Mia Teil 4


barrakuda3

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20.02.2020
CMNF

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Am nächsten Samstag spielte sich im Haus der  übliche Samstagsstress ab. Morgens Hausputz, Vater fuhr mit den Autos zur Waschhalle und die Brüder mähten Rasen und brachten draußen alles in Ordnung. Nach dem Mittagessen fuhr Mia mit zur Sportanlage, wo zuerst Thomas dann Thorsten mit ihren Mannschaften jeder ein Spiel hatten. Mia hielt sich dort mit der Schwester eines Mannschaftskameraden von Thorsten auf, mit der sie befreundet war  und die auch Mitglied in der Arbeitsgruppe mit Lara war. Angeregt erzählte Mia der staunenden Freundin von der Entwicklung der letzten Tage ( ausgenommen die Sache mit Thomas). Sie wurde auch von mehreren Jungs angesprochen, die ihren Besuch ankündigten.

An diesem Abend unterhielt sich Mia mit Eltern und Brüdern. „Geheim halten müssen wir eigentlich nichts mehr, in der Schule, im Sportverein und bei all unseren Freunden wissen schon alle Bescheid“ äußerte sich Thomas. „Ja, und bei den Eltern und unseren Freunden und Arbeitskollegen ist es auch kein Geheimnis mehr, fast alle kennen Dein Geheimnis meine Liebe“, sagt Ihr Vater. Auch Thorsten hatte etwas anzumerken: „ Dann besteht doch auch kein Grund mehr, dass Du es öffentlich versteckst“.

„Ich habe da eine Idee: schau mal dieses Foto. Das ist ein Kleid, das eigentlich nur aus Vorder- und Rückenteil besteht. Bis auf diese Verbindungsstreifchen sind beide Seiten vollständig offen. Da sie ein jeder dass Du nichts darunter trägst“, trug nun auch ihre Mutter zur Unterhaltung bei.

Mia zog das Foto zu sich und betrachtete es ohne einen Kommentar.

Da kann ich ja fast genauso nackig rumlaufen. Aber es ist nun mal wie Lara immer sagt: Man muss seinen Mut zusammennehmen und seine Scham überwinden.

Zwei Tage später, als Mia aus der Schule kam, wartet ihre Mutter bereits. Nachdem sie sich ausgezogen hatte, hielt ihr Mutter ihr das Kleid hin: „da, zieh das doch mal über“, regte sie an.

Mia zog das Kleid über. Es endete  ungefähr 15 cm unter ihren Po. An jeder Seite befand sich ein ca. 8 cm breiter, durchgehender Sidecut. Vorder- und Hinterteil wurden durch einige, etwas 5 cm breite Bändchen zusammengehalten, die jeweils am Vorderteil mit einem schönen Knopf befestigt waren.  Das Kleid war aus einem schönen grünen Stoff genäht. „Das kannst Du tragen, so sieht jeder dass Du darunter nackt bist und trotzdem ist das wichtigste noch verdeckt. Und wenn Du eine lange Strickweste oder einen Mantel trägst, sieht es fast normal aus.“

Mia schaute sich im Spiegel an. „Wenn ich so  in der Nachbarschaft rumlaufe, wissen da auch bald alle Bescheid.“ „ja“ antwortete ihre Mutter, „aber wenn Du so weitermachst wissen es eh bald sehr viele, und selbst wenn Du es jetzt stoppst wird es vielen im Gedächtnis bleiben. Und ich glaube, dass einige Nachbarn auch schon davon wissen oder wenigstens eine Ahnung haben“.

Mia nickte nachdenklich. Sie musste sich jetzt entscheiden. Entweder sie stoppte jetzt alles und in vier Wochen wäre alles wieder einigermaßen normal oder sie würde es weiter öffentlich machen.

Sie zog sich in ihr Zimmer zurück um nachzudenken, wobei sie fast automatisch das Kleid wieder auszog. Nach einiger Zeit hatte sie einen Entschluss gefasst. „Mama, kannst Du mir noch zwei oder drei solcher Kleider nähen, in anderen schönen Farben?“

Zustimmend nicke ihre Mutter. Währenddessen zog Mia das Kleidchen über und beschloss, so einen kleinen Spaziergang durch die Straße zu unternehmen.

Im Laufe der nächsten Tage spielte sich ein neues Szenario ein. Nach Schulschluss besuchte Mia den Gruppenraum und zog sich um, so dass sie nur noch eines der neuen Kleidchen trug. Bis zum Verlassen des Schulgeländes zog sie eine Strickweste darüber, danach bestritt sie den Heimweg nur in diesem Kleidchen. Nach einigen Tagen war sie dann auch soweit, dass sie das Kleidchen auszog wenn sie in ihre Straße einbog und die letzten 50 Meter nackt zurücklegte.

Bei den Gruppenstunden war es inzwischen selbstverständlich, dass sie von Anfang bis Ende nackt war. In der Öffentlichkeit passte immer einer ihrer Brüder auf, auch trug sie inzwischen immer ein GPS Alarmarmband. Sie konnte damit einen Alarm auslösen und es erfolgte automatisch ein Anruf bei der Polizei und ihren Eltern mit Anzeige des Standortes.

„Du solltest Dich jetzt langsam entscheiden, ob Du nackt, nur in dem Kleidchen oder in normal bekleidet mitgehen möchtest“ sagte Mias Mutter. Es stand eine Fahrt zu einer  Familienfeier an und Mia war sich total unsicher was sie machen sollte. Großeltern,  Tanten und einige Cousinen und Cousins würden anwesend sein. Einige wussten auch schon durch Gespräche in der Schule und Mundpropaganda über Mias Geheimnis Bescheid, insbesondere da sie ja selber schon vor längerer Zeit eifrig über ihre Teilnahme an Laras Gruppe berichtet hatte.

„Ich weiß wirklich nicht, es sind ja gefühlt 100 Leute da und so öffentlich habe ich es noch nie gemacht. Wir sind ja  im Saal im Bürgerhaus und da steht ja auch oft die Tür offen und die Gäste aus der Kneipe können reinschauen“ gab Mia zu bedenken.

„Trotzdem, irgendwie musst Du Dich jetzt entscheiden“  sagte Thorsten.

Nach einer weiteren halben Stunde entschied sich Mia. Sie zog das kürzeste Kleidchen mit den dünnsten Trägern an, trug darunter allerdings einen Tanga, eine Leggins und ein Top. Darüber eine schöne, Perlenbesetzte und mit schönen Applikationen versehene Jeansweste.

Nach dem Eintreffen auf der Party gab es ein großes Begrüßungshallo: Umarmung hier, Küsschen da usw.

Als sie ihre Großmutter begrüßte, machte einer ihrer Cousins eine etwas zweideutige Bemerkung, wofür er sich einen spielerischen Klaps einhandelte. Später spielte es sich ein, dass alle Jugendlichen beisammen an einem Tisch saßen. Auf Bitte des Gastgebers fragten Mias Eltern,  ob sie denn nun bereit wäre, sich heute offiziell vor der erweiterten Familie zu outen.

Mia dachte kurz nach und entschied sich dann. Als das Abendessen weitgehend beendet und abgeräumt und eine erste Runde getanzt war, ergriff die Gastgeberin das Micro. Nach den üblichen Begrüßungs- und Dankesworten kam sie dann zum  Thema: „ Und nun möchte ich mal die entzückende Mia zu mir bitten.“ Mia lief zwar rot an, begab sich aber mit zitternden Knien an den Tisch des DJ.

Die Gastgeberin sprach weiter: „Also,  eigentlich ist ja wohl vielen oder allen bekannt, wie viel Mut unsere liebe Mia schon an mancher Stelle bewiesen hat. Sie hat angekündigt, diesen Mut auch heute hier unter Beweis zu stellen. Allerdings wird das nicht so sein, dass sie sich einfach für Euch entkleidet. Sie wird jedes einzelne Kleidungsstück zu Gunsten ihres Arnapunja Projekts versteigern, also insgesamt sieben Teile, zwei Schuhe, Jacke, Leggins, Top, Tanga und zum Schluss ihr Kleidchen. Wir werden zu Beginn die –Schuhe versteigern, danach folgt erst eine Runde Tanzmusik. Übrigens: Mias Brüder sammeln nun alles Handys ein. Fotos machen nur die beiden. Wir werden es nicht zulassen, dass jemand heimlich unbefugt Aufnahmen macht.“

Nachdem die Schuhe versteigert waren, wurden alle Handys eingesammelt und in einem Karton beim DJ deponiert.

Später, nach zwei weiteren  Runden Tanzmusik trug Mia nur noch Tanga und Kleidchen. Sie hatte es geschickt verstanden, das Top auszuziehen und dabei das Kleidchen noch anzuhalten.

„Nun“, der DJ moderierte die Versteigerung, „ kommen wir zum Ende der Versteigerung und zum Höhepunkt. Bisher sind über 400 € für Arnapunja eingenommen worden, jetzt kommen allerdings die wertvollsten Stücke zur Versteigerung. Beginnen wir mit dem schönen Tanga, von dem man ja nur ein Riemchen  erkennt.“ 

Mia zog vor der versammelten Gesellschaft den Tanga über ihre Füße und reichte ihn dem DJ. Dieser legte einen Mindestpreis von 80 € fest.  Der Tanga brachte schließlich 200 € ein.

„So ein besonderer Hinweis: Wer das Kleidchen ersteigert, darf der lieben Mia beim ablegen behilflich sein“, gab der DJ bekannt.

Zu Mias Überraschung bot einer ihrer Cousins, nur geringfügig älter als sie erstaunlich lange mit. Er erhielt schließlich für 350 € den Zuschlag und gab dann bekannt, dass alle Cousins und Cousinen  zusammengelegt hatten.

Schon seit Beginn der Versteigerung befand sich Mia wie in Trance. Nun stand sie – nur noch mit dem  Kleidchen bekleidet – im Mittelpunkt, wurde von über 40 Augenpaaren angestarrt und sah, wie zwei Cousins und eine Cousine zu ihr kamen. Sie nickte ihnen zu und hob die Arme. Jeweils rechts und links von ihr begannen die Jungs, die Verbindungsstreifen aufzuknöpfen. Schließlich hielt jeder ein Teil hoch und Mia stand nun vollkommen nackt vor allen.

Wie aus weiter Ferne nahm sie wahr, dass alle laut Beifall klatschten, begeistert pfiffen und hurra riefen. „Nun gibt es Tanzmusik, wer bietet  20 € für einen Tanz mit Mia“ rief der DJ ins Mikro.

Da viele bereit waren – Frauen und Männer – kam Mia zunächst aus dem tanzen nicht heraus. Schnell waren weitere 180 € für Arnapunja zusammen. Beim tanzen rutschte immer mal wieder eine Hand auf ihren Po, sie fühlte die Kleidung ihrer Tanzpartner und wurde sich dadurch noch stärker ihrer Nacktheit bewusst.

Nun benötigte Mia doch eine kleine Pause, sie setzte sich an einen Tisch, war aber auch hier schnell umringt. Einer ihrer Brüder brachte ihr ein Getränk. Nachdem sie sich langsam an das Nacktsein und die Scham gewöhnt hatte, fühlte sie wieder dieses süße Gefühl in sich aufsteigen. Immer wieder kam es zu Berührungen. Immer wieder fuhren wohlig kalte Schauer über ihren Rücken, sie  fühlte wie sich immer ihre Brustwarzen versteiften und hoffte dass, dass dies niemanden auffiel. Mit zunehmender Dauer des Abends bewegte sie sich zunehmends unbefangener und kam mit vielen ins Gespräch.

Erneut kam der Gastgeber mit einem Anliegen auf Mia zu: „Liebe Gäste, wieder soll viel Geld für Arnapunja fließen. Da langsam die Ersten aufbrechen noch ein Hinweis. Mia ist bereit, sich gegen eine Spende von  30 € für ein Abschiedsfoto zur Verfügung zu stehen. Die Fotos werden natürlich von Thorsten und Thomas fotografiert und Euch später zugestellt.“

Kaum einer verließ in den nächsten Stunden die Feier, ohne sich Arm in Arm mit Mia fotografieren zu lassen. Es wurden auch viele Einladungen ausgesprochen, dass Mia jederzeit zu Besuch kommen könnte und dabei doch praktischerweise besser gleich nackt kommen sollte.

Mia und ihre Familie gehörten zu den letzten die die Feier verließen. Mia lief dabei nackt durch den Kneipenraum und über den Parkplatz zum Auto. Zu Hause angekommen saß die Familie noch einige Minuten zusammen im Wohnzimmer, Mia natürlich unbekleidet.

Am nächsten Morgen duschte Mia – wie in letzter Zeit immer – bei offener Badezimmertüre. Wie selbstverständlich kam immer mal wieder jemand rein um irgendetwas aus dem Bad zu holen. Als Mia sich dann abgetrocknet hatte und bei offener Türe ihr Morgenpflege vornahm, wurde ihr bewusst dass sie eigentlich  ihre Intimsphäre schon weitestgehend aufgegeben hatte.

Nach dem Frühstück saßen alle vor dem großen Fernseher im Wohnzimmer und schauten sich die Fotos vom Vorabend an. Mia nackt mit jeweils einer anderen Person, einem Pärchen oder einer kleinen Gruppe. Geschickter weise hatten ihre Brüder die Perspektive so ausgewählt, dass die Fotos kurz unter dem Bauchnabel endeten. Es gab zwei Fotos der kompletten Gesellschaft; eines mit, eines ohne Mia. Man kam dann überein, dass alle übrigen Fotos auf denen Mia zu sehen war zunächst zurückgehalten wurden. „Mia kann ja den Laptop mitnehmen wenn sie die Leute besucht und dann die Fotos zeigen“ schlug Thomas vor.

„Mal schauen“, antwortete Mias Mutter, „ jedenfalls müssen wir nun nie mehr darüber reden, ob und wie wir es geheim halten.  Manchmal denke ich es geht zu schnell und ich hoffe, dass Du Dich trotz allem dabei nicht unwohl fühlst meine Liebe“, fragend schaute sie Mia dabei an. Diese antwortete: „Nein, das ist schon okay, ich gewöhne mich daran und es fängt sogar an Spaß zu machen und wir haben es nun einmal angefangen…..“

Nun meldete sich Thorsten zu Wort: „Habe gerade eine Nachricht erhalten von Cousine Maike. Sie würde gerne mit Ramona und Max rüberkommen und Bilder schauen von Gestern, habe einfach mal zugesagt“, fragend sah er in die Runde. „Naja, wenn sie schon unterwegs sind ist es eh nicht mehr zu ändern, Lara hat uns immer gesagt, wenn uns jemand einmal nackt gesehen hat ist es egal, dann kennt er uns ja schon.“, antwortete Mia.

Fortsetzung folgt

 


Kommentare

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WikingerS schrieb am 20.02.2020 um 17:56 Uhr

Schöne Fortsetzung.

Akt_64 schrieb am 20.02.2020 um 21:24 Uhr

Freue mich schon auf Teil fünf 

Mack1968 schrieb am 21.03.2020 um 20:05 Uhr

Bitte teil 5