Die falsche Türe Teil 1


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Der blaue Himmel über uns, die Sonne strahlte, blühende, sattgrüne Landschaften zogen an uns vorbei, die Luft war angenehm lau, es duftete nach frisch gemähtem Gras, einfach ein perfekter Tag. Renate saß am Steuer unseres Cabrios und ich genoss die Fahrt als Beifahrer, die gute Musik aus der Soundanlage…wir wollten die vier freien Tage, die nun vor uns lagen, ausgiebig genießen.
Ich war beruflich für zwei Monate im Ausland bei einem großen Rüstungskonzern tätig als beratender Ingenieur, um die dortigen Technologien zu verbessern und zu optimieren. Renate nahm für diese Zeit unbezahlten Urlaub, um mich zu begleiten und bei mir zu sein. Nach den ersten drei Wochen harter Arbeit, an denen ich immer erst spät abends heim kam, nutzten wir dieses verlängerte Wochenende, um Land und Leute ein wenig näher kennen zu lernen und vor allem ganz viel Zeit für uns zu haben.
Meine Hand lag auf Renate´s Oberschenkel und ich schaute sie immer wieder verliebt an, wie sie so am Steuer saß. Ich liebe diese tolle Frau einfach, ihre grünen Augen, ihre vollen, weichen Lippen, ihre üppigen weiblichen Rundungen, ihre leicht mollige Figur, sicherlich für manche Diät-Fanatiker ein paar Kilo zu viel, doch für mich genau richtig. Alles an den richtigen Stellen…einfach ein richtig erotisches Vollweib und mit ihre Größe von 1,65m und Körbchengröße D meine Traumfrau. Wir haben uns vor sechs Jahren kennen gelernt, ich bin jetzt 50 Jahre alt und Renate 48. Sie hat sich nicht verändert, im Gegenteil, sie ist mit den Jahren immer noch attraktiver geworden.
Nach diesem wundervollen, gemeinsamen Tag mussten wir nur noch kurz in der Firma vorbei, weil ich Unterlagen vergessen hatte für ein terminkritisches Projekt, das ich heute Abend bearbeiten wollte und bei dieser Gelegenheit konnte ich Renate auch mal meinen Arbeitsplatz zeigen. Es lag sowieso auf dem Weg in die luxuriöse Betriebswohnung, die man mir für diesen Aufenthalt zur Verfügung gestellt hat. An der Betriebszufahrt angekommen erklärte ich dem Werksschutz an der Schranke, dass ich nur kurz was aus meinem Büro holen musste und meine Frau schnell mitkommt, wenn das in Ordnung wäre. Da man mich ja bereits kannte, ließ man uns problemlos und ohne größere Kontrollen passieren. Es war ein sehr großes, weitläufiges Gelände, meine Frau war beeindruckt. Ich erklärte ihr, dass hier alles streng geheim ist und normalerweise keine außenstehenden Personen auf dieses Gelände dürfen. Wir fuhren zum Bürogebäude, gingen in den ersten Stock in mein Büro und Renate fragte nach der Toilette, um sich ein wenig frisch zu machen. Ich erklärte ihr den Weg und packte meine Unterlagen währenddessen zusammen. Nach etwa 5 Minuten war sie wieder da, ich zeigte ihr mein Büro und erzählte ihr ein wenig von meiner Arbeit, ohne natürlich irgendwelche vertraulichen Dinge zu nennen. Nach etwa zehn Minuten wir verließen das Gebäude wieder, stiegen in unser Cabrio und fuhren los. Wir waren auf dem Weg zur Ausfahrtsschranke und ich freute mich nach dem schönen Tag auf ein gutes Essen und einen romantischen Abend mit meiner Frau.

Plötzlich sah ich in einiger Entfernung mehrere Männer vom Werksschutz an der Straße stehen, aber ich dachte mir erst nichts dabei. Als wir näher kamen, forderte uns einer von ihnen mit seiner Kelle auf, anzuhalten. Renate schaute mich verwundert und verstört an, aber wir waren uns keiner Schuld bewusst. „Ist bestimmt nur eine Routinekontrolle“, sagte ich zu ihr und streichelte ihren weichen Oberschenkel beruhigend. Sie steuerte unseren Wagen an den Straßenrand und stellte den Motor ab. Erst jetzt sah ich, dass zwei der Werksschützer Maschinenpistolen trugen und sich vor unserem Auto postierten, die zwei anderen Männer kamen links und rechts an unser Fahrzeug heran und stellen sich direkt neben die Türen. Der Mann neben Renate sagte in gebrochenem Deutsch und ziemlich vorwurfsvoll und agressiv zu ihr: „Sie waren in geheimen Räumlichkeiten, wir haben sie auf der Überwachungskamera gesehen, was haben sie dort gesucht?“ Sein Ton machte mir etwas Angst und wohl auch Renate, die mich hilfesuchend und fragend anschaute. „Aussteigen, beide!“ sagte der Wachmann in einem unmissverständlichem Befehlston. Renate trug ein leichtes, knielanges, sexy Sommerkleid aus dünner Baumwolle, das ihre üppige Oberweite sehr gut zur Geltung brachte, was wohl auch dem Wachmann nicht entgangen ist. Ich bemerkte sofort seinen gierigen Blick im Dekolleté meiner Frau. Wir stiegen also beide aus und kaum waren wir aus dem Fahrzeug, schon wurden wir von den beiden anderen Werksschutz-Männern ergriffen und man fesselte uns die Hände hinter dem Rücken mit Handschellen. „Bitte nicht, wir haben doch nichts gemacht“, sagte Renate mit zitternder Stimme. Der Wachmann stellte sich ganz dicht vor meine Frau, schaute ihr tief in die Augen und sagte: Sie haben Werksspionage betrieben!“ Renate protestierte und sagte selbstsicher: „Ich war nur auf der Toilette und habe mich zuerst in der Türe geirrt!“ Der Wachmann trat einen Schritt zurück, schaute sie verachtend an und gab ihr unvermittelt eine kräftige, schallende Ohrfeige, dass ihr die Haare ins Gesicht flogen und sie fast den Stand verlor von der Wucht. Sie stand völlig verstört da, war total geschockt und schaute ihn mit offenem Mund an. „Was soll das?“ schrie ich wütend, als mich im selben Moment der Wachmann hinter mir an den Haaren packte und meinen Kopf nach hinten riss. Ich schaute zu meiner Frau, wollte ihr helfen, aber ich war ja gefesselt und der Mann hinter mir hielt mich mit eisernem Griff fest. „Frau kommen mit zu Sicherheits-Chef, dann Verhör. Mann kann fahren“, sagte der Kerl hinter mir. Sie schoben Renate wortlos in den Wagen des Werksschutzes und fuhren mit ihr los. Einer der verbleibenden Männer nahm meine Handschellen ab, ging wieder in Richtung Pforte und ließ mich einfach stehen. Ich war völlig ratlos in dieser Situation, mitten in diesem fremden Land, alleine, nicht wissend, wie es jetzt weiter geht und mir ging alles Mögliche durch den Kopf… Wo bringen sie Renate hin? Was passiert nun mit ihr? Als ich mich wieder ein wenig gefasst hatte, rief ich sofort Roland an, ein guten Freund und Rechtsanwalt, in der Hoffnung, dass er uns helfen kann. Ich erklärte ihm, was grad passiert war. Als ich jedoch seine Antwort hörte, stockte mir der Atem. Er sagte mir, dass es ein Problem gibt. In meinem Arbeitsvertrag gibt es eine Geheimhaltungs-Klausel und der Verstoß dagegen ist mit bis zu 50.000 Euro Strafe belegt. Als ich ihn fragte, was mich denn erwartet bei den aktuellen Vorwürfen, zögerte zuerst, dann antwortete er mir mit leiser Stimme: „Ich weiß nicht, zu welcher Strafe man Dich verpflichten wird, aber…es wird vermutlich die Maximalsumme werden, fürchte ich. Deine Firma hat ihre eigenen Methoden und sehr viel Macht, ich hatte mit denen schon öfter mit ähnlichen Fällen zu tun und die sind nicht zimperlich.“ Mir fiel fast das Telefon aus der Hand, als ich das hörte. „Was kann ich denn tun?“ fragte ich ihn verzweifelt. „Leider gibt es keine Möglichkeiten, gegen diesen Vertrag vorzugehen“ sagte Roland. „Es wird vermutlich ein Schnellverfahren vor dem Firmen-Tribunal geben. Das Einzige, was ich für Dich tun kann ist zu klären, wo das Tribunal sich trifft für das Verhör von Renate, damit Du wenigstens dabei sein kannst und in ihrer Nähe bist, wenn man sie befragt. Als ihr Ehemann hast Du das Recht, dem Verhör beizuwohnen.

Ich spürte, wie meine Knie zu zittern begannen und ich Mühe hatte, mich auf den Beinen zu halten…ich musste mich erst mal fassen nach dieser Nachricht und atmete ein paar Mal tief durch. Ich bedankte mich trotz allem bei ihm und fuhr in unsere Wohnung mit gemischten Gefühlen. Dort angekommen musste ich mich erst mal aufs Bett setzen und mir kamen fast die Tränen, als ich an meine Renate dachte und mir vorstellte, wie es ihr wohl im Moment grade ergeht. Ich schaute ununterbrochen auf das Handy und wartete auf den Rückruf von Roland. Irgendwann hörte ich endlich den erlösenden Klingelton und ging sofort mit zittrigen Händen ran. Er sagte mir, dass man Renate in die Konzernzentrale gebracht hat und sie in zwei Stunden dem Sicherheits-Chef vorgeführt wird. Die Konzernzentrale war gar nicht weit weg von unserer Wohnung. Wenigstens wusste ich jetzt, wo sie ist und dass ich sie bald sehen und ihr beistehen kann.  Ich saß wie auf Kohlen und fuhr eine halbe Stunde vor dem Verhörtermin los. Nach 10 Minuten im dichten Stadtverkehr erreichte ich das Gebäude: ein alter, historischer Bau, prunkvoll und gleichzeitig respekteinflößend. Vor dem Eingang waren bewaffnete Wachleute postiert. Ich meldete mich bei ihnen und erklärte ihnen, dass meine Frau gleich verhört wird hat und ich als ihr Ehemann von meinem Recht Gebrauch machen will, dabei zu sein. Sie schauten mich verachtend, aber auch mitleidig an, ich musste mich ausweisen und dann führten mich ins Gebäude und brachten mich in den ersten Stock in einem Raum, der mich an ein Wartezimmer beim Arzt erinnerte. Dort saß bereits ein anderer Mann. Er war elegant gekleidet, schätzungsweise Mitte 50 und er machte einen recht verzweifelten und  nervösen Eindruck auf mich. Nach einer Weile fragte ich ihn, warum er denn hier sei. Zu meiner Überraschung war er auch aus Deutschland, ebenso wie ich ein Mitarbeiter der Firma und auch seine Frau sollte heute verhört werden wegen eines Vergehens. Tatsächlich dauerte es nicht lange und wir wurden beide abgeholt und in das Untergeschoss gebracht. Man führte uns einen langen Flur entlang, es war irgendwie eine düstere Stimmung dort unten, die kahlen weißen Wände, die alten, einfachen Neon-Leuchten an der Decke. Auf beiden Seiten waren schwere Eisentüren und ich erahnte, dass das wohl Gefängnis-Zellen waren. Einer der Wachmänner ging mit dem anderen Mann weiter den Flur entlang, der zweite Wachmann hielt mich am Arm fest und wir blieben vor einer der Türen sehen. Er sperrte auf und als er die Türe mit quietschendem Geräusch öffnete, sah ich meine Renate in der Zelle sitzen auf dem Bettrand: ihre Frisur war zerzaust, ihr Sommerkleid zerknittert und sie sah sehr mitgenommen aus. „Fünf Minuten!“ sagte der Wachmann und schloss die Türe hinter mir. Renate schaute mich mit feuchten Augen an und fiel mir um den Hals. „Ich bin so froh, dass Du da bist“ hauchte sie leise. „Bitte hol mich hier raus, bitte!“ flehte sie. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und schaute ihr tief in die Augen. „Bist Du ok? Haben Sie Dich gut behandelt?“ fragte ich. Ja, antwortete sie mit zitternder Stimme und nach kurzem Zögern und vermied, mir dabei in die Augen zu schauen. Dann fing sie an, herzzerreißend zu weinen und in diesem Moment war mir klar, dass sie mir etwas verschwieg, aber ich wollte nicht weiter nachfragen in dieser Situation. Erst ein halbes Jahr später hat sie mir dann erzählt, was wirklich passiert ist in den paar Stunden nach ihrer Festnahme. Ich sagte zu ihr:„Ich habe mit Roland telefoniert, aber er sagt, er kann nichts tun für uns, gar nichts. Wir müssen da jetzt durch und stark sein, hörst Du. Ich darf beim Verhör dabei sein, sag einfach die Wahrheit, aber ich fürchte, man wird Dir nicht glauben. Sie können von mir bis zu 50.000 Euro Vertragsstrafe verlangen. „Das wollte ich nicht, ich habe einfach die falsche Türe geöffnet“, sagte sie unter Tränen, „bitte verzeih mir, bitte!“ Dann konnte auch ich meine Tränen nicht verbergen. „Du kannst doch nichts dafür, komm her“, sagte ich leise, „ich halte Dich ganz fest“. Ich umarmte sie ganz zärtlich, stand mit ihr eng umschlungen da die wenigen Minuten, die wir hatten und streichelte ihren Kopf beruhigend. Irgendwann wurde die Türe aufgesperrt und ich musste sie wieder alleine lassen. „Bitte geh nicht, bitte nicht“ flehte sie weinend, aber die Wachleute lachten nur, stießen sie zurück aufs Bett und schlossen die schwere Türe wieder ab. Es brach mir fast das Herz, sie so zurücklassen zu müssen.
Sie führten mich zurück und auf dem Weg unterhielten sich die beiden miteinander in ihrer Landessprache, sie schauten mich dabei immer wieder an und grinsten gemein, fast schon sadistisch.  Endlich waren wir wieder im Wartezimmer angekommen, in dem auch der andere Mann wieder saß mit sehr traurigem und verstörtem Gesichtsausdruck. „Was ist los, alles ok mit Ihnen?“ fragte ich ihn. Er schaute mich mit zitternden Lippen an, dann sagte er stockend: „Ich…darf nicht…darüber reden, aber es ist… sehr schlimm..meine…Frau...!“ Dann schlug er die Hände vors Gesicht und brach er in Tränen aus. Ich sah in mitleidig an und bekam ein ganz mulmiges Gefühl. Wir saßen dann einfach wortlos nebeneinander und mir ging alles Mögliche durch den Kopf.
Nach einer Weile öffnete sich die Türe und ein Wachmann forderte mich auf, ihm zu folgen. Er führte mich in ein Zimmer am Ende des Flurs. Es waren mehrere Männer im Raum: der Sicherheitschef, der Betriebsratsvorsitzende, ein Schreiber sowie zwei Wachleute.
Der Sicherheitschef, Herr Struckmann, war ein respekteinflößender Mann, groß, sehr kräftig und muskulös, kurzer, militärischer Haarschnitt. So ein Typ „Türsteher“, aber im eleganten, teuren Maßanzug. Der Betriebsratsvorsitzende, Herr Leimer, war ein untersetzter, dicker Mann mit Halbglatze, vielleicht 1,70m groß, trug eine dicke Brille und hatte einen Vollbart. Der Schreiber war ein etwas jüngerer, schlanker Mann, so Mitte 30. Er wirkte recht sympathisch auf mich.
Man wies mir einen Stuhl in einer Ecke des Zimmers zu und ich setzte mich mit gemischten Gefühlen. Ich fühlte mich richtig verloren und alle Anwesenden schauten zu mir, als ich mir den Stuhl mit unsicheren Bewegungen zurecht rückte. Dann ging die Türe auf und zwei kräftige Männer vom Werksschutz führen Renate herein. Ihre Hände waren mit Handschellen hinter ihrem Rücken gefesselt. Sie nahmen ihr die Fesseln ab und man brachte sie zu einem schweren, hölzernen Stuhl mitten im Raum. Der Sicherheits-Chef fragte Renate nach Namen und Adresse und erklärte ihr in gebrochenem Deutsch, was ihr vorgeworfen wurde und dass der Fall ja seiner Ansicht nach klar sei. Dann begann er, die Vorwürfe zu verlesen:
Frau Schneider, Sie werden beschuldigt, folgende Vergehen begangen zu haben:
1. Unerlaubtes Betreten des Firmengeländes
2. Widerstand gegen unseren Werksschutz
3. Schwerer Fall von Werksspionage

Ihre Schuld ist für uns eindeutig. Unsere Firma wird dafür folgende Strafe verhängen:
Herr Schneider, sie haben mit dem Verhalten Ihrer Frau gegen die Geheimhaltungsvereinbarung Ihres Anstellungsvertrages verstoßen und haben die Vertragsstrafe in Höhe von 50.000 Euro innerhalb eines Monats zu bezahlen. Renate schaute mich mit Tränen in den Augen an, dann sagte sie mit zitternder Stimme zum Sicherheits-Chef: „Das war doch ein versehen mit der Türe, bitte glauben Sie mir, ich habe die Toilette gesucht und versehentlich die falsche Türe geöffnet. Ich habe nichts Böses gemacht. Wir können keine 50.000 Euro bezahlen, wir haben diese Summe nicht, bitte haben Sie doch Erbarmen.“
„Nun, Frau und Herr Schneider, wenn Sie nicht bezahlen können, müssen wir rechtliche Schritte gegen Sie beide einleiten, wir werden eine Anzeige erstatten wegen Werksspionage und unser Anwalt wird die Vertragsstrafe gerichtlich einfordern“. Nach einer kleinen Pause sagte er in ruhigem Ton: „Es gibt allerdings noch eine andere Möglichkeit“ und schaute gemein und sadistisch grinsend in die Runde. „Was meinen Sie damit, frage ich ängstlich“. Er sagte: „Herr Schneider, in unserer Firma gibt es auch die Möglichkeit, solche Vergehen anders zu bestrafen…anstatt einer Geldstrafe…kurze Pause...mit einer Körperstrafe“. Mir stockte der Atem. „Wie meinen Sie das?“ fragte ich. „So wie ich es gesagt habe. Es gibt die Möglichkeit, die Vertragsstrafe in eine Körperstrafe umzuwandeln. In diesem Fall werden wir Ihre Frau als Hauptbeschuldigte bestrafen und Sie als ihr Ehemann müssen der Bestrafung beiwohnen. Sie müssen beide natürlich freiwillig zustimmen und eine entsprechende Erklärung unterschreiben, wir werden niemanden dazu zwingen“. Das traf mich wie ein harter Schlag. Ich wusste nicht mehr, was ich sagen sollte und hatte einen Kloß im Hals. Dann sagte der Sicherheitschef: „Wir lassen Sie mit Ihrer Frau nun für 10 Minuten alleine, dann können Sie sich dazu besprechen und eine Entscheidung treffen. Daraufhin stand er und die anderen auf und sie verließen den Raum. Ich nahm meinen Stuhl, ging mit weichen Knien zu Renate, setzte mich ihr gegenüber und nahm ihre Hand.
Wir schauten uns eine ganze Weile stumm mit hilflosen Blicken an, dann sagte Renate irgendwann verzweifelt zu mir: „Schatz, es bleibt uns nichts anderes übrig, wir müssen zustimmen.“ Ich sagte zu ihr: „Kommt gar nicht in Frage, Du sollst nicht leiden müssen für uns, das möchte ich nicht. Wir werden das Geld schon irgendwie auftreiben“ „Ich will doch auch nicht leiden“, sagte sie leise, „aber es gibt keine andere Möglichkeit. Schließlich habe ja ich den Fehler gemacht und habe die falsche Türe geöffnet.“ Ich sagte zu ihr: „Bist Du Dir sicher, dass Du das wirklich auf Dich nehmen willst?“. Sie antwortete: „Ja, ich bin mir sicher, es gibt keinen anderen Ausweg. Ich tue es für uns und Du würdest bestimmt das Selbe tun, wenn Du an meiner Stelle wärst. Es wird schon nicht so schlimm werden.“ Ich schaute sie an und bekam feuchte Augen. Dann nahm ich sie ganz fest in die Arme und wir saßen eine ganze Weile so da und hielten uns einfach nur fest. Wir wurden wieder in die Realität zurückgeholt, als sich Türe öffnete und die Männer herein kamen. Ich löste die Umarmung und ging mit meinem Stuhl wieder zurück in die Ecke.
„Nun, wie haben Sie sich entschieden?“ fragte der Sicherheitschef und schaute erst mich, dann Renate an. Sie drehte sich zu mir um, schaute mich mit traurigen Augen an für ein paar Sekunden und nickte mir zu. Dann wandte sie sich wieder dem Sicherheitschef zu uns sagte: „Wir sind einverstanden“. Er grinste triumphierend, als er diese Antwort höre, die er vermutlich ohnehin erwartet hatte.
„Sie können zu jedem Zeitpunkt die Bestrafung abbrechen durch Nennung des Codewortes „Sonnenschein“. Allerdings wird in diesem Fall die Vertragsstrafe von 50.000 Euro fällig, ganz egal, zu welchem Zeitpunkt der Bestrafung Sie abbrechen. Das Codewort gilt für Sie beide, das heißt, sowohl Sie, Frau Schneider, können es einsetzten, als auch ihr Mann, der bei allen Strafen dabei sein wird. Haben Sie das verstanden?“ Wir nickten beide wortlos. Dann legte er uns einen Vertrag vor. „Unterschreiben Sie bitte beide auf der letzten Seite“. Ohne durchzulesen setzte Renate ihre Unterschrift auf das Papier und schob mir dann den Vertrag rüber. Auch ich setzte meinen Namen darunter ohne weiter nachzudenken oder irgendwas durchzulesen.
„Gut“ sagte er. „Dann ist das Verhör hiermit beendet. Sie können jetzt nach Hause gehen und melden sich beide morgen um 10 Uhr an der Pforte, dann werden wir Ihnen das Strafmaß mitteilen und gleich darauf mit der Vollstreckung beginnen.“ Dann verließen alle wieder den Raum und auch wir gingen zu unserem Auto, fuhren in unsere Wohnung und sprachen kein einziges Wort den ganzen Weg. Zu viel ging uns beiden durch den Kopf und keiner von uns wollte darüber sprechen. Als wir in unserer Wohnung ankamen, war es schon 21 Uhr und zum Abendessen war es zu spät, aber ich hatte ohnehin keinen Appetit und Renate ging es sicher genauso. Sie setzte sich aufs Bett und schaute mich traurig und verzweifelt an, sie war nur noch ein Häufchen Elend. Ich setzte mich neben sie, nahm ihre Hand und wir saßen einfach nur stumm da. Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte sie leise: „Ich habe Angst, aber ich werde stark sein und alles ertragen für uns. Wenn Du mir beistehst, dann wird alles nicht so schlimm.“ Ich streichelte ihren Kopf zärtlich und sagte: „Ich wollte das alles nicht, bitte verzeih mir, ich habe uns in diese dumme Lage gebracht. Wenn ich nicht diese blöden Unterlagen vergessen hätte, dann wäre das alles nicht passiert.“ Sie sage: „Du kannst doch nichts dafür, mein Schatz“ und gab mir einen zarten Kuss. „Lass uns schlafen, ich bin müde und geschafft. Und noch was: bitte nenne das Codewort nicht, Horst! Ganz egal wie sehr ich leide, hörst Du? Sonst wäre alles umsonst gewesen. Bitte versprich es mir“. Ich schaute ihr tief in die Augen, nahm ihre Hand und antwortete: „Ich verspeche es Dir, aber bitte beende es selbst, wenn Du es nicht mehr durchstehen kannst.“ Sie nickte wortlos und umarmte mich.
Wir zogen uns aus und legten uns ins Bett. „Halte mich ganz fest bitte und lass mich die ganze Nacht nicht mehr los“, sagte sie leise. Ich kuschelte mich ganz eng an ihren Rücken und legte meinen Arm um sie. Mit meiner Hand umfasste ich ihre Brust und streichelte und knetete sie ganz zärtlich. Das war das erste Mal seit langer Zeit, dass wir abends keinen Sex hatten, aber mir war nicht danach und Renate sicher auch nicht. In inniger Umarmung schliefen wir irgendwann ein, bis mich am Morgen der Wecker wieder zurück in die grausame Realität holte. Als ich aufwachte, war ich alleine im Bett, Renate war anscheinend schon aufgestanden und ins Bad gegangen. Ich zog meinen Bademantel an, machte mir erst mal einen Cappuccino und starrte regungslos aus dem Fenster. Meine Gedanken drehten sich nur um den heutigen Tag. Was wird passieren, wie schlimm wird es werden? Irgendwann ging die Bad-Türe auf und Renate kam heraus. Ich drehte mich zu ihr um und mir stockte der Atem bei dem, was ich sah: Sie hatte sich richtig heiß zurecht gemacht: dezent geschminkt, sie hatte ihr rotes, sexy Kleid an, das ihre üppigen weiblichen Rundungen auf eine ganz besondere Weise in Szene setzte. Es hörte knapp über ihren Knien auf und sie sah einfach grandios aus darin. Es war vorne geknöpft und die Form ihrer schweren, aufgrund des großen Gewichts leicht hängenden Brüste zeichneten sich mehr als deutlich ab unter dem weichen, dünnen Stoff. Offensichtlich wollte sie trotz der bevorstehenden Strafe einen besonders guten Eindruck machen. „Du siehst umwerfend aus“ sagte ich beeindruckt. „Danke Dir, mein Schatz“ sagte sie leise. „Wir müssen in 30 Minuten los, Du solltest auch ins Bad und Dich anziehen“. Ich gab ihr einen Kuss und verschwand im Badezimmer.
Wir machten uns rechtzeitig auf dem Weg und mir ging es nicht wirklich gut während der Fahrt. An der Konzernzentrale angekommen parkten wir unser Auto in der Tiefgarage und meldeten uns wie vereinbart an der Pforte. „Guten Tag, wir sind Frau und Herr Schneider“ Der ältere, korpulente und etwas schmierig wirkende Wachmann musterte uns grinsend von oben bis unten und antwortete: „Sie werden bereits erwartet“ Er telefonierte und kurz darauf kamen zwei Männer vom Werksschutz und forderten uns auf, ihnen zu folgen. Sie brachten uns ins oberste Stockwerk des Gebäudes zu einer schweren, prunkvollen Holztür und wir wurden hinein geführt. Der Raum erinnerte mich an einen Gerichts-Saal: Die Wände mit dunklem Holz vertäfelt, auf der Stirnseite stand auf einem Podest stand ein langer, schwerer Holztisch, hinter dem fünf Männer saßen und auf uns herab blickten: Der Sicherheits-Chef, der Betriebsratsvorsitzende, der Betriebsarzt, der Schreiber und…in der Mitte der Vorstandvorsitzende, Herr Dr. Opitz. Er war ein charismatischer, aber auch wegen seiner Härte gefürchteter Mann Anfang 60, etwas korpulent, ein leicht vernarbtes Gesicht und hatte einen sehr arroganten und dominanten Gesichtsausdruck.
Sie waren alle mit Roben gekleidet, ähnlich wie bei einer Gerichtsverhandlung. Anscheinend zelebrierte man in diesem Konzern solche Verhandlungen wie in einem schlechten Theaterstück.
Man führte uns beide in die Mitte des Raumes, wir mussten uns auf die dort bereitgestellte „Anklagebank“ setzen. Dr. Opitz und die anderen Männer an seinem Tisch erhoben sich und er begann zu sprechen: „Frau und Herr Schneider, ich möchte Sie im Namen unseres Unternehmens begrüßen, auch wenn der Anlass heute unerfreulich ist. Herr Schneider, wir schätzen Sie als Mitarbeiter sehr, aber es gibt Regeln, Bestimmungen und Verträge, gegen die Sie verstoßen haben. So etwas wird in unserem Konzern nicht geduldet und konsequent bestraft“. Dann schaute er Renate an mit einem zweideutigen Lächeln und sprach weiter: „Sie haben sich beide freiwillig für eine Körperstrafe entschieden. Frau Schneider, im vorliegenden Fall wird die Strafe an Ihnen vollstreckt. Ich hätte Sie gerne unter angenehmeren Umständen kennengelernt, glauben Sie mir.“ Dann stand er auf, ging zu uns rüber, stellte sich hinter Renate und legte seine Hände auf ihre Schultern. „Sie sind eine sehr attraktive Frau, aber wir können darauf beim Strafmaß keine Rücksicht nehmen. Ich würde Ihnen das, was Ihnen bevorsteht, gerne ersparen“. Dabei sah ich im Augenwinkel, wie er ihre Schultern ganz sanft massierte. Dann ging er langsam wieder zurück auf seinen Platz. „Herr und Frau Schneider, erheben Sie sich bitte: Für die drei Vergehen haben wir drei Strafsitzungen festgelegt. Die Art der Strafe wird sich an der Schwere der Verfehlungen orientieren. Die Sitzungen werden in einem Abstand von jeweils 14 Tagen vollstreckt.
Sie erhalten dazu von uns ein paar Tage vorher ein entsprechendes Vorladungsschreiben, wann Sie sich zu den weiteren Vollstreckungen hier einzufinden haben. Das Strafmaß wird Ihnen dann wieder unmittelbar vor dem Vollzug von diesem Tribunal eröffnet.
Wir werden gleich heute mit dem ersten und leichtesten Teil der Strafe beginnen: Für das unerlaubte Betreten des Firmengeländes erhält Frau Schneider 40 Gertenhiebe.
Renate stand da mit gesenktem Kopf, wie ein Häufchen Elend, sie hatte Tränen in den Augen und einen hilflosen, geschockten und verstörten Blick. Ich glaubte mich selbst in einem schlechten Traum in diesem Moment, das wirkte alles so unreal auf mich. Das kann es doch nicht geben in der jetzigen Zeit, Körperstrafe…Gertenhiebe und wer weiß, was noch alles. Das war ja die Strafe für das geringste Vergehen, wie schlimm werden wohl die nächsten beiden Strafsitzungen werden, wenn das heute der leichteste Teil sein sollte? Mein Herz begann zu rasen, mir wurde heiß und kalt und ich hoffte, aus diesem Albtraum gleich zu erwachen, aber dann wurde ich zurück in die Realität geholt, als ich den Sicherheitschef sagen hörte: „Frau Schneider, Sie werden jetzt von unserem Betriebsarzt auf Ihre Straffähigkeit untersucht und um 14 Uhr werden wir mit dem Vollzug beginnen. Die Verhandlung ist geschlossen“.
Die beiden Werksschützer gingen zu Renate, legten ihr Handschellen an und führen sie aus dem Raum. Ein anderer Wachmann brachte mich wieder in das Wartezimmer, das ich bereits kannte und sagte mir, dass ich geholt werde, wenn es soweit ist. Dann schloss er die Türe und ich saß ganz alleine da. Es war erst elf Uhr, also noch drei Stunden bis 14 Uhr. Mir gingen alle möglichen Szenarien durch den Kopf und es war fürchterlich für mich. Renate war alles für mich: meine Traumfrau, meine Geliebte, mein Kumpel und bester Freund. Uns verbindet eine unendlich tiefe Zuneigung, wie man sie wahrscheinlich nur sehr selten findet. Gerade jetzt wurde mir das wieder sehr bewusst und es brach mir das Herz, nichts für sie tun zu können.
Nach einer für mich unendlich langen Zeit wurde ich von einem Wachmann abgeholt, wir gingen die Treppe runter bis ins Untergeschoss, dann wieder den langen Flur mit den Gefängniszellen entlang, aber diesmal bis zum Ende zu einer schweren Türe, die offensichtlich schallgedämmt war.

Der Wachmann öffnete die Türe und schob mich in einen kleinen, grün gefliesten, kahlen Raum, vielleicht zehn Quadratmeter groß. Es stand nur ein schlichter hölzerner Stuhl darin und ich wurde aufgefordert, Platz zu nehmen. Dann verließ der Wachmann den Raum und ich hörte, wie die Türe hinter mir abgeschlossen wurde. Erst jetzt realisierte ich, dass eine Seite des Raumes ein Gitter hatte, durch das man in einen anderen, großen, fensterlosen Raum sehen konnte. Was ich da erblickte, machte mir Angst: Es sah fast aus wie im Operationssaal eines Krankenhauses, die Wände grün gekachelt und der ganze Raum war hell erleuchtet. Da stand ein wuchtiger gynäkologischer Stuhl, daneben Schränke mit allerlei medizinischen Utensilien und metallischen Gerätschaften und Instrumenten, deren bloßer Anblick mir schon eiskalte Schauer über den Rücken jagte. Etwas davon entfernt stand eine Art Strafbock aus Holz, der zweifellos dazu gedacht war, jemanden darauf festzuschnallen. Neben dem Bock hingen an der Wand Schlaginstrumente wie Gerten und Peitschen in unterschiedlichster Größe und Länge. An beiden Seiten war an der Wand jeweils ein großer Monitor angebracht.
An der Stirnseite des Raumes sah ich zwei Stuhlreihen und in diesem Moment kamen die fünf Männer des Tribunals von heute Vormittag in herein und setzten sich auf die bereitgestellten Stühle.
Ich versuchte meine Gedanken abzulenken und wollte mir gar nicht vorstellen, was man hier einem Menschen alles antun könnte, noch dazu vor Zuschauern. Mir gingen die schlimmsten Dinge durch den Kopf, als ich jäh aus meinen Gedanken gerissen wurde und man Renate hereinbrachte. Sie wurde von zwei Wachmännern hereingeführt, die sie links und rechts an den Armen fest hielten…aber was für ein Anblick…sie trug nur ein dünnes, weißes Baumwoll-Hemdchen, das hinten offen war und nur mit zwei Bändern zusammen gehalten wurde mit einer Schleife…so ähnlich, wie man es in Krankenhäusern anziehen muss vor einer Operation. Es war ziemlich kurz und bedeckte grade mal ihre Pobacken. Man konnte genau erkennen, dass sie darunter nackt war, denn ihre schweren Brüste zeichneten sich sehr deutlich unter dem dünnen Stoff ab und wogten bei jedem Schritt. Ihre Augen sahen verweint aus und ihr Blick war verzweifelt, ängstlich und verstört. Man führte sie vor den Strafbock, sie stand regungslos und verloren da. Die Wachmänner zogen ihr das Baumwoll-Hemdchen aus und postierten sich dann wieder links und rechts neben Renate. Sie war jetzt völlig nackt und ihr wunderschöner, üppiger Körper war den gierigen und geilen Blicken dieser Männer total ausgeliefert, sie verschlangen sie regelrecht und geilten sich an dem Anblick auf.
Sie stand da mit gesenktem Kopf und man konnte ihr genau ansehen, wie sehr sie sich schämte, dass alle in diesem Raum ihren molligen Körper so sehen konnten: ihre schweren, aufgrund der Größe leicht hängenden Brüste, ihre großen, dunklen Vorhöfe, ihre Nippel, ihr kleines, sexy Bäuchlein und ihr breiter Po, ihre drallen Oberschenkel...die letzten Jahre habe nur ich sie so zu sehen bekommen…und vielleicht noch ihr Arzt, sonst kein anderer Mann.
Renate musste sich nun auf den Bock knien und mit dem Bauch über den Polster legen. Dann begannen die beiden Männer mit ruhigen, routinierten Bewegungen, sie festzuschnallen an Armen und Beinen sowie mit einem breiten Riemen über den Rücken fest auf den Polster zu zurren, bis sie fast bewegungsunfähig auf diesem Foltergerät fixiert war. Ihr Po war in dieser Stellung für die Gertenhiebe bestens exponiert, ihre Brüste hingen vorne nach unten und wirkten dadurch noch größer, als sie ohnehin schon waren. Ich befand mich schräg vor ihr in meinem kleinen Gefängnis, aber sie bemerkte mich zuerst nicht. Sie sah so verloren aus, ihre Augen wanderten hilfesuchend und verzweifelt durch den Raum, bis sich unsere Blicke trafen. Es war so entwürdigend, die eigene Frau so zu sehen, nackt, ausgeliefert, bald unter Schmerzen leidend...und das Schlimmste war: ich konnte ihr nicht helfen. „Horst, ich bin so froh, dass Du da bist. Das wird mir helfen, das hier durchzustehen“ sagte sie leise. Einer der Wachmänner positionierte nun schräg hinter Renate eine Kamera auf einem Stativ, richtete sie aus und schaltete sie ein. Nach einer Weile wurde das Bild auf die beiden Monitore an der Wand übertragen: Man konnte ihren Po in voller Größe auf dem Bild sehen, das machte die ganze Situation noch entwürdigender für meine Frau und mich.

Der Vorstandvorsitzende stand nun auf und ging zu Renate, kniete sich vor sie, streichelte fast schon zärtlich ihre Wange und sagte: „Es ist sehr schade, eine so hübsche und aufregende Frau wie Sie bestrafen zu müssen. Mir würden mir da viel angenehmere Dinge einfallen, was ich mit Ihnen machen könnte, glauben Sie mir.“ Ich redete mir zuerst ein, nicht richtig gehört zu haben, was erlaubt sich dieser Kerl. Dann ließ er seine Hand über ihre Wange ganz langsam und zärtlich nach unten über ihren Hals wandern, dann weiter hinunter in Richtung ihrer Brüste. Ich bekam einen ganz trockenen Hals vom Zuschauen. Er fing an, die zarte Haut ihrer Melonen mit seinen Fingerspitzen zärtlich zu streicheln, er umkreiste ihre großen Vorhöfe, dann ihre Nippel. Ich konnte sehen, wie sie reagierten und sich aufstellten, was bei ihm ein triumphierendes Grinsen verursachte. Dann fing er an, ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln und schaute ihr dabei ununterbrochen tief in die Augen. Ich wusste natürlich, wie empfindsam ihre Brüste und besonders ihre Nippel waren und dieser Kerl wusste das offensichtlich auch. Renate öffnete ihren Mund leicht und es fiel ihr sichtlich schwer, ihre Reaktionen zu unterdrücken. Ich bebte innerlich und wenn ich gekonnt hätte, dann hätte ich ihm einen Faustschlag versetzt, aber ich war hier in meiner kleinen vergitterten Zelle absolut hilflos. Dann stand er auf und begann, ihren Kopf zu streicheln, er ließ seine Hand ganz langsam über ihren Nacken und weiter über ihren Rücken wandern, hinunter zu ihren Lenden. Es war total still im Raum dabei, die anderen Männer wagten kaum zu atmen, während sie das Szenario genauestens beobachteten. Seine Hand war nun an ihrem hochgestreckten, weichen Hintern angekommen und ich wollte mir gar nicht vorstellen, was weiter passieren wird, aber ich konnte es erahnen. Auf dem Monitor konnte man zwischen ihren Pobacken ihre fleischigen Schamlippen deutlich erkennen. Er streichelte zärtlich ihren Hintern und nach einer Weile wanderte seine Hand immer tiefer in Richtung ihrer Lustgrotte. Ich sah, wie Renate zu zittern begann und mit leicht geöffneten Lippen hilfesuchend zu mir schaute. Ich spürte, wie mein Herz stark und schnell zu klopfen begann, in mir stieg Verzweiflung, Hilflosigkeit und Wut auf. Aber gleichzeitig merkte ich plötzlich ein Ziehen und Kribbeln in meinem Unterleib. Ich spürte, wie sich meine Hoden zusammen zogen und mein Penis sich langsam mit Blut füllte. Was passiert mit mir, fragte ich mich. Meine Frau in dieser ausweglosen Situation, nackt, gefesselt, bald leidend unter den Schmerzen, dieser widerliche Mann, der sie auf eine Art und Weise berührt, wie es eigentlich nur ich darf. Ich schämte mich für diese mir unverständliche Reaktion und ich versuchte, mich gegen dieses Gefühl zu wehren, aber es gelang mir nicht und ich merkte, wie meine Hose langsam zu eng wurde. Dann musste ich hilflos zusehen, wie seine Finger ihre Schamlippen erreichten und er begann, sie sanft zu streicheln, was meine Frau mit einem leisen Stöhnen quittierte. Dr. Opitz schaute gemein lächelnd in meine Richtung, während seine Finger nun ihre Schamlippen teilten und auf und ab glitten. Ich glaubte, dabei ein leichtes schmatzendes Geräusch gehört zu haben, aber ich musste mich wohl getäuscht haben. Nun fing er an, ihre Klitoris zuerst mit dem Zeigefinger zu umkreisen und ich konnte auf dem Monitor sehen, wie ihre kleine Knospe sich mit Blut füllte durch diese Berührungen.
Als nächstes zwirbelte und drückte er ihren Kitzler sanft zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich konnte erkennen, wie sie sich dagegen wehrte, aber dieser Mann wusste genau, was er tat. Sie schaute ununterbrochen zu mir herüber dabei und sie gab mir mit ihrem Blick das Gefühl, als wäre ich an seiner Stelle, als würde ich sie auf diese Weise berühren, während sie mit zusammengepressten Lippen versuchte, ihre Reaktionen, die er zweifellos bei ihr auslöste, zu unterdrücken. Ihr ganzer Körper war unter Anspannung.

Jetzt konnte ich auf dem Bildschirm sehen, dass sie von seinen Berührungen richtig feucht geworden war, zwischen ihren Schamlippen erkannte ich das Glänzen ihres Lustsaftes und auch ihr prall angeschwollener Kitzler war total nass. Das war wohl genau das, was er erreichen wollte, denn als nächstes ließ er erst seinen Zeigefinger, dann zusätzlich seinen Mittelfinger unter leichten Bewegungen langsam in ihre Lustgrotte gleiten. Das Szenario erregte mich immer mehr, obwohl es eigentlich nicht sein durfte und ich mich immer noch dagegen wehrte. Er ließ seine Finger langsam immer tiefer gleiten und ich hörte, wie sie dabei jetzt schwer zu atmen begann. Jetzt nahm er noch einen dritten Finger, drang erneut ganz tief in sie ein und dann begann er, sie langsam raus und rein zu bewegen. Renate konnte sich nun nicht mehr zurückhalten. Sie schloss die Augen und fing an, leise, aber leidenschaftlich zu stöhnen, was ihn noch mehr anstachelte und er sie nach und nach immer härter bearbeitete und sie erst langsam, dann immer schneller mit seinen Fingern fickte.

Nach einer Weile ließ er seine drei Finger auf einmal tief in ihr verweilen. Ich konnte jetzt sehen, wie sich die Muskeln seines Unterarmes  bewegten und mir war sofort klar, was er da gerade tat…dass er das Innere ihrer Lusthöhle massierte mit seinen Fingern, worauf Renate mit noch lauterem Stöhnen reagierte, während er triumphierend und grinsend in die Runde blickte. Alle schauten mit gierigen Blicken auf das, was da vor ihnen passierte. Das war offensichtlich die Absicht von Dr. Opitz, der damit einmal mehr seine Macht demonstrierte.

Er hatte es ja auch geschafft, Macht über mich zu erreichen…mein Schwanz war jetzt zum bersten prall, obwohl ich mich dagegen immer noch wehrte und ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Mein Verstand spielte total verrückt, das durfte nicht sein, aber es passierte trotzdem…ich war noch nie so erregt wie in diesem Moment. Immer wieder musste ich mich ablenken in meinen Gedanken, denn als ihr Ehemann wusste ich ja genau, wie sie darauf reagiert, was dieser Kerl grad mit ihr anstellt, wie sie sich da drinnen anfühlt…weich, warm, feucht…aber diesmal waren es eben nicht meine Finger, sondern die von diesem schmierigen Dr. Opitz.
Dessen Blick fixierte nun den Betriebsratsvorsitzenden. Dann sage er grinsend zu ihm: „Herr Leimer, bitte unterstützen sie mich doch, widmen Sie sich bitte der vorderen Hälfte von Frau Schneider“. Das ließ sich dieser untersetzte, unattraktive, bärtige Mann nicht zweimal sagen. Mit einem geilen Blick stand er auf und ging zu Renate. Ich konnte genau die beachtliche Beule in seiner Hose erkennen. Dann er kniete sich vor meine Frau, schaute ihr lüstern in die Augen, hob seine beiden Hände in Richtung ihrer nach unten hängenden Brüste und fing an, sie erst sanft, dann immer gieriger zu kneten. Renate versuchte immer noch, ihre Reaktionen zu unterdrücken, so gut es ihr möglich war, aber lange hielt sie es unter den Berührungen dieser beiden Männer nicht durch. Dr Opitz hinter ihr fing nun wieder an, seine in ihr spielenden Finger gleichzeitig rhythmisch heraus und wieder hinein zuschieben, was sie mit gepresstem, lautem Stöhnen beantwortete. Gleichzeitig ging Herr Leimer dazu über, ihre Brustwarzen zu zwirbeln und an ihnen zu ziehen. Die beiden Kerle waren wohl ein eingespieltes Team, denn es dauerte nicht lange, bis meine arme Renate sich nicht mehr unter Kontrolle hatte.  Aus dem gepressten Stöhnen wurde sehr bald ein lautes Keuchen. Es war eine unwirkliche Szene, die sich da vor meinen Augen abspielte: Meine gefesselte Renate, ihr üppiger, erregender Körper nackt und total ausgeliefert, diese beiden Männer, einer vorne an ihren Brüsten, der andere hinter ihr, seine Finger tief in ihrer Lustgrotte. Ihr ganzer Körper fing an zu zittern, ihr Atem wurde schneller, ihr lautes Keuchen ging immer mehr in helle, spitzte Laute über und ich wusste diese Reaktionen von Renate nur zu gut zu deuten…sie näherte sich einem gewaltigen Höhepunkt.
Das merkte wohl auch Dr. Opitz, der plötzlich zu Herrn Leimer sagte: „Stopp!“ Der gehorchte sofort und nahm seine Hände von Rentate´s Brüsten. Auch Dr. Opitz hörte mit seinen Bewegungen auf, ließ seine Finger aber tief in ihrer Lustgrotte stecken und sagte grinsend und selbstzufrieden in die Runde: „Seht mal, wie sie sich schon freut auf ihre Bestrafung". Dann zog er seine Finger wieder heraus, hob sie in die Höhe und betrachtete sie grinsend. Ich konnte sogar von meiner Position aus erkennen, dass sie triefend nass waren. Er schaute zu mir herüber und sagte: „Schauen Sie, Herr Schneider, wie es Ihrer Frau gefällt, was ich grad mache mit ihr als kleine Vorbereitung für das, was ihr gleich bevorsteht. Ich glaube, wenn das alles vorbei ist, muss ich mich ganz persönlich um Ihre Renate kümmern, denn die Frauen meiner Mitarbeiter liegen mir schon immer sehr am Herzen.“ Und grinste dabei sehr gemein und hintergründig. Was meinte er damit? Ich wollte gar nicht weiter darüber nachdenken.
Dann ließ er von ihr ab und gab einem der Wachmänner neben der Türe ein Zeichen. Der verließ den Raum und kam gleich darauf mit einem dunkel gekleideten Mann wieder herein. Er war groß und kräftig gebaut, ich schätze mal Mitte 50, hatte ein sehr hageres Gesicht und einen stechenden Blick. Er nickte grüßend zu Dr. Opitz, ging zu der Wand mit den Schlaginstrumenten, nahm eine Gerte von der Wand und ließ sie ein paarmal prüfend durch die Luft zischen.
Er schien eine gewisse Erfahrung im Umgang damit zu haben, was mich nicht wirklich beruhigte. Dann stellte er sich schräg hinter Renate und schaute wartend zum Vorstandsvorsitzenden, der dann zu ihm sagte: „Beginnen Sie mit dem Vollzug der Strafe“, was der Mann mit einem sadistischen Grinsen bestätigte. Er ließ er seine Hand über den Hintern meiner Frau wandern und knetete, drückte und kneifte dabei ihre Pobacken prüfend. Dann stellte er sich in die richtige Schlag-Position, atmete tief ein, holte aus und ließ die Gerte mit großer Wucht auf den Hintern von Renate sausen, gefolgt von einem lauten, dumpfen Einschlag. Im gleichen Moment hörte ich das unterdrückte Stöhnen meiner Frau, die die Lippen zusammenpresste, um einigermaßen die Fassung zu bewahren. Sofort bildete sich eine rote Strieme quer über ihrem üppigen Po. Der Mann ließ ihr ein wenig Zeit, bis der schlimmste Schmerz abklang, dann holte er erneut aus und schlug zu. Wieder ein gepresstes, gedämpftes Stöhnen von Renate. Diesmal ließ er ihr nicht so viel Zeit zum Erholen und schon folgte der nächste Hieb. An seinem Blick erkannte ich genau, dass er sie brechen wollte…sie sollte schreien, weinen und wimmern. Dann folgten die nächsten Hiebe in kurzem Abstand. Nach dem sechsten oder siebten Schlag konnte sie sich nicht mehr zusammen nehmen, ihr Mund öffnete sich und sie stöhnte laut auf, aber sie versuchte immer noch, nicht ganz die Fassung zu verlieren. Der Kerl hörte kurz auf und gab ihr eine Verschnaufpause, aber nur, um danach wieder mit voller Härte zuzuschlagen. Ich war total verzweifelt und mir wurde heiß und kalt bei dem, was ich mit ansehen musste. Dann folgten weitere harte Hiebe und mit jedem Schlag wurde das Stöhnen meiner Frau lauter. Es waren jetzt 20 Hiebe, also hatte sie die Hälfte überstanden, andererseits standen ihr noch weitere Zwanzig schlimme Hiebe bevor. Ihr Po war schon sehr gezeichnet von den Hieben, übersät von bösen Striemen, einige dunkelrot und blau.
Dieser Mann war fast am Ziel und er genoss es regelrecht, ihr weh zu tun, aber ihr Stolz gab ihr immer noch die Kraft, stark zu bleiben. Ich konnte nun die große Beule in seiner Hose erkennen…zweifellos geilte sich dieses Schwein an ihrem Leiden auf. Nun holte er eine andere Gerte von der Wand...sie war dünner und länger als das Schlaginstrument, das er bis jetzt benutzt hatte. Er schaute wieder zum Vorstandsvorsitzenden, aber diesmal mit einem Blick, der mir Angst machte. Dr. Opitz erwiderte seinen Blick mit einem zufriedenen Lächeln und nickte. Dann stellte sich der Mann erneut schräg hinter Renate in Position und ließ das Instrument ein paar Mal prüfend durch die Luft zischen. Er fixierte sein Ziel mit seinen stechend blauen Augen und ließ die Gerte auf Renate´s geschundenen Po sausen, aber diesmal war die Wirkung weitaus schlimmer, es klang fast wie ein Peitschenhieb, gefolgt von einem gepressten Schrei meiner Frau. Dann der nächste Hieb, gefolgt von einem noch lauteren Schrei. Wieder machte er eine kurze Pause. Renate wendete ihren Kopf in meine Richtung mit einem verzweifelten und leidenden Blick und ich sah, wie jetzt erste Tränen über ihre Wangen kullerten. Im selben Moment traf sie der nächste Hieb und ich hörte ihren schrillen Schrei, der mir durch Mark und Bein fuhr. Jetzt kamen die folgenden Schläge schnell hintereinander fast ohne Pause…sie begann nun, bitterlich zu weinen, begleitet von ihren Schmerzensschreien. Immer wieder trafen die grausamen Hiebe ihre weiche, empfindliche Haut und hinterließen böse Striemen. Die Schreie und das Weinen von Renate gingen allmählich über in ein heiseres Keuchen. Es müssen jetzt wohl 30 Hiebe gewesen sein, also hatte sie es fast überstanden. Er machte erneut eine Pause und betrachtete sein Werk. Man hörte das tiefe, schwere Atmen meiner Frau, ihr Brustkorb hob und senkte sich, ihr ganzer Körper war jetzt von kleinen Schweißperlen übersät, ihr Gesicht war nass von den Tränen. Dann setzte er seinen grausamen Job fort und schlug hart zu, wieder und wieder. Ich schloss die Augen und nahm meine Hände vors Gesicht, mir fehlte die Kraft, das Leiden von Renate weiter mit anzusehen. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit und zahlreichen Hieben, ich weiß nicht mehr, wie viele es waren, wurde es plötzlich leise und ich öffnete meine Augen wieder. Ich konnte sehen, wie Renate schlaff auf dem Bestrafungsbock lag und ihr Kopf besinnungslos nach unten hing. Ihr Hintern war schlimm zugerichtet, übersät von roten und blauen, teilweise stark angeschwollenen Striemen. Der Doktor stand auf, ging zu meiner Frau und untersuchte sie. Er fühlte ihren Puls, hörte sie mit einem Stethoskop ab und dann holte er aus seiner Tasche ein kleines Fläschchen, öffnete es und hielt es ihr unter die Nase. Daraufhin öffnete sie wieder die Augen und hob ihren Kopf ganz langsam. Der Sicherheitschef sagte etwas zu den beiden Beamten, die daraufhin zu Renate gingen und ihre Fesseln lösten. Ihre Arme hingen immer noch kraftlos nach unten, die beiden Wachmänner ergriffen sie und halfen ihr runter von dem Bock. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, immer wieder sackte sie zusammen. Sie zogen ihr wieder das Baumwoll-Hemdchen an und führen sie langsam aus diesem Folterraum. Kurz darauf schloss man die Türe meines Zimmers auf und ein Wachmann forderte mich auf, mitzukommen. Man brachte mich wieder nach oben in den ersten Stock in das Wartezimmer. Ich saß bestimmt zwei Stunden alleine da und starrte teilnahmslos auf den Boden, während ich ununterbrochen an Renate denken musste und mir tausend Gedanken durch den Kopf gingen. Irgendwann nach einer gefühlten Ewigkeit wurde die Türe geöffnet und ein Wachmann brachte Renate herein und sagte: Sie können jetzt gehen. Ich sprang auf, umarmte sie und sagte: „Renate, ich bin so froh, dass ich Dich wieder habe. Lass uns schnell fort von hier.“ Sie fing an, leise zu schluchzen in meinen Armen. Dann nahm ich sie bei der Hand und wir gingen aus dem Gebäude zu unserem Auto. Beim Einsteigen war sie sehr zaghaft und sie musste aufstöhnen, als sie sich schließlich in den Sitz sinken ließ. „Ist es sehr schlimm?“ frage ich sie mitfühlend. „Ja, sagte sie, es tut so weh.“ Dabei bekam sie feuchte Augen und konnte sie ihre Tränen nicht zurückhalten.  Ich streichelte ganz sanft über ihre Wange und küsste ihre Tränen mit all meiner Liebe weg. Endlich waren wir wieder in unserer Wohnung angekommen und ich schenke uns erst mal einen Cognac ein. „Trink, das wird Dir gut tun“. Sie leerte das Glas mit einem einzigen Schluck.
„Zieh Dein Kleid aus und leg Dich aufs Bett, mein Schatz, ich habe vom Doktor eine Salbe bekommen, mit der ich Dich drei Mal am Tag eincremen soll, dann wird man bald nichts mehr sehen von den Striemen“. sagte ich zu ihr. Sie knöpfte ihr Kleid auf, ließ es einfach zu Boden fallen und legte sich auf´s Bett. Erst jetzt sah ich das ganze Ausmaß der Bestrafung, ihr Po war übel zugerichtet und voller tiefblauer Striemen, die alle stark angeschwollen waren. Dann nahm ich die Salbe und begann, ihren geschundenen Hintern ganz vorsichtig und zärtlich einzucremen. Als ich damit fertig war, legte ich mich neben sie ins Bett, streichelte zärtlich ihren Kopf, nahm sie in den Arm und wir schliefen beide irgendwann ein.

…Fortsetzung folgt…

Eigene Anmerkung:
Ich möchte diese Geschichte gerne interaktiv fortsetzen. Scheibt mir dazu doch bitte Eure Vorschläge, wie es weiter gehen soll mit Renate.
Schreibt mir Eure Ideen hier in den Kommentaren. Ich werde dann die besten Vorschläge übernehmen und in die Fortsetzung einbauen.


Kommentare

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funybird schrieb am 30.07.2020 um 18:55 Uhr

Die Geschichte gefällt mir.

Vorschlag für weitere Bestrafung: bis kurz vor Orgasmus stimulieren und dann Kitzler mit heissem Wachs betropfen.