Ein Wunsch wird wahr


borromeo

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10.07.2020
CMNF

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Ein Wunsch wird wahr

Der folgenden Geschichte liegt eine wahre Begebenheit zugrunde. Sie schildert, wie meine Frau Doris (siehe Bilder 69055, 72034, 84740) meine lang gehegte Fantasie des Wifesharings, der sie zunächst rein gar nichts abgewinnen konnte, von sich aus erfüllte. Und das kam so …

Schon mehrmals hatte uns eine ehemalige Schulkollegin meiner Frau eingeladen, im Haus ihres Vaters in einer noblen Wintersportregion Urlaub zu machen. Ihr 75-jähriger Vater Karl würde sich über Gesellschaft sehr freuen. Seit dem Tod seiner Frau lebte er sehr zurückgezogen, liebte es aber, wenn Kinder um ihn herumtollten. Unsere kleine Tochter Agnes hatte er schon bei einem früheren Treffen in Herz geschlossen. Seinem Argument, sie könne dort das Schifahren erlernen, war für Doris, die selbst eine leidenschaftliche Schifahrerin ist, schließlich ausschlaggebend. Sie sagte zu, ihn eine Woche lang mit Agnes zu besuchen. Ich konnte aus beruflichen Gründen nicht mitfahren, freute mich aber für meine beiden Damen, dass sie eine tolle Zeit verbringen würden.

Diese haben sie auch erlebt. Karl schenkte ihnen jede nur erdenkliche Aufmerksamkeit, brachte Mutter und Kind oft zum Lachen, drängte sich aber niemals auf, sondern wahrte stets die Diskretion. Er ist der ideale Gastgeber und vom Scheitel bis zur Sohle ein Gentleman, der sehr vielpositive Energie ausstrahlte. Nur wenn er sich unbeobachtet wähnte, glaubte Doris einen Schatten in seinem Gesicht zu entdecken. Das tat ihr leid, denn Karl war ihr sehr sympathisch und eines Tages, kurz nach dem Mittagessen, als Agnes im Nebenzimmer vor dem Fernseher saß, sprach sie ihn darauf an. Zunächst stritt Karl ab, traurig zu sein, doch schließlich öffnete er ihr gegenüber sein Herz. Nach einem Seufzer sagte er: „Doris, du erinnerst mich an Ingrid, meine Frau, als sie etwa in deinem Alter war. Der Schmerz um sie sitzt immer noch tief. Sie war eine wunderbare, sehr sinnliche und aufgeschlossene Frau. Zum Geburtstag hat sie mich einmal mit wunderschönen Aktfotos überrascht, die mir bis heute heilig sind.“ Er wandte sich einem antiken Sekretär zu, öffnete ein Fach, nahm ein Bündel Fotos heraus und überreichte sie Doris mit den Worten: „Noch nie hat jemand außer mir diese Bilder gesehen.“ Doris erschrak, die Ähnlichkeit war tatsächlich frappierend. Wäre das Papier der Fotos nicht schon leicht vergilbt, hätte man durchaus sie für das laszive Model halten können, das sich auf diesen ästhetischen Bildern präsentierte. „Ich bin ein Mann, der allem Schönen immer zugetan gewesen ist. Das Schönste aber sind Frauen. Mit ihnen hat Gott sein Meisterstück geschaffen. Leider kann ich mir schöne Frauen nur noch auf Fotos oder im Internet betrachten. Daran merke ich, dass meine Zeit bald abgelaufen ist.“ Wie mir Doris später erzählte, wusste sie nachher selbst nicht, was sie in diesem Augenblick geritten hat, denn sie erwiderte darauf: „Warum nur auf Fotos? Heute Abend, sobald Agnes eingeschlafen ist, kannst du mich so sehen, wenn du das willst.“ „Das würdest Du wirklich tun? Ich weiß gar nicht, was ich darauf sagen soll? Darf ich das überhaupt annehmen?“ „Es wäre mir eine Freude“, erwiderte sie, was er mit einem stummen Nicken quittierte, wobei seine Augen zu glänzen begannen.

Den Rest des Tages kamen Doris allerdings Zweifel. Sie war nicht prüde, hatte selbst schon einem Fotografen nackt Modell gestanden und badete gern an FKK-Stränden. Diese Situation jedoch war anders. Das Gewissen plagte sie, vor allem mir gegenüber. Sie wollte mich fragen und um meine Einwilligung bitten, konnte mich aber, da bei mir an diesem Tag ein Meeting das andere jagte, nicht erreichen. Am Abend war dann der Akku meines Handys leer, den ich erst daheim wieder aufladen konnte.

Agnes, von der Bewegung an der frischen Luft ermüdet, willigte früher als sonst ein, zu Bett zu gehen. Doris las ihr noch eine Geschichte vor, deren Ende Agnes allerdings nicht mehr mitbekam, schon davor waren ihr die Augen zugefallen. Nun wurde es ernst. Doris hörte, wie Karl in der Küche das Geschirr des Abendessens in die Spülmaschine räumte. Sie selbst ging ins Bad und duschte ausgiebig. Dabei überlegte sie, ob sie sich Karl ganz nackt oder mir Accessoires präsentieren sollte. Halterlose schwarze Strümpfe, die Karls Frau Ingrid auf vielen der Fotos trug, hatte sie allerdings nicht dabei. Sie war noch am Überlegen, als sie aus der Dusche kommen und in ein Handtuch gewickelt ihr Zimmer betrat. Auf dem Bett, neben der schlafenden Agnes, bemerkte sie ein Paar eleganter halterloser Strümpfe. Auch Karl war also in Gedanken schon ganz bei ihr und ihrem Auftritt. Und er wollte offenbar diesen als Regisseur mitbestimmen. Gerne erfüllte sie ihm diese Freude. Sie zog die Strümpfe an, schlüpfte in ihre Halbschuhe, die sie auch sonst im Haus trug, warf ihren Bademantel über und verließ, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass Agnes schlief, den Raum. Langsam stieg sie die Treppen ins Wohnzimmer hinab, wo Karl bereits auf dem Sofa sitzend sie erwartete.

Als sie unten ankam, begegneten sich ihre Augen. Solch ein Leuchten hatte Doris darin noch nie bemerkt. Schamgefühle, die sie beim Herabsteigen noch entfernt verspürt hatte, waren einem anderen Gefühl gewichen: dem bewundert und begehrt zu werden. Langsam öffnete sie den Gürtel ihres Badeanzugs, und ließ diesen herabfallen. Nun stand sie vor ihm, splitternackt, lediglich mit den eleganten halterlosen schwarzen Strümpfen und ebenso schwarzen Schuhen bekleidet. Ihre Brust hob und senkte sich, ihr Atem verriet ihre Erregung. „Mein Gott, bist du schön!“ vernahm sie aus Karls Mund. „Wie eine Göttin!“ Langsam trat sie auf ihn zu, ganz nah heran. Dann ergriff sie Karls rechte Hand und legte sie auf ihre Brust. „Ich habe noch nie so wundervolle Warzenhöfe gesehen“, sagt er und ließ seine Hand darüber gleiten. Sofort verwandelten sich Doris‘ Brustwarzen in zauberhafte Knospen, mit denen Karl zu spielen begann. Seine Berührungen taten ihr gut, sie waren zärtlich und einfühlsam, was ihre Lust noch mehr steigerte. Mittlerweile streichelte Karl mit beiden Händen ihren Körper, ihre Erregung entging ihm keineswegs. Er wurde mutiger und näherte sich mit seinen Händen ihrem Dreieck, das auch ich so sehr an ihr liebe, weshalb sie auch den modischen Trend, sich glatt zu rasieren, ignorierte. Auch Karl bewunderte ihr Intimbehaarung. „So soll es sein“, sagte er, „ich will eine Frau sehen, kein junges Mädchen.“ Noch bevor er weiter vordringen konnte, setzte sich Doris zu ihm auf das Sofa, spreizte leicht ihre Beine und sagte: „Spür mal, wie feucht ich bin.“ Vorsichtig schob Karl einen Finger in ihre Muschi, nahm ihn wieder heraus und leckte ihn genussvoll ab. Dann führte er Mittel- und Ringfinger in sie ein, während Daumen und Zeigefinger ihren Kitzler umspielten. Doris stöhnte auf, ich Körper begann zu vibrieren, Lust und Erregung schwollen gewaltig an. Da sah sie, dass sich in seiner Hose etwas regte. Der Anblick machte sie stolz. Es war ihr gelungen, die Lendenkraft eines 75-jährigen Manns zu erwecken. Lange konnte sie darüber aber nicht nachdenken, denn Karls gewandte Finger und seine einfühlsame Art bescherten ihr einen Orgasmus, wie sie ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte. Eine gewaltige Welle erfasste ihren Körper, sie bäumte sich auf und mit einem lauten Schrei ließ sie ihrer Lust freien Lauf. Danach fiel sie Karl um den Hals, drückte ihn zunächst fest an sich, küsste ihn voller Leidenschaft und flüsterte ihm dann uns Ohr: „Jetzt müssen wir uns aber um dich kümmern.“ „Wie meinst du das?“, fragte er zurück, doch anstatt ihm eine Antwort zu geben, öffnete sie seine Hose, zog sie ihm herunter, knöpfte sein Hemd auf, das er widerstandslos auszog und riss mit einem entschlossenen Griff zuletzt seine Unterhose von ihm. „Ich möchte dich spüren. Ich möchte, dass du deinen geilen Schwanz in mich steckst. Los!“ Und Karl tat, was Doris von ihm verlangte. Er drang in sie ein, ließ seinen Schwanz zunächst in ihr kreisen, was er immer öfter durch Stöße unterbrach, bis diese kräftiger wurden und das Kreisen zur Gänze in heftiges Stoßen überging. Sie wurden eins, gingen völlig auf in ihrer Lust und erreichten nach unzähligen Minuten, die ihnen wie eine selige Ewigkeit vorkamen, gemeinsam den Höhepunkt – als Explosion der Lust, die sie alles um sie vergessen ließ …

Schon am nächsten Morgen rief mich Doris an und „beichtete“ ihr Erlebnis. Meine Fantasie war wahr geworden, weshalb ich auch keinerlei Eifersucht verspürte, sondern selbst eine gewaltige Erregung verspürte. „Ich bin jetzt so weit, deinen Wifesharing-Wunsch zu erfüllen“, sagte Doris. „Kannst du uns nicht schon einen Tag früher als geplant abholen?“ Das tat ich, und an diesem Abend durfte ich zunächst zusehen, wie sich Doris Karl hingab, der uns danach seinerseits zusah, wie wir uns liebten. Es war der beglückendste und erfüllendste Liebesakt, den Doris und ich jemals miteinander teilten. Karl haben wir noch oft in seinem Haus besucht …       


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