Neue sportliche Ziele


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Neue sportliche Ziele

Michaela Wimmer ist exhibitionistisch veranlagt und liebt den Voyeurismus. Sie nutzte ihre Tätigkeit als Trainerin eines Mädchenschwimmteams, um ihre Neigungen auszuleben. In diesem Jahr betreute sie die älteste Juniorinnenstaffel, d. h. die Mädchen, die das 19. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten. Die Mädchen waren schon seit Jahren aktive Sportlerinnen, was sich in der Attraktivität ihrer durchtrainierten Körper zeigte. Michaela musterte die Mädchen bei der ersten Teambesprechung. Sie war sehr zufrieden. Durchweg sehr hübsche Mädchen, mit denen sie das nächste Jahr verbringen würde.

In ihrer Ansprache betonte sie die sportlichen Herausforderungen, denen sich auch der private Lebenswandel unterzuordnen habe. Partys bis nach Mittelnacht, der Konsum von Alkohol sowie ungesunde Ernährung sollten tunlichst vermieden werden. Das Training werde intensiviert und neue Erkenntnisse der Trainingsmethodik genutzt. Auch bei den Schwimmanzügen gebe es Verbesserungsbedarf, den es auszuschöpfen gelte. Der Wasserwiderstand sei dann minimal, wenn der Schwimmanzug passgenau am Körper anliege und leicht und schnittig gefertigt sei. Keines der Mädchen ahnte, dass Michaela die ergonomischen Anforderungen als Vorwand nutzte, um möglichst freizügige Schwimmanzüge zu rechtfertigen. Alles war natürlich den sportlichen Zielen geschuldet.

Glücklicherweise hatte Michaela noch Kontakt zu ihrer Schulfreundin Lena, die ein Unternehmen für Badeanzüge, Bikinis und erotische Unterwäsche betrieb. Lena kannte und teilte Michaelas Neigungen. Auch Lena war es gelungen, ein ihren Neigungen entsprechendes Berufsfeld zu finden. Schwimmanzüge, d. h. Badeanzüge für Wettkämpfe, waren eigentlich nicht Teil ihrer Produktpalette. Aber für ihre alte Freundin Michaela war sie bereit, auch einmal einen Spezialwusch zu erfüllen.

Michaela erklärte ihren Mädchen, dass für jedes Teammitglied ein maßgeschneiderter Schwimmanzug gefertigt werde. Dazu sei es natürlich notwendig, die individuellen Körpermaße zu ermitteln. Dabei komme es auf jeden Zentimeter an, so dass es unumgänglich sei, dass die Maße am nackten Körper ermittelt werden müssten. Die Mädchen schauten sich verdutzt an. Natürlich hatten sie sich nackt unter der Dusche gesehen und auch Blicke auf den Körper der anderen Mädchen geworfen. Auch hatten sie verglichen, ob z. B. ihre Brüste im Vergleich zu den anderen eher kleiner oder größer sind. Aber das Ausmessen des nackten Körpers war dann doch etwas anderes. Aber letztlich war Michaelas Argument, dass ein maßgeschneiderter Schwimmanzug die exakten Körpermaße benötige, nicht von der Hand zu weisen.

Schließlich kam Michaela in ihrer Ansprache auf das Thema Körperbehaarung. Zunächst dozierte sie über die störenden Härchen an den Beinen, um nach weitschweifenden Ausführungen zu dem eigentlichen Ziel zu gelangen, nämlich die Schambehaarung. Sie sei aus verschiedenen Gründen hinderlich. Jedem Mitglied des Teams müsse klar sein, dass es den Schwimmverein repräsentiere. Nachlässigkeiten, wie unzureichende Körperpflege, würden nicht geduldet. Es dürfe nicht sein, dass man sich aus Unachtsamkeit mit Schamhaaren in der Bikinizone zeige. Sie auch nicht bereit, vor jedem Wettkampf die Bikinizone eines jeden Mädchens zu kontrollieren. Dies koste nicht nur wertvolle Zeit, es sei auch für alle Beteiligten beschämend. Daher würden alle vorhandenen Schamhaare beim nächsten Zusammentreffen, bei dem auch die Körpermaße genommen würden, entfernt. Michaela riet den Mädchen ab, sich selbst zu rasieren. Von der Gefahr der Verletzung abgesehen, blieben erfahrungsgemäß immer irgendwo Schamhaare stehen. Die Ansage von Michaela wurde von den Mädchen unterschiedlich aufgenommen. Einige Mädchen waren kahl rasiert, so dass sich für sie nichts ändern würde. Andere Mädchen, die z. B. einen „landing strip“ auf ihrem Venushügel belassen hatten oder eigentlich eine üppige Schambehaarung bevorzugten, sahen sich in ihrer Selbstbestimmung eingeschränkt. Aber schließlich setzte sich auch bei diesen Mädchen die Erkenntnis durch, dass man für den sportlichen Erfolg auch Opfer bringen müsse.

Anke hatte nach dem Abitur Medizin studiert und sich zur Fachärztin der Gynäkologie fortgebildet. Anke gehörte dem alten Freundeskreis um Michaela und Lena an. Zu gern überließ sie Michaela ihre Praxis und assistierte bei dem Geplanten. Schon früher hatten sie ihre gemeinsamen erotischen Fantasien ausgelebt. Mit der Wahl einer Frauenarztpraxis als Ort für die „weiteren Saisonvorbereitungen“ versuchte Michaela die letzten Zweifel ihrer Schützlinge zu zerstreuen. Wenn alles von einer Ärztin vorgenommen werde, dann müsse das Ganze doch seriös und die angekündigten Zumutungen gerechtfertigt sein. Zudem gab es in der Arztpraxis natürlich einen gynäkologischen Stuhl, der bei dem Geplanten eine wichtige Funktion einnehmen sollte. Anke verfügte außerdem über fundierte Kenntnisse der dauerhaften Epilation. Die Dauerhaftigkeit der Schamhaarentfernung war für Michaela von besonderem Reiz. Sollte sie einer ihrer Schwimmerinnen auch Jahre nach Ende der aktiven Karriere begegnen, sie würde nie rätseln müsssen, ob sie rasiert ist oder nicht. Es würde klar sein, dass die ehemalige Schwimmerin eine nackte Schnecke spazieren führen würde. Michaela hatte ihrem Team nicht klar gesagt, dass die Schamhaare dauerhaft entfernt werden sollen. Nur aus den Worten „nicht vor jedem Wettkampf die Bikinizone kontrollieren“ ließ sich dies schließen. Michaela hatte nach ihrer eigenen Auffassung ihre Aufklärungspflicht erfüllt.

Als die Mädchen die Frauenarztpraxis betraten, versuchte Anke jegliche mögliche Diskussion, Gejammere und befürchtete Zickereien zu unterbinden. Sie würde mit ihrer heutigen Arbeit die Saisonvorbereitungen des Schwimmvereins unentgeltlich unterstützen und wertvolle Zeit opfern. Dann dürfe sie doch davon ausgehen, dass alles zügig und ohne Streitereien von statten gehe. Mit dieser Ansage leicht eingeschüchtert, wurden die Mädchen aufgefordert, sich vollständig zu entkleiden. Versöhnlich schickte Anke hinterher „wir sind ja schließlich alle Frauen“. Man kenne sich schließlich auch nackt vom gemeinsamen Duschen. Im Übrigen stärke die Vertrautheit den Zusammenhalt, ergänzte Michaela.

Noch etwas unsicher zogen sich die Mädchen aus und stellten sich nackt nebeneinander. Wieder war es Michaela, Lena und Anke gelungen, einer ihrer Fantasien in die Realität umzusetzen. Lena hatte es sich nicht nehmen lassen, an dem Termin teilnehmen. Sie musste ja schließlich die Maße nehmen. Sie war schließlich für den perfekten Sitz der Schwimmanzüge verantwortlich. Michaela, Lena und Anke konnten jetzt zum ersten Mal die Körper in Ruhe inspizieren. Alles durchtrainierte attraktive Mädchen, aber dennoch so unterschiedlich. Größe, mittelgroße und kleine Brüste, ganz straff oder leicht hängend, große und kleine Warzenhöfe, ebenso Nippel in klein und groß. Und dann der Schambereich von kahl über gestutzte bis üppige Behaarung.

Anke führte die Mädchen in den Behandlungsraum. Jetzt doch etwas erschrocken schauten die Mädchen auf den gynäkologischen Stuhl. Aber auch hier wusste Michaela ihre Schwimmhasen zu beruhigen. „Wir machen hier keine gynäkologische Untersuchung. Mit dem Stuhl kommt man besser an die versteckten Härchen und auch einige Körpermaße können leichter ermittelt werden.“

Zunächst wurden die groben Körpermaße genommen. Größe, Bein- und Rumpflänge sowie Brust-, Taillen- und Beckenumfang. Dann wird als erstes Mädchen Fabienne auf den gynäkologischen Stuhl gebeten. Anke erklärte, dass sie Fabienne fest auf dem Stuhl fixieren müsse. Andernfalls wäre die Verletzungsgefahr zu groß. Falls ohne diese Sicherungsmaßnahmen etwas passieren würde, hätte sie größte Schwierigkeiten mit der Unfallversicherung. Es sei ihr daher unmöglich, auf die Fixierung zu verzichten. Zunächst wurde der Rumpf unterhalb der Brüste und auf Taillenhöhe auf dem gynäkologischen Stuhl festgezurrt. Sowohl die Ober- als auch die Unterschenkel wurden mit den Beinschalen des gynäkologischen Stuhls verbunden. Schließlich wurden die Arme oberhalb des gynäkologischen Stuhls festgebunden. Anke hatte dafür extra ein Deckenhaken anbringen lassen. Durch diese Armstellung wurden Fabiennes Brüste schön präsentiert und wirkten größer als bei normaler Körperhaltung. Jetzt kam der für Anke reitvollste Moment. Mit einem Joystick dirigierte sie die Funktionen des gynäkologischen Stuhls. Zunächst wurde Fabienne in eine liegende Stellung gebracht und der Po angehoben. Dann wurden die Beine soweit Richtung Kopf gezogen, bis die Füße fast über dem Kopf von Fabienne lagen. Als letztes wurden die Beine gespreizt, wobei Anke bis an die Grenze des anatomisch möglichen ging. Aber bei den durchtrainierten Mädchen ist glücklicherweise auch extremes Spreizen möglich.

Nun war der gesamte Schambereich inklusive Anus gut sichtbar. Die Schamlippen hatten sich geöffnet und gaben den Blick auf den Scheideneingang und das Pissloch frei. Fabienne war offensichtlich erregt. Ihre Klitoris hatte sich aus ihrer Vorhaut vorgewagt und stand geschwollen im Freien. Den Mädchen stockte der Atem. So hatten sie sich die Saisonvorbereitung nicht vorgestellt. Diese totale Demütigung vor dem gesamten Schwimmteam, der Trainerin und zweier weiterer Frauen, die ihnen bis heute unbekannt waren. Andererseits mussten sie sich eingestehen, dass es schon interessant ist zu sehen, wie die Teammitglieder unten rum aussehen. Einige Mädchen stellten zudem erschrocken fest, dass sie feucht geworden waren. Sehnten sie sich etwa nach dem gynäkologischen Stuhl? Das war unmoralisch, unanständig und gegen jedes Schamgefühl, doch ihre körperlichen Reaktionen sagten, dass sie betrachtet, gedemütigt und ausgeliefert sein wollten.

Fabienne hatte ihre Schamhaare bis auf einen Streifen oberhalb des Schlitzes (landing strip) rasiert. Anke stellte jedoch auch weitere Haare an den üblichen Schwachstellen, d. h. in den Falten bei den Schamlippen und insbesondere rund um den Anus fest. Michaela hatte wieder einmal recht behalten. Das eigenhändige Rasieren führt nie zu ordentlichen Ergebnissen.

Mit einer Schere entfernte Anke die längeren Haare. Dann seifte sie Fabiennes Scham ein und rasierte die verbliebenen Stoppel. Dann begann sie mit dem eigentlichen Epilieren. Anke nutzte dazu die SHR-Technik (Super Hair Removal), auf die hier nicht näher eingegangen werden kann.

Nun wurden weitere Körpermaße von Fabienne genommen, wobei einige der erhobenen Maße die Mädchen doch sehr verwunderten. Für die Art der zu schneidernden Schwimmanzüge waren sie zumeist jedoch unerlässlich. Mit den Worten „Jetzt wollen wir zunächst mal feststellen, wie hochgeschlitzt du bist“ eröffnete Lena ihre Messungen. Dazu ermittelte sie den Abstand zwischen Bauchnabel und oberem Ende des Schlitzes und notierte den Wert in einer Tabelle. Aufgrund der Daten aus einer Vielzahl von Messungen bei anderen Frauen, die Anke durchgeführt hatte, war festzustellen, dass das obere Ende von Fabiennes Schlitz ungewöhnlich hoch auf den Venushügel reichte. Das würde beim Zuschnitt ihres Schwimmanzugs besonders zu berücksichtigen sein. Als weitere Maße wurden die Länge des Schlitzes, der Abstand des unteren Endes des Schlitzes zum Anus, die Lage der Klitoris zum Pissloch und die Größe der Klitoris vermessen. Da Fabienne hochgradig erregt war, fügte Lena dem Ergebnis der Klitorismessung den Zusatz „in erregtem Zustand“ bei. Michaela überlegte im Spaß, ob man diese Werte bei der Vorstellung der Teammitglieder bei Wettkämpfen nicht bekanntgeben sollte.

Das bei Fabienne praktizierte Verfahren wurde jedem der Mädchen zuteil. Dabei kam es bei Susanne zu einem peinlichen Ereignis. Bei der Ermittlung der Werte stieß Anke versehentlich gegen Susannes Pissloch, die daraufhin unwillkürlich in einem hohen Bogen in den Behandlungsraum pisste. Erst als die Behandlung des letzten Mädchens beendet war, durften sich alle anziehen und nach Hause gehen.

Mit den für die Maßanfertigungen notwendigen Daten berieten Michaela, Lena und Anke über die Ausgestaltung der Schwimmanzüge. Im Ergebnis der Diskussion wurden folgendes beschlossen:

  1. Der untere Teil soll wie ein String-Bikini ausgestaltet werden. Ausgangspunkt ist ein gleichseitiges Stoffdreieck mit einer Seitenlänge von 10 cm. Das Dreieck soll oberhalb der Poritze platziert werden. Eine der Spitzen soll in Richtung Poritze zeigen. Von dieser Spitze soll der String durch die Poritze geführt werden. Der String soll lediglich eine Breite von 0,3 cm aufweisen, dafür aber extrem belastbar sein. Der Anus wird zwar von dem String „überquert“, mangels Breite jedoch nicht voll abgedeckt. Die Rosette wird weitgehend unbedeckt bleiben. Das wird zur Folge haben, dass die Rosette bei einer vorgebeugten Körperposition, wie sie auf den Startblöcken üblich ist, für jeden, der hinter einer Starterin steht, sichtbar sein wird. Nach dem Passieren des Anus wird der String in Richtung des unteren Endes des Schlitzes geführt. Erst unmittelbar vor dem unteren Ende des Schlitzes endet der Sting. Es schließt sich ein schmaler Stoffsteifen an, der den Schlitz bedeckt, aber bereits unmittelbar oberhalb des oberen Endes des Schlitzes endet. Der Stoffstreifen soll möglichst schmal sein. Es muss aber auch verhindert werden, dass der Stoffstreifen durch Schwimmbewegungen zwischen die Schamlippen rutscht und diese freigibt.

 

Hier erweisen sich die Notizen von Lena als hilfreich. Lena hatte für jede Schwimmerin festgehalten, ob sie wulstige Schamlippen oder einen glatten Schlitz aufweisen. Bei wulstigen Schamlippen muss erfahrungsgemäß etwas mehr Stoff eingeplant werden. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass keine doppelte Stoffschicht geplant wird. Vielmehr soll aus ergonomischen Gründen nur eine und möglichst dünne Stoffschicht verwendet werden. Das wird unvermeidlich dazu führen, dass die Konturen der Schamlippen sichtbar sein würden.

 

  1. Vom oberen Ende des Stoffstreifens, das - wie gesagt - unmittelbar oberhalb des oberen Endes des Schlitzes liegen soll, sollen zwei Strings zu den Beckenknochen geführt und auf dem Rücken mit dem Stoffdreieck verbunden werden. Dies hat zur Folge, dass der Bereich unmittelbar oberhalb des Schlitzes stofffrei bleibt und somit der Venushügel weitgehend unbedeckt sein wird. Erst oberhalb des Buchnabels soll der Stoff vom Rückenteil, der am oberen Ende des Stoffdreieck ansetzt, nach vorne geführt werden.

 

  1. Der Versuch, auch für die Brüste eine stoffsparende Lösung zu finden, ließ sich leider nicht realisieren. Die Körperbewegungen würden in diesem Bereich zu einem Verrutschen des Stoffs führen, so dass hier eine stabile Lösung gefunden werden musste. Das Oberteil soll wie ein stramm sitzender BH ausgeführt werden. Die Körbchen werden auf festen Ringen aufgebaut, die an der Basis der Brüste sitzen. Für die Berechnung der Ringumfänge zieht Lena jeweils einige Zentimeter von den ermittelten Brustumfängen ab, so dass die Ringe die Brüste an der Basis abschnüren. Dies wird den Effekt haben, dass die Brüste nach vorne gepresst und ein wenig von Körper abstehen. Wenn auch flache Brüste einen geringeren Wasserwiderstand aufweisen, soll hier die Optik den sportlichen Erfordernissen vorgezogen werden. Die Körbchen sollen die Brüste stramm umfassen. Mangels Ausweichmöglichkeit aufgrund der Abschnürung werden die Brüste in den Stoff der Körbchen gepresst. Dieser muss daher dabei eine gewisse Dehnungsfähigkeit aufweisen, was sich „leider“ nur mit einem sehr dünnen Stoff realisieren lassen wird. Im Ergebnis werden die Brüste prall hervorstehen sowie Warzenhöfe du Nippel deutlich erkennbar sein. Als Konzession an das Wohlbefinden der Mädchen sind für die Nippel kleine Stoffaussparungen vorgesehen. Nippel werden sich jede Behinderung „an der freien Luft“ versteifen können.

 

  1. Der verwendete Stoff soll bei Nässe weitgehend transparent werden. Michaela freut sich schon auf die Gesichter ihrer Nixen, wenn sie zum ersten Mal mit den neuen Schwimmanzügen aus dem Wasser steigen werden.


Kommentare

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Luftikus schrieb am 20.01.2020 um 09:39 Uhr

Warum muss eine Frau nackt auf der medizinischen Liege liegen, und die Beine und und auch Arme festgeschnallt werden?

Natürlich weil es eine totale geile Situation ist! Aber die "offizeille" Begründung muss natürlich eine andere sein. Hier waren es die versicherungstechnischen Gründe - das ist die Standardbegründung für alles, wenn man im Berufsleben nicht mehr weiter weiß.

Möge die Community noch viele fantasievolle Begründungen finden. Vielleicht wird diese medizinische Liege zum festschnallen ein eigens Genre auf schambereich.org.

Bei der Situation des Festschnalles hätte sich der Autor ein bisschen mehr Zeit nehmen sollen, dass sich das Mädchen zierrt und diskutiert, warum das so sein soll.

Ansonsten war es recht reizvoll. Ich habe vier Punkte gegeben.

sascha25 schrieb am 22.01.2020 um 18:16 Uhr

Danke, ich finde sie sehr interessant. Freue mich auf den nächsten Teil.

kuja1990 schrieb am 23.01.2020 um 23:13 Uhr

Freu mich auch auf nen nächsten Teil und bin gespannt was ist wenn die Mädels merken das ihre Schamhaare für immer weg sind und nie mehr nach wachsen. So wirklich wurde es ihnen ja nicht gesagt 

DonJupp schrieb am 27.01.2020 um 11:28 Uhr

Sehr interessant. Freue mich auch schon auf die Fortsetzung. Hoffe die dauerhafte Entfernung der Schambehaarung findet noch Erwähnung. Die erste Anprobe wird sicherlich auch interessant genauso wie der erste Wettbewerb mit Publikum. Es ist auf jeden Fall noch Potential vorhanden. Hoffe wir müssen nicht allzu lange auf die Fortsetzung warten...

qwertzu77 schrieb am 27.01.2020 um 17:35 Uhr

Naja. Da ist die Fantasie wohl mit jedem durchgegangen. 🤔

jurgen69 schrieb am 02.02.2020 um 01:08 Uhr

Interessante Idee, gut geschrieben, insgesamt geile Geschichte.