Völlig neue sexuelle Erfahrung - zweiter Teil


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Um die wahre (!) Geschichte, bei der lediglich die Namen verfälscht wurden, im Zusammenhang verfolgen zu können, empfiehlt es sich, zunächst den ersten Teil zu lesen. Die Fortsetzung ist sicherlich schwerer zu verstehen, wenn manden ersten Teil nicht kennt.




«Guten Morgen.» weckte mich eine inzwischen vertraute Stimme. Alice, immer noch völlig nackt – wie ich. Wohlig und ohne jegliche Scheu räkelte ich mich im Bett vor der neu gewonnenen Freundin.

«Ich habe dir ein warmes Schaumbad in die Whirlpoolwanne einlaufen lassen. Komm.» Gerne folgte ich Alice ins Bad, völlig vergessend, dass wir ja wahrscheinlich nicht alleine im Hause sind. Niemand störte unseren Weg ins Bad und ich konnte in die vorbereitete Wanne steigen. Wohl wissend und genießend, dass Alice wieder meine Muschi und alles, was dazu gehört und in der Nähe liegt, ausgiebig betrachten konnte.

«Hat dir der gestrige Tag gefallen?» --- «Er war super, einfach toll. Und DU warst einfach himmlisch, paradiesich. Ach was, es gibt kein angemessenes Wort dafür!» --- «Möchtest du es wiederholen?» --- «Mit DIR auf jeden Fall, unbedingt. Bitte, bitte, bitte sag’ ja! Was den übrigen Nachmittag und Abend anbetrifft, bin ich noch nicht sicher.»

Alice kam zu mir an den Wannenrand und gab mir einen langen, intensiven Zungenkuss. Wie war das noch mit den unvorstellbaren lesbischen Beziehung?! Was ich vor wenigen Stunden noch kategorisch ausgeschlossen hatte, bestimmte jetzt meine Wünsche und Sehnsüchte.

An der Türe zum Gästezimmer sagte Alice: «Ich ziehe mich jetzt diskret zurück.» --- «Bitte bleib, wir müssen unbedingt noch unsere Kontaktdaten austauschen!» --- «Schau in die Brusttasche deiner Bluse, dort findest du alles. Bis bald. Sehr bald, ich wünsche es mir auch sehr.»

Im Gästezimmer lag René nackt auf dem Bett. Mit einer prächtigen Latte. Offenbar hatte ihn der gestrige Abend und die heutige Erinnerung daran genau so erregt wie mich. Stürmisch fielen wir übereinander her, sind wir doch ohnehin grundsätzlich «Morgenficker». Ausgeschlafen, frisch geduscht, topfit ist besser als nach einem anstrengenden Arbeitstag. Offenbar hatte René gut aufgepasst und gelernt. Jedenfalls hatte sein Lecken ein völlig neue Quailtät und mein Kopfkino tat sein Übriges, um mich blitzschnell zum Orgasmus zu bringen – ohne auch nur eine einzige Sekunde Alice zu vergessen.

Auch die sexuellen Aktivitäten zu Hause mit René habe ich – wie gewohnt – sehr ausgiebig genossen, aber in meinem Kopfkino war Alice stets dabei.

Drei quälend lange Tage später habe ich die mir selbst verordnete Wartezeit nicht mehr ausgehalten. Klopfenden Herzens rief ich Alices Nummer an. «Ich habe große Sehnsucht nach dir und mich dennoch nicht gewagt, früher anzurufen. Ich wollte keinesfalls aufdringlich erscheinen, aber jetzt halte ich es nicht mehr aus.» --- «Wie schön, hinsichtlich der Sehnsucht haben wir eine Gemeinsamkeit.» --- «Was muss ich tun, damit du sehr bald Zeit für mich hast?» --- «Erstens meine Befehle befolgen. Nach meinem Eindruck erregt es dich, devot zu sein. Und zweitens Vertrauen haben. Es wird dir nichts passieren, was du nicht möchtest. Passt es dir, um 13 Uhr im abgeholt zu werden? Dann haben wir genügend Zeit und du wirst wieder zu Hause sein, wenn René von der Arbeit kommt.» --- «René kommt heute nicht vor 20 Uhr, er hat geschäftliche Termine.» --- »Okay, trotzdem wirst du um 13 Uhr abgeholt werden. Bist du bereit für Spielchen?» --- «Nichts lieber als das!»

Schon ab 12:40 h wartete ich aufgeregt hinter der Gardine und schaute fast jede Minute auf die Uhr. Pünktlich um 13 Uhr fuhr ein recht kleiner, aber siebensitziger Bus vor mit serienmäßig stark abgedunkelten Scheiben an den Seiten und am Heck. Voller Erwartung lief ich zum Bus und erschrak, weil nicht Alice, sondern die Frau am Steuer saß, die mich am geschilderten Abend im Flur des großen Hauses zu der Aufforderung «genötigt» hat, darum zu bitten, mich auszuziehen. «Du?» --- «Ja, im Auftrag von Alice.» --- «Wohin fahren wir?» --- «Wenn du mit deiner Kleidung so zugeknöpft bist, werde ich mit meinen Auskünften zugeknöpft sein.» --- «Äh, soll ich mich ausziehen?!» --- «Du wirst dich in Zukunft gefälligst ohne jede Rückfrage nackt ausziehen, wenn wir uns begegnen. Ist das klar?!»

«Ja, ist klar.» kam meine zaghafte Antwort, nicht genau wissend, ob ich das wirklich wollte. «Setze dich gefälligst in die Mitte der Sitzbank und bitte mich, deine Mumu im Rückspiegel intensiv anzuschauen. In deiner Bitte muss das Wort Fotze vorkommen!»

Immer noch unsicher, ob ich das alles wirklich wollte, habe ich mich bewusst langsam, aber dann doch vollständig ausgezogen und die Bitte in Vulgärsprache vorgetragen. Die Fahrerin schaute interssiert im Spiegel zu.

«Po mehr vorne auf die Bank. Stellung wie beim Gynäkologen!»
 

Befehl befolgt und erst dann bemerkt, dass sich hinter mir auf der Bank – der Bus hat Sitzeinteilung 2-3-2 – jemand versteckt hatte. Ein etwa dessertellergroßer Handspiegel wurde von hinten vor meine Schnecke gehalten. «Schöner Anblick, gefällt mir sehr.» Ich drehte mich um und sah eine mir unbekannte Frau. «Umdrehen ist eine gute Idee. Schnall dich ab und knie dich auf den Sitz, damit ich deine kleinen, festen Titten ausgiebig anschauen und an deinen Nippeln spielen kann.»

Das Spiel begann, mir nun doch zu gefallen, wie man in meinem Schritt hätte fühlen können. »Wohin fahren wir eigentlich?» --- «Zu Alice selbstverständlich. Setz dich wieder in Fahrtrichtung und schnall dich an.»

Die Mitfahrerin auf der Bank hinter mir streichelte und knetete mein Brüste, spielte ausführlich an meinen Brustwarzen, an denen ich seit frühester Jugend sehr erregbar bin, strich immer wieder sanft über meine feuchten Schamlippen. Ich schloss die Augen und bemerkte dadurch zu spät, dass mir eine Augenbinde umgelegt worden war. «Das macht mich unsicher! Wohin fahren wir?» --- «Du brauchst keine Angst zu haben, wir fahren zu Alice. Jetzt auf dem kürzesten Wege.»

An den Abrollgeräuschen des plötzlich sehr langsam fahrenden Autos ahnte ich, wohin wir gefahren sind. Splitternackt wurde ich aus dem Auto geführt, eine kleine Treppe hinauf begleitet und das Geräusch der schweren Eingangstüre ließ keinen Zweifel daran, dass wir in dem Haus meiner ersten Nacktpräsentation waren.

Wieder so viele Zuschauer? Wieder Männer und Frauen? Wieder Anwesenheit von René? --- Angestrengt versuchte ich zu horchen, vernahm aber nichts weiter als die sich entfernenden und die Tür schließenden Mitfahrerinnen. An meiner Mumu spürte ich die mir sofort vertraute Zunge: Alice. Ich drückte ihren Kopf in meinen Schoß, streichelte ihren Kopf und war einfach nur glücklich.

Alice nahm mir die Augenbilde ab. Sie war in ein leicht durchsichtiges Kleid gehüllt, es war als vollständige Bekleidung anzusehen, während ich vollkommen nackt war.

«Ich hoffe, dass du nicht enttäuscht bist, wenn ich dir sage, dass wir ganz alleine im Haus sind.» --- «Und die Besitzer?!» --- «Ach so, ja, die Besitzerin des Hauses ist auch hier und hat ein Geschenk für dich. Bitte schließe die Augen ganz fest und mache sie erst wieder auf, wenn ich es dir sage.»

Ein kalter, eher unangenehmer, flacher Gegenstand wurde vorsichtig zwischen meine Schamlippen gesteckt. Ich war schon feucht genug, um keine Schmerzen zu empfinden. «Halt es gut fest. Es ist der Schlüssel zu diesem Haus. Der Schlüssel gehört dir und du darfst das Haus zu jeder Zeit ohne vorerige Anmeldung betreten und dich darin aufhalten, dich an allem bedienen und dich einfach wohlfühlen. Die einzige Bedingung: Du wirst dich immer beim Betreten des Hauses splittenackt ausziehen. Egal, wer hier ist. Du darfst jetzt die Augen wieder öffnen.»

Ohne den Schlüssel wegzunehmen riss ich Alice an mich und gab ihr einen langen Kuss. Immer wieder unterbrochen durch meine Worte «Danke, danke, danke.»

«Aber, Alice, wer ist die Besitzerin dieses Hause und warum schenkt sie mir den Schlüssel zu der tollen Villa?» --- «Die Besitzerin der Villa steht vor dir und schenkt dir den Schlüssel, weil sie sich unsterblich in dich verliebt hat.»

Tränen der Freude liefen über meine Wangen und ich konnte – wie schon mehrfach in diesem Huse, aber diesmal aus ganz anderen Gründen – keinen klaren Gedanken fassen.


Diesmal war ich es, die Alice in das mir bekannte Gästezimmer führen wollte. Aber Alice bog ab und öffnete die Türe zu einem Schlafzimmer, das eines jeden Königs zur Ehre gereicht hätte. Wohl um die 60 qm, mit einem mitten im Raum stehenden Bett, eine Whirlpoolwanne in der Nähe eines großen Fensters. Ich zog Alice das Kleid aus, legte sie auf das Bett und begann, sie am ganzen Körper mit Küssen zu überhäufen. An ihrer Lustgrotte angekommen musste ich fast nichts mehr tun, damit sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde und dann erschöpft in die Kissen sank.

Ich habe eine Frau zum Orgasmus geleckt?! Noch vor einer Woche hätte ich das als DIE Unmöglichkeit meines Lebens bezeichnet. Gelernt hatte ich bei unserem ersten Treffen mit Alice, dass Streicheleinheiten nach einem Orgasmus ein Hochgenuss sind. Ehrlich um Alices Wohlbefinden bemüht nahm ich mir eine gute halbe Stunde Zeit für die Streichelheinheite und war mächtig stolz auf mich, dass Alice unter meinen Händen einschlief. Vorsichtig kuschelte ich mich an Alice und war bald selbst eingeschlafen.

Nach dem Erwachen auf eine an der Wand hängende Uhr blinzelnd stellte ich fest, dass es schon weit nach 20 Uhr war. Ich musste René anrufen! Er war sicher schon zu Hause und machte sich Sorgen. Aber wo sind meine Kleidung und mein Handy? Mir blieb nichts anderes übrig, als dreist eines der Haustelefone zu benutzen. «René, mach dir bitte keine Sorgen! Ich bin bei Alice in dem Haus, in dem wir vorige Woche zu meiner Nacktpräsentation waren. Alles okay, kein Grund zur Sorge!» --- «Wann kommst du?» --- «Spät, vielleicht heute gar nicht.» --- «Habe ich dich an Alice verloren?» --- «Ich fürchte ja, aber ich bin nicht sicher. Lass und abwarten, ich bin mir selbst nicht über mich im klaren.»

Kaum hatte ich aufgelegt, kam Alice die Treppe hinuntergerannt. Sie hatte alles – angeblich ungewollt – an einem anderen Telefonapparat im Haus mitgehört. Tränen liefen über ihr Gesicht. Sie riss mich an sich und flüsterte: «Davon habe ich seit unserer ersten Begegnung jede Nacht geträumt! Und wenn ich dich mit René teilen muss, kann ich damit leben. Du hast alle Zeit der Welt, dich zu orientieren und zu entscheiden, aber plane mich bitte für immer in dein Leben ein. --- Heute bist du zu kurz gekommen im Bett. Lass uns wieder ins Schlafzimmer gehen.» --- «Ja, aber lass uns im Bett zuerst über uns, über die Vergangenheit und über unsere Zukunftspläne sprechen.»

Alices Vater und sein kinderloser Bruder haben gemeinsam ein Unternehmen aufgebaut und beide mit ihren Familien in der wunderschönen Villa gewohnt. Alleinerbin – auch in Bezug auf den Nachlass ihres Onkels – ist Alice. Das Unternehmen von Vater und Onkel ist für viel Geld verkauft worden, nur die Gebäude haben sie behalten. Mit dem geerbten Geld hat Alice die Fabrikgebäude zu einem Einkaufszentrum umgestaltet und lebt von den beträchtlichen Pachteinnahmen. Nach der Scheidung von ihrem wohlhabenden, angesehenen, aber im Bett und bei sexuellen Dingen absolut brutalen und rücksichtslosen Ehemann hat Alice keine sexuelle Beziehung zu Männern mehr gehabt. Alice hatte absolut nicht damit gerechnet, dass ihr später bei einem Motorradunfall ums Leben gekommener, geschiedener Ehemann sie auch als Alleinerbin eingesetzt hat.

An meinem Nackt-Präsentationsabend hat ihr Cousin die eigentlich ungerade Zahl der Anwesenden (sieben Männer, acht Frauen) ausgeglichen.


Von einem langen Gespräch müde geworden sanken wir uns glücklich in die Arme und schliefen eng umschlungen ein.

Von einem Geräusch wurde ich in derr Früh geweckt. «Das ist Frau Bertram, die gute Seele meines Hauses. Ich mag die Hausarbeit nicht, aber selbst wenn ich sie mögen würde, hätte ich keine Zeit, das große Haus in Ordnung zu halten.» --- «Hast du einen Bademantel für mich?» --- «Bitte erinnere dich an meine einzige Bedingung und sei bitte immer nackt. Egal, wer hier ist.» --- «Das verunsichert mich jetzt doch sehr.» --- «Aber genau das macht dich doch geil, oder? Und wenn du es absolut nicht möchtest, musst du eben auf dem Zimmer bleiben.»

Ich huschte ins Bad und wollte mir die herrliche Whirlpoolwanne vorbereiten. «Frau Bertram, meine Freundin Dominique möchte ein Bad nehmen. Bitte bereiten Sie alle vor.»

Erschrocken wich Frau Bertram zurück, als sie in Bad kam und ich splitternackt vor ihr stand. «Entschuldigung, ich bitte um Entschuldigung. Ich habe nicht damit gerechnet!» --- «Kein Problem, Frau Betram. Ich bin Naturistin und Sie müssen bitte damit rechnen, mich ausschleßlich nackt anzutreffen.»

 

Ich bin Naturistin?! Das ist mir neu! Ich staune über mich selbst. Aber jetzt sind die Fronten wohl geklärt. Ein merkwüdiges Kribbeln zwischen den Beinen zeigte mir, dass ich gespannt war auf die weitere Entwicklung des Morgens.

«Komm bitte nochmal ins Schlafzimmer.» lautete die Aufforderung von Alice. «Und lege ich bitte breitbeinig aufs Bett.» --- «Frau Bertram, kommen Sie bitte mal. Dominique hat sich geschnitten beim Rasieren und hat leichte Schmerzen. Aber ich sehe nichts. Sehen Sie etwas?»

Mit hochrotem Kopf betrachtete Frau Bertram meine Mumu. Es schien auch ihr zu gefallen und ich wünschte mir, dass mein Traum, splitternackt präsentiert zu werden, alltäglich wahr werden würde.

«Ich bin heute morgen mit dem Rasieren wohl nicht ganz fertig geworden, möchte mich aber nicht nochmal schneiden. Können Sie bitte mal schauen und vielleicht nachbessern?» Obwohl mein Busch wie immer sorgfälftigst gestutzt war, schaute Frau Bertram interessiert und ging hinaus, um Rasierzeug zu holen.

«Wenn mir DAS jemand angekündigt hätte: Ich hätte es nie geglaubt. Jetzt gefällt es mir ein wenig.» --- «Und mir gefällt es sehr. Wenn Sie Ihren Fingern ein wenig eindringen, werden Sie es fühlen.» Ein geiles Gefühlt durchzuckte mich, als Frau Bertram vorsichtig und ein wenig ungeschickt mit einem Finger meine Lustperle traf.» Alice kam herein. «Oh, ich sehe, du würdest dich über meine Zunge freuen. Aber ich werde dir jetzt erst einmal quälend lange nur erzählen, was dich gleich vor mir erwartet und erst dann zur Tat schreiten, wenn dich meine Worte so richtig geil gemacht haben.»

Alice war mit Worten, anschließend mit Händen und schließlich mit ihrer Zunge die perfekte Freudenspenderin.

«Bald darfst du dich anziehen, aber erst einmal kommst du so mit zum Auto.» lautete der sanfte Weckruf, nachdem ich fast zwei Stunden in Alices Armen geschlummert hatte. «Ich muss nun doch mal in die Firma. Ich fände es schön, wenn du mich begleiten würdest. Der Kleinbus, den du ja schon kennst, ist mein Alltagsauto und eignet sich hervorragen für entsprechende Spielchen.»




Fortsetzung wird folgen.


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