Exhibitionistische Neigungen belohnt


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Die Geschichte ist grundsätzlich so ähnlich passiert, allerdings hinsichtlich der Personen und Orte verfälscht und insgesamt «aufgehübscht».

Schon häufig habe ich Kurzurlaube verbracht im benachbarten Ausland und dabei gerne die Wellnessprogramme in Anspruch genommen, die man in der Region um das bekannte, so genannte Böhmische Bäderdreieck in Tschechien in vielen Hotels angeboten bekommt.

Dabei hat der unbefangene Umgang des medizinischen Personals mit der Nacktheit des Patienten für mich durchaus einen gewissen Reiz. Die Aufforderung, sich für eine medizinische Massage komplett zu entkleiden, erzeugt insbesondere dann eine erotische Stimmung, wenn die Masseurin attraktiv und unter ihrem Kittel sommerlich gekleidet ist. Obwohl die intimen Körperstellen mit einem Handtuch abgedeckt werden, lassen die selbstbewussten Berührungen durch die Masseurin und z. B. das Umdrehen des Patienten immer wieder Blicke auf meine Männlichkeit zu.

Trotz mehrfache Behandlung durch die gleiche Masseurin bei einem mehrtägigen Hotelaufenthalt und trotz üppiger Trinkgelder gibt es keine sexuellen Dienstleistungen. Allerdings erreicht man mit Trinkgeldern eine Steigerung der Erotik durch die Gewährung freierer Blicke auf die Masseurin.

Eher zufällig entdecke ich bei einem Spaziergang eine Massagepraxis, die nicht zu einem Hotel gehört, allerdings auch nicht den geringsten Hinweis darauf gibt, dass dort erotische Dienstleistungen angeboten werden. Zwei Damen mittleren Alters und damit in meiner Altersklasse führen die Praxis und gehen mit der Nacktheit eines Patienten noch unbefangener um, als ich es in den Hotels gewohnt bin. Handtücher werden nicht benutzt, die intimen Stellen sind dem Blick der Masseurin ungeschützt offenbart. Der erotische Reiz, den diese Situation bei mir auslöst, ist unübersehbar. Wohl deshalb kommt am Ende der medizinischen Behandlung die beim ersten Mal überraschende und unerwartete Frage, ob eine Erotikmassage gewünscht wird.

Fachmännische Griffe und sanfte Berührungen lösen eine Explosion aus, die ich bei einem Handjob vorher noch nicht erlebt habe. Selbstverständlich haben die beiden Masseurinnen mit mir einen Stammgast gewonnen, der seither den Wellnessabteilungen der Hotels weitaus weniger Begeisterung entgegenbringt.

Eines schönen Sommertages begebe ich mich gleich am Anreisetag wieder zu dieser Massagepraxis, um noch vor dem Einchecken ins Hotel einen Termin zu vereinbaren.

«Heute wird es knapp mit der Zeit. Ich habe eine Freundin zu Besuch und möchte früh Feierabend machen. Meine Freundin wartet in meinem Garten auf mich. Hast du Lust, nachher gemeinsam mit uns Kaffee zu trinken? Ich habe ein schönes Gartenhaus, du darfst gerne dorthin fahren und mit meiner Freundin auf mich warten.»

Wegen des für diesen Tag und für die kommende Woche erwarteten, sommerlichen Wetters bin ich mit dem Motorrad unterwegs. Das Wetter ist nicht nur schön, sondern hochsommerlich und für die Schutzkleidung eines Motorradfahrers viel zu warm.

Am Gartenhaus erwartet mich eine ältere Dame, geschätzt 20 Jahre älter als meine Masseurinnen und ich. Sie könnte wohl meine Mutter bzw. die meiner Masseurinnen sein.

Mein Besuch ist von der mich einladenden Masseurin angekündigt, allerdings beherrschen die ältere Damen und ich nicht die Sprache des anderen und wir können uns nur mit Handzeichen verständlich machen.

Die viel zu dicke und deshalb viel zu warme Motorradjacke ziehe ich unaufgefordert aus. Meine Gesprächspartnerin fragt – wobei jede geschilderte Konversation mit ihr alleine auf Gesten und Handzeichen beruht - nach der ersten Tasse Kaffee und meines erkennbare, hitzebedingten Unwohlseins, ob ich nicht auch die Hose des Schutzanzuges ausziehen möchte. Durch Umlegen des Hosenbundes zeigte ich, dass ich unter der Hose nur einen Slip trage. Sie zuckte mit den Schultern, hebt die Arme und bedeutete mir, dass sie das nicht stören würde.

Gesagt – getan. Also sitze ich nur mit T-shirt und Slip bekleidet und trinke Kaffee.

Als meine Gastgeberin im Gartenhaus verschwindet, um statt Kaffee ein Kaltgetränk zu holen, gehe ich zu einem erspähten Wasserhahn am Gartenhaus, um zur Erfrischung kaltes Wasser über meine Handgelenke laufen zu lassen. Die Gastgeberin kommt zurück und forderte mich durch Handzeichen auf, ihr hinter das Gartenhaus zu folgen. Dort zeigt sie mir eine geschützt angebrachte Dusche und bietet an, zur Erfrischung diese Dusche zu benutzen.

Allzu gerne nehme ich dieses Angebot an, ziehe mein T-shirt aus und zögere mit dem weiteren Entkleiden in der Erwartung, meine freundliche Gastgeberin würde diskret verschwinden. Dazu macht sie allerdings keinerlei Anstalten, zeigt mir umständlich die einfache Bedienung der Dusche und harrt der Dinge, die da kommen sollen. Mit dem Rücken zu ihr gewandt entledige ich mich meines Slips und dusche.

Als ich den Duschvorgang mit Rücksicht auf einen sonst unangemessenen Wasserverbrauch nicht mehr weiter ausdehnen kann, stelle ich das Wasser ab und sehe über meine Schulter, dass die Gastgeberin mit einem Handtuch bereitsteht und darauf wartet, dass ich ihr durch Umdrehen endlich den offenbar herbeigesehnten Anblick meiner nackten Männlichkeit gewähre.

Ohne mir anmerken zu lassen, dass ich durchaus amüsiert bin, drehe ich mich um, nehme das Handtuch und trockne mich unbefangen ab. Wohl wissend, dass mein Verhalten und jede Bewegung von meinem Gegenüber sehr interessiert beobachtet werden. Für das Abtrocknen des Rückens bietet sie ihre Hilfe an und erledigt ihre Aufgabe mit einer Sorgfalt und Akribie, die meinen kleinen Freund langsam in die Höhe fahren lassen.

Meine Pobacken, Oberschenkel und insbesondere deren Innenseiten werden besonders sorgfältig abgetrocknet, nicht ohne immer wieder wie zufällig den Hodensack zu berühren. Mein kleiner Freund hat sich längst aufgerichtet und kann deshalb von hinten nicht berührt werden, ohne klare Absicht zu offenbaren.

Mit dem Handtuch in der Hand entfernt sich meine Gastgeberin Richtung Terrasse vor dem Gartenhaus. Mein suchender Blick nach meinem Slip und meinem T-shirt findet beides nicht. Also folge ich meiner Gastgeberin in dem Outfit, das sie allzu gerne provoziert hat.

Meine wortlose Frage nach T-shirt und Slip beantwortet sie durch Zeigen auf das Gartenhaus, ohne auch nur die geringsten Anzeichen zu machen, meine Kleidung zu holen.

Das Servieren eines kleinen Speiseeises führt zu dem von mir schon erwarteten Ergebnis: Es landet in meinem Schoß. Mit gespielter Hektik holt meine Gastgeberin eine Serviette und das Handtuch, um meinen Schoß und mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit meine kleinen Freund zu reinigen. Sie nimmt ihn selbstbewusst in die Hand und streicht unter dem Vorwand der Reinigungsbemühungen ebenso sanft wie ausgiebig darüber. Längst gefällt mir die Situation unübersehbar und unseren Altersunterschied habe ich längst verdrängt.

Danach sitzen wir – ich völlig nackt und sie vollständig bekleidet – auf der Terrasse. Meine weit gespreizten Beine stellen sicher, dass ihren interessierten Blicken absolut nichts verborgen bleibt, bis wir die Gartenhausbesitzerin, meine Masseurin, kommen hören.

«Oh, richtig so. Ich sehe, dass du es dir schon gemütlich gemacht hast.»

«Ja, nachdem ich dankbar das Angebot angenommen habe, kalt zu duschen, hatte ich keine Chance, mich wieder anzuziehen.»

«Dazu musst du mir keine Einzelheiten erzählen, ich kenne meine Freundin allzu gut und es fehlt ihr einfach was, seitdem ihr Mann vor wenigen Jahren verstorben ist. Allerdings will sie nicht mehr als optische Reize. Und was mich anbetrifft, kenne ich dich ja schon länger nackt und weiß um deine Reaktion auf zärtliche Berührungen. Genieße es einfach.»

Mangels entsprechender Kenntnisse der jeweiligen Sprache versteht ihre Freundin diese Worte nicht, so wie ich die Begrüßung der Freundinnen untereinander nicht.verstehe.

«Auch ich brauche eine kalte Dusche. Gehst du mit?» Diese Aufforderung an mich hat die Freundin wohl auch verstanden – oder es ist ihr vorher angekündigt worden. Jedenfalls macht sie sich selbstbewusst mit auf den Weg hinters Haus zur Dusche.

«Ich kenne dich nackt, du mich nicht. Mal sehen, ob ich dir etwas bieten werde oder nicht. Jedenfalls bekommst du zunächst einmal die Augen verbunden.»

Geile Situation! Mit verbundenen Augen splitternackt vor zwei vollständig bekleideten Frau zu stehen und nicht zu wissen, wessen Berührung mich geiler und geiler macht.

«MEINE Berührungen und Griffe kennst du von der Massage, Olgas kennst du nicht. Du darfst jetzt erraten, WER von uns beiden dich berührt.»

Spontan erkenne ich, dass es äußerst schwierig werden dürfte, meinen kleinen Freund von der Explosion abzuhalten.

Das Ratespiel beginnt, aber der erwartete, erfrischende Wasserstrahl bleibt aus. Ich werde - ohne es sehen zu können – vermutlich zur Terrasse geführt, bekomme aber keine Aufforderung, mich hinzusetzen. Zwischendurch immer wieder kürzere und längere Berührungen mit der Aufforderung, einen Tipp abzugeben.

Plötzlich ein Geräusch am Gartentor und die Aufforderung, mich breitbeinig hinzusetzen.

«Wenn ich nicht irre, hat das Geräusch des Gartentores deine Erregung gesteigert. Was meinst, du ist jemand gekommen? Eine Frau? Mehrere Frauen? Frauen und Männer? War das alles von Anfang an geplant und du bist vielleicht ein Schauobjekt für Frauen wie Olga, die ihre voyeuristischen Neigungen ausleben möchten? Berührungen kennst du ja schon, aber DAS kennst du nicht.»

Nach einer spannenden und schier endlos erscheinenden Wartezeit spüre ich, wie meine pralle, beschnittene Latte einen sanften Kuss auf die Eichel bekommt. Gefolgt von einer behutsamen Umschließung durch warme Lippen, hinter denen eine flinke Zunge ihr Werk vollführt. Tief in einem Mund verschwunden hat mein kleiner Freund Mühe, seinen Saft zurückzuhalten und beginnt zu zucken. Dies führt zum sofortigen Abbruch des Blowjobs.

«Olga möchte noch einmal einen pulsierenden, spritzenden Schwanz sehen. Lass dich einfach fallen und genieße.»

Hinter mir am Stuhl stehend manipuliert jemand meine Brustwarzen, was mir erkennbar sehr gut gefällt und meinen Schwanz noch weiter anschwellen lassen würde, wenn das überhaupt noch ginge. Zwischen meinen Beinen hat sich wieder ein fremder Mund meiner Eichel gewidmet, eine Zunge um ihn herum zaubert und ein tiefer Rachen verschluckt den Schwanz. Das Pulsieren beginnt erneut und gekonnt unmittelbar vor dem ersten Erguss steht der Schwanz im Freien. Im hohen Bogen spritzt der Saft heraus. Menge und Flugbahn zeigen, dass es sich um ein wirklich außergewöhnliches Erlebnis handelt.

Nach einer Reinigungsprozedur, die diesmal mit herrlich warmem Wasser ausgeführt wird, werde ich mit entsprechender Ankündigung ins Gartenhaus geführt. «Die Sonne brennt immer noch vom Himmel. Deine Augen sollten sich langsam an die Helligkeit gewöhnen. Und an den Anblick, den du zur Belohnung bekommst.»

Behutsam wird mir die Augenbinde abgenommen. Nach kurzem Blinzeln, das trotz der höchst angenehmen, gedämpften Lichtverhältnisse im Gartenhaus erforderlich ist, fällt mein Blick auf die splitternackte Masseurin Iveta. Trotz ihres nicht mehr ganz jugendlichen Alters ein toller Anblick. Schlank, mittelgroße Brüste mit erstaunlicher Standkraft, flacher Bauch, gepflegt gestutzter Busch und schlanke Beine. Olga ist – vermutlich zum Glück – immer noch vollständig bekleidet.

«Was mich doch sehr interessiert ist, ob wirklich noch andere Personen anwesend waren.»

«Die Vorstellung hat dich sichtlich angemacht. Deshalb möchte ich das noch einmal ausnutzen und später erst beantworten. Schließlich möchte ich nach deiner wohlverdienten Ruhepause auch noch zu meinem Recht kommen und dich dafür noch einmal richtig geil machen.»

 

 

Bei Interesse erfolgt Fortsetzung.


Kommentare

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RomanticStud schrieb am 07.03.2019 um 23:01 Uhr

Ganz schöne Geschichte. Mir gefällt, dass sie so ähnlich wahr ist. Wahre Geschichten sind die besten!

nylonlover schrieb am 11.03.2019 um 12:07 Uhr

Zum Lesen ist die Geschichte ganz schön, leider ist das falsche Geschlecht nackt - und du weist auch noch des öfteren daraufhin. (ich nackt vor angzogenen Frauen....) . Woanders hätte ich sicher besser bewertet

Luzia schrieb am 13.03.2019 um 20:15 Uhr

sehr geil! bitte mehr davon! 

Taxiheinz schrieb am 20.03.2019 um 09:40 Uhr

schöne Geschichte gefällt mir