Die Karnevalsfeier


Tobi

5
83
0
12.07.2020
BDSM

Bewertungen
5 x 4.4
0 x 0.0
4 x 4.3
1 x 5.0
0 x 0.0

Diese Geschichte habe ich vor vielen Jahren nach einem traumhaften Erlebnis mit einer wunderbaren Frau geschrieben. Sie fand damals viele begeisterte Leser/innen. Vielleicht gefällt sie ja hier auch jemandem ...

Du sitzt im Auto und Dein Telefon klingelt. „Schon wieder will jemand was von mir,“ denkst Du. Du lächelst, als Du auf dem Display erkennst, dass ich es bin. Es ist genau 9.01 Uhr. Du hattest in Deine Email am Vortag „ab ca. 9.00 Uhr erreichbar geschrieben“. Ich frage Dich mal wieder wie Dein Terminkalender aussieht, aber die Grenzen, die Dir dieser mal wieder steckt, kannst Du kaum überschreiten. Du spürst an meiner Reaktion meine Enttäuschung, dass wir uns wieder nicht sehen können. Nach einigem hin- und her beenden wir das Gespräch, da Du zur Arbeit und ich zu meinem Vortrag muss. Während der Weiterfahrt lässt Du Dir durch den Kopf gehen, welchen Spaß wir beide miteinander haben könnten. Dann hörst Du wieder den Klängen aus dem Autoradio zu. Gerade in dem Augenblick, als Du auf den Parkplatz fahren möchtest, klingelt Dein Telefon erneut. Es ist Dein Mann, der Dir mitteilt, dass er plötzlich noch eine Dienstreise unternehmen muss, dass er bereits schon zu Hause sei, um sich das Nötigste zusammen zu packen.

Eigentlich wolltet ihr gemeinsam am Abend noch was am Haus tun - aber alleine geht das eigentlich nicht. Dir fällt ein, dass Deine Mutter Dir angeboten hatte, am Abend die Kinder zu nehmen und ins Bett zu bringen, damit Du zu Hause mehr Zeit findest etwas zu tun. Du sitzt im Auto hast den Motor ausgemacht und es ist still um Dich. Dann greifst Du zum Handy, um mir eine SMS zu senden.

Ich sitze derweil noch im Zug von Hannover Richtung Essen. Habe mein Notebook herausgeholt und brüte über der Fortsetzung unserer Geschichte. Da piept mein Handy. Ich greife es und lese hoch erfreut Deine SMS: „Habe heute Abend Zeit. Wann kann ich Dich am Bahnhof abholen?“ Ich suche nach meinem Fahrplanauszug und sende Dir sofort eine SMS zurück: „WUNDERBAR! Ich werde um 18:00 am Essener Hauptbahnhof sein,. ca.45min. später in Köln.“ Als Du die Autotür öffnest, piept Dein Handy mit meiner Antwort. Du schließt die Tür und während Du Richtung Eingangstür gehst, rufst Du Deine Mutter an, um ihr morgendliches Angebot anzunehmen. Einen guten Vorwand brauchst Du gar nicht lange suchen, da Du mit Deiner Mutter noch am Tag zuvor über die viele Arbeit und darüber, dass Du am Abend eigentlich noch ein wichtiges längeres Gespräch mit Deiner Chefin hättest und das diese Dich schon längst auch mal wieder zum Essen einladen wollte, außerdem sei an dem Abend die Karnevalsfeier der Firma auf die Du mit den Kollegen auch gerne gehen würdest.

Auf dem Weg zum Büro kommst Du an der Poststelle vorbei um nach der Post zu sehen. Du Greifst in das Fach und nimmst den kleinen Haufen mit. Vor dem Aufzug beginnst Du die Post in der Hand durchzublättern. Werbung, Briefe von diversen Eltern, die lokale Werbezeitung und noch einige andere Dinge. Nichts Besonderes. Dann kommt der Aufzug und die Tür öffnet sich. Zwei Frauen eilen heraus und laufen Dich fast um. Dir fällt die Post aus der Hand. Du schaffst es gerade noch die Post zusammen zuschieben und in den Aufzug zu steigen, als sich die Tür zu schließen beginnt. Während Du Dich an die Wand des Aufzugs lehnst, blickst Du auf den Wust Papier in Deiner Hand. Die Zeitung ist aufgefaltet und Dir sticht eine kleine Anzeige am Rand in die Augen. „EINLADUNG für Erwachsene zu unserer alljährlichen Karnevalsfeier am heutigen Abend. Eintritt für Paare frei. Kostümzwang (auf Wunsch stellen wir Ihnen nicht nur ein Kostüm. Wie statten Sie passend aus!). Einlass und Kostümierung ab 19.00 Uhr. Thema dieses Jahr: 17./18.Jahrhundert.

Das ist es denkst Du. Umgehend greifst Du zu Deinem Handy und schreibst mir folgende SMS: „Hallo Süßer! Wir werden heute Abend zusammen auf eine kleine Karnevalsfeier gehen. Alles ist organisiert. Ich freue mich schon.“

Als ich die SMS lese ist meine Freude nicht geringer. Danach geht Dir erst durch den Kopf, dass Du gar nichts näheres über die Feier weißt. Aber eigentlich ist es auch egal. Hauptsache wir haben einen schönen Abend.

Unruhig im Zug sitzend fiebere ich dem Bahnhof entgegen. Aber immer wieder kommt erst noch ein anderer Bahnhof. Dann höre ich das etwas lautere Rappeln, als der Zug über die stählerne Hohenzollernbrücke rollt. Ich beende die wenigen mühevoll geschriebenen Zeilen der Fortsetzung unserer Geschichte im Keller Deiner fiktiven Freundin und stecke den Computer in den Rucksack, greife diesen und mein Köfferchen, dazu den Mantel. Als ich mich Richtung Tür durch den Gang drängele, sehe ich wie der Zug in den Bahnhof einfährt. Dann glaube ich, Dein Gesicht auf dem Bahnsteig erkannt zu haben. Ich eile zur Tür des mittlerweile bereits stehenden Zuges und helfe einer hübschen jungen Frau die Tür zu öffnen. Als Du die süßen wimpernschlagenden Blicke siehst, sehe ich Deine fragenden Augen. Ich klettere aus dem Zug und laufe direkt in Deine offenen Arme. Wir drücken und küssen uns. Ich rieche Deine Haare und fühle mich pudelwohl.

Dann laufen wir zu Deinem Auto. Ich frage Dich, was wir nun heute Abend unternehmen, aber Du lächelst nur und gibst mir einen Kuss auf die Wange: „Wird nicht verraten.“ Wir bleiben stehen und umarmen uns erneut. Dann spüre ich Deine Hand in meinem Schritt und Deine Stimme an meinem Ohr: „Ich will Dich heute noch so richtig spüren!“ Ich erwidere dies indem ich auch eine flache Hand in Deinen Schritt lege, Dich leicht drücke und Dir ins Ohr flüstere: „und ich Dich auch - ganz tief.“ Wir küssen uns. Schnell sind wir an Deinem Auto in der Tiefgarage angekommen. Während Du aufschließt, drücke ich Dich an das Auto und küsse Deinen Hals, schiebe hinter Dir stehend meine Hand über Deinen Po zwischen Deine Beine und drücke Dich erneut ganz sanft. Dann steigen wir ein. Als wir losfahren wollen, fällt Dir lachend ein, dass Du das Parkticket noch gar nicht bezahlt hast. „Würdest Du das bitte gerade erledigen?“ Du hältst mir das kleine Pappkärtchen unter die Nase. Ich greife es, nehme meinen Geldbeutel aus der Jacke und laufe zum Kassenautomaten. Ich kann gar nicht erwarten was heute passiert und bin total angespannt. Vor dem Automaten stehen zwei Ältere Leute, die mit diesem nicht klar kommen. Es dauert eine Ewigkeit bis ich endlich an der Reihe bin. Mittlerweile hat sich bereits eine Schlage gebildet. Als ich mich umdrehe, sehe ich die Frau vom Bahnsteig direkt hinter mir. Im Gegensatz zu mir scheint sie davon überhaupt nicht überrascht. Ich schaue ihr in die Augen und bemerke dann, dass sie ihre Bluse geöffnet hat. Unweigerlich schweift mein Männerblick in Ihren Ausschnitt. Ich sehe ein kleines Tatoo auf einer Brust und durch den dünnen fast transparenten Stoff in jeder Brustwarze einen silbernen Ring. Mein Blick klebt an ihr fest. Erst Ihre Stimme läst meinen Blick wieder von Ihr lösen: „Ich glaube Deine Freundin wartet da drüben im Auto auf Dich.“ Ich werde rot und bin dann als nächster am Automaten dran. Zitternd fällt mir das 2€Stück auf den Boden. Wir bücken uns fast gleichzeitig. Dabei sehe ich, dass sie unter ihrem Rock keinen Slip sondern noch weitere glänzende Schmuckstücke und einen silberglänzenden Plug trägt. Auch jetzt bemerkt sie sofort meinen Blick und kniet sich so hin, dass ihr Rock noch etwas höher rutscht als sie die Beine spreizt. Mit wird ganz schwindelig. Schnell stecke ich die 2€ in den Automaten und gehe Richtung Deinem Auto zurück, als sie meine Hand greift. „Du solltest das Ticket auch mitnehmen, sonst kommt ihr hier nicht raus.“ Sie lächelt mich wieder an. Mit hochrotem Kopf nehme ich das Parkticket aus ihrer Hand und laufe zu Deinem Auto. Ich lasse mich auf den Beifahrersitz fallen und atme tief durch. Erst jetzt sehe ich, dass Du meine Krawatte in der Hand hältst. Sie verdeckt Deinen nackten Schoss. Ich schaue Dich an. Mein Kopf hämmert. Deine jetzt plötzlich tiefroten Lippen öffnen sich leicht. Ich warte nicht lange, um mich über Dich zu beugen. Meine Hände gleiten über Deine Beine und ich drücke Deine Schenkel etwas auseinander. Du spreizt Deine Beine auf dem Autositz soweit es geht. Meine Finger wandern über Deine glatte Haut. Ich beuge mich über Dich und lasse meinen Fingern dann meine Lippen und meine Zunge folgen. Als mein Kopf dann zwischen Deinen gespreizten Beinen liegt und durch das Lenkrad festgeklemmt ist, beginne ich, Dich immer mehr zu lecken und an Dir zu saugen. Genussvoll wandert meine Zunge über Deine glatten Schamlippen und sucht Deinen Kitzler. Ich spüre wie Du feucht wirst. Dann zuckst Du zusammen und schließt Deine Schenkel. Mein Kopf ist fest eingeklemmt, ich kann mich kaum rühren und atmen. Jetzt sehe ich, dass die fremde Frau neben dem Auto steht und uns zugesehen hat. Durch das einen Spalt breit geöffnete Fenster hören wir sie nur sagen: „lasst euch nicht stören, ihr macht das sehr gut.“ Beim genaueren Hinsehen, stellen wir fest, dass sie sich beim Spannen ihren Rock hochgeschoben und selber gestreichelt hat. Ihre beringten Schamlippen glänzen feucht. Du öffnest nun langsam Deine Beine wieder, so dass ich meinen Kopf hervorziehen kann. Als ich wieder aufrecht neben Dir sitze, ist von der Frau nichts mehr zu sehen.

Dann startest Du den Motor und wir verlassen das Parkhaus. Sprachlos nachdem dem kurzen Erlebnis sitzen wir nebeneinander. Du fährst auf der Rheinuferstraße entlang und erst, als wir in einen Tunnel fahren und uns sicher sind, dass uns niemand mehr sieht, müssen wir beide lachen. Sogleich lege ich meine Hand wieder auf deine Schenkel und streichle Dich. „Las mal bitte, wir wollen doch sicher ans Ziel kommen“ sagst Du und schiebst meine Hand zurück.

Nach einigen Kilometern biegst Du in eine kleine Seitenstraße ein, in der wir glücklicherweise sofort einen Parkplatz finden. Der Motor ist aus und wir sitzen im dunklen Auto. Erneut beuge ich mich zu Dir um Dich zu küssen und zu streicheln. Meine Hände wandern über Deinen ganzen Körper. Sanft streichle ich Dich bis ich spüre, dass Du feuchter wirst. Du hast Dich unter Kontrolle und weist mich sanft zurück bevor Du kommst. „Wir müssen doch jetzt nichts übereilen, oder?“

Wir steigen aus dem Auto und gehen zu dem Eingang einer alten Fabrikhalle. Schon draußen hören wir Musik. Am Eingang stehen ein roter Teufel und ein goldener Engel. Sie heißen uns willkommen und wünschen uns einen schönen Abend. Wir treten ein und stehen in einem langen Flur. Dann kommen von der Seite zwei weitere Engel auf uns zu. Jetzt betrachten wir diese genauer. Beide tragen extrem enge Latex-Bodys, so wie eine dünne zweite Haut. Beine, Arme, Hals und Gesicht sind golden. Es ist keinerlei Haut zu sehen. Nur als sie den Mund öffnen erkennen wir die roten Zungen. Auch die langen Haare sind golden und auf dem Rücken hat jeder Engel zwei Flügel. „Hallo ihr beiden, schön das ihr da seit. Hattet ihr Euch angemeldet?“ Ich schaue Dich an. „Nein, davon stand nichts in der Einladung.“ sagst Du.  „Kein Problem, Herzlichen Willkommen bei unser Feier. Wie ich sehe, sollten wir für Euch beide ein passendes Kostüm finden. Das ist kein Problem. Der Engel schiebt einen anderen Engel nach vorne. Eine goldene Frau nimmt meine Hand und zieht mich zu einer Tür auf der rechten Seite des Flurs. Ein anderer Engel nimmt Dich an die Hand und geht mit Dir auf die gegenüberliegende Seite. „Bis gleich“ flüsterst Du mir zu und hauchst mir einen Kuss herüber. Dann verschwindest Du auch schon durch die Tür.

Du stehst in einem kleinen Raum mit einigen Haken mit Bügeln an den Wänden und einem Hocker in der Ecke. „Zieh dich bitte aus,“ sagt der Engel zu Dir. Schnellst bist Du aus den Klamotten, die der Engel auf einen Bügel hängt. Als Du nackt im Raum stehst nimmt der Engel den Bügel und geht mit Deinen Klamotten nach draußen. Dann kommt ein silberner Engel herein. Es ist diesmal eine vollkommen silberne Frau. Sie nimmt wieder Deine Hand und zieht Dich in den nächsten Raum. Der Raum ist das krasse Gegenteil zu dem vorherigen Zimmer. An den Wänden brennen Leuchter mit Kerzen. Auf der einen Seite des Raums stehen große Kleiderständer voll mit verschiedensten Klamotten. Auf der anderen Seite eine Liege, ein Holzbock und ein Tisch. Der Engel schaut Dich an. Dann greift sie einige Bügel von den Ständern und hängt die Sachen an einen einzelnen Haken. Du stehst still im Raum und schaust Dich um. Dann zeigt Dir der Engel ein Blatt Papier und reicht Dir einen Stift. Auf dem Blatt steht: Was würde Dir an Deinem Freund gefallen: Tatoo, Piercing Brustwarzen, Piercing Frenulum, Sonstiges: Du hast die Möglichkeit zum Ankreuzen. Ganz verwirrt setzt Du bei Brustwarzen und Frenulum ein Kreuzchen und fragst Dich, ob ich so ein Blatt auch ausgefüllt habe. Sie nimmt Dir das Blatt aus der Hand und greift wieder Deine Hand um mit Dir in einen Nebenraum zu gehen, dort steht eine alte hölzerne Bütte. Als Du daneben stehst, spürst Du schon das warme Wasser und den angenehmen Duft von Kräutern. Sie hilft Dir in das warme Wasser zu klettern. Du sitzt im Wasser und vernimmst nur noch die angenehmen Düfte und ganz leise ruhige Musik im Hintergrund. Dann spürst Du einen weichen Schwamm auf Deinem Rücken. Sanft wird Dir der Rücken abgerieben. Du spürst den Schwamm an jeder Stelle auf Deinem Körper. Nach einiger Zeit fühlst Du wie Deine Haut an den Fingern weich wird. Du hast aber jegliches Gefühl für die Zeit verloren und weißt nicht, wie lange Du schon in dem warmen Wasser sitzt. Anschließend deutet Dir der silberne Engel an, das warme Bad zu verlassen und Dich auf die Liege zu legen. Du wirst sanft mit einem Handtuch abgetupft. Finger wandern über Deinen Körper um die letzten Härchen mit einer Pinzette zu finden und zu entfernen. Mit einem Lavastein reibt sie über Deine Haut und glättet sie so, wie es bereits die alten Römer gemacht haben. Nachdem sie den Stein zur Seite legte, spürst Du wie warme weiche Hände Deinen Körper mit einem gut riechendem Öl einreiben. Das Öl in jede Körperfalte massieren und Dich verwöhnen. Es folgt eine wunderbare Massage, bei der Du Dich mal wieder so richtig entspannst und Deinen Körper wunderbar wahrnimmst.

Dann fühlst Du, wie sie Deine Rosette mit besonders viel Öl verwöhnt. Du wirst lockerer und geniest es. Auch als sie Dir langsam etwas in den Po drückt spürst Du nur Lustgefühle. Es scheint etwas Schweres zu sein aber es ist schön warm. Der Engel hat Dir einen metallenen Plug gesetzt, der bereits angenehm vorgewärmt wurde. Der Engel hilft Dir von der Liege aufzustehen. Du blickst im Licht der vielen Kerzen an Dir runter und betrachtest Deine glatte vom Öl glänzende Haut und gefällst Dir so selber sehr. Dann steht der Engel hinter Dir und hilft Dir in ein weißes Korsett. Dies bindet der Engel auf Deinem Rücken fest zusammen, so dass Du einen kräftigen Druck auf Deinen Brüsten verspürst. Dir werden Seidenstrümpfe die Beine hochgezogen und an dem Korsett befestigt. Dann wird Dir ein Kleid angezogen, es hat einen riesigen Reifen eingenäht und viele Rüschen. Dazu bekommst Du eine passende Bluse. Deine Haare werden hochgesteckt und irgendetwas noch daran befestigt. Anschließend sieht der Engel Dir ins Gesicht. Mit sanften Bewegungen erhältst Du rote Lippen und Deine Lieder werden passend gefärbt. Dir wird eine Perlenkette um den Hals gelegt und Dir Perlen an die Ohren gesteckt. Danach werden Dir noch die Fingernägel lackiert und als der Lack trocken ist werden Dir weiße Handschuhe angezogen. Nachdem Dir noch unbequeme Schuhe mit Absatz angezogen wurden sollst Du aufstehen. Du spürst das enge Korsett und das Gewicht des Kleides. Als Du dann die ersten kleinen Schritte an der silbernen Hand des Engels gehst, spürst Du den Plug in Deinem Po. Dieser scheint richtig fest zu sitzen. Der Engel führt Dich in einen nächsten Raum. Leise vernimmst Du Musik aus der Ferne. Überall an den Wänden glitzert es. Jetzt entdeckst Du viele Spiegel um Dich herum und siehst Dich. Als erstes fällt Dir die kleine Krone auf Deinem Kopf auf, dann betrachtest Du Dich ganz. Du siehst eine Prinzessin und musst lächeln, als Du Dich daran erinnerst, wie Du vor über 30 Jahren mal zu Karneval Prinzessin warst.

Der Engel lächelt Dich an und führt Dich in einen weiteren Raum. Hier siehst Du eine ganze Reihe von weiteren Prinzessinnen, die alle ähnlich wie Du aussehen. Dann öffnet sich eine Tür auf der Seite des Raumes. Es ertönt ein Gong und es strömen viele Prinzen herein. Du fragst Dich ob ich vielleicht auch dabei bin, kannst mich aber nicht entdecken. Plötzlich fällt das Licht aus.

Es ist stock dunkel, die Musik wird aber etwas lauter. Da spürst Du von hinten Hände auf Deiner Brust. Du versuchst Dich umzudrehen, wirst aber festgehalten. Jetzt wandert eine Hand Deine Innenschenkel hoch. Dein Atem stockt. Du spürst den Luftzug unter Deinem großen Rock, der scheinbar angehoben wurde. Jetzt streicheln Finger über Deine glatten Schamlippen und öffnen Sie kurz. Danach fühlst Du, wie Du mit dem Rücken an eine Wand gedrückt wirst. Langsam und sanft dringen die Finger in Dich ein und streicheln Dich intensiver. Als die Finger merken, dass Du schön feucht bist, ziehen sie sich zurück. Eine Sekunde später beginnt sich langsam ein harter Penis in Deinen Körper zu schieben. Im Rhythmus der Musik bewegt er sich jetzt in Dir. Du spürst, dass er einen Cockring oder ähnliches trägt. Das Gefühl macht Dich wild. Durch den Druck gegen die Wand, stimuliert Dich der Plug in Deinem Po noch zusätzlich. Neben Dir an der Wand hörst Du im Dunkeln zwei Menschen stöhnen. Dann überkommt es Dich auch.

Mit Stößen wirst Du gegen die Wand gedrückt und Hände versuchen Deine eingezwängten Brüste zu kneten. Es ist so dunkel, als ob man Dir die Augen verbunden hat. Deine Hände wandern nach vorne. Du spürst ein Gesicht und einen Kopf. Du fast Deinem Liebhaber in die Haare und tastest über sein Gesicht. Spürst seinen Hals und die offene Jacke auf den Schultern. Du fühlst sein Schlüsselbein und seine glatte Brust. Als Du seine Brustwarze suchst, kommst Du zu einem zweiten Orgasmus und während Deines Aufstöhnens wird es plötzlich ein wenig heller. Irgendwo hat wohl jemand eine Kerze angezündet. Sofort zieht sich der pralle Penis mit dem Ring aus Dir zurück. Du siehst gerade noch, wie sich ein Prinz mit langen blonden Haaren von Dir abwendet und durch die Tür verschwindet. Tief atmend stehst Du an die Wand gelehnt. Jetzt falle ich Dir ein und Du überlegst, was ich wohl die ganze Zeit mache, ob es mir auch so wie Dir ergangen ist und ich ein ähnliches Erlebnis mit anderen Frauen hatte. Es brennen jetzt noch einige Kerzen mehr und Du schaust Dich um. Ringsum lehnen Prinzessinnen an den Wänden oder sitzen auf dem Boden. Alle sehen glücklich und etwas zerzaust aus. Es scheint nicht nur Dir so ergangen zu sein.

Am anderen Ende des Raumes siehst Du jetzt eine offene Tür, durch die Licht fällt. Die ersten Prinzessinnen gehen durch die Tür. Du folgst. Der Raum dort ist irgendwie merkwürdig. Als erstes fällt Dir der andere Fußboden auf. Er scheint aus alten Dielen zu bestehen die etwas Quietschen. Im Licht der wenigen Kerzen erkennst Du ein altes Holzgeländer und überall liegen Seile und Taue. Was das wohl soll fragst Du Dich und läufst den anderen hinterher. Dabei spürst Du wieder den Plug in Deinem Po. Plötzlich hörst Du das Kreischen einiger der anderen Prinzessinnen und fühlst wie der Boden schwankt. Du hältst Dich an einem dicken Stamm direkt vor Dir fest. Du denkst, wenn ich nicht wüsste, dass ich irgendwo in Köln mitten in der Stadt bin, würde ich glauben, dass ich auf einem alten Segelschiff bin. Dir fallen jetzt einige Männer in Uniformen mit Waffen auf, die links und rechts am Geländer postiert sind. Dann schwankt der Boden erneut und Du hörst ein Aufkreischen. Sekunden später gehen die Kerzen aus und es gibt einen Blitz und Donner. Dann hörst Du Schreie von allen Seiten. Dir wird etwas mulmig. Wieder blitzt es. Im Licht der Blitze siehst Du die Männer mit den Uniformen auf dem Geländer kämpfen. Von allen Seiten scheinen wilde Gestalten in den Raum zu dringen. Einige der anderen Frauen stehen kreischend da zwischen. Du bist sprachlos über dieses Theaterstück. Die Wilden scheinen die Oberhand zu gewinnen, denn von den Uniformierten siehst Du kaum noch jemanden. Dann werden irgendwo oben wieder Kerzen angezündet. Du siehst hinauf und entdeckst auf einem Quermast einen goldenen und einen silbernen Engel mit Kerzenleuchtern in der Hand. Der Kampf hat aufgehört. Die wilden Typen schieben Euch Prinzessinnen in der Mitte zusammen. Die Uniformierten Männer werden alle in einen Käfig gesperrt. Dieser wird dann ein Stück hochgezogen. Dann müssen sich die Männer nackt ausziehen und die Sachen aus dem Käfig werfen. Hilflos schauen sie auf Euch herunter.

Du schreckst auf, als Dir von einem der Wilden angedeutet wird, dass Du ein Stück zur Seite gehen sollst. Ihr müsst Euch alle in eine Reihe stellen und dann die Arme heben. Du fühlst über Dir den armdicken Baum eines Segels entlanglaufen. Alle sollen nun nach dem Baum greifen und sich daran festhalten. Du gehorchst wie alle anderen auch. Jetzt sind nur noch wenige der Wilden zu sehen. Einer scheint hinter Deinem Rücken an der Reihe entlang zu gehen. Du vernimmst immer wieder ein leises Klicken. Dann spürst du das kalte Metall auf Deiner Haut. Und sofort weißt Du was da gerade passiert. Ihr werdet alle mit altertümlichen Handschellen an den Baum gekettet. Mittlerweile brennen noch mehr Kerzen und du kannst deutlich mehr sehen. Du schaust die Reihe herunter und zählst noch 8 weitere Prinzessinnen neben Dir. Einige erkennst Du wieder. Sie waren zur gleichen Zeit wie wir hier bei dieser eigenartigen Feier angekommen. Alle sind ähnlich geschminkt, geschmückt und angezogen wie Du. Eine Glocke läutet. Dann tritt ein großer kräftiger Mann vor Euch hin, anscheinend der Kapitän. „Ihr seit also die Prinzessinnen auf Reisen ….   ha ha ha – Ende der Reise, oder besser Anfang einer neuen Reise ha ha ha. Mal sehen, welchen Preis ich für Euch erhalten werde. Ha ha ha.“ Dann winkt er einen kleinen grimmig aussehenden Typen mit einer hässlichen Nase herbei und gibt ein Zeichen. Daraufhin stellt sich der kleine Kerl vor die erste von Euch und schlitzt ihr mit einem gekonnten Schwung das Kleid von oben bis unten auf. Dieses fällt sogleich zu Boden. So geht er die ganze Reihe ab. Es dauert nicht lange, bis auch Du nackt da stehst. Dann wird es wieder dunkler. Anscheinend hat jemand einige der Kerzen ausgeblasen. Jetzt hörst Du wieder die Stimme des Kapitäns. „Da ich nicht weiß, was ich für Euch bekommen kann und meine Mannschaft eine Belohnung braucht dürfen die sich jetzt an Euch erfreuen. Ha ha ha. Du siehst noch wie dieser große kräftige Mann auf die kleinste und zärtlichste von Euch zutritt, dann wird es wieder dunkel. Nichts passiert. Es ist ganz still. Dann knarrt es irgendwo und es wird wieder heller. Der kleine Mann mit der hässlichen Nase schreitet wieder die Reihe ab und zieht jeder von Euch eine Ledermaske nur mit Öffnungen für Mund, Nase und Ohren über die Köpfe. Deine Augen können durch zwei kleine Löcher nicht mehr viel sehen. Du strengst Dich an und bewegst den Kopf hin und her. Die Frau links von Dir windet sich etwas, kann sich aber natürlich nicht befreien. Du siehst, dass auch sie diesen Plug im Po hat. Ihrer scheint nur noch etwas größer zu sein. Dann hörst Du wieder die Stimme des Kapitäns: „keine Sorge ihr Süßen. Gleich werdet ihr in den Genuss der Männer kommen, wenn Eure Gesichter verhüllt sind. Ich will doch nicht, dass sich meine Leute um die schönste von Euch streiten. Ha ha ha“ Durch die kleinen Löcher der Maske siehst Du jetzt 9 Männer auf dem Geländer stehen. Auch diese 9 tragen alle Ledermasken. Auch sie scheinen keine größeren Augenlöcher zu haben. Dann gibt es einen Glockenschlag und die Männer laufen herbei. Du fühlst raue Handschuhe Deine Schenkel herauf wandern, sie streicheln und reiben Dich. Eine Hand liegt auf Deinem Po und drückt den Plug leicht. Dann knetet diese Deine rechte Brust, während die andere den Weg in Deinen Körper sucht. Dir ist heiß unter der Maske. Du siehst kaum noch was, da die Maske leicht verschoben ist. Ein Blick auf die blanke Brust des wilden gelingt Dir noch. Er trägt in jeder Brustwarze einen kleinen silbernen Ring und ein kleines Muster um beide Brustwarzen. Dann kannst Du nichts mehr erkennen. Du spürst nur noch, wie sich langsam ein harter Penis in Dir versenkt. Du zuckst, als Du fühlst, dass auch dieser wieder einen Ring oder so was trägt. Dann ist er voll in Dir. Der Boden unter Deinen Füssen beginnt wieder sich zu bewegen und im Rhythmus dieser Bewegungen stößt er Dich. Jetzt bemerkst Du, dass die Musik gegen das Rauschen von Wellen mit einigen Möwenrufen getauscht wurde. Die rauen Hände greifen Deine Brüste. Kneten sie, zwirbeln Deine Brustwarzen und drücken Sie, während Du weiterhin im Rhythmus genommen wirst. Die ersten Deiner Leidensgenossinnen fangen trotz der Masken an laut zu stöhnen. Irgendwann überkommt es Dich auch. Durch Deinen Körper gehen Wellen von Lust und Erregung. Du hörst nur noch Dein eigenes Stöhnen unter der Maske. Dann fühlst Du, wie sich langsam der Ring mit dem Penis aus Dir zurückzieht.

Du hörst Schritte auf dem Holzboden und nur noch die Wellen mit den Möwen; links von Dir noch das Stöhnen einer der Frauen.

Die Maske scheint wieder so zu sitzen, dass Du etwas mehr erkennen kannst. Du schaust nach oben und siehst die ehemals Uniformierten nackt in dem Käfig sitzen. Mit großen Augen schauen sie auf Euch hinab. Einige von Ihnen haben steife Schwänze und Du denkst, wenn man die jetzt freilassen würde, fallen die auch noch über uns her anstatt uns zu beschützen. Dann hörst Du wieder die Stimme des Kapitäns: „Ich hoffe ihr Süßen hattet auch Euren Spaß.“ Jetzt werden wir Euch für Euren Abtransport vorbereiten.“ Auf einmal scheint es wieder sehr hell zu sein. Durch die Löcher kannst Du aber leider nichts Genaues erkennen. Du siehst, wie auf einmal eine Frau auf dem Deck steht. Sie trägt eine weiße Bluse und einen weiten Rock und Lederstiefel. Dazu große Ohrringe und hat dunkel geschminkte Augen. Langsam schreitet sie die Reihe vor Euch ab und betrachtet jede einzelne von Euch genau. Vor Dir bleibt sie einen Augenblick länger stehen, dann geht sie weiter. Am Ende der Reihe angekommen klatscht sie in die Hände. Sofort kommen drei weitere Frauen angelaufen. Sie sehen alle irgendwie sehr ähnlich aus. Alle haben die Haare mit einem Tuch zusammengebunden, eine weiße leicht geöffnete Bluse und einen weiten Rock an. Zwei der Frauen stehen am einen Ende der Reihe von Euch, die beiden anderen am anderen Ende. Dann spricht der Kapitän wieder: „komm beeilt Euch, wir haben doch noch viel vor. Ha ha ha.“ Die Anführerin klatscht in die Hände. Du hörst stöhnen von links und rechts. Es dauert eine ganze Weile, bis zwei der Frauen bei der Frau neben Dir angekommen sind. Du hörst auch sie dann stöhnen und Dir wird sehr mulmig. Verzweifelt versuchst Du was zu sehen, was Dir aber nicht gelingt. Dann stehen die Beiden vor Dir. Du spürst zwei Finger an Deiner linken Brustwarze, dann einen Stich. Kurz darauf das Gleiche an der anderen. Du weißt sofort, was mit Dir da passiert. Dann werden Deine Beine auseinander gedrückt. Du spreizt sie leicht. Kurz darauf spürst Du das Ziehen an Deinen Schamlippen, darauf den kurzen Schmerz durch den Stich einmal links, einmal rechts. Dann sind die beiden schon bei der nächsten Frau neben Dir. Sie scheint viel mehrer Ringe in die Schamlippen zu bekommen, und auch sonst noch mehrere Piercings anderswo. Scheinbar werden doch nicht alle ganz gleich behandelt.

Der Schmerz hat schnell nachgelassen und Du spürst wie Deine Beine nun langsam wehtun. Da hörst Du schon wieder die Stimme des Kapitäns: „So bald sind wir soweit. Eins fehlt noch das haben wir aber gleich. Wieder schreiten die beiden die Reihe ab und machen an Euch rum. Bei Dir angekommen spürst du etwas spitzes auf der Haut Deiner Brüste. Dann klatscht der Kapitän wieder in die Hände. Der kleine Mann mit der hässlichen Nase geht die Reihe entlang und zieht euch allen die Masken vom Kopf. Du spürst die Erleichterung nach der Hitze darunter. Nun schaust Du Deinen Körper an. In beiden Brustwarzen sind silberne Ringe und herum ist das gleiche Muster wie bei dem Wilden, der Dich so geil genommen hat.

Dann siehst Du tiefer. Zu Deiner Scham. Auch dort findest Du ein Muster. Hier sieht es aus wie ein Kopf mit zwei Hörnern. Darunter die beringten Schamlippen. Dein eigener Anblick erregt Dich.

Die anderen Frauen sehen anders aus. Die meisten haben Ringe, einige auch sehr viele bekommen und manche tragen zum Teil auch viele große und schwere in den Schamlippen. Du hörst wieder die Stimme des Kapitäns: „kein Käufer zahlt ohne seine Ware zu testen. Ha ha ha.“ Dann klatscht er wieder in die Hände. Auf der gegenüberliegenden erscheinen einige schwarze Buschmänner. Sie sind ganz tief schwarz und scheinen aus dem tiefsten Afrika zu kommen. Jetzt tritt wieder die Anführerin in Erscheinung. Sie klatscht erneut in die Hände. Daraufhin kommen zwei der schwarzen auf die erste von euch zu und lösen sie von dem Baum. Beim Anblick der glatten weißen Frauen bekommen die beiden Schwarzen jeweils einen großen schwarzen Schwanz. Sofort fällt Dir auf, dass beide auf dem schwarzen Penis einen silbernen metallenen Ring tragen. Sie führen die Frau genau vor Dir zum Geländer und lassen sie sich nach vorne beugen. So binden sie dann ihre Hände fest. Sie streckt Dir jetzt deutlich den Plug in ihrem Po entgegen. Zwischen den Beinen hindurch kannst Du Ringe in ihren Schamlippen im Licht der Kerzen glänzen sehen. Dann holen zwei weitere die nächste von Euch. Kurz darauf bist Du dann an der Reihe. Der eine von den Beiden erinnert Dich irgendwie an den Teufel vor dem Eingang als wir gekommen sind, nur rot ist er halt nicht mehr. Sein schwarzer Penis wackelt mit einer leuchtend roten Eichel hin und her, als er Dich zum Geländer führt und Dich fesselt. Bald steht ihr alle 9 am Geländer. Vor Euren Köpfen geht die Anführerin auf der anderen Seite des Geländers entlang und kontrolliert Eure Fesseln. Als Du der Anführerin ins Gesicht blickst, erinnert Dich dieses an einen der goldenen Engel. Es wird wieder etwas heller, so dass Du nun mehr sehen kannst, als Du Deinen zur Seite drehst. Deine Nachbarin lächelt Dich an und scheint der Situation etwas Positives abgewinnen zu wollen. Der kleine Typ geht jetzt hinter Euch die Reihe entlang und Du spürst kurz seine Hand auf Deiner linken Pobacke. Langsam kommt er nun wieder zurück. Als er hinter Dir steht, merkst Du, dass er irgendetwas auf Deinen Po gedrückt hat. An der nächsten Frau geht er aber vorbei. Dann hörst Du ein Summen neben Dir. Du drehst wieder Deinen Kopf und siehst nicht mehr das Lächeln Deiner Nachbarin. Ihr wird gerade etwas auf den Po tätowiert. Als der Zwerg fertig ist geht er wieder. Dann hörst Du ein Stöhnen und ein Zischen auf der anderen Seite von Dir. Du drehst den Kopf und siehst wie der Zwerg bei der Nachbarin gerade ein Brandeisen vom Po zieht. Sie wimmert leicht. Dann kommt er zu Deinen Po und Du denkst nur „nein, bitte nicht.“ Du spürst seine Hand auf dem Po und wie er dort etwas abzieht. Dann geht er weiter. „Glück gehabt“ Du siehst wieder die Anführerin die Reihe entlang laufen. Dann wird es wieder ganz dunkel. Die Glocke macht ein Schlag. Während der Ton verhallt hörst Du Schritte hinter Dir. Sanft aber mit Druck dringt ein harter Penis von hinten zwischen Deine Schamlippen. Du spürst wieder einen Ring in Dich gleiten. Auf einmal hast Du das Gefühl, als ob der Plug in Deinem Po auch zum Leben erweckt wird und sich irgendwie bewegt. Deine Brustwarzen werden hart und schmerzen leicht, da sie die Ringe noch nicht so gewöhnt sind. Dann gehen unvorstellbare Gefühlswellen durch Deinen Körper. Du stöhnst Deine Lust heraus. Als Du Deinen Kopf nach unten senkst und unter Deinem Körper hindurchblickst, fällt Dir der tiefschwarze Hodensack auf, der immer wieder gegen Dich stößt. Du zerfließt vor Lust und Gefühl. Mit den letzten Wallungen Deines Orgasmus zieht sich der Penis aus Dir zurück und Du siehst wie schwarzer Saft aus Dir herausläuft als Du wieder unter Dir hindurchblickst. Scheinbar hat der Schwanz etwas Farbe gelassen. Du musst lächeln. Dann passiert erstmal gar nichts. Das Warten ist unerträglich. Du hörst wieder Schreie. Die Piraten kämpfen erneut. Scheinbar haben sich die Uniformierten irgendwie befreien können. Diesmal sieht die Situation aber anders aus. Schon nach wenigen Minuten werden die Piraten in die Ecke gedrängt und überwältigt. Dann ist es wieder ruhig. Der erste Ton, den Du vernimmst, ist eine Dir bekannte Stimme. „Macht die neun Frauen los.“ Du blickst auf. Auf der Reling steht die Frau aus der Tiefgarage. Sie trägt einen ledernen sehr engen Stringbody, der ihre beringten Brustwarzen und Schamlippen frei läst. Es dauert noch eine Weile ehe der erste, der Uniformierten vor die auftaucht. Scheinbar hat das Fesseln der Piraten doch etwas länger gedauert. Als der Soldat vor Dir steht und Deine Fessel löst starrt er Deinen Körper an. Du siehst wie sich was in seiner weißen Hose regt und lächelst. Dann kannst Du das erste Mal wieder frei stehen und Dich strecken. Tut das gut. Nun wird Dir bewusst wie Du nackt und bloßgestellt da stehst. Du drehst Deinen Kopf und schaust Dich um. Als erstes merkst Du, das es den anderen ebenso geht. Dann fällt Dein Blick nach unten und Du siehst ein Wappen mit einem Muster und einem A auf Deinem Po. Es schimmert leicht rötlich und scheint Henna zu sein. Dann ruft Euch die Frau zusammen und ihr steht in einer Runde. „Jedem steht nach der Aufregung heute Abend einer der gefangenen Piraten zu. Holt Euch einen. Last dabei Euer Gefühl entscheiden.“ Dabei lacht sie. Du gehst mit den anderen Frauen auf die andere Seite zum Geländer. Dort liegen die Piraten gefesselt auf dem Boden. Einer neben dem anderen. Sie tragen alle Ledershorts, die geöffnet sind und Ihre Schwänze, alle mit einem breiten metallenen Ring, zeigen. Alle tragen Westen auf der blanken Haut. Einige kleine, andere großflächige oder auch gar keine Tatoos. Manche sind an Brustwarzen und anderswo gepierct. Gesichter sind keine zu sehen. Alle Köpfe stecken in den Masken, die ihr auch an hattet. Und es sind genau 9 Piraten. Langsam schreitet ihr die Reihe ab. Dann stehen die Anführerin und die Frau aus der Tiefgarage bei Euch. „Tretet zurück.“ Ihr macht alle einen Schritt zurück weg von den Männern. Dann soll die erste in der Reihe, die neben Dir, vortreten. Sie steht vor dem ersten Piraten. „Bück Dich und greife seinen Schwanz“ sagt die Anführerin. Sie gehorcht und ihr alle seht, wie dieser groß und hart wird. „Setz Dich drauf!“ Sie befolgt die Anweisung und nimmt ihn in sich auf. Dann passiert eine Sekunde nichts. „Steh auf und mach es beim nächsten genauso!“. Sie gehorcht wieder. Sie erregt den nächsten und setzt sich auf diesen drauf. Dann soll sie zum dritten. Jetzt ruft Dich die Anführerin. „Komm Du jetzt!“ sagt sie zu Dir. Du gehst zum ersten in der Reihe. Sein Schwanz steht noch hart nach oben. Er trägt in beiden Brustwarzen einen kleinen silbernen Ring und ein Tatoo auf der Brust. Du läst Dich auf ihm nieder. Du spürst ihn, aber er regt sich nicht. Daraufhin erhebst Du Dich wieder. Der nächste hat einen riesen Tigerkopf auf der Brust und einen ganz schwarzen Schwanz mit einem dicken Ring. Du setzt Dich auf ihn und nichts passiert. „Der hat sich wohl eben als Schwarzer etwas verausgabt“ denkst Du. Dann gehst Du zum nächsten. Als Du Dich wieder erheben willst hörst Du die erste beim letzten Mann der Reihe laut stöhnen. Dann gehst Du zum nächsten. Er trägt auch wieder zwei silberne Ringe in der Brust und Verzierungen darum, das gleiche Muster wie bei Dir. Dann läst Du Dich auf ihm nieder. In der Sekunde, als Du ihn ganz in Dir aufgenommen hast, spürst Du das selbe geile Gefühl, wie schon mehrfach am Abend. Zusätzlich beginnt sich der Plug in Deinem Po wieder kräftig zu regen. Du spürst die heißen Wallungen durch Deinen Körper ziehen und immer stärker werden. Du reitest in die totale Lust. Unter Dir hörst Du erregtes Stöhnen. Während Du zwischendurch mal tief durchatmest merkst Du, dass alle neun Frauen auf einem der Piraten sitzen und stöhnen. Dann siehst Du die Frau aus der Tiefgarage vor Dir stehen. Sie hält zwei Masken in der Hand, die Sie schon abgezogen hat. Sie greift an den Kopf unter Dir und zieht die Maske ab. In diesem Augenblick werden die Gefühle in Deinem Körper noch stärker. Du blickst in meine schwarz geschminkten Augen während Du in größte Ekstase verfällst. Vor Erregung dreht sich alles um Dich. Wir erleben gemeinsam einen bis dahin nicht vorstellbaren Höhepunkt. Anschließend liegen wir uns in den Armen und küssen und umarmen uns.

Als Du nach einer Weile von mir steigst, betrachtest Du den Ring auf meinem Penis und siehst, dass ich ebenso einen Plug trage. Sanft ziehst Du den Ring von meinem Penis und den metallenen Plug aus meinem Po. Sie kribbeln in Deiner Hand und scheinen irgendwie elektronisch in Verbindung zu sein und sich gegenseitig zu steuern. „Deshalb also diese Erregung bei ihm“ denkst Du. Dabei spürst Du auch wieder das geile Gefühl in Deinem Po und musst lachen. Dann ziehe ich Dir vorsichtig auch den Plug aus dem Po. Die drei, die beiden Plugs und der Ring, scheinen sich zu kennen, sie sind wohl mit Hilfe irgendeiner Elektronik im Inneren auf einander abgestimmt. Als Du alles in der Hand hältst bewegen sie sich. Du strahlst und weißt jetzt, wie ich Dich immer trotz Dunkelheit oder Maske finden konnte. Da steht die Frau aus der Tiefgarage wieder neben uns. „Ich hoffe, Euch hat unsere kleine Feier mit der Inszenierung gefallen und ihr habt nicht bereut hierher gekommen zu sein. Gut dass Du an das Parkticket gedacht hast und das nächste Mal konzentriere Dich mehr auf Deine Süße und schaue mir nicht in die Bluse oder zwischen die Beine. Das kannst Du doch bei ihr auch! Sie ist dort nun auch wunderbar verschönt. Es wäre schön, wenn ihr euren neuen Körperschmuck nun häufig oder dauerhaft tragt. Und jetzt wünsche ich Euch noch viel Spaß hier bei der anschließenden Feier. Und vielleicht sehen wir uns ja eines Tages wieder, entweder hier bei einer unserer Feiern, in einer Tiefgarage oder an einem anderen Ort, an dem ihr gar nicht mit mir rechnet, vielleicht mal im Schwimmbad? Ich wünsche Euch eine geile Zeit und auch künftig viel Freude am Sex!“ Dann reicht Sie Dir das Kleid einer Piratenbraut und mir eine Hose und eine Weste, die wir anziehen. In der Hand hält sie noch für uns einen Beutel mit einer Ledermaske, Handschellen, verschiedenen Seilen, schwarzen Stiften und Farbe zum Bemalen und den Ring und die Plugs, die sie für uns hinein gelegt hat. „Und viel Spaß im Karneval ihr zwei!“


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

Tobi schrieb am 12.07.2020 um 18:58 Uhr

sorry, liebe Leser. Eben beim Durchgehen habe ich ein paar Rechtschreibfehler entdeckt und musste leider feststellen, dass ich eine hochgeladene Geschichte gar nicht mehr in irgendeiner Form anpassen kann - scheinbar nicht mal löschen.