Die nackte WG - die Aufnahmeprüfung


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Heute will einfach nichts klappen. Das Zimmer in der Wohnung nervt, die Ergebnise in der Prüfung waren auch schon mal besser und dann hat Andreas sich vom Acker gemacht. Dabei wollten wir zusammen in den Urlaub fahren, das erste Mal alleine ohne Sportverein oder Verwandte. Ich wäre ja wahnsinnig gerne mit ihm in den Süden auf einen FKK Campingplatz, da gibt es eine schöne Auswahl in Croatien oder Frankreich wo man runter kommen kann, sich nicht verstecken muss und nur die Sonne genießen kann. Den ganzen Tag ohne Klamotten, Sonne, Wein, gutes Essen und nette Leute! Aber nein - es soll nicht sein.

Es ist einfach zu schön draußen um in der Wohnung miese Laune zu haben, also packe ich mein Buch und Handtuch, ziehe meine schönsten flachen Riemchensandalen an, die kurze Sporthose und das Tangtop und fahre zum Opfinger Baggersee. Hier in Freiburg kann man alles mit dem Fahrrad erreichen, eine Eigenschaft die mir sehr gut gefällt. Außerdem gibt es hier auch viele Baggerseen an denen man hüllenlos baden kann. Seit ich hier mit dem Sport Studium angefangen habe hat mir das Leben in Freiburg ganz gut gefallen, es hat auch alles toll angefangen, aber momentan ist der Wurm drin. Zeit für eine Unterbrechung. Wo ist die Sonnenbrille? Darf ich mich kurz vorstellen? Eva, 21 Jahre studiere Sport und Deutsch auf Lehramt und ganz frisch getrennt. 1,70 groß und seit letzter Woche schulterlange blonde Haare.

Mit dem Fahrrad geht es flott an den See, die Liegefläche ist noch nicht so voll wie erwartet, ich habe also noch Platz für mich. weiter unten am Wasser liegen ein paar ältere Leute die in ein Gespräch vertieft sind, ein Mädchen in etwa meinem Alter etwas weiter weg Richtung Wald, perfekt. Was ich jetzt bestimmt nicht brauche, sind irgendwelche Typen die etwas "auf dem Handy lesen". Ich suche mir eine flache Stelle auf dem Rasen aus und lege mein Tuch hin. Ich ziehe mein Oberteil aus und verteile mir erstmal in aller Ruhe etwas Sonnencreme auf die Brüste. Einen BH trage ich nicht, meine Brüste sind "eine Handvoll" wie Andreas es kommentierte. Die Shorts kommt als nächstes dran und das Höschen als letztes. Dieses langsame Entkleiden ist ein Ritual. Mit jedem Kleidungsstück lasse ich etwas von der verkrusteten Welt die mich so ärgert zurück. Gottseidank ist es hier leer und es beobachtet mich niemand. Das Mädchen am Wald scheint konentriert ein Buch zu lesen und die Leute am See registrieren mich nicht. Das gibt mir die Gelegenheit mal kurz durch meinen kleinen "Muschischnauz" zu fahren. Da ich auch blonde Haare an der Muschi habe, habe ich bisher darauf verzichtet alles weg zu rasieren. Die Sandalen lasse ich erstmal noch an, der Rasen manchmal mit kleinen Steinchen an denen man sich die Fußsohlen verletzen kann. Die Sonne knallt mir wohltuend auf den Körper und langsam verzieht sich mein Groll und fange an mich zu sortieren. Dass sich Andreas vom Staub gemacht hat ist ärgerlich, aber manchmal hat es zu oft zwischen uns geknirscht. Dabei hat es am Anfang so gut gepaßt. Die Wohnung ist zu klein und zu laut an einer Hauptstraße. Daran kann ich was ändern! Was gibt es für neue Mails zu meinem Wohnungsgesuch? Ich suche in meiner Tasche mein Handy und stelle fest dass die Batterie nahezu leer ist. Mist! Ob ich noch die PowerBank in meinen Fahrradtaschen habe? Ich überlege kurz ob es sich lohnt etwas über zu ziehen um zum Fahrrad zu laufen, entschließe ich aber dagegen. Ich stehe auf und gehe splitternackt zum Fahrrad das ich weiter weg abgestellt habe. Mit meinem Körper bin ich sehr zufrieden, mein Hintern ist fest (Andreas: "Nußknacker"), meine Brüste haben genau die richtige Größe und meine Beine und Füße sind durchtrainiert. Warum verstecken? Ich bin am Fahrrad und stelle fest dass die Volleyballmannschaft einen Ball verloren hat weil ich sie abgelenkt habe und dass die PowerBank leer ist. Na klasse!

"Die Wohnung muss also warten" denke ich erstmal in mich hinein als ich zum Platz zurückgehe. Da sehe ich dass bei dem Mädchen ein Kabel aus Handy rausschaut! Ob da noch etwas für mich übrig ist? Ich gehe direkt auf ihren Liegeplatz. Sie liegt auf dem Bauch und liest ein Buch und spreche sie aus sicherer Entfernung an: " Hallo, ich wollte mal frage ob das eine Powerbank ist an deinem Handy?" Sie ist eine echte Schönheit, so wie ich hat sie den Hintern nahtlos gebräunt. Sie schaut mich durch ihre Sonnenbrille an, setzt sich hin und sagt "ja, komm her, mein Handy ist noch gut geladen!" sie nimmt es, steckt das Kabel raus und reicht es  mir. Dabei setzt sie sich in den Schneidersitz. Ich nehme es entgegen: "Danke, das ist echt nett von dir, ich will nur kurz was schauen"
"Setz dich zu mir!" sagt sie und rückt ein wenig zur Seite und bietet mir die andere Hälfte ihres Handtuchs zum Hinsitzen an. Ich setze mich zu ihr, achte aber darauf dass die Sandalen nicht auf das Handtuch kommen.
"Danke!" sage ich und setze mich neben sie. "Ich bin die Eva, und ich will nur kurz in meine Mails nachschauen ob sich jemand wegen meiner Wohnungssuche gemeldet hat."
"Und ich bin die Tanja. Bist du öfters hier? Ich glaube ich hab dich hier schon mal gesehen, kann das sein?" frägt sie.
"Ja, im Sommer versuche ich der Stadt zu entkommen und hier etwa Energie zu tanken. Ist so schön ruhig." sage ich und registriere wie sie meine auf meine Brüste schaut. Sie hat selber sehr schöne größere  Brüste als ich mit schönen vorstehenden Nippeln, die klasse stehen und kein bischen hängen. Dabei fällt mir auf dass sie komplett rasiert ist, was wiederum ihr auffällt dass ich das regiestriert habe. Sie lacht: "na, jetzt haben wir uns aber mal abgescannt! Bist sehr hübsch, deine Brüste und deine Behaarung gefallen mir sehr gut!" Ich erröte etwas und bedanke mich: "Danke, du bist aber auch anzuschauen!"
"Darf ich fragen was für eine Wohnung suchst?" fragt sie.
"Eigentlich egal, muß bezahlbar sein." antworte ich.
"WG?" fragt sie.
"Auch. Habe nur noch nichts gefunden. Mit netten Leuten wäre das bestimmt nett. Alleine wohnen ist nicht so mein Ding, ich würde gerne mit ein paar Leuten zusammenziehen. Aber finde mal was!" antworte ich ihr.
"Wir wohnen zu dritt in einer WG und suchen eigentlich noch jemand passendes. Wir haben das umgekehrte Problem, wir finden niemanden." sagt sie.
Ich glaube ich habe mich verhört. Wie bitte? Ich versuche ruhig zu bleiben.
"Wo wohnt ihr? Und wieviele seid ihr?" frage ich sie so locker wie es nur irgendwie geht.
"Gib mal das Handy, ich zeige es dir." sagt sie und langt nach dem Handy. Dabei rückt sie etwas näher an mich, und ich spüre wie ihr Arm leicht meine Brust berührt. Sie lehnt sich zu mir und zeigt mir auf dem Display wo sie wohnt.
"Hier, in dieser Straße schräg gegenüber von der Kneipe. Wir sind momentan noch zu dritt, ein Zimmer hätten wir gerne vermietet" erklärt sie mir. Dabei spüre ich wie ihr Oberarmes an meinem liegt. Es ist nicht unangenehm, es ist eine sehr wohltuende und unaufdringliche Wärme. Es verursacht ein leichtes Kribbeln in meiner Magengegend, beschließe aber dass ich nicht von ihr wegrücken werde. Im Gegenteil, ich versuche etwas näher an sie ran zu kommen Ich zeige ihr auf dem Handy "Ich wohne gerade hier" und spüre wie sie sich leicht an mich schmiegt. Es ist keine aufdringliche, aber doch eine sehr intime Nähe, wenn man bedenkt dass wir beide komplett nackt sind. Ein Außenstehender hätte uns für alte Bekannte gehalten.
"Was ist denn der Haken, warum findet ihr keine Mitbewohner?" frage ich sie.
Sie schmunzelt: "Nicht jeder paßt zu uns. Aber du könntest zu passen. Wir versuchen eine Naturisten WG zu führen."
"Naturisten WG?" frage ich "Wie meinst du das?" Ich habe eine Ahnung, lasse es mir aber gerne erklären.
"Also, Jens und ich haben vor einem halben Jahr festgestellt dass wir beide Naturisten sind. FKK Anhänger. Nackt leben. Ohne wenn und aber. Bei uns darf man nackt sein. Dann haben wir Klaus getroffen, der genau so tickt. Wir sind zu Hause gerne nackt. Und wir verstehen uns gut. Irgendwie glaube ich dass das für dich kein Problem ist."
"Öhm, wie meinst du?" frage ich, genau wissend dass sie sowas von recht hat.
"Du bist vorhin hier angekommen Hast dich ausgezogen dass alle Welt es sehen und genießen darf. Ich habe es gesehen und sehr genossen. Dann bist du zum Fahrrad gelaufen. Nichts übergezogen, einfach so nackt am Volleyballfeld vorbei. Du bist nicht besonders verschämt! Dir macht es nichts aus wenn andere dich nackt sehen, richtig?"
"Nein, ehrlich gesagt nicht!" mus ich lachend zugeben.
"Und dann hast mich sehr genau angeschaut. Schauen und gesehen werden, richtig?" fragt sie mich.
"Nun, da könntest du recht haben. Darf ich fragen ob ich mir die Wohnung mal anschauen kann?"
"Komm heute abend vorbei, nach 19:00 Uhr sind die Jungs da, dann kannst du dich vorstellen und du kannst die anderen kenenlernen." sagt sie und steht auf. Ich drehe meinen Kopf und schaue direkt in ihre blanke Muschi. Sie grinst. "Wir sehen uns heute abend!" sagte es, zog sich an und verabschiedete sich.

Die Zeit wollte nicht vergehen. Habe ich tatsächlich eine Wohnung gefunden? Ich glaube es noch nicht. Ich bleibe noch eine Weile am See, schwimme etwas und freue mich auf den Abend.
Punkt 19:00 Uhr stehe ich vor dem Haus. Ich habe es nicht mehr geschafft mich daheim umzuziehen, es ist aber noch angenehm warm.  Ich klingle, die Türe brummt, ich drücke sie auf und mit einem Herzklopfen gehe ich die Treppe hoch. Eine WG in der man sich nackt bewegen darf? Ich bin gespannt. Tanja steht an der Türe, sie ist barfuß, hat die gleiche kurze Hose und ein T-Shirt an wie sie sich heute mittag vom See verabschiedet hat.
"Hallo, das ist aber schön dass du gekommen bist!" begrüßt sie mich.
"Ja, du hast mich sehr neugierig gemacht! Sind die Jungs auch da?" frage ich.
"Jens ist noch unterwegs sollte aber gleich kommen, Klaus ist hier. Komm rein, gehen wir in die Küche!" sagt sie und geht vorraus in eine ziemlich große Küche. "Klaus! Unser Besuch ist hier!"  ruft sie auf dem Weg aus der Küche in den Flur. "Ich komme gleich!" ruft es zurück.
Tanja lacht mich an: "Freut mich dass du es nicht bereut hast! Ich war mir nicht ganz sicher. Ich muss zugeben, wir sind schon etwas außergewöhnlich."
"Hallo, ich bin Klaus!" geht die Türe auf und ein etwas älterer Junge geht auf mich zu und gibt mir die Hand. Er sieht sehr gut aus und trägt entgegen meiner Erwartung eine Short und ein T-Shirt, auch er ist wie Tanja barfuß. "Tanja, du hast ihr erklärt wie es hier abläuft?" frägt er sie.
"Nicht alles, jetzt mach mal langsam!" sagt sie ihm.
"Wie meinst du das, was habe ich denn noch verpaßt?" frage ich sie.
"Nun, wir sind eine FKK WG. Das bedeutet wir leben nackt und machen kein Geheimnis daraus." erklärt sie mir. "Wir genießen unsere Nackheit und Sexualität. Wir sind nicht die asexuellen Nackten. Wir wollen ohne Berührungsängste uns gegenseitig genießen. Tabulos und ohne Schranken."
Vor der Küche geht die Türe auf und Jens kommt rein. "Hallo zusammen!  Du musst Eva sein, Tanja hat mir von dir erzählt!" grüßt er mich.
"Wir erklären Eva das Konzept unseres Zusammenlebens. Macht dir Nacktheit was aus Eva?" frägt mich Klaus.
"Nein, muss ich lachen, ich freue mich darauf! Schließlich habe ich Tanja heute mittag nackt kennengelernt!" antworte ich ihm.
"Darf ich dich fragen ob du dich jetzt für uns ausziehen würdest? Sieh das wie einen Test an. Wenn du nicht möchtest ist auch in Ordnung, aber dann sind wir die falsche WG für dich."
Ich schaue Tanja an, sie lächelt, nickt leicht. Ich stehe auf und ziehe mir langsam das Oberteil aus. Die Jungs starren mir ungeniert auf die freien Brüste. Ich lege das Oberteil auf einen Stuhl und ziehe mir die Hosen zusammen mit dem Höschen aus. Die Sandalen ziehe mir auch von den Füßen und lege sie unter den Stuhl. Die Kühle des Fußbodens tut gut. Splitternackt stehe ich in der Küche von wildfremden Leuten.
"Boah!" bricht Jens das Schweigen. "Tanja, was hast du uns da gebracht!"
"Zuviel versprochen?" fragt Tanja. "Jetzt sollten wir aber fair sein und Eva ins das WG Leben einführen. Komm mit, wir gehen in dein Zimmer!"
Sie geht voraus in ein leergeräumtes Zimmer. Ein Fenster zeigt auf den Hinterhof.
"Gefällt es dir? Noch Fragen?" will Jens wissen.
"Ja, habe ich -  warum bin ich in dieser Nudisten WG die einzige Nackte?" frage ich ihn. Alle lachen.
"Wir wussten nicht wie du reagierst wenn wir dich bitten dich auszuziehen. Normalerweise sind wir auch nackt, setz dich. Tanja hat es schon gesagt, wir sind nicht nur nackt, wir sollen mehr. Ich hole das Spiel!" sagt Klaus.
"Spiel?" frage ich.
"Du hast in der Tat den ersten Schritt gemacht als du dich ausgezogen hast. Jetzt sind wir an der Reihe!" erklärt Tanja. "Du hast noch nicht alle Informationen - warte es ab. Wenn du willst darfst du jederzeit aussteigen!"
Klaus kommt in das Zimmer mit einem Stapel Karten und einer leeren Flasche. "So, jetzt kommt der zweite Teil. Setzt euch." Brav setzen wir uns auf den Boden. Tanja gibt mir ein Handtuch, dass ich nicht mit nacktem Hintern auf den kühlen Boden sitzen muss." Klaus nimmt die Flasche und dreht sie. "Flaschendrehen, kennst du doch, oder? Erste Runde darfst du bestimmen, hier, drehen!" und drückt mir die Flasche in die Hand. Ich drehe die Flasche. Sie zeigt auf Tanja.
"Eine Karte ziehen!" gibt Klaus vor.
"Ein Kleidungsstück oder eine Handlung." liest sie vor.
Sie lacht und zieht ihr Oberteil aus. Ihre Brüste sehen heute abend noch besser aus als heute Mittag am See. Sie dreht die Flasche. Mi wird klar wohin das rausläuft. Die Erotik im Raum ist spürbar und ich spüre wie es mir im Schoß warm wird. Noch ist alles harmlos, aber ich fürchte dass mir die Muschi vor Erregung ausläuft.
Die Flasche zeigt auf Jens.
"Kuss für die Person links von dir." Jens schmunzelt und schaut mich an: "ich glaube wir kommen schnell zusammen!" Er lehnt sich zu mir rüber und gibt mir einen zarten Kuss auf die Lippen. Er hält meinen Kopf und ich spüre wie er vorsichtig seine Zunge an meine Lippen führt. Wie zufällig berührt er meine Brüste. Ich bin kurz vorm explodieren als er vo mir ablässt. Zu früh! Ich drehe mich nochmal zu ihm um und küsse ihn nochmal. Er erwidert den Kuss, ich suche seine Hand und führe sie langsam zu meiner Brust. Ganz leicht berührt er meine Brustwarzen und fährt mir dann wie eine Feder über den Bauch. Er kommt fast runter in den Schoß, spielt mit meinen wenigen Schamhaaren und fährt wieder hoch an die Brust. Die anderen schauen ganz gebannt zu. Kontrolliert läßt er wieder von mir ab. Die Säfte schießen in mir rein und ich fürchte dass ich auf einer Pfütze sitze. Weiter geht es.
Er dreht die Flasche. Ich beobachte wie sich seine Hose spannt.
Sie zeigt auf Tanja. Sie zieht eine Karte.
"Ein Kleidungstück von der Person rechts." Klaus stöhnt schauspielerisch und zieht sein T-Shirt aus. Er ist durchtrainiert und sieht sehr lecker aus. Mir fällt auf dass er einen guten Blick auf meine Muschi wirft die ich ihm unabsichtlich im Schneidersitz präsentiere. Ich bleibe so.
Er dreht die Flasche. Sie zeigt auf Jens. Er zieht eine Karte.
"Alles ausziehen oder eine Handlung." liest er vor. Er steht auf und zieht zieht sich das T-Shirt aus, wirft es in die Ecke und zieht die Hose aus. Er sieht verdammt gut aus und es fühlt sich besser an wenn man nicht alleine nackt ist. Ich registriere dass er voll rasiert und beschnitten ist. Sein Penis ist leicht erregt und pendelt halbsteif vor ihm her.
"O.k., ich glaube so langsam verstehe ich das Konzept dieser WG. Bei einem FKK Strand oder Camping würde keiner mit einer halben Erektion rumlaufen. Aber ihr habt recht, das sieht sehr schön aus! Machen wir weiter!" sag ich leise und starre ungeniert auf die Erektion von Jens. Tanja grinst mich an. "Spätestens bei der ersten Runde Flaschendrehen sind die meisten Kandidaten aus der Wohnung. Los Jens, dreh die Flasche!"
Er zieht eine schwarze Karte. "Autsch!" sagen die Jungs fast gleichzeitig. Tanja lacht laut.
"Bei einer schwarzen Karte muss das gleiche Geschlecht gelutscht werden!" erklärt sie mir. Klaus steht auf, zieht seine Hose aus und geht nackt auf Jens zu. Der Penis von Klaus ist nicht beschnitten aber so wie der von Jens schon ganz eregiert. Jens nimmt den Penis in die Hand, zieht langsam seine Vorhaut zurück und beginnt die Eichel mit der Zunge zu berühren. Ich glaube es nicht. Kein Meter vor mir bläst ein Junge einem anderen Junge den Schwanz. Wie zufälig fange ich an mich an der Klitoris zu berühren und reibe mich langsam an den Schamlippen. Mir kribbelt es den Rücken hoch wie Jens langsam den Penis von Klaus mir der Zunge bearbeitet und auf einmal ganz in den Mund aufnimmt. Mein Mittelfinger verschwindet komplett in der Spalte  und ich spüre wie langsam komme. Klaus stöhnt auf und zieht seinen Schwanz zurück. "Noch nicht" sagt er stark atmend und setzt sich zurück auf seinen Platz. Tanja sitzt mir gegenüber und hat mich die ganze Zeit beobachtet wie ich es mir selbst besorgt habe.
Wie auf einen Schlag werde ich wieder ruhiger und beobachte wie die Flasche gedreht wird. Sie zeigt auf mich.
"Kleidung oder Handlung"
"Sorry, ich habe schon länger nichts mehr zum ausziehen!" entschuldige ich mich. "Was bedeutet Handlung?"
"Du darfst dich befriedigen!" erklärt Tanja. "Also los, in die Mitte und zeig es uns!" Das lasse ich mir kein zweites Mal sagen, die Jungs haben mich eh schon mit den Augen gegessen und so lege ich mich auf den Rücken, spreize die Beine und reibe mir langsam die Klitoris. Ich bin so nass wie schon lange nicht mehr. Von der Seite beobachte ich wie Tanja aufsteht und sich die Hose auszieht. Sie kniet sich neben mich und küsst mir die Brüste. Dabei kniet sie so vor Jens dass der sie von hinten bewundern kann. Sein steifer Penis zittert fast. Ich spüre wie mir die Wärme durch den Körper fließt. Ich stöhne laut auf und genieße meinen Orgasmus. Tanja kniet wieder hin und lächelt. Ich richte mich auf und küsse sie ohne Vorwarnung auf die Lippen. Unsere Brüste berühren sich und ich spüre ihre Wärme. Meine Zunge verschwindet langsam in ihrem Mund den sie dankbar für mich öffnet. Ihre und meine Zunge spielen zusammen, meine Hand fährt langsam an ihrer Seite runter bevor sie wieder in der Mitte zu ihrem glattrasierten Schoß findet. Ich spiele leicht mit ihren Schamlippen und ich spüre wie ihr Atem schneller geht.
Die Jungs sitzen neben uns mit ihrem steifen Penis und beobachten uns. Ich spüre Tanjas Hand den Rücken runterfahren und wie sie die flache Hand auf meinen Hintern legt.
Die Jungs sind wie benommen von dem Schauspiel, sie beobachten uns mit steifen Schwänzen. Plötzlich läßt Tanja mich los, schaut die Jungs an: "Wie sieht es aus, wollt ihr?"
Sie kniet sich hin, die Jungs stehen vor ihr, sie nimmt beide Schwänze in die Hand und massiert sie gleichzeitig. "Will einer zu mir kommen?" frage ich und gehe in die Knie.
Jens frägt sofort: "Darf ich?"
"Rein mit dir" befehle ich ihm. Ich spüre wie er seinen Schwanz an meine Muschi drückt und plötzlich drin verschwindet. Es dauert nicht lange und er kommt laut stöhnend. Sein Saft fließt mir aus der Muschi die Schenkel runter. Klaus wird von Tanja massiert als sie auf einmal seinen Schwanz in den Mund nimmt und er zuckend seinen Saft in sie reinschießt.
Ich küsse Tanja und spüre die Wärme des Sperma. Wir liegen alle auf dem Boden und versuchen wieder langsamer zu atmen.
Auf einmal sagt Klaus in die Stille: "Eva hat die Aufnahmeprüfung bestanden, oder?"
"Ich glaube, wir werden noch viel Spaß miteinander haben!" gebe ich zur Antwort.


Kommentare

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evaclancy schrieb am 14.04.2020 um 20:12 Uhr

Das war jetzt mal der erste Teil, Eva wird in die WG einziehen und es werden noch viele Geschichten erzählt!

feuerreiter schrieb am 14.04.2020 um 20:40 Uhr

Tolle Idee! Unheimlich schön und sinnlich erzählt! Bittemehr davon!

nessi123 schrieb am 14.04.2020 um 22:47 Uhr

sehr gut geschrieben. Wann kommt der nächste Teil?

hdv46 schrieb am 15.04.2020 um 14:35 Uhr

Sehr schön geschrieben sehr heiß

benaked1966 schrieb am 16.04.2020 um 05:56 Uhr

Sehr gute Idee für eine tolle Reihe an Geschichten aus dieser WG.

Gerne viel mehr davon. Macht einen beim lesen schon geil dieses frivole miteinander.

Heiner schrieb am 16.04.2020 um 08:35 Uhr

Eva ist aber auch ein geiles Luder. Da bin ich ja mal auf die Fortsetzung gespannt.

andy011 schrieb am 17.04.2020 um 12:04 Uhr

ich finde die Story gut.

:-)

ich warte auf weitere Teile..

 

k()libri schrieb am 02.05.2020 um 22:34 Uhr

Nette Geschichte bin auch oft am opfinger see. Ist schön entspannend!