Im Garten


hafu

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26.06.2020
An– und Ausgezogen

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Nach gefühlten zwei Jahren „Planung" hatte ich mich endlich dazu aufgerafft, die Stufen zum Hintereingang unseres Gartenhauses zu betonieren. Dabei half mir mein Kumpel Gerd. Wie bei uns Rentnern üblich, passte der Zeitpunkt „perfekt": 30° im Schatten und pralle Sonne, die aber sich immer mehr verschleierte, denn aus Richtung SO näherte sich eine bedrohliche blau-schwarze Gewitterwand, aus der es schon leise grummelte.

Wir waren fast fertig mit dem Reinigen der Werkzeuge, als unsere beiden Holden um die Ecke schauten.

Wir mussten noch den frischen Beton mit einer Folie abdecken. Elvira und meine Frau Monika kommentierten das mit süffisanten Worten. Wie üblich bei solchen Aktionen im Garten hatten die Damen es sich auf der Terrasse an der vorderen Seite des Hauses gemütlich gemacht, das heißt: Quatschen, Lästern über Nichtanwesende, ein Sektchen, ein Fläschchen Wein …

Daher schwebten sie wie etwas füllige Engel heran, die ihre weichen und rundlichen Proportionen wegen der Hitze nicht erst versuchten, durch straffe Kleidung zu verformen. Ihre vollen Brüste, nur von einem kurzen Hemdchen bedeckt, ruhten sanft auf den rundlichen Bäuchen. Weiter unten hatten sie praktischerweise nur noch ihre „Schlüpfer" angelassen.

Wir zwei dagegen gaben sicher ein nicht so vorteilhaftes Bild ab: Gerd lang und dürr und ich etwas kleiner mit einem stattlichen „altersbedingten Bauch“. Wir trugen nur kurze Hosen und mit unseren verschwitzten und verstaubten Augen erschienen uns unsere Frauen wie mit einem zauberhaften Schleier umgebene Nymphen. Da ich im Garten immer locker sitzende, ausgeleierte Shorts trage, war die sich bildende Beule nicht zu verbergen. Elvira hatte natürlich gleich eine schlüpfrige Bemerkung parat, was ich eigentlich nicht von ihr gewohnt war. Gleichzeitig kam auch der Begriff „Sixpack in Speckmantel" von meiner Frau in meine Richtung. „Es reicht!“, sagte ich drohend, „Wir sind dreckig, stinken nach Schweiß und haben riesigen Durst. Habt ihr keinen Respekt vor der schwer arbeitenden Bevölkerung?“ Die beiden sahen sich betroffen an, dann brachen sie in lautes Gelächter aus und holten endlich hinter der Hausecke zwei gekühlte Flaschen Bier hervor. Nach einem ersten gierigen Schluck aus der Flasche gingen wir einigermaßen besänftigt auf die Terrasse und fielen in die Korbsessel.

Elvira setzte sich uns direkt gegenüber und Monika daneben. Irgendetwas hatten sie heute vor. Beide nahmen provokatorisch eine Stellung ein mit zurückgelehntem Oberkörper und einem angezogenen Bein, so dass wir direkt auf ihre sich deutlich abzeichnenden Schamlitten blicken mussten. Ein reizvoller Anblick, zumal der weiße dünne Stoff an den Seiten und direkt in der Mitte vor Feuchte dunkler erschien. So freizügig und hinterlistig kannten wir sie eigentlich nicht. Mein bestes Stück verwandelte sich sofort in eine kräftige Zeltstange. Erstaunlicherweise bemerkte ich bei Gerd gar keine Reaktion.

Nun wurden wir aber von dieser hocherotischen Spannung auf der Terrasse abgelenkt durch das immer lauter werdende Grollen des nahenden Gewitters. Der Himmel hatte sich soweit verdunkelt, dass sich sogar ein Solarlicht neben dem Teich einschaltete. Die Schwüle lastete schwer über dem Garten und trieb uns den Schweiß aus allen Poren, was noch durch den Anblick unserer beiden aufreizenden Damen verstärkt wurde.

Es waberte eine diffuse Erwartung in der Luft, die sich plötzlich löste, als erste dicke Tropfen fielen und sich schnell ein kräftiger Regenguss entwickelte. Sofort sprang Elvira auf und quietschend vor Vergnügen zog sie Monika mit sich auf den Rasen. Im Nu waren ihre dünnen Hemden durchnässt und klebten an ihren Brüsten. Dadurch ließen sie auch die Brustwarzen und dann auch die Schamhaare dunkel sich durchscheinen. Die Beiden sprangen wie Elfen über die Wiese und genossen die Abkühlung durch den warmen Regen.

Nun hielt es mich auch nicht mehr unter dem Dach und ich gönnte mir ebenfalls die belebende Dusche. Darauf schien meine Frau nur gewartet zu haben, denn sie zog mir die Hose über meinen Hintern nach unten und musste dann vorn extra nachhelfen, um sie über meinen Ständer nach unten zu ziehen. Ich revanchierte mich sofort und schob der Kreischenden das Hemd über ihren Kopf und ergötzte mich an ihren baumelnden Brüsten. Jetzt beteiligte sich auch Elvira an dem Kampf um Monikas Kleider. Zuerst klatschte sie mir auf meinen Nackten und bemühte sich dann, Monika die Hose auszuziehen. Gemeinsam hatten wir das schnell erledigt. Damit war Elvira aber nun an der Reihe und Monika und ich stürzten uns auf sie, die sich ins Gras hatte fallen lassen. Das Gerangel unserer drei nassen und glitschigen Körper entfachte eine überwältigende Geilheit und als es mir gelang, der auf dem Rücken liegenden Elvira die Hose über die strampelnden Füße zu ziehen, wurde ich mit einer wunderschönen Ansicht ihrer wulstigen Spalte belohnt.

Schnellatmend zogen Monika und ich uns unter das Terrassendach zurück, von wo Gerd gelassen unser Treiben beobachtete. Elvira lag noch immer auf dem Rücken im nur noch schwachen Regen und präsentierte uns mit weit gespreizten Beinen ihre Schnecke.

„Sie will gefickt werden" sagte Gerd. Ich schaute ihn erstaunt an. „Na ja, seit meiner Operation an der Prostata ist bei mir nichts mehr los. Nun geh doch schon hin!“, forderte er mich auf. Ich schaute zu meiner Frau, die mich wissend anlächelte, auf meinen prall hochstehenden Pind schaute und dann mit dem Kopf zu Elvira hin nickte.

Erwartungsvoll ging ich zu Elvira, die sich auf im Gras lustvoll räkelte. Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine und legte eine Hand auf ihre von tropfnassen gekräuselten Schamhaaren bedeckte Vulva, was sie mit dem Ausruf: „Na endlich!“ und einem langgezogenen Stöhnen quittierte.

Ich fuhr mit beiden Händen von den Knieen über die Innenseiten der Schenkel und dann über den Bauch zu ihren weichen Brüsten, wo ich mich nach einer kurzen Massage um ihre steifen Nippel kümmerte. Ich leckte und knabberte abwechselnd an jedem einzelnen. Ein wohliges Zittern breitete sichüber Elviras Körper aus.

Wir küssten uns ausgiebig und Elvira schob gierig ihre Zunge in meinen Mund. Ich stützte mich mit den Ellenbogen neben ihr im Gras ab, sodass sich unsere Körper nur sanft aneinander rieben und ihre festen Nippel über meine Brust glitten. Das Blut schoss nun voll in meinen Schwanz und ich rieb ihn an ihrer Vulva, die sie mir mit dem Becken entgegen schob. Plötzlich ergriff sie mit beiden Händen fest meinen Strammen und zog ihn zu ihrer Spalte.

Währenddessen schien sich das Gewitter immer stärker auszubreiten. Blitze zuckten und der darauf folgende Donner wurde immer lauter. Ich wollte mich zwar noch zurückhalten und erst einmal mit meinem Finger Elviras Spalte ergründen, aber sie zerrte ungeduldig an meinem Schwanz. Ich richtete mich auf, ergriff ihre Füße an den Fesseln und bog die Beine hoch. Als ich meinen Pind zusammen mit der Eiern zwischen ihren Schamlippen mehrmals hin und her gleiten ließ, merkte ich, dass Elviras Lustloch ihn pulsierend erwartete. So glitt ich ohne Widerstand in ihre Vagina genau in dem Moment, als ein greller Blitz in der Nähe einschlug und sofort darauf der Schall des Donners uns umtoste. Elviras Körper spannte sich und bäumte sich auf, während ein erster Höhepunkt von einem keuchendem Stöhnen und einem langgezogenen Schrei begleitet wurde.

Nun begann ich regelmäßig in sie zu stoßen und dabei ergab sich ein seltsames Zusammenspiel zwischen den in immer schnelleren Folge niederprasselnden Blitzen und dem rhytmischen und ekstatischen Zucken unserer Körper. Ein gewaltiger Knall eines Blitzes elektrisierte die feuchte Luft und ich ergoss mich zuckend in Elviras Liebesgrotte. Gleichzeitig schrie sie ihren Orgasmus heraus und klemmte mich zwischen ihren mit ungeahnter Kraft meinen Hintern umschlingenden Beinen ansich, als wenn sie mich nie wieder freigeben wollte. Ich sank mit meinem ganzen Gewicht auf ihren bebenden Leib und mein halbschlaffer Schwanz glitt aus ihr heraus.

Ich rollte mich auf den Rücken und wir lagen schweratmend dicht nebeneinander. Danach setzten wir uns auf und erblickten erstaunt ein interessantes Schauspiel auf der Terrasse: Monika hatte sich Gerds schlaffen Penis angenommen und zu einer riesigen prallen Wurst aufgeblasen. Gerd brüllte mit glänzenden Augen: „Deine Frau ist eine Zauberin!“, dann hob er sie hoch und drücke ihren Oberkörper über eine Sessellehne. Monika spreizte weit ihre Beine und genüsslich schob Gerd seinen erstaunlichen Prügel in ihre Schnecke. Sofort begann er in der für ihn ruhigen Art gleichmäßig in sie zu stoßen. Ich erlebte fasziniert das erste Mal, wie meine Frau von einem anderen Mann gefickt wurde und das in einer Stellung, die sie mir nur selten erlaubte.

Elvira und ich erhoben uns aus dem nassen schlammigen Gras und gingen zu den beiden. Elvira griff ihrem Mann von hinten zwischen die Beine und massierte seine Eier, was er mit einem sinnlichen Grunzen begleitete. Ich dagegen massierte Monika die locker baumelnden Brüste und als sie mir ihr hochrotes Gesicht zudrehte, küsste ich sie zärtlich auf den Mund, dies aber nur kurz, weil sie nach Luft schnappend immer erregter ihr Hinterteil Gerds Pind entgegenschob.

Ich zog Elvira zur Gartendusche, wo wir uns mit lauwarmem Wasser Gras und Erde vom Körper spülten. Als das Wasser kühler wurde, schmiegte sie sich an mich und wir wuschen uns gegenseitig die glitschigen Genitalien sauber. Dabei sagte sie in ihrer trockenen direkten Art:“Das war ein sensationeller Fick, genau das habe ich gebraucht!“ und ich antwortete:“Jederzeit wieder, aber kann es auch ohne Gewitter sein?“

Wir schauten zu den beiden auf der Terrasse, wo lautes Stöhnen von Gerd und heiseres Quietschen meiner Frau den baldigen Höhepunkt des Aktes anzeigten. Als Elvira und ich uns abtrockneten und die zwei ekstatisch zuckenden Körper beobachteten, wurde mir schon wieder heiß zwischen den Beinen. Elvira ging es ebenso, denn sie strich sich gedankenverloren mit einem Finger durch ihre noch geschwollene Spalte.

Endlich sackten Gerd und Monika nach einem langen Stöhnen in sich zusammen und landeten in fester Umarmung kraftlos auf dem Boden. Nach einer Weile standen sie auf, küssten sich und dann zog Monika ihn zur Dusche im Haus.

Ich begab mich in die Küche und schaltete die Kaffeemaschine ein. Vor mich hin lächelnd dachte ich, dass wir erst 70-jährige Renter werden mussten, um festzustellen, wie interessant doch so ein Partnertausch sein kann. Aber wir haben ja noch ein paar Jährchen Zeit und wenn sogar prostataoperierte wieder zum Sex erweckt werden können, dann kann das ja noch lustig werden.

Ich habe auch noch den Weg zum Kompost zu pflastern.


 


Kommentare

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Bernd55 schrieb am 04.07.2020 um 11:11 Uhr

Es ist ein super geiler Anblick, wenn die eigene Frau fremd bestiegen wird.