CMNF WORLD Pt.1


PaHu99

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20.05.2020
CMNF
nackt schule cmnf
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Lea, 16

Eigentlich war es ein schöner Tag.
Ich in Englisch habe ich meine Klausur mit 14 Punkten zurückbekommen und die Deutschstunde ist ausgefallen.
Und dann war Schwimmunterricht.
Wir gingen in die Halle, wo schon einige Jungen warteten. Zwei von ihnen tuschelten zwar miteinander, aber ich dachte mir nichts dabei. 
Nach fünf Minuten waren wir alle da und unser Sportlehrer betrat die Halle. 
"Sooo, kommt mal alle zusammen."

Herr Reumeier war Mitte dreißig, sportlich-schlank und etwa 1,90 Meter groß.
Er war größtenteils sehr freundlich und fair uns Schülern gegenüber, auch von der Benotung her.
Ich fand ihn sogar recht attraktiv und hatte mich mit 14 sogar in ihn verliebt.

Er holte ein Blatt Papier aus seiner Jackentasche und begann zu reden.
"Das Bildungsministerium hat eine Änderung in Bezug auf den Schwimmunterricht bekanntgegeben. Um genau zu sein den Sportunterricht allgemein.
Daran müssen wir uns eben halten.
Um das kurz zu machen:
Das ganze ist eine Verordnung zur Prohibition von Vergewaltigung.
Alle weiblichen Schüler haben jegliche Form des Sportunterricht nackt auszuführen. Sie dürfen sich nicht mit Kleidung oder Händen bedecken. 
Das gilt zunächst bis auf weiteres."

Auf einmal waren alle ganz Still.
Wir Mädchen schauten uns ungläubig mit großen Fragezeichen auf der Stirn an. 
Die Jungs scheinen nicht überrascht zu sein. Manche hatten ein leichtes hämisches Lächeln auf den Lippen, manchen anderen schien es aber auch eher unangenehm zu sein.
"Ich denke ihr habt alle verstanden was ich gesagt habe."
Unterbrach Herr Reumeier die Stille.
"Bitte zieht eure Badeanzüge aus."
Steffi und Lara waren die ersten, die sich ohne großes Tamm Tamm auszogen.
Ich wusste, dass sie seit Jahren mit ihren Eltern zum FKK an die Ostsee fahren, weshalb es mich nicht überraschte.
"Ich finde das auch nicht gut.
Aber ich muss euch jetzt auffordern den Anweisungen nachzugehen.
Andernfalls wird es Repressionen geben. Und welche Note ich euch dann eintragen muss, brauche ich euch ja wohl nicht erklären."
Nun begannen alle zögerlich ihre Kleidung abzulegen.
Aus dem Augenwinkel sah ich, dass ein Mitschüler eilig seine Hand vor seinen Schritt hielt und ging in Richtung Toilette.
Gezwungenermaßen begann ich nun auch meinen Bikini auszuziehen.
Ich war zwar bis ich 10 war auch immer nackt am Strand in Italien, aber seit ich in der Pubertät war, habe ich mich dafür geschämt nackt vor anderen zu sein, gerade vor Jungs. 
Ich stand nun auch nackt da. 
Die einzige, die noch ihren Badeanzug an hatte war Julia.
"Julia, auch Sie müssen sich jetzt bitte wirklich ausziehen. Das ist eine Anweisung!"
"Das ist doch nicht legal. Ich weiss das, mein Vater ist Anwalt. Das ist Nötigung. Sie machen sich strafbar!"
Mit diesen Worten ging sie mit strammen Schritten auf die Umkleidekabine zu.
"Julia, ich darf sie daran erinnern, dass Ihr Verhalten nicht ohne Folgen bleiben wird!"
Das hörte sie schon gar nicht mehr.
"Nun, die Strafe dafür wird ihr wohl wirklich nicht gefallen..."
Herr Reumeier schaute in die Runde.
Die meisten Mädchen, ich mit eingeschlossen, hatten Ihre Hände schützend vor ihre Brüste und ihre Scheide gehalten.
"Ich muss euch auffordern, euch nicht zu verdecken! Wie gesagt, sonst wird es Repressionen geben."
Wir taten wie befohlen und standen nun vollständig entblößt da.
Viele Jungen waren hatten einen sehr roten Kopf bekommen und taten alles dafür den Anschein zu wahren, nicht auf die Mädchen zu schauen. Das gelang ihnen natürlich nicht.
Nur Burak und Mark machten keinen Hehl daraus, wo sie hinschauten.
Es war einfach nur erniedrigend. 
Ich musste mir vorstellen, wie sie sich abends darauf einen runter holten. Was für Arschlöcher.
"Herr Reumeier", fragte ich zögerlich.
"Was hat das ganze jetzt mit Prohibition von vergewaltigung zu tun?
"Wenn die Jungs euch schon nackt sehen und euch nichts tun, wofür ich als Lehrer selbstverständlich sorgen werde, werden sie erst recht nicht über euch herfallen, wenn ihr bekleidet seid."
Ich fand zwar, dass das irgendwo einleuchtet, aber dass es einfach nur erniedrigend ist steht außer Frage.
"Des Weiteren ist es ausdrücklich verboten außerhalb der Kabinen Kameras sowie Mobiltelefone zu benutzen.
Ich begann die Körper meiner Mitschülerinnen zu betrachten.
Die meisten waren komplett rasiert oder hatten bis zu 1cm lange Haare.
Sarah und Anna, die jüngsten von uns, hatten jedoch einen richtigen Busch vor Ihrer Vagina.
Anna hatte trotzdem mit Abstand die größten Brüste von uns.
Eigentlich dachte ich, dass Laura diese hat, aber sie muss wohl einen sehr guten Push-up benutzen, da sie vom Volumen her höchstens im Unteren Mittelfeld liegt.
"Also hat das ganze hier nichts mit Sex zu tun?", fragte sie.
"Nun ja...." antwortete Herr Reumeier und las holte den Zettel wieder raus.
"Ähm...äh...also nein. Nein hat es nicht. Wir fangen jetzt aber mal an!
Hopp hopp, auf ins Wasser mit euch.
4 Bahnen einschwimmen, davon zwei auf dem Rücken."
Fügte er schnell hinzu, bevor er in seine Pfeife blies.
Wir sprangen ins Wasser und schwammen los.
Ich dachte über Herrn Reumeiers seltsame Antwort nach.
Das klang wirklich nicht so, als ob er selbst daran geglaubt hatte.
Ich beschloss, dem bei Gelegenheit auf den Grund zu gehen.
Nach dem Einschwimmen sollten wir in Vierergruppen jeweils auf einem Abschnitt verschiedene Wettbewerbe durchführen. Mal Kraulen, mal auf dem Rücken und mal Brustschwimmen. Als Herr Reumeier das Wort "Brust" erwähnte, fing Mark an laut zu lachen. 
In der kleinen Pause gingen wir so schnell wir möglich in unsere Kabine.
"Wer hat sich denn sowas ausgedacht?", fragte Laura.
"Das kann doch kein echter Beschluss vom Amt sein" fügte Sarah hinzu. 
"Ich glaube, wir sollten uns mal fragen...", fing ich an zu sagen, doch dann stoppte ich als ich die Jungs nebenan gröhlen hörte.
"Was die wohl so zu lachen haben", sagte Sina, welche wirklich ziemlich eingeschüchtert wirkte.
Als der Pfiff von Herrn Reumeier ertönte, blieb ich noch kurz in der Kabine. Ich holte mein Handy raus und klickte die "Diktiergerät"-App an.
Ich lauschte bis die Jungs alle weg waren und ging dann in die Jungskabine. Ich drückte auf "Aufnehmen" und legte mein Handy auf das Fensterbrett. Es war so weit oben, dass keiner von den Jungs sehen würde, solange er nicht auf die Bänke steigen würde.
Ich tippelte schnell zurück in die Halle.
Ich hörte schon von weitem, dass in der Halle ein großes Durcheinander herrschen musste.
Als ich ankam, standen sich die Mädchen und Herr Reumeier mit den Jungs gegenüber.
"Lena, bitte erklären Sie mir, was passiert ist. Und kein anderer von euch redet dazwischen, verstanden?"
"Also, ich bin aus der Kabine gegangen und dann hat Mark mich am Po angefasst!" sagte sie nicht ohne dabei zu schluchzen.
"Das war doch nicht extra, ich bin ausgerutscht. Der Boden ist einfach zu nass und ich habe meine Latschen vergessen." rief Mark.
"Das stimmt nicht, Herr Reumeier, er hat gewartet bis die Mädchen rauskommen. Er hat das extra gemacht, ich habe es gesehen!", sagte Lars. Lars war der Außenseiter unter den Jungs und vor allem Mark ließ ihn das nicht zu selten wissen.
"Mark, egal was es damit auf sich hat, Sie sind mir vorhin bereits negativ aufgefallen.
Ihr Verhalten wird Konsequenzen haben. Und Lena, Sie können natürlich rechtliche Schritte gegen Mark einleiten. 
Bitte macht jetzt weiter mit den Übungen."
Mir war klar, dass Mark nichts zu befürchten hatte. Marks Familie war sehr reich, und er wird sich sehr gute Anwälte leisten können.
Ich beobachtete wie Herr Reumeier den Zettel wieder rausholt und begann die Rückseite zu lesen.
Nach einer Weile steckte er ihn wieder weg.
"Mark bitte kommen Sie zu mir! Mark die Strafe für sexuelle Belästigung ist festgelegt. Sie müssen Ihre Badehose für den Rest der Stunde ausziehen.
Im Fall eines erneuten Vergehens wird die Strafe auf den Rest des Halbjahres ausgeweitet." sagte er, offenbar nicht ohne etwas Schadenfreude.
"Ich glaube, Sie haben mich verstanden!" fügte er hinzu, als er sah wie Mark ihn fragen anblickte.
Mark war sichtlich geschockt doch er zog seine Hose aus.
Die nun ruhten alle Blicke auf Mark. Sein Penis war wirklich nicht groß, höchstens unterer Durchschnitt.
Das schienen auch die anderen zu bemerken, denn es kicherten wirklich alle.
Mark sprang sofort ins Wasser, sodass die anderen ihn nicht mehr sehen konnten.
Mir fiel derweil ein, dass ich ja mein Handy in der Jungsumkleide versteckt hatte. Mit etwas Glück hätte ich nach der Stunde etwas brauchbares auf dem Band, womit Mark etwas nachgewiesen werden könnte.
Die Stunde ging nun mehr oder weniger schnell zu Ende, und wir gingen zurück in die Kabinen.
Ich war die erste, die vor der Kabinentür stand, doch als ich die Tür öffnen wollte, da kam mir Laura entgegen. Sie hatten sich schon ein Handtuch ungebunden und ihr Handy in der Hand. Sie schlich sich zurück in die Halle, wo Mark gerade von Herrn Reumeier noch einmal zu sich gerufen wurde.
Wir hatten freien Blick auf seinen Penis.
Lars, welcher der letzte Junge außer Mark war, der noch nicht in der Kabine verschwunden ist schaute uns fragend an. 
Laura öffnete die Kamera und schoss schnell einige Bilder von Mark und seinem nackten Körper.
Lars grinste uns an und verschwand ebenso in der Umkleidekabine.
Ich zog mich an und fühlte mich endlich wieder etwas wohler, aber Gedanke jetzt eine Wichsvorlage für 15 Jungs zu sein gefiel mir immernoch nicht.
Ich war genauer gesagt komplett fertig mit den Nerven und wollte gerade die Schwimmhalle verlassen, als mir wieder einfiel, dass ich noch mein Handy in der Jungsumkleide hatte.
Ich ging also auf die Toilette und schloss mich ein.
Nach etwa 10 Minuten ging ich raus und ging in die Umkleidekabine.
Mein Handy wurde zum Glück nicht entdeckt und die Aufnahm ist die gesamte Stunde durchgelaufen.
Pachte es ein und fuhr mit meinem Fahrrad nach Hause.
Ich legte mich auf mein Bett und hörte mir die Aufnahme an.
Ich erkannte die Stimmen von Burak und Jens, welche sich offenbar darüber unterhielten welches Mädchen den schönsten Körper hatte.
Jens sagte, Laura wäre die Nummer 1 und ICH die 2, wofür Burak ihn offenbar auslachte. 
"Die Lea? Stehst du etwa auf kleine Rothaarige?"
Ich wurde kurz rot, denn auch wenn es mir unfassbar peinlich war nackt gewesen zu sein, fühlte ich mich geschmeichelt. 
Jens und Burak konnten ihr Gespräch offenbar nicht zu Ende führen, da Mark Lars laut angeschrien hat. 
"Du Spaßt, wieso hast du das getan?
Wirst du mir"
"An deiner Stelle würde ich einen Gang zurückschalten, Mark", sagte Lars.
"Die Mädchen haben dich Fotografiert."
"Wie fotografiert?", fragte Mark. Seine Stimme ist dabei direkt etwas kleinlauter geworden.
"Alles an dir, wenn du es genau wissen willst. Ich denke es läge in deinem Interesse, wenn sich das nicht verbreitet!"
Danach muss es ruhig gewesen sein, da ich außer belanglosem gequatscht im Hintergrund nichts mehr aufgenommen habe.

Ich hörte die Haustür ins Schloss fallen. Ich sprang auf und ging in den Flur.
"Mama" rief ich, sprang auf sie zu und umarmte sie.
"Na, was ist denn mit dir los, Schätzchen? Ist was passiert?"
"Ach Mama...", begann ich zu erzählen, während ich anfing zu weinen.
"Mama, heute im Schwimmunterricht mussten wir uns ausziehen!
Wir Mädchen mussten die ganze Stunde nackt sein, und das gilt jetzt für immer!"
"Wieso das denn???", fragte sie, offensichtlich verwundert.
"Das ist ein neues Programm vom Amt. Das ist von ganz oben abgesegnet."
"Naja. Wenn das so ist, dann kann man da wohl nichts machen."
Sagte sie und verschwand im Schlafzimmer.
Ich war verdattert. Ich ging zurück in mein Zimmer und schloss mich ein. 
Ich weinte noch eine Weile und legte mich dann ins Bett. Die Nachste Schwimmstunde würde am Freitag sein. Da habe ich ja noch etwas Zeit.
Ich erinnerte mich an den Zettel, von dem Herr Reumeier abgelesen hatte.
Ich musste herausfinden was darauf steht, denn ich hatte kein gutes Gefühl im Gedanken daran.
 


Kommentare

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Luftikus schrieb am 20.05.2020 um 10:50 Uhr

Hallo PaHu99,

es ist Dir gelungen, einem altbekannten Erzählthema viele interessante neue Aspekte abzugewinnen - Geschichten, bei denen sich die Mädchen im Schwimmunterricht ausziehen müssen, gibt es auf Schambereich viele. Bei Dir ist trotzdem Vieles neu.

Die Geschichte ist dicht und flüssig erzählt - hat Spass gemacht sie zu lesen.

Ich bin echt schon neugierig, wie es weitergeht.

Gruß und alles Gute

Luftikus

nessi123 schrieb am 20.05.2020 um 13:46 Uhr

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