Weeslower Chroniken - Teil I 2./3.Abschnitt 199798 - Michael und seine Schüler - und: Das Blumenmädchen


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14.03.2019
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 Teil I – 2. Kapitel - 1997 Michael und seine Schüler

Der erste Tag nach den Sommerferien, die erste Woche, der neue Rhythmus. Nicht nur den Schülern fiel das schwer, zum ersten Male auch Michael selbst. Sechs wunderbare Wochen hatte er mit Nadine verbracht, war zwischendurch mit ihr nach Rügen gefahren, in das leerstehende alte Bauernhaus eines Freundes. Sechs nackte Wochen voller Liebe, voller Zärtlichkeit, voller wunderbarem Sex. Nun war sie wieder in Potsdam, denn auch für sie begann der Alltag wieder. Aber, so hatte sie ihm versprochen, sie würde so bald wie möglich wieder kommen.

Nadines Mutter wusste mittlerweile über all das Bescheid. Ein wenig geschockt am Anfang, hatte sie sich schnell damit arrangiert, je deutlicher ihr wurde, wie gut es ihrer Tochter damit ging und wie ernst es Michael mit ihr meinte. Zweimal hatte sie die beiden in Weeslow besucht, und sich sogar an die permante Nacktheit der beiden gewöhnt.

Außerdem: Nadine war nun achtzehn und durfte selbst entscheiden.

Mit ihr war aber auch der Sommer gegangen. Es war mehrere Tage lang schon stürmisch und recht kühl gewesen. Manche seiner Schülerinnen, die empfindlicheren, saßen nun, mit Gesichtern und Händen, die mit ihrer Sommerbräune noch an die vergangenen Ferien erinnerten, nicht nur in langärmligen Shirts und langen Hosen herum, sondern schon mit Tüchern, die den Hals schützten. Einige wenige bewegten sich noch immer in Tops, ein paar Jungen in kurzen Hosen, vielleicht in der Hoffnung, dass sich damit das bessere Wetter zurück locken ließe. Heute sollte es eigentlich besser werden, aber keine Spur davon bislang, die Heizung der Schule war noch nicht wieder in Betrieb genommen, und selbst er, der sich für recht kälteresistent hielt, fror ein wenig. Wenigstens hatte er am Nachmittag gleich zwei Doppelstunden Sport hintereinander, da würde er ein bisschen mitmachen und warm werden.   

Oder doch nicht? In der ersten großen Pause stand er vor dem Unterrichtsplan. Niemand hatte ihm gesagt, dass seine Sportstunden jetzt aufgeteilt waren, statt vier von 13.30 bis 16.30 Uhr am langen Donnerstag nur zwei und die anderen am Freitag. Und dann sollten die auch noch um 14.30 Uhr beginnen, das hieß für ihn mit der Mittagspause zweieinhalb Stunden Leerlauf. Leicht verärgert ging er ins Lehrerzimmer hinein, wollte es sofort ändern lassen. Doch die verantwortliche Kollegin war nicht da. Unverrichteter Dinge kam er wieder hinaus. Dann würde er heute zumindest in der Zeit eben joggen gehen.

Später klarte es auf. Der Wind ließ nach, die Wolken verzogen sich, die späte Augustsonne wärmte noch immer, aus lausigen 15 wurden bald 20 Grad, und es würden sicherlich noch mehr werden. Er überlegte, von hier aus die 6 km quer durch den Wald und die Heide zum Weeslower See zu laufen, dessen Wasser noch angenehm warm war, dort eine halbe Stunde zu schwimmen und pünktlich zum Unterrichtsbeginn wieder hier zu sein.

Und er würde, wie er es schon einige Male getan hatte, nackt laufen. Er kannte den Weg. Im Wald, der an das Schulgelände angrenzte, war ihm noch nie jemand begegnet. Und die Heide gehörte praktisch schon zum Seegelände, hier war es nicht ganz ungewöhnlich, Nackte anzutreffen. Und in der Mittagspause von der leeren Halle aus kam er auch unbeobachtet vom Gelände.

Das Gymnasium Festenwalde war derzeit in einem Provisorium am Stadtrand untergebracht, einem hässlichen Plattenbau, solange bis der Neubau im Stadtzentrum fertig gestellt sein würde. Die Halle lag etwas abseits und diente einst als Landmaschinenhalle. Entsprechend wenig geeignet war sie für guten Sportunterricht. Soweit es ging, verlagerten Michael und seine Kollegen den Unterricht nach draußen.

Als es soweit war, zog er sich aus, legte seine Sachen in seinen Lehrerspind, band sich die Laufschuhe zu, schaute kurz durchs Fenster, ob die Luft rein war und lief zur Außentür der provisorischen Sporthalle. Er öffnete sie, sog voller Vorfreude die vom Regen gereinigte klare Luft ein und…

Verdammt, wo kommen die denn jetzt her?

Auf dem Vorplatz standen einige Schüler. Sein Oberstufenkurs, mit dem er nachher noch Sportunterricht haben würde. Als warteten sie alle dort auf ihn.

„Herr…“ begann ein junges Mädchen, brach dann abrupt ab, als es sah, dass er nichts trug.

Alle schauten ihn erstaunt an. Nicht, dass es sie allzu sehr zu überraschen schien, dass ihr Sportlehrer in voller Blöße vor ihnen stand. Jedermann wusste, dass Michael Schneider in Weeslow das Strandbad und das Seegelände mit managte – welches beides für FKK bekannt war. Aber niemand hatte ihn zuvor in natura gesehen. Und was sie nun zu sehen bekamen, war im höchsten Maße beeindruckend. Mädchen wie Jungen, wenn vielleicht auch aus unterschiedlichen Gründen, schien es den Atem verschlagen zu haben.

Einen Augenblick später jedoch begannen die ersten Mädchen zu kichern, eines hielt ihrer Nachbarin zum Spaß die Augen zu. Die Jungen knufften sich amüsiert gegen die Schultern.

Michael sah ein, dass er jetzt nichts anderes tun konnte, als diese Situation möglichst würdevoll zu überstehen. „Sorry. Ich wollte gerade laufen gehen. Freizeit, versteht Ihr?“

„Ja.“ sagte nun ein Junge, Patrick, der auch Jahrgangssprecher war. „Wir wollten eigentlich… fragen, ob wir unsere Doppelstunde nicht vorverlegen könnten. Aber… naja…“

„Frau Bernikat hat uns gesagt, Sie seien hier.“ meinte nun das Mädchen neben ihm, Alexandra, eine schlanke, zarte Blonde. Sie war eine seiner Lieblingsschülerinnen, intelligent, selbstbewusst, bildhübsch. Und oben in einem dicken Kapuzenshirt – Herbst – und unten im extrem kurzen Jeans-Minirock – Sommer. Genauso, wie er sich heute gefühlt hatte.

Nun aber war er gedanklich mit anderem beschäftigt. Er überschlug schnell, was das für Konsequenzen haben könnte. Er als Lehrer unbekleidet vor seinen Schülern, noch dazu auf dem Schulgelände. Aber immerhin in seiner Freizeit. Und selbst überrascht worden. Und – er schaute kurz durch die Reihen – allesamt volljährig, die da vor ihm standen. Ja, es würde vermutlich eine Menge Anlass zu Erklärungen geben. Aber egal, es ging schließlich nur um eines, um Nacktheit, um nichts weiter.

„Wir könnten dann früher nach Hause.“ meinte nun Jennifer, noch so eine Hübsche. Überhaupt, fragte sich Michael jedes Mal, wenn er vor dieser Gruppe stand, wie eine solche Ansammlung an Schönheit hatte zusammen kommen können, er fühlte sich stets wie in einem Schönheitswettbewerb. Und das bezog die Jungen mit ein.

Ihm war es recht. „Meinetwegen. Seid Ihr vollständig?“ Noch immer stand er in seiner vollen blanken Pracht vor der Gruppe. Die verstohlenen Blicke auf seinen Unterleib entgingen ihm nicht.

Einige nickten, aber er zählte selbst durch. „Dreizehn. Gut. Dann kommt rein, zieht euch um.“

Ricco, der Vorlauteste von allen, fragte: „Was hatten Sie denn gerade vor?“

„Laufen. Zum Weeslower See. Und dort dann schwimmen. Und wieder hierher zurück.“

Da sie alle auf dem schattenlosen Vorplatz standen, spürten sie gemeinsam die aufkommende Wärme. Und als erstes sprach nun Jennifer den Gedanken aus, den wohl schon andere hatten: „Ist doch auch Sport. Können wir nicht einfach mitkommen?“ Sie schaute sich um. „Was meint Ihr?“ Die ersten nickten schon, zögernd schlossen sich einige an, manche blieben unentschlossen.

„Sagen wir mal so“, setzte Alexandra, die als erste genickt hatte, an. „Wir müssen ja eh für den Stadt-Lauf trainieren, oder?“

„Und Schwimmen?“ meinte Paula, eines der schüchterneren, blasseren Mädchen, leise. „Wir haben ja keine Sachen dabei.“

„Herr Schneider ja auch nicht.“ rief lachend ein Junge von weiter hinten.

„Also schwimmst Du dann auch so?“ bekam er gleich die Frage von Jennifer zugeworfen.

Daraufhin druckste er herum. „Na ja, also…“

Alexandra ergriff erneut die Initiative. „Herr Schneider, wir laufen mit Ihnen. Aber Schwimmen müssen wir ja wohl nicht, oder?“

„Natürlich nicht. Ich bin auch allein und kann das gar nicht beaufsichtigen. Also, zieht Euch um.“

„Und Sie?“ fragte Alexandra. „Ziehen Sie sich an?“

„Klar.“ Nun war es offizieller Unterricht. Und den konnte er nun wirklich nicht nackt abhalten, wenn er nicht noch richtig Ärger haben wollte.

„Nein, bitte nicht!“ Das war Tanja gewesen, die bis dahin noch gar nichts gesagt hatte. Sie war eigentlich sonst noch zurückhaltender als sogar die schüchterne Paula. Er konnte sich kaum erinnern, je ihre Stimme gehört zu haben. Dafür aber konnte er manchmal seinen Blick kaum von ihren wunderschönen braunen Rehaugen abwenden. Und ihre noch mädchenhaften, aber viel versprechenden, langgliedrigen Konturen verfolgten ihn manchmal bis in den Schlaf. Wusste dieses Mädchen eigentlich, in welch bezaubernder Hülle es steckte?, fragte er sich manches Mal.

Andere schlossen sich an, halb scherzend, die Gelegenheit witternd, später was zu erzählen zu haben, andere einfach aus dem Gefühl des Entgegenkommens heraus. Denn Michael war ein äußerst beliebter Lehrer, und das ganz besonders in dieser Gruppe.

Ricco klopfte ihm im Vorbeigehen auf die breite Schulter und grinste. „Bleiben Sie doch einfach so. Wir erzählen es auch nicht weiter.“

Alle verschwanden nach und nach in der Halle. Michael blieb draußen, zögerte. Er wusste, dass es Ärger geben würde. Mit der Schulleitung – obwohl selbst Vereinsmitglied bei ihm, aber natürlich in der Rolle verhaftet - mit den Eltern, vielleicht mit Kollegen. Aber dann entschied er sich, so zu bleiben, trotz allem. Er stellte sich in die Sonne und dehnte sich. Man muss zu seinen Idealen stehen, sagte er sich, sich selbst aus einem ganz anderen Zusammenhang zitierend, und musste schmunzeln.

Allmählich trudelten nun alle wieder ein. Die Sportsachen betonten das gute Aussehen seines gesamten Sportkurses noch mehr. Viele der Mädchen hüllten ihre Körper in wunderbar enge und knappe Teilchen. Auf diesen Kurs freute er sich immer besonders.

Sie sammelten sich, dann liefen sie los, quer hinüber über ein kleines schattiges Rasenstück auf einen Pfad, der in den nahen Kiefernwald hinein führte. Michael lief vorweg. Die Besten, darunter Patrick, Alexandra, Jennifer und Ricco folgten ihm unmittelbar, zwei Jungs und zwei Mädchen hielten noch halbwegs mit. Die anderen waren ein solches Tempo nicht gewohnt. Doch er hatte gleich gesagt: Es zählt das Ankommen. Dann gäbe es eine Pause, in der alle wieder Kraft tanken konnten. Nach etwa einem Kilometer begann der Wald sich zu lichten und ging in Heidelandschaft über. Schon wegen der Mücken lief er so schnell.

Er kam mit seiner Spitzengruppe in einer guten Zeit am südlichen Ufer des Weeslower Sees an. Bis auf Patrick und ihn selbst waren alle ziemlich außer Atem und fielen der Länge nach ins Gras.

Auf der gegenüberliegenden Seeseite konnte man das Strandbad mit seinen Anlagen erkennen. Hier, an der Südseite, war der See wie an den meisten Stellen frei zugänglich, mit einigen größeren Badeplätzen mit Liegewiesen dahinter und vielen kleineren Einstiegsstellen. Allesamt wurden fast ausschließlich von Nacktbadern genutzt - obwohl es jedem freistand zu baden wie man wollte. Im Wasser selbst fiel der Hang meist sofort steil ab, daher war dieses Ufer nur für gute Schwimmer geeignet. An dieser etwas kleineren Stelle ging es jedoch recht gemächlich ins Wasser, dafür standen die Birken und Buchen recht dicht um die Stelle herum und es gab nur eine kleine sonnige Grasfläche mittendrin zum Liegen.

Michael zog seine Laufschuhe aus. „So, ich gehe jetzt schwimmen. Ihr könnt Euch ausruhen. In zwanzig Minuten geht es weiter. – Das Wasser kann man übrigens bedenkenlos trinken, falls Ihr Durst habt.“ Jennifer und Ricco zogen ebenfalls ihre Schuhe aus und stellten sich mit den Füßen ins flache Wasser, und fast alle weiteren Läufer, die nach und nach eintrafen, taten es ihnen gleich, bis auf Alexandra und Patrick, die eng umschlungen auf der Wiese standen und knutschten. Sie waren schon seit längerem ein Paar. Die anderen standen nun wie die Flamingos herum und schauten zu, wie ihr nack ter Lehrer an ihnen vorbei in den See stieg. Als er bis zu den Knien im Wasser stand, drehte er sich um. „Noch jemand? Aber auf eigene Gefahr! Nur wenn Ihr sichere Schwimmer seid.“

Die Jungs und Mädchen sahen einander fragend an. Da bemerkten sie plötzlich, wie Tanja, schon wieder an Land, ihr Top und ihren BH bereits ausgezogen hatte und gerade dabei war, ihre Sport-Pants auszuziehen. Ausgerechnet Tanja! Kurz blickte sie zu den anderen auf, die sie gebannt beobachteten, dann entledigte sie sich ihres Slips, und schließlich ging sie, mit leicht geröteten Wangen zwar, ansonsten aber für alle überraschend selbstsicher splitternackt an den anderen vorbei. „Ich komme mit!“ rief sie Schneider zu.

„Noch jemand?“ fragte er laut. Tanja stellte sich neben ihn, den anderen ganz offen ihre Blöße präsentierend. Auch Michael warf einen kurzen Blick an ihr herab. Sie war weniger gebräunt als die anderen, das aber streifenfrei, ihre Figur sehr schmal und schlank, mit eher kleinen, aber wohl gerundeten Brüsten, einem ganz flachen Bauch, sehr enger Taille, leicht hervorstehenden Hüftknochen. Doch sie wirkte dabei nicht dünn oder gar knochig, sondern einfach nur zart und langgliedrig. In ihrem Schoß entdeckte er einen nur fingerbreiten dunkleren Streifen ganz kurzer Härchen.

Nun, ob auf seine Aufforderung hin oder aufgrund des Vorbilds Tanja, zog sich nun auch die dunkelhaarige Jennifer ihr Trikot aus, ebenso ihre Shorts und folgte den beiden, barbusig und nur noch mit einem knappen weißen Unterhöschen bekleidet. Und darauf folgte Doreen, eine groß gewachsene, etwas üppigere Blondine, die es ebenso offenherzig hielt und einen traumhaft schönen gebräunten Busen enthüllte.

Die Mädchen scheinen mutiger zu sein als die Jungs, dachte Michael, drehte sich nun um und glitt ins Wasser. Hinter ihm folgten die drei nackten oder halbnackten Mädchen. Am Ufer kam weitere Bewegung auf. Drei Mädchen gingen nun in kompletter Unterwäsche ins Wasser, vier der fünf Jungs kamen in Unterhosen nach. Nun standen nur die stille Paula sowie Patrick und Alexandra, das Pärchen, am Ufer. Die beiden schauten sich an, grinsten, entledigten sich all ihrer Kleidung und flitzen den anderen ohne alles ins Wasser nach. Nur Paula blieb angezogen am Ufer zurück.

Im Wasser veranstalteten einige ein Wettrennen, doch niemand kam gegen Michael Schneider an. Die anderen plantschten eher so am seichten Ufer vor sich hin, bespritzten sich gegenseitig, ein paar Jungs nahmen Mädchen auf die Schultern und versuchten, das jeweils andere Paar umzuschubsen.

Nach und nach kehrten sie alle wieder an Land zurück. Niemand hatte Handtücher dabei, aber in der Sonne bei nun angenehmen Temperaturen machte es ihnen nicht viel aus. Einige Mädchen verbargen, egal ob mit BH oder ohne, verschämt ihre Busen, die mit den durchsichtig gewordenen Höschen beim Herauskommen aus dem See auch ihre Scham. Viele schlüpften schnell in ihre Sportsachen, gleich mit den nassen Sachen darunter, andere stellten sich mit dem Rücken zu den anderen an den Rand der kleinen Wiese und zogen flink das nasse Zeug aus und das trockene wieder an. Mittendrin, wie schlafwandelnd und ohne jede Hektik, Tanja, die ihren wunderschönen Körper in aller Blöße ohne jede Kümmernis offenbarte. Etwas weniger locker, aber kichernd und nur halbherzig ihre Nacktheit verbergend kamen Patrick und Alexandra ans Ufer. Zuletzt Michael, der am weitesten rausgeschwommen war.  

Jennifer, die ganz unbekümmert mit blankem Busen – der angesichts ihrer Schlankheit beachtlich voll und rund war -  mitten auf der Wiese stand, rief ihm zu: „Das war ein wunderbare Idee. Wir sollten das öfter machen.“ Dann zog sie ungeniert vor allen anderen ihren nassen Slip herunter, wobei bei ihr keinerlei Härchen zum Vorschein kamen, dafür aber deutliche helle Bräunungsstreifen, und wechselte ohne Eile in ihre trockenen Shorts.

Michael stellte sich zu Tanja, die keine Anstalten machte, sich wieder anzuziehen, sondern einfach nur mit ihren Händen beidseitig am Kopf ihre nassen langen Haare zurückhielt und gedankenverloren auf den See schaute.. „Wow, sehr mutig von Dir.“ meinte er.

Sie wandte sich ihm sanft lächelnd zu. „Ach was. Sie waren mutig, Sie haben angefangen.“

„Und Du hast als erste mit gemacht. - Machst Du das öfter, nacktbaden?“

Sie warf einen kurzen Blick an sich herunter, als müsste sie sich dessen erst vergewissern, dass sie nackt war. „Ja. Immer. Meistens hier am See. Haben Sie mich noch nie hier gesehen? Ich Sie schon öfter. Aus der Entfernung.“

„Dann hättest Du ja mal ´hallo´ sagen können.“

Jetzt bekam ihr Lächeln etwas Schelmisches. „Ich und ´hallo´ sagen…“

„Ab jetzt kommst Du dann aber und sagst mir ´hallo´, verstanden?“

„Verstanden.“ Nun erst drehte sie sich um, hob ihre Sachen auf und zog sich wieder an.

Michael warf noch einen Blick in die Runde. Viele waren schon fertig wieder angezogen, nur das Liebespaar trödelte. Und so konnte er noch kurz erkennen, dass sowohl Alexandra als auch Patrick durchgehend nahtlos gebräunt waren. Alexandra bemerkte seinen Blick und kicherte, ließ sich aber dennoch Zeit beim Anziehen und machte keine Anstalten, ihre völlige, unten herum blankrasierte Blöße vor ihm und den anderen zu verbergen.  

Zurück lief Michael in einem Pulk mit. Die ganze Zeit durfte er dabei einigen Mädchen, allen voran der schönen Jennifer, auf den Po schauen. Vielleicht habe ich sie und einige andere ja mal soweit, dass wir hier zusammen nackt laufen gehen, dachte er sich dabei. Immerhin schien Jenni ja eben doch sehr locker zu sein. Und Tanja auch, wer hätte das gedacht. Sie liefen jetzt allesamt etwas langsamer und erreichten die Halle.

Und diesmal stand jemand anderes vor der Tür.

„Michael!“

„Johanna.“ Die stellvertretende Schulleiterin. Nicht wirklich seine beste Freundin. Immerhin, sie klang eher amüsiert, nachdem sie ihr erstes Erstaunen überwunden hatte.

„Kannst Du mir das…“

„… erklären? Ja. Dauert einen Moment. Hast Du Zeit?“

In dem Moment traten Alexandra und Patrick an seine Seite. „Wir können es erklären.“ meinte das hübsche blonde Mädchen, und ihr Freund fuhr fort: „Herr Schneider hatte eigentlich frei, und wir haben ihn gebeten, ihn beim Laufen begleiten zu dürfen.“

Johanna Kollmann verzog das Gesicht. „Hatte frei? Soso, sehr frei, würde ich sagen.“

„Ja. Ich…“ Doch Michael kam nicht weiter.

Die ganze Gruppe drängte sich nun um ihn, stellte sich zwischen ihn und die stellvertretende Schulleiterin, wie ein Schutzwall. Und das in doppelter Hinsicht. Sie gaben ihm Sichtschutz, und sie verteidigten ihn wortreich, zeigten sich solidarisch mit ihm. Er hörte nur noch zu, mit einem plötzlichen Gefühl von Freude und auch der Dankbarkeit. Sie taten das für ihn.

Tanja hatte sich direkt vor ihn gestellt, ganz nah. Ab und an schaute sie ihn über die Schulter hinweg mit ihren braunen, tiefgründigen Augen an und lächelte sanft. Dann sagte auch sie mit lauter, fester Stimme: „Ja, Frau Kollmann, wir haben Herrn Schneider sogar erlaubt, so zu bleiben, alle, und es ist völlig okay so.“ Michael schaute erstaunt auf sie herab. Er erkannte sie so gar nicht wieder. In ihrem Pferdeschwanz, mit dem sie ihr langes hellbraunes Haar zusammengebunden hatte, steckte noch ein kleines Bündel grüner Alge. Vom Baden. Längst getrocknet. Er nahm es ihr vorsichtig heraus, sie spürte die Berührung, drehte sich erneut zu ihm um, er zeigte ihr, was er getan hatte, sie lächelte dankbar. Er musste aufpassen, unten herum die Beherrschung nicht zu verlieren.

„Gut. Ich habe Euch gehört. Und wir, Michael, sprechen noch mal drüber.“ entschied nun Johanna Kollmann. „Und Ihr beschwert Euch nicht bei Euren Eltern?“

Allgemeines Kopfschütteln und Verneinen. Die Leiterin zog ab. Die Gruppe freute sich ebenso wie Michael. Er bedankte sich für den Einsatz.

„Gern geschehen. War eine tolle Sportstunde.“ meinte Ricco, wobei er diesmal darauf verzichtete, seinem Lehrer auf die Schulter zu klopfen.

Alle stimmten ein, sogar die schüchterne Paula. Dann gingen sie in kleinen Grüppchen lachend und scherzend in die Halle zum Umziehen.

Nur Tanja blieb bei ihm. „War wirklich schön. Das machen wir wieder, ja?“

„Warum nicht? Auch mit Schwimmen?“

Sie nickte heftig. „Natürlich. Ich denke, das nächste machen noch mehr mit. Beim nackig ausziehen, meine ich.“

„Oder sie bringen Badezeug mit.“

Sie wog den Kopf. „Ja, vielleicht einige. Aber Alexandra und Patrick bestimmt nicht. Die haben im Sommer an der Ostsee FKK gemacht. Haben sie erzählt. Und Jennifer auch nicht, die ist cool. Und ich sowieso nicht.“ Dann trat eine Pause ein, als erwartete sie seine Antwort. Er rang mit sich, wie er sich ihr gegenüber verhalten sollte, und sie kam ihm zuvor. „Vielleicht sehen wir uns ja auch mal so am See. Am Wochenende ist das Wetter wieder besser, denke ich.“

„Und dann kommst Du, wenn Du mich entdeckst, ja?“

„Ja. Sie aber auch, wenn Sie mich da sehen. – Sie haben übrigens eine sehr hübsche Freundin.“

„Danke. – So, nun aber los!“

Er schickte sie hinein und ging selbst in seine kleine, abgetrennte Lehrerumkleidekabine, die kaum, größer als ein Dixi-Klo, aus dünnen Rigipswänden an die Hallenwand geklebt schien. Was war denn bloß mit Tanja los? Sie, die einem sonst kaum in die Augen schauen mochte, die nie was sagte, immer still und allein in irgendeiner Ecke herumstand.

Diese alte Halle hatte nicht mal eine Dusche für Lehrer. Nur für die Schüler. Einmal Mädchen, einmal Jungen, mit jeweils direktem Zugang. Er zog sich seine lange Hose, sein Hemd und seine Schuhe an, packte Schlüssel, Tasche und Sportzeug und verließ seine kleine Kabine.

Alle Schüler schienen schon weg zu sein. Die Umkleidekabinen standen offen. Wie immer machte er noch eine Kontrolle, ob noch jemand etwas vergessen hatte. Er begann bei den Jungen.

„Noch jemand da?“ rief er, ehe er hineintrat.

„Ich“ rief es von nebenan.

„Tanja?“

„Ja.“

„Okay. Beeil Dich!“ Michael ging in die Jungenkabine und sah sich suchend um. Tatsächlich, eine Jacke hing noch am Haken. Er nahm sie an sich.

Plötzlich stand Tanja in der Tür. Nackt. „War noch was?“ fragte sie mit unschuldiger Miene.

„Nein. Eigentlich nicht. Komm, zieh Dich an, ich will hier Schluss machen und abschließen.“ Ihm war ihr Auftritt gar nicht recht. Sie war seine Schülerin, ihm schutzbefohlen. Das würde wirklich Ärger geben.

„Herr Schneider…“ begann sie erneut, zaghafter jetzt.

„Ja?“

„Kann ich noch bleiben? Ich kann ja abschließen.“

Diese Rehaugen… - „Was hast Du vor?“

„Na ja. Hier ist doch jetzt Schluss, und ich könnte noch ein bisschen… na, zum Beispiel Basketball üben.“

Er atmete tief durch. „Bitte, Tanja. Du bist dann nicht versichert, ich auch nicht, nein, das geht nicht.“ Er sah ihren traurigen Blick. „Okay, wenn Du Lust auf Sport hast, dann komme nachher an den See.“

Ihre Miene wandelte sich augenblicklich. Wie euphorisiert strahlte sie ihn an. „Echt? Gern!“

Er hatte das Gefühl, einen Fehler zu machen. Wenn Nadine dort wäre, wäre das vielleicht einfacher, unauffälliger, aber Nadine war zurück in Potsdam. Ihm fiel Lissy ein. „Warte mal.“

Er holte sein Handy heraus und rief die Assistentin des Bürgermeisters an. Ja, sie würde kommen, war ja vielleicht der letzte schöne Tag dafür, sagte sie. Er brächte jemanden mit, erzählte er, eine Schülerin. Nein, nicht Nadine, eine Schülerin. Die wolle gern mal Beachvolleyball mit ihnen spielen.

 

….

 

Der Sommer kam nochmals für zwei ganze Wochen zurück, mit Temperaturen um 25 Grad und viel Sonnenschein. Und in diesen zwei Wochen trafen sich Michael und Tanja jeden Nachmittag nach der Schule am Weeslower See. Und nicht nur sie. Auch Alexandra und Patrick gehörten jetzt seinem ´Team´ an – ebenso als fröhliche Nackedeis.

Nach einer Weile begriff Tanja jedoch, dass sie mit ihren Bemühungen, ihrem Lehrer Schneider noch näher zu kommen, nicht weiter kam, nicht weiter kommen konnte. Michael bemerkte, wie sie wieder anfing, sich zurückzuziehen, und wusste, er musste mit ihr reden. Und er sprach ganz offen mit ihr, nach der Schule, als sie erstmals nicht mit zum See kommen wollte. Solange sie seine Schülerin sei, erklärte er, würde und dürfe er niemals etwas tun, was ihn und sie in ernste Verlegenheit brächte. Sie weinte und kam nicht mit. Aber schon am nächsten Tag wirkte sie wie verwandelt, stieg nach der Schule wie selbstverständlich in sein Auto und wirkte wieder fröhlich. Sie hatte verstanden und fühlte, dass es so, wie es war, immerhin sehr, sehr schön war, und dass sie mehr eben einfach nicht verlangen konnte.

Kurz darauf fand sie ohnehin Trost. Stefan, der ein ständiger Gast am See war, Mitte dreißig und sehr sportlich, und mit dem das `Team´ häufiger zusammen Volleyball spielte. Irgendwann verließen die beiden überraschend Hand in Hand das Strandbad in Richtung Heide, wurden lange nicht mehr gesehen, und kamen zwei Stunden später, schon in der Abenddämmerung wieder, und alle konnten schon an den beiden Gesichtsausdrücken ablesen, was sie in der Zwischenzeit dort getrieben hatten. Gut, Stefan war verheiratet und hatte Kinder, aber Tanja war für´s erste so richtig glücklich.

Nebenbei wurde sie Alexandras und Patricks beste Freundin.

 

An der Schule gab es für Michael tatsächlich noch ein Nachspiel. Ein gestrecktes. Sein nackter Sportlauf war schnell abgehakt. Armin, der kurz vor der Pensionierung stehende Rektor, war nicht nur ein herzensguter Mensch, altersmilde und mit Michael seit langem befreundet, sondern auch aktives Mitglied im Verein `Weeslower Seegelände e.V.´ und Nudist seit seiner Studentenzeit. Sie hatten die Sache schnell beerdigt.

Einige Wochen später, Ende September, kam das Thema jedoch wieder hoch. Nämlich nachdem der Oberstufenkurs Deutsch-LK – fast gleich besetzt wie der Sportkurs – von der Klassenfahrt nach Bayern zurück gekommen war. Alle zwanzig Schüler sowie die beiden Lehrer, Michael und seine Begleiterin Judith, eine Deutschlehrerin, waren zusammen an einem Abend in eine Sauna-Thermenlandschaft gegangen – zur FKK–Nacht. Und alle – sogar Paula – hatten mitgemacht. Diesmal blieb die Geschichte nicht geheim, die Eltern erfuhren es, andere Schüler, andere Lehrer. Es gab eine Art Anhörung. Doch wieder war es der konsequente und wahrhaftige Vortrag der Schüler selbst, der alle überzeugte, dass nichts Schlimmes passiert war, dass alle einverstanden waren.

Man sah ein, dass volljährige Schüler machen konnten, was sie wollten. Viele Eltern zuckten ebenfalls mit den Schultern, Nacktbaden hatte in vielen Familien Tradition. Einige wenige diskutierten, fanden es nicht in Ordnung, aber auch hier zog das Argument der Volljährigkeit. Michael selbst aber fragte, was er denn tun solle oder dürfe, wenn in der Klasse oder dem Kurs auch Minderjährige wären. Dann nicht? Und warum eigentlich nicht?

Es war Armin, der selbst den Vorschlag einbrachte, welchen schließlich alle akzeptierten: Kein Schüler, keine Schülerin darf gegen seinen oder ihren Willen zum Nacktbaden oder zur Teilnahme an einer Nacktbadeveranstaltung wie dem Besuch einer solchen Therme gezwungen werden. Sobald einer dagegen ist, findet das nicht statt. Also: Einstimmigkeit. Alter: ab 16 Jahren, wenn die Eltern vorher zugestimmt haben. Der Passus wurde in die Einverständniserklärung der Eltern vor jeder Klassenfahrt aufgenommen.

Diese Regelung fand sogar Eingang in einen kurzen Bericht in der regionalen Tageszeitung.  

Und sie wurde Ursprung einer Entwicklung, wonach allmählich immer mehr Schüler des Gymnasiums Festenwalde zu FKK–Anhängern wurden.

Und so endete der Sommer 1997, der erste Sommer der Weeslower Chronik.

 

…..

 

Weeslower Chroniken – Teil I – 3. Kapitel - 1998 – Das Blumenmädchen (nach Lalisa)

 

Sara ist ganz aufgeregt, denn ihre Schwester heiratet heute. Die 16-jährige ist Blumenmädchen, zusammen drei Jahre älteren Tanja, der besten Freundin ihrer Schwester. Es ist ein strahlender, heißer Sommertag. Die Trauung findet statt in einer kleinen Kapelle nahe dem See. Pastor Varnholt hält eine rührende Predigt. Die Brautleute, Alexandra und Patrick, sind traumhaft schön. Die versammelte Gesellschaft ist hingerissen von der 19-jährigen Blondine im tief ausgeschnittenen Brautkleid und dem dunkelhaarigen 20-jährigen Bräutigam im perfekt sitzenden dunklen Anzug.

Nach der offiziellen Feier werden rund um die malerische Kapelle Fotos mit allen Gästen gemacht. Mit den Eltern, den Großeltern, den Freundinnen und Freunden, den Nichten und Neffen, und dem Lehrer der beiden, Michael Schneider. Die Gäste werden anschließend verabschiedet. Das Hochzeitsfest findet erst am Abend in einem festlichen Saal im Rathaus statt. Dort wird die Gesellschaft wieder zusammenkommen, genießen, tanzen, in die Nacht hinein feiern.

Der Fotograf Aron und das Brautpaar bleiben jedoch bei der Kapelle, um weitere Fotos von ihrem großen Tag zu machen. Die beiden Blumenmädchen, Sara und Tanja, begleiten sie, da sie Blüten streuen und auch auf dem einen oder anderen Bild mit dabei sein sollen. Sara ist ganz stolz, zum kleinen Kreis der Auserwählten zu gehören. Der Tag ist ein riesiges Ereignis für sie, ist es doch die erste Hochzeit, an der sie teilnehmen darf. Die quirlige Blondine hat sich extra hübsch gemacht. Sie trägt ein Corsagen-Bustier mit Rückenschnürung in hellem Gelb. Dies passt perfekt zu ihrer leicht gebräunten Haut und dem hochgesteckten hellen Haar. Der schöne Busen des Teenagers kommt durch den Push-Up-Effekt der Corsage besonders zur Geltung. Weiter trägt Sara einen kurzen schwarzen Rock, die zierlichen Füße stecken in schwarzen, klassischen Pumps, die sie ebenfalls speziell für diesen Tag gekauft hat. So kann sie die Vorzüge ihres jugendlich sportlichen Körpers hervorheben – die seidenglänzende Haut ihrer schön geformten Beine und ihren runden Knackpo, auf den sie besonders stolz ist.

Sara hat ihre große Schwester schon immer bewundert. Die Braut sieht einfach umwerfend aus mit ihren mittellangen blonden Haaren und dem perfekten Make-Up. Ihre schlanke Figur wird durch das rückenfreie Kleid mit dem unglaublich tiefen Dekolleté besonders betont und für Alexandras weißen Hochzeitspumps – hohe Stilettos mit Riemchen, die sich um die schmalen Knöchel legen – würde Sara töten. Die Braut und der Bräutigam genießen das Shooting im intimen Rahmen. Der junge Fotograf, Aron, hat den Auftrag, einige prickelnde Bilder zu schießen, die dem Paar als ganz persönliche Erinnerung dienen sollen. Das Brautpaar kommt sich während des Shootings immer näher. Alexandra und Patrick umarmen sich, halten sich, küssen sich, ja tauschen innige Zungenküsse aus.

Sara wirft wacker Blüten über die beiden und Tanja ist für die optimale Belichtung verantwortlich. Mit einem Faltreflektor schaut sie, dass das Paar in jeder Situation ideal ausgeleuchtet ist. Sara betrachtet Tanja, wie sie in ihrem fein gemusterten Trägerkleid um den Fotografen und das Brautpaar tänzelt. Sie sieht unschuldig und rein aus mit ihren blauen Augen, dem langen hellbraunen Haar und der hellen Haut. Ihre langen schlanken Beine sind eine Augenweide. Sie werden durch das ultrakurze Kleid kaum versteckt. Das Kleid ist ein Hauch von Nichts. Es wird durch dünne Spaghettiträger gehalten und öffnet sich vorne breit, um die zarte Haut und den Ansatz von Tanjas kleinen straffen Brüsten zu zeigen. Die schmalen Füße stecken in hellbraunen Sling-Pumps, die der 19-jährigen das ständige Umkreisen der Fotogruppe etwas erschweren.

Aron gibt nun Patrick die Anweisung, draufgängerischer zu werden. Er soll die Hand in Alexandras Dekolleté stecken und eine der Brüste greifen. Sara steht mit ihrem Blütenkörbchen in nächster Nähe und sieht, wie die Hand des Bräutigams im tiefen Ausschnitt des Neckholder-Kleides verschwindet und den weichen handlichen Busen ihrer Schwester packt. Mit seinen dunklen Augen blickt Patrick Sara an und schmunzelt verschmitzt. Die Kamera klickt und Aron ruft „Mehr! Macht weiter so!“

Patrick zögert nicht lange. Er zieht nun den weißen Stoff des Brautkleides vorne auseinander, verbreitert das Dekolleté und legt Alexandras sportliche Titten frei. Sie sind nur eine gute Handvoll, wirken trotzdem wunderbar schwer und sind gekrönt von zarten dunkelrosa Knospen. Diese bearbeitet Patrick mit Daumen und Zeigefinger und Sara staunt, wie schnell sich die Nippel der entblößten Braut versteifen. Ihre Schwester kommt in Fahrt, keine Frage. 

Während Tanja tapfer die Ausleuchtung sichert, wird Sara mehr und mehr in das Shooting integriert. Aron weist sie an, den langen Rock von Alexandra zur Seite zu ziehen, so dass das Strumpfband am linken Bein sichtbar wird. Sie zieht am weißen Textil und merkt, dass der Schlitz seitlich bis fast zur Hüfte hoch reicht. Alexandra trägt keine Strümpfe und dass sie ohne BH im Brautkleid steckt, war schon lange allen klar (selbst dem Pastor), hatte sie doch während der ganzen Trauung tiefe Einblicke gewährt. Die 16-jährige zieht und zieht und immer mehr von Alexandras Bein und vom straffen Po wird sichtbar. Aber wann kommt denn endlich das Höschen? Sie wird doch nicht... Sara tastet sich mit ihrer kleinen, fein manikürten Hand seitlich vor, bis sie die Pospalte der Braut erreicht. Nichts. Ein Versuch von vorne. Sie tastet mit flinker Hand Richtung Muschi. Nichts. Keine Naht, kein Stoff, keine Haare, nichts. Nur eine feuchte glatte Spalte. Sara schaudert vor Erregung. In diesem Moment spürt sie Alexandras Hand auf ihrer Schulter. Sie hört ein leises Flüstern: „Du weißt doch, Schwesterchen, trage nie unnötiges Textil. Vor allem nicht, wenn es so heiß ist!“ Da hört Sara doch deutlich Alexandras Erfahrung in Sachen FKK heraus.

Sara ist wie im Rausch. Klick, klick, klick. Sie hört Arons Anweisungen, die nach mehr Action verlangen. „Lasst euch gehen, kommt zur Sache“, ruft der erst 24-jährige braungebrannte Fotograf. Sein weißes Hemd klebt ihm am Körper und Sara bemerkt, dass seine Jeans vorne eine mächtige Beule haben. Die Protagonisten folgen dem Aufruf. Es kommt Bewegung ins Geschehen. Die blonde Braut lacht auf und widmet sich dem Hosenstall ihres frisch angetrauten Mannes. Sie holt seinen Schwanz heraus und wiegt das gute Stück in ihrer schmalen Hand. Die Finger mit den knallrot lackierten Nägeln umspielen die pralle Wurst, die nach und nach Spannung aufbaut. Sie zieht die Vorhaut sanft nach hinten und legt das dicke hellrosa Innere frei. Die Kamera klickt und klickt. Patrick öffnet im Nacken Alexandras Kleid. Die Träger fallen nach vorn, die Titten liegen gänzlich frei. Er lutscht die dunkelrosa schimmernden, harten Nippel. 

Sara hält immer noch das Kleid offen. Sie fährt erneut mit der Hand hinein und berührt Alexandras unbedeckte Muschi. Mit dem Finger fährt sie über die glatte Spalte, mit sanftem Druck dringt sie etwas ein. Ihr Schwesterherz ist die geilste Braut der Welt, denkt Sara bewundernd. Zur Hochzeit trägt sie lediglich ein offenherziges Brautkleid, ein Strumpfband und hohe Pumps. Sonst nichts. Und dann spielt sie vor der Hochzeitskapelle mit dem Schwanz des frisch Angetrauten. Alexandra geht noch weiter. Sie überrascht Sara: „Willst du Patrick etwas anspitzen?“ flüstert die geile Braut. 

Ja, Sara will. Sie blickt rasch zu Tanja, aber die hat nur noch Augen für den Fotografen und seine Beule. Sara schluckt und nickt. Schon hat Alexandra Patricks Prachtprügel vor die glänzenden Lippen ihrer kleinen Schwester geführt. Diese öffnet den Mund und lässt ihn rein in ihr feuchtes Reich. Saras Zunge umspielt den mächtigen Schwellkörper, der nach Alexandras Parfüm und nach Patrick schmeckt. Sie kann es nicht fassen. Da bläst sie kurz nach der Trauung die Pfeife des Bräutigams und die Braut steht unmittelbar daneben. „Aber nur scharfmachen, gell Sara“, warnt Alexandra. „Sein dicker Saft gehört mir allein!“

Sara öffnet nun ihre Corsage. Sie kann nicht anders. Den Schwanz behält sie selbstverständlich im Mund, den gibt sie so rasch nicht wieder her. Alexandra hilft ihr, die Rückenbindung zu öffnen. Die Corsage fällt, die Brüste sind frei. Die Kamera klickt. Patrick fasst sie an den Hüften. Er befreit sein bestes Stück aus dem nassen Mund und bringt das blonde Mädchen mit leichtem Druck zu einem Positionswechsel. Nun präsentiert Sara ihm ihren Hintern. Schon spürt sie, wie seine Finger unter ihren Mini rutschen und nach dem Tangaslip greifen. Sie fühlt erregt, wie er ihn herunterzieht und das kleine Stückchen hellgelber Stoff zu ihren Füßen fällt. Sara genießt das geile Gefühl. Sie ist jetzt genauso blank wie die Braut. Und sie präsentiert dem Bräutigam ihren Knackpo mit der dringenden Bitte um Bearbeitung.

Und tatsächlich spürt Sara einen Finger, der ihre Pospalte entlang gleitet und nach einer Öffnung sucht. Der Finger macht kurz an ihrem Arschlöchlein halt und nähert sich danach ihrem haarlosen Kätzchen. Oh, der Finger ist aber groß! Das ist doch nicht etwa etwas Anderes? Oh doch! Sara merkt, dass sich der feuchte harte Kolben ihres Schwagers tatsächlich ihrer Fotze nähert und nun Zentimeter für Zentimeter von hinten in die mädchenhafte Enge eindringt. Erschreckt guckt Sara zu Alexandra hoch. Diese lächelt aber beruhigend und sagt: „Anspitzen erlaubt, abspritzen verboten. Lass es einfach geschehen.“ 

Jetzt ist Patrick tief im Teenager drin. Und wieder draußen. Und wieder drin. Und wieder draußen. Rein, raus, rein, raus. Sara ist im siebten Himmel. Vor ihr steht Alexandra, die ihren Rock am Beinschlitz packt und ihn weiter öffnet. Sie nähert sich Saras Mund, stolz die blanke Möse präsentierend. Sara kann nicht widerstehen. Sie leckt den Spalt der Braut und dringt mit der Zunge ein. Sie drückt sanft die feuchten Schamlippen auseinander und kümmert sich um den offengelegten Kitzler. Patricks Schwanz bearbeitet weiter ihr Innerstes. Sara ist geil und glücklich. Mit ihren Lippen und der Zunge bearbeitet sie Alexandras rote Klit, sie saugt und klemmt den kleinen Kolben, so dass die frisch Vermählte wild aufschreit.

Sara gönnt ihrer Zunge eine kurze Pause, während sie in stetem Rhythmus von Patricks groben Stößen durchgeschüttelt wird. Sie blickt kurz zum Fotografen, um zu prüfen, ob dies alles für die Ewigkeit festgehalten wird. Aber der ist beschäftigt. Die unschuldig wirkende Tanja schiebt ihm jetzt gerade die Hand in die Jeans. Sie will wohl die Beule näher untersuchen. Die Jeans fallen und Aron präsentiert seine stahlharte Stange. Auch er trägt keine Unterwäsche, da ist er eins mit der Braut. Er legt die Kamera auf den Boden und steigt ganz aus der Hose. Aron kümmert sich nicht mehr um seinen Fotoauftrag, sondern um die schlanke 19-jährige. Er greift unter das ultraknappe Kleid und packt zu. Schon erscheint der süße kleine Po der langhaarigen Schönheit. Noch eine hier, die keine Unterwäsche trägt, denkt sich Sara erfreut und ein bisschen neidisch auf den Mut der anderen. Tanja bückt sich und widmet ihre Lippen seinem Schwanz. Wie ein Profi leckt sie den Stängel, die Zunge umspielt die freigelegte dicke Eichel. Kurz lässt sie die weißen Zähne aufblitzen, bevor sie die roten Lippen öffnet und ihn aufnimmt. Die ganze Stange verschwindet im zarten Rachen, als wäre es nichts. „Da hat aber jemand tüchtig geübt“, denkt Sara, die immer noch heftig von Patrick, dem scharfen Schwager, gerammt wird. 

Plötzlich sieht Sara jemanden um die Ecke der Kapelle kommen. Sie hatte völlig vergessen, dass sie hier nicht alleine waren. Am helllichten Tag lässt sie sich in aller Öffentlichkeit durchficken – und dies erst noch unmittelbar vor einem Gotteshaus. Da hilft auch das unschuldige Weiß der Braut nicht, so etwas gehört sich einfach nicht. Und – oh Schreck! – es ist Pastor Varnholt in seinem schwarzen Talar, der sich ihnen nähert. Die anderen sind zu beschäftigt, um ihn wahrzunehmen. Die gut erzogene Sara hebt automatisch zum Gruß an: „Guten Tag, Herr Pastor!“ Sie lächelt verschämt, vornüber gebeugt und den Schwanz des Bräutigams in sich spürend, während ihre Finger an der Braut Halt suchen. Pastor Varnholt bleibt stehen. Er betrachtet die emsige Truppe. Hier das süße blonde Mädchen im kurzen schwarzen Mini zusammen mit dem Bräutigam und der Braut. Dort ein Fotograf in schweißnassem weißem Hemd, der von einer schlanken Schönheit gefressen zu werden scheint. 

Der Pastor lacht. Hier sind glückliche junge Menschen, die gemeinsam große Lust und Freude empfinden: „Wie heißt es in der Bibel: Seid fruchtbar und vermehret euch! Macht weiter, Kinder, und lasst euch von mir nicht stören.“ Das ist gelebte Toleranz und Offenheit. Der Pastor setzt sich auf das niedrige Friedhofmäuerchen und schaut dem lockeren Treiben höchst interessiert zu.

Beruhigt lässt sich Sara weiter vögeln. Wenn sogar der Gottesmann einverstanden ist, dann legt sie gerne noch einen Zacken zu. Mit einem Ruck befreit sie sich vom schwarzen Mini und streckt die Knie durch. „Fick mich hart“, schreit sie Patrick zu. Dieser erhöht umgehend die Stoßfrequenz, so dass Saras Brüste einen wilden Tanz aufführen und die lauten Flutschgeräusche das tiefe Stöhnen des Blumenmädchens übertönen. Doch nun wird es der Braut zu viel. Jetzt ist genug gespitzt. Sie schreitet ein und greift nach dem Schwanz ihres Mannes. Resolut zieht sie ihn aus der blanken Möse ihres Schwesterchens und schleckt ihn mit nasser Zunge sauber. Dann hebt sie den weißen Rock und stopft den speichelglänzenden Kolben ins traute Heim.

Plötzlich arbeitslos, steht Sara ganz nackt und alleine in ihren schwarzen Pumps da. Aron lässt sich immer noch von Tanja bearbeiten und die Braut und der spitze Bräutigam geben sich dem redlich verdienten Hochzeitssex hin. Das Blumenmädchen mit den hochgesteckten blonden Haaren merkt erst jetzt, wie sehr es von der Bearbeitung mit Patricks Hammer mitgenommen ist. So wurde Sara schon lange nicht mehr genagelt. Schade nur, dass die Sache für sie vollkommen saftlos und ohne Höhepunkt geschah. Sie keucht immer noch von der Anstrengung und merkt, dass ihr ganzer Körper feucht ist. Ihr Herz pocht, sie schwitzt und spürt, wie ihr die Hitze in den Kopf steigt.

Sara blickt zu Pastor Varnholt, der alleine im Schatten auf dem Mäuerchen sitzt. Mit roten Wangen, nackt und nass stöckelt sie zu ihm. Sie setzt sich neben ihn, so nahe, dass sie den Stoff seines Talars berührt. Pastor Varnholt kümmert sich reizend um sie. Er reicht dem Mädchen sein Taschentuch, damit es sich den Schweiß vom bebenden Körper wischen kann. Sara nimmt es und streicht sich über ihre schweren, nahtlos angebräunten Brüste. Sie versucht das Schweißbächlein zu stoppen, das zwischen ihren beiden Hügeln hinunter in den Schoß rinnt. Kurz fährt sie über ihren schlanken Nacken und die Beine, bevor sie sich den Schweiß zwischen den Beinen wegstreicht. Der Pastor ist wirklich ein durch und durch guter und hilfsbereiter Mensch. Dankbar gibt sie ihm das tropfnasse Taschentuch zurück. Der Kirchenmann nimmt die in köstlichen Teeniesaft getränkte Gabe nach kurzem Zögern entgegen.

Sara widmet sich nun wieder der Action der beiden Paare. Aron schiebt gerade die Spaghettiträger von Tanjas Kleid zur Seite. Das Kleid fällt und Tanja präsentiert sich splitternackt dem Fotografen. Elfengleich steht sie da mit ihrem schlanken, mädchenhaften Körper. Der schmale Po, die kleinen straffen Brüste mit den auffällig hervorstehenden Warzen und die endlos langen Beine lassen sie beinahe unwirklich erscheinen. Das jahrelange Ballet hat sich gelohnt, denkt Sara anerkennend. Und tatsächlich, wie um diesen Gedanken zu bestätigen, hebt Tanja mit Leichtigkeit das linke Bein und legt es auf die Schulter des Fotografen. Das ist pure Akrobatik, wie sie auf einem Bein dasteht, ihren Fuß im hochhackigen Schuh. Sie macht einen perfekten vertikalen Spagat, so dass sie sich in idealer Position, weit gespreizt und völlig haarlos dem Rohr des Fotografen anbieten kann. Dieser zögert nicht lange und dringt ein. Intensiv beginnt er sie durchzuvögeln. Während dem Fick packt er den linken Fuß, der auf seiner Schulter ruht, und erlöst ihn vom hellbraunen Lederschuh. Er stopft sich die langen dünnen Zehen des ausgelieferten Mädchens in den Mund. „Bravo!“, ruft Sara begeistert, „das ist hohe Kunst!“ Die Szenerie ist wirklich unglaublich. Der Fotograf im weißen Hemd mit seiner willigen Primaballerina, dahinter die Hochzeitskapelle und weiter im Hintergrund der Blick auf den blauen See und die sanfte Hügellandschaft.

„Ja, jaa, jaaah!“ meldet sich nun die Braut. Patrick liegt mit dem Rücken auf dem Friedhofsmäuerchen. Er trägt immer noch seinen Anzug mit der dunklen Krawatte. Sein nackter Schwanz ragt aus der Hose und streckt sich aufrecht in die Höhe, wo er Alexandra zur vollen Verfügung steht. Sie hockt über ihm, endgültig befreit vom teuren Hochzeitskleid, die hohen Hochzeitspumps und das Strumpfband als einzigen Schmuck. Die Füße links und rechts neben seiner Hüfte auf dem Mäuerchen platziert, dient ihr einzig der senkrechte Pfahl des Angetrauten als Halt. Sie reitet ihn wild. Ja, jaa, jaaah! Wie an einem Rodeo geht es zu und her. Ihr blondes Haar wirbelt durch die Luft, sie streckt sich durch, beugt sich nach hinten und lässt ihre sportlichen Möpse sehen, die im Rhythmus ihres Ritts auf und nieder springen. Auch sie ist schweißglänzend. Der nackte Körper auf dem Mann im Anzug ist eine Augenweide. Sport, Ästhetik, Sex in seiner schönsten Form. Die nackte Sara schwärmt. Ergriffen wendet sie sich an den Pastor: „Ich will auch mal heiraten und sowas erleben“. Der Pastor greift sanft nach ihrer kleinen Hand und sagt, dass er für sie beten werde. Denn einem schönen reinen Mädchen wie Sara müsse unbedingt das Glück dieser Welt offen stehen, sei sie doch eine der auserwählten Freudenspenderinnen Gottes, deren Aufgabe es sei, die Wonne und Liebe der Menschheit zu mehren.

Hand in Hand sitzen Sara und der Pastor da. Sie erleben gemeinsam, wie Aron mit einem lauten Aufschrei gewaltig in Tanjas blanke Fotze spritzt. Er zuckt und schreit und auch Tanja stöhnt lustvoll auf. Ihr nackter Körper schüttelt sich durch, sie wird von einem heftigen Orgasmus durchfahren. Sie wimmert und schreit. Die Zehen ihres linken Fußes stecken immer noch in Arons Mund. Am Varnholtel ihres schlanken Standbeins strömt warmes dickes Sperma herunter. Ihr Döschen ist zu klein, um all den Lustsaft des Fotografen aufzunehmen. 

Und auch Alexandra stößt nun einen lauten Schrei aus. Sie kommt zu einem mächtigen Höhepunkt, der sie kräftig durchschüttelt. Die pitschnasse Braut steigt keuchend von ihrem Mann. Hurtig offeriert sie ihm nun den roten Mund und die zarte Hand, um ihn zum verdienten Schuss kommen zu lassen. Eifrig wichst sie ihn mit links, während sie mit der rechten Hand Sara heran winkt: „Du musst mir helfen, dass Patricks Anzug nicht verkleistert. Schluck was du kannst!“ 

Und schon spritzt es aus dem dicken Schlauch heraus. Alexandra ist bereit, sie stülpt sofort ihre Lippen darüber. Sie schluckt und schluckt, doch nun muss sie ihrem Schwesterchen übergeben, das sich bereits in Position gebracht hat. Das splitternackte Blumenmädchen übernimmt und leckt und schluckt die nächste Ladung weg. Kein Tropfen landet auf dem Anzug, alles wird säuberlich weggeschleckt. Sara ist begeistert, das Sperma ist süß und nicht salzig, wie sie es sich bisher gewohnt war. Da hat sie gerne geholfen.

Langsam kommen die fünf wieder zur Besinnung. Sie atmen kräftig durch und strahlen sich gegenseitig an. Erschöpft verharren sie noch etwas in ihren Positionen um das Erlebte zu verarbeiten und etwas Ruhe zu finden. Auch den Pastor ruft es zurück zu seinen eigentlichen Pflichten. Er steckt das nasse Taschentuch ein und lässt die lustvolle Gruppe zurück. Er geht aber nicht, ohne vorher noch ein fröhliches Hochzeitsfest zu wünschen und Sara aufmunternd anzulächeln. Tanja zieht sich ihr dünnes Hängerkleidchen wieder an, gleitet mit dem nackten linken Fuß in den Schuh und geht Sara mit dem hellgelben Corsagen-Bustier zur Hand. Gemeinsam helfen sie anschließend der Braut ins weiße Kleid. Rasch montiert Sara noch ihr kurzes Röckchen. Dem Bräutigam überreicht sie ihren hellgelben Tanga-Slip. „Ein kleines Dankeschön von Deinem Blumenmädchen.“, meint sie listig. Patrick dankt überglücklich und steckt seinen abgearbeiteten Schwanz wieder ein. Auch Aron steigt in seine Jeans. Alle sind sie glücklich. Fit gefickt sind sie bereit für neue Taten. 

Nur Sara ist etwas enttäuscht. Sie hat zwar den dicken Schwanz des Bräutigams in sich drin gehabt und reichlich von seinem Samen gekostet. Aber ein Höhepunkt war ihr verwehrt. Es bleibt nur noch die Hoffnung auf den Abend und das Hochzeitsfest. Da sollte doch jemand dabei sein, der sich ihr widmen und sie kräftig rammen wird. Sara ist scharf und mehr als bereit für Hochzeitssex – diesmal mit ihr in der Hauptrolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kommentare

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MarHues schrieb am 16.03.2019 um 18:02 Uhr

freue mich auf die Fortsetzung ....