Linette


Zossel

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05.05.2020
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fantasie
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Linette in Norwegen.

Linette Karlsson war in Norwegen geboren. Als sie drei Jahre alt war, starben ihre Eltern bei einem Lawinenunglück. Sie wurde dann bei ihrer Großmutter aufgezogen. Als Linette zwölf Jahre alt war, starb auch die Großmutter.

Linette hatte in Norwegen keine anderen Verwandten mehr. Zur Beerdigung der Oma war eine Tante von Linette nach Norwegen gekommen. Sie kam aus Deutschland, konnte aber norwegisch, da sie in ihrer Jugendzeit auch ein paar Jahre in Norwegen gelebt hatte.

Außerdem hatte Linette in der Schule deutsch gelernt, sodass sich beide gut unterhalten konnten.

Linette fand ihre Tante sympathisch und als diese fragte, ob sie mit nach Deutschland kommen wolle, sagte sie sofort zu. Es dauerte noch einige Wochen, bis alle Behörden zugestimmt hatten, aber insgeheim waren die Ämter froh, dass sie die Verantwortung für das Kind abgeben konnten.

Ab da lebte Linette in Deutschland und fühlte sich dort auch wohl.

Nach dem Abitur entschied sie sich für eine Dolmetscher Karriere. Sie musste noch auf eine Sprachschule und bald hatte sie ihr Diplom in Deutsch, Englisch und Norwegisch in der Tasche.

Sie fand auch bald Arbeit in einer Dolmetscherfirma, denn Übersetzer für Norwegisch waren gefragt.

Als sie ein Jahr in der Firma arbeitete, bekam sie den Auftrag bei einem Geschäftsessen zu übersetzen. Als sie in das Restaurant kam, in dem das Essen stattfinden sollte, begrüßte sie ein blonder großer Mann auf gebrochenem Deutsch.

„Sie können ruhig norwegisch mit mir sprechen“ sagte sie lächelnd. Da lächelte auch er und erwiderte in seiner Heimatsprache „Ich bin froh, jemand zu sehen, der so ausgezeichnet meine Sprache spricht.“ Er stellte sich als Arvid Tambor aus Norwegen vor.

Auch Linette stellte sich mit vollem Namen vor, aber er sagte „Lass uns lieber „Du“ sagen, denn in Norwegen sprechen sich alle mit dem Vornamen an.“ Linette lächelte und erwiderte „Gerne.“

Bevor sie weitergingen, fragte Linette „Um welchen Geschäftsabschuss handelt es sich. Wenn ich vorher etwas über den Inhalt weiß, kann ich dem Gespräch besser folgen.“

„Ja natürlich“ meinte er und erzählte ihr, dass seine Familie in Norwegen ein großes Stück Land besäße, auf dem vor zehn Jahren Erdöl gefunden wurde. Jetzt wäre er drei Monate in Deutschland um sich mit ausländischen Interessenten zu treffen um neue Lieferverträge auszuhandeln.

Dann führte er sie in einen kleinen Saal, wo schon für ein Essen eingedeckt war. Bald darauf kamen einige deutsche Herren in den Saal. Nach dem guten reichlichen Essen, begannen die Verhandlungen, die sich den ganzen Nachmittag hinzogen.

Am späten Nachmittag verabschiedete sich Arvid von Linette und beauftragte sie, am nächsten Tag wieder zu erscheinen.

Am andern Tag kamen englische Gäste und am nächsten Tag Amerikaner. So ging das eine Woche lang.

Am Samstag Abend lud Arvid sie zum Abendessen ein und anschließend in eine Bar. Linette fühlte sich wohl in seiner Gegenwart und ihm ging es genauso.

Zwei Wochen später, als Arvid sie das vierte Mal mit dem Taxi nach Hause gebracht hatte, küsste er sie zum Abschied.

Als Linette sich dann in ihrem Schlafzimmer auszog, bemerkte sie, dass bei seinem Kuss ihr Höschen feucht geworden war. Sie wusste, dass er beim nächsten mal mit ihr schlafen wollte.

Sie wollte es ja auch, war aber sehr unsicher, denn sie hatte nicht viel Erfahrung. Sie war wohl keine Jungfrau mehr, denn sie hatte ein Jahr lang einen Freund gehabt.

Er war ihr erster Mann gewesen. Sie hatte gern mit ihm geschlafen, aber nachdem er sich in ihr ergossen hatte, hatte er sich immer schnell verabschiedet.

Ihre Möse hatte wohl immer gekribbelt, wenn sie mit ihm schlief, aber einen grandiosen Orgasmus, von dem ihre Freundinnen immer erzählten, hatte sie nie gespürt. Sie dachte, dass es an ihr läge und war dadurch total verunsichert.

Jetzt stand sie nackt vor dem großen Spiegel in ihrem Schlafzimmer und inspizierte ihren Körper gewissenhaft von den Zehen bis nach oben.

Ihre Füße und ihre Beine gefielen ihr. Sie waren nicht zu dünn und nicht zu dick, nur ihre strammen Oberschenkel, die sie vom Fahrradfahren hatte waren ihr etwas zu kräftig.

Sie betrachtete ihr intimes Dreieck, das von blonden dünnen Härchen bedeckt war. Diese blonde Löckchen rasierte sie immer nur an den Seiten etwas, sodass sie nicht aus dem Bikinihöschen heraus schauten.

Durch die Härchen konnte man ihre Schamlippen sehen, die ihr nicht so gut gefielen. Sie waren etwas wulstig und drückten sich immer durch den Stoff ihres Höschens. Selbst in einem Bikinihöschen konnte man die genaue Kontur der beiden kleinen Wülste erkennen, obwohl ihr Schlitz noch dicht geschlossen war.

Wenn sie zum Schwimmen ging, musste sie immer ihr Höschen zurecht zupfen, weil sich der Steg immer in ihre Spalte zog. Trotzdem bot sich dem Betrachter immer ein schönes Cameltoe. Sie wusste nicht, dass so ein Anblick den Männern gefällt.

Über ihrem Schlitz war ihr schön gerundeter Venushügel und darüber ihr flacher Bauch.

Ihre mittelgroßen Brüste waren birnenförmig mir kleinen rosa Spitzen, die sich frech nach oben reckten, wenn sie erregt war. Ihr Gesicht war hübsch, mit vollen roten Lippen. Ihr hellblondes Haar hing ihr bis über die Schultern. Sie war im großen und ganzen mit ihrem Körper zufrieden, sie hätte sich nur etwas größere Brüste gewünscht.

Vor einigen Wochen, als sie Arvid noch nicht kannte, hatte sie aus einem Impuls heraus im Internet sündige Dessous gekauft. Es war ein fast durchsichtiger BH, der vorne geschlossen wurde und ein dünnes Höschen, das nur an der Stelle wo ihre Spalte ist, etwas dichter war. Dazu noch ein Paar selbsthaftende helle Strümpfe.

Als sie noch ein enges dunkles Kleid darüber zog, welches mit einem langen Reißverschluss am Rücken geschlossen wurde und sich dann im Spiegel betrachtete, gefiel sie sich, war aber trotzdem noch unsicher.

Sie zog noch ein kurzes Jäckchen darüber und rief sich ein Taxi. Als sie das Restaurant betrat, in dem sie sich verabredet hatten, stand Arvid von einem Tisch auf und begrüßte sie, indem er ihr einen Kuss auf den Mund gab.

Als er ihr ihr Jäckchen abnahm und sie zu seinem Tisch geleitete, fühlte Linette sich als ob jeder ihre sexy Wäsche sehen konnte, was natürlich Unsinn war.

Während sie ihr gutes Menü verspeisten, unterhielten sie sich über die Farm seiner Eltern, auf der jetzt Öl gefördert wurde. Dann er zählte er ihr von seiner Familie. Seine Mutter war vor ein paar Jahren an Krebs gestorben.

Sein Vater war sechsundfünfzig Jahre alt und noch so agil, wie ein junger Mann. Arvid hatte noch einen Bruder, der Ragnar hieß. Er war zwei Jahre Älter als Arvid und mit Jonna verheiratet.

Dann gab es noch die einundzwanzigjährige Schwester Liv. Obwohl sie das Nesthäkchen der Familie war, war sie schon mit Lebo einem Rechtsanwalt verheiratet.

Auch Linette erzählte ihm von ihrem Leben in Norwegen und dann in Deutschland.

Nachdem sie gespeist hatten, bestellte Arvid noch zwei Kaffee.

Dann legte er seine Hand auf ihre und nun kam die Frage, die sie schon erwartet hatte, denn er fragte „Möchtest du heute mit auf mein Zimmer kommen.“ Sie sah im direkt in die Augen und antwortete leise „Ja. Das will ich.“

Sie verließen das Lokal und fuhren mit einem Taxi in sein Hotel. Er hatte seine Schlüsselkarte schon bei sich und sie fuhren mit dem Fahrstuhl direkt auf seine Etage.

Als sie mitten im Zimmer standen, nahm Arvid Linette ihr kurzes Jäckchen ab. Während er sie nun küsste, griff er um sie herum und zog den Reißverschluss ihres Kleides nach unten und schob das Kleid von ihren Schultern nach unten.

„Du hast wohl viel Erfahrung mit dem Entkleiden von Damen“ meinte sie, während sie aus dem Kleid stieg, dass sich um ihre Füße ringelte.

„Ja. Und ich mache es sehr gerne.“ Lächelte er. Sie stand nun in ihrer sündigen Wäsche vor ihm. Während er sie von Kopf bis Fuß musterte, wurde sie wieder unsicher. Erst als er andächtig sagte „Wie schön du bist“ entspannte sie sich etwas.

Er trat wieder zu ihr und während er sie wieder küsste, öffnete er ihren BH. Er schob die Körbchen zur Seite und küsste ihre Nippel, die sofort steif wurden. Dann nahm er sie einfach auf seine Arme und trug sie zum Bett, wo er sie am Rand absetzte.

Jetzt entledigte er sich auch seiner Kleidung, bis auf seine dunkle Shorts. Bevor er sich vor sie kniete, drückte er sie mit dem Oberkörper auf das Bett.

Dann schob er ihr ihre Schuhe von den Füssen und begann ihr ihre Stümpfe von den Beinen zu rollen. Dabei küsste er immer ihre Beine aufwärts. Als er die inneren Oberschenkel küsste, nahm sie unbewusst ihre Beine etwas aus einander.

Immer noch vor ihr kniend fasste er in den Bund ihres Höschen und schob es nach unten. Als ihr schön gewölbter Venushügel zum Vorschein kam, leckte er mit der Zunge darüber.

Dann zog er ihr das Höschen ganz aus und hob ihre Beine auf das Bett. Er kletterte auf das Bett und streckte sich neben ihr aus.

Er begann sie zu küssen und zu streicheln. Er streichelte ihre Brüste und küsste die harten Spitzen. Er fuhr mit seiner Hand nach unten und spielte erst mit ihrem Nabel und dann mit ihren dünnen Schamhaaren. Nun streichelte er ihr Vulva, aber erst nur an den äußeren Schamlippenrändern entlang.

Linette wurde nun unruhig und wollte seine Hand wegschieben. „Ist etwas nicht in Ordnung“ fragte Arvid. Leise sagte das Mädchen „Ich schäme mich, denn da unten bin ich nicht schön.“ „Welch ein Unsinn. Deine Möse ist wunderschön“ entgegnete ihr Arvid erstaunt.

„Aber meine unteren Lippen sind so wulstig“ meinte Linette nun „So hat das mein ehemaliger Freund immer gesagt.“ „Was für ein Esel“ lächelte Arvid nun. Er beugte sich nach vorne und strich mit der Zunge über ihre Schamlippen.

Dann stand er auf und entledigte sich seiner Unterhose. Gespannt schaute sie ihm zu und als sein steifer Penis zum Vorschein kam, sah sie zum ersten mal einen Mann der total rasiert war. Dadurch kam ihr der Schwanz ziemlich lang vor.

Nun kniete Arvid sich auf das Bett und drückte ihre Beine auseinander. Linette wusste, jetzt würde er ihr seinen Schwanz in die Vagina drücken, aber überrascht merkte sie, dass er sich vorneigte und sie zwischen den Beinen zu lecken begann. Das hatte noch kein Mann bei ihr gemacht. Als er jetzt mit seiner Zunge durch ihre Spalte fuhr und über ihrem Kitzler kreiste, wurde sie das erste mal in ihrem Leben schon vom Vorspiel fast in einen Orgasmus getrieben.

Aber Arvid machte weiter. Er drückte ihre Beine soweit nach oben, dass ihre Knie fast  auf ihren Brüsten lagen. Sie wusste nicht, welchen obszönen Anblick sie im bot, sonst hätte sie vielleicht Einspruch erhoben. Alle ihre Schätze lagen jetzt frei vor ihm.

Er begann nun von ihre kleinen Rosette über ihren Damm bis zu ihrer Ritze zu lecken. Als er nun mit der Zunge ihre Schamlippen auseinander drückte und ein ganzes Stück in ihre Vagina hineinfuhr bekam sie einen kleinen Orgasmus, wie sie ihn mit ihrem Freund erlebt hatte und ihre Säfte fingen an reichlich zu fließen.

Arvid der merkte, dass sie jetzt bereit war für seinen Schwanz, hatte sich aufgerichtet und fuhr mit seiner Eichelspitze durch ihre Spalte und stupste den Kitzler an, der sich schon vor gewagte hatte.

Langsam setzte er jetzt an und schob sich langsam in die Liebesrotte der jungen Frau.

Linette, die nur die stürmische Fickerei ihres Freundes kannte, war entzückt von der Sanftheit, mit der Arvid sie eroberte. Als der Schwanz von Arvid jetzt langsam in ihrer Muschi ein und ausfuhr, kam Linette das erste mal in ihrem Leben richtig.

Es war ein Gefühl, als wenn ein D-Zug von ihrer Möse durch ihren Bauch bis in ihre Brüste fuhr. Arvid hielt einen Moment still um seinen Schatz etwas vom Gipfel herunterkommen lassen. Dann fickte er sie weiter, aber jetzt mit schnelleren Stößen. Jetzt kam ihm Linette mit ihrem Unterleib entgegen und bald hatten sie ihren Rhythmus gefunden. Als Linette merkte, dass der Schwanz in ihr zuckte, spannte sie ihre

Scheidenmuskeln an und als Arvid sich in ihr ergoss, kam sie zum dritten mal und noch heftiger, als vorher. Dass sie dabei schrie, hatten weder er noch sie mitbekommen.

Arvid zog sich jetzt aus ihr zurück und legte sich neben sie.

Sie drehte sich herum und schaute ihn an. Dann küsste sie ihn stürmisch und stammelte „Danke. Danke.“

Er lächelte und antwortete „Wieso danke. Ich habe zu danken.“ „Nein du versteht nicht“ meinte sie nun. „Ich weiß nun, was ein Orgasmus ist.“ „Du hattest noch nie einen Orgasmus“ fragte er erstaunt und fügte hinzu „Aber du warst doch keine Jungfrau mehr.“

„Nein Jungfrau war ich nicht mehr“ erzählte sie „Ich hatte ein Jahr lang einen Freund und er hat mich auch gevögelt. Aber bei ihm hatte ich immer nur ein leichtes Kribbeln.“

Arvid schüttelte nur den Kopf. Dann kuschelte sich Linette an ihn und langsam fielen Beiden die Augen zu.

Linette wurde bereits nach zwei Stunden wieder wach. Sie schaute an die Decke und hing ihren Gedanken nach. Als sie daran dachte, was sie gefühlt hatte, als sie Liebe mit Arvid gemacht hatte, bekam sie wieder ein Kribbeln im Bauch. Sie fühlte zwischen ihre Beine und merkte, dass ihre Schamspalte schon wieder ganz feucht war.

Vorsichtig hob sie die Decke an, die auf ihr und Arvid lag. Sie sah seinen Penis ganz weich wie eine Schlange auf seinem Oberschenkel liegen. Vorsichtig nahm sie ihn in die Hand und betrachtete ihn. Ganz zart schob sie die Vorhaut ein Stück zurück und entblößte die Eichel.

So genau hatte sie sich noch nie einen Penis angeschaut. Er war ganz glatt und weich. Die Eichel war schön geformt und lief spitz zu. „Kein Wunder, dass er damit meine Schamlippen spalten konnte“ dachte sie. Leicht drückte sie jetzt die Eichel zusammen,  das kleine Löchlein an der Spitze öffnete sich und ein Tropfen erschien. Neugierig leckt sie mit der Zunge darüber. Plötzlich merkte sie, wie sich der Penis in ihrer Hand versteifte.

Als sie nach oben schaute, sah sie, dass Arvid die Augen geöffnet hatte und sie beobachtete.

„Gefällt dir, was du siehst“ fragte er belustigt. „Oh ja“ entgegnete sie „Er ist wunderschön.“

„Willst du ihn noch einmal in dir spüren“ fragte er weiter. „Ja bitte“ antwortete sie „Aber am Anfang bitte ganz langsam und nicht so tief.“

„ Ich habe eine Idee. Wenn du willst, kannst du mich reiten. Dann bestimmst du das Tempo und die Eindringtiefe.“

„Aber ich weiß nicht, wie das geht“ sagte sie jetzt. Arvid, der immer wieder erstaunt war, wie unerfahren Linette in dieser Beziehung war erwiderte. „Setzt dich mit gespreizten Beinen auf mich.“ Linette gehorchte und schwang ein Bein über ihn. „So“ meinte Arvid nun weiter „Jetzt drückst du meinen Schwanz etwas hoch, damit er aufrecht steht und dann zielst du mit deiner Muschi auf die Spitze.“

Nach einigen Versuchen gelang es dem Mädchen, sodass Arvid spürte wie seine Eichel von ihren Schamlippen umschlossen wurde. „So jetzt lässt du dich so tief herunter, wie du meinen Schwanz in dir spüren willst.“

Langsam ließ Linette sich tiefer sinken. „Jetzt kannst du dich wieder hochheben und wieder sinken lassen.“ Linette schaute ihn an und begann ihn zu reiten. Nach wenigen Versuchen, wusste sie wie es ging und ließ seinen Schwanz heraus gleiten und senkte sich dann wieder, um ihn ganz auf zunehmen. Dabei hatte sie die Augen geschossen und stöhnte leise.

Sie machte jetzt immer schneller und ihre kleinen Brüste pendelten vor Arvid Gesicht. Er faste sie an den Schultern und zog sie zu sich hin. Er schnappte mit dem Mund nach ihren Nippeln, bis er einen erwischt hatte, an dem er kräftig saugte.

Plötzlich umfasste sie mit ihren Vaginalmuskeln seinen Schwanz und zuckte mit dem ganzen Körper. Arvid spürte, wie ihr Muschisaft an seinem Schwanz vorbei nach außen drückte und in seiner Pokerbe nach unten floss. Sie musste einen tollen Orgasmus gehabt haben.

Nun umfasste er sie und drehte sich mit ihr herum. Er wartete noch eine Augenblick, bis sie sich etwas beruhigt hatte und begann dann wieder in sie zu stoßen.

Linette merkte, dass sich eine neuer Höhepunkt in ihr aufbaute und als Arvid nun seinen heißen Saft in sie spritze, kam sie noch einmal heftig.

Arvid wollte sich nun aus ihr zurückziehen, aber sie umschlang ihn mit den Beinen und flüsterte in sein Ohr „Bitte bleib noch in mir, bis du ganz weich bist.“ Arvid gehorchte und merkte, dass ihre Mösenmuskeln seinen weichen Schwanz wieder umschlossen, als wenn sie ihn melken wollte. Ein tolles Gefühl, für ihn und sie.

Endlich lösten sie sich voneinander und blieben aneinander gekuschelt liegen. Dann flüsterte Linette in Arvid Ohr „Weißt du, wo saubere Betttücher sind. Hier ist alles nass.“

Ehe sie es verhindern konnte, langte Arvid zum Haustelefon und verlangte die Rezeption.

„Wir brauchen frische Betttücher“ sprach er in die Muschel. Nachdem er „Danke“ gesagt und aufgelegt hatte klopfte ihm Linette auf den Kopf. Mit rotem Gesicht sagte sie „Das ist mir aber peinlich. Das Zimmermädchen weiß doch sofort, was wir gemacht haben, wenn sie das nasse Bett sieht“

„Na und“ erwiderte er „Da kann sie nur neidisch sein.“

Als es klopfte, verschwand die Junge Frau splitternackt im Bad. Das Zimmermädchen kam herein und hatte einen kompletten Bettbezug mit gebracht. Mit unbewegtem Gesicht fing sie an das Bett neu zu beziehen.

Arvid der nackt mit baumelndem Schwanz im Zimmer stand, nahm aus seinem Jackett ein paar Geldscheine und legte sie auf den kleinen Tisch. „Danke“ sagte er „Das ist für sie.“

Das Zimmermädchen schaute auf die Geldscheine und dann auf seinen Schwanz.

„Danke“ sagte auch sie und grinste leicht.

Arvid ging nun auch ins Bad, wo Linette schon unter der Dusche stand. Als sie ihn so nackt herein kommen sah, hoben sich ihre Augenbrauen. „Du hast dich doch nicht so nackt vor dem Mädchen gezeigt“ fragte sie ihn. „Warum nicht“ meinte er nun lächelnd.

Er trat nun zu Linette unter das Wasser. Er nahm sich etwas Seife auf die Hand und begann das nackte Mädchen einzuseifen.

Linette schloss die Augen und genoss seine Hände, die über ihren Körper fuhren. Er wischte über ihren Venushügel nach unten und steckte zwei Finger in ihre Scheide. Das Mädchen öffnete die Augen und fragte grinsend „Was soll denn das.“ „Die Muschi ist schmutzig und muss auch gewaschen werden“ erhielt sie als Antwort.

Zum Schluss spülte Arvid die Seife von ihrem Körper und gab ihr noch eine Klapps auf die Spalte. „So fertig“ sagte er und schob sie aus der Dusche.

In den nächsten Tagen ging Linette jeden Abend mit Arvid in sein Hotel. Vorher fuhren sie aber bei ihrer Wohnung vorbei, damit die junge Frau frische Unterwäsche mitnehmen konnte.

Wenn sie ins Zimmer kamen, zog sich die junge Frau sofort splitternackt aus und legte sich aufs Bett. Von dort aus beobachtete sie ihren Freund, wie er sich entkleidete. Wenn er seine Unterhose herunter zog und sein Schwanz schon steif nach oben wippte, grinste sie. Linette war jetzt unersättlich. Arvid hatte ihr Sexualität geweckt. Sie wollte alles von ihm lernen.

Eines Abends fragte sie ihn, ob sie seinen Penis in den Mund nehmen darf. „Ich habe das schon einmal in einem Film gesehen und möchte es auch probieren.“

„Natürlich darfst du“ entgegnete er überrascht. „Ich freue mich doch, wenn du etwas Neues ausprobieren willst. Das wird auch kein Mann ablehnen, wenn seine Freundin  seinen Penis lutschen will.“

Linette kniete sich nun neben Arvid und beugte sich herunter zu seinem Schwanz. Sie nahm ihn in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Aus dem Löchlein auf der Spitze der Eichel trat nun ein Lusttropfen aus. Mit der Zunge fuhr sie nun über die Eichel und leckte vorsichtig darüber. Sie lies sich die Feuchtigkeit auf der Zunge zergehen und fand sie gar nicht so übel, wie sie gedacht hatte.

Sie legte nun ihre Lippen um die Schwanzspitze und spielte mit ihrer Zunge daran. Dann ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten und schaute Arvid an. „Ist es so richtig“ fragte sie ihn.

„Ja du machst das sehr gut. Du kannst ihn auch richtig tief aufnehmen, nur musst du aufpassen mit deinen Zähnen, denn ein Schwanz ist sehr verletzlich.“

Linette versuchte es und schob ihren Mund soweit über seinen Penis wie sie konnte. Als er ganz hinten in ihrem Rachen anstieß, konnte sie keine Luft mehr holen und zog ihren Mund etwas zurück. Dann nahm sie ihn wieder tief auf. Erfreut merkte sie, dass der Schwanz in ihrem Mund noch härter und dicker wurde.

Arvid packte nun ihren Pferdeschwanz und schob ihren Kopf langsam auf seinem Schwanz auf und ab. Dann ließ er ihren Kopf wieder frei und Linette machte in dem Tempo weiter, das er ihr gezeigt hatte.

Nach einer Weile merkte die junge Frau, dass der Penis in ihrem Mund zuckte. Sie dachte sich jetzt, dass er bald sein Sperma verspritzen wird, aber sie zog ihren Mund nicht zurück, denn sie war gespant, wie sein Spermaschmecken wird. Als er dann wirklich in festen Schüben spritzte, schluckte sie Alles und leckte auch ihre Lippen sauber.

Sie schaute hoch zu ihrem Freund und fragte „War es gut so“ „Ja. Ich glaube du bist ein Naturtalent. Aber etwas fehlt noch“ erwiderte er. Als sie ihn fragend ansah sagte er weiter „jetzt muss mein gutes Stück nur noch mit der Zunge sauber gemacht werden.“

Gehorsam beugte sich die Junge Frau wieder vor und leckte den Penis, der schon schlaff wurde eifrig sauber.

Arvid zog Linette jetzt nach oben und küsste sie, dabei schmeckte er auf ihren Lippen noch seinen eigenen Geschmack.

Drei Tage später lag sie wieder neben ihm und spielte mit seinem Penis. Dabei merkte sie, dass auf seinem Schambereich schon wieder Stoppeln wuchsen. „Ich glaube du musst dich hier wieder rasieren sagte sie und strich rund um seinen Schwanz.

„Das kann ich nicht selber gut, deshalb lasse ich es von einem Fachmann machen.“ entgegnete er. Erstaunt sah Linette ihn an und fragte „du lässt dir deinen Sack von einem anderen Mann rasieren.“

„Manchmal ist es ein Mann und manchmal eine Frau“ erklärte ihr Arvid. Linette legte ihren Kopf auf seinen Bauch, während sie ihn weiter streichelte. Plötzlich fragte sie ihn „wäre es dir lieber, wenn ich auch rasiert wäre.“

„Ja schon“ meinte Arvid „ich lecke dich gerne, aber manchmal bekommt man Haare in den Mund und das ist nicht angenehm. Und außerdem ist deine Möse nackt sicher sehr schön“ „Warum hast du nie etwas  gesagt“ fragte sie ihn nun. „Ich wollte dich nicht verunsichern“ bekam sie als Antwort.

„Ich wollte das eigentlich schon immer einmal machen, aber ich wusste nicht wie“ sagte Linette nun. Und dann fragte sie „Kann ich auch dort hin, wo du dich rasieren lässt.“

„Natürlich“  antwortete Arvid „Soll ich einen Termin machen.“ Als Linette nickte, griff er zum Telefon. Er sprach eine Weile und als er auflegte, sagte er zu Linette „Wir haben morgen früh einen Termin.“

Als später das Licht aus war, lag Linette im Bett und dachte nach. Sie war sich nicht sicher, wie ihre Spalte nackt aussehen und ob sie Ihrem Freund gefallen würde. Sie wusste ja nicht, dass Männern eine nackte Schnecke immer gefällt. Später schlief sie doch ein.

Am Morgen bestellte Arvid telefonisch ein Frühstück. Als es klopfte, sprang Linette auf und sagte „Warte einen Augenblick mit dem Öffnen, ich ziehe mir nur etwas an.“ So wie immer hatte Arvid sich eine kurze Hose angezogen. Aber Linette war immer noch so nackt, wie sie aus der Dusche gekommen war.

Als sie in das Schlafzimmer rannte, rief ihr Arvid nach „Du kannst ruhig so bleiben, du bist doch ein hübscher Anblick.“ Da drehte Linette sich herum und streckte ihm die Zunge heraus.

Dann war es Zeit für ihren Termin beim Friseur. Als Linette sich anzog, saß Arvid auf dem Bett und schaute ihr zu. Er schaute ihr gerne dabei zu. Als sie in ihr Höschen steigen wollte, sagte er grinsend „Das kannst du ruhig auslassen. Du musst es nachher sowieso ausziehen.“ Linette sah ihn unschlüssig an. Dann zuckte sie die Schultern und warf das Höschen aufs Bett.

Als sie einen Büstenhalter in die Hand nahm, deutete Arvid nur auf das Höschen. Da warf sie auch den Halter aufs Bett und streifte nur ein dünnes Kleid über. Arvid war schon angezogen und so ließen sie sich ein Taxi kommen und fuhren Los.

Als sie in dem Frisiersalon ankamen meldeten sie sich an dem kleinen Empfangsschalter, bei einer jungen Frau an. Als Arvid ihr seinen Namen sagte, lächelte sie und sagte Luis erwartet sie schon im Keller.

Arvid nahm Linette bei der Hand und ging mit ihr die Treppe hinunter. Dort erwarte sie schon ein junger Mann mit dunkler Haut. Er schüttelte Beiden die Hand und fragte Arvid „So wie immer“ und als Arvid nickte, fragte er weiter „Und die Dame“

Bevor Linette etwas sagen konnte, meinte Arvid „Die Dame bekommt das Selbe. Das komplette Programm.“ Luis wie der junge Mann hieß, bedeutete Linette in einem Sessel an der Seite Platz zu nehmen und bot ihr eine Erfrischung an, die sie ablehnte.

Linette saß in dem Sessel und sah mit gemischten Gefühlen zu, wie sich ihr Freund splitternackt auszog und dann auf dem Spezialstuhl Platz nahm, der die junge Frau an den Stuhl bei ihrem Frauenarzt erinnerte.

Arvid setzte sich und legte seine Beine in die Halterungen, die auch an diesem Stuhl vorhanden waren. Luis fuhr die Beinhalterungen nach außen und kippte den Stuhl nach hinten. Linette sah jetzt Körperstellen an ihrem Freund, die sie noch nie gesehen hatte.

Geschickt begann jetzt Luis die Pogegend und die Pokerbe einzuschäumen des Mannes einzuschäumen.

Geschickt und schnell rasierte er nun Arvids Pogegend. Dann richtete er den Stuhl etwas auf und machte dasselbe mit der Gegend um Arvids Penis herum. Anschließend nahm er Creme in die Hand und cremte die Gegend, die er rasiert hatte mit kräftigen Handstrichen ein.

„So fertig“ sagte er und Arvid stand vom Stuhl auf. „Jetzt bitte die Dame sich ausziehen“ sagte Luis zu Linette. „Wo ist die Frau, die mich behandelt“ fragte Linette verdutzt.

„Leider ist Manuela krank geworden“ meint Luis bedauernd. „Aber ich kann das genauso gut.“ „Niemals“ rief Linette entsetzt und sah Arvid mit rotem Kopf an.

„Warum nicht“ fragte Arvid „Du bist doch hübsch und was man bei dir sehen kann, sieht Luis jeden Tag vielmals.“ Er redete dann noch eine Weile auf die junge Frau ein. Da die ganze Unterhaltung auf norwegisch geführt wurde, stand Luis dabei und wartete, wie die Entscheidung ausfallen würde.

Erst als Arvid Linette erzählte, dass er gerne zum FKK ging und er sie gerne mitnehmen wollte, gab Linette schließlich nach.

Sie ging in die Ecke, wo die Kleiderhaken waren und begann sich ihr Kleid über den Kopf zu ziehen. Dabei drehte sie den Männern den Rücken zu und als sie sich schließlich herumdrehte hielt sie eine Hand vor ihre Scham.

Luis winkte sie zum Stuhl und sie kletterte hinauf. Dabei musste sie die Hand von ihrem Dreieck wegnehmen, da sie beide Hände benutzen musste um sich hinauf zu ziehen.

Als sie saß, fasste Luis ihre Beine und legte sie in die Schalen. Er schlang kurze Klettbänder um ihre Unterschenkel. Dann schob er die Stützen weit auseinander. Jetzt öffneten sich Linettes Schenkel, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Als er den Stuhl auch noch nach hinten kippte, konnte sich die junge Frau denken, welchen Anblick sie den Männern jetzt bot.

Luis begann jetzt in ihrer Pokerbe und rund um ihr Anuslöchlein zu arbeiten. Mit einer kleinen Schere stutzte er jetzt die kurzen längeren Haare. Dann seifte er die ganze Kerbe und ihr Löchlein ein, bevor er mit dem Rasierer zu Werke ging.

Linette versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken, aber es wollte ihr nicht richtig gelingen. Als Luis jetzt mit zwei Fingern ihre Arschbäckchen auseinander drückte, kam er immer wieder mal an die untere Spitze ihrer Spalte. Immer wenn das passierte, zuckte Linette, aber Luis verstand sein Handwerk und seine Hand hielt ihren Unterkörper auf den Stuhl gedrückt.

Als Luis mit einem feuchten Tuch durch ihre Furche wischte, wusste das Mädchen, dass sie hinten jetzt fertig war und ihre Vorderseite behandelt würde. Davor schämte sie sich noch mehr.

Als Luis jetzt den Stuhl aufrichtete, sah Arvid, dass eine kleine Träne an Linettes Wange herunter lief. Er ging zu ihr und küsste sie. „Was ist denn los“ fragte er sie. „Ich schäme mich so“ flüsterte sie. Luis hatte das gehört und sagte tröstend „Sie müssen sich nicht schämen. Das ist für mich nur normale Arbeit. Ich sehe jeden Tag nackte Frauen. Aber selten sind sie so hübsch wie sie.“

Linette beruhigte sich etwas durch die freundlichen Worte des Mannes. Luis schnitt nun auch vorne die längeren Haare ab. Dann begann er ihren Schamhügel und die Haut rund um ihre Spalte  einzuseifen. Linette schämte sich jetzt noch mehr, denn sie merkte, dass aus ihrer Spalte der Saft tropfte und zwischen ihren Pobacken auf den Boden tropfte.

Luis schien das nicht zu bemerken, als er ihre Schamlippen zusammen drückte, um dem Bereich zwischen ihrer Spalte und dem Oberschenkelansatz zu rasieren.

Linette zog Arvid, der neben ihr stand zu sich herunter und flüsterte in sein Ohr „Ich bin ganz nass. Wenn Luis das merkt, bring ich mich um.“

Auch das hatte Luis gehört. Schmunzelnd sagte er „Es ist ganz normal, das sie nass sind. Das passiert fast jeder Frau und sie sind doch eine junge sinnliche Frau.“ Jetzt wischte er mit einem feuchten Tuch die Seifenreste ab. Dann begann er wie bei Arvid alles einzucremen. Linette war jetzt so geil, dass der Mösensaft nur so sprudelte und Luis sie mehrmals trocken wischen musste.

Als Luis fertig war, holte er einen großen Spiegel und hielt ihn ihr zwischen die Beine. So hatte Linette ihr Fötzchen noch nie gesehen. „Ich sehe aus, wie ein Schulmädchen“ rief sie entsetzt. Arvid trat zu ihr und strich mit der Hand über ihre Spalte. „Deine Muschi ist wunderschön“ flüsterte er in ihr Ohr.

Dann wandte er sich an Luis und fragte „Sind alle Mösen, die du siehst, auch so schön“ „Nein nicht alle sehen so unschuldig aus“ lachte der Friseur. Linette kletterte vom Stuhl, ging sofort zu ihrem Kleid und schlüpfte hinein. „Ich will jetzt gehen“ meinte sie zu ihrem Freund. „Willst du dich nicht bei Luis bedanken“ fragte Arvid zurück. Da ging Linette zu dem jungen Mann und gab ihm eine Küsschen auf die Wange.

Als sie dann im Taxi saßen, dachte sie sich „Ich hätte Luis ja einen richtigen Kuss geben können. Immerhin kennt er meine Möse besser als ich.“ Während der Fahrt drückte sie ihr Kleid fest auf ihre Muschi, um den Taxisitz nicht zu beschmutzen. „Das Kleid kann ich ja wieder waschen“ dachte sie „Aber der Fahrer soll nichts merken.“

Als sie in ihrem Hotelzimmer angekommen waren, zog Linette sich sofort ihr Kleid über den Kopf. Nackt kniete sie sich vor Arvid und löste seinen Gürtel. Sie zog mit seiner Hose auch gleich seinen Slip mit nach unten. Den halbsteifen Schwanz, der sich ihr entgegen reckte, nahm sie sofort im den Mund und blies ihn hoch. Dann drückte sie ihren Freund an die Bettkante und gab ihm einen Stoß, dass er hinten über auf das Bett feil.

Überrascht schaute Arvid seine Freundin an. Er lag auf dem Rücken und sein Schwanz stand nach oben. Wortlos schwang Linette ein Bein über ihn und ließ sich auf seinem Schwanz nieder. Sie war so nass, das der Penis sofort bis zum Anschlag in sie rutschen konnte.

Sie waren beide von der Rasur Geschichte so angetörnt, dass die junge Frau nur ein paarmal auf seinem Schwanz hoch und runter springen musste, bis beide zu einem Höhepunkt kamen.

Danach lag Linette neben ihrem Freund und kuschelte sich an ihn. „Es hat mich so geil, gemacht, als Luis sich mit meiner Möse beschäftigt hat.“ flüsterte sie ihm ins Ohr.

„Ich habe gesehen, wie du ausgelaufen bist.“ meinte Arvid lächelnd und fuhr fort „Ich glaube wenn er seinen Schwanz herausgeholt und dir hinein gesteckt hätte, hättest du dich nicht gewehrt.“

Linette sagte nichts dazu, kuschelte nur ihr Gesicht an seinen Hals. Aber Arvid blieb hartnäckig. „Gib mir Antwort“ meinte er „Hättest du dich gewehrt.“ „Vieleicht nicht“ murmelte das Mädchen. „Aber ich habe Angst gehabt, dass du mich dann verlässt.“

„Ich hätte dich doch deswegen nicht verlassen“ beruhigte sie der junge Mann.

„Es ist deine Möse und du kannst damit machen, was du willst.“ Jetzt hob Linette ihren Kopf und schaute ihn an „Bist du denn gar nicht eifersüchtig“ wollte sie wissen. „Nur wenn du es heimlich getan hättest“ erwiderte Arvid „aber wenn ich dabei bin, haben wir beide Spaß.“

Dann war es Zeit um sich anzuziehen und zur Konferenz zu fahren. „Wir müssen aber vorher noch einmal bei mir Zuhause vorbeifahren, denn ich brauche ein frisches Höschen und ein sauberes Kleid“ sagte Linette. „Dann beeile dich, denn es ist schon spät“ meinte Arvid.

Als Linette Zuhause gewesen und sich umgezogen hatte, waren sie auf der Fahrt zu dem Konferenzraum. „Dass hätten wir uns alles sparen können, wenn du bei mir wohnen würdest“ sagte die junge Frau plötzlich. „Bei dir wohnen“ fragte Arvid erstaunt zurück.

„Ja warum denn nicht“ antwortete Linette „Ich habe genug Platz und wir könnten uns frei bewegen.“ „Laß uns heute Abend darüber reden“ meinte ihr Freund.

Nach der Konferenz gingen sie erst in ein Lokal etwas Essen und dann in Arvids Hotel.

Sie hatten sich geliebt und lagen nun nebeneinander im Bett. Linette kuschelte sich an ihren Freund und griff das Gespräch von heute Morgen auf.

„Also was hältst du davon, bei mir einzuziehen“ fragte sie Arvid, während sie mit seinem Schwanz spielte, der jetzt schlaff auf seinem Oberschenkel lag. Sie zog die Vorhaut nach vorne und steckte ihren Zeigefinger hinein. Dabei spielte sie an der Spitze der Eichel. Manchmal kam Arvids Schwanz wieder hoch zu einer weiteren Nummer oder erließ sich das Spiel ganz entspannt gefallen.

Arvid sah die junge Frau jetzt an und sagte „Das wäre vielleicht nicht schlecht. Aber ich bezahle dir Miete und beteilige mich an den Kosten.“ „Das brauchst du nicht“ sagte Linette schnell. „Die Miete muss ich sowieso zahlen“ „Dann lassen wir das“ meinte Arvid nun. „Du weißt, ich kann mir das leisten.“ „Aber wenn du Geld bei mir lässt“ entgegnete Linette weinerlich „dann fühle ich mich wie eine Nutte, die du fürs Ficken bezahlst.“

Erst als Arvid darauf bestand, seinen Beitrag zu ihrem Leben beizutragen, willigte Linette ein und sie beschlossen schon am anderen Morgen umzuziehen.

Jetzt war Linette froh, denn sie konnte sich jetzt den ganzen Tag nackt bewegen, ohne von einem Zimmermädchen oder sonst einem Hotelpersonal gestört zu werden. Arvid zog immer ein kurze Hose an und als Linette ihn einmal fragte, warum er nicht auch nackt bliebe, antwortete er „Du kannst ruhig nackt bleiben, denn du bist ein wunderschöner Anblick. Aber ein Männerschwanz der herumbaumelt, ist nicht so sexy.“  Linette grinste nur und zuckte die Schultern.

Sie konnten jetzt jederzeit übereinander herfallen, ohne sich um die Zeit zu sorgen.

Linette lernte jetzt von ihrem Liebhaber, alles, was er ihr beibringen konnte.

Einmal kniete sie im Bett auf allen vieren und Arvid hatte ihr von hinten seinen Schwanz in die Möse geschoben. Da legte sie ihren Kopf ganz nach unten und bog ihren Rücken nach oben.

Jetzt konnte sie zwischen ihren Brüsten hindurch ihre Pussy sehen. Sie sah das erste mal, wie Arvids Schwanz in ihre Möse fuhr und die Schamlippen ein Stückchen mit hinein zog. Wenn er dann zurückzog, Zog sein Schaft die Lippen wieder ein bisschen nach außen. Das machte sie so geil, dass sie sofort einen Höhepunkt bekam und ihr Saft an seinen Pint entlang nach außen floss und von ihren Venushügel abtropfte.

Linette war in ihrer Geilheit unersättlich geworden. Es war gut, dass Arvid so ein potenter junger Mann war, um es ihr jederzeit zu besorgen.

Zwei Tage später lagen sie noch im Bett, nach dem sie sich geliebt hatten. Linette hatte ihren Kopf auf die Brust ihres Liebhabers gelegt und spielte mit seinem weichen Schwanz. Als sie rund um seine Schwanzwurzel strich, bemerkte sie, dass schon wieder Stoppeln auf seiner Haut sprießten.

„Du bist schon wieder ganz stoppelig“ sagte sie zu ihm und dann fragte sie weiter „Wenn du mich leckst, musst du doch merken, ob ich auch schon wieder Stoppeln habe.“ „Ja hast du“ antwortete Arvid „Ich wollte schon einen neuen Termin bei Luis vorschlagen.“

„Ja mach das“ sagte Linette.

Arvid nahm das Telefon und rief an. Er drehte sich herum und fragte Linette „Luis sagte, dass wir jetzt sofort kommen können, denn eine Kundin hat abgesagt.“ „Ja sage ihm, dass wir sofort kommen“ war die Antwort der jungen Frau.

Beide zogen sich an, wobei Linette nur ein Kleid überstreifte. Auf Unterwäsche hatte sie verzichtet, denn sie wusste, dass sie sich sowieso gleich wieder nackt ausziehen würde.

Als sie bei Luis ankamen, begrüßte er sie freundlich. Als er Linette dabei ansah, wurde sie ein bisschen rot, als sie daran dachte, wie sie das letzte Mal vor ihm gelegen hatte.

Zuerst kam wieder Arvid dran, während Linette in der Ecke auf dem Stuhl saß und zusah.

Als sie sah, dass Arvids Penis etwas steif wurde, als Luis ihn hin und her bewegte. merkte sie, dass ihre Muschi feucht wurde. Dann war Arvid fertig und kletterte vom Stuhl. Linette wusste, dass sie jetzt behandelt werden würde.

Luis sagte zu ihr „Heute ist auch Manuela wieder da, die manchmal die Frauen behandelt. soll ich sie rufen.“ Linette überlegte eine Weile, dann antworte sie ihm „Nein. Noch eine fremde Person, die mich nackt sieht, muss nicht sein.“

Ohne dass einer der Männer sie aufforderte, zog sie ihr Kleid über den Kopf und kletterte nackt auf den Stuhl. Bevor Luis ihre Unterschenkel in den Beinschalen fest machte, nahm er sein Tuch und wischte ihre Spalte trocken.

Linette schämte sich jetzt schon wieder, dass Luis ihre Geilheit bemerkt hatte. Dann wurde sie nach hinten gekippt und die Beinstützen ganz weit auseinandergefahren. Die junge Frau wusste nun, dass wieder alle ihre Intimen Bereiche sichtbar waren.

Arvid stellte sich neben seine Freundin und hielt ihre Hand mit der anderen Hand streichelte er beruhigend über ihre Brüste.

Luis war dann mit ihrer Pospalte und ihrem Anuslöchlein fertig und hatte auch ihren Damm bis zum Anfang der Spalte sauber rasiert.

Er kippte nun den Stuhl mit dem Mädchen wieder nach vorne. Aber bevor er begann ihren Schambereich einzuschäumen, nahm er wieder das Tuch und trocknete ihr Spalte, aus der ihr Saft rann.

Er schäumte jetzt den ganzen Schambereich mit der Schaumdose ein. Schnell und geschickt schabte er mit der Klinge den Schaum und damit ihre Stoppeln ab. Um den Bereich zwischen ihrer Spalte und den Oberschenkeln zu behandeln, fasste er die Schamlippen mit der Hand, drückte sie zusammen und bog sie zur Seite.

Nachdem er alles getrocknet hatte, nahm er Creme in die Hand und wie beim letzten Mal cremte er den behandelten Schambereich sorgfältig ein. Während der ganzen Prozedur Hatte Linette die Augen geschlossen und hielt sich an Arvids Hand fest.

Als Luis jetzt Arvid ansah, deutete der auf den Hosenstall des Friseurs und deutete mit Bewegungen an, dass Luis jetzt seinen Schwanz in die Muschi Linettes schieben sollte.

Luis holte seinen Schwanz aus der Hose und während er ihn etwas steif wichste, sah er Arvid noch einmal fragend an.

Als dieser jetzt nachdrücklich nickte, strich er mit seiner Eichel durch die Schamlippen der jungen Frau. Langsam drückte er ihn tiefer. Als er mit der Eichel eingedrungen war, öffnete Linette erschreckt die Augen und sah nach unten. Sie drehte Ihren Kopf zu Arvid und sagte panisch „Schatz er fickt mich. Das darf er doch nicht.“

Arvid beugte ihren Kopf zu ihr und küsste sie. „Alles ist gut. Ich bin ja bei dir und es wird dir gefallen.“

Währenddessen war Luis schon weiter in die enge kleine Muschi eingedrungen. Linette schloss jetzt die Augen und dachte „Wenn Arvid nichts dagegen tut, kann ich auch nichts tun.“ Sie gab sich jetzt den Stößen des Friseurs hin. Während sie ihren Unterlaib nach oben wölbte, begann sie zu stöhnen.

Auch Luis gab jetzt Töne der Lust von sich und als er in Linette kam, kam auch sie und schrie ihre Lust heraus. Als sie zurück sackte, beugte Arvid sich wieder über sie und küsste sie. Da umfasste sie seinen Kopf und küsste ihn stürmisch zurück.

Luis hatte sich aus der Möse vor ihm zurückgezogen. Jetzt nahm er das Tuch, wischte seinen Schwanz sauber und trocknete Linettes Spalte, die noch ein wenig offen stand und aus der sein und ihr Saft lief.

Linette kletterte vom Stuhl und ohne ein Wort zu sagen ging sie zu ihrem Kleid und streifte es über. Genau so stumm lief sie auch die Treppe hinauf und aus dem Salon.

Vor der Tür holte Arvid sie ein, fasste ihr Hand und ging mit ihr zum Taxi stand. Auch auf der Heimfahrt sprachen beide kein Wort. In ihrer Wohnung angekommen, warf sich Linette in einen Sesel, ohne sich nackt auszuziehen, wie sie es sonst immer tat.

Arvid kniete sich neben sie und umarmte sie. Sie drückte ihr Gesicht in seine Halsbeuge und flüsterte „Ich schäme mich so.“

„Warum schämst du dich denn“ fragte Arvid erstaunt zurück „Weil Luis dich gefickt hat.“

„Ja das auch, aber du hättest es ja verhindern können.“ erwiderte sie „Aber vor allem, weil es mir gefallen hat und ich einen tollen Orgasmus hatte.“ „Das ist doch gut“ erwiderte Arvid lächelnd „Das war doch der Sinn der Sache, denn es hat auch mir Spaß gemacht.“

„Aber du hast doch nichts davon gehabt“ meinte sie nun. „Nun ich hoffe, dass du mich dafür belohnst“ grinste nun Arvid und zog sie ins Schlafzimmer.

Dort zog Arvid sich sofort aus und legte sich aufs Bett. Sein Schwanz stand kerzengerade nach oben, so hatte ihn die Sache erregt. Linette schlüpfte aus ihren m Kleid und kniete sich neben ihn. Sie nahm den Schwanz in die Hand und leckte über die Eichel, so wie Arvid es gerne hatte. Dann stülpte sie ihren Mund und darüber war glücklich dass Arvid ihr nicht böse war, weil sie zu einem Orgasmus gekommen war, als Luis sie gefickt hatte.

Als Arvid ihn ihrem Mund gekommen war, schluckte sie alles und saugte auch den letzten Rest aus ihm. Dann leckte sie den Schaft noch sorgfältig sauber, rutsche nach oben und gab ihm einen Kuss, der nach Sperma schmeckte. Zufrieden kuschelten sie sich aneinander.

Es kam eine schöne Zeit. Morgens wenn Arvid noch schlief, stand Linette leise auf und ging einkaufen. Wenn Arvid dann aus der Dusche in die Küche kam, stand Linette schon splitternackt da und bereitete das Frühstück. Ohne das Linette es bemerkte, nahm er sein Handy und filmte sie bei ihren Arbeitsgängen.

Auch wenn sie nackt im Schlafzimmer stand und ihre Kleidung heraus suchte, nahm er Bilder von ihr Auf. Bei Einer dieser Gelegenheit erwischte sie ihn, als er ein Foto von ihr machte.

„Hast du mich gerade fotografiert“ wollte sie empört von ihm wissen. Als er nickte, fragte sie ihn „Was willst du denn mit den Bildern. Hoffentlich zeigst du sie niemand.“

„Das ist nur für den Hausgebrauch“ beschwichtigte er sie. „Aber wenn du schon weißt, das ich Bilder von dir mache, möchte ich gerne ein spezielles Bild von dir machen.“

„Welches spezielles Bild“ fragte sie jetzt neugierig geworden. „Setz dich einmal auf die Bettkante“ sagte er nun. Als Linette dort saß, befahl er ihr „Lege nun deine Hände unter die Brüste und hebe sie etwas an, als wenn du sie wiegen wolltest.“ Als Linette auch diesen Befehl ausgeführt hatte, befahl er ihr noch „Und nun spreizte deine Beine etwas.“

Arvid machte nun zwei Bilder von ihr, auf denen Ihre Brustspitzen und ihre blanke Möse gut zu sehen waren.

Linette stand auf und wollte die Bilder sehen. Erst wollte Arvid sie ihr nicht zeigen, aber nachdem sie sehr böse wurde, zeigte er sie ihr.

Als die junge Frau die Fotos von sich sah, machte sie große Augen. „Mann kann ja alles ganz genau sehen“ rief sie. Und wirklich war jede einzelne Falte an ihrer Muschi zu sehen, so hatte Arvid sie heran gezoomt.

Linette wollte, dass ihr Freund die Bilder sofort löschen sollte, aber als Arvid ihr versicherte, dass die Bilder nur für seinen Gebrauch gedacht waren, beruhigte sie sich.

Dass Arvid diese Fotos sofort an seine Familie schickte, wusste sie nicht, sonst wäre sie nicht bereit gewesen, dass er diese Bilder behielt. Aber insgeheim fand sie sich sehr sexy und wurde etwas geil, als sie ihre Muschi genau betrachtete. Denn so genau hatte sie sie noch nie gesehen.

Dann war es wieder soweit, dass Stoppeln auf dem Schambereichen der Beiden zu sehen und zu fühlen waren. Arvid fragte die junge Frau „Soll ich einen Termin bei Luis machen“

„Oh nein“ rief Linette „Da bringst du mich nicht mehr hin.“ „Warum nicht“ fragte Arvid schmunzelnd zurück „weil er dich gefickt und es dir gefallen hat.“ „Ich kann ihm nicht mehr in die Augen sehen“ antwortete Linette und wurde rot im Gesicht, weil Arvid so unverblümt aussprach, was beim letzten Mal passiert war.

„Aber wir können was anderes machen“ sagte sie nun „wir können uns doch gegenseitig rasieren.“ „Meinst du, du kannst das“ fragte Arvid zurück „Nicht das du mir den Sack abschneidest.“ „Natürlich kann ich das“ sagte Linette überzeugt „Ich habe mir früher auch die Achseln und die Beine rasiert und ich habe jetzt bei Luis gesehen, wie ein Mann rasiert wird.“

„Gut“ sagte Arvid grinsend. „Dann will ich auch versuchen, dass ich nicht in deine Muschi schneide.“ Da lachte Linette und sagte, „Wenn du in meine Muschi schneidest, ist es mit der Vögelei vorbei. Also geb. dir Mühe.“

„Nun gut dann zeige einmal, was du kannst“ sagte Arvid und ging voraus in die Küche.

Dort zog er seine Hose aus und setzte sich auf den Tisch. Linette hatte in der Zeit aus dem Bad das Rasierzeug geholt. Sie trat nun zwischen die Beine des jungen Mannes und sagte „Weil wir keine Beinstützen haben, musst du deine Beine selber halten.“

Arvid griff nun in seine Kniekehle und zog die Beine an. Dabei ließ er sich auf den Rücken sinken. Da er die Beine gespreizt hatte, konnte Linette jetzt gut an den Anus und den Sack ihres Freundes gelangen.

Sie sprühte erst alles mit Rasiercreme ein und begann dann den Schaum in die Haut einzureiben. Dabei hielt sie mit einer Hand seinen Penis hoch. Dann beugte sie sich nach vorne und nahm Arvids Glied in den Mund.

„Was machst du“ fragte Arvid überrascht. Undeutlich murmelte Linette „Ich will, dass er steif wird. Wenn er hoch steht, ist er besser aus dem Weg.“ Arvid schüttelte nur den Kopf, schloss de Augen und ließ sie gewähren.

Als das Mädchen meinte, dass Arvids Schwanz steif genug sei, ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten und begann mit der Rasur. Langsam und vorsichtig schabte sie den Schaum mit dem Einmalrasierer ab. Um den Hodensack sauber zu bekommen, nahm sie ihn in die Hand und spannte die Haut.

Als sie fertig war, wischte sie alles mit einem feuchten Tuch sauber. Der Schwanz von Arvid stand immer noch hoch, denn als seine Freundin seinen Sack und seinen Schwanz bearbeitet hatte, gefiel es ihm sehr.

Dann holte Linette einen Handspiegel aus dem Bad und hielt ihn zwischen die Beine von Arvid. Dieser wendete den Spiegel hin und her und fühlte, ob er noch Stoppeln fühlte. Aber als er merkte, das sein Gemächt genauso sauber war, als wenn Luis es rasiert hätte, zog er Linette zu sich und gab ihr einen festen Kuss.

„Mal sehen, ob ich bei dir genauso gut arbeite, wie du bei mir.“ sagte er grinsend.

Auch Linette grinste und legte sich auf den Tisch. So wie Arvid es gemacht hatte, griff sie in ihre Kniekehlen und zog ihre Beine auseinander und so hoch, dass ihre Füße neben ihren Ohren waren.

Arvid strich einmal durch ihre Spalte und sagte „Du bist schon wieder so nass, wie ein Brunnen. Das müssen wir erst einmal trocknen.“ Mit einem Handtuch trocknete er die ganze Scham, aber sie wussten beide, dass die Trockenheit nicht lange halten würde.

Nun schäumte der junge Mann den ganzen Schambereich Linettes ein. So wie er es bei Luis gesehen hatte, fasste er die Schamlippen und bog sie zur Seite, als er den Bereich zwischen der Spalte und ihren Oberschenkeln sauber schabte.

Zum Schluss trocknete er wieder alles mit dem Handtuch. Dann beugte er sich nach vorne und leckte durch die Schamlippen der jungen Frau. Linette stöhnte auf. Jetzt zog Arvid sie an den Schenkeln zu sich. Sie war jetzt auf der richtigen Höhe für seinen Schwanz, der sich schon beim Rasieren aufgerichtet hatte.

Langsam drang er in sie ein. Linette ließ jetzt ihre Beine los und umschlang ihn damit. Da griff Arvid unter ihre Achseln und hob sie hoch. Er trug sie aus der Küche ins Schlafzimmer, wobei er noch immer in ihr steckte. Jetzt fickte er sie mit langen schnellen Stößen. Als die junge Frau im Orgasmus zuckte, kam auch er und verströmte sich in ihr.

Atemlos lagen sie dann nebeneinander. „Na habe ich dir nicht gesagt, dass wir das auch können“ lachte sie ihn an „und es ist viel schöner als beim Friseur.“ Arvid nickte nur.

Anschließend gingen sie ins Bad und wuschen sich schnell, ohne sich sexuell zu stimulieren.

Aber von da an war das Rasieren immer das Vorspiel, für einen fabelhaften Fick.

In der nächsten Zeit lag Linette oft noch wach im Bett, während Arvid neben ihr fest schlief. Wenn sie daran dachte, dass die Zeit mit Arvid sich dem Ende näherte, kamen ihr die Tränen.

Eines Morgens nach dem Frühstück kam Linette aus dem Bad und hatte nur ein Handtuch um ihre nassen Haare geschlungen. Ansonsten war sie so, wie Gott sie erschaffen hatte und Gott hatte bei ihr gute Arbeit geleistet.

Sie bemerkte dass Arvid auf der Couch saß und auf den Bildschirm seines Computers sah. Sie sprang auch auf die Couch und kuschelte sich an ihn. Vom Bildschirm schaute sie ein älterer Mann an und sagte „Du must Linette sein.“

Überrascht sah sie Arvid an und fragte „Kann der Mann mich denn auch sehen.“ Als Arvid „Natürlich“ sagte sprang sie erregt auf und schrie „Bist du verrückt. Ich bin doch ganz nackt.“ Dann fragte sie „Wer ist das überhaupt.“

„Das ist mein Vater“ antwortete Arvid ganz ruhig. „Wenn du dich beruhigt hast, ziehst du dir ein Kleid an und kommst zu mir.“

Linette blieb nichts anderes übrig, als Arvid zu gehorchen.

Sie zog eine Hose und einen Pullover an und setzte sich zu ihrem Freund. „Da bist du ja wieder“ sagte der Mann lächelnd. „ Ich bin Gunnar der Vater von Arvid. Ich freu mich dich kennen zu lernen.“

Arvid wechselte noch ein paar Worte mit seinem Vater und dann wurde der Bildschirm schwarz.

An diesem Abend lagen sie zusammen im Bett. Sie hatten sich geliebt, wie fast an jedem Abend. Erst hatte Linette Arvid eine Weile den Schwanz geblasen und dann hatte er sie von hinten genommen, was sie beide gerne hatten.

Jetzt lagen sie etwas müde nebeneinander, als Arvid plötzlich sagte „Linette ich muss einmal mit dir reden.“ Die junge Frau erschrak und dachte „Jetzt ist es soweit. Jetzt will er mir sagen, dass er bald nach Norwegen fährt.“

Arvid fragte nun „Schatz könntest du dir vorstellen in Norwegen zu leben.“ „Ja. Das könnte ich mir gut vorstellen. Aber ich muss mir dort eine Arbeit suchen.“ war Linettes erstaunte Antwort.

Nun grinste Arvid und sagte „Als meine Frau brauchst du nicht zu arbeiten.“ Die junge Frau riss die Augen auf und fragte atemlos „Ist das ein Heiratsantrag.“ Als Arvid nickte, warf sie sich auf ihn und küsste ihn stürmisch. „Ja, Ja,“ schrie sie „Ich liebe dich doch.“

„Na dann ist es beschlossen“ meinte Arvid abschließend und küsste sie zurück.

Am andern Tag stellte ihr Arvid seine ganze Familie am Bildschirm vor.

Den Vater Gunnar kannte sie schon. Arvid hatte noch einen Bruder der Ragnar hieß und zwei Jahre älter als Arvid war. Er war schon verheiratet mit Jonna. Dann hatte Arvid noch eine jüngere Schwester Liv, die auch schon verheiratet war mit Lebo. Dieser Lebo war zwei Jahre jünger als Arvid und seine Frau Liv erst einundzwanzig Jahre alt.

Linette hat Mühe sich alle Gesichter und Namen zu merken, aber ihr Freund beruhigte sie und sagte „Wenn wir erst einmal zu Hause sind, wirst du sie noch alle besser kennen lernen.“ Wie sehr Linette die anderen Familienmitglieder noch kennen lernen sollte konnte sie nicht wissen. Vor allem die Männer lernte sie sehr gut kennen.

Es war die letzte Woche, die Arvid und Linette noch in Deutschland verbringen würden.

Arvid hatte in der Agentur eine andere Dolmetscherin bestellt, damit Linette sich in der letzten Woche um ihre Angelegenheiten kümmern konnte. Linettes Wohnung wollten sie erst einmal behalten. Denn wen sie wieder nach Deutschland zurückkehren würden, für neue Verhandlungen, mussten sie nicht ins Hotel.

In den letzten Tagen sprach Linette dauernd mit ihren kommenden Schwägerinnen. Es war so gedacht, dass Arvid und Linette am Donnerstag in Norwegen eintreffen würden. Am Freitag dann wollten die drei Frauen das Hochzeitskleid kaufen.

Jonna und Liv sollten schon alles nach Linettes Wünschen vorbereiten. Die drei Frauen unterhielten sich am Computer wie alte Freundinnen, denn sie waren sich sofort symphytisch und kicherten dabei, wenn sie sich über ihre Männer unterhielten.

Es klappte alles wie geplant und das Hochzeitspaar kam am Donnerstag in der Farm der Tambors an. Linette merkte erst jetzt, wie weit die Farm ihres Verlobten in den Wäldern Norwegens lag. Als sie darüber eine Bemerkung zu Arvid machte, sagte dieser „Ja das stimmt. Aber wir haben alle Autos und wenn es eilig ist, haben wir auch ein kleines Flugzeug, das Lebo der Mann von Liv fliegt. Auch Zuhause wird es bei uns nie langweilig. du wirst schon sehen.“

Als sie ankamen, stand die ganze Familie im Hof und erwarteten sie. Wie sie aussahen, hatte sie ja schon am Bildschirm gesehen.

Gunnar der Vater von Arvid war mit seinen sechsundfünfzig Jahren ein Mann im besten Alter. Er umarmte Linette und küsste sie auf den Mund. „Ich freu mich schon auf dich“ sagte er. Ein Satz der Linette etwas komisch vorkam und erst später einen Sinn ergab.

Arvids Bruder, der zwei Jahre älter war, war sah fast genau so aus wie sein Bruder und begrüßte Linette freundlich.

Seine Frau Jonna, die Linette schon gut kannte, umarmte sie auch und gab ihr einen festen Kuss auf den Mund. Auch Liv ihre andere Schwägerin begrüßte sie genau so herzlich und sagte „Es wird Zeit, dass Arvid sein Singledasein aufgibt. Es ist schön, dass du uns Frauen verstärkst.“

Zum Schluss umarmte sie noch Lebo der Mann von Liv und küsste sie auch auf den Mund. Er war groß und kräftig und war Rechtsanwalt, was Linette später erfuhr.

Als alle im Wohnzimmer versammelt waren, trugen Liv und Jonna ein Abendessen auf. Danach verabschiedeten sich Arvid und Linette, denn sie waren müde von der Reise.

Jonna ging mit ihnen und zeigte ihnen ihre Zimmer.

Linette war erstaunt, dass sie und Arvid verschiedene Zimmer hatten. Als sie Arvid danach fragte, erklärte ihr dieser „Wir haben alle verschiedene Zimmer. Auch die verheirateten Paare. Das ist besser so, denn so hat jeder sein Reich, in das er sich zurückziehen kann. Aber du brauchst keine Angst zu haben, dass du immer alleine schlafen musst. Wenn du zu mir kommen willst, kannst du jederzeit zu mir kommen oder ich zu dir. Die Zimmer werden auch nie abgeschlossen. Das ist bei uns so üblich.“

Jonna stand dabei und hörte zu, als Arvid Linette die zusammenhänge erklärte. Dann begleitete sie Linette in ihr Zimmer und half ihr das Gepäck aus zu packen, das Ragna und Lebo schon nach oben gebracht hatten. Während sie Linettes Wäsche in den Schrank räumte, sagte sie „Du hast aber viele Höschen und Büstenhalter.“

„Warum wie viele hast du denn“ fragte Linette ihre Schwägerin verblüfft. „Ich habe nicht sehr  viele“ war die gleichmütige Antwort von Jonna. „Im Sommer wollen die Männer nicht, das wir Frauen Unterwäsche tragen, denn so sind wir für sie immer leichter verfügbar.“ fügte sie noch hinzu.

Linette schüttelte innerlich den Kopf und räumte weiter ihre Kleider in die Schränke.

Zu jedem Zimmer gehörte ein Bad und so machte Linette sich fertig fürs Bett. Sie hatte ein leichtes Nachthemd mitgebracht, welches sie jetzt überstreifte. Es war ungewohnt, denn zuhause schlief sie immer nackt. Aber sie machte sich keine Gedanken mehr und weil sie müde von der Reise war, schlief sie bald ein.

Am morgen kam Arvid in ihr Zimmer und sah, dass sie noch schlief. Ersetzte sich aufs Bett und schob seine Hand unter ihre Decke. Er fühlte, dass sie ihr Nachthemd im Schlaf nach oben geschoben hatte und konnte so zwischen ihre Beine gelangen. Er streichelte ihre Schamlippen, die nur leicht feucht aber schön warm waren.

Als er mir einem Finger durch ihre Ritze fuhr und ihren Kitzler berührte, drehte Linette sich auf den Rücken und nahm ihre Beine etwas auseinander. Jetzt konnte er ihr Pfläumchen besser bearbeiten. Er dachte, dass sie noch immer schlief, aber als er seine Finger zurückzog, öffnete sie ihre Augen und fragte „Warum hörst du auf.“

Überrascht sagte er „Ich dachte, du schläfst noch.“ „Nein“ grinste sie „ich habe mich nur schlafend gestellt, damit du nicht aufhörst. Aber wenn wir beide wach sind, kannst du deine Shorts ausziehen und zu mir unter die Decke kommen.“

Arvid beeilte sich ihrem Befehl nachzukommen. Linette fasste sofort an seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Als er steif war, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Bitte komm in mich. meine Muschi fühlt sich so leer an.“

Auch diesem Befehl folgte Arvid und fickte sie mir langsamen Stößen, bis sie ihr Becken Ruckartig nach oben stieß und ihren Orgasmus heraus keuchte. Jetzt konnte sich auch Arvid nicht mehr halten und füllte seinen Samen in ihre heiße Möse.

Als sie dann noch nackt nebeneinander lagen, öffnete sich plötzlich die Tür und Jonna erschien. „Ich wollte nur einmal sehen, ob ihr schon wach seid“ sagte sie und verschwand wieder.

Linette fragte Arvid „Wenn man bei euch keine Türen abschließen kann, kann man jederzeit nackt überrascht werden.“ „Das macht doch nichts“ meinte Arvid und zuckte die Schultern „Wir kennen uns alle nackt. Schon aus der Sauna.“ Linette schüttelte nur wieder den Kopf über die Sitten, die in ihrer neuen Familie herrschten.

Nach dem sie sich angezogen hatten, gingen sie hinunter zum Frühstück. Linette sah ihre Schwägerin an, ob diese eine Bemerkung machte, weil sie sie mit Arvid im Bett überrascht hatte. Aber für Jonna schien so etwas normal zu sein.

Nach dem Frühstück stand Jonna auf und sagte zu Linette „Liv und ich fahren dich jetzt in die Stadt, um deine Hochzeitsgarderobe auszusuchen.“

Die drei Frauen gingen nach draußen und setzten sich in einen der vier Geländewagen, die für die Familie zur Verfügung standen. Sie mussten lange fahren, bis sie eine größere Stadt erreichten. Linette bemerkte erst jetzt richtig, wie abgelegen die Farm der Tambors war.

Sie hielten dann vor einem großen Damenbekleidungsgeschäft. Die Inhaberin schien Liv und Jonna gut zu kennen. Sie Stellte sich als Madame Evelin vor und führte die drei Frauen in den oberen Stock, wo die Hochzeitskleider hingen.

„So dann ziehe dich mal aus“ sagte Liv zu Linette. „Was hier“ fragte diese zurück. „Ja warum nicht“ sagte Jonna „oder bist du prüde.“ „Nein prüde nicht“ antwortete die junge Frau verlegen. „Aber hier so mitten im Raum da schäme ich mich.“ „Du brauchst dich nicht zu schämen“ sagte Jonna beruhigend „ich weiß, dass du gut aussiehst.“

Da zuckte Linette die Schultern und zog ihren Pullover über den Kopf. Dann öffnete sie ihre Jeans und stieg heraus. Jetzt stand sie nur in einem weißen unschuldigen Höschen vor den anderen Frauen.

Einen Büstenhalter hatte sie gar nicht angezogen, denn sie dachte sich, wenn hier die Frauen kein Höschen trugen, brauchte sie auch keinen Büstenhalter. Und das stimmte, denn ihre schönen birnenförmigen Brüste waren fest und streckten ihre Warzen nach oben.

„Das Höschen auch“ meinte nun die junge Liv. Da griff Linette in den Bund ihre Höschens und streifte es nach unten.

Als Jonna die hübschen Brüste und die etwas wulstige Scham ihrer zukünftigen Schwägerin betrachtete, lächelte sie und sagte „Ich habe doch gewusst, dass du ein wunderschöner Anblick bist.“ „Aber bin ich hier unten nicht zu dick“ fragte Linette und legte eine Hand auf ihre Spalte. Da musste Jonna und auch Liv lachen und Liv sagte „Solche schönen Lippen hätte ich auch gerne. Bei mir ist da nur ein schmaler Schlitz.“ Jetzt war Linette beruhigt und als auch Madame dazu nickte, schämte sie sich nicht mehr sosehr.

„Wir fangen unten an“ sagte Jonna jetzt zu Linette und zur Madame gewandt meinte sie „bitte lassen sie die Schuhe holen, die wir vorige Woche ausgesucht haben.“

Madame Evelin ging zu einem Telefon auf einem Tisch und sprach ein paar Worte hinein.

Bald darauf klopfte es an die Tür und ein junger Mann kam herein, der drei Schuhkartons auf den Armen Trug.

Linette, die noch immer splitternackt im Raum stand, versuchte entsetzt ihre Brüste und ihre Scham zu verdecken. Aber die Madame drückte ihre Arme nach unten und sagte „Das ist nur Carlos, der kennt alle unsere Kundinnen nackt.“ Dann wandte sie sich an Carlos und fragte „Na gefällt dir unsere neue Kundin.“ „Aber sicher“ erwiderte Carlos „Sie ist wunderschön.“

Er trat vor die nackte Linette und bückte sich, um die Schuhkartons abzustellen. Dabei war sein Kopf genau in Höhe ihrer Scham. Linette hatte die Hand dort  weggenommen, weil sie wusste, das ihre Schwägerinnen sie jetzt vorführen wollten und plötzlich war es ihr egal, was Carlos von ihr zu sehen bekam.

Dieser hatte sich niedergekniet und die Schachteln geöffnet. Er holte jetzt sämtliche Schuhe heraus und stellte sie vor das nackte Mädchen. Jonna sagte jetzt zu Linette „Du kannst dir das Paar aussuchen, das dir am besten gefällt und es auch anprobieren.“

Sarkastisch entgegnete ihr Linette „In Deutschland probieren wir auch Schuhe, aber dabei müssen wir nicht nackt sein.“ Grinsend entgegnete ihr Jonna „Aber du musst dich an die Nacktheit gewöhnen, denn in unserer Familie sind wir oft nackt.“

Linette hatte sich ein Paar Schuhe ausgesucht, die ihr am besten gefielen und sie passten wunderbar. „Kommen wir jetzt zu den Strümpfen“ meinte Liv nun.

Die Madame gab Carlos den Befehl die zwei übrigen Paar Schuhe hinaus zu tragen und die bereitgelegten Strümpfe zu holen. Er kam zurück mit drei Paar Strümpfen, die noch eingepackt waren. Jonna bedeutete Linette sich auf den Stuhl zu setzten.

Carlos wird dir jetzt die Strümpfe anziehen“ sagte Jonna zu der jungen Frau. „Aber das kann ich doch selbst“ meinte Linette rasch. „Nein, Nein“ widersprach Jonna. Carlos hat Nylonhandschuhe an, die die Strümpfe schonen. Wir wollen doch nicht, das die zarten Strümpfe jetzt schon kaputt gehen.“

Da zuckte Linette die Schultern und ließ Carlos gewähren. dieser kniete sich vor sie und packte ein Paar Strümpfe aus. Dann fasste er Linettes Fuß und hob ihn etwas an. Linette war bewusst, dass der Junge ihr jetzt genau zwischen die Beine sehen konnte. Aber inzwischen war ihr alles egal.

Carlos rollte ihr jetzt die Strümpfe die Beine Hoch. Dabei drückte er ihr die Schenkel etwas nach außen um die Spalte des Mädchens besser zu sehen zu können. Liv, Jonna und Madame Evelin sahen dabei zu und amüsierten sich, als sie sahen, dass Linettes Gesicht doch etwas schamrot geworden war.

Als man festgestellt hatte, dass auch die Strümpfe passten, meinte die Madame „Jetzt kommt die Hauptsache das Kleid.“ Sie ging persönlich nach draußen um das Kleid zu holen. Als sie zurückkam hatte sie das Kleid auf dem Arm, welches Jonna nach den Angaben von Linette ausgesucht hatte. Die nackte junge Frau war jetzt vom Stuhl aufgestanden.

Die Madame hob das Kleid hoch und stülpte es Linette über den Kopf. Linette wollten noch fragen „Was ist mit Unterwäsche“ da war sie schon von dem Kleid umhüllt. Jonna ging zu ihrer Schwägerin in spe und drückte und zupfte das Kleid zurecht.

Vorne war das Kleid etwas abgenäht, um den Brüsten etwas Halt zu geben. Jonna lächelte und sagte zu Linette „Siehst du, das man gut ohne Unterwäsche auskommen kann. Deine kleinen Titten werden vom Kleid etwas gehalten, obwohl sie es nicht nötig hätten und dass du kein Höschen trägst, sieht man auch nicht. Jetzt wollen wir alles einpacken und zum Essen fahren.“

Die Madame fasste das Kleid unten am Saum und zog es Linette über den Kopf. Liv drückte ihre Schwägerin wieder auf den Stuhl. Carlos kniete sich wieder vor sie. Er zog ihr erst die Schuhe aus und begann dann ihr die Stümpfe über die Beine nach unten zu rollen. Dass er dabei ihre Beine etwas nach außen bog um ihre Spalte besser sehen zu können, überraschte Linette schon nicht mehr.

Danach wurden die ausgesuchten Waren in einen Karton gepackt, den die Madame von Carlos in den Kofferraum von Jonnas Auto bringen ließ. Nach dem sie sich von der Madame verabschiedet hatte, fuhren die drei Frauen in ein Restaurant, denn es war Mittagszeit.

Als sie ihre Vorspeise vor sich stehen hatten, fragte Linette „Also heraus mit der Sprache, warum habt ihr mich so nackt vorgeführt.“ Jonna grinste und sagte „Das war ein Test, den du bestanden hast. Wenn du dich geweigert hättest, Carlos deine süße Schnecke zu zeigen, hättest du nicht in unsere Familie gepasst.“

Nach dem Essen fuhren Liv und Jonna noch mit Linette zu einigen anderen Farmen, deren Familien auch zur Hochzeit eingeladen waren. Sie kamen erst spät nach Hause, denn überall mussten sie etwas Essen oder trinken.

Linette war danach todmüde. Sie gab Arvid noch einen Kuss und sagte „Ich bin müde. ich gehe schlafen.“ „Ja Schatz“ antwortete Arvid „Morgen wird ein stressiger Tag.“ Die junge Frau ging in ihr Zimmer und zog sich nackt aus. Als sie dann unter der Dusche stand, dachte sie „Was für ein verrückter Tag und was für eine verrückte Familie“ Danach ging sie ins Bett und schlief sofort ein.

Am Morgen wurde sie geweckt, indem ihr jemand die Decke wegzog.

Als sie die Augen öffnete, sah sie Jonna und Liv im Bikini vor ihrem Bett stehen. Jetzt konnte sie erstmals sehen, dass ihre beiden Schwägerinnen sehr schöne Figuren hatten. Jonna war etwas fraulicher als sie selbst und hatte auch etwas größere Brüste. Die junge Liv hatte ein schmalen Körper und wie man am BH-Körbchen sehen konnte, waren auch ihre Brüste ziemlich klein.

Jonna fasste Linette jetzt am Arm und zog sie aus dem Bett. „Auf geht’s. Schlafmütze“ rief sie „Wir machen dich jetzt fertig für deinen großen Tag“ rief sie fröhlich. Die Beiden Jonna und Liv zogen ihre Schwägerin ins Bad und legten sie auf eine Liege.

„Jetzt werden wir erst einmal alle deine Stoppeln entfernen“ sagte Liv. Jonna hatte inzwischen das Rasierzeug bereitgelegt. Sie fasste jetzt Linettes Beine an den Fußgelenken, bog sie auseinander und drückte sie nach oben.

Liv hatte sich an die obere Seite der Liege gestellt und nahm nun die Fußgelenke der jungen Frau, die ihr Jonna schon entgegenhielt und zog sie ganz nach oben und außen.

Linette jammerte leise und schämte sich, denn nun waren ihre beiden Löcher vor Jonna ausgebreitet. Aber diese war ungerührt und begann Linettes Pofurche bis in die Mitte der Schamlippen mit Rasiergel einzusprühen. Dann begann sie mit der Hand den Schaum in die Haut der jungen Frau einzumassieren. Mit dem Einmalrasierer schabte sie nun den Schaum ab. Um rund um die Rosette alles frei zu bekommen, musste sie die Pobacken etwas auseinander drücken.

Als sie damit fertig war, sagte sie zu Liv „Lass jetzt ihre Beine los, jetzt machen wir die Vorderseite.“ Liv ließ jetzt Linettes Beine nach vorne sinken. Nun wurde der Rest der Spalte  und der Venushügel des Mädchens mir dem Gel eingesprüht.

Dann schabte Jonna auch diesen Bereich sauber. Dabei fasste sie mit dem Daumen und Zeigefinger die kräftigen Schamlippen und zog sie zur Seite. Linette hatte die Augen geschlossen und ließ Jonna arbeiten. Sie hoffte, dass Jonna nicht merkte, dass ihre Muschi durch das Arbeiten an ihrer Spalte schon etwas feucht geworden war.

Zum Schluss wurden auch Linettes Achselhöhlen von den Stoppeln befreit. Als sie fertig war, gab Jonna Linette einen Klaps auf die Spalte und sagte „Ab in unter die Dusche. Jetzt wirst du noch gewaschen.“

Linette wollte erst sagen, dass sie sich selbst waschen könne, aber dann wusste sie, dass jeder Protest vergebens war. Liv und Jonna stellten sich mit Linette unter die Dusche. Jetzt wusste diese, warum die beiden Frauen im Bikini zu ihr gekommen waren.

Zuerst wurden die Haare der Braut gewaschen. Dann begannen sie auch den Körper von Linette einzuseifen. Liv beschäftigte sich mit dem Rücken und dem Hintern während Jonna sich den Brüsten und dem Bauch beschäftigte. Als Liv mit den Fingern durch die Pofalte zu der Muschi ihrer Schwägerin fuhr, berührte sie die Finger von Jonna, die von vorne zwischen die Beine fuhr um die Schnecke zu waschen.

Linette hatte die Augen geschlossen und war ziemlich geil, als die beiden Frauen mit ihr spielten. Aber dann war es vorbei uns sie wurde unter der Dusche hervorgezogen und sanft von den beiden Frauen abgetrocknet. Dann wurden noch ihre Haare geföhnt und gebürstet.

Anschließend musste sie sich breitbeinig hinstellen und Jonna sprühte ihren ganzen Körper mit Duftlotion ein. Auch zwischen den Beinen, was auf Linettes Schambereich etwas prickelte. Dann war die Braut fertig.

„Jetzt kommt das Frühstück“ meinte Jonna und führte die junge Frau zurück in ihr Zimmer.

Liv ging zur Tür und rief hinaus „Ragnar du kannst das Frühstück bringen.“ Sofort öffnete sich die Tür und Jonnas Mann erschien mit einem Tablett in den Händen. Linette, die noch splitternackt mitten im Raum stand, versuchte erschrocken mit den Armen und den Händen ihre Bößen zu verdecken.

Als Ragnar wieder gegangen war, fragte sie Jonna böse „Musste das sein, dass dein Mann mich nackt sieht.“ „Da ist doch nichts dabei“ meint Jonna schulterzuckend „Er hat schon viele Frauen nackt gesehen. Jetzt mach und iss dein Frühstück, damit wir dich anziehen können.“

Gehorsam setzte sich Linette an den kleinen Tisch, er in ihrem großen Schlafzimmer stand und begann zu essen. Dabei merkte sie, dass sie großen Hunger hatte, denn am vorigen Tag hatte sie das Abendessen ausfallen lasen.

Liv und Jonna saßen ihr gegenüber und plauderten so lustig mit ihr, dass sie ganz vergaß, dass sie noch immer splitternackt war. Nach dem Frühstück musste sie sich an ihre Frisiertoilette setzten denn die Frauen wollten sie schminken. Im Gesicht war nicht viel nötig, denn Linette hatte  eine saubere glatte Haut.

Als Jonna die Lippen ihrer Schwägerin etwas rot gefärbt hatte, beugte sie sich vor und begann die Brustwarzen mit Lippenstift etwas rot zu färben. „Was soll denn das“ fragte Linette erstaunt. „Du willst doch in der Hochzeitsnacht gut aussehen oder“ bekam sie zur Antwort von der grinsenden Jonna. Dann fügte Jonna noch hinzu „Wenn du willst können wir auch deine Schnecke etwas einfärben.“ „Nein lass mal“ winkte Linette ab „Ich denke, wir lassen sie so wie sie ist.“

Während Jonna Linette geschminkt hatte, hatte Liv die Sachen geholt, die sie am Vortag bei der Madame gekauft hatten. Linette musste sich aufs Bett setzten und Liv rollte ihr die selbsthaftenden Strümpfe über die Beine. Der Rand der Strümpfe ging bis drei Zentimeter vor die Spalte. Dann stand die junge Frau auf und schlüpfte in die schönen Schuhe.

Jonna hatte das Kleid auf dem Boden ausgebreitet und Linette stieg hinein.

Jonna zog das Kleid hoch bis über die spitzen Brüste der jungen Frau und schloss den langen Reisverschluss auf dem Rücken Linettes. An der Seite des Zimmers stand ein großer Schrank mit einer Spiegeltür. Jetzt stellte sich Linette davor und war begeistert, als sie die schöne Frau erblickte und konnte kaum glauben, dass sie es war, die da stand.

„Wir gehen uns jetzt anziehen und dann holen wir dich“ sagte Jonna „Setzt dich aufs Bett und warte, aber gehe nicht nach draußen, denn Arvid darf dein Kleid erst sehen, wenn wir dich holen und mit dir zum Bürgermeister fahren, der euch trauen wird.“

Liv und Jonna gingen aus dem Zimmer und Linette setzte sich aufs Bett. Sie zitterte innerlich vor lauter Nervosität. Sie wusste nicht, was ihr bevorstand, denn dass Arvids Familie etwas sonderbar war, hatte sie schon gemerkt.

Es dauerte etwa eine halbe Stunde, Jonna und Liv kamen herein und holten sie ab. Linette staunte über Jonnas Kleid. Es war sehr schön aber auch sehr kurz mit einem weiten Rock.

„Wenn sie sich beim Tanzen dreht, kann man ja fast ihr Höschen sehen“ dachte sie. Aber dass Jonna gar kein Höschen trug, konnte sie erst später beobachten. Auch oben war Jonnas Kleid sehr offenherzig und drückte ihre schönen Brüste nach oben.

Auch Livs Kleid war sehr kurz, aber da sie nur kleine Brüste hatte, war ihr Dekolleté nicht so offenherzig wie bei Jonna. Linette folgte den beiden Frauen zu Jonnas Wagen. sie fuhren in die Stadt zum Rathaus, wo der Bürgermeister die Trauung vollziehen würde.

Vor dem Rathaus stand Arvid und der Rest der Familie. Außerdem mindestens hundert Leute, von denen Linette nicht einen kannte. Sie wurden ihr später als Freunde und Bekannte vorgestellt, von denen einige auch zur Hochzeit eingeladen waren.

Nach der Trauung ging es in ein Hotel, in dem ein großer Saal gemietet worden war. Es wurde den ganzen Tag getanzt und getrunken. Es waren viele Freunde von Arvid da, die alle mit ihr tanzen wollten. Die jungen Männer drückten Linette beim Tanz so fest an sich, dass einige sicher bemerkt hatten, dass sie keine Unterwäsche trug.

Erst war Linette das peinlich, aber dann dachte sie „Wenn das hier so üblich ist, kann es mir auch egal sein.“ Am späten Abend dann setzte sie sich zu Jonna, die am Rande des Saals auf einer Bank saß.

„Na wie geht’s. Gefällt dir deine Hochzeit“ fragte Jonna, die jetzt ihre richtige Schwägerin war. „Ja“ lachte Linette „aber die meisten Jungs wollen sich beim Tanzen immer an mich drücken. Meinst du, sie merken, dass ich keine Unterwäsche trage.“

„Ja wahrscheinlich“ lachte Jonna „die meisten Frauen, die du hier siehst, haben keine Unterwäsche an. Das ist hier so üblich.“

Linette schaute zu Arvid, der mit einigen seiner Freunde an einem anderen Tisch saß. „Ich hoffe nur, dass Arvid nicht so viel trinkt, damit ich heute Nacht noch etwas mit ihm anfangen kann“ sagte sie zu ihrer Schwägerin.

„Was willst du denn heute Nacht von Arvid“ fragte Jonna erstaunt zurück. „Na du weißt doch sicher, was Paare in der Hochzeitsnacht machen“ gab Linette amüsiert zurück.

Jonna sah sie erst eine Weile an. Dann fragte sie „Du weißt wohl gar nicht, mit wem du heute die Nacht verbringst.“ „Na mit Arvid“ gab Linette verblüfft zurück.

„Nein, Nein“ meinte Jonna. „Hier in der ganzen Gegend und vor allem in unserer Familie verbringt die Braut die Hochzeitsnacht mit dem Haushaltsvorstand, also mit Gunnar.“

Linette lachte und sagte „Du willst mich wohl auf den Arm nehmen.“

Jonna machte ein ernstes Gesicht und meinte „Ich hoffe doch, dass Arvid dich darüber aufgeklärt hat.“ Ungläubig sah die junge Frau die andere an und sagte „Du meinst das wohl ernst.“ „Ja natürlich. Das ist hier so Tradition“ bekam sie zur Antwort.

Linette sagte „Da muss ich erst mit meinem Mann darüber reden.“ „Oh nein. Tu das nicht“ sagte Jonna. „Arvid wird sonst das Gesicht verlieren und sich lächerlich machen, wenn seine Freunde und die anderen Leute erfahren, dass er zu feige war dich darüber aufzuklären.“

Linette schaute Jonna an und macht ein betroffenes Gesicht.

Diese tätschelte ihren Arm und lächelte dabei „Aber du wirst merken, dass Gunnar ein guter Liebhaber ist. Ich war jedenfalls sehr zufrieden und Liv auch.“ „Du meinst, dass Liv auch die Hochzeitsnacht mit ihrem Vater verbracht hat.“ meinte Linette entsetzt.

„Ja natürlich“ sagte Jonna leichthin „Hier ist es seid jeher üblich, dass die Töchter von ihrem Vater entjungfert werden. Obwohl heute die meisten Mädchen keine Jungfrau mehr sind, wenn sie heiraten. Aber sie verbringen trotzdem diese Nacht mit ihrem Vater, damit es kein Gerede gibt und alle wissen, dass sie keine Jungfrau mehr war.“

Jonna stand auf und klopfte ihrer Schwägerin auf die Schulter. „Kopf hoch“ meinte sie  „Es wird dir gefallen.“ Dann ließ sie Linette allein und ging tanzen.

Jonna fordert Arvid zum Tanzen auf und weil dieser schon leicht beschwipst war, schenkte er sie wild herum, sodass ihr leichter Rock weit nach oben flog. Linette sah jetzt ihre Vermutung bestätigt, dass ihre Schwägerin kein Höschen trug. Denn man konnte manchmal ihre nackte Spalte sehen. Auch die anderen Gäste sahen es, aber niemand machte eine Bemerkung, nur die jungen Männer schauten genau hin.

Linette saß stumm auf der Bank und dachte darüber nach, dass sie mit Gunnar die Nacht verbringen sollte. Eigentlich mochte sie ihn. Es war ein großer kräftiger Mann. Obwohl er erst sechsundfünfzig Jahre alt war, hatte er schon weißblonde Haare, war aber sonst noch sehr vital und lebendig. Bei ihrer Ankunft hatte er sie gedrückt und auf die Wange geküsst.

Dabei hatte sie sein Aftershave gerochen und fand ihn sehr sympathisch.

Sie stand auf und ging zur Theke, wo sie sich einen doppelten Schnaps einschenken ließ.

Danach wurde sie etwas ruhiger. Anschließend ging sie wieder zu ihrem Platz und beobachtete Gunnar.

Er saß mit einer Frau zusammen, die nur wenig älter aussah als Linette. Plötzlich beugte sich diese Frau nach vorne und küsste Gunnar. Die beiden schienen sehr vertraut. Als Jonna wiederkam und sich neben ihre Schwägerin setzte, fragte Linette sofort „Kennst du die Frau, die bei Gunnar ist. Sie scheinen sich gut zu kennen.“ Ja“ antwortete Jonna „Sie ist hier an der Schule Lehrerin und der schmale große Mann neben Arvid ist ihr Mann.“

„Hat der Mann denn nichts dagegen, dass Gunnar seine Frau küsst“ fragte Linette  erstaunt.

„Nein natürlich nicht, denn sie übernachtet auch manchmal bei Gunnar“ war Jonnas Antwort.

Da sagte Linette nichts mehr und war nur bange, was der Abend noch für Überraschungen bringen würde. „Dann werde ich das Beste daraus machen.“ dachte sie Sie wollte ja nicht, dass Arvid ausgelacht wird. Aber sie nahm sich vor, Jonna noch genau über die Sitten in ihrer neuen Heimat auszufragen.

Plötzlich stand Gunnar vor ihr „Es wird Zeit Schatz“ sagte er und reichte ihr die Hand.

Linette fing innerlich an zu zittern und stand auf. Als Gunnar ihre Hand nahm, schien er ihre Aufregung zu spüren. Da strich er ihr über die Wange und sagte „Du brauchst keine Angst zu haben, ich werde sehr lieb zu dir sein.“

Er führt sie hinaus zu seinem Wagen. Als sie an Arvid vorbei kamen, schaute Linette nach ihrem Mann. Aber Arvid tat so, als würde  er sie nicht sehen. Da ging sie mit Gunnar und schaute nicht zurück.

Gunnar fuhr einen großen Geländewagen, wie Alle hier. Arvid hatte ihr erklärt, dass das so sein musste, da sie im Winter oft eingeschneit wären.

Auf der Farm angekommen, führte Ihr Schwiegervater Linette sofort hinauf in ihr Schlafzimmer. Er stellte sie mitten ins Zimmer und nahm ihr Gesicht in beide Hände. Dann küsste er sie und versuchte mit seiner Zunge in ihren Mund zu kommen, aber Linette hielt die Lippen fest verschlossen.

Da griff er um sie herum und öffnete geschickt den langen Reißverschluss ihres Kleides.

Dann griff er nach unten, hob den Saum ihres Kleides und zog es ihr schnell über den Kopf.

Da die junge Frau keine Unterwäsche trug, stand sie jetzt nackt nur mit Schuhen und Strümpfen bekleidet vor Gunnar. Ihr Schwiegervater betrachtete nun seine Schwiegertochter einen Augenblick und seinem Gesicht nach, gefiel ihm was er sah.

Dann nahm er die junge Frau auf seine starken Arme und setzte sie auf dem Bettrand ab.

Er kniet sich vor sie und zog ihr die Pumps von den Füßen. Dann rollte er ihr die Strümpfe von den Beinen, wobei er ihrer Spalte gefährlich nahe kam.

Dann drehte er  sie herum, sodass sie mit dem Rücken ausgestreckt auf dem Bett lag.

Linette hatte die Augen geschlossen und ihre Arme seitlich an ihren Körper gelegt. Aber  als Gunnar jetzt begann sich auch auszuziehen öffnete sie ihre Augen einen Spalt, denn sie war doch neugierig.

Als Gunnar seine Unterhose abstreifte, konnte Linette seinen Penis sehen, der noch weich herunter hing. Er war nicht viel länger als der von Arvid, aber wesentlich dicker obwohl er noch nicht hart war.

Gunnar legte sich jetzt neben die junge Frau und mit der flachen Hand begann er leicht über ihren Körper zu fahren. Er fuhr über ihre Brüste und berührte ganz leicht ihre Nippel, die sich sofort aufstellten, obwohl Linette es gar nicht wollte. Als er seine Hand auf ihren Venushügel legte, sagte er „Du bist sehr schön. Noch schöner als auf den Bildern.“

Überrascht schlug Linette die Augen auf und sah ihn an. „Welche Bilder meinst du.“

„Arvid hat uns immer Bilder von dir geschickt, seid ihr zusammen seid“ war Gunnars Antwort. „Auch Nacktbilder von mir“ fragte sie entsetzt nach. „Natürlich“ war seine Antwort „Er hat uns Bilder und kleine Videos von dir geschickt. Wir mussten doch wissen, wer in unsere Familie heiratet.“

„Und seid ihr zufrieden gewesen“ fragte sie spöttisch zurück. „Ja, sonst wärst du nicht hier“ antwortete der ältere Mann und legte einen Finger auf ihre Spalte. Jetzt begann er sie fester zu streicheln, aber immer nur um ihre Schamlippen herum. Linette merkte, wie sie sich entspannte und öffnete ihre Beine etwas.

Gunnar beugte sich jetzt zu ihr und nahm einen Nippel in den Mund. Gleichzeitig drückte er ihr einen Finger tief zwischen die Schamlippen. Als er den Finger jetzt herumdrehte und krümmte, berührte er ihrem Scheidendom und Linette gab es einen Stich, der bis in ihre Brüste fuhr.

Linette stöhnte und öffnete ihre Beine weit. Sie hatte endlich akzeptiert, dass er sie ficken würde und hatte auch nichts mehr dagegen.

Ihr Schwiegervater kniete sich jetzt zwischen ihre Beine und setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an. Langsam spreizte er mit der Eichel ihre kräftigen Schamlippen. Dann schob er seinen Schwanz langsam weiter und Linette fühlte, wie er ihre Scheide dehnte.

Als er fast ganz in ihr war, merkte die junge Frau erst, wie dick der Penis des älteren Mann war. Als er nun ganz in ihr steckte, fühlte Linette einen unheimlichen Druck im ganzen Unterkörper. Noch nie war ihre Muschi so weit gedehnt worden. Sie hatte auch schon mit dicken Vibratoren experimentiert, aber so einen Dicken zu probieren, hatte sie sich nicht getraut.

Gunnar begann sie jetzt mit langsamen Stößen zu ficken. Der Druck in ihrem Unterkörper verschwand als ihre Scheide sich an den Eindringling gewöhnte und nur Lust blieb zurück.

Gunnar hatte seinen Penis nur zwei oder dreimal in ihr bewegt, als sie ihren ersten Orgasmus hatte. Jetzt hielt ihr Schwiegervater einen Moment still und ließ sie erst einmal etwas zur Ruhe kommen. Dann aber dann begann er aufs Neue in sie zu stoßen.

In Linette baute sich jetzt der zweite Orgasmus auf, aber Gunnar achtete  nicht darauf und penetrierte sie weiter, bis auch er zusammen mit ihr kam. Als Linette merkte, dass er ihr seinen Samen in die Möse schoss, kam sie zum dritten Mal und so stark, dass sie meinte, noch nie so einen Orgasmus gehabt zu haben.

Als Gunnar sich aus ihr zurück ziehen wollte, fasste sie seinen Hintern mit den Händen und zog ihn an sich. „Bitte bleib noch ein bisschen in mir“ sagte sie in sein Ohr „Ich habe es gerne, wenn ein Schwanz in mir weich wird.“

Aber dann ließ sie ihn los. Gunnar beugte sich aus dem Bett uns nahm seine Unterhose.

Damit wischt er seine Schwiegertochter zwischen den Beinen sauber, denn aus ihre Spalte sickerte sein Sperma und ihr Lustsaft. Sie schloss ihre Beine und klemmte seine Unterhose zwischen ihnen ein. „So bleibt das Bett sauber“ kichert sie. Sie kuschelte sich nun an den kräftigen Mann und schloss die Augen. „Ich bin müde“ flüstere sie und war auch schon eingeschlafen.

Gunnar hielt sie fest. Dann dachte er „Was hat Arvid für ein Glück so eine sinnliche Frau zu haben.“ Dann schlief auch er ein.

Nach zirka drei Stunden wurde Linette wach. Gunnar lag neben ihr auf dem Rücken und schnarchte leise. Sein Penis lag wie eine weiche Schlange auf seinem Oberschenkel.

Die junge Frau betrachtete die dicke Wurst und dachte noch einmal daran, wie ihre Pussy geweitet worden war und ein Schauer lief ihr über den Rücken.

Neugierig nahm sie ihn in die Hand und schob die Vorhaut ein Stück nach unten. Die mächtige Eichel erschien. Als sie die Haut ein bisschen bewegte, versteifte sich der Schwanz in ihrer Hand und ein Tropfen trat aus dem kleinen Löchlein an der Eichelspitze heraus. Neugierig beugte sie sich nach vorne und leckte den Tropfen ab.

Als sie dann Gunnar ins Gesicht schaute, sah sie, dass er die Augen offen hatte und leicht lächelte. „Na, gut geschlafen“ fragte er sie. Als sie nur nickte, fragte er weiter „Willst du ihn noch einmal spüren.“ Wieder nickte Linette nur leicht. Da sagte er „Jetzt machen wir es einmal anders. Du setzt dich auf mich. Dann kannst du bestimmen, wie schnell und wie tief er in dich kommen soll. Aber erst must du ihn hart machen.“

„Wie soll ich ihn denn hart machen“ fragte sie zurück. „Du Dummchen“ grinste er „natürlich mit der Hand oder dem Mund. Hast du bei Arvid nicht gelernt, wie man es mit dem Mund macht.“ „Doch“ sagte sie „aber Arvid ist nicht so dick.“ Trotzdem beugte sie sich über seinen Schwanz und legte ihre Lippen um die Eichel und schob sich weiter auf den Bolzen.

Aber nach sechs bis acht Zentimetern ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten und sagte „Er ist wirklich zu dick.“

„Das macht nichts“ sagte der Mann „komm setzt dich jetzt auf mich.“ Linette gehorchte und schwang ein Bein über ihn, sodass sie sich auf seine Oberschenkel setzten konnte.

Dann richtet sie sich auf und brachte ihre Spalte über seine Spitze. Mir zwei fingern spreizte sie ihre Schamlippen und setzte sich auf seine Eichel.

Langsam ließ sie sich herunter gleiten. Es ging ganz gut, denn als sie an seinem Schwanz gespielt hatte, war sie schon sehr nass geworden. Sie warf den Kopf in den Nacken, als der dicke Bolzen langsam in sie glitt. Als sie den dicken Penis so weit in sich versenkt hatte, das ihre Schamlippen seine Schwanzwurzel berührten, hielt sie einen Augenblick still und wartete, bis der Druck in ihrer Muschi nachließ.

Dann bewegte sie sich etwas hoch und runter. Mit der Zeit ging es leichter und sie konnte ihn richtig reiten. Dabei stöhnte sie laut und auch Gunnar schnaufte. Als Linette merkte, dass sich ein Orgasmus in ihr aufbaute, wollte sie still halten und ihn genießen. Aber Gunnar packte sie an der Hüfte und schob sie auf seinem Schwanz hoch und runter, als wäre sie eine Puppe.

Linette schüttelte den Kopf und schrie leise, denn der Orgasmus schien kein Ende zu nehmen. Als dann auch Gunnar kam und ihr seinen Samen gegen den Muttermund spritzte wurde der Orgasmus so stark, wie die junge Frau es noch nie erlebt hatte. Sie ließ sich auf die Brust des Mannes sinken und merkte, wie an dem Penis vorbei jede Menge Flüssigkeit aus ihrer Spalte lief. Aber es war ihr egal, ob das Bett versaut wurde, oder nicht, denn sie atmete noch schwer.

Dann stemmte sie sich hoch, ließ den Schwanz aus sich gleiten und rollte sich neben Gunnar.

Nach einer Weile erhob sich Gunnar, küsste sie auf die Wange und sagte „Ich muss jetzt aufstehen und ein wichtiges Gespräch führen. Du kannst noch liegen bleiben und dich ausschlafen.“ Als er gegangen war, setzte Linette sich auf, spreizte ihre Beine und betrachtete ihre Muschi. Diese war noch klatschnass und die Schamlippen standen noch ein Stückchen offen.

Sie machte sich Sorgen, ob ihre Scheide jetzt nicht mehr so eng ist und Arvid dann nicht mehr soviel Spaß hat wenn er sie vögelt. Trotzdem musste sie zugeben, dass die Nacht mit Gunnar sehr geil war, aber sie liebte Arvid.

Sie drehte sich herum und schlief wieder ein. Sie wurde geweckt, als sich jemand auf ihr Bett setzte. Als sie die Augen öffnete, saß Arvid auf der Bettkante und betrachtete sie.

Linette setzte sich auf und zog reflexmäßig die Decke bis über ihre Brüste hoch. „Das ist verrückt, dass ich meine Brüste vor meinem Mann verstecke“ dachte sie „denn er kennt

doch jeden Zentimeter meines Körpers.

Arvid schaute sie forschend an. „Geht es dir gut“ fragte er und als sie nickte, meinte er „Bist du mir sehr böse, dass du mit meinem Vater schlafen musstest.“ „Dass ich mit Gunnar schlafen musste, war nicht schlimm, denn er ist ein sehr guter Liebhaber.“ Und schmunzelnd fügte sie hinzu „Und sein Schwanz ist wirklich schön. Aber dass du mir nichts davon erzählt hast, nehme ich dir übel.“

„Ich hatte Angst es dir zu erzählen“ sagte Arvid „hättest du mich denn geheitratet, wenn ich dir erzählt hätte, dass du die Hochzeitsnacht mit meinem Vater verbringen musst.“

„Ich weiß es nicht“ war die Antwort von Linette. „Aber ich will dir noch etwas sagen, dadurch, dass ich heute Nacht vier wundervolle Orgasmen hatte, sind wir quitt.“

„Also bist du mir nicht mehr böse“ fragte Arvid erleichtert. „Nein“ antwortete die junge Frau „aber ab heute keine Geheimnisse mehr.“ „Das verspreche ich“ versprach ihr Mann.

„Kommst du zum Frühstück“ fragte Arvid jetzt „Sie sind alle schon unten.“ „Ich muss erst duschen“ antworte Linette und stieg nackt aus dem Bett. Arvid nahm sie in die Arme und fragte „Können wir nicht noch eine halbe Stunde ins Bett.“

„Nein, Nein“ wehrte Linette ab „meine Muschi muss erst ein bisschen Pause haben. Aber heute Abend kannst du zu mit kommen und die Bilder und Videos mitbringen, die du von mir in Deutschland gemacht hast.“

„Woher weißt du das“ fragte er nun erstaunt. „Dein Vater hat mir davon erzählt“ sagte Linette leichthin „aber erst als er mir davon erzählt hat, habe ich mich als Strafe für dich von ihm so richtig durchficken lassen.“

Da ließ Arvid sie los und ging aus dem Zimmer. Linette stellte sich unter die Dusche. Ihr war doch sehr beklommen zu Mute. Denn alle die sie zum Frühstück erwarteten wussten, dass sie die Nacht mit Arvids Vater verbracht hatte.

Aber es half nichts, da musste sie durch. Sie zog nur eine leichte Hose und ein Shirt an und ging nach unten. Am großen Frühstückstisch saß die ganze Familie und begrüßte sie freundlich, ohne eine Bemerkung zu machen. Nur Jonna lächelte leise. Als sie an Gunnar vorbei ging, berührte dieser sie nur ganz kurz am Arm. Erleichtert nahm Linette Platz, denn sie hatte einen mächtigen Hunger. Die Nacht mit Gunnar hatte sie Kraft gekostet.

Als sie sich gesetzt hatte, wurde ihr der Rest des Haushalts vor gestellt.

Es gab im Haus noch eine Köchin. Dann zwei etwa vierzigjährige Frauen, die für die Wäsche und das Bedienen am Tisch zuständig waren und einen Gärtner.

Einmal in der Woche kam ein Reinigungstrupp und reinigte das Haus.

Als alle gefrühstückt hatten, sagte Gunnar „Nach der Feier gestern ist es am Besten, wenn wir einen Saunagang einlegen.“ Alle nickten zustimmend.

Linette ging zu Jonna und fragte sie. „Gehst du auch in die Sauna.“ „Natürlich“ antwortete Jonna „und du kommst auch mit.“ „Aber ich schäme mich“ sagte Linette kläglich. „Du brauchst dich doch nicht zu schämen, weil du die Nacht mit Gunnar verbracht hast. Erstens ist es dein gutes Recht und zweitens haben Liv und ich dasselbe getan.“

„Du meinst Liv hat ihre Hochzeitsnacht auch mit ihrem Vater verbracht.“ fragte Linette mit großen Augen. „Ja das musste sein, denn ihr Schwiegervater war sehr krank und hätte das nicht durchgestanden.“

Dann fügte sie noch hinzu „Geh auf dein Zimmer und ziehe einen Bademantel an. Wenn ich fertig bin, hole ich dich ab und wir gehen gemeinsam in die Sauna.“ „Das ist lieb von dir“ meinte Linette und umarmte ihre Schwägerin.

Während sie in ihrem Zimmer ihre Kleider auszog und in den Bademantel schlüpfte, war sie froh, dass Jonna gemeinsam mit ihr in die Sauna gehen wollte. Denn ganz alleine nackt der Familie gegenüber treten, wäre ihr doch schwer gefallen.

Nach dem Jonna sie abgeholt hatte, gingen sie die Treppe hinunter in den Keller. Im Vorraum zur Sauna waren Kleiderhaken an der Wand angebracht. Ohne Umstände schlüpfte Jonna aus ihrem Bademantel und Linette konnte ihre Schwägerin das erste mal ganz nackt sehen.

Jonnas Brüste waren rund mit dunklen Höfen und langen Nippeln. Ihre Schamlippen waren ziemlich flach und dicht geschlossen. Der Venushügel wölbte sich schön nach vorne und wurde von dem langen Schlitz geteilt.

Jonna ließ sich einen Augenblick von Linette betrachten. Dann sagte sie „Runter mit dem Mantel und los geht’s. Du brauchst dich nicht zu schämen, denn du hast einen schönen Körper und nackt sind wir alle.“

Da zog die junge Frau ihren Bademantel aus und folgte Ihrer Schwägerin in die Sauna.

Auf der linken Seite auf der mittleren Stufe saß Gunnar und lächelte ihr zu. Auf der rechten Seite saß Arvid und sein sechsundzwanzigjähriger Bruder Ragnar. Jonna und Linette setzten sich jeder neben ihren Mann.

Dann öffnete sich noch einmal die Tür und die junge erst einundzwanzigjährige Liv und ihr dreiundzwanzigjähriger Ehemann Lebo kamen herein.

Linette betrachtete das Ehepaar. Liv hatte kleine spitze Brüste und zwischen den Beinen sah man eine kleine schmale Spalte. Linette konnte sich gar nicht vorstellen, dass das dicke Glied von Gunnar dahinein gepasst haben sollte. Sie besah sich Livs  Ehemann Lebo. Er war sehr schlank, aber mit sichtbaren Muskeln. Sein Schwanz hing lang und dünn zwischen seinen Beinen. Der passt schon besser zu Livs kleiner Muschi dachte Linette.

Nach eine Weile setzte sich Arvid und sein Bruder zu ihrem Vater. Liv stand auf, ging zur Bank der beiden Frauen und setzte sich zwischen sie. Jetzt saßen die Männer zusammen und auch die drei Frauen.

Während die Männer sich über geschäftliche Themen unterhielten, drehte sich das Gespräch der Frauen um andere Dinge. Nach einer Weile bemerkte Linette fast gar nicht mehr, dass sie nackt mit anderen Menschen im selben Raum war.

Aber ab und zu ging ihr neugieriger Blick, doch zu den Männern. Ohne es zu wissen, verglich sie im Hinterkopf die Penise. Sie waren alle fast gleich lang. Der Schwanz von Ragnar sah genauso aus wie der von Arvid. Nur Gunnars Schwanz unterschied sich, denn er war wesentlich dicker als die beiden anderen Penise.

Als Linette Gunnars Schwanz betrachtete, fühlte sie noch einmal, wie sehr er sie gedehnt hatte und ein Schauer lief ihr über den Rücken.

Nach einer guten halben Stunde, wurde es fast allen zu warm und einer nach dem anderen ging erst nebenan unter die Dusche und dann auf sein Zimmer. Als Linette unter der Dusche stand, kam Arvid zu ihr. Er griff nach ihr und begann ihre Brüste zu streicheln.

Als er seine Hand zwischen ihre Beine stecken wollte, wehrte sie ihn ab und sagte „Du musst bis heute Abend warten und dann darfst du mich auch nur vögeln, wenn du alle Bilder und Videos mit bringst.“

Arvid zog mit langem Gesicht ab. Plötzlich kam Jonna zu Linette und sagte „Wenn du dich angezogen hast, treffen wir uns vor dem Haus zu einem Spaziergang. Dann kannst, du mir alle Fragen stellen die du willst und ich werde dir alles erzählen, was du wissen willst.“

Da umarmte Linette sie und sagte „Du bist ein Schatz.“

So wie sie es geplant hatten, trafen sich die beiden Frauen zu einem Spaziergang. Jonna führte Linette durch einen kleinen Wald bis zu einer Bank, von der man die ganze Gegend überblicken konnte. Als sie sich gesetzt hatten, fragte Jonna „Nun was willst du wissen.“

„Ich will alles über eure erotischen Gewohnheiten wissen und was ihr und mein Ehemann schon für Eskapaden getrieben habt.“

„Da muss ich weit ausholen“ begann Jonna zu erzählen.

„Also früher, so etwa vor zweihundert Jahren waren im Winter die Bauernhöfe völlig eingeschneit. Es gab noch keine Autos oder Hubschrauber und für die Pferdefuhrwerke , war der Schnee zu tief. Aber zur Abwechslung gab es noch kein Fernseher oder Radio.

Als Abwechslung in den dunklen Nächten gab es nur die Liebe. Damals hatten die Leute noch viele Kinder, Töchter und Söhne. Was lag da näher, als dass der Vater mit den Töchtern und die Mütter mit den Söhnen Spaß hatten.

Es hatte sich so eingebürgert, dass die Mädchen an ihrem sechzehnten Geburtstag von ihrem Vater  entjungfert wurden.

Die Mädchen hatten nichts dagegen, sondern fieberten den Tag herbei, wo sie endlich eine Frau wurden. Von diesem Tag an, konnten sie auch Spaß mit ihren Brüdern haben und haben das auch weidlich ausgenutzt.

Man hatte immer darauf geachtet, dass keine Schwangerschaft entstand. Aber für diesen Fall hatte man auch eine Lösung. Eine Kräuterhexe, die helfen konnte.

Es hatte sich auch eingebürgert, wenn ein Mädchen verheiratet wurde, dass sie die Hochzeitsnacht mit ihrem Schwiegervater verbrachte. Das sollte ausdrücken, dass der Sohn so viel Ehrfurcht vor dem Vater hatte, dass er ihm seine Frau für diese Nacht überließ.

Es kam vor, dass der Vater des Bräutigams schon tot oder verletzt war. Dann übernahm der eigene Vater diese Aufgabe. Den jungen Frauen war es egal, wer mit ihnen in dieser Nacht schlief. Der Bräutigam war auch froh, wenn sich in dieser Nacht jemand fand, der mit seiner Frau Liebe machte. Sonst hätte es bedeutet, dass seine Frau so hässlich war, dass keiner sie vögeln wollte.“

Linette hatte atemlos zugehört. „Und diese Rituale gelten noch heute.“ wollte sie wissen.

„Ja“ antwortete Jonna und lachte „Aber etwas ist heute anders. Wenn der Vater mit seiner Tochter an ihrem sechzehnten Geburtstag schläft, ist sie meistens schon keine Jungfrau mehr.“

„Und in eurer, das heiß jetzt auch in meiner Familie ist das immer noch so.“ wollte Linette es jetzt genau wissen. „Ja“ meinte Jonna und lachte wieder. „Es ist noch etwas hinzugekommen. In unsere Familie wie du sagst schläft jeder mit jedem. Ich schlafe regelmäßig mit allen Männern. Die letzten Jahre hat Liv mir geholfen die Männer bei Laune zu halten, aber das geht jetzt nicht mehr.“

„Warum geht es jetzt nicht mehr“ wollte Linette jetzt neugierig wissen.

„Liv und Lebo wollen ein Kind“ erklärte Jonna „und so darf Liv nur mit Lebo schlafen, bis es feststeht, dass sie schwanger ist.“

Linette dachte einen Augenblick nach. Dann fragte sie „Du hast natürlich auch mit Arvid geschlafen.“ „Ja natürlich“ nickte Jonna „daher weiß ich, dass du Glück hast. Arvid ist im Bett sehr gut.“

Jetzt wurde Jonna neugierig und fragte ihre Schwägerin „Hast du schon einmal mit  zwei Männern gleichzeitig gevögelt.“ „Nein, Nein“ wehrte die junge Frau ab. Da lachte Jonna wieder und sagte „Dann werde ich dafür sorgen, dass Arvid und Ragnar es dir zeigen.“

Linette konnte nur den Kopf schütteln.

Jetzt wollte sie noch wissen „Kommen auch fremde Leute mit denen du vögelst.“

„Ja. Manchmal“ erklärte Jonna „Die Frau die ich dir auf dem Fest gezeigt habe, kommt manchmal zu uns, denn sie sind gute Freunde. Die Frau heißt Selma und ihr Mann Port.

Wenn sie uns besuchen, dann schläft Selma entweder mit Gunnar oder mit einem seiner Söhne.

Port schläft dann meistens in meinem Bett. Er ist ein ganz Lieber und ich mache gern Liebe mit ihm. Oder er schläft bei Liv. Aber das ist ja jetzt erst mal vorbei. Da Liv jetzt ausfällt, bin ich froh, dass du jetzt da bist.“

„Du meinst ich soll auch mit allen Männern schlafen. Ich weiß nicht, was Arvid dazu sagt.“ sagte Linette etwas aufgeregt. „Natürlich hat Arvid nichts dagegen, dass du unsere Lebensweise übernimmst. Hast du denn nicht gerne Sex. War die Nacht mit Gunnar denn nicht schön“

Die junge Frau überlegte eine Weile, dann antwortete sie „Doch obwohl ich Arvid liebe, war die Nacht mit Gunnar geil. Ich hatte noch nie so einen dicken Schwanz in mir.“

„Na siehst du“ meinte Jonna jetzt „Du sollst die Männer ja auch nicht lieben, sondern du sollst sie nur vögeln.“

„So dann ist ja jetzt alles geklärt“ sagte Jonna während sie Linette von der Bank hoch zog.

„Wenn du wieder eine Frage hast, frag mich ruhig. Ich kann dir auch ein paar Tipps geben. wie die Männer es am liebsten haben.“

Am Abend als Linette im Bett lag, kam Arvid zu ihr. Er hatte seinen Laptop dabei. „Ich will aber alle Bilder und Videos sehen, bevor du mich anfasst“ sagte Linette streng zu ihrem Mann.

Arvid klappte den PC auf und öffnete den Bild Ordner. Erst kamen Bilder, wo er mit ihr Essen gegangen war. Später war sie nur dünn bekleidet auf den Fotos. Später kamen Bilder, auf denen sie ganz nackt war. Auf einem Bild saß sie auf dem Bett und bürstete ihr Haar. Dabei waren ihre Beine etwas gespreizt und Arvid hatte die Kamera genau auf ihre Möse gerichtet. Auch als er sie rasiert hatte, hatte er Fotos von ihren Schamlippen gemacht.

„Ich will jetzt die Videos sehen“ sagte Linette. Eigentlich gefielen der jungen Frau die Fotos, denn so hatte sie ihre Vulva noch nie gesehen. Die Videos waren genau so freizügig, wie die Bilder. Arvid hatte sie beim duschen gefilmt und einmal sogar, wie er sie geleckt hatte.

Sie lag da mit geschlossenen Auge und gespreizten Beinen. Man sah, wie Arvid mit seiner Zunge ihre Schamlippen teilte und ihren Kitzler leckte. Er musste die Kamera mir einer Hand gehalten haben.

„Warum hast du mir nicht gesagt, dass du mich filmst. Vielleicht wäre ich ja damit einverstanden gewesen. Du weiß doch, dass ich nicht prüde bin.“ wollte Linette jetzt wissen.

„Ja, vielleicht wärst du mit den Filmen einverstanden gewesen“ antwortete Arvid ihr „Aber wenn du mich gefragt hättest, was ich damit machen will, wärst du nie damit einverstanden gewesen, dass ich alles meiner Familie schicke und davor hatte ich Angst.

Wenn du damals schon gewusst hättest, was du heute weißt, hättest du mich dann geheiratet“ antwortete er und sah seine junge Frau fragend an.

„Ich weiß es nicht“ antwortete Linette ehrlich „Aber jetzt ist es eh egal, denn jetzt kennen mich sowieso alle nackt.“

Während Arvid ihr geantwortet hatte, hatte er wie nebenbei seine Hand auf ihren Venushügel gelegt. Da sie immer nackt schlief konnte er ihre warme Haut spüren.

„Na dann zieh dich aus und komm zu mir“ lächelte die nackte Venus ihm nun zu.

Arvid ließ sich das nicht zweimal sagen. Im Nu war er aus seinen Kleidern geschlüpft und legte sich neben Linette.

Er begann sie zu streicheln und leckte über ihre Brustspitzen, die sich sofort aufstellten.

Als er seine Hand über ihren Venushügel zu ihrer Spalte wandern ließ, konnte er ihre Feuchte spüren. Scheinbar hatte das Betrachten der Bilder sie doch angeregt.

Plötzlich richtete Linette sich auf und drückte ihn auf den Rücken. Sie beugte sich zu seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund. Sie leckte und lutschte, bis er aufrecht stand.

Dann schwang sie ein Bein über ihn und setzte sich auf seine Oberschenkel. Sie zog seine Vorhaut noch ein Stückchen zurück und setzte sich mit ihrer Möse auf seinen Kolben. Langsam ließ sie sich nach unten gleiten. „Der passt besser in meine Muschi als der von Gunnar“ dachte sie als sie Arvids Schwanz in einem Ruck in sich gleiten ließ.

Nachdem sie einiger Reiterbewegungen gemacht hatte, fasste Arvid sie unter den Achseln und drehte sich mir ihr herum, sodass sie jetzt auf dem Rücken lag. Mit kräftigen Stößen begann er jetzt seine Frau zu ficken. Linette die ihm seine Stöße mit ihrer Muschi zurück gab, spürte die Reibung an den Innenwänden ihrer Vagina. Darüber war Linette sehr froh, denn es bedeutete, dass Gunnar sie mit seinem dicken Schwanz nicht dauerhaft geweitet hatte.

Als beide zusammen kamen, war Linette sehr glücklich, denn obwohl sie auch gern einmal mit einem anderen Mann fickte, liebte sie Arvid. In der nächsten Zeit ging das fröhliche Treiben auf der Farm weiter.

Eines nachmittags fragte Arvid eine Frau „Heute Abed würde Ragnar gerne einmal in dein Bett kommen. Was meinst du dazu.“ Linette sah ihn an und antwortete „Wenn es dir recht ist, würde ich es gerne einmal versuchen.“ „Schön“ meinte Arvid und lächelte. „Dann ist es abgemacht.“

Linette sah ihn forschend an und fragte „Natürlich willst du diese Nacht mit Jonna verbringen. Habe ich recht.“ Arvid lächelte sie an und nickte nur.“

Wie es geplant war, kam Ragnar abends zu Linette ins Bett und vögelte sie. Linette merkte nun, wie ähnlich sich die Brüder waren. Sein Schwanz fühlte sich in ihr genauso an wie der von Arvid. Auch wie er sie streichelte und leckte, war genau die Art, wie Arvid es tat.

So schloss sie die Augen und wusste manchmal nicht, wer sie gerade fickte.

Eines Abends lag das Ehepaar nackt nebeneinander Im Bett. Arvid streichelte ihren Venushügel und sie hatte die Spitze seines Gliedes in der Hand.

Plötzlich öffnete sich die Tür und Jonna und Lebo, der Mann von Liv kamen ins Zimmer.

Jonna sagte lächelnd zu Linette „Du wolltest doch einmal wissen, wie es mit zwei Männern ist. Heute hast du die Gelegenheit wenn du willst.“

Linette sah ihren Man an und fragte gespannt „Du weiß davon und hast es mit eingefädelt oder.“ „Ja, natürlich“ antwortete Arvid „ich will doch immer, dass du etwas Neues lernst.“

Jonna hatte schon das Zimmer verlassen als Linette leise sagte „Aber ich weiß nicht, wie das geht.“ „Überlass nur alles uns“ beruhigte Arvid seine Frau.

Lebo der noch keinen Ton gesagt hatte, streckte sich jetzt auf dem Bett neben der jungen Frau aus. Er beugte sich zu ihr und begann sie zu küssen. Linette die erst überrascht war, küsste ihn nun zurück. Dabei fühlte sie, dass eine Hand ihre Spalte streichelte. Aber ob es die Hand von Arvid oder Lebo war, konnte sie nicht sehen.

Während Lebo sie noch immer küsste, öffnete jemand ihre Beine und fuhr mit einem Finger in ihre Muschi. Linette stöhnte in den Mund von Lebo, denn so eine Situation, wo zwei Männer sie verwöhnten, hatte sie noch nie erlebt und machte sie geil.

Arvid öffnete ihr jetzt die Beine weit und kniete sich dazwischen. Mir seiner Eichelspitze rieb er durch ihre Schamlippen und über ihren Kitzler, der sich jetzt heraus gewagt hatte.

Dann begann er sich in ihre Muschi zu schieben. Linette schloss die Augen und legte ihren Kopf zurück.

Lebo, der noch immer kein Wort gesagt hatte spielte jetzt mit ihren Brüsten. Plötzlich drehte Arvid sich herum, sodass seine Frau jetzt auf ihm lag. Sie hatte noch immer seinen Schwanz in ihrer Muschi. Arvid packte jetzt ihre Schulten und zog sie fest auf sich. Dadurch streckte sie jetzt ihren Arsch in die Luft.

Lebo kniete sich jetzt neben die Beiden und streichelte durch Linettes Pokerbe. Dann drückte er die Backen auseinander und streichelte über Linettes Anus. Die junge Frau zuckte mit dem Hintern, denn da hatte sie noch niemals ein Mann berührt. Auch Arvid nicht.

Lebo drückte jetzt einen Finger durch den Muskelring von Linettes hinteres Loch. diese wusste jetzt nicht mehr, auf was sie sich konzentrieren sollte. Auf den Schwanz in ihrer Muschi, oder auf den Finger in ihrem Arsch. Lebo schob jetzt noch einen Finger zu dem Ersten und dehnte den Muskelring von Linettes Anus.

Plötzlich verschwanden die Finger aus dem Loch der Frau und sie spürte jetzt wieder den Schwanz ihres Mannes. Linette wusste nicht mehr richtig, was mit ihr passierte.

Dann wurde es ganz kalt an ihrem Loch. Sie wusste, dass Lebo jetzt Gleitmittel in ihrem Anus und Drumherum verteilte und eine Ahnung kam ihr, was nun passieren sollte.

eigentlich wollte sie das nicht, war aber auch neugierig, wie es sich anfühlen würde.

Während Lebo jetzt seinen Schwanz an dem kleinen Loch ansetzte, hielt Arvid seinen Schwanz ganz still in der warmen Höhle.

Als Lebo jetzt mit seiner Schwanzspitze den Darmausgang der jungen Frau auf dehnte, jammerte sie laut. Aber Lebo ließ sich nicht stören. Da er auch seinen Stab mit dem Gleitgel eingerieben hatte, konnte er jetzt Stück für Stück in den dunklen Tunnel eindringen. Linette jammerte unentwegt „Aufhören, Aufhören“ jammerte sie.

Arvid streichelte ihr Gesicht und sprach mit beruhigenden Worten auf sie ein. Als Lebo seine ganzen langen Schwanz versenkt hatte, hielt er einen Augenblick still, um dem Mädchen Zeit zu geben, sich an den Schlauch in ihrem Hintern zu gewöhnen.

Tatsächlich ließ der Druck im Darm von Linette langsam nach und als Arvid begann seinen Schwanz in ihrer Muschi zu bewegen, dachte sie wieder mehr an ihr vorderes Loch.

Plötzlich begann auch Lebos Schwanz sich in ihr zu bewegen. Linette fühlte, wie die Schwänze sich in ihr aneinander rieben. Da baute sich ein gewaltiger Orgasmus in ihr auf und sie schrie im ersten Höhepunkt. Aber die Männer waren noch nicht fertig mit ihr.

Sie hatte jetzt ihren Rhythmus gefunden. Gleichzeitig stießen sie vorne und hinten zu.

In ihrer Geilheit verkrampfte Linette ihr Hände in den Schultern ihre Mannes. Sie wusste nicht mehr, was oben oder unten, oder vorne oder hinten war.

Als dann beide Männer ihren Samen in sie schossen, wurde sie fast bewusstlos und zuckte wie wild mit ihrem Unterkörper.

Langsam zogen die Männer ihre Schwänze zurück. Arvid musste Linette noch eine Weile fest halten, denn sie zuckte noch wie in einem Anfall. Lebo lächelte Arvid zu und verließ das Zimmer. Er hatte die ganze Zeit kein Wort gesagt.

Dann öffnete Linette ihre Augen und schaute sich um. Sie sah, dass sie in den Armen ihre Mannes lag. „Was ist passiert“ fragte sie leise. „Du warst eine Weile etwas weggetreten“ beruhigte er sie.

Nach einer Weile sagte sie „Ich muss zur Toilette.“ „Ich muss auch“ meinte Arvid und stieg gemeinsam, mit ihr aus dem Bett. Im Bad stellte sich erst Arvid vor das Porzellan. Während er seinen Schwanz hielt und pinkelte, sah Linette ihm zu. Sie hatten keine Geheimisse vor einander.

Arvid wusch sich die Hände, während sich seine Frau auf das Becken setzte. Arvid ging hinaus und Linette ließ ihren Strahl laufen. Dann betastete sie erst ihre Schamlippen, die rot und geschwollen waren und dann ihren Hintern, der etwas brannte.

Als sie fertig war und sich die Hände gewaschen hatte, ging sie ins Zimmer und kuschelte sich an ihren Mann. Sie hielt ihre Augen geschlossen.

Dann öffnete sie sie und sah ihn an. Leise fragte sie „Hat mich eben jemand in den Arsch gefickt, oder habe ich das geträumt.“ „Nein du hast nicht geträumt“ grinste Arvid.

„Und wer war das“  wollte sie nun wissen.

„Das war Lebo“ antwortete Arvid und wunderte sich darüber, dass sie das nicht mehr wusste. „Und warum Lebo“ wollte sie jetzt wissen. „Weil Lebo den dünnsten Schwanz von uns hat und Jonna dachte, dass du beim ersten Analfick einen dünnen Schwanz besser vertragen kannst.“

Da fragte Linette nichts mehr, dachte aber dass es doch etwas komisch ist, wenn sie Lebo das erste mal wieder begegnet. Aber am Morgen begrüßte Lebo sie wie immer und lächelte nur leise.

Nach dem Frühstück ging sie mit Jonna spazieren. „Na wie war der Abend.“ wollte sie neugierig von Linette wissen. „Mir tun noch meine Löcher weh“ antwortete diese.

„Ich weiß“ meinte Jonna „Das war bei mir  genauso. Aber mit der Zeit gewöhnt sich dein Löchlein daran. Jetzt kann ich sogar Gunnars Gerät problemlos hinten aufnehmen. Hat es dir denn keinen Spaß gemacht“

„Ja doch, geil war es schon“ meinte Linette jetzt lächelnd „Aber jetzt komme ich mir vor wie eine Schlampe.“ „So ein Unsinn“ schimpfte Jonna mit ihr „Du bist doch keine Schlampe, sondern eine sinnliche Frau.“

Im Laufe der Jahre erlebte Linette noch manche erotischen Abenteuer. Aber sie kam immer wieder zu Arvid zurück, denn sie liebte nur ihn.

Ende

 


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