Claudias Selbstfindung – Teil 3


sequoia

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17.04.2020
CMNF
exhibitionismus masturbation scham
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Zum Verständnis dieses dritten Teils empfiehlt sich dringend die Lektüre der ersten beiden (sucht einfach nach "Claudias Selbstfindung") Und sorry, dass es so lange gedauert hat mit der Fortsetzung.

___

 

Ich blieb noch einige Atemzüge sitzen, bevor meine Bewegungsfähigkeit zurückkehrte. Was war das? Nein, falsche Frage. Ich war ja dabei, ich wusste genau, was das war. Ich hatte gerade mein Debüt als Live-Wichsvorlage gegeben.

 

WIE war das? Ich nahm endlich meine Arme herunter und befreite meine Augen. Blinzelte in den leeren Raum. Ich sah an mir herunter. Unter dem dünnen Stoff, der nun wieder meine Brüste bedeckte, zeichneten sich meine Brustwarzen deutlich ab.

 

Automatisch fuhren meine Hände darüber und bereiteten mir einen wohligen Schauer Gänsehaut. Meine Hände suchten meinen Schoß und innerhalb kürzester Zeit entlud sich die Spannung der letzten Viertelstunde in einem wunderschönen Orgasmus. Mein Kopfkino zeigte mir dabei Thomas, dessen Schwanz ich zwar noch nicht wirklich gesehen hatte, der aber jetzt realistisch in meine Richtung zeigte, während er mich ansah, wichste und gleichzeitig mit meinem Höhepunkt sein Sperma abfeuerte.

 

Ich stand auf und setzte mich auf die andere Seite. Dorthin, wo er eben noch gesessen hatte. Ein feuchter Tropfen war auf dem Tisch neben seinem Glas. Automatisch wischte ich mit der Hand darüber, wie ich das immer mache, wenn ich irgendwo einen Spritzer Wasser wegmache. Ich hielt inne. Was, wenn das Sperma wäre? Seins? Ich leckte den Finger ab. OK, doch nur Wasser. Ich erwischte mich bei einem enttäuschten Gedanken.

 

Dann sah ich hinüber, dorthin, wo ich eben noch gesessen hatte. Und träumte, wie er mich ansah. Nur dass ich in diesem Traum das Shirt ganz abstreifte, ihm in die Augen sah, während ich meine Hose auszog, meinen Slip ebenfalls, mich hinsetzte und langsam die Beine öffnete. Ich schob den Po bis auf die Vorderkante des Sitzes, ließ die Knie auseinanderfallen und führte die Fußsohlen aneinander. Ich/er sah in meinen geöffneten Schoß –

Nein! Doch. Ich riss mich aus diesem viel zu schönen und viel zu verrückten Traum.

 

Das konnte ich doch nicht wollen. Oder doch?

Schon so oft hatte ich mir vorgestellt, in der Öffentlichkeit nackt zu sein. Das war immer Scham pur. Nur in meinen Träumen empfand ich es manchmal auch als angenehm.

Und das hier, das war so plastisch, so konkret, so unmöglich, so … gut!

 

Meine innere Stimme sagte mir, „hör‘ auf, Dich dagegen zu stemmen. Du willst genau das und Du wirst genau das sehr bald in die Tat umsetzen“.

Würde ich das?

Wirklich? Hallo, Claudia?!? Jemand zuhause? Ist Hirn anwesend?

 

Ich stand auf, ging duschen, erst kalt, kurz, dann doch warm, lang;-)

Und brachte irgendwie den Tag zu Ende, ohne Fernseher.

Auf meinem Tablet wühlte ich mich durch die Website der Uni. Suchte nach Bildern. Und auf einem fand ich schließlich Thomas. Ich zoomte sein Gesicht groß, stellte das Tablet auf ein Regal und tanzte nackt vor ihm durch das Zimmer. Völlig gaga, aber es sah ja niemand – wirklich.

 

Am nächsten Vormittag – nachts ging mir immer und immer wieder mein bescheuerter Wortschwall über den zweiten Museumsbesuch durch den Kopf – besuchte ich den kleinen Modeschmuck-Laden in der Innenstadt. Ich hatte zwar kein Bauchnabelpiercing, kaufte mir aber trotzdem ein kleines Teil. Das war zwar weit weg von einem Lotosblütenkelch aus Wüstenglas, bot aber irgendwie eine Art Öffnung. Ein kleiner metallischer Kringel, der zur Not als Kelch herhalten konnte, daran ein Kettchen, daran ein Schmuckstein.

 

Auf dem Heimweg erinnerte mich meine innere Stimme daran, dass damit der Entschluss wohl stand. Hm, so gedankenlos und selbstverständlich, wie ich dieses Teil gekauft hatte, war das wohl so.

Diese plötzliche Klarheit machte mir weiche Knie. Wirklich weiche Knie.

War ich nicht eben an einem Cafe vorbeigelaufen? So ging ich die paar Meter zurück und setzte mich erst einmal hin. Uffz.

 

Der Kaffee war erstklassig und beruhigte mich wieder ein wenig. Ich schaute auf mein Smartphone und fand eine Nachricht von Thomas (wann hatte ich ihm meine Nummer gegeben? Oder wer?).

„Guten Morgen Nofretete, ich hoffe, es geht Dir gut <3“, stand da zu lesen.

„Ja, danke, sitze gerade im Cafe und genieße das Leben“

„Welches?“

„Warum?“

„Hab Zeit, und wenn Du magst, würde ich gerne auch genießen“

„Kayser“

„Ok, 10 min“

 

Er riss knapp das akademische Viertel aber er kam tatsächlich.

Er stellte eine kleine gläserne Kugelvase vor mich auf den Tisch und darin schwamm …

„Ist das …“

„Nicht ganz. Eine Seerose. Fast ein Lotos“, grinste er.

„Krass, danke Dir“

„Gern“

„Du, wegen gestern, das war wunderschön, aber wenn Du es vergessen willst, dann ist das nie passiert“, begann er 

und ich unterbrach „Das war es und nein, will ich nicht. Das war gut so. Sonst wäre die Seerose auch keine gute Idee gewesen“.

„Oweh, stimmt, das hätte ein tiefes Fettnäpfchen sein können. Andererseits, dann hättest Du wohl auch nicht auf meine erste Nachricht geantwortet“.

„Auch wahr“, grinste ich ihn jetzt offen an. „Der erste Schritt ist getan“.

 

Irritierte Pause.

 

Also fragte ich ihn direkt: „Hast Du denn schon auf der Seite im Museum nachgelesen, wie der zweite Besuch abläuft?“

 

Noch irritiertere Pause.

 

Dann: „Ich hab mich schon gefragt, was das heißt, dachte aber, dass Du ….“

„Nein, mein lieber Thomas, ich bin nur eine Statue. Das liest Du und erzählst es mir. … Vielleicht heute Abend?“

„Meine Güte, echt Dein Ernst? Hammer. OK, dann muss ich mich da mal … einlesen“.

„Ich erwarte eine gute Story, keine logischen Brüche. Qualität bitte. Und immer schön hinter der goldenen Linie bleiben“, grinste ich und spürte, wie eine Mischung aus Vorfreude, Zögerlichkeit, Scham und Es-Gibt-Jetzt-Kein-Zurück in mir aufkam. Irgendwie machte mich gerade letzteres stolz und gab mir Selbstvertrauen.

 

Ich legte ein paar Münzen auf den Tisch, stand auf, nahm die Glaskugel, lächelte ihn an und verabschiedete mich mit „Bis später, Echnaton“.

 

Zuhause angekommen, räumte ich die Bude ein wenig auf und machte es mir bequem.

Nein, heute kein Strand. Ich war viel zu nervös.

Meine Gedanken schlugen Purzelbäume.

Noch wenige Stunden, dann würde er mich nackt sehen. Ganz nackt. Und ja, ich freute mich darauf. Ich konnte es gar nicht abwarten.

 

In meinem Gefühlschaos machte ich ein Foto von meinem Schambereich, Nahaufnahme, ein bisserl Häärchen und der Ansatz der Schamlippen.

Ich schrieb dazu

„Ich

Will

Dein

Wichsmädchen

Sein“

Und löschte die Nachricht wieder.

Obwohl es wahr war.

 

Zwei Orgasmen später drapierte ich das Piercing in meinem Bauchnabel und machte davon ein Foto.

Ich schrieb dazu

„Das

Museum

Hat

Nicht

Ewig

Auf“

Und schickte die Nachricht ab.

Obwohl ich bis in die Nacht auf ihn warten würde.

 

Noch einen Orgasmus später war ich mir sicher, ich konnte was auch immer kommt, genießen, ohne zu platzen.

Endlich klingelte es an der Tür.

 

„Herzlich willkommen im Nofretete-Museum“, begrüßte ich ihn.

„Danke auch für den kurzfristigen Besuchstermin, den Sie mir ermöglicht haben“, erwiederte er.

„Ich kann Ihnen sogar verkünden, dass Sie die Premierenkarte haben. Sie sind der erste Besucher der erweiterten Ausstellung“, kicherte ich. Meine Nervosität war tatsächlich auf einem Minimum, dafür meine Neugier umso größer.

„Ich hoffe, Sie haben den Code Ihres Erstbesuchs genutzt und sich entsprechend vorbereitet.“

„Ja natürlich. Wie ich erfahren habe, ist der zweite Teil eine Selbstführung und ich werde Echnatons Kulthandlungen vollziehen müssen – nein, dürfen.“

„Genau“, hakte ich ein, und nahm noch einmal kurz das Heft in die Hand.

„Bevor die Premiere beginnt, bitte ich Sie, die grundlegenden Informationen zu rekapitulieren und damit der Museumsleitung die Gelegenheit zu geben, das Setting vorzubereiten und Ihren Gestaltungsspielraum gemäß der Museumsordnung zu überprüfen.“

 

Das Siezen war irgendwie lustig, zudem erhöhte es die Distanz und damit mein Schamgefühl. Eine geniale Mischung von Spaß, Spiel und Spannung.

Wir beide wussten, dass wir beide wussten, was bald passieren würde.

Ohne zu wissen, was genau passieren würde.

   

„Nun denn:

Die Architekten des Tempels hatten natürlich in Anbetung des Sonnengottes Re Nofretetes Heiligtum in die Konstruktion einbezogen. Zweimal im Jahr schien die Sonne für etwa drei Minuten durch einen schmalen Schacht auf Echnatons Sitz. Mit einem Spiegel aus Silber konnte Echnaton den Lichtstrahl in den Kelch der Lotosblüte in Nofretetes Bauchnabel leiten.

 

Damit wurde Nofretete für kurze Zeit zu Fleisch und Blut und gab Ihm den Blick auf ihr Heiligtum frei.

Je länger es Echnaton gelang, den Strahl in den Kelch zu spiegeln, umso graziöser wurden Nofretetes Bewegungen zur Freude des Echnaton.

Mit der glücklichen Entspannung des Echnaton endete der göttliche Zauber und Nofretete kehrte langsam wieder zu ihrer steinernen Form zurück.“

 

‚Du dreister geiler Wichser‘, dachte ich mir und jubelte innerlich darüber, dass er genau meine Phantasie bediente. Und schlau verpackt, denn was Nofretetes Heiligtum war, überließ er damit genau genommen mir.

Aber das sagte ich natürlich nicht.

 

Thomas fuhr fort: „Die Statue der Nofretete ist natürlich stets gleich eingekleidet und hat auch die gleiche anfängliche Position. Dies liegt in der Zuständigkeit der Museumsleitung. Wenn ich also bitten darf.“

Upps, daran hatte ich gar nicht gedacht. Ich trug gerade Shorts und ein normales T-Shirt. Also verschwand ich schnell im Schlafzimmer und suchte das Top von gestern. Raus aus der Shorts. OK, der Slip ist dem von gestern ähnlich genug. Passt.

Das Piercing! Der Kelch! Auf dem Weg ins Wohnzimmer griff ich das kleine Tütchen und holte den Schmuck heraus.

Damit setzte ich mich auf die Couch, zog das Top etwas hoch und legte den Schmuck in meinen Bauchnabel. Dann richtete ich meinen Blick erwartungsvoll auf ihn. Jetzt war ich doch nervös. Meine Hände zitterten und der Bauch vibrierte. Ich atmete tief durch und tat sonst nichts. Wie es sich für eine Skulptur gehört.

 

Während er in seine Hosentasche griff, sagte Thomas „Für den Sonnenstrahl steht dem Besucher dieses Licht zur Verfügung“, und legte eine kleine Taschenlampe auf den Couchtisch. „Und hier ist der Spiegel“ – irgendwo hatte er tatsächlich einen kleinen Taschenspiegel aufgetrieben.

Er schaltete die Taschenlampe ein und richtete sie auf sich selbst. „Die Premiere beginnt nun mit dem Eintreffen des Sonnenstrahls. Von nun an wird die Selbstführung beginnen und der Besucher wird als Echnaton mit Nofretete diskret alleine gelassen.“

 

Er nahm den Spiegel auf und hielt ihn ins Licht.

Wenn es noch irgendeinen Moment zum Rückzieher gegeben hätte, war der jetzt vorbei. Der kleine Lichtstrahl huschte über den Couchtisch. Es war ziemlich hell im Raum, darum verlor ich ihn kurz aus den Augen, aber ein kleiner Blitzer von dem Schmuckstein am Piercing zeigte mir, er war dort, wo er sein sollte.

 

Thomas‘ Blick lag auf meinem Bauchnabel. Das Licht fiel in den Kelch. Ich bewegte meinen Bauch und er folgte meinen Bewegungen. OK, jetzt war es an mir. Eine kurze innere Schrecksekunde. Jetzt. Ja, mach! Langsam bewegte ich meine Arme, griff an die Ränder des Tops und – mach einfach weiter, kein Zögern, kein Stopp – zog langsam das Top nach oben, der untere Rand glitt über meine Brüste, mein Kinn, die Nase, und schließlich ganz über meinen Kopf. Ich warf es zur Seite, hielt die Arme noch einen Moment oben, atmete meiner Aufregung entgegen. Ich war auf dem Weg. Stolz sah ich ihn an. Sein Blick wanderte über meinen Oberkörper und schließlich trafen sich unsere Blicke. Wir hielten beide viele Sekunden Stand. Schließlich schaute Thomas wieder auf meine Brüste, lächelte, schüttelte leicht verlegen den Kopf und konzentrierte sich noch einmal auf den Spiegel.

 

Es sollte weiter gehen. Ja. Sollte es. Ein winziges Stück Stoff stand noch zwischen gestern und meinen wildesten Träumen.

 

Ich ließ meine Hüften sanft kreisen, der Lichtstrahl ging mit.

 

Ich konzentrierte mich noch einmal auf meine Atmung und griff seitlich mit beiden Daumen den Slip. Ich konnte nicht aufstehen, das Piercing wäre heruntergefallen. Also drückte ich meinen Rücken in die Couch und hob den Po. Der Stoff löste sich unter mir und gab den Po frei.

 

Hölle. Himmel. Es passiert. Ich mach das jetzt wirklich.

 

Noch ein wenig weiter und auch die Oberseite rutschte zu den Oberschenkeln. Ich ließ mich wieder herabsinken und streifte den Slip weiter über die Knie, ließ ihn fallen und löste ihn von den Fesseln.

Schnick mit dem Fuß, jetzt war ich nackt.

 

Der Lichtstrahl hielt seine Position, aber er zitterte gewaltig. Thomas Blick hing bereits an meinen noch geschlossenen Beinen.

„Die Sonne ist gleich weg“, flüsterte er, legte den Spiegel zur Seite und … und begann, seine Hose zu öffnen.

Sein Blick blieb bei mir, als er sie herunterstreifte.

Sein Blick traf meinen, als er seinen Slip herunterstreifte.

Mein Blick hielt nicht mehr Stand, als ich die Bewegung seines Schwanzes wahrnahm, der bereits hart war und seinen Platz beanspruchte.

 

Es ging ganz leicht. Im Bad all meiner willigen und widerstrebenden Gefühle öffnete ich meine Schenkel. Wie ich es mir zuvor vorgestellt hatte, rutschte ich mit dem Po weit nach vorne, öffnete meine Beine noch weiter und legte am Boden die Fußsohlen aneinander.

 

Thomas schaute mir genau da hin. Er sah jetzt meine Schamlippen, den kleinen Streifen Schamhaare, er sah mich jetzt wirklich nackt.

Langsam begann er zu masturbieren. Sein Blick wanderte an mir auf und ab und fing sich immer wieder in meinem Schoß.

 

Ich begann, mein Becken zu kreisen und spürte dabei überdeutlich die Nässe zwischen meinen Schamlippen. Das Piercing rutschte zur Seite, also nahm ich es und legte es weg. Nichts, gar nichts mehr, kein Stoff, kein Schmuck, einfach nichts mehr hatte ich jetzt am Leib. Und dazu weit geöffnete Beine, direkt vor den Augen eines Mannes, der sich bei meinem Anblick befriedigte.

 

Je klarer mir die Situation bewusst wurde, umso klarer wurde mir, wie sehr ich die Situation genoss. Inklusive Gefühlschaos. Doch mit innerer Ruhe. Ich weiß nicht, wie das zusammengeht, aber egal.

Es war einfach schön, so für ihn zu posieren, ihm alles zu zeigen. Ihn zu erregen.

 

Sein Blick kannte nun nur noch meine Scheide, seine Bewegungen wurden schneller.

 

Eine letzte Steigerung, ich glitt mit der linken Hand über meinen Bauch, mit Mittel- und Zeigefinger über meine Schamlippen und öffnete sie. Ließ sie wieder los und wiederholte die Bewegung. Die Feuchtigkeit verteilte sich und so hatte ich schnell auch meine inneren Schamlippen geöffnet und beide zur Seite gelegt. Wie die kleinen Flügel eines Schmetterlings lagen sie nun da, dazwischen war der Blick frei, von meiner Clit bis zum Scheideneingang.

 

Als Thomas abspritzte, schaute er kurz zu mir hoch. Ich schaute zurück und öffnete symbolisch den Mund. Seinen ungläubigen Blick daraufhin werde ich nie vergessen.


Kommentare

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Heiner schrieb am 18.04.2020 um 09:47 Uhr

Sehr schön. Liest sich wirklich gut.

Ich bin aber gespannt, ob ihre Neigung sich EINEM Mann für eine eindeutige Situation zu präsentieren, Auswirkungen haben wird, sich einfach am FKK nackig zu machen, ohne erotischen Hintergrund, sondern weil es einfach angenehm ist.

WikingerS schrieb am 19.04.2020 um 16:57 Uhr

Wie verhält sie sich beim nächsten Strandbesuch - vor oder hinter den Dünen ?