Die Abifahrt Teil 1


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Wie Ihr auch in meiner letzten Geschichte lesen konntet erzähle ich hier meine realen Erfahrungen und Erlebnisse mit CFNM und Zeigefreudigkeit. Ich hoffe auch dieses Erlebnis gefällt...

 

Das folgende Erlebnis hatte ich vor einigen Jahren, ich hatte gerade das Abitur hinter mich gebracht und wie es bei uns in der Schule so Gang und Gäbe war, machten wir eine Busreise an die spanische Küste in einen "Ferien-Party-Ort" der für Jugend- und Schülerreisen bekannt ist. 

Eine Woche Sommer, Sonne, Strand und Party. Das war der Plan. mit etwa 20 Mädels und Jungs meines Jahrgangs ging es also auf die etwa 20-stündige Busfahrt. Mit dabei war unter anderem meine Freundin Sandra.
Die Busfahrt war natürlich ätzend, trotzdem hatten wir schon jede mege Spaß und kamen sehr ausgelassen bei ca 30°C in der "Partystadt" an.

Nach der Begrüßung vor Ort durch die angeblich "Coolen"-Reiseleiter, wir hatten über eine Organisation gebucht, damit niemand mit der Planung behelligt wurde während des Abistesses, wurden die Zimmer zugeteilt.

Klar war, dass ich mit meiner Freundin  in ein Zimmer gehen würde. Da es Vierbettzimmer waren stellte sich noch die Frage nach den anderen beiden. Zu meiner Freude kamen zwei Mädels aus meinem Deutschleistungskurs zu uns und fragten ob sie nicht mit uns ins Zimmer könnten. Klar! Auch meine Freundin mochte die beiden (Anne und Lisa) sehr, weshalb alle schnell einverstanden waren.
Nach der langen Busfahrt waren wir froh endlich das Zimmer beziehen zu können. Es  hatte 2 große Doppelbetten und ein angeschlossenes eigenes Bad. Was in diesen zugegebenermaßen sehr einfachen Hotels für Jugendreisen ja schon etwas besonderes ist!

Wir vier waren alle etwas gerädert nach der Busfahrt und so wollten wir schnell duschen und dann an den Strand zum erholen.

Weil die Mädels beim ankommen und auspacken der Taschen erwartungsgemäß etwas langsamer waren als ich, meinte meine Freundin, ob ich nicht anfangen wolle und schon mal schnell unter die Dusche springen würde.
Ich verzog mich ins Bad und gönnte mir eine ausgiebige Dusche. Nachdem ich mich geduscht und frisch rasiert hatte, ging mir auf, dass ich vielleicht außer meinem kleinen Handtuch noch ein paar frische Anziehsachen hätte mitnehmen sollen. Ich lugte also vorsichtig aus der Tür und hoffte Sandra unauffällig um ein paar Klamotten bitten zu können. Diese hatte sich jedoch genau wie die anderen beiden einfach aufs Bett fallen lassen und döste offensichtlich etwas vor sich hin. Da die anderen beiden auch mit geschlossenen Augen in Ihrem Bett lagen, dachte ich mir ich wecke sie nicht sondern binde mir das Handtuch um, was gerade so einmal um die Hüfte reichte, und hole mir eben selbst meine Sachen.

Durch mein kramen in meiner Tasche schreckte Sandra hoch "Hey du bist ja schon fertig! Warum sagst du denn nichts ich hätte dir doch was zum anziehen gebracht." super. Jetzt waren die anderen beiden auch wieder wach "uhhhhh hallo! ein halbnackter Mann in unserem Mädelszimmer" kam es sofort von Lisa
"Jetzt weiß ich warum ihr mit uns in ein Zimmer wolltet ihr kleinen Spannerinnen" reagierte meine Sandra lachend auf diesen ersten Kommentar
"Klar, was denkst du denn!" stimmte auch Anne mit ein "Also verstecken musst du den auf jeden Fall nicht Sandra!"

Da  stand ich nun im Handtuch und hatte die gackernden Mädels vor mir.

"Was ziehe ich denn jetzt an? Gehen wir gleich wenn ihr hier mal fertig seit direkt zum Strand? Also einfach nur Badesachen?" frage ich. Noch etwas unschlüssig wie ernst die drei das alles gerade meinten und erstmal auf eine normale konversation bedacht.

"Ja, ich denke das war der Plan, also brauchst du gar nicht viel anziehen. Nur deine Badehose."

Ich schnappte mir die Badeshorts und ging wieder ins Bad um mich anzuziehen.
Nach mir duschten noch die Mädels, welche aber bei der Planung Ihrer dusche etwas bedachter waren als ich und ihre Bikins einfach direkt mit ins Bad nahmen und ich somit leider noch nichts zu sehen bekam...

 

Der erste Tag und Abend verlief danach ruhig und entspannt, Nachts hatte ich etwas Spaß mit meiner Freundin unter der Bettdecke während die zwei anderen direkt neben uns schliefen. Auch das war ein spannendes Gefühl, aber wir waren sehr vorsichtig und leise. Was es auch etwas pirckelnd machte.

 

Am nächsten Tag stand wieder Entspannungsprogramm an. Strand, Sonne, vielleicht etwas Beachvolleyball und dabei ein bisschen quatschen.
Am Strand angekommen meinte meine Freundin aber nach einer Weile "Komm wir gehen mal ein bisschen durch die Gassen hier um die Ecke und gucken was es so zu kaufen gibt, ja?"
Da ich auch schon genug Sonne für den Moment hatte kam mir das gerade recht.
Sandra warf sich nur ein leichtes und kurzes Kleidchen über den Bikini, sodass ihre wundervollen Proportionen weiterhin gut zur Geltung kamen. Auch ich zog nur ein T-Shirt über die Badehose und schon waren wir unterwegs.

"Sag mal, ich will ja nicht komisch klingen oder so, aber wie alt ist eigentlich deine Badehose?" wollte Sandra nach ein paar metern wissen.
"Keine Ahnung, die hat schon ein paar Sommer hinter sich denke ich. Gefällt sie dir nicht?" "Ich finde du könntest mal eine Neue gebrauchen" "Okok.. schon verstanden :-)"

Wir schlenderten nun also mit dem Ziel umher eine neue Shorts für mich zu finden. Die Geschäfte waren allesamt typische Touri Läden mit allem möglichen krimsrams den die komischen Touristen eben brauchen könnten. Von Postkarten über FlipFlops bis zu bekleidung war eigentlich alles in jedem Laden zu finden. So fiel die Wahl zunächst auf einen recht kleinen und leeren Laden der einigermaßen aufgräumt und nicht auf der Hauptshoppingstrandmeile ;) lag.
Auf einem Ständer hingen die gesuchten Hosen und ich suchte mir eine heraus "Ich glaube die probiere ich mal an, wäre die genehm?" fragte ich meine Liebste etwas spöttisch, bekam als Antwort aber ein grinsendes Nicken.
Eine etwas provisorische Umkleide aus drei Tüchern auf Schnüren war im hinteren bereich des Geschäfts. Ich schlüpfte in die Umkleide und raus auf meiner Hose, rein in die Neue.

"Oh, Schatz guck mal ich glaube die spanischen Größen sind etwas anders als die deutschen. Die ist etwas sehr knapp." rief ich Sandra zu, die noch immer am Ständer stand und die Alternativen begutachtete.
"Komm mal her, das muss ich sehen." Also dackelte ich zu Ihr. "Ja stimmt, die ist echt etwas zu knapp. Zieh mal das T-Shirt aus, das ist ja viel zu groß, da kann ich die Hose gar nicht richtig sehen und auch nicht wie die Farben zu deiner Haut passen." ich machte mich obenrum frei und Sandra nahm mein T-Shirt an sich. "aber außer, dass sie etwas zu eng ist gefällt sie mir gut. Ich komme mit zur Umkleide dann kannst du mir die Hose gleich mitgeben, dass ich eine andere Größe suchen kann."
Wieder in der Umkleide wollte ich den Vorhang hinter mir zuziehen, woran mich Sandra allerdings hinderte, da sie einfach im Eingang stehen blieb. "Jetzt gib schon her, dann kann ich schnell gucken und gib mir auch deine Alte. Dann kann ich die Größen vergleichen, ja?"

Ich zog mich also aus und stand nun völlig nackt in der Umkleide die nicht wirklich viel Sichtschutz bot. Wie gesagt war in dem Laden gerade nichts los, sodass außer der Verkäuferin, die allerdings an der Kasse beschäftigt war und Sandra niemand von mir Notiz nahm. Sandra hatte den Vorhang zwar notdürftig geschlossen, aber der Vorhang war so kurz, dass entweder links oder rechts sowieso eine Lücke von mindestens 20cm gewesen wäre. Ich blieb einfach nackt dort stehen - Sandra hatte ja sowieso all meine Klamotten und wartete, dass sie die passende Größe finden würde.

Sie kam auch schnell mit zwei neuen Hosen wieder, die ich anprobieren sollte. Eine passte, war aber nicht so schön, die andere war immernoch zu kein.

"Gib noch mal her, ich frage mal, ob es die hier noch in einer anderen Größe gibt" Und schon war ich wieder allein und nackt. Sandra fragte nach der passenden Größe und zeigte auf die Umkleide. Ich konnte nicht genau verstehen was die Verkäuferin sagte, aber Sandra kam wieder zu mir "Sie guckt mal gerade im Lager ob sie die noch in der richtigen Größe hat. Ich gucke so lange da vorne ein bisschen nach einem Bikini für mich oder so" und wieder stand ich allein und nackt in der sehr einsehbaren Kabine.
Nach etwa 3-4 Minuten kam die Verkäuferin wieder aus der Tür zum Lager mit einigen Shorts in der Hand. Sie steuerte direkt auf die Umkleide zu. Ich hatte mich nah an den Vorhang gestellt und seitlich herausgelugt um nicht von allen gesehen werden zu können. Die Dame kam schnellen Schrittes zur Umkleide, zog den Vorhang zur Seite um mir die Shorts herein zu reichen.
So stand ich also völlig Nackt vor Ihr. Doch da außer einem "holla" und einem freundlichen grinsen nichts kam, schien es sie nicht weiter zu stören.

Ich zog die erste Hose an, rief wieder meine Modeberaterin - welche immernoch nicht zufrieden war und auch die zweite schien Ihr nicht recht zu gefallen.

Also alles umsonst. Wieder rein in die alte Badehose und weitersuchen. Die Verkäuferin grinste uns beim rausgehen zu und auf unsere Entschuldigung, dass wir uns doch nicht entschieden hätten meinte Sie nur: "You can come back anytime and i will bring you all the shorts you need sweety" - also wir dürften immer wieder kommen...

Im nächsten Geschäft das wir besuchten gab es eine kleine Auswahl an schicken Shorts.
Wie sich herausstellte hatte der Laden allerdings keine wirkliche Umkleide, ich musste hinter der Kasse ins winzige Büro-/ Durchgangszimmer zum Lager welches zwar vom Laden nicht einsehbar war, aber ansonsten nicht abgetrennt oder abschließbar war. Anscheinend waren die Läden eher auf den Verkauf von Artiken eingestellt die nicht anprobiert werden müssen.
Jedoch hatten die beiden Mitarbeiterinnen nichts dagegen, dass ich mich im Zwischenraum umzug.
Es lief diesmal so ähnlich ab, wie das letzte mal. Nur hatte ich diesmal etwas weniger mitzureden. Sandra schickte mich sofort in die Umkleide "Geh schon mal rein und zieh dich ganz aus ich bringe dir die Sachen, ich lasse mir von den beiden Verkäuferinnen mal zeigen was sie alles haben"
Ich fand auch immer mehr gefallen an der "Shoppingtour" und langsam blühte es mir, dass auch Sandra daran große Freude hatte.
"Hier, das ist schon mal die erste du Nackiedei. Zieh an und komm raus, ja? Die Damen hier meinen das ist eine der bestverkauften Hosen die sie haben." sagte Sie und gab mir einen kurzen aber sehr intensiven Kuss. Wie beiläufig rutschte Ihre Hand beim hinausgehen noch kurz über mein mittlerweile schon etwas anschwellendes Glied.

Ich probierte die erste Hose an, jedoch schien diese weder Sandra noch einer der Verkäuferinnen zu gefallen. Diese hatten sich, da sie anscheinend nichts anderes zu tun hatten und die Touristen noch am Strand lagen und nicht durch die Straßen zogen, zu Sandra gesellt um gemeinsam über mein Outfit zu urteilen.

"Ne, die ist auch nichts. Wieder ausziehen. Wir suchen weiter." Sie schob mich in die provisorische Umkleide und zog mir die Hose herunter. Dabei war sie mit Ihrem Kopf direkt auf Höhe meines Schoßes und konnte sich nicht verkneifem meinem kleinen Freund diesmal einen Kuss zu geben.

Nach einer Minute erschien Sie wieder im Durchgang. Mein Glied war zwischenzeitlich nahezu zu voller Größe angeschwollen. "Uhhh... hihi... das gefällt mir. Hier eine haben wir noch gefunden. Zieh mal an." Sie warf mir die Hose zu und guckte mir zu wie ich hineinschlüpfte.
Komischerweise war auch diese Hose wieder zu eng und mit meinen steifen Penis passte ich gar nicht in die enge Hose.
"Hab ich mir schon fast gedacht" sagte Sandra grinsend auf meinen herausragenden Penis gucken. Sie lehnte am Türrahmen und drehte ich in den Laden "As i told you. It's too small. Take a look!" (Wie ich gesagt habe. Auch zu klein. Guckt doch.) uind noch bevor ich etwas verstecken konnte oder meine Errektion in die Hose hätte quetschen können standen die beiden Verkäuferinnen hinter Sandra und begutachteten die Situation.
"Oh no!" kicherte die erste, während die zweite ganz erst blieb und nur erklärte "Take it off, i will check different size." Ich sollte die Hose ausziehen - mich also vor den dreien nackt ausziehen. Und dann würde sie nach anderen größen gucken.
Ich kann nicht behaupten, dass ich mich wehrte. ich zog die Hose bereitwillig aus. Jetzt quetschte sich die ältere der beiden Verkäuferinnen, die ernste, zu mir in den  Durchgang. Sie hielt die ausgezogene Hose an meine Hüfte um die benötigte Größe abschätzen zu können. Die Hose lag jetzt auf meinem völlig erregierten Glied auf. Es war so eng, dass ein Körperkontakt beim an mir vorbeiquetschen quasi unausweichlich war.
Sie nahm aber meinen Penis mit einer Hand, drückte ihn nach oben an meinen Bauch und schlpüfte an mir vorbei.
"Ist das nicht lieb, wie die sich hier um dich kümmern?" grinste Sandra. "Äh... ja. Echt ganz schön hilfsbereit" "Na komm schon, es ist ja auch ein netter Anblick den sie hier geboten bekommen"

Die Dame kam mit zwei neuen Hosen wieder und bliebt diesmal hinter mir stehen, sodass ich nun Sandra und die junge Verkäuferin auf der einen und die ältere Verkäuferin auf der anderen Seite von mir hatte. "Try it on!" Forderte Sie mich auf.

Ich schlüpfte in die erste Hose, ein ganz einfaches aber schickes Modell. Sie deutete mit einem Fingerdrehen an, dass ich mich von allen Seiten präsentieren solle. Ein allgemeines zustimmendes grummeln war zu vernehmen.
"OK. But i want to see the other one aswell" Kam es von der jungen Verkäuferin.

Also wieder nackt machen und die andere Hose an.

Diese schien ähnlich zu sein, allerding mehr wie eine normle Shorts als eine Badehose.

"This one has good features" (Diese hat gute Ausstattungen) sagte die junge Verkäuferin und kam auf mich zu und ging vor mir in die Hocke. Sie machte sich am Schritt der Hose zu schaffen um uns allen zu zeigen, dass diese Hosen einen Klettreißverschluss hatte. "Then you can do this better" Sie öffnete eben diesen Klettverschluss, packte gefühlvoll aber bestimmt zu und holte meinen immernoch fast ganz steifes Glied aus der Hose und wichste ihn vorsichtig.
Die drei Frauen kicherten und die junge stand wieder auf, gab mir einen klaps auf den Hintern und ging zurück in den Laden, denn es waren leider mittlerweile andere Kunden gekommen.

"Puhh... keine leichte wahl oder?" Fragte ich. Sandra schaute die ältere Dame und mich an und grinste. "ich glaube ich würde die nehmen die du an hast. Da ergeben sich ja ganz neue Möglichkeiten, oder?" "Naja... klingt gut!"

"We take this one." Sagte sie zur Verkäuferin.

"If you like maybe tomorrow, we also sell Bikinis for you!" sagte sie mit einem zufriedenen grinsen als wir die Hose bezahlten.

 

Nachdem wir die Shoppingtour beendeten, mussten wir erstmal kurz im Hotelzimmer vorbeischauen bevor wir uns wieder zu den anderen gesellten. Die letzen Erlebnisse hatten uns beide nicht kalt gelassen, sodass wir im Zimmer angekommen erstmal übereinander herfielen.

 

... In den nächsten Tagen ergaben sich noch ganz viele spannende und knisternde Momente, nachdem wir beide nun gefallen an dieser Art den zeigens und sehens gefallen gefunden hatten...

 

Wenn interesse besteht, werde ich auch davon gerne etwas berichten... wenn gewünscht auch Detailreicher oder oder oder. Bin für Vorschläge aller Art offen!


Kommentare

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piluh schrieb am 20.03.2019 um 07:25 Uhr

Sehr schön Berichtet. :-)     Bitte weiter schreiben