La Ile Teil 4


benaked1966

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09.12.2019
Public Nude

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La Ile Teil 4

Nach längerer Pause kommt die Fortsetzung. Lest die Geschichte nackt ums sie besser erleben zu können, ich schreibe sie auch nackt.

 

Als ich am nächsten morgen wach wurde, hörte ich weibliche Stimmen von unten. Anscheinend hat Marie ihrer Mutter Anne einen Besuch abgestattet. Anne wohnte seit gestern bei mir. Sie kam zum Urlaub machen auf die Insel, im Haus von Marie und Pascal hatten aber schon die Eltern von Pascal das Gästezimmer bezogen. So kam Marie auf die Idee, dass Anne meines Benutzen könnte.

Ich stand auf und ging splitternackt die Treppen runter in den Wohnbereich. Anne und Marie saßen ebenso splitternackt auf dem Sofa, Anne hatte seit gestern auf Überredung von Heide, Pascals Mutter, zur Nacktheit gefunden und wollte es auch während des ganzen Aufenthaltes bleiben.

„Hallo Martin“ riefen beide im Chor.

„Ist doch ok, wenn Marie mich besucht, oder?“ sagte Anne.

„Natürlich ist es das, du kannst dich hier frei entfalten und fühlen wie zu Hause“ antwortete ich.

„Entblättert sind wir ja auch schon alle“ lachte Marie.

„Ist das deine Morgenlatte oder unser Anblick“ wollte sie noch wissen.

Ich blickte an mir runter und stellte fest das mein Freund zu fast voller Größe aufgestanden war.

„Ich denke mal beides, schlimm?“ fragte ich zurück.

„Überhaupt nicht, ist doch auch für uns ein schöner Anblick“ lachte Marie.

„Genauso, mich stört es auch kein bisschen, wenn du einen Ständer hast“ sagte Anne noch dazu.

„Setz dich zu uns, ich mache dir einen Kaffee“ rief sie mir noch zu.

„Danke, über was habt ihr geredet bevor ich runter kam. Macht ruhig weiter. Es sei denn ich störe dabei. Dann geh ich raus“.

„Nein, du störst gar nicht. Ich habe mit meiner Mutter darüber geredet wie sich seit gestern fühlt. Nur noch nackt. Einen herrlichen Orgasmus in der Öffentlichkeit gehabt. Das sind ja schon einige Erlebnisse“ sagte Marie.

„War für mich auch irgendwie faszinierend bei meiner Ankunft. Das Nacktsein und der Orgasmus bei Kristin auf der Veranda. Jeder hätte es sehen können. Das hat mich echt angetörnt und von eurem Lebensstil hier auf der Insel überzeugt. Auch die Nummer mit Isabel auf der Terrasse war heiß. Sie hatte die Initiative ergriffen. Da hätte auch jederzeit ihr Mann vorbeikommen können. Obwohl der es auch total locker sieht. So wie es hier auch ist. Jeder kann es ausleben wie er möchte. Was erwartest Du noch von deinem Aufenthalt hier, Anne?“ antwortete ich.

„Gute Frage. Vielleicht solltest du die nicht vor meiner Tochter stellen“ lachte Anne.

„Ich glaub die kann das ab, die ist auch mit allen Wassern gewaschen was sexuelle Freizügigkeit betrifft“ sagte ich.

„Ohja“ lachte Marie und knetete sich demonstrativ ihre Möpse.

„Na gut, dann mal los. Aber wenn ich schon so offen rede, sind auch alle anderen offen und ehrlich.“

„Natürlich sind wir das. Wenn man schon nackt ist kann man auch offen über alles reden“ antworteten wir beide.

„Als ich gestern nackt auf der Veranda stand vor Martin und Heide, war das nach kurzer Zeit ein sehr befreiendes Gefühl. Besser wie ich es mir vorstellen konnte. Ich konnte danach nicht anders und musste mir die Muschi verwöhnen. Und dies dann noch draußen, wo es jeder hätte sehen können, hat mich so geil gemacht das ich so gekommen bin wie schon lange nicht mehr. Ging mir also wie dir, Martin. Als Du dann auch noch vor mir standest und mir zur neuen Freiheit gratuliert hattest Marie, wusste ich es ist richtig. Jetzt kann ich mir viel vorstellen, will aber auch noch sehen wie weit es hier geht auf der Insel. Ich will ja nicht über Gebühr auffallen. „

Sie stellte dabei den Kaffee ab und man sah an ihren Nippeln wie sie das ganze schon wieder erregte.

„Ich kann dich beruhigen. Auffallen fällt hier ganz schwer. Es sei denn du bist total verklemmt, dann fällst du auf. Du kannst dich auch öffentlich ficken lassen, macht hier auch fast jeder. Und es stört keinen. Pascal und Martin hatten sich beim ersten Treffen und beim zweiten Bier auch schön einen runtergeholt und mir dabei alles auf die Titten gespritzt“ sagte Marie.

„Aber nur weil du es wolltest“ lachte ich.

„Also hast du dich auch schon in der Öffentlichkeit von Pascal bumsen lassen“ wollte Anne wissen.

„Klar, aber auch schon von anderen. Das ist doch das geile hier. Totale Freizügigkeit, und keinen stört es. Auch Erfahrungen mit Frauen habe ich hier gesammelt. Musst du übrigens auch mal probieren, ist der Knaller“ sagte Marie.

„Hab ich schon, ist wirklich geil“ antwortete Anne mit leicht rotem Kopf.

„Dann werde ich mich auch mal der Freizügigkeit hingeben. Und werde es genießen. Bin ja quasi die einzige hier am Tisch die es noch nicht öffentlich getrieben hat“ lachte Anne.

„Du hast dir noch nie zusehen lassen beim vögeln“ wollte Marie wissen.

„Nein, beim vögeln nicht. Nur beim selbst fingern. Aber ich bin mir sicher, dass es hier passieren wird“ sagte Anne.

„Und wie oft hast du schon Martin“ wollte Anne wissen.

„Die Nummer mit Isabel war bisher die erste und einzigste. Allerdings hab ich schon oft im Beisein anderer oder draußen abgespritzt. Ich bin da ganz entspannt. Wenn sich ein Fick ergibt sage ich bestimmt nicht nein. Egal wo es ist. Warum auch.“ sagte ich.

„Das klingt doch schon mal richtig gut“ sagte Marie.

„Also würdest du auch meine Tochter ficken“ fragte Anne.

„Klar. Jetzt mal im Ernst, wer würde nicht gerne dieser heißen Frau seinen Schwanz reinstecken. Wenn ich dies grade mal so direkt sagen darf“.

„Und welche Frau hätte diesen geilen Prügel nicht mal gerne drin“ sagte Marie noch.

„Also wegen mir braucht ihr euch nicht beherrschen. Aber dann draußen im Freien. So das Pascal und deine Schwiegereltern es auch sehen könnten“ grinste Anne.

„Von mir aus, kein Problem. Ich bin von dem ganzen Gequatsche sowieso ganz nass. Und dein Schwanz scheint auch bereit zu sein.“

„Von mir aus gerne, Marie. Dich wollte ich schon immer mal ordentlich durchbumsen. Wie und wo hättest du es gerne. Darfst dir was wünschen“ sagte ich mit einem ziemlich harten Rohr.

„Ich würde sagen Marie geht vor, lehnt sich auf der Veranda so über das Geländer, das man von euch drüben deine Seite sieht. Dann gehst du hinterher und fängst an sie zu ficken, im Stehen von hinten“ sagte Anne.

Marie ging vor und rief ein lautes „Hallo“ rüber zu ihrem Haus. Dort waren Heide und Gerald auf der Veranda und tranken einen Kaffee. Pascal war nicht zu sehen. Sie lehnte sich wie besprochen über das Geländer und reckte ihr Hinterteil aufreizend nach hinten. Martin kam hinterher und stellte sich hinter sie. Er fing an mit seiner prallen Eichel durch ihre hintere Ritze zu streichen. Marie seufzte leise auf dabei. Dann wischte er mit der Eichel an ihrer feuchten Grotte mehrmals lang.

„Steck ihn mir endlich rein“ rief sie laut.

Martin schob seine knallharten Prügel ganz langsam in sie rein. Marie stöhnte laut auf und schob ihren Hintern Richtung Martin. Mit ihren 20 Jahren wusste sie wie es geht. Sie hatte offenbar reichlich Erfahrung. Martin nahm langsam Fahrt auf und verwöhnte sie mit langsamen und gleichmäßigen Stößen. Auch er konnte mit seiner Lanze umgehen.

„Ohja, das ist so geil“ stöhnte Marie

„Das musst du bei mir aber auch bald mal machen“ sagte Anne zu Martin.

„Sehr gerne“ sagte Martin während er Marie weiter fickte.

„Na hier ist es aber mal heiß“ sagte Heide als sie vor der Veranda stand. Die beiden waren rüber gekommen um das Schauspiel von nahem zu betrachten. Heide und Gerald waren auch komplett nackt. Gerald hatte von dem Anblick schon einen knallharten Ständer bekommen. War auch kein Wunder.

„Marie wollte mir beweisen, dass man hier durchaus in der Öffentlichkeit bumsen kann und es vollkommen normal ist“ sagte Anne während Martin ihre Tochter immer fester nahm. Marie`s Titten baumelten bei den Stößen wie wild hin und her. Das klatschen bei jedem Stoß war unüberhörbar. Marie kam das erste Mal, und dass sehr laut.

„Kann man auch und es macht einen Riesenspaß und führt zu sensationellen Orgasmen“ sagte Heide mit einem Lächeln.

„Ach, du machst es also auch. Bin ich hier wirklich die einzige die in der Beziehung noch Jungfrau ist“ rief Anne.

„Klar hab ich das schon gemacht und würde es immer wieder machen“ sagte Heide

Nachdem Marie das zweite Mal gekommen ist zog Martin seinen Schwanz raus.

„Komm Marie, blas ihn mir fertig. Dann können alle noch besser zusehen“ sagte er.

Marie dreht sich um und ging in die Hocke. Sie packte sich den Schwanz mit der ganzen Hand und nahm die pralle Spitze in ihren Mund. Sie schluckte ihn bis zum Schaft. Auch darin hatte sie offenbar Übung, dachte sich Anne. Martin stöhnte vor Geilheit.

„Ich komm gleich, wo willst du meinen Saft hinhaben. Du geiles Luder bläst mir den Verstand raus“ rief Martin.

„Spritz mir auf die Möpse, komm jetzt. Besam mich“ rief Marie die immer noch total geil war.

„Sie bekommt bestimmt gleich noch einen Orgasmus“ sagte Heide.

Dann kam Martin mit lautem Stöhnen. Er spritzte Marie seine ganze Ladung auf ihre hübschen Titten. Die fingerte dabei ihre Muschi und kam tatsächlich ein drittes Mal.

Wir Zuschauer fingen alle an zu klatschen und bedankten uns für die geile Show. Marie und Martin waren fix und fertig von der Nummer. Sie leckte ihm noch den Prügel sauber und dann stand sie auf.

„Das war ein geiler Fick. Deine Stange ist der Knaller“ sagte sie zu Martin.

„Deine Fotze aber auch, schön eng und nass. Eine Wohltat für jeden harten Schwanz“ sagte Martin.

„Siehst du, es ist kein Problem öffentlich zu vögeln. Jeder findet es gut und schaut entspannt zu oder macht mit“ sagte Marie zu Ihrer Mutter.

„So ist es“ lachte Heide und hatte dabei Geralds Schwanz in der Hand.

„Wir wollen später grillen. Kommt ihr rüber?“ fragte Marie.

„Ja gerne“ sagte Anne. Die hatte sich mittlerweile auf die Liege gesetzt und verwöhnte sich ihre Muschi.

„Ich brauch das jetzt. Das lässt doch keinen kalt bei so einer Nummer zuzusehen“ sagte Anne.

„Das stimmt“ sagte Heide. In dem Moment kam es Gerald, dessen Schwanz wichste sie immer noch wie beiläufig. Seine Sahne rann durch ihre Hand und er bekam das grinsen nicht mehr aus dem Gesicht.

„Na toll. Jetzt sind wir beiden die einzigen die ihren Spaß noch nicht hatten“ ärgerte sich Heide.

„Dann verwöhnt euch doch zusammen oder gegenseitig“ sagte Marie.

„Du meinst Heide und ich sollen jetzt hier zusammen unsere Spalten streichen“.

„Oder ihr leckt sie euch gleichzeitig. Schön in 69“ schlug Marie vor.

„Warum nicht Anne. Verwöhnen wir uns gegenseitig. Was meinst Du. Sollen die doch glotzen. Heizt uns nur an“ lachte Heide.

„Du hast recht. Ich wollte es ja öffentlich. Ob das erste Mal nun ein Schwanz oder eine flinke Zunge ist. Egal. Komm her Heide, lass uns ficken. Ich werde es deiner Pussy mal richtig geben mit meiner Zunge“ meinte Anne und legte sich auf den Rücken.

„Jaaa, lass uns die Mösen ficken Anne. Das wird geil“ sagte Heide und legte sich in 69er Position über Anne.

War geil anzusehen wie die beiden es trieben. Zwischen den Geräuschen ihrer Zungen ertönten immer wieder laute Lustschreie die von ungeheurer Geilheit zeugten. Je geiler sie wurden umso heftige leckten sie sich. Zuerst kam Anne. Sie bäumte sich unter Heide auf und zuckte wie wild so heftig war das. Dann konnte Heide es auch nicht mehr halten. Auch sie kam heftig und setzte sich dabei auf. Ihr lief es dabei aus der Möse auf das Gesicht von Anne.

„Oh Heide spritzt ja auch“ lachte Marie.

„Das ist so geil, wenn es dir durch das Gesicht läuft. Körperbesamung ist so geil, ja Marie“.

„Ohja, das ist das beste. Und noch besser ist es, wenn man es drauf lässt. Ist gut für die Haut.

„Danke für den ersten Fick in der Öffentlichkeit“ sagte Anne zu Heide und gab ihr einen Kuss.

„Vielleicht können wir das später beim grillen auch mal mit einer prallen Wurst machen Anne“ sagte Gerald und zeigte auf seinen Schwanz.

„Da geht bestimmt was „lachte Marie.

„Und wir Mädels lassen dann die Sahne auf unseren Körpern. Schauen wir mal wer nach dem grillen am meisten hat. Pascal kann auch ganz große Ladungen verteilen und er freut sich bestimmt darauf“ lächelte Marie.


Kommentare

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Adamit schrieb am 10.12.2019 um 10:33 Uhr

So jetzt habe ich die Geschichte nackt im Büro gelesen

und jetzt Sperma auf der Tastatur.

Das hat man nun davon.