Neue sportliche Ziele Teil 2


Scriptor24

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31.01.2020
Voyeurismus

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Lena hatte es geschafft, die maßgeschneiderten Schwimmanzüge rechtzeitig zur unmittelbaren Saisonvorbereitung anzufertigen. Jetzt bei der ersten Anprobe wurde den Mädchen der gewagte Schnitt der Schwimmanzüge erst richtig bewusst. Insbesondere die stofffreie Präsentation ihrer gewölbten Venushügel oberhalb ihrer Schlitze irritierte. Einige Mädchen strichen mit der Hand über die seit der Epilation vollkommen glatte Haut. Ihnen wurde dabei deutlich, dass es sich hierbei um eine erogene Zone handelte. Sollte die Venushügel tatsächlich weitgehend unbedeckt und für jeden sichtbar sein? Auch die durch die Abschnürung ihrer Basis hervorgehobenen Brüste waren gewöhnungsbedürftig. Die Brüste wirkten viel größer und insbesondere sehr viel fester.

Andererseits fühlte sich der Schwimmanzug wunderbar auf der Haut an Er war auch wirklich, wie ein Blick in den Spiegel bestätigte, sehr sexy. Man hatte ein gutes Körpergefühl. In der Abwägung zwischen natürlicher Scham und dem Reiz, ihre sehenswerten Körper zu zeigen, überwog letztlich der Wunsch nach dem Neuen, dem Ungewohnten und dem Provokativen. Zögerliche Mädchen wurden von den Zeigefreudigeren überzeugt. Letztlich führte auch die Gruppensolidarität dazu, dass alle Mädchen die Schwimmanzüge akzeptierten.

Zwei Mädchen hatten sich offenbar nicht an den strengen Ernährungsplan gehalten und an Gewicht zugelegt. Dies hatte zur Folge, dass der Schwimmanzug für sie etwas zu knapp geschnitten war. Der Stoffstreifen, der die Schamlippen abdecken sollte, war jetzt zu kurz, so dass der obere Teil des Schlitzes frei lag. Jetzt war eiserne Ernährungsdisziplin gefordert, um den alten Zustand wieder zu erreichen.

Lenas Unternehmen hatte zwischenzeitlich einen Sponsoringvertrag mit dem Schwimmverein abgeschlossen. Der Vertrag sah einerseits eine auskömmliche finanzielle Unterstützung des Vereins, anderseits aber auch Verpflichtungen der Schwimmteams vor. So mussten sich die Mädchen bereit erklären, Lenas Unternehmen auf Messen zu repräsentieren und für Fotoshootings zur Verfügung zu stehen.

Es kostete zunächst Überwindung, sich bei Messeauftritten mit kleinsten Bikinis oder gewagten Dessous unter „normal“ angezogenen Menschen zu bewegen. Die Mädchen gewöhnten sich aber mit der Zeit an ihre gewagten Auftritte. Das fast nackte Auftreten in der Öffentlichkeit bereitete ihnen keine Probleme mehr. Die Lust, sich zu zeigen, hatte eindeutig die Oberhand gewonnen.

Den Mädchen machte es auch Spaß, gemeinsam oder einzeln für Lenas Firmenkatalog zu posieren. Die Fotos wurden professionell gefertigt und ließen die Mädchen stets in einem guten Licht erscheinen. Die Fotos waren zum Teil gewagt, ließen sich jedoch bei einer Familienfeier durchaus Oma und Opa zeigen, ohne dass diese danach hätten reanimiert werden müssen.

Neben dem offiziellen Firmenkatalog wurde jedes Jahr ein Firmenkalender gedruckt, der nicht bestellbar war, sondern guten Kunden exklusiv als Weihnachtsgeschenk übergeben wurde. Der Kalender bestand als 12 Monatsblättern mit je einem Motiv, wobei einzelne Fotos durchaus expliziten Charakter haben konnten. Insbesondere diese pornografischen Bilder machten den Kalender bei den Kunden sehr beliebt. Der Kalender sollte aber auch künstlerischen Ansprüchen genügen. Also keine plumpe Pornografie, sondern eine ungewöhnliche Perspektive auf den zumeist weiblichen Körper.

Lena wollte die Mädchen des Schwimmteams für die Kalenderaufnahmen gewinnen. Um sich eine Vorstellung über die Art der Aufnahmen zu machen, zeigte Lena ihnen die Kalender der Vorjahre.

Der Kalender des Jahres 2017 war im Hochformat gefertigt. Für jeden Monat war eine attraktive nackte Frau stehend in der gleichen Pose fotografiert worden. In einem kleineren Zusatzbild (Bild im Bild) war die rasierte Scham im Detail abgebildet. Betrachte man die Rückseite des Monatsblatts, so war die nackte Frau von hinten zu sehen. In dem kleinen Zusatzbild war hier der Anus im Detail abgebildet.

Der Kalender des Jahres 2018 stand unter dem Thema Fetisch. Hier beeindruckte die Mädchen insbesondere die Aufnahme einer Frau in einem Taucheranzug. Die Frau war bis zum Hals in Gummi gehüllt. Lediglich für die Brüste und die Schamlippen war der Gummi ausgespart wurden. Es waren also genau die Stellen unbedeckt, die es normalerweise zu verhüllen gilt.

Der Kalender des Jahres 2018 zeigte ausnahmsweise auch eine Aufnahme eines durchtrainierten nackten Mannes. Der Mann trug ein Hundehalsband an dem eine entsprechende Hundeleine hing. Seine Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Sein Penis war erigiert und offenbar beschnitten. Keine Vorhaut störte den Blick auf die pralle Eichel. Der Penis war durch einen Gummiring an der Wurzel abgebunden. Ebenso hatte man einen Gummiring um den Hodensack gespannt, so dass sich die Hoden stramm von der Sackhaut umschlossen wurden. Dieser Effekt wurde noch dadurch verstärkt, dass man eine feine Kette als Eierteiler zwischen die beiden Hoden gespannt hatte, so dass sich die Hoden als zwei separierte Eier zeigten.

Die Mädchen schluckten. Das war jetzt aber schon ganz schön heftig, was sie da zu sehen bekommen hatten. Lena beruhigte die Mädchen und wies darauf hin, dass der neue Katalog nicht unter dem Fetischthema stünde, sondern als ganz normaler Katalog produziert werden sollte. Von den zwölf Monatsbildern würden lediglich ein Bild eine Nacktaufnahme und zwei Bilder pornografische Aufnahme sein.

Die Idee des neuen Kalenders bestand darin, dass Schwimmteam von Monat zu Monat mehr zu entkleiden. Die Mädchen sollten in jedem Monat immer in der gleichen Reihenfolge und Pose neben einander stehen. Für den Monat Januar war eine Abbildung im Winterbekleidung im Schnee vorgesehen. Die Mädchen in Winterjacken gehüllt, mit Schal und Mütze, Jeans und hohen Winterstiefen. Im Februar war eine Aufnahme in normaler Alltagskleidung vorgesehen. Im März sollte weiterhin in normaler Alltagskleidung posiert werden, die Oberbekleidung sollte jedoch nur noch aus einem schwarzen Spitzen-BH bestehen. Im April dann nur noch Spitzen-BH und Spitzenhöschen. Im Mai dann in einem normalen Badeanzug. Im Juni im gewagt geschnittenen Badeanzug mit hohem Beinausschnitt. Im Juli folgt der normal geschnittene Bikini. Im August dann der Mikro-Bikini, der nur die Schamlippen und die Brustwarzen bedeckt.

Lena war sich sicher, dass die Mädchen für die Aufnahmen bis einschließlich August zu gewinnen waren. Jetzt kamen die kritischen Aufnahmen:

Im September sollte es wieder der Mikro-Bikini vom August sein, aber diesmal ohne Oberteil. Im Oktober sollten die Mädchen dann völlig nackt sein. Für November und Dezember waren die pornografischen Aufnahmen vorgesehen. Lena bat um Verständnis, dass diese beiden Aufnahmen sein müssten, um der Erwartungshaltung an den Kalender zu genügen.

Für das Novemberblatt sollten sich die Mädchen auf den Rücken legen, die Schamlippen mit ihren Händen auseinanderziehen und somit den Blick in ihr Allerheiligste möglich machen. Im Dezember sollte dann zum Jahresabschluss das Allerheiligste in Großaufnahme im Detail abgebildet werden.


Kommentare

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jurgen69 schrieb am 02.02.2020 um 00:28 Uhr

Etwas schwächer, als der erste Teil, aber sicher nicht schlercht.

kuja1990 schrieb am 02.02.2020 um 14:22 Uhr

Nach Teil 1 bissl enttäuscht über Teil 2