippeln. Sie hatte die Augen geschlossen und bemerkte Cosima zuerst nicht. Aber sie musste etwas gehört haben, denn plötzlich öffnete sie ihre Augen und sah Cosima an.

Aber sie hörte nicht auf an ihrer blankrasierten Muschi zu spielen und ihren Kitzler zu reiben. Plötzlich stöhnte sie laut und kam. Cosima sah, dass aus der leicht geöffneten Spalte der Lustsaft von Johanna rann. Gar nicht verlegen nahm Johanna jetzt ein Handtuch und reinigte ihre Scham.

Leicht unsicher fragte Cosima „Nacht es dir nichts aus, wenn dir jemand zusieht.“ „Nein, warum denn“ entgegnete Johanna „Das macht doch Jede, du doch auch, oder.“

Cosima konnte nur verschämt nicken. „Hast du es noch nie mit andern Mädchen zusammen gemacht“ fragte Johanna jetzt neugierig. Als Cosima den Kopf schüttelte meinte sie „Das ist viel schöner als alleine. Willst du es nicht einmal mit mir zusammen tun.“

„Ich weiß nicht wo“ gab Cosima leise zurück. „Das ist ganz einfach“ erwiderte Johanna selbstsicher, die schon zwei Jahre älter war als Cosima. „Du kommst zu mir. Ich habe eine kleine Wohnung und bin ganz alleine.“ „Hast du denn keinen Freund“ wollte Cosima jetzt wissen. „Im Moment nicht“ antwortete Johanna „Deshalb muss ich meine Süße ja selbst verwöhnen.“

Und so verabredeten sie sich für zwei Tage später.

Als Cosima dann bei Johanna klingelte, wurde ihr sofort geöffnet. Sie ging die drei Treppen hoch, denn Johanna wohnte unter dem Dach. Als sie hoch kam, stand Johanna schon da und erwartete sie. Sie hatte nur eine kurze knappe Hose und ein Shirt an. Sie umarmte Cosima, die doch etwas nervös war.

„Komm herein und setzt dich“ rief Johanna fröhlich. Dann rief sie aus ihrer Küche „Was willst du trinken. Ich habe Bier und Wein.“ „Ein Glas Wein bitte“ rief Cosima zurück. Normalerweise trank sie wenig Alkohol, aber sie dachte, das der Wein ihre Nervosität etwas lindern würde.

Als die beiden Mädchen dann an dem kleinen Tisch saßen, gab es viele Fragen und Antworten, denn sie wollten sich beide besser kennen lernen. Es stellte sich heraus, dass Johanna schon zwei Freunde gehabt hatte, während Cosima noch Jungfrau war. „Aber zum Onanieren spielt es keine Rolle“ lachte Johanna. Zwei Stunden später war die Stimmung zwischen beiden schon gelöster, denn jede von ihnen hatte schon drei Gläser Wein getrunken.

Plötzlich fragte Johanna „willst du ein paar geile Bilder sehen“ „Warum nicht“ kicherte Cosima. „Was willst du lieber sehen, Muschis oder Schwänze“ wurde sie jetzt gefragt.

„Ich weiß nicht“ antwortete Cosima „ ich habe von beiden noch nicht viel gesehen.“

Johanna kam ins Zimmer zurück mit einem Karton voll Bilder.

Beide schauten sich nun die Fotos an. Es waren Fotos von nackten Frauen und Männern.

Bei den Frauen waren die Spalten gut zu sehen, denn die meisten hatten die Beine gespreizt. Die Männerschwänze waren meisten erigiert.

Cosima deutete auf einen Mann mit einem ziemlich großen Penis und sagte „Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie so ein großes Ding in meinen kleinen Schlitz passen soll.“

Da lachte Johanna und rief „Du weißt gar nicht, wie dehnfähig so eine Muschi ist. Es müssen ja auch eventuell Kinder hindurch passen.“ „Oh stimmt ja. Ich bin blöd“ kicherte Cosima.

Dann fragte sie ihre Freundin neugierig „Hast du schon einmal so ein Ding in dir gehabt.“

„Ob schon so ein großer dabei war weiß ich gar nicht so genau“ antwortete Johanna nachdenklich. „Wenn er einmal in dir steckt und sich in deiner Muschi bewegt, weiß du nur ob es gut oder schlecht ist. Und wenn du einen richtigen Orgasmus hast, ist es sowieso egal, den dann hörst du die Englein singen.“

„Ich hatte noch nie einen richtigen Orgasmus“ sagte Cosima traurig. „Bei mir kribbelt es nur immer in der Muschi und im Bauch.“ „Das werden wir ändern“ sagte Johanna resolut.

„Jetzt ziehen wir uns erst einmal aus“ sagte sie und begann sich auszuziehen. Cosima machte es ihr sofort nach, denn es war nichts dabei. Beim Duschen nach dem Training sahen sie sich immer nackt.

„Du hast ja noch deinen vollen Busch“ sagte Johanna erstaunt. „Das müssen wir ändern.“

„Willst du mich etwa rasieren“ fragte das junge Mädchen „Was soll ich denn meiner Mutter sagen, wenn sie mich so sieht.“ „Dann sagtst du einfach, dass das jetzt normal ist bei modernen Frauen.“ Da gab sich Cosima geschlagen und folgte ihrer Freundin ins Bad.

Sie musste sich mit gespreizten Beinen auf den Badewannenrand setzen.

Johanna holte jetzt die Utensilien zum Rasieren. Zuerst kürzte sie mit der Schere die langen dünnen Strähnen. Dann schäumte sie die ganze Scham von Cosima mit Rasierschaum ein. Erst fuhr sie mit dem Einmalrasierer über den schönen Venushügel ihrer Freundin.

Als sie dann rund um die Vagina rasierte, faste sie die etwas wulstigen Schamlippen von Cosimas Vulva und zog sie beiseite. Sie bemerkte dabei, dass schon etwas Flüssigkeit aus dem schmalen Spalt floss, sagte aber nichts dazu.

Dann musste sich Cosima herumdrehen und ihre Arschbäckchen auseinander ziehen. „Auch hier muss du schön glatt sein“ bemerkte Johanna und rasiert auch hier alles sauber, obwohl an dem Anus des jungen Mädchens nur ganze dünne Härchen zu sehe waren.

Nach dem Johanna die Scham und Po Region mit einem Handtuch getrocknet hatte, gingen sie wieder ins Wohnzimmer.

Cosima fasste sich zwischen die Beine, denn es war ungewohnt, dass alles so glatt und weich war.

Sie setzten sich auf die Couch und sahen sich weiter die Bilder von nackten Schwänzen und Schnecken an. „Jetzt spiel mit deiner Pflaume“ ordnete Johanna an. Dabei ließ sie sich nach hinten senken und spreizte ihre Beine. „Jetzt zwirbele deinen Kitzler“ war ihr nächster Befehl, den Cosima sofort befolgte.

Cosima gab sich Mühe und bearbeitete ihre Spalte und ihren Kitzler. Von der Seite hörte sie Geräusche und als sie nach ihrer Freundin schaute, hatte diese die Augen geschlossen und stöhnte. Plötzlich zuckte sie mit ihrem Unterkörper und schrie leise. Cosima sah dann aus dem Schlitz von Johanna Flüssigkeit hervorquellen. Scheinbar war sie gekommen.

Johanna öffnete dann ihre Augen und sah Cosima an.

„Was ist mit dir“ fragte sie ihre Freundin. „Bei mir ist nichts“ sagte Cosimas beschämt.

„Dann lass mich einmal machen“ meinte Johanna nun. Sie rutschte näher zu ihrer Freundin hin und griff ihr zwischen die Beine. Sie steckte ihr erst einen Finger und dann noch einen zweiten zwischen die Schamlippen und mit dem Daumen stimulierte sie den Kitzler.

Cosima schloss jetzt auch ihre Augen und konzentrierte sich auf ihr Fötzchen. Es war sehr angenehm, was Johanna mit ihr machte und das bekannte Kribbeln stellte sich wieder in ihrer Muschi und in ihrem Bauch ein.

Johanna zog ihre Finger aus der Möse der Freundin und fragte „Bist du jetzt gekommen.“

„Ich weiß nicht“ antwortete Cosima „Das Kribbeln war wieder da. Aber ob es ein Orgasmus war, weiß ich nicht, denn ich hatte ja noch nie einen.“ „Aber du bist doch ganz nass geworden“ wunderte sich Johanna „Hier schau mal.“ Sie hielt Cosima ihre Finger vor das Gesicht, von denen noch Flüssigkeit abtropfte.

Aber Cosimas zuckte nur die Schultern. „Willst du mal probieren, wie du schmeckst“ wollte Johanna dann wissen. Als Cosimas nickte, streckte sie ihr ihre Finger in den Mund.

Neugierig lutschte Cosima die Finger ab. „Und schmeckts “ wollte sie grinsend wissen.

„Ich weiß nicht“ sagte Cosima zögerlich. „Es schmeckt jedenfalls interessant.“

Da nahm Johanna die Finger in den Mund, die vorher im Fötzchen ihrer Freundin gesteckt hatten und leckte sie ab. „Schmeckt anders als mein Saft“ meinte sie dann. „Darf ich auch einmal bei dir probieren“ fragte Cosima. „Nur zu bediene dich“ meinte Johanna, drehte sich zu ihrer Freundin und öffnete ihre Beine. Zögerlich fing Cosima an die Schamlippen ihrer Freundin zu berühren. „Du musst die Finger ein Stückchen hineinschieben“ kam es von Johanna.

Gehorsam steckte Cosima zwei Finger in die Spalte von Johanna. Dann zog sie sie wieder heraus und leckte sie ab. „Ich kann nicht viel Unterschied feststellen“ meinte sie dann.

„Ist auch egal“ sagte Johanna und wollte sich wieder wegdrehen.

„Bitte“ sagte Cosima zu ihrer Freundin „Kannst du noch ein bisschen so bleiben. „ich habe noch nie so eine schöne Muschi gesehen und würde sie gerne ein bisschen streicheln.“

„Wenn es sonst nichts ist“ grinste Johanna und öffnete ihre Beine noch weiter.

Cosima streichelte jetzt die Spalte, die noch leicht geöffnet vor ihr lag. Sie fasste die Schamlippen und zog sie auseinander. Dabei kam Johannas Kitzler ein Stückchen heraus.

Mit dem Zeigefinger spielte das junge Mädchen jetzt daran.

Johanna hatte schon längst ihre Augen geschlossen und stöhnte leise. Cosima betrachtete sich alles ganz genau. Auch das kleine Löchlein oben sah sie und dachte sich “Da kommt sicher das Pipi heraus.“ Dann beugte sie sich nach vorne und leckte durch die weit geöffneten Lippen.

Da strampelte Johanna mit den Beinen und schrie leise. Aus der Scheidenöffnung spritze plötzlich ein Strahl Flüssigkeit genau in Cosimas Mund. Überrascht schluckte sie, und fand es gar nicht seltsam. Als sie hoch schaute, sah sie direkt in Johannas Augen. „Bist du gekommen“ wollte sie grinsend wissen.

„ Und wie“ antworte Johanna. Sie zog Cosima zu sich und gab ihr einen Kuss. Dabei spielte sie mit der Zunge in dem Mund der Freundin. „Ich wollte, ich könnte auch so kommen“ meinte Cosima dann seufzend. „Irgend etwas wird uns schon einfallen“ meinte nun Johanna tröstend.

Als beide nach dem nächsten Training zusammen unter der Dusche standen, sagte Johanna zu ihrer neuen Freundin „Willst du nachher mit zu mir kommen. Wir schauen mal ins Internet. Vieleicht wir etwas, dass dir zu einem Orgasmus verhilft.“ „Das wäre schön“ entgegnete Cosima „Ich habe sowieso nichts anderes vor.“

Und so fuhren beide nach dem Training in ihren Autos zu Johannas Wohnung. Nach dem sie sich etwas zu trinken eingeschenkt hatten, setzten sie sich nebeneinander vor den kleinen Couchtisch, auf dem Johannas Computer stand.

Johanna fuhr die Maschine hoch. Dann drehte sie sich zu Cosima um und fragte „Weißt du was ich eingeben muss um Pornofilme zu finden.“ Cosima zuckte die Schultern und antwortete „Ich weiß es auch nicht. Gebe doch einfach einmal Pornofilme ein.“ Johanna gab Pornofilme ein und drückte auf „Enter.“

Überrascht schaute sie auf den Monitor, auf dem jede Menge Adressen aufblinkten.

Sie klickte eine der Adressen an und ein Film begann zu laufen. Man sah eine Frau, die begann sich auszuziehen. Als sie nur noch ein Höschen und einen Büstenhalter anhatte, kam ein Mann ins Bild.

Plötzlich ploppte ein Fenster auf und man wollte einen Benutzernamen und ein Passwort von ihr haben. Verdutzt schauten sich die beiden Freundinnen an. Aber dann sahen sie, dass man sich registrieren konnte. Sie dachten sich einen Benutzername und ein Passwort ein und registrierten sich.

Jetzt konnten sie den Film weiter schauen. Sie sahen, wie der Mann die Frau komplett nackt auszog. Während er sie küsste zog auch er sich nackt aus. Dann begann er sie zu streicheln. Während er mit ihren Brüsten spielte, zeigte die Kamera seinen Penis, der sich langsam aufrichtete.

Cosima und Johanna schauten gebannt auf den Monitor. Ohne, dass sie es bemerkt hatte, hatte Cosima die Hand unter dem Rock und streichelte sich zwischen den Beinen. Auch Johanna hatte den Reißverschluss ihrer Jeans geöffnet und hatte die Hand darin versenkt, die  darin eifrig arbeitete.

Plötzlich hielt Johanna den Film an. Als Cosima sie überrascht anschaute, sagte sie „Wenn wir uns schon an den Schnecken herumspielen, können wir uns auch ausziehen.“ „Du hast recht“ meinte Cosima und begann sich auszuziehen. Auch Johanna schlüpfte aus ihren Kleidern und beide Mädchen setzten sich splitternackt auf die Couch.

Aber Johanna stand noch einmal auf und holte aus dem Bad eine großes Handtuch.

„Besser wir legen das unter“ meinte sie grinsend „Sonst versaut unser Pussysaft meine Möbel.“

Johanna starte den Film wieder und beide Mädchen sahen zu, wie der Mann sich zwischen die gespreizten Beine der Frau kniete. Dann beugte er sich nach vorne und leckte über die Spalte der Frau.

Johanna und Cosima hatten die eine Hand zwischen den Beinen und spielten an ihren Kitzlern. Mit der anderen Hand zwirbelten sie sich die Brustwarzen. Der Mann in dem Film richtete sich nun auf. Man konnte ihn nur von hinten sehen, konnte sich aber denken, dass er jetzt in die Frau eindrang.

Dann sah man das Paar von oben und sah genau, wie der Penis des Mannes zwischen den Schamlippen der Frau steckte. Johanna hatte die Augen geschlossen und rubbelte ihre Klit jetzt stärker. Dann schrie sie leise und zog ihre Beine fest an den Oberkörper.

Cosima wusste, dass ihre Freundin jetzt einen Orgasmus hatte. Aber bei ihr kribbelte es nur in ihrem Döschen wie immer, obwohl sie auch wie Johanna ihre Klitoris fest bearbeitete. Aber dann wechselte die Kamera. Der Mann hatte die Beine der Frau fest nach oben gebogen. Die Kamera filmte jetzt zwischen die Beine des Mannes und man sah wie sein Penis in der Muschi der Frau ein und ausfuhr. Dabei zog er die Lippen immer ein Stück mit in die Möse und beim Herausziehen zog er sie wieder mit heraus.

So etwas hatte Cosima noch nie gesehen. Zwar hatte sie schon auf Bildern gesehen, wie ein Penis in einer Frau steckte, aber die bewegten Bilder waren doch etwas anderes.

Als sie weiter zusah, wie der Mann die Frau vögelte, baute sich in ihr ein Gefühl auf, dass sie noch nicht kannte. Vor allem die Bilder, wie der Männerschwanz heraus und hineinfuhr, erregte sie sehr und bald raste ein Gefühl von ihrer Muschi durch den Bauch bis in ihre Brustspitzen, dass sie noch nie erlebt hatte.

Sie schloss auch ihre Augen und zog die Beine an. Dann fühlte sie an ihrer Hand, dass Flüssigkeit aus ihrer Schnecke heraus spritze. Nach einer Weile öffnete sie die Augen und sah, dass Johanna sie lächelnd ansah. „Na du bist doch Orgasmus fähig“ meinte sie.

„Aber ich schäme mich“ sagte Cosima mit rotem Kopf „Ich glaube ich habe Pipi auf deine Couch gemacht.“

Johanna beugte sich zu ihr und fuhr ihr mit einem Finger durch die Spalte. Dann roch sie an ihrem Finger. „Du Dummerchen. Das ist kein Pipi. Das ist dein Mösensaft. Ich wollte, ich könnte auch so spritzen. Bei mir passiert das nur selten.“ sagte sie lachend.

„So jetzt gehen wir duschen“ meinte sie und zog ihre Freundin von der Couch. Unter der Dusche seiften sie sich gegenseitig ein und wuschen sich. Als Cosima die Schnecke von Johanna einseifte, drückte diese sie beiseite und sagte „Hör auf, sonst komme ich noch einmal.“ Da kniete sich Cosima vor ihre Freundin, fasste ihre Arschbacken und drückte ihre Scham an ihr Gesicht. Mit der Zunge führ sie durch die Schamlippen und drückte sie beiseite. Jetzt kam Johannas Kitzler heraus, den Cosima sofort umspielte.

Johanna hatte ihre Hände auf Cosimas Kopf gelegt und drückte sie an sich. Cosima fuhr jetzt mit der Zunge tief in die Vagina ihrer Freundin und leckte und saugte solange, bis sie Johanna zucken spürte. Auf ihrer Zunge spürte sie jetzt den Saft von Johanna und wusste, dass diese noch einmal gekommen war.

Dann stand sie auf und küsste Johanna. Sie ließ etwas Muschisaft, den sie im Mund gesammelt hatte, zwischen die Lippen des anderen Mädchens laufen. „Damit du jetzt auch weißt, wie gut du schmeckst.“ sagte sie grinsend. „Du Biest“ lächelte Johanna.

Diesen Videoabend machten sie jetzt regelmäßig. Während der Film lief, spielten sie sich an ihren Mösen und Brüsten. Sie hatten jetzt keine Scheu mehr voreinander. Wenn sie in Johannas Wohnung kamen, zogen sich beide sofort nackt aus.

Manchmal spielten sie sich gegenseitig am Kitzler, oder leckten sich. Aber beide waren kein Stückchen lesbisch und deshalb schauten sie sich lieber die Filme an. Sie kannten mittlerweile etliche Webseiten, die Pornos zeigten.

Während Johanna bei den normalen Sexszenen gut kommen konnte, verspürte Cosima nur ein Kribbeln, obwohl sie sehr erregt war. Erst wenn gezeigt wurde, wie ein Schwanz in eine Muschi eindrang konnte sie einen Orgasmus bekommen. Aber es musste so gezeigt werden, dass man sah wie der Penis in die Muschi eindrang und sich die Schamlippen fest um den Schaft pressten. Wenn dann die Schamlippen sich mit dem Schwanz bewegten wenn er ein und ausfuhr, zuckte es durch ihren Körper und sie bekam einen mächtigen Höhepunkt.

Eines Tages sagte Johanna „Ich kann gar nicht mit ansehen, wie du dich quälst. Ich glaube ich muss dir einen Mann besorgen. Ich weiß auch schon wen.“

„Das glaube ich nicht“  meinte Cosima „als ich noch in der Schule war, hatte ich einen festen Freund. Wir haben auch zusammen gevögelt, aber ich hatte nie einen Orgasmus, sondern immer nur das Kribbeln in der Muschi“ „Egal“ sagte Johanna fest „Wir probieren das.“

Zwei Tage später als sie nach dem Training in Johannas Wohnung kamen, saß dort ein junger Mann, den Cosima noch nie gesehen hatte. „Das ist Mo“ stellte Johanna den jungen Mann vor. „Der wird dich heute vögeln und zu einem Orgasmus bringen.“ „Du bist verrückt“ sagte Cosima „Das klappt doch nie.“

„Warum. Willst du nicht“ fragte Johanna enttäuscht. „Na gut“ lenkte ihre Freundin ein „Wir können es ja probieren.“ „Dann lasse ich euch mal alleine“ sagte Johanna und wollte den Raum verlassen. „Bitte bleibe hier sagte Cosima „Ich kenne Mo ja gar nicht und wenn du dabei bist, fühle ich mich sicherer.“

Johanna nickt nur und sagte „Dann ziehe dich mal aus.“ Während Cosima den Befehl befolgte und sich nackt auszog, hatte Johanna begonnen Mo die Kleider auszuziehen.

Cosima hatte den Beiden den Rücken zugedreht, als sie sich auszog.

Als sie sich jetzt herumdrehte, sah sie den jungen Mann nackt da stehen. Sein Penis baumelte halbsteif vor seinen Beinen. Aber als Mo jetzt das nackte junge Mädchen vor sich stehen sah, richtete sich seine Rute auf. Johanna stand neben Mo. Sie packte jetzt seinen Penis und sagte zu Cosima „Ist das nicht ein schöner Schwanz. Ich habe ihn schon mehrmals ausprobiert und er fühlt sich gut an. Jetzt kommt mit.“

Cosima zuckt nur die Schultern und ging hinter Mo und Johanna ins Schlafzimmer. Dort legte sie sich aufs Bett und wartete, was geschehen würde. Mo legt sich neben sie und begann sie zu streicheln und zu küssen. Er küsste erst ihre Brüste und dann über den Bauch nach unten zum Venushügel. Es gefiel Cosima und sie merkte, wie ihr Fötzchen feucht wurde.

Dann küsste Mo sie, während er mit den Fingern an ihrer Möse spielte. Anschließend rutschte er zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Er spielte mit der Zunge schön an ihrem Kitzler. Cosima merkte plötzlich, das sich das Bett neben ihr senkte. Als sie hinschaute, sah sie Johanna die sich auch nackt ausgezogen hatte und sie beobachtete.

Als Johanna sie anlächelte, lächelte sie zurück.

Mo dachte jetzt, das er die Pflaume des Mädchen gut vorbereite hatte. Er richtete sich auf und legte seinen Penis an ihren Spalt. Mit der Eichel drückte er die Lippen etwas zur Seite und drang langsam in sie ein. Cosima schrie ganz leise, denn ihre Möse war schon lange  nicht mehr gedehnt worden.

Aber langsam gewöhnte sie sich an den dicken Fleischpfahl, der in ihrem Liebestunnel ein und ausfuhr.   Das Kribbeln in ihrem Bauch hatte sich auf ihren ganzen Körper ausgedehnt. Sogar in ihrem Hals spürte sie es. Sie horchte in sich hinein, ob sich ein Höhepunkt anbahnt, aber dann merkte sie, wie Mo seinen Samen in sie hinein schoss. Nach einer Weile zog er sich aus ihr zurück.

Johanna fragte Cosima „Wie war es, bist du gekommen.“ „Es war sehr schön“ antwortete ihre Freundin „Aber einen richtigen Orgasmus hatte ich sicher nicht.“ „Als sie das enttäuschte Gesicht von Mo sah, streichelt sie ihm übers Gesicht und sagte „Es lag nicht an dir, sondern an mir. „Ich bin eine  Frau, die einfach nicht kommen kann.“

Die drei unterhielten sich auf dem Bett noch eine Weile über das Problem von Cosima. Dann fragte Johanna Mo „Wie sieht’s aus. Kannst du noch einmal.“ Da grinste Mo und antwortete „Wenn Cosima mir hilft, wird es bestimmt gehen.“ Johanna lachte und sagte zu ihrer Freundin „Das bist du mir schuldig.“

Aber Cosima machte ein dummes Gesicht und fragte „Ich weiß nicht, was ich machen soll.“

„Du sollst ihn ein bisschen blasen, damit er wieder steht“ wurde ihr gesagt. „Das habe ich noch nie gemacht“ sagte Cosima unsicher. „Das ist ganz einfach“ wurde sie von Johanna beruhigt. „Du nimmst in den Mund und lutschst daran, als wenn du einen Lolli hättest.“

Zaghaft beugte sich Cosima zu Mo und nahm seinen weichen Schwanz in die Hand. Dann leckte sie über die Eichel und schmeckte ihren eigenen Mösensaft. Jetzt schloss sie ihre Lippen um den Schaft und leckte daran, wie es Johanna ihr gesagt hatte. Als der Schaft in ihrer Hand sich aufrichtete und hart wurde, war sie stolz auf sich.

„Jetzt reicht’s“ sagte Johanna und zog Cosima von Mo fort. „Schade“ dachte das junge Mädchen „gerade hat es so gut geklappt.“

Johann legte sich nun auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit.“ „Komm du Hengst“ rief sie Mo zu „Meine Muschi ist schon ganz nass.“ Das ließ sich der junge Mann nicht zweimal sagen und kniete sich sofort zwischen ihre Beine. Er setzte seinen Speer an ihrer Pforte an und stieß sofort zu. „Das geht viel leichter als bei der Anderen“ dachte er.

Nach einer Weile stöhnte Johanna und meinte „Jetzt machen wir es anders.“ Sie schob Mo von sich, sodass sein Penis aus ihr heraus rutschte. Dann kniete sie sich hin und streckte ihren Hintern nach oben. Cosima, die am Ende des Bettes saß, konnte jetzt die beiden Löcher ihrer Freundin sehen.

Mo kniete nun hinter der jungen Frau und Cosima konnte sehen wie er langsam seinen Schwanz in die leicht offen stehende  Schamlippen Johannas schob. Während sie Johanna und Mo zugeschaut hatte, hatte sie ihr Fötzchen fest gestreichelt. Als sie nun sah, wie Mos Schwanz in der Möse von Johanna ein und ausfuhr und dabei jedesmal die Schamlippen ein Stückchen mitnahm, baute sich in ihr ein Gefühl auf, wie sie es noch nicht kannte.

Dann kam sie und der Saft lief aus ihrer Möse, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie hatte die Augen geschlossen und die Beine krampfhaft zu ihren Brüsten gezogen. Ihr ganzer Unterleib zuckte und sprang auf und ab.

Erst ganz langsam kam sie zu sich. Als sie die Augen öffnete, sah sie, dass sie von den beiden Anderen angeschaut wurde. Johanna schaute sie grinsend an und sagte „Es geht doch. Du hattest doch eben einen Orgasmus, oder.“ „Ich weiß nicht“ entgegnete Cosima schnaufend „So etwas habe ich noch nie erlebt.“

„Da müssen wir halt heraus finden, was dich so tierisch antörnt.“ sagte Johanna abschließend. Mo duschte noch und ging dann.

Jetzt experimentierten die Mädchen, wie Cosima zu einem Orgasmus kommen konnte.

Sie sahen sich wechselnde Pornofilme an und fanden heraus, dass Cosimas am besten kommen konnte, wenn sie genau sah, wie ein Schwanz eine Muschi dehnte und darin arbeitete.

Sie bestellten einen mittelgroßen Dildo im Internet. Dann versuchte Cosima sich damit zu stimulieren. Aber sie bekam das vertraute Kribbeln im Bauch, aber keinen Orgasmus.

Da es auch so nicht klappte, blieb Cosima nichts anderes übrig, als sich immer die Filme auszusuchen, wo sie genau die Bilder bekam, die ihr immer zu einem Orgasmus verhalfen.

Die Mädchen masturbierten nicht nur zusammen, sondern sie unternahmen auch ganz normale Sachen zusammen. Sie gingen ins Kino und Schwimmen oder in die Disco.

Zwei Jahre später, Cosima war jetzt neunzehn und Johanna zwanzig Jahre Alt.

Johanna rief eines Tages bei Cosima an und sagte „Komm heute Abend ins Café, ich will dir jemand vorstellen.“ Als Cosima in das Café kam, saß Johanna mit einem Mann am Tisch.

Johanna sagte „Das ist Börn. Wir kennen uns schon lange und waren eine Zeitlang zusammen, bis Börn ins Ausland ging. Aber jetzt ist er wieder da und wir werden wieder zusammen bleiben.“

Cosima freute sich für ihre Freundin, aber sie wusste, dass Johanna nicht mehr so viel Zeit für sie haben werde. Und so war es. Johanna und Börn luden Cosima manchmal ein, um mit ihnen ins Kino zu gehen, aber Cosima fühlte sich immer wie das fünfte Rad am Wagen.

Johanna merkte, dass ihre Freundin immer trauriger wurde. Sie redete mit ihrem Freund darüber.

Zwei Tage später rief sie Cosima an und verabredete sich mit ihr in ihrem alte Treffpunkt, dem Café. Als sie zusammen saßen, sagte Johanna „Ich habe mit Börn geredet und ihm von deinen Orgasmus Schwierigkeiten erzählt.“

„Was hast du“ wurde sie von Cosima entsetzt unterbrochen. „Reg dich nicht auf“ wurde sie von ihrer Freundin beruhigt. „Er hat dass total verstanden und als ich ihm sagte, dass ich dich beim Sex mal zuschauen lassen will, war er einverstanden.“

„Du willst, dass ich euch beim vögeln mal zuschaue“ fragte Cosima erstaunt. „Dann kannst du mal sehen, wie Börn seinen schönen Schwanz in meine Muschi schiebt. Bei so etwas kommst du doch immer.“ Die beiden Mädchen diskutierten noch eine Weile miteinander, beschlossen aber dann gemeinsam, dass Cosima am Abend zu Johanna nach Hause kommt und ihren beim Sex zuschaut.

Als Cosima an diesem Abend bei Johanna klingelte, öffnete Börn. Sie begrüßten sich und Cosima ging ins Wohnzimmer, wo Johanna in einem Morgenrock auf der Couch saß. Die beiden Mädchen umarmten sich. „Wir wollen erst einmal etwas trinken“ meinte Johanna und beauftragte Börn eine Flasche Sekt zu öffnen.

Als alle drei auf der Couch saßen und ein Glas mit Sekt vor sich stehen hatten, fragte Börn Cosima „Stimmt das, dass du nur kommen kannst, wenn du siehst, wie ein Schwanz in eine Möse fährt. so etwas habe ich ja noch nie gehört.“

Cosimas Gesicht wurde rot, als sie antwortete „Aber bei mir ist es so. Ich weiß auch nicht warum.“ Börn sagte jetzt „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich euch geilen Weibern nichts.“

Johanna ging ins Schlafzimmer, zog ihren Morgenrock aus, unter dem sie splitternackt war. Sie legte sich mit dem Rücken aufs Bett und öffnete leicht ihre Beine. Dann schauten beide Frauen zu, wie Börn sich auszog. Als er seinen Slip nach unten zog, sprang sein Penis heraus. Es war  ein schönes Stück, nicht sehr lang, aber schön dick.

Börn legte sich nun neben Johanna und begann sie zu streicheln. Er nach unten über ihren Venushügel strich, begann sein Schwanz sich zu erheben. Da richtete Johanna sich auf, beugte sich nach unten und leckte über die Eichel. Jetzt begann sie Jörn zu blasen.

Cosima hatte die Hand unter ihrem Rock in ihr Höschen geschoben und streichelte sich. Das wohlbekannte Kribbeln stieg von ihrer Möse nach oben in ihre Brüste.

Johanna hatte sich nun auf den Rücken gelegt und ihre Beine weit geöffnet. Aber Plötzlich sank der Schwanz von Börn, der eben noch steif gewesen war nach unten.

Börn streichelte Johannas Brüste und sagte „Es tut mir leid Schatz. Aber wenn jemand zuschaut, kann ich nicht. Ich hätte euch gerne den Gefallen getan, aber es geht nicht.“

Johanna stand vom Bett auf und ging zu Cosima, die auch aufgestanden war.

Sie fasste sie am Arm und führte sie ins Wohnzimmer. „Es tut mir leid. Ich hätte dir sehr gerne geholfen, aber wenn Börn sagt, dass es nicht geht, kann ich ihn nicht zwingen.“

Als Cosima sich verabschiedete, meinte Johanna noch „Vielleicht können wir uns ja wieder einmal treffen und uns ein paar schöne passende Videos ausleihen.“ Cosima küsste sie auf die Wange und sagte „Mach dir keine Gedanken. Ich komme schon zurecht.“

Aber zu einem Treffen mit Johanna kam es nicht mehr. Diese hatte zu viel mit ihrem Freund zu tun, den sie demnächst heiraten wollte.

Cosima suchte im Internet nach Filmen, in denen sie gut sehen konnte, wie ein Schwanz in einer Muschi ein und aus fuhr. Sie legte sich eine ganze Sammlung an, die sie nach und nach anschaute. Dabei spielte sie mir ihren Brüsten und mit ihrem Kitzler, bis sie zu einem schönen Orgasmus kam.

Sie wohnte immer noch bei ihren Eltern. Aber zum Glück war das Haus groß und ihr Zimmer unter dem Dach. So konnte niemand ihre Lustschreie hören, wenn sie es sich vor dem Laptop besorgte.

Cosima war jetzt einundzwanzig Jahre alt. Sie hatte ihr Abitur bestanden und eine Arbeit in der Universität in der Verwaltung gefunden.

In diesem Jahr im Sommer richteten ihre Eltern eine Party für ihre Bekannten aus. Es kam auch eine Fabrikantenfamilie, für die ihr Vater als Rechtsanwalt arbeitete. Die Familie wurde von ihrem Sohn begleitet.

Er hieß Felix von Tann und gefiel Cosima sofort, als sie ihm vorgestellte wurde. Auch er schien Interesse an ihr zu haben uns so waren sie den ganzen Abend zusammen. Zum Abschied fragte Felix die junge Frau, ob sie sich wiedersehen wollten. Ganz kühl aber innerlich bebend antwortete Cosima „Wenn du willst, ich habe nichts dagegen.“

Sie hatten sich zum Tanzen am nächsten Samstag verabredet.

Sie gingen in eine stadtbekannte Disco und Cosima stellte fest, dass Felix ein ausgezeichneter Tänzer war. Er hielt sie manchmal zu im Arm, aber Cosima hatte nichts dagegen. Er brachte sie nach Hause und verabschiedete sich dann mit einem kleinen Kuss.

Als er sie das nächste mal nach Hause brachte, küsste er sie dann ausgiebig und Cosima küsste zurück. Langsam kamen sie sich näher und Cosima erlaubte Felix auch schon das Streicheln ihrer Brüste. Auch als er ihr unter den Rock fasste und sie zwischen den Beinen streichelte, wehrte sie sich nicht. Als sie dann ihre Hand auf seine Hose legte, spürte sie seinen Schwanz, der schon hart gegen die Hose drückte.

Nach drei Monaten lud er sie erst zum Essen und dann in seine Wohnung ein. Ohne zu zögern, küsste Cosima ihn und war einverstanden.

In seiner Wohnung öffnete er ihr Kleid und ließ es nach unten von ihren Schultern rutschen.

Wie es manchmal ihre Gewohnheit war, hatte sie keinen Büstenhalter angezogen und stand nun in einem kleinen Höschen vor ihm. Sofort küsste er ihre Brüste und zog die Nippel in den Mund.

Cosima öffnete nun sein Hemd und zog es ihm über den Kopf. Dann öffnete sie den Reißverschluss seiner Hose. Er hatte eine Boxershort an, die sich vorne schon sehr ausbeulte. Felix kniete nun vor der jungen Frau nieder und fasste in den Bund ihres Höschens.

Als er es nach unten zog, kam erst ihr sauber rasierter schön nach vorne gewölbter Venushügel zum Vorschein. Als er nun das Höschen weiter nach unten zog, kam ihre komplett rasierte Vulva zum Vorschein. Seid sie von Johanna rasiert worden war, hatte sie nie mehr ihre Haare dort wachsen lassen.

Sofort beugte er sich nach vorne und leckte über ihre Schamlippen. Bei Cosima setzte schon das bekannte Kribbeln ein. Dann stand Felix auf und küsste sie auf den Mund. Cosima schmeckte schon leicht ihren eigenen Geschmack. Sie wusste genau wie sie schmeckte, denn sie hatte schon öfter ihre Finger abgeleckt, nachdem sie sich befriedigt hatte.

Dann hob Felix die junge Frau auf und trug sie in sein Schlafzimmer, wo er sie auf dem Bett ablegte. Cosima lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett und sah zu, wie ihr Freund seine Shorts auszog. Zufrieden betrachtete sie seinen Schwanz, der schon hart nach oben ragte.

Aber Felix hatte etwas anderes vor. Er kniete sich zwischen ihre Beine und verwöhnte mit der Zunge ihre Pussy. Er strich erst seitlich an ihren Schamlippen vorbei und über ihren Damm bis in ihre Pofalte. Cosima wand sich auf dem Bett, denn das wohlbekannte schöne Gefühl, reichte bis in ihre Brustspitzen.

Jetzt dachte der Liebhaber der jungen Frau, dass sie vorbereitet genug sei. Er richtete sich auf und drückte die Spitze seiner Eichel zwischen ihre Schamlippen. Langsam drang er in sie ein. Er wollte ihr nicht wehtun, aber Cosima war so feucht, dass er leicht bis in die hintere Höhle ihrer Scheide eindringen konnte.

Als er sich in ihr zu bewegen begann, dachte Cosima, dass sie vielleicht jetzt einen Orgasmus bekommen könnte, aber als sie am Gipfel ihrer Lust angekommen war und über den letzten Rand kommen wollte spürte sie, wie der Penis in ihr seine volle Ladung in sie spritzte. Schlagartig brach ihr Gipfel in sich zusammen.

Dann kuschelten sie sich aneinander. Felix dachte, weil sie sich bewegt hatte, als er ejakulierte, dass sie auch gekommen war. Cosima wollte ihm seine Zufriedenheit nicht nehmen, sagte „Das war sehr schön“ und küsste ihn.

In der nächsten Zeit wiederholten sie ihre Bettgeschichten, ohne das Cosima je einen richtigen Orgasmus gehabt hätte. Aber sie liebte Felix und wollte ihn nicht enttäuschen. So verschwieg sie ihm , dass sie nie einen Höhepunkt mit ihm erreichte.

Als er sie nach einem halben Jahr fragte, ob sie ihn heiraten wollte, fiel sie ihm um den Hals und sagte „Ja.“

Sie wusste ja, dass Felix nicht schuld daran war, dass sie beim normalen Geschlechtsverkehr nicht kommen konnte. Sie hatte es ja auch mit anderen Männern probiert und es war nichts gewesen. Aber trotzdem schlief sie gerne mit ihrem Mann, denn die körperliche Nähe und das Kribbeln, das er ihr verschaffte wollte sie nicht vermissen.

Aber wenn sie alleine war, legte sie sich in die Badewanne und befingert sich. Wenn sie die Augen schloss, sah sie die Scenen aus den Pornofilmen wieder, in denen man sah, wie ein Schwanz in der Muschi einer Frau verschwand. Und sie kam zum Höhepunkt.

Aber das verschwieg sie ihrem Mann auch und Felix dachte ahnungslos, dass er eine befriedigte Frau hätte. Es fiel ihm nie auf, dass Cosima immer gelöst und zufrieden aussah, wenn sie gebadet hatte.

So ging das ein ganzes Jahr und beide waren noch genauso verliebt wie an ersten Tag.

Aber das Kopfkino in der Badewanne genügte Cosima nicht mehr. So kramte sie die alten speziellen Pornofilme wieder heraus, die sie ganz unten unter ihrer Unterwäsche versteckt hatte.

Wenn sie wusste, dass Felix auf Geschäftsreise war, und ihre Haushaltshilfe an diesem Tag nicht kam, setzte sie sich nackt im Wohnzimmer auf die Couch und legte ihre Beine auf den Couchtisch. Dazwischen hatte sie ihren Laptop aufgestellt, auf denen sie sich die alten speziellen Scenen ansah.

Die Couch hatte sie vorsorglich mit einem Handtuch abgedeckt, denn sie wusste, dass bei einem richtigen Höhepunkt viel Saft aus ihrer Muschi spritzte. Auch das hatte Felix bei ihr noch nie erlebt. Er machte sich darum auch keine Gedanken, denn er wusste, dass nicht alle Frauen bei einem Orgasmus spritzen können.

Jetzt lehnte sie sich zurück und ließ die Filme laufen. Während dessen spielte sie mir ihrer Muschi oder führte den Dildo ein, den sie sich im Internet hatte schicken lassen. Wenn sie etwas im Internet bestellte lief sie keine Gefahr, von Felix erwischt zu werden, denn er schaute nie ihre Rechnung nach.

Wenn es dann soweit war, dass sich ein Höhepunkt ankündigte, schloss sie ihre Augen und kam mit einem langen Stöhnen und einem kleinen Schrei. Sie machte es nicht so oft, denn sie schlief auch gerne mit Felix obwohl sie bei ihm nur fast zum Höhepunkt kam.

Als sie ungefähr zwei Jahre verheiratet waren, war Felix wieder mal auf Geschäftsreise und sollte drei Tage fortbleiben.

Cosima hatte morgens geduscht und eine Weile an ihrem Fötzchen gespielt. „Eigentlich könnte ich wieder einmal meine Pornos anschauen“ dachte sie sich. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, ging sie nackt erst ins Schlafzimmer um ihre Pornos und ein Handtuch zu holen. Damit ging sie ins Wohnzimmer und machte es sich auf der Couch gemütlich. sie ließ den ersten Porno laufen und als auf dem Bildschirm ein weißes Mädchen von einem Schwarzen genagelt wurde, spürte sie schon den ersten Saft aus ihrer Muschi laufen.

Mit einer Hand rubbelte sie ihren Kitzler und mit der anderen Hand zwirbelte sie einen Nippel.

Beim zweiten Porno sah man genau, wie ein schöner Männerschwanz die Schamlippen einer schlanken Frau spaltete. Dadurch dass die Frau so schlank war, konnte man genau sehen wieder lange Schwanz in der Muschi ein und aus fuhr. Die Schamlippen hatten sich so fest um den Penis gespannt, das er bei seinen Stößen jedes mal die Schamlippen nach außen oder innen stülpte.

Das war genau das, was Cosima sehen musste um zum Orgasmus zu kommen. Jetzt lehnte sie ihren Kopf zurück, schloss die Augen und ließ den Höhepunkt über sich rauschen. Dabei stöhnte sie laut.

Plötzlich hörte sie ein Händeklatschen und jemand „Bravo“ rufen. Als sie erschreckt den Kopf drehte und die Augen öffnete, sah sie ihren Mann im Zimmer stehen. Mit rotem Kopf richtete sie sich auf. „Es langt dir wohl nicht, wenn ich dich ficke. Du musst es dir auch noch selbst besorgen.“ sagte Felix und sah sie verächtlich an.

Da fing Cosima an zu weinen. Sie schoss von der Couch hoch, griff sich das Handtuch und verschwand im Bad. Dort rieb sie sich erst zwischen den Beinen trocken. Dann wischte sie ihr Gesicht, das ganz rot vom Weinen war. Da vom Bad auch eine Tür zum Schlafzimmer führte, konnte sie von Felix ungesehen in das Schlafzimmer gelangen.

Sie legte sich ins Bett und zog sich die Decke über den Kopf. Sie wusste nicht, wie sie Felix in die Augen schauen und wie sie ihm ihre Situation erklären konnte.

Nach einer Weile spürte sie, dass die Matratze sich senkte und ihr Mann sich neben sie setzte. Er wollte ihr die Decke wegziehen, aber sie versuchte sie festzuhalten. Aber Felix war  stärker und zog die Decke herunter, bis ihre Brüste frei lagen.

„Jetzt erklärst du mir, was das vorhin gewesen ist und warum es dir nicht langt, wenn ich mit dir schlafe.“ „Ich kann dir das nicht erklären, es ist mir zu peinlich“ sagte sie mit kläglicher Stimme.

„Seit zwei Jahren schlafen wir miteinander und ich habe schon jeden Millimeter deines Körpers und deiner Muschi gesehen. Wir haben uns schon gegenseitig gewaschen und auch zusammen Pipi gemacht. Wie kann dir da etwas peinlich sein.“ sagte Felix erstaunt.

„Gut“ meinte Cosima „ich werde es dir erzählen. Wenn du dich dann scheiden lassen willst, kann ich es verstehen.“

Dann fing sie an zu erzählen. „Als ich in die Pubertät kam, fing ich an zu masturbieren. Meine Schulkameradinnen hatten erzählt, wie schön es war, wenn sie einen Orgasmus bekamen. Aber bei mir klappte es nicht. Ich dachte ich wäre anders als andere Frauen. So blieb es, bis ich Johanna beim Sport kennen lernte.

Sie war ziemlich freizügig und so fingen wir an gemeinsam an, unsere Fötzchen zu massieren. Johanna wand sich neben mir im tollsten Höhepunkt, aber ich fühlte nur ein heftiges Kribbeln, kam aber nie über den gewissen Punkt.

Sie hatte einen Freund und sie überredete mich, mich von ihm vögeln zu lassen, um mir einen Orgasmus zu verschaffen. Aber auch das klappte nicht. Sogar als er in mir abspritzte, verspürte ich nur das wohlbekannte Kribbeln.“

Felix wollte sie unterbrechen und etwas fragen, aber Cosima wehrte ab und sagte „Bitte lass mich fertig erzählen, sonst verliere ich den Mut.“ Da sagte Felix nichts mehr und hörte zu.

Cosima erzählte weiter „Johanna und ich wir schauten uns weiter Pornofilme an und spielten dabei an unseren Schnecken. Und plötzlich raste ein wahnsinniges Gefühl durch mich. Vom Becken bis in meine Brüste und ich hörte mich selber schreien.

Als ich wieder klar denken konnte, sagte Johanna zu mir „Eben hattest du deinen ersten Orgasmus.“ Aber ich wusste nicht, was dieses Gefühl in mir ausgelöst hatte.

Wir schauten uns dann verschieden Pornos an und fanden heraus, dass ich nur zum Orgasmus kam, wenn ich sah, wie ein dicker Schwanz die Schamlippen einer Frau gedehnt hatte und in sie einfuhr. Wenn sich die Lippen der Frau dann fest an den Penisschaft pressen und sich mit bewegen, kann ich zum Höhepunkt kommen.“

Als sie schwieg, schwieg auch Felix eine Weile. Dann fragte er „Du hast also nie einen Orgasmus gehabt, wenn ich mit dir geschlafen habe.“ Als Cosima den Kopf schüttelte, fragte er weiter „Warum hast du nie etwas gesagt. Ich dachte, du wärst glücklich wenn ich mit dir schlafe.“

Cosima fing wieder an zu weinen und unter Tränen sagt sie „Ich bin doch auch glücklich, wenn du mit mir schläfst, denn ich liebe dich. Ich komme wohl nicht zum Höhepunkt, wenn du in mir bist, aber es ist ein wunderschönes Gefühl.“ Da nahm Felix seine Frau in die Arme, gab ihr einen Kuss und murmelte ihr ins Ohr „wir werden uns etwas einfallen lassen.“ Jetzt war Cosima erleichtert, dass sie ihre Beichte hinter sich hatte.

Zwei Tage später kam Felix nach Hause und hatte ein Paket unter dem Arm. Als er es auspackte, sah Cosima erstaunt, das er eine große Kamera gekauft hatte. „Was willst du denn fotografieren“ fragte sie ihren Mann.

Da grinste Felix wie ein Lausbub. „Wir stellen sie an das Ende unseres Bettes und wenn ich dich vögele, kannst du hinterher sehen, wie mein Schwanz in deine Muschi fährt.“ „Ich weiß nicht, ob das funktioniert“ meinte Cosima zögernd. „Lass mich nur machen“ sagte Felix siegesgewiss.

Am Abend dann war es soweit. Felix hatte die Kamera so im Bett installiert, dass sie alles aufnehmen konnte, was zwischen den Beinen der Beiden passierte.  Als beide dann nackt im Bett lagen, begann Felix seine Frau zu stimulieren.

Er tauchte mit seinem Kopf zwischen ihre Beine und fing an ihre Vagina zu lecken. Wie immer, war Cosima sehr sauber Rasiert und konnte die Zunge ihres Mannes gut spüren.

wie immer kam das wohlbekannte Kribbeln in ihr auf. Felix leckte um ihren Kitzler herum und konnte spüren, dass das Fötzchen seiner Frau sehr feucht war.

Er richtet sich auf und legte die Spitze seines Pimmels vor ihren Eingang. Langsam drang er in sie ein. Er hatte seine Beine etwas gespreizt, damit die Kamera zwischen seine Beine auf die Muschi von Cosima gerichtet war. Aber als er merkte, dass der Saft in seiner Rute aufstieg fickte er Cosima mit festen Stößen und spritzte dann in ihr ab.

Schwer atmend lag er dann neben seiner Frau. Diese richtet sich auf und beugte sich über ihn. Sie nahm seinen Penis in den Mund und leckte ihn zärtlich sauber. Sie wollte ihn belohnen, weil er so zu ihr hielt und versuchte, ihr einen Orgasmus zu verschaffen.

Felix hatte die Kamera mit dem Tablett verbunden, sodass sie sich jetzt den Film anschauen konnten.

Wie immer setzt sich Cosima auf die Couch und stellte das Tablett auf den Tisch. Als der Film lief, konnte man wunderbar sehen wie der Schwanz von Felix die Schamlippen von Cosima dehnte und dann in sie eindrang.

Die junge Frau spielte nun mit ihrer Muschi und versuchte, so zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Mann saß neben ihr und spielte mit ihren Brüsten. Cosima erreichte fast den Gipfel, aber die letzte Hürde schaffte sie wie immer nicht. Als Felix merkte, dass Cosima so nicht zum Erfolg kam, fragte er „Soll ich einmal versuchen.“

„Ja bitte“ keuchte seine Frau. Da begann Felix mit der Muschi von Cosima zu spielen . Er zupfte an ihren Schamlippen und umkreiste den Kitzler. Es kam wohl jede Menge Muschisaft aus der Scheide der jungen Frau, aber über den Gipfel schaffte sie es dennoch nicht. Nach einer Weile jammert Cosima „Bitte höre auf. Mir brennen schon die Schamlippen.“

Nachdem Felix seine Hand von ihrer Muschi zurück gezogen hatte, kuschelte sich seine Frau an ihn und begann zu weinen. Felix der gemerkt hatte, dass es nicht geklappt hatte streichelt über den Bauch von Cosima und fragte „Weiß du warum du nicht kommen konntest.“ „Ich weiß es auch nicht“ antwortete Cosima „ich kann mir nur denken, dass es nicht geklappt hat, weil es meine eigene Scheide war.“

Felix überlegte eine Weile, dann sagte er leise „Dann gibt es nur Eines. Ich muss eine andere Frau vögeln und du schaust zu. Was hältst du davon.“ Jetzt richtete Cosima sich auf und schaute ihn an „Das willst du für mich tun.“ „Natürlich, ich würde alles für dich tun. Du musst mir nur die Erlaubnis geben.“ war seine Antwort.

„Ja ich gebe dir die Erlaubnis eine andere Frau zu ficken, wenn ich dabei bin. Ich habe nur zwei Bedingungen. Ich werde die Frau aussuchen und du darfst dich nicht in sie verlieben.“

„Damit kann ich leben“ versicherte Felix und so war die Sache abgemacht.

Drei Tage später kam Felix von der Arbeit und nachdem er Cosima mit einem Kuss gegrüßt hatte, setzte er sich auf die Couch neben sie. Sie schenkte ihm ein Glas Wein ein und ließ ihn von seinem Tag berichten.

Dann nahm sie ein Bild das umgedreht auf dem Couchtisch gelegen hatte, und zeigte es ihm. Es zeigte eine junge Frau mit brünetten Locken. Sie war nicht hässlich und auch keine umwerfende Schönheit. Ein Alltagsgesicht. „Wer ist das. Was soll ich damit“ fragte er erstaunt. „Das ist Fiona. eine Studentin bei uns in der Universität“ erklärte Cosima, die seit einiger Zeit in der Verwaltung der Universität  arbeitete. „Und weiter“ fragte Felix noch immer verständnislos. „Sie könnte uns helfen, mein Orgasmusproblem zu lösen.“

 

Felix sah sie an und fragte „Du meinst ich soll sie vögeln und du schaust zu.“ Cosima nickte nur. „Will sie das denn“ fragte er zurück. „Ich weiß, dass sie in finanzieller Notlage ist und wenn wir ihr etwas zahlen, ist sie bestimmt einverstanden. Außerdem bist du ein schöner potenter Mann und sie ist eine junge Frau.“

„Na wenn du meinst, dann frag sie halt.“ war Felix einverstanden. Welcher Mann würde so ein Angebot aus schlagen. Die Erlaubnis seiner Frau für einen Fremdfick.

Am nächsten Tag ging Cosima in die Mensa und setzte sich zu Fiona an den Tisch. Sie hatten sich schön öfter auf den Fluren gesehen und so war Fiona nicht erstaunt über Cosimas Anwesenheit.

Sie unterhielten sich eine Weile, dann sagte Cosima „Deine Studiengebühren sind schon drei Wochen überfällig.“ „Ich weiß“ entgegnete die junge Frau. „Aber momentan habe ich das Geld nicht.“

„Ich hätte einen Vorschlag, wie du dir die 300,00€ verdienen kannst.“ sagte Cosima nun.

„Das wäre nicht schlecht“ war Fiona nun neugierig. „Ich gebe dir die 300,00€, wenn du mit meinem Mann schläfst.“ erklärte Cosima. Da lachte Fiona und sagte „Was für ein dummer Witz.“ „Das ist kein Witz. Ich meine es ernst“ war Cosimas Antwort.

„Warum das denn“ wollte Fiona jetzt wissen. „Warum kann ich dir nicht sagen, aber du wirst es nicht bereuen.“ Sie zog jetzt ein Foto aus der Tasche und zeigte es Fiona. Darauf war Felix zu sehen. Es wurde an ihrem letzten Urlaub am Stand auf genommen. Felix hatte nur eine kleine Badehose an und man sah seinen wohlgeformten Körper.

Fiona macht große Augen. „Mit so einem schönen Mann soll ich schlafen“ fragte sie ungläubig. „Aber dann bin ich ja eine Prostituierte“ sagte Fiona jetzt nachdenklich. „Du bist keine Nutte“ wurde sie von Cosima beruhig „Du tust mir nur ein Gefallen.“

„Ich glaube, ich bin einverstanden“ sagte die junge Frau jetzt ernst. „Es gibt aber noch zwei Dinge, die ich dir sagen muss“ sagte Cosima nun weiter. Gespannt sah Fiona sie an.

„Ersten musst du ganz rasiert sein und zweitens musst du wissen, dass ich dabei sein werde.“

„Das ist kein Problem“ sagt die junge Frau jetzt „Erstens bin ich sowieso total rasiert, weil ich das hygienischer finde und wenn du zuschauen willst wie dein Mann eine andere Frau vögelt, ist das deine Sache.“

Die Beiden verabredeten sich jetzt für einem Abend, an dem wie Cosima wusste, Felix früher nach Hause käme. Als sie auseinander gingen, war Fiona ganz aufgeregt. Sie sollte mit so einem schönen Mann Sex haben und wurde noch bezahlt dafür.

An diesem Abend dann hatte Cosima etwas kleines gekocht und als Felix nach Hause kam, hatte sie für drei Personen gedeckt. „Hallo Schatz. Bekommen wir Besuch“ fragte er, als er den Tisch sah. Als Cosima nickte, fragte er neugierig „Wer kommt denn.“ „Heute kommt Fiona. Ich habe dir doch von ihr erzählt“ meinte Cosima und drückte sich an ihn.

„Du meinst, dass ich heute mit einer anderen Frau vögeln soll“ fragte er überrascht.

„Wenn du mich liebst, dann tust du es“ erwidert seine Frau.

„Dann zieh ich mir mal was Anderes an.“ meinte Felix „Aber ich muss erst einmal sehen, ob sie mir gefällt.“ Damit ging er ins Schlafzimmer und kam kurz darauf zurück. Er hatte seinen Anzug durch eine leichte Hose und ein Shirt getauscht.

Kurz darauf klingelte es. Cosima ging öffnen und kam mit der jungen Fiona zurück. Schüchtern ging Fiona auf Felix zu und gab ihm die Hand. Die beiden schauten sich etwas unbehaglich an, denn sie wussten, dass sie bald Sex zusammen haben würden.

Aber Cosima tat so, als wäre das ein ganz normales Essen unter Freunden. Sie setzten sich an den Tisch und begannen zu Essen. Cosima hatte auch eine Flasche guten Sekt aufgemacht und bald wurden die Gespräche lockerer.

Nach dem Essen stand Cosima plötzlich auf. Sie fasste Fiona und Felix an den Händen und zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer.

Sie sagte zu Felix „Ziehe dich aus und lege dich aufs Bett.“ Schnell zog Felix seine Socken sein Shirt und seine Hose aus. Als er nur noch eine Short anhatte, sagte Cosima die Unterhose auch. Felix war etwas unwohl dabei, aber er gehorchte seiner Frau. Als er seine Unterhose nach unten zog, baumelte sein Schwanz halbsteif zwischen seinen Beinen.

Fiona betrachtete den nackten Mann und merkte, dass es zwischen ihren Beinen schon feucht wurde.

„Da wollen wir unseren Schatz mal nackt machen“ sagte Cosima nun und öffnete die Knöpfe an Fionas Kleid. Dann schob sie es von ihren Schulter und ließ sie heraus steigen.

Die junge Frau stand jetzt nur in einem kleinen Höschen und einem dünnen Büstenhalter vor dem Bett.

Als Felix das sah, begann sein Penis sich hoch zu stellen. Cosima öffnete nun die Schnallen an Fionas Büstenhalter und warf ihn zu dem Kleid. Sie stand hinter Fiona, griff jetzt in den Bund des kleinen Höschens und zog es mit einem Ruck nach unten. Jetzt bot sich Felix ein wunderbarer Anblick. Oben die zwei kleinen aber spitzen Brüste und unten ein schöner Venushügel, der von einer dünnen Spalte geteilt wurde.

Cosima gab Fiona einen kleinen Schubs und diese fiel aufs Bett, wo sie von Felix aufgefangen wurde. Felix schloss die Arme um die junge Frau und ihre Brüste drückten sich an seine Brust. Felix legte die junge Frau jetzt neben sich und begann sie zu streicheln.

Er streichelte ihre Brüste, deren Warzen sich schon steil auf gerichtet hatte. Als er mit der Hand über ihre Venushügel nach unten fuhr, öffnete Fiona bereitwillig ihre Beine. Die junge Frau hatte die Augen geschlossen und als Felix mit dem Finger über ihre Spalte fuhr, stöhnte sie schon.

Cosima hatte sich auch entkleidet und schaute ihrem Mann zu, als er an der Möse Fionas spielte und auch leicht mit dem Finger ihren Kitzler stimulierte. Cosima selbst hatte sich in einen Sessel gesetzt und ihre Beine auf die Sessellehne gelegt. Mit einer Hand drückte sie ihre Nippel und mit der anderen Hand hatte sie ihre Schamlippen gespritzte und zwirbelte ihren Kitzler.

Als Felix merkte, dass die junge Möse vor ihm schon sehr feucht war, schaute er nochmals zu seiner Frau. Als diese mit dem Kopf nickte legte er sich zwischen die Beine der jungen Frau und setzte seine Eichel an den schmalen Schamlippen an.

Cosima stand jetzt vom Sessel auf und legte sich auf Bett neben Fiona. Aber sie lag verkehrt herum und so konnte sie genau sehen, wir der Schwanz ihres Mannes die Vagina öffnete und in das Liebesloch einfuhr. Felix zog seinen Schwanz wieder ein Stück heraus und drückte ihn dann wieder hinein. Weil die Schamlippen der jungen Frau fest um den Stamm gepresst waren, machten dies jedesmal die Bewegungen mit.

Das war genau das, was Cosima sehen musste, um zum Orgasmus zu kommen. Als Fiona leise schrie und zum Höhepunkt kam, war es bei Cosima auch soweit und beide Frauen schrien und stöhnten ihren Höhepunkt heraus.

Als Cosima wieder klar denken konnte, gab sie Felix einen Klapps auf den Popo und sagte „Schluss jetzt. Jetzt mache ich weiter.“ Felix zog sich aus Fiona zurück und rollte sich neben sie. „Du kannst jetzt gehen“ sagte Cosima zu Fiona. Gehorsam er hob sich diese vom Bett, nahm ihre Kleider und verließ das Zimmer.

„Der Fick war nicht schlecht“ dachte Fiona während sie sich anzog, „aber das Ende war doch sehr abrupt“ Sie wäre lieber noch eine Weile neben Felix liegen geblieben und hätte Zärtlichkeiten mit ihm ausgetauscht. Und hätte sich auch gerne seinen Samen in die Muschi spritzen lassen. Denn sie liebte es, wenn der heiße Samen eines Mannes ihre Muschi füllte.

Als Fiona gegangen war, wandte sich Cosima Felix zu. „Warum hast du sie schon fortgeschickt“ fragte Felix seine Frau „Ich war doch noch gar nicht fertig.“

„Dass ist jetzt meine Sache“ erwiderte Cosima und legte ihre Hand um seinen Schwanz, der schon ziemlich weich auf seinem Oberschenkel lag. Dann beugte sie sich nach vorne und leckte über seine Eichel. „Na wenn das so ist“ meinte Felix nur und legte sich bequem zurück.

Cosima bearbeitete jetzt den Schwanz, bis er wieder aufrecht stand. Dann schwang sie ein Bein über den jungen Mann und setzte sich auf ihn. Sie griff zwischen ihre Beine und führte die Eichelspitze an ihre nasse Öffnung. Langsam ließ sie sich nieder, bis sie den ganzen Kolben in sich aufgenommen hatte.

Langsam fing sie an Felix zu reiten. Dieser griff nach oben zu ihren Brüsten und zog an den Nippeln. Cosima schloss die Augen und innerlich sah sie das Bild wieder vor sich, wie der Schwanz ihres Mannes die Schamlippen von Fiona gedehnt hatte. Als dann Felix soweit war und in ihr abspritzte, schaffte auch sie es über den Rand ihres Gipfels und ein toller Orgasmus raste durch ihren Körper.

Schweratmend ließ sie sich dann auf die Brust von Felix sinken. Erst als sie spürte, dass der Penis in ihr ganz weich geworden war, ließ sie sich neben ihren Mann sinken und kuschelte sich an ihn.

„Na dieses mal hat es aber geklappt“ meinte Felix und sah sie fragend an. „Oh ja, oh ja“ strahlte sie und küsste ihn. „Und wie hat es dir mit Fiona gefallen“ wollte sie nun von ihm wissen. „Es war auch sehr schön“ meinte er „Es ist immer schön eine junge Frau zu vögeln. Ich wäre nur gerne in ihr gekommen.“

„Wenn du unbedingt willst, darfst du das nächste mal in einem Mädchen kommen“ versprach sie ihm. „Ich hoffe nur, dass du dann auch noch für mich Saft hast“ fügte sie noch hinzu.

In den nächsten Wochen sprach Cosima noch mehrere Mädchen an, aber nur drei von ihnen gingen auf das Angebot ein. Obwohl Cosima immer darauf achtete, dass die Mädchen nicht allzu attraktiv waren um Felix nicht der Versuchung auszusetzten, sich zu verlieben, hatte er doch Spaß dabei.

Einmal war ein Mädchen dabei, welches nicht vollständig rasiert war. Da machten sie sich den Spaß und rasierten sie gemeinsam. Wenn die Mädchen gegangen waren, brachte Cosima den Schwanz ihres Mannes wieder hoch und kam beim anschließenden Ficken jedesmal zum Orgasmus.

Als Cosima dem vierten Mädchen den speziellen Vorschlag machte, sagte diese „Das Geld nutzt mir nichts, denn ich brauche eine Wohnung.“ „Ich überlege mir etwas“ sagte Cosima

„Wir sprechen Morgen weiter.“

Am Abend im Bett sprach sie mit Felix darüber. „Wir haben doch noch das schöne ausgebaute Zimmer im Keller. Wenn wir ihr das geben, brauche ich keine anderen Schätzchen mehr anzusprechen. Dann haben wir sie immer zu Verfügung.“

„Wie sieht sie aus. Beschreib sie mir einmal“ war die Antwort von Felix. Cosima beschrieb sie ihm „Sie heißt Birgit. Sie hat lange blonde Haare. Sie ist sehr schlank und hat anscheinend nur kleine Brüste. Du liebst doch kleine Brüste wie meine oder.“

„Ja natürlich“ grinste Felix „Kleine Brüste kann man viel besser quälen.“

„Wusste ich es doch“ lachte Cosima „Aber dass beste kommt noch. Ich denke, dass sie etwas devot ist und wir können sie abrichten, wie wir sie haben wollen.“

Als Cosima Birgit am anderen Tag den Vorschlag machte, bei ihnen einzuziehen, war dies sofort einverstanden. „Aber du weißt, dass du ab und zu mit meinem Mann vögeln musst.“ klärte sie Birgit nun auf. „Ja wenn dein Mann nicht zu hässlich ist, wird es schon gehen.“

meinte Birgit zuversichtlich.

Drei Tage später kam Birgit und brachte ihre Sachen. Sie hatte nur einen Rucksack und eine Tasche. Sie hatte möbliert gewohnt.

Am Abend dann kam Felix nach Hause. Cosima hatte etwas gekocht und lud Birgit zum Essen ein. Birgit dann Felix vorgestellt wurde, umarmte er sie einfach und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Überrascht küsste Birgit zurück.

Während des Essens unterhielten sie sich und wollten alles von Birgit wissen. Diese erzählte, dass sie mit achtzehn Jahren von zu Hause ausgezogen war. Da sie nicht wusste wohin, war sie auf die Universität gegangen und hatte nebenher gejobbt.

Warum bist du denn ausgezogen. „Mein Vater war viel zu streng. Ich musste immer so früh zu Hase sein und wenn ich nur etwas später kam, hat er mich übers Knie gelegt, mir den Schlüpfer herunter gezogen und den Po versohlt.“

„Ja das ist schlimm, wenn man mit siebzehn Jahren noch den Po versohlt bekommt“ meinte Felix mitfühlend. „Das mit dem Po versohlen war nicht das Schlimmste, das ging vorbei, das habe ich manchmal ganz gerne gehabt, wenn es berechtigt war. Aber dass ich nicht mit den anderen Mädels ausgehen durfte hat mich genervt.“

Als Birgit erzählte, dass sie es ganz gerne gehabt hatte, wenn ihr der Po verhauen wurde, hatten sich die Eheleute nur angeguckt.

Nach dem Essen entschuldigte sich Felix und sagte, dass er auf die Toilette müsse. Als er den Raum verlassen hatte, fragte Birgit Cosima „Du hast so einen schönen Mann. Warum willst du dass er ein anderes Mädchen vögelt. Ist sein Penis nicht in Ordnung.“

„Mit dem Penis von Felix ist alles in Ordnung, das wirst du ja nachher sehen“ sagte Cosima „aber den Grund warum er dich ficken soll, wirst du ein anderes Mal erfahren.“

Als Felix zurück kam, sagte Cosima zu ihm „Gehst du schon einmal vor. Wir kommen nach.“ Nach etwa fünf Minuten stand Cosima auf. Sie fasst Birgit an der Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Dort lag Felix schon nackt auf dem Bett. Sein Schwanz lag auf seinem Oberschenkel.

Cosima schob Birgit vors Bett und begann sie auszukleiden. Sie zog ihr ihren dünnen Pullover über den Kopf. So wie sie sich gedacht hatte, hatte Birgit nur kleine Brüste mit rosa spitzen Warzen.

Cosima griff jetzt um das Mädchen herum und öffnete die Knöpfe an ihren Jeans, und streifte sie herab. Birgit stand jetzt mit einem kleinen blauen Schlüpferchen vor Felix. Dem gefiel, was er sah. Als Cosima Birgit auch den kleinen Schlüpfer herab gestreift hatte konnte Felix den kleinen Schlitz zwischen den Beinen des Mädchen sehen.

Die Kleine sah aus wie ein Schulkind.

Cosima drückte das Mädchen jetzt zu Felix aufs Bett. Felix nahm einen der kleinen Nippel in die Hand und fragte „Du hast doch schon einmal mit einem Mann geschlafen. Oder“

„Ja“ sagte Birgit „Zwei mal.“ Als sie das sagte, wurde sie rot im Gesicht. „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde schön lieb zu dir sein.“

Felix drückte das Mädchen nun auf den Rücken und begann mit ihren Brüstchen zu spielen. Dann streichelte er sie über den Bauch nach unten. Birgit war nicht rasiert, aber ihre kleinen dünnen Härchen die auf dem Schamhügel und neben dem kleinen Schlitz wuchsen, verdeckten nichts.

Er hatte sich neben das junge Mädchen gekniet und fuhr nun mit der Hand zwischen die Beine des Mädchens und drückte sie etwas auseinander. Als er mit dem Finger über den dünnen Schlitz fuhr, fühlte er mit Erstaunen, dass schon Feuchtigkeit aus der kleinen Spalte rann. Die Kleine schien schnell erregbar zu sein.

Cosima hatte sich ausgezogen und saß wieder in ihrem Sessel und schaute zu, was Felix mit Birgit machte. Dieser strich nun mit dem Finger rund um den Schlitz.

Dann fuhr er durch die Schamlippen nach oben und hob das Häubchen über dem Kitzler hoch. Jetzt beugte er sich nach vorne und leckte über den Kitzler der unter der Vorhaut sich schon nach vorne reckte.

Birgit hatte die Augen geschlossen und stöhnte und als Felix jetzt ihre Vagina öffnete und mit der Zunge hinein fuhr, schrie sie leise und zuckte mit dem Popo. Sie war schon das erste Mal gekommen.

Felix packte nun die Beine des Mädchens und hob sie hoch. Als er jetzt zwischen die Beine rutschte, lag seine Eichelspitze genau vor dem dünnen Schlitz. Nun drückte er seinen Schwanz zwischen die Schamlippen. Als diese sich leicht öffneten, rann schon Birgits Nektar heraus. Das machte es Felix leichter in die kleine Möse einzudringen.

Aber Felix hatte trotzdem Mühe, seinen dicken Schwanz tiefer zu schieben. Cosima, die das alles beobachtete, sah wie die schmalen Schamlippen sich um den Schaft spannten.

Aber dann war es geschaft und Felix steckte bis zur Wurzel im Bauch von Birgit.

Cosima sah, wie ihr Mann jetzt begann, das junge Mädchen zu ficken.

Cosima spielte an ihrem Kitzler und als sie sah, wie sich die Schamlippen Birgits mit bewegten, wenn Felix seinen Schwanz ein Stück heraus zog und wieder hinein fuhr, war es bei ihr soweit und sie bekam einen tollen Höhepunkt.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, blieb sie sitzen und sah weiter zu. Sie hatte Felix ja versprochen, dass er dieses Mal in dem Mädchen abspritzen darf. Als es soweit war und Felix seinen Samen in die Möse des Mädchen pumpte, schrie Birgit laut und ihr ganzer Körper zuckte.

Dann rollte sich Felix von dem Mädchen herunter und legte sich neben sie. Cosima legte sich auf seine andere Seite. Felix schaute sie an und meinte „Schatz du musst noch einen Augenblick warten.“

„Das ist in Ordnung“ lächelte Cosima. Sie streichelte über die Brust ihres Mannes und küsste ihn. Das ging so eine ganze Weile. Birgit regte sich und wollte aufstehen, aber Cosima sagte „Bleib liegen, du wirst noch gebraucht.“

Als etwa zwanzig Minuten vergangen waren, fragte Cosima ihren Mann „Was denkst du, ist es soweit.“ „Ich weiß nicht“ antwortete Felix „Versuchen kannst du  es ja.“ „Das macht jetzt unsre Kleine.“ sagte Cosima und schaute Birgit an. Die wusste sofort was gemeint war und fasste an den Penis des Mannes und schob die Vorhaut hin und her.

„So wird das nichts“ meinte Cosima „Du musst deinen Mund nehmen. „Aber der ist doch noch ganz nass“ erwidert diese und verzog das Gesicht. „Na und“ kam es von Cosima „Hast du noch nie deinen Pussysaft geschmeckt. Als Birgit den Kopf schüttelte, fügte sie hinzu „Dann wird es jetzt Zeit. Es wird dir gefallen.“

Zögerlich näherte Birgit ihren Mund der Schwanzspitze von Felix. Leicht leckte sie über die Eichel. Felix sah gespannt zu, ob das Mädchen sich überwinden würde. Jetzt schloss Birgit ihre Lippen um den Schwanz und lutschte daran. Aber dann wurde sie plötzlich eifriger, es schien ihr zu gefallen.

Cosima fasste nun um den Stamm und als sie fühlte, das er wieder hart geworden war,

schob sie Birgit zur Seite und schwang sich über ihren Mann. Sie griff zwischen ihre Beine und führt die Eichel an ihre Spalte. Langsam ließ sie sich nieder sinken.

Dann ritt sie Felix und stöhnte dabei. Weil ihr Körper vom ersten Zuschauen noch angeheizt war, kam sie schnell an den Punkt wo es vorher immer gekribbelt hatte beim ficken. Aber als Felix seinen heißen Saft gegen ihre Gebärmutter schoss, kam sie über den Punkt und keuchte laut.

Als Cosima sich beruhigt hatte, rollte sie sich neben ihren Mann, schaute Birgit an und sagte „Mach ihn jetzt wieder schön sauber. Dabei wirst du erfahren, wie mein Fötzchen schmeckt“. Dieses mal zögerte Birgit nicht lange sondern nahm das Zepter von Felix in den Mund und lutschte es schön sauber. Dann schaute sie Cosima an und grinste.

Später gingen sie alle drei unter die große Dusche und wuschen sich gegenseitig.

Als Cosima sah, wie ihr Mann die Spalte von Birgit auseinander zog und auch ein Stückchen innen wusch, grinste sie und sagte. „Morgen darfst du wieder mit der kleinen Fotze spielen“ und Felix grinste zurück.

So wie dieser Abend endeten viele. Birgit war eine gelehrige Schülerin. Manchmal machten sie auch Rollenspiele.

Einmal kam Felix Abends nach hause und die Beiden Frauen erwartete ihn schon. Birgit hatte ein Kleidchen wie ein Schulmädchen an. „Was ist hier los“ fragte Felix und machte ein böses Gesicht.

„Unsere Tochter hat schlechte Noten nach Hause gebracht“ antwortete Cosima „Sie muss bestraft werden.“ Felix spielte das Spiel mit und setzte sich auf einen Stuhl. „Komm her und lege dich über meine Knie“ befahl er. Birgit ging langsam zu ihm und legte sich über seine Knie.

Felix schob ihr Kleidchen nach oben und ein kleiner blauer Schlüpfer kam zum Vorschein.

Mit der Hand gab er dem Mädchen jetzt ein paar Schläge auf den Hintern. Dann sagte er „So wird das nichts. Steh auf und zieh dich aus.“

Gehorsam stand das Mädchen auf und zog sich ihr Kleid über den Kopf. „Weiter“ sagte Felix. Nun zog Birgit auch das Höschen nach unten. Ihre Schambereich war ganz glatt rasiert. Das war das Werk von Cosima. Seit Birgit im Haus war, machten sich die Frauen ein Fest und rasierten sich gegenseitig. Jede von ihnen rasierte auch gerne Felix, aber das wurde ausgeknobelt.

Birgit legte sich jetzt nackt über die Beine von Felix. Dieser schlug nun fest auf die beiden runden Backen. Birgit strampelte mit den Beinen sodass Cosima, die daneben saß ihre Rosette und ihre Spalte sehen konnte.

Dann fuhr Cosima mit den Fingern durch die kleine Spalte. Sie zeigte dann die Finger ihrem Mann und sagte „Das kleine Luder hat Spaß daran. Du musst fester zuschlagen.“

Das tat Felix und bald weinte und wimmerte das junge Mädchen. Als Birgit dann aufstand, rieb sie sich ihren Hintern, der ganz rot war.

„Das war aber nicht mehr schön“ jammerte sie. Ihr Hintern tat ihr weh, aber der Lustsaft, der aus ihrer Möse lief, zeigte, dass es ihr doch Spaß gemacht hatte.

Im laufe der Zeit lernte Cosima auch ohne die Bilder, die sie früher gebraucht hatte, zum Orgasmus zu kommen. Vor allen Dingen, wenn sie mit Birgit spielte und sie sich gegenseitig die Mösen leckten, konnte es vorkommen, dass sie einen Höhepunkt erlebte.

Felix saß dann auf der Couch und sah ihnen zu. Sie hatten viel Spaß miteinander und Cosima bedauerte es, als Birgit fertig studiert hatte und einen Job im Ausland annahm.

Ende

 

                                                                                                                                                

Cosima.

Cosima war das einzige Kind des Rechtsanwaltsehepaars Brecht. Sie wuchs in ziemlichem Luxus auf, war aber viel alleine. Dass sie alleine war, machte ihr nicht viel aus, denn sie las sehr gerne und hörte viel Musik. Sie war gut in der Schule und hatte den Sprung ins Gymnasium mühelos geschaft.

Sie war jetzt vierzehn Jahre alt und hatte eine Figur wie jeder heranwachsender Teenager.

Sie war schlank und unter ihrem Pullover zeichneten sich die ersten Rundungen an. Sie hatte schon seid zwei Jahren ihre Tage und seit dieser Zeit interessierte sie sich für ihr Geschlechtsteil.

Im Internet hatte sie schon nackte Frauen und auch Männer gesehen.

Aber was die Erwachsenen miteinander machen, wusste sie nur vom Hörensagen und vom Getuschel ihrer Mitschüler.

Als sie jetzt auf ihrem Bett lag und einen Liebesroman las, spielte sie ganz selbstvergessen mit den Fingern in ihrem Höschen. Plötzlich verspürte sie ein neues unbekanntes Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie ließ ihr Buch sinken, und versuchte, das neue Gefühl wieder zu fühlen, aber es gelang ihr nicht mehr.

Sie dachte sich weiter nichts dabei und las ihr Buch zu Ende.

Am Wochenende ließ sie sich Wasser in die Badewanne laufen um ihr wöchentliches Bad zu nehmen. Sonst duschte sie nur. Sie schloss die Badtür ab und zog sich aus. Die Tür schloss sie erst seit einem Jahr ab. Damals war ihr Vater ins Bad gekommen, als sie nackt vor dem Spiegel stand.

„Papa ich bin nackt“ rief sie erschrocken. „Na und“ meinte er erstaunt „ich habe dich dein ganzes Leben nackt gesehen.“ Ihre Mutter, die das alles mitangehört hatte, erschien und schubste ihren Mann aus dem Bad.

Dann ging sie zu ihrer nackten Tochter und nahm sie in den Arm. „Du musst Papa entschuldigen“ sagte sie „für ihn bist du noch sein kleines Mädchen. Aber ich werde ihm sagen, dass du langsam eine Frau wirst.“ „Danke Mama“ lächelte Cosima jetzt. Seid dieser Zeit, schloss sie die Tür ab, wenn sie badete oder duschte.

Cosima stellte sich jetzt vor den großen Spiegel und betrachtete sich. Sie sah ein schlankes fast dünnes Mädchen. Auf ihrer Brust hatten sich kleine Hügelchen gebildet, die von kleinen rosa Warzen gekrönt wurden. Zwischen ihren schmalen Schenkeln sah sie zwei kleine Wülste, die von einem dünnen Schlitz geteilt wurden. Darüber war ein hübsch gerundeter Venushügel, auf dem schon einige dunkle Härchen wuchsen.

Sie stieg jetzt in die Wane und räkelte sich genüsslich in dem warmen Wasser. Sie strich mit den Händen über ihren Körper nach unten und berührte den dünnen Schlitz. Sie wusste, dass aus diesem Schlitz ihr Pipi kam, aber für was er sonst noch da war und was er mit den Männern zu tun hatte, wusste sie nicht genau.

Neugierig fuhr sie jetzt mit einem Finger durch den Schlitz von unten nach oben. Als sie oben angekommen war, durchfuhr sie wieder das neue Gefühl. Jetzt wollte sie es genau wissen. Mit zwei Händen schob sie ihre kleinen Schamlippen auseinander und sah oben wo die Lippen zusammen kamen einen kleinen Knubbel. Als sie diesen jetzt mit der

Fingerspitze anstieß, kam wieder das schöne Gefühl in ihren Bauch.

Cosima hatte das Onanieren entdeckt.

Von dem Tag an spielte sie öfter mit dem kleinen Knubbel und genoss das schöne Gefühl in ihrem Bauch.

Sie war jetzt siebzehn Jahre alt. Als Sport spielte sie in einem Volleyballverein. Die Mädchen duschten gemeinsam und Cosima besah sich die anderen Mädchen und  wie weit sie schon erwachsen waren. Da waren Mädchen mit großen und kleinen Brüsten. Einige hatte nur einen dünnen Schlitz, der fast zwischen den Beinen verschwand und wieder andere hatte lange Spalten, die auf dem Venushügel begannen.

Auch die Behaarung war unterschiedlich. Einige hatten nur ein Paar dünne Härchen wie sie und andere schon einen vollen Busch. Es gab sogar drei oder vier Mädchen, die ihre Muschi glatt rasiert hatten.

Eines Tages nach dem Training wollte der Trainer von Cosima noch etwas über einen Ausflug wissen, der geplant war. Dadurch kam sie später als üblich in die Dusche. Sie dachte, dass alle anderen Mädchen schon gegangen wären, aber als sie den Umkleideraum betrat, saß dort noch Johanna, ein Mitglied ihres Teams.

Johanna hatte die Beine gespreizt und die Füße auf die Bankkante gesetzt. Sie hatte eine Hand an ihrer Muschi und mit der anderen Hand spielte sie an ihren steifen Nippeln. Sie hatte die Augen geschlossen und bemerkte Cosima zuerst nicht. Aber sie musste etwas gehört haben, denn plötzlich öffnete sie ihre Augen und sah Cosima an.

Aber sie hörte nicht auf an ihrer blankrasierten Muschi zu spielen und ihren Kitzler zu reiben. Plötzlich stöhnte sie laut und kam. Cosima sah, dass aus der leicht geöffneten Spalte der Lustsaft von Johanna rann. Gar nicht verlegen nahm Johanna jetzt ein Handtuch und reinigte ihre Scham.

Leicht unsicher fragte Cosima „Nacht es dir nichts aus, wenn dir jemand zusieht.“ „Nein, warum denn“ entgegnete Johanna „Das macht doch Jede, du doch auch, oder.“

Cosima konnte nur verschämt nicken. „Hast du es noch nie mit andern Mädchen zusammen gemacht“ fragte Johanna jetzt neugierig. Als Cosima den Kopf schüttelte meinte sie „Das ist viel schöner als alleine. Willst du es nicht einmal mit mir zusammen tun.“

„Ich weiß nicht wo“ gab Cosima leise zurück. „Das ist ganz einfach“ erwiderte Johanna selbstsicher, die schon zwei Jahre älter war als Cosima. „Du kommst zu mir. Ich habe eine kleine Wohnung und bin ganz alleine.“ „Hast du denn keinen Freund“ wollte Cosima jetzt wissen. „Im Moment nicht“ antwortete Johanna „Deshalb muss ich meine Süße ja selbst verwöhnen.“

Und so verabredeten sie sich für zwei Tage später.

Als Cosima dann bei Johanna klingelte, wurde ihr sofort geöffnet. Sie ging die drei Treppen hoch, denn Johanna wohnte unter dem Dach. Als sie hoch kam, stand Johanna schon da und erwartete sie. Sie hatte nur eine kurze knappe Hose und ein Shirt an. Sie umarmte Cosima, die doch etwas nervös war.

„Komm herein und setzt dich“ rief Johanna fröhlich. Dann rief sie aus ihrer Küche „Was willst du trinken. Ich habe Bier und Wein.“ „Ein Glas Wein bitte“ rief Cosima zurück. Normalerweise trank sie wenig Alkohol, aber sie dachte, das der Wein ihre Nervosität etwas lindern würde.

Als die beiden Mädchen dann an dem kleinen Tisch saßen, gab es viele Fragen und Antworten, denn sie wollten sich beide besser kennen lernen. Es stellte sich heraus, dass Johanna schon zwei Freunde gehabt hatte, während Cosima noch Jungfrau war. „Aber zum Onanieren spielt es keine Rolle“ lachte Johanna. Zwei Stunden später war die Stimmung zwischen beiden schon gelöster, denn jede von ihnen hatte schon drei Gläser Wein getrunken.

Plötzlich fragte Johanna „willst du ein paar geile Bilder sehen“ „Warum nicht“ kicherte Cosima. „Was willst du lieber sehen, Muschis oder Schwänze“ wurde sie jetzt gefragt.

„Ich weiß nicht“ antwortete Cosima „ ich habe von beiden noch nicht viel gesehen.“

Johanna kam ins Zimmer zurück mit einem Karton voll Bilder.

Beide schauten sich nun die Fotos an. Es waren Fotos von nackten Frauen und Männern.

Bei den Frauen waren die Spalten gut zu sehen, denn die meisten hatten die Beine gespreizt. Die Männerschwänze waren meisten erigiert.

Cosima deutete auf einen Mann mit einem ziemlich großen Penis und sagte „Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie so ein großes Ding in meinen kleinen Schlitz passen soll.“

Da lachte Johanna und rief „Du weißt gar nicht, wie dehnfähig so eine Muschi ist. Es müssen ja auch eventuell Kinder hindurch passen.“ „Oh stimmt ja. Ich bin blöd“ kicherte Cosima.

Dann fragte sie ihre Freundin neugierig „Hast du schon einmal so ein Ding in dir gehabt.“

„Ob schon so ein großer dabei war weiß ich gar nicht so genau“ antwortete Johanna nachdenklich. „Wenn er einmal in dir steckt und sich in deiner Muschi bewegt, weiß du nur ob es gut oder schlecht ist. Und wenn du einen richtigen Orgasmus hast, ist es sowieso egal, den dann hörst du die Englein singen.“

„Ich hatte noch nie einen richtigen Orgasmus“ sagte Cosima traurig. „Bei mir kribbelt es nur immer in der Muschi und im Bauch.“ „Das werden wir ändern“ sagte Johanna resolut.

„Jetzt ziehen wir uns erst einmal aus“ sagte sie und begann sich auszuziehen. Cosima machte es ihr sofort nach, denn es war nichts dabei. Beim Duschen nach dem Training sahen sie sich immer nackt.

„Du hast ja noch deinen vollen Busch“ sagte Johanna erstaunt. „Das müssen wir ändern.“

„Willst du mich etwa rasieren“ fragte das junge Mädchen „Was soll ich denn meiner Mutter sagen, wenn sie mich so sieht.“ „Dann sagtst du einfach, dass das jetzt normal ist bei modernen Frauen.“ Da gab sich Cosima geschlagen und folgte ihrer Freundin ins Bad.

Sie musste sich mit gespreizten Beinen auf den Badewannenrand setzen.

Johanna holte jetzt die Utensilien zum Rasieren. Zuerst kürzte sie mit der Schere die langen dünnen Strähnen. Dann schäumte sie die ganze Scham von Cosima mit Rasierschaum ein. Erst fuhr sie mit dem Einmalrasierer über den schönen Venushügel ihrer Freundin.

Als sie dann rund um die Vagina rasierte, faste sie die etwas wulstigen Schamlippen von Cosimas Vulva und zog sie beiseite. Sie bemerkte dabei, dass schon etwas Flüssigkeit aus dem schmalen Spalt floss, sagte aber nichts dazu.

Dann musste sich Cosima herumdrehen und ihre Arschbäckchen auseinander ziehen. „Auch hier muss du schön glatt sein“ bemerkte Johanna und rasiert auch hier alles sauber, obwohl an dem Anus des jungen Mädchens nur ganze dünne Härchen zu sehe waren.

Nach dem Johanna die Scham und Po Region mit einem Handtuch getrocknet hatte, gingen sie wieder ins Wohnzimmer.

Cosima fasste sich zwischen die Beine, denn es war ungewohnt, dass alles so glatt und weich war.

Sie setzten sich auf die Couch und sahen sich weiter die Bilder von nackten Schwänzen und Schnecken an. „Jetzt spiel mit deiner Pflaume“ ordnete Johanna an. Dabei ließ sie sich nach hinten senken und spreizte ihre Beine. „Jetzt zwirbele deinen Kitzler“ war ihr nächster Befehl, den Cosima sofort befolgte.

Cosima gab sich Mühe und bearbeitete ihre Spalte und ihren Kitzler. Von der Seite hörte sie Geräusche und als sie nach ihrer Freundin schaute, hatte diese die Augen geschlossen und stöhnte. Plötzlich zuckte sie mit ihrem Unterkörper und schrie leise. Cosima sah dann aus dem Schlitz von Johanna Flüssigkeit hervorquellen. Scheinbar war sie gekommen.

Johanna öffnete dann ihre Augen und sah Cosima an.

„Was ist mit dir“ fragte sie ihre Freundin. „Bei mir ist nichts“ sagte Cosimas beschämt.

„Dann lass mich einmal machen“ meinte Johanna nun. Sie rutschte näher zu ihrer Freundin hin und griff ihr zwischen die Beine. Sie steckte ihr erst einen Finger und dann noch einen zweiten zwischen die Schamlippen und mit dem Daumen stimulierte sie den Kitzler.

Cosima schloss jetzt auch ihre Augen und konzentrierte sich auf ihr Fötzchen. Es war sehr angenehm, was Johanna mit ihr machte und das bekannte Kribbeln stellte sich wieder in ihrer Muschi und in ihrem Bauch ein.

Johanna zog ihre Finger aus der Möse der Freundin und fragte „Bist du jetzt gekommen.“

„Ich weiß nicht“ antwortete Cosima „Das Kribbeln war wieder da. Aber ob es ein Orgasmus war, weiß ich nicht, denn ich hatte ja noch nie einen.“ „Aber du bist doch ganz nass geworden“ wunderte sich Johanna „Hier schau mal.“ Sie hielt Cosima ihre Finger vor das Gesicht, von denen noch Flüssigkeit abtropfte.

Aber Cosimas zuckte nur die Schultern. „Willst du mal probieren, wie du schmeckst“ wollte Johanna dann wissen. Als Cosimas nickte, streckte sie ihr ihre Finger in den Mund.

Neugierig lutschte Cosima die Finger ab. „Und schmeckts “ wollte sie grinsend wissen.

„Ich weiß nicht“ sagte Cosima zögerlich. „Es schmeckt jedenfalls interessant.“

Da nahm Johanna die Finger in den Mund, die vorher im Fötzchen ihrer Freundin gesteckt hatten und leckte sie ab. „Schmeckt anders als mein Saft“ meinte sie dann. „Darf ich auch einmal bei dir probieren“ fragte Cosima. „Nur zu bediene dich“ meinte Johanna, drehte sich zu ihrer Freundin und öffnete ihre Beine. Zögerlich fing Cosima an die Schamlippen ihrer Freundin zu berühren. „Du musst die Finger ein Stückchen hineinschieben“ kam es von Johanna.

Gehorsam steckte Cosima zwei Finger in die Spalte von Johanna. Dann zog sie sie wieder heraus und leckte sie ab. „Ich kann nicht viel Unterschied feststellen“ meinte sie dann.

„Ist auch egal“ sagte Johanna und wollte sich wieder wegdrehen.

„Bitte“ sagte Cosima zu ihrer Freundin „Kannst du noch ein bisschen so bleiben. „ich habe noch nie so eine schöne Muschi gesehen und würde sie gerne ein bisschen streicheln.“

„Wenn es sonst nichts ist“ grinste Johanna und öffnete ihre Beine noch weiter.

Cosima streichelte jetzt die Spalte, die noch leicht geöffnet vor ihr lag. Sie fasste die Schamlippen und zog sie auseinander. Dabei kam Johannas Kitzler ein Stückchen heraus.

Mit dem Zeigefinger spielte das junge Mädchen jetzt daran.

Johanna hatte schon längst ihre Augen geschlossen und stöhnte leise. Cosima betrachtete sich alles ganz genau. Auch das kleine Löchlein oben sah sie und dachte sich “Da kommt sicher das Pipi heraus.“ Dann beugte sie sich nach vorne und leckte durch die weit geöffneten Lippen.

Da strampelte Johanna mit den Beinen und schrie leise. Aus der Scheidenöffnung spritze plötzlich ein Strahl Flüssigkeit genau in Cosimas Mund. Überrascht schluckte sie, und fand es gar nicht seltsam. Als sie hoch schaute, sah sie direkt in Johannas Augen. „Bist du gekommen“ wollte sie grinsend wissen.

„ Und wie“ antworte Johanna. Sie zog Cosima zu sich und gab ihr einen Kuss. Dabei spielte sie mit der Zunge in dem Mund der Freundin. „Ich wollte, ich könnte auch so kommen“ meinte Cosima dann seufzend. „Irgend etwas wird uns schon einfallen“ meinte nun Johanna tröstend.

Als beide nach dem nächsten Training zusammen unter der Dusche standen, sagte Johanna zu ihrer neuen Freundin „Willst du nachher mit zu mir kommen. Wir schauen mal ins Internet. Vieleicht wir etwas, dass dir zu einem Orgasmus verhilft.“ „Das wäre schön“ entgegnete Cosima „Ich habe sowieso nichts anderes vor.“

Und so fuhren beide nach dem Training in ihren Autos zu Johannas Wohnung. Nach dem sie sich etwas zu trinken eingeschenkt hatten, setzten sie sich nebeneinander vor den kleinen Couchtisch, auf dem Johannas Computer stand.

Johanna fuhr die Maschine hoch. Dann drehte sie sich zu Cosima um und fragte „Weißt du was ich eingeben muss um Pornofilme zu finden.“ Cosima zuckte die Schultern und antwortete „Ich weiß es auch nicht. Gebe doch einfach einmal Pornofilme ein.“ Johanna gab Pornofilme ein und drückte auf „Enter.“

Überrascht schaute sie auf den Monitor, auf dem jede Menge Adressen aufblinkten.

Sie klickte eine der Adressen an und ein Film begann zu laufen. Man sah eine Frau, die begann sich auszuziehen. Als sie nur noch ein Höschen und einen Büstenhalter anhatte, kam ein Mann ins Bild.

Plötzlich ploppte ein Fenster auf und man wollte einen Benutzernamen und ein Passwort von ihr haben. Verdutzt schauten sich die beiden Freundinnen an. Aber dann sahen sie, dass man sich registrieren konnte. Sie dachten sich einen Benutzername und ein Passwort ein und registrierten sich.

Jetzt konnten sie den Film weiter schauen. Sie sahen, wie der Mann die Frau komplett nackt auszog. Während er sie küsste zog auch er sich nackt aus. Dann begann er sie zu streicheln. Während er mit ihren Brüsten spielte, zeigte die Kamera seinen Penis, der sich langsam aufrichtete.

Cosima und Johanna schauten gebannt auf den Monitor. Ohne, dass sie es bemerkt hatte, hatte Cosima die Hand unter dem Rock und streichelte sich zwischen den Beinen. Auch Johanna hatte den Reißverschluss ihrer Jeans geöffnet und hatte die Hand darin versenkt, die  darin eifrig arbeitete.

Plötzlich hielt Johanna den Film an. Als Cosima sie überrascht anschaute, sagte sie „Wenn wir uns schon an den Schnecken herumspielen, können wir uns auch ausziehen.“ „Du hast recht“ meinte Cosima und begann sich auszuziehen. Auch Johanna schlüpfte aus ihren Kleidern und beide Mädchen setzten sich splitternackt auf die Couch.

Aber Johanna stand noch einmal auf und holte aus dem Bad eine großes Handtuch.

„Besser wir legen das unter“ meinte sie grinsend „Sonst versaut unser Pussysaft meine Möbel.“

Johanna starte den Film wieder und beide Mädchen sahen zu, wie der Mann sich zwischen die gespreizten Beine der Frau kniete. Dann beugte er sich nach vorne und leckte über die Spalte der Frau.

Johanna und Cosima hatten die eine Hand zwischen den Beinen und spielten an ihren Kitzlern. Mit der anderen Hand zwirbelten sie sich die Brustwarzen. Der Mann in dem Film richtete sich nun auf. Man konnte ihn nur von hinten sehen, konnte sich aber denken, dass er jetzt in die Frau eindrang.

Dann sah man das Paar von oben und sah genau, wie der Penis des Mannes zwischen den Schamlippen der Frau steckte. Johanna hatte die Augen geschlossen und rubbelte ihre Klit jetzt stärker. Dann schrie sie leise und zog ihre Beine fest an den Oberkörper.

Cosima wusste, dass ihre Freundin jetzt einen Orgasmus hatte. Aber bei ihr kribbelte es nur in ihrem Döschen wie immer, obwohl sie auch wie Johanna ihre Klitoris fest bearbeitete. Aber dann wechselte die Kamera. Der Mann hatte die Beine der Frau fest nach oben gebogen. Die Kamera filmte jetzt zwischen die Beine des Mannes und man sah wie sein Penis in der Muschi der Frau ein und ausfuhr. Dabei zog er die Lippen immer ein Stück mit in die Möse und beim Herausziehen zog er sie wieder mit heraus.

So etwas hatte Cosima noch nie gesehen. Zwar hatte sie schon auf Bildern gesehen, wie ein Penis in einer Frau steckte, aber die bewegten Bilder waren doch etwas anderes.

Als sie weiter zusah, wie der Mann die Frau vögelte, baute sich in ihr ein Gefühl auf, dass sie noch nicht kannte. Vor allem die Bilder, wie der Männerschwanz heraus und hineinfuhr, erregte sie sehr und bald raste ein Gefühl von ihrer Muschi durch den Bauch bis in ihre Brustspitzen, dass sie noch nie erlebt hatte.

Sie schloss auch ihre Augen und zog die Beine an. Dann fühlte sie an ihrer Hand, dass Flüssigkeit aus ihrer Schnecke heraus spritze. Nach einer Weile öffnete sie die Augen und sah, dass Johanna sie lächelnd ansah. „Na du bist doch Orgasmus fähig“ meinte sie.

„Aber ich schäme mich“ sagte Cosima mit rotem Kopf „Ich glaube ich habe Pipi auf deine Couch gemacht.“

Johanna beugte sich zu ihr und fuhr ihr mit einem Finger durch die Spalte. Dann roch sie an ihrem Finger. „Du Dummerchen. Das ist kein Pipi. Das ist dein Mösensaft. Ich wollte, ich könnte auch so spritzen. Bei mir passiert das nur selten.“ sagte sie lachend.

„So jetzt gehen wir duschen“ meinte sie und zog ihre Freundin von der Couch. Unter der Dusche seiften sie sich gegenseitig ein und wuschen sich. Als Cosima die Schnecke von Johanna einseifte, drückte diese sie beiseite und sagte „Hör auf, sonst komme ich noch einmal.“ Da kniete sich Cosima vor ihre Freundin, fasste ihre Arschbacken und drückte ihre Scham an ihr Gesicht. Mit der Zunge führ sie durch die Schamlippen und drückte sie beiseite. Jetzt kam Johannas Kitzler heraus, den Cosima sofort umspielte.

Johanna hatte ihre Hände auf Cosimas Kopf gelegt und drückte sie an sich. Cosima fuhr jetzt mit der Zunge tief in die Vagina ihrer Freundin und leckte und saugte solange, bis sie Johanna zucken spürte. Auf ihrer Zunge spürte sie jetzt den Saft von Johanna und wusste, dass diese noch einmal gekommen war.

Dann stand sie auf und küsste Johanna. Sie ließ etwas Muschisaft, den sie im Mund gesammelt hatte, zwischen die Lippen des anderen Mädchens laufen. „Damit du jetzt auch weißt, wie gut du schmeckst.“ sagte sie grinsend. „Du Biest“ lächelte Johanna.

Diesen Videoabend machten sie jetzt regelmäßig. Während der Film lief, spielten sie sich an ihren Mösen und Brüsten. Sie hatten jetzt keine Scheu mehr voreinander. Wenn sie in Johannas Wohnung kamen, zogen sich beide sofort nackt aus.

Manchmal spielten sie sich gegenseitig am Kitzler, oder leckten sich. Aber beide waren kein Stückchen lesbisch und deshalb schauten sie sich lieber die Filme an. Sie kannten mittlerweile etliche Webseiten, die Pornos zeigten.

Während Johanna bei den normalen Sexszenen gut kommen konnte, verspürte Cosima nur ein Kribbeln, obwohl sie sehr erregt war. Erst wenn gezeigt wurde, wie ein Schwanz in eine Muschi eindrang konnte sie einen Orgasmus bekommen. Aber es musste so gezeigt werden, dass man sah wie der Penis in die Muschi eindrang und sich die Schamlippen fest um den Schaft pressten. Wenn dann die Schamlippen sich mit dem Schwanz bewegten wenn er ein und ausfuhr, zuckte es durch ihren Körper und sie bekam einen mächtigen Höhepunkt.

Eines Tages sagte Johanna „Ich kann gar nicht mit ansehen, wie du dich quälst. Ich glaube ich muss dir einen Mann besorgen. Ich weiß auch schon wen.“

„Das glaube ich nicht“  meinte Cosima „als ich noch in der Schule war, hatte ich einen festen Freund. Wir haben auch zusammen gevögelt, aber ich hatte nie einen Orgasmus, sondern immer nur das Kribbeln in der Muschi“ „Egal“ sagte Johanna fest „Wir probieren das.“

Zwei Tage später als sie nach dem Training in Johannas Wohnung kamen, saß dort ein junger Mann, den Cosima noch nie gesehen hatte. „Das ist Mo“ stellte Johanna den jungen Mann vor. „Der wird dich heute vögeln und zu einem Orgasmus bringen.“ „Du bist verrückt“ sagte Cosima „Das klappt doch nie.“

„Warum. Willst du nicht“ fragte Johanna enttäuscht. „Na gut“ lenkte ihre Freundin ein „Wir können es ja probieren.“ „Dann lasse ich euch mal alleine“ sagte Johanna und wollte den Raum verlassen. „Bitte bleibe hier sagte Cosima „Ich kenne Mo ja gar nicht und wenn du dabei bist, fühle ich mich sicherer.“

Johanna nickt nur und sagte „Dann ziehe dich mal aus.“ Während Cosima den Befehl befolgte und sich nackt auszog, hatte Johanna begonnen Mo die Kleider auszuziehen.

Cosima hatte den Beiden den Rücken zugedreht, als sie sich auszog.

Als sie sich jetzt herumdrehte, sah sie den jungen Mann nackt da stehen. Sein Penis baumelte halbsteif vor seinen Beinen. Aber als Mo jetzt das nackte junge Mädchen vor sich stehen sah, richtete sich seine Rute auf. Johanna stand neben Mo. Sie packte jetzt seinen Penis und sagte zu Cosima „Ist das nicht ein schöner Schwanz. Ich habe ihn schon mehrmals ausprobiert und er fühlt sich gut an. Jetzt kommt mit.“

Cosima zuckt nur die Schultern und ging hinter Mo und Johanna ins Schlafzimmer. Dort legte sie sich aufs Bett und wartete, was geschehen würde. Mo legt sich neben sie und begann sie zu streicheln und zu küssen. Er küsste erst ihre Brüste und dann über den Bauch nach unten zum Venushügel. Es gefiel Cosima und sie merkte, wie ihr Fötzchen feucht wurde.

Dann küsste Mo sie, während er mit den Fingern an ihrer Möse spielte. Anschließend rutschte er zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Er spielte mit der Zunge schön an ihrem Kitzler. Cosima merkte plötzlich, das sich das Bett neben ihr senkte. Als sie hinschaute, sah sie Johanna die sich auch nackt ausgezogen hatte und sie beobachtete.

Als Johanna sie anlächelte, lächelte sie zurück.

Mo dachte jetzt, das er die Pflaume des Mädchen gut vorbereite hatte. Er richtete sich auf und legte seinen Penis an ihren Spalt. Mit der Eichel drückte er die Lippen etwas zur Seite und drang langsam in sie ein. Cosima schrie ganz leise, denn ihre Möse war schon lange  nicht mehr gedehnt worden.

Aber langsam gewöhnte sie sich an den dicken Fleischpfahl, der in ihrem Liebestunnel ein und ausfuhr.   Das Kribbeln in ihrem Bauch hatte sich auf ihren ganzen Körper ausgedehnt. Sogar in ihrem Hals spürte sie es. Sie horchte in sich hinein, ob sich ein Höhepunkt anbahnt, aber dann merkte sie, wie Mo seinen Samen in sie hinein schoss. Nach einer Weile zog er sich aus ihr zurück.

Johanna fragte Cosima „Wie war es, bist du gekommen.“ „Es war sehr schön“ antwortete ihre Freundin „Aber einen richtigen Orgasmus hatte ich sicher nicht.“ „Als sie das enttäuschte Gesicht von Mo sah, streichelt sie ihm übers Gesicht und sagte „Es lag nicht an dir, sondern an mir. „Ich bin eine  Frau, die einfach nicht kommen kann.“

Die drei unterhielten sich auf dem Bett noch eine Weile über das Problem von Cosima. Dann fragte Johanna Mo „Wie sieht’s aus. Kannst du noch einmal.“ Da grinste Mo und antwortete „Wenn Cosima mir hilft, wird es bestimmt gehen.“ Johanna lachte und sagte zu ihrer Freundin „Das bist du mir schuldig.“

Aber Cosima machte ein dummes Gesicht und fragte „Ich weiß nicht, was ich machen soll.“

„Du sollst ihn ein bisschen blasen, damit er wieder steht“ wurde ihr gesagt. „Das habe ich noch nie gemacht“ sagte Cosima unsicher. „Das ist ganz einfach“ wurde sie von Johanna beruhigt. „Du nimmst in den Mund und lutschst daran, als wenn du einen Lolli hättest.“

Zaghaft beugte sich Cosima zu Mo und nahm seinen weichen Schwanz in die Hand. Dann leckte sie über die Eichel und schmeckte ihren eigenen Mösensaft. Jetzt schloss sie ihre Lippen um den Schaft und leckte daran, wie es Johanna ihr gesagt hatte. Als der Schaft in ihrer Hand sich aufrichtete und hart wurde, war sie stolz auf sich.

„Jetzt reicht’s“ sagte Johanna und zog Cosima von Mo fort. „Schade“ dachte das junge Mädchen „gerade hat es so gut geklappt.“

Johann legte sich nun auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit.“ „Komm du Hengst“ rief sie Mo zu „Meine Muschi ist schon ganz nass.“ Das ließ sich der junge Mann nicht zweimal sagen und kniete sich sofort zwischen ihre Beine. Er setzte seinen Speer an ihrer Pforte an und stieß sofort zu. „Das geht viel leichter als bei der Anderen“ dachte er.

Nach einer Weile stöhnte Johanna und meinte „Jetzt machen wir es anders.“ Sie schob Mo von sich, sodass sein Penis aus ihr heraus rutschte. Dann kniete sie sich hin und streckte ihren Hintern nach oben. Cosima, die am Ende des Bettes saß, konnte jetzt die beiden Löcher ihrer Freundin sehen.

Mo kniete nun hinter der jungen Frau und Cosima konnte sehen wie er langsam seinen Schwanz in die leicht offen stehende  Schamlippen Johannas schob. Während sie Johanna und Mo zugeschaut hatte, hatte sie ihr Fötzchen fest gestreichelt. Als sie nun sah, wie Mos Schwanz in der Möse von Johanna ein und ausfuhr und dabei jedesmal die Schamlippen ein Stückchen mitnahm, baute sich in ihr ein Gefühl auf, wie sie es noch nicht kannte.

Dann kam sie und der Saft lief aus ihrer Möse, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie hatte die Augen geschlossen und die Beine krampfhaft zu ihren Brüsten gezogen. Ihr ganzer Unterleib zuckte und sprang auf und ab.

Erst ganz langsam kam sie zu sich. Als sie die Augen öffnete, sah sie, dass sie von den beiden Anderen angeschaut wurde. Johanna schaute sie grinsend an und sagte „Es geht doch. Du hattest doch eben einen Orgasmus, oder.“ „Ich weiß nicht“ entgegnete Cosima schnaufend „So etwas habe ich noch nie erlebt.“

„Da müssen wir halt heraus finden, was dich so tierisch antörnt.“ sagte Johanna abschließend. Mo duschte noch und ging dann.

Jetzt experimentierten die Mädchen, wie Cosima zu einem Orgasmus kommen konnte.

Sie sahen sich wechselnde Pornofilme an und fanden heraus, dass Cosimas am besten kommen konnte, wenn sie genau sah, wie ein Schwanz eine Muschi dehnte und darin arbeitete.

Sie bestellten einen mittelgroßen Dildo im Internet. Dann versuchte Cosima sich damit zu stimulieren. Aber sie bekam das vertraute Kribbeln im Bauch, aber keinen Orgasmus.

Da es auch so nicht klappte, blieb Cosima nichts anderes übrig, als sich immer die Filme auszusuchen, wo sie genau die Bilder bekam, die ihr immer zu einem Orgasmus verhalfen.

Die Mädchen masturbierten nicht nur zusammen, sondern sie unternahmen auch ganz normale Sachen zusammen. Sie gingen ins Kino und Schwimmen oder in die Disco.

Zwei Jahre später, Cosima war jetzt neunzehn und Johanna zwanzig Jahre Alt.

Johanna rief eines Tages bei Cosima an und sagte „Komm heute Abend ins Café, ich will dir jemand vorstellen.“ Als Cosima in das Café kam, saß Johanna mit einem Mann am Tisch.

Johanna sagte „Das ist Börn. Wir kennen uns schon lange und waren eine Zeitlang zusammen, bis Börn ins Ausland ging. Aber jetzt ist er wieder da und wir werden wieder zusammen bleiben.“

Cosima freute sich für ihre Freundin, aber sie wusste, dass Johanna nicht mehr so viel Zeit für sie haben werde. Und so war es. Johanna und Börn luden Cosima manchmal ein, um mit ihnen ins Kino zu gehen, aber Cosima fühlte sich immer wie das fünfte Rad am Wagen.

Johanna merkte, dass ihre Freundin immer trauriger wurde. Sie redete mit ihrem Freund darüber.

Zwei Tage später rief sie Cosima an und verabredete sich mit ihr in ihrem alte Treffpunkt, dem Café. Als sie zusammen saßen, sagte Johanna „Ich habe mit Börn geredet und ihm von deinen Orgasmus Schwierigkeiten erzählt.“

„Was hast du“ wurde sie von Cosima entsetzt unterbrochen. „Reg dich nicht auf“ wurde sie von ihrer Freundin beruhigt. „Er hat dass total verstanden und als ich ihm sagte, dass ich dich beim Sex mal zuschauen lassen will, war er einverstanden.“

„Du willst, dass ich euch beim vögeln mal zuschaue“ fragte Cosima erstaunt. „Dann kannst du mal sehen, wie Börn seinen schönen Schwanz in meine Muschi schiebt. Bei so etwas kommst du doch immer.“ Die beiden Mädchen diskutierten noch eine Weile miteinander, beschlossen aber dann gemeinsam, dass Cosima am Abend zu Johanna nach Hause kommt und ihren beim Sex zuschaut.

Als Cosima an diesem Abend bei Johanna klingelte, öffnete Börn. Sie begrüßten sich und Cosima ging ins Wohnzimmer, wo Johanna in einem Morgenrock auf der Couch saß. Die beiden Mädchen umarmten sich. „Wir wollen erst einmal etwas trinken“ meinte Johanna und beauftragte Börn eine Flasche Sekt zu öffnen.

Als alle drei auf der Couch saßen und ein Glas mit Sekt vor sich stehen hatten, fragte Börn Cosima „Stimmt das, dass du nur kommen kannst, wenn du siehst, wie ein Schwanz in eine Möse fährt. so etwas habe ich ja noch nie gehört.“

Cosimas Gesicht wurde rot, als sie antwortete „Aber bei mir ist es so. Ich weiß auch nicht warum.“ Börn sagte jetzt „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich euch geilen Weibern nichts.“

Johanna ging ins Schlafzimmer, zog ihren Morgenrock aus, unter dem sie splitternackt war. Sie legte sich mit dem Rücken aufs Bett und öffnete leicht ihre Beine. Dann schauten beide Frauen zu, wie Börn sich auszog. Als er seinen Slip nach unten zog, sprang sein Penis heraus. Es war  ein schönes Stück, nicht sehr lang, aber schön dick.

Börn legte sich nun neben Johanna und begann sie zu streicheln. Er nach unten über ihren Venushügel strich, begann sein Schwanz sich zu erheben. Da richtete Johanna sich auf, beugte sich nach unten und leckte über die Eichel. Jetzt begann sie Jörn zu blasen.

Cosima hatte die Hand unter ihrem Rock in ihr Höschen geschoben und streichelte sich. Das wohlbekannte Kribbeln stieg von ihrer Möse nach oben in ihre Brüste.

Johanna hatte sich nun auf den Rücken gelegt und ihre Beine weit geöffnet. Aber Plötzlich sank der Schwanz von Börn, der eben noch steif gewesen war nach unten.

Börn streichelte Johannas Brüste und sagte „Es tut mir leid Schatz. Aber wenn jemand zuschaut, kann ich nicht. Ich hätte euch gerne den Gefallen getan, aber es geht nicht.“

Johanna stand vom Bett auf und ging zu Cosima, die auch aufgestanden war.

Sie fasste sie am Arm und führte sie ins Wohnzimmer. „Es tut mir leid. Ich hätte dir sehr gerne geholfen, aber wenn Börn sagt, dass es nicht geht, kann ich ihn nicht zwingen.“

Als Cosima sich verabschiedete, meinte Johanna noch „Vielleicht können wir uns ja wieder einmal treffen und uns ein paar schöne passende Videos ausleihen.“ Cosima küsste sie auf die Wange und sagte „Mach dir keine Gedanken. Ich komme schon zurecht.“

Aber zu einem Treffen mit Johanna kam es nicht mehr. Diese hatte zu viel mit ihrem Freund zu tun, den sie demnächst heiraten wollte.

Cosima suchte im Internet nach Filmen, in denen sie gut sehen konnte, wie ein Schwanz in einer Muschi ein und aus fuhr. Sie legte sich eine ganze Sammlung an, die sie nach und nach anschaute. Dabei spielte sie mir ihren Brüsten und mit ihrem Kitzler, bis sie zu einem schönen Orgasmus kam.

Sie wohnte immer noch bei ihren Eltern. Aber zum Glück war das Haus groß und ihr Zimmer unter dem Dach. So konnte niemand ihre Lustschreie hören, wenn sie es sich vor dem Laptop besorgte.

Cosima war jetzt einundzwanzig Jahre alt. Sie hatte ihr Abitur bestanden und eine Arbeit in der Universität in der Verwaltung gefunden.

In diesem Jahr im Sommer richteten ihre Eltern eine Party für ihre Bekannten aus. Es kam auch eine Fabrikantenfamilie, für die ihr Vater als Rechtsanwalt arbeitete. Die Familie wurde von ihrem Sohn begleitet.

Er hieß Felix von Tann und gefiel Cosima sofort, als sie ihm vorgestellte wurde. Auch er schien Interesse an ihr zu haben uns so waren sie den ganzen Abend zusammen. Zum Abschied fragte Felix die junge Frau, ob sie sich wiedersehen wollten. Ganz kühl aber innerlich bebend antwortete Cosima „Wenn du willst, ich habe nichts dagegen.“

Sie hatten sich zum Tanzen am nächsten Samstag verabredet.

Sie gingen in eine stadtbekannte Disco und Cosima stellte fest, dass Felix ein ausgezeichneter Tänzer war. Er hielt sie manchmal zu im Arm, aber Cosima hatte nichts dagegen. Er brachte sie nach Hause und verabschiedete sich dann mit einem kleinen Kuss.

Als er sie das nächste mal nach Hause brachte, küsste er sie dann ausgiebig und Cosima küsste zurück. Langsam kamen sie sich näher und Cosima erlaubte Felix auch schon das Streicheln ihrer Brüste. Auch als er ihr unter den Rock fasste und sie zwischen den Beinen streichelte, wehrte sie sich nicht. Als sie dann ihre Hand auf seine Hose legte, spürte sie seinen Schwanz, der schon hart gegen die Hose drückte.

Nach drei Monaten lud er sie erst zum Essen und dann in seine Wohnung ein. Ohne zu zögern, küsste Cosima ihn und war einverstanden.

In seiner Wohnung öffnete er ihr Kleid und ließ es nach unten von ihren Schultern rutschen.

Wie es manchmal ihre Gewohnheit war, hatte sie keinen Büstenhalter angezogen und stand nun in einem kleinen Höschen vor ihm. Sofort küsste er ihre Brüste und zog die Nippel in den Mund.

Cosima öffnete nun sein Hemd und zog es ihm über den Kopf. Dann öffnete sie den Reißverschluss seiner Hose. Er hatte eine Boxershort an, die sich vorne schon sehr ausbeulte. Felix kniete nun vor der jungen Frau nieder und fasste in den Bund ihres Höschens.

Als er es nach unten zog, kam erst ihr sauber rasierter schön nach vorne gewölbter Venushügel zum Vorschein. Als er nun das Höschen weiter nach unten zog, kam ihre komplett rasierte Vulva zum Vorschein. Seid sie von Johanna rasiert worden war, hatte sie nie mehr ihre Haare dort wachsen lassen.

Sofort beugte er sich nach vorne und leckte über ihre Schamlippen. Bei Cosima setzte schon das bekannte Kribbeln ein. Dann stand Felix auf und küsste sie auf den Mund. Cosima schmeckte schon leicht ihren eigenen Geschmack. Sie wusste genau wie sie schmeckte, denn sie hatte schon öfter ihre Finger abgeleckt, nachdem sie sich befriedigt hatte.

Dann hob Felix die junge Frau auf und trug sie in sein Schlafzimmer, wo er sie auf dem Bett ablegte. Cosima lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett und sah zu, wie ihr Freund seine Shorts auszog. Zufrieden betrachtete sie seinen Schwanz, der schon hart nach oben ragte.

Aber Felix hatte etwas anderes vor. Er kniete sich zwischen ihre Beine und verwöhnte mit der Zunge ihre Pussy. Er strich erst seitlich an ihren Schamlippen vorbei und über ihren Damm bis in ihre Pofalte. Cosima wand sich auf dem Bett, denn das wohlbekannte schöne Gefühl, reichte bis in ihre Brustspitzen.

Jetzt dachte der Liebhaber der jungen Frau, dass sie vorbereitet genug sei. Er richtete sich auf und drückte die Spitze seiner Eichel zwischen ihre Schamlippen. Langsam drang er in sie ein. Er wollte ihr nicht wehtun, aber Cosima war so feucht, dass er leicht bis in die hintere Höhle ihrer Scheide eindringen konnte.

Als er sich in ihr zu bewegen begann, dachte Cosima, dass sie vielleicht jetzt einen Orgasmus bekommen könnte, aber als sie am Gipfel ihrer Lust angekommen war und über den letzten Rand kommen wollte spürte sie, wie der Penis in ihr seine volle Ladung in sie spritzte. Schlagartig brach ihr Gipfel in sich zusammen.

Dann kuschelten sie sich aneinander. Felix dachte, weil sie sich bewegt hatte, als er ejakulierte, dass sie auch gekommen war. Cosima wollte ihm seine Zufriedenheit nicht nehmen, sagte „Das war sehr schön“ und küsste ihn.

In der nächsten Zeit wiederholten sie ihre Bettgeschichten, ohne das Cosima je einen richtigen Orgasmus gehabt hätte. Aber sie liebte Felix und wollte ihn nicht enttäuschen. So verschwieg sie ihm , dass sie nie einen Höhepunkt mit ihm erreichte.

Als er sie nach einem halben Jahr fragte, ob sie ihn heiraten wollte, fiel sie ihm um den Hals und sagte „Ja.“

Sie wusste ja, dass Felix nicht schuld daran war, dass sie beim normalen Geschlechtsverkehr nicht kommen konnte. Sie hatte es ja auch mit anderen Männern probiert und es war nichts gewesen. Aber trotzdem schlief sie gerne mit ihrem Mann, denn die körperliche Nähe und das Kribbeln, das er ihr verschaffte wollte sie nicht vermissen.

Aber wenn sie alleine war, legte sie sich in die Badewanne und befingert sich. Wenn sie die Augen schloss, sah sie die Scenen aus den Pornofilmen wieder, in denen man sah, wie ein Schwanz in der Muschi einer Frau verschwand. Und sie kam zum Höhepunkt.

Aber das verschwieg sie ihrem Mann auch und Felix dachte ahnungslos, dass er eine befriedigte Frau hätte. Es fiel ihm nie auf, dass Cosima immer gelöst und zufrieden aussah, wenn sie gebadet hatte.

So ging das ein ganzes Jahr und beide waren noch genauso verliebt wie an ersten Tag.

Aber das Kopfkino in der Badewanne genügte Cosima nicht mehr. So kramte sie die alten speziellen Pornofilme wieder heraus, die sie ganz unten unter ihrer Unterwäsche versteckt hatte.

Wenn sie wusste, dass Felix auf Geschäftsreise war, und ihre Haushaltshilfe an diesem Tag nicht kam, setzte sie sich nackt im Wohnzimmer auf die Couch und legte ihre Beine auf den Couchtisch. Dazwischen hatte sie ihren Laptop aufgestellt, auf denen sie sich die alten speziellen Scenen ansah.

Die Couch hatte sie vorsorglich mit einem Handtuch abgedeckt, denn sie wusste, dass bei einem richtigen Höhepunkt viel Saft aus ihrer Muschi spritzte. Auch das hatte Felix bei ihr noch nie erlebt. Er machte sich darum auch keine Gedanken, denn er wusste, dass nicht alle Frauen bei einem Orgasmus spritzen können.

Jetzt lehnte sie sich zurück und ließ die Filme laufen. Während dessen spielte sie mir ihrer Muschi oder führte den Dildo ein, den sie sich im Internet hatte schicken lassen. Wenn sie etwas im Internet bestellte lief sie keine Gefahr, von Felix erwischt zu werden, denn er schaute nie ihre Rechnung nach.

Wenn es dann soweit war, dass sich ein Höhepunkt ankündigte, schloss sie ihre Augen und kam mit einem langen Stöhnen und einem kleinen Schrei. Sie machte es nicht so oft, denn sie schlief auch gerne mit Felix obwohl sie bei ihm nur fast zum Höhepunkt kam.

Als sie ungefähr zwei Jahre verheiratet waren, war Felix wieder mal auf Geschäftsreise und sollte drei Tage fortbleiben.

Cosima hatte morgens geduscht und eine Weile an ihrem Fötzchen gespielt. „Eigentlich könnte ich wieder einmal meine Pornos anschauen“ dachte sie sich. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, ging sie nackt erst ins Schlafzimmer um ihre Pornos und ein Handtuch zu holen. Damit ging sie ins Wohnzimmer und machte es sich auf der Couch gemütlich. sie ließ den ersten Porno laufen und als auf dem Bildschirm ein weißes Mädchen von einem Schwarzen genagelt wurde, spürte sie schon den ersten Saft aus ihrer Muschi laufen.

Mit einer Hand rubbelte sie ihren Kitzler und mit der anderen Hand zwirbelte sie einen Nippel.

Beim zweiten Porno sah man genau, wie ein schöner Männerschwanz die Schamlippen einer schlanken Frau spaltete. Dadurch dass die Frau so schlank war, konnte man genau sehen wieder lange Schwanz in der Muschi ein und aus fuhr. Die Schamlippen hatten sich so fest um den Penis gespannt, das er bei seinen Stößen jedes mal die Schamlippen nach außen oder innen stülpte.

Das war genau das, was Cosima sehen musste um zum Orgasmus zu kommen. Jetzt lehnte sie ihren Kopf zurück, schloss die Augen und ließ den Höhepunkt über sich rauschen. Dabei stöhnte sie laut.

Plötzlich hörte sie ein Händeklatschen und jemand „Bravo“ rufen. Als sie erschreckt den Kopf drehte und die Augen öffnete, sah sie ihren Mann im Zimmer stehen. Mit rotem Kopf richtete sie sich auf. „Es langt dir wohl nicht, wenn ich dich ficke. Du musst es dir auch noch selbst besorgen.“ sagte Felix und sah sie verächtlich an.

Da fing Cosima an zu weinen. Sie schoss von der Couch hoch, griff sich das Handtuch und verschwand im Bad. Dort rieb sie sich erst zwischen den Beinen trocken. Dann wischte sie ihr Gesicht, das ganz rot vom Weinen war. Da vom Bad auch eine Tür zum Schlafzimmer führte, konnte sie von Felix ungesehen in das Schlafzimmer gelangen.

Sie legte sich ins Bett und zog sich die Decke über den Kopf. Sie wusste nicht, wie sie Felix in die Augen schauen und wie sie ihm ihre Situation erklären konnte.

Nach einer Weile spürte sie, dass die Matratze sich senkte und ihr Mann sich neben sie setzte. Er wollte ihr die Decke wegziehen, aber sie versuchte sie festzuhalten. Aber Felix war  stärker und zog die Decke herunter, bis ihre Brüste frei lagen.

„Jetzt erklärst du mir, was das vorhin gewesen ist und warum es dir nicht langt, wenn ich mit dir schlafe.“ „Ich kann dir das nicht erklären, es ist mir zu peinlich“ sagte sie mit kläglicher Stimme.

„Seit zwei Jahren schlafen wir miteinander und ich habe schon jeden Millimeter deines Körpers und deiner Muschi gesehen. Wir haben uns schon gegenseitig gewaschen und auch zusammen Pipi gemacht. Wie kann dir da etwas peinlich sein.“ sagte Felix erstaunt.

„Gut“ meinte Cosima „ich werde es dir erzählen. Wenn du dich dann scheiden lassen willst, kann ich es verstehen.“

Dann fing sie an zu erzählen. „Als ich in die Pubertät kam, fing ich an zu masturbieren. Meine Schulkameradinnen hatten erzählt, wie schön es war, wenn sie einen Orgasmus bekamen. Aber bei mir klappte es nicht. Ich dachte ich wäre anders als andere Frauen. So blieb es, bis ich Johanna beim Sport kennen lernte.

Sie war ziemlich freizügig und so fingen wir an gemeinsam an, unsere Fötzchen zu massieren. Johanna wand sich neben mir im tollsten Höhepunkt, aber ich fühlte nur ein heftiges Kribbeln, kam aber nie über den gewissen Punkt.

Sie hatte einen Freund und sie überredete mich, mich von ihm vögeln zu lassen, um mir einen Orgasmus zu verschaffen. Aber auch das klappte nicht. Sogar als er in mir abspritzte, verspürte ich nur das wohlbekannte Kribbeln.“

Felix wollte sie unterbrechen und etwas fragen, aber Cosima wehrte ab und sagte „Bitte lass mich fertig erzählen, sonst verliere ich den Mut.“ Da sagte Felix nichts mehr und hörte zu.

Cosima erzählte weiter „Johanna und ich wir schauten uns weiter Pornofilme an und spielten dabei an unseren Schnecken. Und plötzlich raste ein wahnsinniges Gefühl durch mich. Vom Becken bis in meine Brüste und ich hörte mich selber schreien.

Als ich wieder klar denken konnte, sagte Johanna zu mir „Eben hattest du deinen ersten Orgasmus.“ Aber ich wusste nicht, was dieses Gefühl in mir ausgelöst hatte.

Wir schauten uns dann verschieden Pornos an und fanden heraus, dass ich nur zum Orgasmus kam, wenn ich sah, wie ein dicker Schwanz die Schamlippen einer Frau gedehnt hatte und in sie einfuhr. Wenn sich die Lippen der Frau dann fest an den Penisschaft pressen und sich mit bewegen, kann ich zum Höhepunkt kommen.“

Als sie schwieg, schwieg auch Felix eine Weile. Dann fragte er „Du hast also nie einen Orgasmus gehabt, wenn ich mit dir geschlafen habe.“ Als Cosima den Kopf schüttelte, fragte er weiter „Warum hast du nie etwas gesagt. Ich dachte, du wärst glücklich wenn ich mit dir schlafe.“

Cosima fing wieder an zu weinen und unter Tränen sagt sie „Ich bin doch auch glücklich, wenn du mit mir schläfst, denn ich liebe dich. Ich komme wohl nicht zum Höhepunkt, wenn du in mir bist, aber es ist ein wunderschönes Gefühl.“ Da nahm Felix seine Frau in die Arme, gab ihr einen Kuss und murmelte ihr ins Ohr „wir werden uns etwas einfallen lassen.“ Jetzt war Cosima erleichtert, dass sie ihre Beichte hinter sich hatte.

Zwei Tage später kam Felix nach Hause und hatte ein Paket unter dem Arm. Als er es auspackte, sah Cosima erstaunt, das er eine große Kamera gekauft hatte. „Was willst du denn fotografieren“ fragte sie ihren Mann.

Da grinste Felix wie ein Lausbub. „Wir stellen sie an das Ende unseres Bettes und wenn ich dich vögele, kannst du hinterher sehen, wie mein Schwanz in deine Muschi fährt.“ „Ich weiß nicht, ob das funktioniert“ meinte Cosima zögernd. „Lass mich nur machen“ sagte Felix siegesgewiss.

Am Abend dann war es soweit. Felix hatte die Kamera so im Bett installiert, dass sie alles aufnehmen konnte, was zwischen den Beinen der Beiden passierte.  Als beide dann nackt im Bett lagen, begann Felix seine Frau zu stimulieren.

Er tauchte mit seinem Kopf zwischen ihre Beine und fing an ihre Vagina zu lecken. Wie immer, war Cosima sehr sauber Rasiert und konnte die Zunge ihres Mannes gut spüren.

wie immer kam das wohlbekannte Kribbeln in ihr auf. Felix leckte um ihren Kitzler herum und konnte spüren, dass das Fötzchen seiner Frau sehr feucht war.

Er richtet sich auf und legte die Spitze seines Pimmels vor ihren Eingang. Langsam drang er in sie ein. Er hatte seine Beine etwas gespreizt, damit die Kamera zwischen seine Beine auf die Muschi von Cosima gerichtet war. Aber als er merkte, dass der Saft in seiner Rute aufstieg fickte er Cosima mit festen Stößen und spritzte dann in ihr ab.

Schwer atmend lag er dann neben seiner Frau. Diese richtet sich auf und beugte sich über ihn. Sie nahm seinen Penis in den Mund und leckte ihn zärtlich sauber. Sie wollte ihn belohnen, weil er so zu ihr hielt und versuchte, ihr einen Orgasmus zu verschaffen.

Felix hatte die Kamera mit dem Tablett verbunden, sodass sie sich jetzt den Film anschauen konnten.

Wie immer setzt sich Cosima auf die Couch und stellte das Tablett auf den Tisch. Als der Film lief, konnte man wunderbar sehen wie der Schwanz von Felix die Schamlippen von Cosima dehnte und dann in sie eindrang.

Die junge Frau spielte nun mit ihrer Muschi und versuchte, so zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Mann saß neben ihr und spielte mit ihren Brüsten. Cosima erreichte fast den Gipfel, aber die letzte Hürde schaffte sie wie immer nicht. Als Felix merkte, dass Cosima so nicht zum Erfolg kam, fragte er „Soll ich einmal versuchen.“

„Ja bitte“ keuchte seine Frau. Da begann Felix mit der Muschi von Cosima zu spielen . Er zupfte an ihren Schamlippen und umkreiste den Kitzler. Es kam wohl jede Menge Muschisaft aus der Scheide der jungen Frau, aber über den Gipfel schaffte sie es dennoch nicht. Nach einer Weile jammert Cosima „Bitte höre auf. Mir brennen schon die Schamlippen.“

Nachdem Felix seine Hand von ihrer Muschi zurück gezogen hatte, kuschelte sich seine Frau an ihn und begann zu weinen. Felix der gemerkt hatte, dass es nicht geklappt hatte streichelt über den Bauch von Cosima und fragte „Weiß du warum du nicht kommen konntest.“ „Ich weiß es auch nicht“ antwortete Cosima „ich kann mir nur denken, dass es nicht geklappt hat, weil es meine eigene Scheide war.“

Felix überlegte eine Weile, dann sagte er leise „Dann gibt es nur Eines. Ich muss eine andere Frau vögeln und du schaust zu. Was hältst du davon.“ Jetzt richtete Cosima sich auf und schaute ihn an „Das willst du für mich tun.“ „Natürlich, ich würde alles für dich tun. Du musst mir nur die Erlaubnis geben.“ war seine Antwort.

„Ja ich gebe dir die Erlaubnis eine andere Frau zu ficken, wenn ich dabei bin. Ich habe nur zwei Bedingungen. Ich werde die Frau aussuchen und du darfst dich nicht in sie verlieben.“

„Damit kann ich leben“ versicherte Felix und so war die Sache abgemacht.

Drei Tage später kam Felix von der Arbeit und nachdem er Cosima mit einem Kuss gegrüßt hatte, setzte er sich auf die Couch neben sie. Sie schenkte ihm ein Glas Wein ein und ließ ihn von seinem Tag berichten.

Dann nahm sie ein Bild das umgedreht auf dem Couchtisch gelegen hatte, und zeigte es ihm. Es zeigte eine junge Frau mit brünetten Locken. Sie war nicht hässlich und auch keine umwerfende Schönheit. Ein Alltagsgesicht. „Wer ist das. Was soll ich damit“ fragte er erstaunt. „Das ist Fiona. eine Studentin bei uns in der Universität“ erklärte Cosima, die seit einiger Zeit in der Verwaltung der Universität  arbeitete. „Und weiter“ fragte Felix noch immer verständnislos. „Sie könnte uns helfen, mein Orgasmusproblem zu lösen.“

 

Felix sah sie an und fragte „Du meinst ich soll sie vögeln und du schaust zu.“ Cosima nickte nur. „Will sie das denn“ fragte er zurück. „Ich weiß, dass sie in finanzieller Notlage ist und wenn wir ihr etwas zahlen, ist sie bestimmt einverstanden. Außerdem bist du ein schöner potenter Mann und sie ist eine junge Frau.“

„Na wenn du meinst, dann frag sie halt.“ war Felix einverstanden. Welcher Mann würde so ein Angebot aus schlagen. Die Erlaubnis seiner Frau für einen Fremdfick.

Am nächsten Tag ging Cosima in die Mensa und setzte sich zu Fiona an den Tisch. Sie hatten sich schön öfter auf den Fluren gesehen und so war Fiona nicht erstaunt über Cosimas Anwesenheit.

Sie unterhielten sich eine Weile, dann sagte Cosima „Deine Studiengebühren sind schon drei Wochen überfällig.“ „Ich weiß“ entgegnete die junge Frau. „Aber momentan habe ich das Geld nicht.“

„Ich hätte einen Vorschlag, wie du dir die 300,00€ verdienen kannst.“ sagte Cosima nun.

„Das wäre nicht schlecht“ war Fiona nun neugierig. „Ich gebe dir die 300,00€, wenn du mit meinem Mann schläfst.“ erklärte Cosima. Da lachte Fiona und sagte „Was für ein dummer Witz.“ „Das ist kein Witz. Ich meine es ernst“ war Cosimas Antwort.

„Warum das denn“ wollte Fiona jetzt wissen. „Warum kann ich dir nicht sagen, aber du wirst es nicht bereuen.“ Sie zog jetzt ein Foto aus der Tasche und zeigte es Fiona. Darauf war Felix zu sehen. Es wurde an ihrem letzten Urlaub am Stand auf genommen. Felix hatte nur eine kleine Badehose an und man sah seinen wohlgeformten Körper.

Fiona macht große Augen. „Mit so einem schönen Mann soll ich schlafen“ fragte sie ungläubig. „Aber dann bin ich ja eine Prostituierte“ sagte Fiona jetzt nachdenklich. „Du bist keine Nutte“ wurde sie von Cosima beruhig „Du tust mir nur ein Gefallen.“

„Ich glaube, ich bin einverstanden“ sagte die junge Frau jetzt ernst. „Es gibt aber noch zwei Dinge, die ich dir sagen muss“ sagte Cosima nun weiter. Gespannt sah Fiona sie an.

„Ersten musst du ganz rasiert sein und zweitens musst du wissen, dass ich dabei sein werde.“

„Das ist kein Problem“ sagt die junge Frau jetzt „Erstens bin ich sowieso total rasiert, weil ich das hygienischer finde und wenn du zuschauen willst wie dein Mann eine andere Frau vögelt, ist das deine Sache.“

Die Beiden verabredeten sich jetzt für einem Abend, an dem wie Cosima wusste, Felix früher nach Hause käme. Als sie auseinander gingen, war Fiona ganz aufgeregt. Sie sollte mit so einem schönen Mann Sex haben und wurde noch bezahlt dafür.

An diesem Abend dann hatte Cosima etwas kleines gekocht und als Felix nach Hause kam, hatte sie für drei Personen gedeckt. „Hallo Schatz. Bekommen wir Besuch“ fragte er, als er den Tisch sah. Als Cosima nickte, fragte er neugierig „Wer kommt denn.“ „Heute kommt Fiona. Ich habe dir doch von ihr erzählt“ meinte Cosima und drückte sich an ihn.

„Du meinst, dass ich heute mit einer anderen Frau vögeln soll“ fragte er überrascht.

„Wenn du mich liebst, dann tust du es“ erwidert seine Frau.

„Dann zieh ich mir mal was Anderes an.“ meinte Felix „Aber ich muss erst einmal sehen, ob sie mir gefällt.“ Damit ging er ins Schlafzimmer und kam kurz darauf zurück. Er hatte seinen Anzug durch eine leichte Hose und ein Shirt getauscht.

Kurz darauf klingelte es. Cosima ging öffnen und kam mit der jungen Fiona zurück. Schüchtern ging Fiona auf Felix zu und gab ihm die Hand. Die beiden schauten sich etwas unbehaglich an, denn sie wussten, dass sie bald Sex zusammen haben würden.

Aber Cosima tat so, als wäre das ein ganz normales Essen unter Freunden. Sie setzten sich an den Tisch und begannen zu Essen. Cosima hatte auch eine Flasche guten Sekt aufgemacht und bald wurden die Gespräche lockerer.

Nach dem Essen stand Cosima plötzlich auf. Sie fasste Fiona und Felix an den Händen und zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer.

Sie sagte zu Felix „Ziehe dich aus und lege dich aufs Bett.“ Schnell zog Felix seine Socken sein Shirt und seine Hose aus. Als er nur noch eine Short anhatte, sagte Cosima die Unterhose auch. Felix war etwas unwohl dabei, aber er gehorchte seiner Frau. Als er seine Unterhose nach unten zog, baumelte sein Schwanz halbsteif zwischen seinen Beinen.

Fiona betrachtete den nackten Mann und merkte, dass es zwischen ihren Beinen schon feucht wurde.

„Da wollen wir unseren Schatz mal nackt machen“ sagte Cosima nun und öffnete die Knöpfe an Fionas Kleid. Dann schob sie es von ihren Schulter und ließ sie heraus steigen.

Die junge Frau stand jetzt nur in einem kleinen Höschen und einem dünnen Büstenhalter vor dem Bett.

Als Felix das sah, begann sein Penis sich hoch zu stellen. Cosima öffnete nun die Schnallen an Fionas Büstenhalter und warf ihn zu dem Kleid. Sie stand hinter Fiona, griff jetzt in den Bund des kleinen Höschens und zog es mit einem Ruck nach unten. Jetzt bot sich Felix ein wunderbarer Anblick. Oben die zwei kleinen aber spitzen Brüste und unten ein schöner Venushügel, der von einer dünnen Spalte geteilt wurde.

Cosima gab Fiona einen kleinen Schubs und diese fiel aufs Bett, wo sie von Felix aufgefangen wurde. Felix schloss die Arme um die junge Frau und ihre Brüste drückten sich an seine Brust. Felix legte die junge Frau jetzt neben sich und begann sie zu streicheln.

Er streichelte ihre Brüste, deren Warzen sich schon steil auf gerichtet hatte. Als er mit der Hand über ihre Venushügel nach unten fuhr, öffnete Fiona bereitwillig ihre Beine. Die junge Frau hatte die Augen geschlossen und als Felix mit dem Finger über ihre Spalte fuhr, stöhnte sie schon.

Cosima hatte sich auch entkleidet und schaute ihrem Mann zu, als er an der Möse Fionas spielte und auch leicht mit dem Finger ihren Kitzler stimulierte. Cosima selbst hatte sich in einen Sessel gesetzt und ihre Beine auf die Sessellehne gelegt. Mit einer Hand drückte sie ihre Nippel und mit der anderen Hand hatte sie ihre Schamlippen gespritzte und zwirbelte ihren Kitzler.

Als Felix merkte, dass die junge Möse vor ihm schon sehr feucht war, schaute er nochmals zu seiner Frau. Als diese mit dem Kopf nickte legte er sich zwischen die Beine der jungen Frau und setzte seine Eichel an den schmalen Schamlippen an.

Cosima stand jetzt vom Sessel auf und legte sich auf Bett neben Fiona. Aber sie lag verkehrt herum und so konnte sie genau sehen, wir der Schwanz ihres Mannes die Vagina öffnete und in das Liebesloch einfuhr. Felix zog seinen Schwanz wieder ein Stück heraus und drückte ihn dann wieder hinein. Weil die Schamlippen der jungen Frau fest um den Stamm gepresst waren, machten dies jedesmal die Bewegungen mit.

Das war genau das, was Cosima sehen musste, um zum Orgasmus zu kommen. Als Fiona leise schrie und zum Höhepunkt kam, war es bei Cosima auch soweit und beide Frauen schrien und stöhnten ihren Höhepunkt heraus.

Als Cosima wieder klar denken konnte, gab sie Felix einen Klapps auf den Popo und sagte „Schluss jetzt. Jetzt mache ich weiter.“ Felix zog sich aus Fiona zurück und rollte sich neben sie. „Du kannst jetzt gehen“ sagte Cosima zu Fiona. Gehorsam er hob sich diese vom Bett, nahm ihre Kleider und verließ das Zimmer.

„Der Fick war nicht schlecht“ dachte Fiona während sie sich anzog, „aber das Ende war doch sehr abrupt“ Sie wäre lieber noch eine Weile neben Felix liegen geblieben und hätte Zärtlichkeiten mit ihm ausgetauscht. Und hätte sich auch gerne seinen Samen in die Muschi spritzen lassen. Denn sie liebte es, wenn der heiße Samen eines Mannes ihre Muschi füllte.

Als Fiona gegangen war, wandte sich Cosima Felix zu. „Warum hast du sie schon fortgeschickt“ fragte Felix seine Frau „Ich war doch noch gar nicht fertig.“

„Dass ist jetzt meine Sache“ erwiderte Cosima und legte ihre Hand um seinen Schwanz, der schon ziemlich weich auf seinem Oberschenkel lag. Dann beugte sie sich nach vorne und leckte über seine Eichel. „Na wenn das so ist“ meinte Felix nur und legte sich bequem zurück.

Cosima bearbeitete jetzt den Schwanz, bis er wieder aufrecht stand. Dann schwang sie ein Bein über den jungen Mann und setzte sich auf ihn. Sie griff zwischen ihre Beine und führte die Eichelspitze an ihre nasse Öffnung. Langsam ließ sie sich nieder, bis sie den ganzen Kolben in sich aufgenommen hatte.

Langsam fing sie an Felix zu reiten. Dieser griff nach oben zu ihren Brüsten und zog an den Nippeln. Cosima schloss die Augen und innerlich sah sie das Bild wieder vor sich, wie der Schwanz ihres Mannes die Schamlippen von Fiona gedehnt hatte. Als dann Felix soweit war und in ihr abspritzte, schaffte auch sie es über den Rand ihres Gipfels und ein toller Orgasmus raste durch ihren Körper.

Schweratmend ließ sie sich dann auf die Brust von Felix sinken. Erst als sie spürte, dass der Penis in ihr ganz weich geworden war, ließ sie sich neben ihren Mann sinken und kuschelte sich an ihn.

„Na dieses mal hat es aber geklappt“ meinte Felix und sah sie fragend an. „Oh ja, oh ja“ strahlte sie und küsste ihn. „Und wie hat es dir mit Fiona gefallen“ wollte sie nun von ihm wissen. „Es war auch sehr schön“ meinte er „Es ist immer schön eine junge Frau zu vögeln. Ich wäre nur gerne in ihr gekommen.“

„Wenn du unbedingt willst, darfst du das nächste mal in einem Mädchen kommen“ versprach sie ihm. „Ich hoffe nur, dass du dann auch noch für mich Saft hast“ fügte sie noch hinzu.

In den nächsten Wochen sprach Cosima noch mehrere Mädchen an, aber nur drei von ihnen gingen auf das Angebot ein. Obwohl Cosima immer darauf achtete, dass die Mädchen nicht allzu attraktiv waren um Felix nicht der Versuchung auszusetzten, sich zu verlieben, hatte er doch Spaß dabei.

Einmal war ein Mädchen dabei, welches nicht vollständig rasiert war. Da machten sie sich den Spaß und rasierten sie gemeinsam. Wenn die Mädchen gegangen waren, brachte Cosima den Schwanz ihres Mannes wieder hoch und kam beim anschließenden Ficken jedesmal zum Orgasmus.

Als Cosima dem vierten Mädchen den speziellen Vorschlag machte, sagte diese „Das Geld nutzt mir nichts, denn ich brauche eine Wohnung.“ „Ich überlege mir etwas“ sagte Cosima

„Wir sprechen Morgen weiter.“

Am Abend im Bett sprach sie mit Felix darüber. „Wir haben doch noch das schöne ausgebaute Zimmer im Keller. Wenn wir ihr das geben, brauche ich keine anderen Schätzchen mehr anzusprechen. Dann haben wir sie immer zu Verfügung.“

„Wie sieht sie aus. Beschreib sie mir einmal“ war die Antwort von Felix. Cosima beschrieb sie ihm „Sie heißt Birgit. Sie hat lange blonde Haare. Sie ist sehr schlank und hat anscheinend nur kleine Brüste. Du liebst doch kleine Brüste wie meine oder.“

„Ja natürlich“ grinste Felix „Kleine Brüste kann man viel besser quälen.“

„Wusste ich es doch“ lachte Cosima „Aber dass beste kommt noch. Ich denke, dass sie etwas devot ist und wir können sie abrichten, wie wir sie haben wollen.“

Als Cosima Birgit am anderen Tag den Vorschlag machte, bei ihnen einzuziehen, war dies sofort einverstanden. „Aber du weißt, dass du ab und zu mit meinem Mann vögeln musst.“ klärte sie Birgit nun auf. „Ja wenn dein Mann nicht zu hässlich ist, wird es schon gehen.“

meinte Birgit zuversichtlich.

Drei Tage später kam Birgit und brachte ihre Sachen. Sie hatte nur einen Rucksack und eine Tasche. Sie hatte möbliert gewohnt.

Am Abend dann kam Felix nach Hause. Cosima hatte etwas gekocht und lud Birgit zum Essen ein. Birgit dann Felix vorgestellt wurde, umarmte er sie einfach und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Überrascht küsste Birgit zurück.

Während des Essens unterhielten sie sich und wollten alles von Birgit wissen. Diese erzählte, dass sie mit achtzehn Jahren von zu Hause ausgezogen war. Da sie nicht wusste wohin, war sie auf die Universität gegangen und hatte nebenher gejobbt.

Warum bist du denn ausgezogen. „Mein Vater war viel zu streng. Ich musste immer so früh zu Hase sein und wenn ich nur etwas später kam, hat er mich übers Knie gelegt, mir den Schlüpfer herunter gezogen und den Po versohlt.“

„Ja das ist schlimm, wenn man mit siebzehn Jahren noch den Po versohlt bekommt“ meinte Felix mitfühlend. „Das mit dem Po versohlen war nicht das Schlimmste, das ging vorbei, das habe ich manchmal ganz gerne gehabt, wenn es berechtigt war. Aber dass ich nicht mit den anderen Mädels ausgehen durfte hat mich genervt.“

Als Birgit erzählte, dass sie es ganz gerne gehabt hatte, wenn ihr der Po verhauen wurde, hatten sich die Eheleute nur angeguckt.

Nach dem Essen entschuldigte sich Felix und sagte, dass er auf die Toilette müsse. Als er den Raum verlassen hatte, fragte Birgit Cosima „Du hast so einen schönen Mann. Warum willst du dass er ein anderes Mädchen vögelt. Ist sein Penis nicht in Ordnung.“

„Mit dem Penis von Felix ist alles in Ordnung, das wirst du ja nachher sehen“ sagte Cosima „aber den Grund warum er dich ficken soll, wirst du ein anderes Mal erfahren.“

Als Felix zurück kam, sagte Cosima zu ihm „Gehst du schon einmal vor. Wir kommen nach.“ Nach etwa fünf Minuten stand Cosima auf. Sie fasst Birgit an der Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Dort lag Felix schon nackt auf dem Bett. Sein Schwanz lag auf seinem Oberschenkel.

Cosima schob Birgit vors Bett und begann sie auszukleiden. Sie zog ihr ihren dünnen Pullover über den Kopf. So wie sie sich gedacht hatte, hatte Birgit nur kleine Brüste mit rosa spitzen Warzen.

Cosima griff jetzt um das Mädchen herum und öffnete die Knöpfe an ihren Jeans, und streifte sie herab. Birgit stand jetzt mit einem kleinen blauen Schlüpferchen vor Felix. Dem gefiel, was er sah. Als Cosima Birgit auch den kleinen Schlüpfer herab gestreift hatte konnte Felix den kleinen Schlitz zwischen den Beinen des Mädchen sehen.

Die Kleine sah aus wie ein Schulkind.

Cosima drückte das Mädchen jetzt zu Felix aufs Bett. Felix nahm einen der kleinen Nippel in die Hand und fragte „Du hast doch schon einmal mit einem Mann geschlafen. Oder“

„Ja“ sagte Birgit „Zwei mal.“ Als sie das sagte, wurde sie rot im Gesicht. „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde schön lieb zu dir sein.“

Felix drückte das Mädchen nun auf den Rücken und begann mit ihren Brüstchen zu spielen. Dann streichelte er sie über den Bauch nach unten. Birgit war nicht rasiert, aber ihre kleinen dünnen Härchen die auf dem Schamhügel und neben dem kleinen Schlitz wuchsen, verdeckten nichts.

Er hatte sich neben das junge Mädchen gekniet und fuhr nun mit der Hand zwischen die Beine des Mädchens und drückte sie etwas auseinander. Als er mit dem Finger über den dünnen Schlitz fuhr, fühlte er mit Erstaunen, dass schon Feuchtigkeit aus der kleinen Spalte rann. Die Kleine schien schnell erregbar zu sein.

Cosima hatte sich ausgezogen und saß wieder in ihrem Sessel und schaute zu, was Felix mit Birgit machte. Dieser strich nun mit dem Finger rund um den Schlitz.

Dann fuhr er durch die Schamlippen nach oben und hob das Häubchen über dem Kitzler hoch. Jetzt beugte er sich nach vorne und leckte über den Kitzler der unter der Vorhaut sich schon nach vorne reckte.

Birgit hatte die Augen geschlossen und stöhnte und als Felix jetzt ihre Vagina öffnete und mit der Zunge hinein fuhr, schrie sie leise und zuckte mit dem Popo. Sie war schon das erste Mal gekommen.

Felix packte nun die Beine des Mädchens und hob sie hoch. Als er jetzt zwischen die Beine rutschte, lag seine Eichelspitze genau vor dem dünnen Schlitz. Nun drückte er seinen Schwanz zwischen die Schamlippen. Als diese sich leicht öffneten, rann schon Birgits Nektar heraus. Das machte es Felix leichter in die kleine Möse einzudringen.

Aber Felix hatte trotzdem Mühe, seinen dicken Schwanz tiefer zu schieben. Cosima, die das alles beobachtete, sah wie die schmalen Schamlippen sich um den Schaft spannten.

Aber dann war es geschaft und Felix steckte bis zur Wurzel im Bauch von Birgit.

Cosima sah, wie ihr Mann jetzt begann, das junge Mädchen zu ficken.

Cosima spielte an ihrem Kitzler und als sie sah, wie sich die Schamlippen Birgits mit bewegten, wenn Felix seinen Schwanz ein Stück heraus zog und wieder hinein fuhr, war es bei ihr soweit und sie bekam einen tollen Höhepunkt.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, blieb sie sitzen und sah weiter zu. Sie hatte Felix ja versprochen, dass er dieses Mal in dem Mädchen abspritzen darf. Als es soweit war und Felix seinen Samen in die Möse des Mädchen pumpte, schrie Birgit laut und ihr ganzer Körper zuckte.

Dann rollte sich Felix von dem Mädchen herunter und legte sich neben sie. Cosima legte sich auf seine andere Seite. Felix schaute sie an und meinte „Schatz du musst noch einen Augenblick warten.“

„Das ist in Ordnung“ lächelte Cosima. Sie streichelte über die Brust ihres Mannes und küsste ihn. Das ging so eine ganze Weile. Birgit regte sich und wollte aufstehen, aber Cosima sagte „Bleib liegen, du wirst noch gebraucht.“

Als etwa zwanzig Minuten vergangen waren, fragte Cosima ihren Mann „Was denkst du, ist es soweit.“ „Ich weiß nicht“ antwortete Felix „Versuchen kannst du  es ja.“ „Das macht jetzt unsre Kleine.“ sagte Cosima und schaute Birgit an. Die wusste sofort was gemeint war und fasste an den Penis des Mannes und schob die Vorhaut hin und her.

„So wird das nichts“ meinte Cosima „Du musst deinen Mund nehmen. „Aber der ist doch noch ganz nass“ erwidert diese und verzog das Gesicht. „Na und“ kam es von Cosima „Hast du noch nie deinen Pussysaft geschmeckt. Als Birgit den Kopf schüttelte, fügte sie hinzu „Dann wird es jetzt Zeit. Es wird dir gefallen.“

Zögerlich näherte Birgit ihren Mund der Schwanzspitze von Felix. Leicht leckte sie über die Eichel. Felix sah gespannt zu, ob das Mädchen sich überwinden würde. Jetzt schloss Birgit ihre Lippen um den Schwanz und lutschte daran. Aber dann wurde sie plötzlich eifriger, es schien ihr zu gefallen.

Cosima fasste nun um den Stamm und als sie fühlte, das er wieder hart geworden war,

schob sie Birgit zur Seite und schwang sich über ihren Mann. Sie griff zwischen ihre Beine und führt die Eichel an ihre Spalte. Langsam ließ sie sich nieder sinken.

Dann ritt sie Felix und stöhnte dabei. Weil ihr Körper vom ersten Zuschauen noch angeheizt war, kam sie schnell an den Punkt wo es vorher immer gekribbelt hatte beim ficken. Aber als Felix seinen heißen Saft gegen ihre Gebärmutter schoss, kam sie über den Punkt und keuchte laut.

Als Cosima sich beruhigt hatte, rollte sie sich neben ihren Mann, schaute Birgit an und sagte „Mach ihn jetzt wieder schön sauber. Dabei wirst du erfahren, wie mein Fötzchen schmeckt“. Dieses mal zögerte Birgit nicht lange sondern nahm das Zepter von Felix in den Mund und lutschte es schön sauber. Dann schaute sie Cosima an und grinste.

Später gingen sie alle drei unter die große Dusche und wuschen sich gegenseitig.

Als Cosima sah, wie ihr Mann die Spalte von Birgit auseinander zog und auch ein Stückchen innen wusch, grinste sie und sagte. „Morgen darfst du wieder mit der kleinen Fotze spielen“ und Felix grinste zurück.

So wie dieser Abend endeten viele. Birgit war eine gelehrige Schülerin. Manchmal machten sie auch Rollenspiele.

Einmal kam Felix Abends nach hause und die Beiden Frauen erwartete ihn schon. Birgit hatte ein Kleidchen wie ein Schulmädchen an. „Was ist hier los“ fragte Felix und machte ein böses Gesicht.

„Unsere Tochter hat schlechte Noten nach Hause gebracht“ antwortete Cosima „Sie muss bestraft werden.“ Felix spielte das Spiel mit und setzte sich auf einen Stuhl. „Komm her und lege dich über meine Knie“ befahl er. Birgit ging langsam zu ihm und legte sich über seine Knie.

Felix schob ihr Kleidchen nach oben und ein kleiner blauer Schlüpfer kam zum Vorschein.

Mit der Hand gab er dem Mädchen jetzt ein paar Schläge auf den Hintern. Dann sagte er „So wird das nichts. Steh auf und zieh dich aus.“

Gehorsam stand das Mädchen auf und zog sich ihr Kleid über den Kopf. „Weiter“ sagte Felix. Nun zog Birgit auch das Höschen nach unten. Ihre Schambereich war ganz glatt rasiert. Das war das Werk von Cosima. Seit Birgit im Haus war, machten sich die Frauen ein Fest und rasierten sich gegenseitig. Jede von ihnen rasierte auch gerne Felix, aber das wurde ausgeknobelt.

Birgit legte sich jetzt nackt über die Beine von Felix. Dieser schlug nun fest auf die beiden runden Backen. Birgit strampelte mit den Beinen sodass Cosima, die daneben saß ihre Rosette und ihre Spalte sehen konnte.

Dann fuhr Cosima mit den Fingern durch die kleine Spalte. Sie zeigte dann die Finger ihrem Mann und sagte „Das kleine Luder hat Spaß daran. Du musst fester zuschlagen.“

Das tat Felix und bald weinte und wimmerte das junge Mädchen. Als Birgit dann aufstand, rieb sie sich ihren Hintern, der ganz rot war.

„Das war aber nicht mehr schön“ jammerte sie. Ihr Hintern tat ihr weh, aber der Lustsaft, der aus ihrer Möse lief, zeigte, dass es ihr doch Spaß gemacht hatte.

Im laufe der Zeit lernte Cosima auch ohne die Bilder, die sie früher gebraucht hatte, zum Orgasmus zu kommen. Vor allen Dingen, wenn sie mit Birgit spielte und sie sich gegenseitig die Mösen leckten, konnte es vorkommen, dass sie einen Höhepunkt erlebte.

Felix saß dann auf der Couch und sah ihnen zu. Sie hatten viel Spaß miteinander und Cosima bedauerte es, als Birgit fertig studiert hatte und einen Job im Ausland annahm.

Ende

 

                                                                                                                                                

 


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