Die Ausbildung 2.


Zossel

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03.03.2019
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Die Ausbildung 2.

Da sie jetzt ein Jahr in der Ausbildung waren, wurde ihre körperliche Ausbildung umgestellt. Es kam ein neuer Mann ins Haus, der die Mädchen im Tanzen ausbilden sollte. Sie sollten sich bewegen können, wie eine Balletttänzerin.

Der Mann hieß Jose, war sehr schlank und hatte lange schwarze Haare. Er kam jeden zweiten Tag ins Haus und brachte ihnen das Gehen und Springen bei. Zum richtigen Gehen mussten sie ein Buch auf dem Kopf balancieren und mit herausgestreckten Brüsten Schritt für Schritt auf einem Strich, den Jose auf den Boden gemalt hatte, laufen.

Sie wunderten sich etwas, dass Jose sie anders anpackte, als Ulf, der sie immer nur am Rücken oder den Beinen berührt hatte. Aber Jose packte sie auch an den Brüsten oder am Popo, wenn er sie herumdrehen wollte. Er fasste auch manchmal zwischen ihre Beine, wenn er sie hoch heben wollte. Aber es war nie erotisch gemeint, denn Jose machte sich nichts aus Frauen.

An der Stange vor der Spiegelwand mussten sie einen Fuß auf die Stange legen und Dehnübungen machen. Dabei öffneten sich bei Marie die kräftigen Schamlippen etwas. Aber bei Selma blieben die unteren Lippen fest geschlossen.

Dass sie dabei von der andern Seite der Spiegelwand beobachtet wurden, wussten sie nicht und es wäre ihnen auch egal gewesen. Sie waren jetzt schon solange nackt, dass sie darüber nicht mehr nachdachten.

Hinter der Spiegelwand standen nicht nur Ludwig und Luise, sondern jeder im Haushalt  der Zeit hatte kam zu den Übungstunden und sah zu.

Auch die anderen die Zuschauer wunderten sich, dass aus den hässlichen Entlein so schöne Frauen geworden waren.

Als Ulf und Anton jetzt die enthaarten Pussis der Mädchen sahen, wurden sie noch schärfer auf die beiden, als sie es schon vorher gewesen waren. Aber sie mussten sich auf Befehl des Doktors zurückhalten. Erst sollten Marie und Selma langsam an den Schwanz eines Mannes gewöhnt werden, damit sie es mit einem schönen Erlebnis und nicht mit Schmerzen verbanden.

So ging der Alltag weiter. Alle drei Wochen wurden sie Sonntags von Josef in den Salon gefahren, wo Luigi sie enthaart hatte. Aber sie mussten nicht in den Keller zu Luigi, sondern wurden oben im Salon frisiert und ihre Nägel wurden behandelt. Selmas Haare waren auch nachgewachsen und Marie hatte sowieso schöne lange Haare.

In unregelmäßigen Abständen gingen sie auch Sonntagmorgens zu Luise, die ihnen weiter Unterricht erteilte über die Geschlechtsteile von Frauen und auch Männern. Sie zeigte ihnen auch Filme von Penissen. In weichem Zustand und auch erigiert.

Wenn die Mädchen jetzt abends im Bett lagen und masturbierten, stellten sie sich steife Schwänze vor. Ludwig und Luise schauten ihnen  dabei auf dem Monitor zu. So wollten sie es haben. Die zwei jungen Frauen sollten ungeduldig auf ihren ersten Männerschwanz werden. Sie wussten noch nicht, dass Ludwig der erste Mann sein würde, den sie in ihrer Muschi empfangen würden und dass er sich schon darauf freute.

Als sie ein Jahr in der Ausbildung waren, dachte das Ärztepaar, dass es jetzt Zeit dafür war. Sie begannen den Mädchen Antibabypillen zu verabreichen.

Eines Abends nach dem Essen kam Ludwig in die Küche und sagte zu Marie. „Komm mit“ Marie stand überrascht auf und folgte ihm. Er führte sie in seine Privaträume, von denen Marie nur das Wohnzimmer kannte. Aber er öffnete eine andere Tür, die in ein Schlafzimmer  führte, in dem ein breites Bett stand.

„Luise hat die doch sicher gezeigt, wie ein Mädchen zu Frau gemacht wird“ fragte er sie. Aber sie nickte nur stumm. „Willst du, das ich dich zur Frau mache“ fragte er nun. Wieder nickte sie nur stumm. Da fasste er sie an den Armen und drückte sie aufs Bett.

Dann begann er sich auszuziehen. Dabei beobachtete sie ihn. Als er seinen Slip abstreifte und sein halbsteifer Penis zu sehen war, machte sie große Augen. So groß hatte sie ihn sich nicht vorgestellt. Er legte sich nun neben sie und begann sie zu  streicheln. Dabei merkte er, dass sie zitterte. „Hast du Angst“ fragte er sie und als sie wieder nickte, sagte er „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin ganz vorsichtig.“

Wieder begann er sie zu streicheln und zu küssen. Er küsste ihre schönen Apfelbrüste und nahm ihre Nippel in den Mund. Dann küsste er weiter auf ihrem Bauch nach unten zu ihrem Venushügel. Als er ihre Innenschenkel von unten nach oben küsste und fast an ihrer Spalte ankam, öffnete sie bereitwillig etwas die Beine.

Als er über ihre Schamlippen leckte, stöhnte sie das erste mal. Dann drückte er ihre Beine auseinander, was sie widerstandslos geschehen ließ. Als er mit der Zunge durch ihre Schamlippen fuhr, schmeckt er schon ihren Saft. Er drückte mit der Zunge ihre Schamlippen auseinander und ihr kleines Köpfchen kam schon hervor. Dann nahm er den kleinen Kitzler zwischen die Lippen und lutschte daran. Jetzt zittert sie nicht mehr, aber ihr Unterleib zuckt unkontrolliert. Sie hatte schon ihren ersten kleinen Orgasmus.

So hatte er es vorgehabt, denn dann würde für sie das Eindringen nicht so schmerzhaft sein. Er legte sich nun zwischen ihre Beine und schob mit seiner Penisspitze die Schamlippen etwas auseinander. Langsam schob er sich in den engen Kanal, bis er den Widerstand ihres Jungfernhäutchens spürte. Dort verharrte er eine Augenblick, damit sie sich an das Gefühl seines Schwanzes in ihrer Scheide gewöhnen konnte.

Dann stieß er mit einem schnellen Ruck in sie. Sie stieß einen leisen Schrei aus, den Ludwig schon erwartet hatte. Aber er fickte sie langsam weiter und sie gewöhnte sich an seinen Rhythmus. Als er soweit war, dass er sein Sperma hochsteigen spürte, stieß er noch einmal zu und spritzte dann in sie hinein. Während er spritzte, schrie sie wieder leise und schlang ihre Beine um ihn und kam heftig.

Er zog sich dann aus ihr zurück und sie ließ ihre Beine kraftlos auf das Bett fallen.

Er streichelt ihr Gesicht, worauf sie ihre Augen öffnete, die sie die ganze Zeit geschlossen hatte. „Geht’s dir gut“ fragte er sie. Sie schaute ihn an und lächelte. „Mir gings noch nie so gut“ sagte sie leise.

Dann machte Ludwig das Licht aus und deckte sie beide mit einem dünnen Tuch zu. Ludwig schlief dann ein, aber Marie war viel zu aufgeregt um zu schlafen. „Jetzt bin ich eine Frau“ dachte sie glücklich.

Am Morgen um sechs Uhr wurde Ludwig wach und merkte, dass sich etwas mit seinem Schwanz beschäftigte. Als er schaute, sah er Marie die seinen Schwanz in der Hand hatte und ihn genau betrachtete.

„Gefällt er dir“ fragte er amüsiert. „Er ist wunderschön“ antwortete sie „aber er ist so weich“ „Willst du, das er wieder hart wird“ fragte er „Ja, bitte“ antwortete sie.

Da zeigte er ihr, wie sie die Vorhaut hin und her schieben konnte und dann an seinem Schwanz auf und abfahren musste. Er staunt sah sie, wie seine Rute sich zu seiner  vollen Größe aufrichtete.

„Leg dich auf den Rücken“ befahl er ihr nun. Sie war nicht dumm und wusste, was er wollte, denn sie wollte es ja auch.

Deshalb legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine.

Er legte sich dazwischen und führte sein Zepter vor ihre Spalte. Langsam drang er in sie ein und merkte, dass sie schon dagegen hielt. „Sie lernt schnell“ dachte er „Sie wird einmal eine fantastische Geliebte.“ Sie hatte schnell ihren ersten Höhepunkt und als er sich in sie entlud, kam sie noch einmal.

Als er mit ihr fertig war, sagte er „Gehe jetzt hoch in dein Zimmer und mache dich frisch. Spüle auch deine Muschi gut aus. Dein Unterricht beginnt bald.“ Da ging sie zu ihm und gab ihm einen Kuss. „Danke“ sagte sie leise. „Gern geschehen“ lächelte er und gab ihr einen Klapps auf den Popo.

Als Marie in ihr Zimmer kam, saß Selma auf ihrem Bett. „Wo warst du“ fragte sie sofort.

Marie setzte sich ihr gegenüber und lächelnd sagte sie „Ich war bei Ludwig in seinem Schlafzimmer.“ „Die ganze Nacht. Was habt ihr solange gemacht“ fragte Selma gespannt zurück.

„Er hat mich zur Frau gemacht“ erzählte Marie glücklich. „Und wie war es. Du musst mir alles erzählen“ sprudelte Selma aufgeregt heraus. „Heute Abend wenn wir Zeit haben, werde ich dir alles erzählen. Jetzt muss ich mich erst einmal waschen und meine Schnecke ausspülen.“ beruhigte Marie ihre Freundin und ging ins Bad.

Am Abend dann als sie im Bett lagen, drängte Selma Marie ihr alles zu erzählen. Marie musste ihr alles beschreiben und als sie andeutete, wie groß Ludwigs Schwanz war, wollte Selma es nicht glauben.

Sie beugte sich dann über Marie und untersuchte die Vagina der Freundin. „Die sieht nicht so aus, als wenn sie so weit gedehnt worden wäre, wie du erzählst.“ sagte sie. „Doch du kannst mir glauben. Meine Muschi war wirklich ganz weit offen. Aber nachdem ich gepinkelt habe, ist sie wieder ganz zu.“

„Meinst du er macht es auch mit mir“ fragte Selma hoffnungsvoll. „Ich weiß es nicht“ entgegnete Marie. „Er hat nichts gesagt. Aber warum soll er nicht. Wir sind bis jetzt immer gleich behandelt worden.“ „Hoffentlich hast du recht“ seufzte Selma. Dann gähnte Marie und sie schliefen ein. Marie schlief sofort, aber Selma spielte noch einen Augenblick an ihrer Möse und stellte sich vor, wie Ludwigs Schwanz da hinein fuhr und als sie ihren Kitzler rubbelte kam es ihr heftig.

Zwei Tage später kam Ludwig wieder in die Küche und fragte Marie „Willst du wieder mit mir hoch gehen“ Sofort stand Marie auf und ging mit Ludwig hinaus.

Selma saß auf ihrem Stuhl und machte ein mieses Gesicht. „Warum guckst du so traurig“ wurde sie von Betty gefragt.

„Ich wäre auch gerne mit Ludwig gegangen“ antwortete sie. „Keine Angst du kommst auch noch dran“ beruhigte Betty sie „Hier ist noch keine als Jungfrau nach Hause gegangen. Gisela kann dir das genau sagen.“

Gisela saß auch am Tisch und als Selma sie fragend ansah, lachte das Hausmädchen und sagte „Ja Ludwig hat auch meine Jungfernschaft beendet.“

Selma fragte jetzt neugierig „Machst du es jetzt auch noch mit Ludwig.“ Da schüttelte Gisela den Kopf und sagte „Ludwig schläft nur zwei oder dreimal mit derselben Frau.“

Nun wollte Selma wissen „Und mit wem machst du es jetzt.“ Da lachte Gisela wieder und sagte „Es sind noch mehr Männer im Haus, die gut vögeln können.“

Als Marie hinter Ludwig im Schlafzimmer angekommen war, fragte er sie „Willst du noch einmal mit mir schlafen.“ Da strahlte sie und erwiderte „Nichts lieber als das.“

Marie legte sich aufs Bett und beobachtete Ludwig, als der sich auszog. Ludwig legte sich nackt neben Marie. Sein Schwanz war noch ganz weich. Eifrig fragte Marie „Soll ich ihn hart machen, wie neulich morgens.“ „Nein“ antwortete Ludwig „jetzt kümmern wir uns erstmal um dich.“

Er nahm ihre Arme und legte sie ausgestreckt über ihren Kopf. Dann drückte er ihre Beine etwas auseinander. Jetzt begann er sie überall zu küssen. Als er ihre Nippel in den Mund nahm und kurz saugte, schloss Marie ihre Augen und begann leise zu stöhnen.

Er küsste dann weiter über ihren Bauch nach unten. Während er sie küsste, hatte er eine Hand zwischen ihren Beinen und strich über ihr Schamlippen. Mit dem Zeigefinger öffnete er ihre Schamlippen etwas und strich über ihren Kitzler.

Jetzt stöhnte das Mädchen lauter, winkelte ihre Beine an und öffnete sie weit. Nun nahm Ludwig die Einladung an und legte sich zwischen ihre Beine. Weil sein Schwanz noch nicht ganz hart war, machte er ein paar Wichsbewegungen und legte dann seine Eichelspitze zwischen ihre Liebeslippen. Langsam öffnete er sie und drang in die junge Frau ein. Nach einigen Stößen drehte er sich mit Marie um, ohne seinen Schwanz aus ihrer Muschi zu ziehen. Er lag jetzt auf dem Rücken und Marie saß auf ihm.

„So mein Pferdchen nun reite ,mal schön“ sagte er zu ihr. Marie begriff sofort und begann ihn so schnell zu reiten, dass ihre Brüste vor seinem Gesicht hin und her schwangen.

Da packte er ihre Brüste und nahm einen Nippel in den Mund. Plötzlich schrie Marie auf und zuckte mit ihren Unterleib. Sie hatte schon einen Orgasmus, dabei presste sie ihre Scheidenmuskeln fest um seinen Schwanz. Dann ließ sie sich mit ihrem Oberkörper auf ihn sinken.

„Wir sind noch nicht fertig“ grinste Ludwig. Er drehte sich wieder mit ihr um und begann sie weiter zu stoßen. Als er seinen Saft aufsteigen spürte, stieß er noch einmal fest zu und spritzte seinen Saft in sie. Jetzt kam Marie noch einmal und diesmal so heftig, dass sich ihr ganzer Körper verkrampfte und sie ihre Beine so heftig um ihn schlang, dass er sich gar nicht aus ihr zurück ziehen konnte.

Nach einer Weil öffnete sie ihre Augen und sah ihn mit leeren Augen an. Erst langsam registrierte sie, wo sie war. Dann lächelte sie ihn an und küsste ihn auf den Mund.

Am anderen Morgen vögelte Ludwig sie noch einmal und schickte dann das glückliche Mädchen nach oben.

Als sie zu Selma ins Zimmer  kam, fragte diese sofort „War es genau so schön wie beim ersten Mal.“ „Viel, viel schöner“ war Maries Antwort „Ich glaube ich habe den Himmel gesehen.“

Zwei Tage später war es auch für Selma soweit. Als Ludwig in die Küche kam und sie fragte, ob sie mit ihm kommen wolle, stand sie sofort auf und folgte ihm.

Er führte sie, genau wie Marie, in sein privates Schlafzimmer. Dort fragte er sie „Marie hat dir doch sicher erzählt, was ich mit ihr gemacht habe. Willst du, dass ich das auch mit dir mache.“ Als sie nur schüchtern nickte, sagte er weiter „Dann lege dich mal aufs Bett, während ich mich ausziehe.“ Selma lag auf dem Bett und schaute Ludwig neugierig zu, als er sich auszog. Als er seinen Slip herunterzog, kam sein Schwanz zum Vorschein.

Als Selma seinen Penis sah, dachte sie „Er ist doch gar nicht so groß, wie Marie erzählt hat.“

Ludwig legte sich jetzt neben Selma und begann sie zu küssen. Er  begann mit ihrem Mund und kam immer weiter nach unten. Dann küsste er ihre kleinen Brüste und nahm die langen Nippel in den Mund. Selma hatte die Augen geschlossen und ein Schauer lief über ihren Leib, als er erst ihren Nabel küsste und dann ihren Venushügel.

Als Ludwig dann ihre Beine auseinander schob und über ihre Schamlippen leckte, schmeckte er schon ihre Feuchtigkeit und sein Mast stellte sich zu seiner Größe auf.

Als er sich jetzt zwischen die Beine des Mädchens kniete und seine Eichelspitze an ihre Spalte legte, öffnete sie ihre Augen und sah nach unten. Plötzlich schrie sie „Stopp. Der ist doch viel zu groß. Der passt niemals in mein kleines Loch.“ Jetzt sah sie, dass es war, was Marie erzählt hatte. Der Schwanz von Ludwig erschien ihr riesig. Sie hatte Angst, dass er ihre Muschi auseinander reißen würde.

Aber Ludwig versuchte sie zu beruhigen. Er streichelte ihren Bauch und sagte „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin ganz vorsichtig.“

Er drückte seine Eichelspitze zwischen ihre schmalen Schamlippen und öffnete sie langsam. Während Selma leise jammerte, drückte er weiter, bis er ein Hindernis spürte.

Nun wusste er, dass er nicht mehr zögern durfte. Mir einem Ruck überwand er das Hindernis und Selma stieß einen lauten Schrei aus. Ludwig war nun bis zur Hälfte in die kleine Muschi eingedrungen. Er hielt nun still, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich an das  Gefühl seines Schwanzes ihn ihr, zu gewöhnen. Langsam wurde Selmas Jammern leiser.

Ludwig sagte nun zu ihr „Schatz pass auf. Ich drehe mich jetzt herum und du setzt dich auf mich. Dann kannst du bestimmen, wie weit ich eindringen soll.“

Selma wusste nicht, was er vorhatte, aber plötzlich hatte er sich herumgedreht und sie saß jetzt auf seinem Schwanz. Sie richtete sich auf und stützte sich mit ihren Händen auf seinem Bauch ab.

Sie merkte jetzt, dass sie keine Schmerzen mehr in ihrer Pussy verspürte, nur einen wahnsinnigen Druck. Probeweise ließ sie sich weiter nach unten sinken und langsam verschwand seine ganze Länge in ihr.

Ludwig verspürte viel Flüssigkeit an seiner Schwanzwurzel und hoffte, dass es ihr Saft war und nicht nur Blut. Selma merkte jetzt, dass sie ganz ausgefüllt war und langsam begann sie sich zu bewegen. Sie fühlte auch jetzt nur noch wenig Druck und langsam stieg ein Orgasmus in ihr auf. Als wenn sie es schon oftmals geübt hätte, begann sie ihn zu reiten und zuckte bald in einem Höhepunkt. Sie wollte nun aufstehen und von ihm absteigen, aber Ludwig hielt sie fest und drehte sich wieder mit ihr herum.

Er begann sie langsam aber gleichmäßig zu stoßen. Selma deren erster Orgasmus noch nicht ganz abgeklungen war, wurde wieder in die Höhe katapultiert und als Ludwig seinen Samen in ihr abschoss, kam sie noch einmal aber so heftig, dass sie erst langsam wieder zu sich kam.

Ludwig legte sich nun neben das Mädchen und streichelte leicht ihre Brüstchen. Als sie ihn ansah, fragte er „Alles in Ordnung, geht es dir gut.“ Sie lächelte ihn an und nickte.

Als Selma sich aufrichtete, bemerkte sie zwischen ihren Beinen einen nassen Fleck, der aus Flüssigkeit und etwas Blut bestand. Als sie Ludwig darauf aufmerksam machte, sagte der „Das ist normal. Gehe ins Bad und wasch dich. Ich ziehe in der Zeit das Tuch ab.“

Selma ging ins Bad und setzte sich auf das Bidet. Sie schaute ihre Schenkel und ihre Vulva an. Beide waren mit Blutspuren bedeckt, aber sie hatte keine Schmerzen mehr. Nachdenklich strich sie über ihre Schamlippen und lächelte leicht.

Als sie zurück ins Schlafzimmer kam, fragte der Doktor „Alles in Ordnung“ als sie mit „Ja, alles gut“ antwortete, meinte er weiter „Dann wollen wir jetzt schlafen. Ok“ Als sie nickte, löschte er das Licht und drehte sich auf die Seite. Bald verrieten seine gleichmäßigen Atemzüge, dass er eingeschlafen war.

Aber Selma konnte so schnell nicht einschlafen. Sie befühlte vorsichtig ihre Scheide, aus der immer noch ihrer beider Saft herauslief. Sie rief sich noch einmal ins Gedächtnis, was heute Abend passiert war und konnte immer noch nicht glauben, dass Ludwigs dicker Stab in ihre kleine Muschi gepasst hatte, ohne sie zu zerreißen.

Später schlief sie dann auch ein. Sie wurde geweckt, weil Ludwig ihre kleine Schnecke streichelte. Er sah sie an und fragte „Wollen wir aufstehen, oder wollen wir noch einmal probieren, ob mein Schwanz jetzt leichter in dich eindringen kann.“

Verschämt sah sie ihn an und sagte leise „Wenn es dir nichts ausmacht, können wir es noch einmal machen.“ Jetzt zeigte ihr Ludwig, wie sie seinen Schwanz mit der Hand wieder steif machen konnte. So erstaunt, wie es auch Marie gewesen war, sah sie wie sein Penis sich aufrichtete, nachdem sie die Vorhaut etwas vor und zurück gezogen hatte und dann an der Eichel spielte.

Der Doktor vögelte sie jetzt noch einmal, wobei sein Schwanz jetzt leichter in das Mädchen eindringen konnte, wie am Vorabend. Aber sie war immer noch sehr eng und umschloss seinen Penis wie eine zweite Haut. Dann schickte er sie mit einem Klapps auf den Popo nach oben.

Als Selma in ihr gemeinsames Zimmer kam, saß Marie auf dem Bett und sah sie gespannt an. „Na war alles so, wie ich es dir erzählt habe“ fragte sie sofort. Da grinste ihre Freundin und sprudelte heraus „Ich wollte dir gar nicht glauben, als du erzählt hast wie groß der Penis von Ludwig ist. Aber ich habe es selbst gesehen.“

„Und hat er ihn dir hineingesteckt“ wollte Marie noch neugierig wissen. „Ich hatte erst furchtbare Angst, das er mich aufspaltet mit seinem dicken Ding. Es hat auch erst sehr weh getan, aber dann wurde des besser und heute Morgen, als wir es noch einmal getan haben, war es nur schön und geil.“ berichtete Selma.

„Dann wasch dich schnell“ rief Marie „Und dann müssen wir zum Frühstück.“

Zwei Tage später nahm Ludwig Selma wieder mit nach oben und bereitete ihr eine schöne Nacht, so wie er es mit Marie gemacht hatte. Auch ihr sagte er, dass es das letzte Mal gewesen wäre, dass er mit ihr geschlafen hätte.

„Aber das halte ich nicht aus“ weinte Selma. „Doch das hälts du gut aus, denn Luise und ich sorgen dafür, das Männer ins Haus kommen, mit denen ihr schlafen könnt. Ihr sollt ja Erfahrungen sammeln. Außerdem sind auch Ulf, Anton und Johann da, die schon lange mit euch schlafen wollten. Aber da ihr noch Jungfrauen wart, haben wir es ihnen verboten.

Und jetzt geh nach oben Schatz.“ Ludwig gab dem Mädchen noch einen Kuss und einen Klapps auf den Hintern und schickte sie nach oben.

Dann rief er sie noch einmal zurück und erklärte ihr “Wenn ihr wollt, könnt ihr ab heute in getrennten Zimmern schlafen. Neben eurem Raum ist noch ein Zimmer, das ich vollständig eingerichtet habe. Sogar ein Bad ist da.“ Selma ging nach oben zu Marie und erzählte ihr, was Ludwig gesagt hatte. „Das ist prima“ grinste Marie „Mit Ulf hätte ich schon längst etwas angefangen, wenn ich gedurft hätte. Na lassen wir es erst einmal auf uns zukommen“

Die Mädchen gingen sofort in den anderen Raum und staunten, dass er genauso eingerichtet war ihr Schlafzimmer. „Willst du in Zukunft hier schlafen“ fragte Marie ihre Freundin. „Nein“ antwortete Selma „Ich finde es schöner mit dir in unsrem Bett. Nur wenn wir Herrenbesuch haben, können wir ja jeder ein anderes Zimmer nehmen.“ „Das ist eine gute Idee“ lachte Marie. 

Ab Montag begann dann wieder der Alltag mit Lernen und Körpertraining. Beim Ballett konnten die Mädchen sich nicht bewegen wie eine ausgebildete Tänzerin, aber sich normal und graziös zu bewegen, langte es.

Im Unterricht hate sich herausgebildet, dass Selma sich mehr für Politik und Wissenschaften und Marie mehr für Kunst und Musik interessierten.

Abends im Bett spielten die Mädchen wieder solange an sich herum, bis sie einen Orgasmus hatten.

Als Selma Marie wieder einmal so weit gebracht hatte, dass diese ihre Lust heraus stöhnte, sagte Marie hinterher „Es war ja nicht schlecht, was du mit mir gemacht hast, aber Ludwigs Schwanz wäre mir jetzt lieber.“ „Mir auch“ stimmte Selma zu.

Die Mädchen warteten darauf, das Ludwig wieder eine von ihnen zu sich rufen würde, aber nach drei Wochen begriffen sie, dass es ihm Ernst war mit seiner Aussage, dass er nur zweimal mit ihnen schlafen würde.

Als sie dann am Sonntagmorgen wieder bei Luise waren und noch einiges über den Geschlechtsverkehr lernten, fragten sie Luise vorsichtig, ob Ludwig nie mehr zu ihnen kommen und mit ihnen schlafen würde.

„Jetzt hört mal zu ihr Zwei“ fing Luise an zu erklären „Ludwig hat euch gesagt, dass er nur zweimal mit euch schlafen wird. Aber wollt ihr es einmal mit einem anderen Mann probieren.“

Selma und Marie sahen sich an und dann nickten Beide. „Gut“ meinte Luise weiter „Morgen Mittag nach dem Essen zieht ihr euch ein Kleidchen an und um sechzehn Uhr kommen vier junge Männer um euch zu besuchen. Gisela wird euch ein paar schöne Kleider aufs Zimmer bringen. Lasst euch von Fido aus der Küche zwei Flaschen Wein und etwas Knabberzeug bringen. Ihr könnt euch mit den Jungs unterhalten und euch einen aussuchen mit dem ihr schlafen wollt. Die jungen Männer wissen, dass ihr mit ihnen schlafen dürft. Sie sind von mir ausgesucht und ausprobiert. Ihr werdet mit ihnen zufrieden sein.“

An diesem Abend im Bett waren die Mädchen ziemlich aufgeregt. Sie hatten ein bisschen Angst und überlegten, ob die jungen Männer auch so einen großen Schwanz wie Ludwig hätten und was sie mit ihnen machen würden. Das Gespräch dauerte lange, aber dann schliefen sie doch vor Müdigkeit ein.

Ludwig und Luise, die ihnen zugehört hatten, lächelten, als sie die Beiden so aufgeregt sahen. „Ich glaube, sie werden perfekte Liebhaberinnen“ meinte Ludwig und Luise stimmte ihm zu.

Am nächsten Nachmittag saßen Selma und Marie im Aufenthaltsraum an einem Tisch. Beide hatten jede ein hübsches Kleid an. Gisela hatte ihnen eine Auswahl auf ihr Zimmer gebracht. Unterwäsche war keine dabei und Selma und Marie vermissten sie nicht.

Auf dem Tisch standen zwei Flaschen Wein und Knabberzeug, das von Fido gebracht worden war.

Die beiden Mädchen fragten Fido neugierig, ob er die jungen Männer kennen würde, die bald zu Besuch kämen. „Ja ich kenne sie“ meinte er „Sie sind eigentlich ganz nett und ich wünschte, ich wäre an ihrer Stelle.“ „Warum wünscht du dir das“ fragte Marie ihn erstaunt.

„Na weil ich auch gerne mit euch schlafen würde“ antwortete er zu Maries und Selmas Erstaunen. „Na was noch nicht ist“ lachte Selma „kann ja noch werden.“

Dann klopfte es an die Tür und die vier jungen Männer traten in das Zimmer. Die Mädchen standen auf und gaben ihnen die Hand.

Jetzt stellten sich die Jungs, die alle mit einem weißen Hemd und einer langen Hose bekleidet waren, vor. Es  waren Adrian, sechsundzwanzig Jahre alt und blond und Tony, auch sechsundzwanzig Jahre alt und schwarzhaarig. Dann noch Mike, vierundzwanzig Jahre alt und dunkelblond. Der jüngste war Harun. Dreiundzwanzig Jahre jung und auch schwarzhaarig.

Die jungen Männer setzten sich mit den Mädchen an den Tisch. Marie schenkte allen ein Glas Wein ein.

Neugierig wollten die Mädchen von den Jungs etwas über deren Leben wissen. Es stellte sich heraus, dass drei von ihnen Studenten waren. Nur Adrian arbeitete schon in einer Bank. Dann erzählten Selma und Marie ein bisschen von ihrem leben Zuhause.

Nach einer langen Zeit fragte Marie die Jungs direkt „Wisst ihr, warum ihr hier seid.“

„Ja“ antwortete Adrian „Wir sollen euch ein bisschen was über Sex zeigen, damit ihr etwas

Erfahrung habt.“

Mike sagte nun „Wir wissen, dass ihr bis jetzt nur vom Doktor gevögelt worden seid. Ihr könnt euch jetzt von uns jemand aussuchen.“

„Aber wenn wir jemand aussuchen, werden vielleicht die anderen zwei sauer sein“ meinte Marie verzagt. „Nein, Nein“ beruhigt sie Adrian „Niemand wird sauer sein. Es ist ja heute nicht unser letzter Abend. Und jetzt trefft eure Wahl. Selma wen willst du nun.“

Selma wurde leicht rot im Gesicht. Dann sagte sie leise „Ich hätte am liebsten Harun.“

Sie hatte sich gedacht, da Harun der jüngste  war, hätte er vielleicht auch den kleinsten Penis.

Sie wusste ja nicht, dass Luise die Schwänze der Männer genau kannte, weil sie sich manchmal von ihnen bedienen ließ und immer  darauf achtete, dass sie nicht zu groß und nicht zu klein waren.

Harun nahm Selmas Hand und drückte ihr einen Kuss darauf.

„Und du Marie“ fragte Adrian weiter. „Ich würde am liebsten mit dir gehen“ erwiderte sie leise. „Nun dann wird es so gemacht“ beschloss Adrian.

Mike und Tony standen auf und umarmten die Mädchen. „Ihr habt eine gute Wahl getroffen“ murmelte Mike in Maries Ohr.

Die jungen Frauen gingen jetzt die Treppe hinauf und Adrian und Harun folgten ihnen.

Oben nahm Selma Harun an der Hand und zog ihn in eines der Zimmer und Marie machte es mit Adrian genauso.

Im Zimmer zog Selma sich sofort das Kleid über den Kopf und kickte die Schuhe von den Füssen. Dann legte sie sich auf das Bett und beobachtete Harun, der sich zuerst sein Hemd und dann seine lange Hose auszog.

Als der Junge nur in seinem Slip vor ihr stand, war Selma doch wiederetwas aufgeregt, denn sie sollte jetzt zum zweiten mal einen Männerschwanz in Natura sehen. Harun griff nun in den Bund seines Slips und zog ihn nach unten. Selma war etwas enttäuscht, denn sein Penis hing noch schlaff zwischen den Beinen, sodass sie ihn nicht so gut sehen konnte.

Harun legte sich nun neben das Mädchen und fing an ihre kleinen Brüste zu streicheln.

Dann packte er ihre Langen Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen und begann sie zu zwirbeln. „Deine Nippel sind wunderschön“ sagte er und nahm einen davon in den Mund.

Selma freute sich, dass ihm ihre Nippel gefielen, denn sie war immer etwas neidig, wenn sie Maries schöne großen Brüste sah.

Das Mädchen hatte ihre Augen geschlossen und ihre Arme nach oben gestreckt, als Harun ihre Brüste zu küssen begann. Er küsste nun über ihren Bauch nach unten und leckte über ihren Schamhügel. Das war neu für Selma und als er nun ihre Schamlippen küsste und mit der Zunge durch ihren dünnen Schlitz fuhr, erschauerte sie.

Harun kniete sich nun zwischen die Beine Selmas und betrachtete die kleine unschuldige Spalte. Dann begann er sie wieder zu lecken und drückte mit seiner Zunge ihre Schamlippen auseinander. Als ihre Perle am oberen Rand der Spalte erschien, leckte er auch daran und Selma hatte ihren ersten Orgasmus. Harun merkte plötzlich, dass ihr Saft aus ihrer Muschel geschossen kam und in seinen Mund spritzte.

Auch Selma merkte das und öffnete ihr Augen. Es war ihr peinlich, aber als Harun sie grinsend ansah, war sie beruhigt. Während Harun sie leckte, war sein Pint auch steif geworden. Er setzte jetzt seine Eichelspitze an ihrer Spalte an und drückt sie leicht  auseinander. Langsam schob er sich tiefer. Er hatte schon lange keine so enge Muschi mehr gespürt. Um ihm zu helfen, spreizte Selma ihre Beine so weit auseinander wie sie konnte und bald steckt Harun ganz in ihr.

Er hielt erst einen Augenblick still, damit sich die Scheide des Mädchens an seinen Schwanz gewöhnen konnte. Dann begann er sie mit langsamen Stößen zu ficken. Selma klammerte sich mit Armen und Beinen an ihn und nach eine Weile begann sie mit ihrem Becken zurück zu stoßen.

Als sie das zweite mal kam, schrie sie leise. Aber Harun war noch nicht fertig und stieß weiter in sie und als auch er kam und mit langen Zügen in sie spritzte, kam Selma so heftig, dass ihr eine Weile die Luft weg blieb.

Harun zog sich aus Selmas Muschi zurück und legte sich neben sie. Sie öffnete dann ihre Augen und sah ihn mit glasigem Blick an. Erst langsam kehrte sie in die Wirklichkeit zurück. Dann drückte sie sich an ihn und murmelte „Danke.“

Nach einer Weile richtete sie sich auf und schaute zwischen ihre Beine. „Ich glaube fast ich habe gepinkelt“ sagte sie peinlich berührt. „Nein Schatz“ sagte Harun „das ist der Liebessaft von uns Beiden.“

Er schien sich im Haus gut auszukennen, denn er nahm das Telefon und rief Gisela an. „Wir brauchen ein neues Laken sagte er zu ihr.“ Als Gisela kam und das Bett frisch bezog, nahm Harun sie am Arm und zog sie ins Bad.

Dort stellte er sich vor die Toilette und pinkelte ungeniert hinein. Selma wollte erst nicht auf das Bidet, weil sie nicht alleine war, aber dann dachte sie „Was es bei mir zu sehen gibt, hat er schon gesehen.“ Dann pinkelte auch sie und wusch ihre Spalte, aus der immer noch einige Tropfen Sperma liefen.

Als beide zurück im Zimmer waren, stand dort Gisela und bezog das Bett neu. „Hallo Harun. Wie geht es dir“ begrüßte sie den jungen Mann. „Sehr gut“ lachte Harun.

„Ihr kennt euch wohl“ fragte Selma überrascht. „Ja. Sehr gut“ lachte jetzt auch Gisela „Wir haben schon öfter zusammen gevögelt.“ Selma schüttelte nur den Kopf.

Als Gisela gegangen war, legten sich Selma und Harun wieder aufs Bett. Selma wandte sich zu Harun und nahm seinen weichen Schwanz in die Hand. „Wenn er steif wäre, könnten wir es noch einmal tun“ sagte sie verschämt.

„Wenn er nicht steif ist, must du ihn halt steif machen“ war seine Antwort. Das Mädchen betrachtete den Schwanz und sagte „Bei Ludwig war da die Haut die man hoch und runter schieben kann. Aber bei dir ist ja alles glatt und man sieht die ganze Spitze.“

„Es kommt daher, weil ich beschnitten bin“ antwortete Harun „als ich ein Kind war, ist bei mir die Vorhaut abgeschnitten worten.“ „Aber warum“ fragte ihn Selma entsetzt.

„Das hat religiöse Gründe“ erklärte ihr der junge Mann. „Aber wenn du ihn hart bekommen willst, musst du bei mir machen, was ich bei dir gemacht habe, bevor ich in dich eingedrungen bin.“

Selma überlegte eine Weile und dann sagte sie „Du meinst mit dem Mund“ und als Harun nickte, sagte sie weiter „Ich habe das einmal in einem Film gesehen, den Luise uns gezeigt hat, aber ich weiß nicht, ob ich das kann ohne dir weh zu tun.“

Aber trotzdem beugte sie sich über seinen Schwanz und leckt über die Eichel. Dann schloss sie vorsichtig ihre Lippen darum.

„Du musst daran lutschen und saugen, wie an einer Zuckerstange“ grinste Harun. Selma versuchte es und freute sich daran, wie seine Stange in ihrem Mund immer größer wurde.

Als der Penis richtig groß war, zog Harun ihn aus ihrem Mund und drückte sie auf den Rücken. Er kniete sich zwischen ihre Beine und setzte seine Spitze an ihrer Spalte an.

Als er ein Stückchen eingedrungen war, sagte er „Schatz du bist ja immer noch so eng, wie eine Jungfrau.

„Da kann ich doch nichts dafür“ sagte das Mädchen leise. „Natürlich kannst du nichts dafür und es ist doch auch schön, denn es gefällt den Männern wenn sie so eine enge Pussy vögeln können.“ beruhigte der Mann das Mädchen.

Dann fuhr er ganz in sie hinein und bereitete ihr schon den ersten Höhepunkt. Als er dann auch kam und seinen Samen in sie hinein spritzte, hatte sie noch einmal einen tollen Orgasmus.

Danach ruhten sie sich eine Weile aus und gingen anschließend ins Bad um sich zu duschen. Jetzt dachte Selma sich nichts mehr dabei, als sie sich vor ihm aufs Bidet setzte und ihre Schamlippen auseinander zog um sich zu waschen. Dann gingen sie wieder ins Bett und weil es schon spät war, drehte sich Harun zu ihr, gab ihr einen Kuss und sagte „Gute Nacht. Schlaf gut.“ Er drehte sich auf die Seite und bald verrieten seine gleichmäßigen Atemzüge, dass er eingeschlafen war. Selma spielte noch eine kleine Weile an ihrer Schnecke herum aber bald schlief auch sie ein.

Am Morgen wurde sie wach und sah Harun im Raum stehen und nach seinen Kleidern greifen. „Na alles gut“ fragte er sie. „Ja alles gut“ lächelte sie  „Aber ich hätte noch eine Bitte“ „Wenn ich sie dir erfüllen kann, werde ich es tun“ meinte er.

„Ich hätte gerne noch einmal deinen Schwanz bis zum Ende gelutscht. Ich möchte einmal wissen, wie das Sperma von einem Mann schmeckt.“ sagte sie leise. „Na das ist doch ein schöner Wunsch“ lachte er und legte sich aufs Bett.

Selma beugte sich über ihn und richtete seinen Penis mit der Hand auf. Dann schloss sie ihre Lippen darum lutschte ihn und spielte mit der Zunge daran. Als er sich ganz aufgerichtet hatte, versuchte sie ihn ganz in den Mund zu nehmen, aber als sie es in der Kehle würgte, musste sie ihn wieder ein Stück heraus ziehen. aber eifrig machte sie weiter und Harun merkte, wie sein Saft in seinem Rohr hochstieg. Und bald darauf spritzte er in ihren Rachen. Selma versuchte alles zu schlucken, aber bei dem jungen Mann kam soviel Sperma, dass ihr einiges aus den Mundwinkeln lief.

Als Haruns Schwanz wieder weich geworden war, ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten und sah ihn an „War es so richtig“ wollte sie wissen. „Es war schon ganz gut“ lächelte er „Aber mit der Zeit wirst du noch einiges dazu lernen.“

Dann gab er ihr noch einen Kuss, zog sich an und verließ das Zimmer.

Selma ging nun hinüber in das andere Zimmer, wo Marie auf dem Bett saß und ihre Haare bürstete. Selma hüpfte nun zu ihrer Freundin auf das Bett und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Dabei schob sie ihr ein wenig von Haruns Sperma zwischen die Lippen, das sie sich aufbewahrt hatte.

„Was ist denn das für ein seltsamer Geschmack“ fragte Marie überrascht. „Ich habe ein bisschen genascht“ lachte Selma vergnügt. „An was hast du denn genascht“ wollte Marie nun wissen. „Ich habe Harun den Schwanz gelutscht“ war die Antwort ihrer Freundin.

„Du musst mir alles darüber erzählen. Aber erst heute Abend. Jetzt müssen wir uns beeilen.“ drängte Marie.

Sie verbrachten einen normalen Tag, mit Lernen Gymnastik und Ballett.

Als sie dann am Abend im Bett lagen, sagte Marie „Nun erzähl schon.“

Selma fing an zu erzählen „Beim ersten mal hat sich Harun zwischen meine Beine gekniet und meine Muschel geleckt. Innen und Außen und sogar meinen Kitzler, das war schon gigantisch. Dann hat er mich so ausgiebig gevögelt, dass ich dreimal gekommen bin.

Später dann wollte ich es noch einmal mit ihm machen, aber sein Penis war noch ganz schlaff. Ich wollte ihn mit der Hand steif machen, aber er hat keine Haut, die man hin und her schieben kann.“

„Wieso hat er keine Vorhaut“ fragte Marie erstaunt dazwischen.

„Er hat mir erzählt, dass die Haut in seiner Jugend abgeschnitten wurde, wegen seiner Religion.“ erklärte Selma.

Dann erzählte sie weiter „Aber dann hat er mit gesagt, dass ich den Schwanz in den Mund nehmen soll. Das habe ich gemacht und wirklich er wurde ganz schnell hart. Aber dann hat Harun sein Glied aus meinem Mund gezogen und ihn meine Muschi gesteckt. Das war auch sehr schön, obwohl er gesagt hat, dass ich sehr eng bin. Aber er hat auch gesagt, das es den Männern gefällt, wenn eine Muschi so eng ist.“

„Und wann hast du an ihm genascht“ wollte Marie nun wissen.

„Heute Morgen als er schon gehen wollte, habe ich ihn gefragt ob ich seinen Schwanz einmal bis zum Ende lutschen darf und er war einverstanden.

Es ist ein tolles Gefühl, wenn du merkst, dass der Schwanz, der noch ganz weich ist, in deinem Mund hart wird. Dann zum Schluss merkst du wie er in deinem Mund zuckt und du weißt, dass du bald seine Sahne abbekommen wirst. Als er dann wirklich in meinen Mund gespritzt hat es in meine Möse gekribbelt, bis hoch zu meinen Brüsten.“

„Ich wurde auch von Adrian geleckt und es war himmlisch“ berichtete nun Marie „Aber seinen Schwanz habe ich nicht in den Mund genommen.“

„Wir können ja das nächst mal tauschen“ sagte nun Selma „aber Tony und Mike sind ja auch noch da.

„Ja das machen wir“ grinste nun Marie „Wir werden sie alle ausprobieren.“ Sie drehte sich zu Selma und küsste sie auf den Mund „Jetzt schmeckts du wieder normal. Schade“

In den nächsten Wochen und Monaten wechselten sie öfter die Jungs. Durch dieses Wechseln, lernten sie manche sexuelle Spielart.

Vor allem einen guten Blowjob zu machen lernten sie. Die Jungs zeigten ihnen, wie ein Mann das gerne hatte. Sie erklärten ihnen, wie sie mit der Zunge um das Eichelbändchen

herum fahren mussten oder versuchen, die Zunge in das kleine Löchlein auf der Spitze der Eichel zu stecken.

Auch in der neunundsechziger Position spielten sie mit den Jungs, was vor allem Marie gerne hatte.

Eines Abends sagte Marie zu ihrer Freundin „Heute Abend musst du mich mal alleine lasen. Ich habe Uwe eingeladen. Du weiß doch, das ich schon lange mit ihm vögeln wollte.“

„Ist in Ordnung“ lachte Selma „Da lass ich mir etwas einfallen.“

Nach dem Abendessen, als Marie schon nach oben gegangen war, fragte sie den Küchenjungen Fido, der jetzt schon Jahre neunzehn Jahre alt war „Willst du mich heute Abend besuchen. Wir können dann ein bisschen quatschen oder vielleicht ein bisschen spielen.“

Fido wurde ein bisschen rot im Gesicht und sah dann seine Chefin Betty an. Als diese lächelnd nickte, sagte er zu Selma „Ich komme gerne.“

„Also abgemacht“ lächelte Selma und strich ihm über die Wange.

Als er später an die Tür des Mädchens klopfte, rief sie „Herein.“ Er ging durch die Tür und sah Selma nackt auf dem Bett liegen. Er hatte sie schon oft nackt gesehen, aber so noch nie. Sie lag auf der Seite und hatte ein Bein hoch gestellt. Dadurch öffneten sich ihre Schenkel und ihre Spalte war gut zu sehen.

„Na Junge, da bist du ja. Ziehe dich aus.“ sie beobachtete ihn wie er sich auszog. Bevor er seine Unterhose auszog, blickte er sie unschlüssig an, aber mit der Hand bedeutete sie ihm alles. Er griff in den Bund seines Slips und zog ihn nach unten. Ein schöner glatter Schwanz sprang heraus.

Selma klopfte auf das Bett neben sich und er legte sich neben sie. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut etwas nach unten. Eine schöne spitze Eichel kam zum Vorschein, an der sie etwas spielte.

„Darf ich dich auch anfassen“ fragte er schüchtern. „Natürlich“ lachte Selma. „Meine Brüstchen und mein Schneckchen sind heute für dich da. Fido wurde nun mutiger. Er begann ihre kleinen Brüste zu streicheln und zog an ihren langen Nippeln. Dann streichelte er weiter über ihren Bauch und ihren Venushügel zu ihrer Spalte.

Er streichelte ihre Schamlippen und fragte „Darf ich auch da hinein“

„Natürlich darfst du mich auch vögeln, aber jetzt ist meine Muschi noch zu trocken.“ war ihre Antwort. Jetzt sah man, dass er doch nicht so unerfahren war, wie Selma gedacht hatte, denn er kniete sich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken.

Selma hatte die Augen geschlossen und die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Sie merkte, dass sie feucht wurde und auch Fido hatte es am Geschmack gemerkt.

Er richtete sich auf und drückte seine Eichelspitze zwischen ihre Schamlippen und drückte sich langsam in sie hinein. Selma liebte Penisse mit solchen spitzen Eicheln, den sie rutschten viel besser in ihre enge Vagina. Es gab auch Männer die Eicheln wie Pilzköpfe hatten, diese mochte sie nicht sosehr. Aber auch diese hatte sie schon in ihrer Höhle gehabt.

Fido fuhr jetzt in ihr ein und aus, aber nach ein paar Stößen kam er schon. Er sah sie mit rotem Kopf an und stammelte „Das ist mir noch nie passiert.“

„Ist doch nicht schlimm“ sagte Selma. Sie zog ihn zu sich und gab ihm einen leichten Kuss. „Ich geh jetzt einmal ins Bad und später versuchen wir es noch einmal.“ tröstete sie ihn. Sie ging ins Bad und spülte ihre Muschi aus.

Sie legte sich dann wieder neben ihn und sie unterhielten sich über den Klatsch im Haus.

Nach einer Weile fragte sie ihn „wollen wir es noch einmal versuchen.“ „ich weiß nicht ob er schon wieder steif wird“ murmelte Fido.

„Lass mich nur machen“ meinte sie. Sie beugte sich über ihn und nahm seien Schwanz in den Mund. Sie brauchte nicht lange zu lutschen, bis se merkte, dass er sich auf richtet.

Selma drehte Fido ganz auf den Rücken und schwang ein Bein über ihn. Sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und dirigierte seine Spitze an ihre Möse. Langsam ließ sie sich nach unten sinken, bis er ganz in ihr steckte.

Jetzt begann sie ihn zu reiten. Sie ließ ihren Oberkörper nach vorne sinken, damit er ihre langen Nippel in den Mund nehmen konnte. Langsam baute sich ein Höhepunkt in ihr auf.

Dann kam sie, aber Fido noch nicht. So schnell er beim ersten mal gewesen war, so lange hielt er jetzt aus.

Als er dann in sie spritzte, kam sie noch einmal. Sie hob ihren Poppo hoch, damit er aus ihr rutschen konnte. Dann beugte sie sich noch einmal nach unten und leckte seinen Schwanz sauber. Sie schmeckt nun sein Sperma und ihren eigenen Geschmack.

Sie ging noch einmal ins Bad, um sich zu waschen und zu pinkeln.

Sie unterhielten sich noch eine lange Zeit, bis Selma sagte „Wir müssen jetzt schlafen, aber morgen früh gebe ich dir noch einen schönen Blowjob.“ Sie drehte sich herum und schlief bald ein. Fido lag noch eine Weile wach und dachte noch einmal daran, was ihm heute passiert war. Aber dann schlief auch er glücklich ein.

Am Morgen dann setzte sich Selma auf die Bettkannte und Fido sollte sich vor sie stellen.

„Ich habe dir doch etwas versprochen“ meint sie. Als er daran dachte, was sie ihm versprochen hatte, hatte sich sein Schwanz schon wieder aufgerichtet.

Selma nahm nun Fidos Schwanz so tief in den Mund wie sie konnte und lutschte und saugte. Am Zucken merkte sie dann, dass er bald soweit sein würde. Der junge Man hatte eine ganze Menge zu geben und Selma musste sich anstrengen, alles zu schlucken.

Selma liebte es einen Mann im Mund zum Spritzen zu bringen. Sie wunderte sich nur immer, dass jeder Mann etwas anders schmeckte. „Liegt wohl an der Ernährung“ dachte sie. Sie stand auf und gab dem Jungen einen Zungenkuss und freute sich, als er kurz zurück zuckte, als er sein eigenes Sperma schmeckte. Dann verabschiedete sie ihn.

Die Mädchen musste auch nicht mehr den ganzen Tag nackt sein. Luise hatte sie in ein Damenmodegeschäft mit genommen und ihnen ein paarschöne Kleider gekauft. Unterwäsche gab es keine, sie hatten auch nicht danach gefragt.

Wenn sie wollten, konnten sie jetzt ein Kleid anziehen, nur beim Gymnastik und Ballettunterricht mussten sie weiterhin nackt sein. Aber meistens spazierten sie nackt durchs Haus.

Luise und Ludwig hatten sie die ganze Zeit beobachtet, auch was sie mit den Jungs in ihren Zimmern trieben. So wollte Ludwig seine Mädchen haben. Sexuell aktiv und dabei selbstbewusst.

Sie waren jetzt beinahe zwei Jahre im Haus und er dachte, das ihre Ausbildung jetzt abgeschlossen wäre. Er sagte zu Luise „Jetzt lasse ich sie tätowieren und nächsten Monat nehmen wir sie mit in den Club.“ „In Ordnung“ meinte Luise nur.

Zwei Tage später, nach dem Frühstück sagte sie zu Selma und Marie, die nackt am Tisch saßen „Zieht euch ein Kleid an und kommt vor das Haus.“

Als die Mädchen vors Haus traten, stand dort schon Luise und die große Limousine mit Josef am Steuer. Sie fuhren in die Stadt und hielten vor einem großen Tätowier und Piercing Studio. Als sie das Studio betraten, wurden sie schon von einem etwa dreißigjährigen Mann erwartet. Dieser begrüßte Luise und gab ihr Wangenküsschen.

Der Mann führte die drei in ein Hinterzimmer. Dort stand ein Stuhl wie bei einem Frauenarzt.

Der Mann wandte sich an Luise und fragte „Mit wem fangen wir an.“ Luise sagte zu Selma „Zieh dich aus und lege dich auf den Stuhl.“ Selma zog sich das Kleidchen über den Kopf und schlüpfte aus ihren Schuhen. Sie legte sich auf den Stuhl, spreizte ihre Beine und legte sie in die Halter.

Es war ihr egal, dass der Mann jetzt ihre Vulva genau ansehen konnte, aber sie war unsicher, was jetzt mit ihr geschehen würde. Kosmo wie der Mann hieß, schnallte jetzt Selmas Beine in den Halten mit einem Klettband fest. Dann drückte er die Halter ein ganzes Stück weiter auseinander. Selma konnte das gut aushalten, denn im Sport hatte sie sogar Spagat gemacht.

Luise und Kosmo traten jetzt zwischen die Beine Selmas und untersuchten ihren Venushügel. „Ich glaube, hier wäre es am besten“ sagte Kosmo und drückte auf eine Stelle seitlich von Selmas flachem Schamhügel. „Ich glaube, dort sieht es gut aus“ meinte Luise nur.

Kosmo rückte nun einen Hocker zwischen die Beine Selmas und begann mit seiner Arbeit. Er setzte eine Klammer auf die Schamlippen des Mädchen und hing ein Gewicht daran. Jetzt wurde die Haut des Venushügels gespannt und war gut zu bearbeiten.

Selma spürte nur ein Brennen auf ihrem Hügel, konnte aber nichts sehen.

Für sie war es eine Ewigkeit, bis Kosmo fertig war. Er klebte nun ein großes Pflaster auf seine Arbeit und ließ Selma auf stehen.

Während Selma behandelt wurde, saßen Marie und Luise auf zwei Sesseln in der Ecke und unterhielten sich. Marie wollte unbedingt wissen, welches Tattoo sie erhalten würden, aber Luise verriet es ihr nicht.

Als Selma fertig war, war Marie dran. Selma musste sich auf einen Sessel setzten, damit sie nicht sah, welches Tattoo Marie erhielt.

Luise und Kosmo unterhielten sich auch jetzt über die Stelle, an der das Tattoo stehen sollte. „Ihr Hügel ist viel kräftiger, als der von der Kleinen vorhin. da müssen wir mehr in die Mitte rücken, damit es gut zu sehen ist“ meinte Kosmo und Luise stimmte ihm zu.

Während Marie bearbeitet wurde, gab Luise Selma Befehle, wie sie sich zu verhalten hätten, bis die Tattoos verheilt waren.

„Vor allem will ich nicht, dass ihr das Pflaster abmacht um euch das Zeichen anzusehen.

Wenn ihr es doch tut, bestrafe ich euch zwei Monate mit Sexentzug. Dann gibt es zwei Monate keine Männer mehr.“

Selma die wusste, dass sie dauernd beobachtet wurden, konnte sich zwei Monate ohne Sex gar nicht mehr vorstellen und nahm sich vor, gehorsam zu sein.

Als auch Marie ihr Zeichen bekommen hatte und von dem Stuhl aufgestanden war, bedankte sich Luise bei Kosmo und sagte „Bezahlung wie immer.“

Die Mädchen zogen ihre Kleider über und gingen hinter Luise aus dem Studio und stiegen zu Josef in den großen Wagen.

Zu Hause gingen sie ins Schlafzimmer und legten sich aufs Bett. „Ich möchte zu gerne wissen, was sie uns da über der Muschi eingezeichnet haben.“ sagte Marie.

„Ja ich auch“ antwortete Selma „Aber besser lasen wir die Finger davon, denn zwei Monate ohne Sex möchte ich auch nicht.“

Beim Abendessen fragten sie Betty, ob sie wüsste, wie sie gezeichnet worden waren.

„Ja ich weiß, wie das Zeichen aussieht, aber ich werde es euch nicht verraten, denn ich will nicht entlassen werden.“ wich Betty einer Antwort aus.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kam Luise in die Küche und sagte zu Selma

„Komme nachher alleine in die Medizinabteilung.“ Als Selma zu Luise kam, musste sie sich auf eine Liege legen und ihre Beine spreizten. Luise löste das Pflaster über dem Tattoo und bestrich es mit neuer Salbe. Nachdem sie ein neues Pflaster darüber geklebt hatte, schickt sie Selma fort und sagte ihr, dass sie Marie schicken sollte.

Auch Marie wurde behandelt, ohne das Zeichen zu sehen.

Erst am dritten Tag mussten beide gemeinsam zu Luise und diese löste das Pflaster und reinigte das Tattoo. Dann durften sich die Mädchen vor den hohen Spiegel stellen und sich betrachten.

Das Zeichen bestand aus einem etwa zwei Eurostück großem roten Kreis, in dem zwei blaue verschlungene „L“ zu sehen waren.

„Na wie gefällt es euch“ fragte Luise mit einem Lächeln.

„Sehr schön“ grinste Marie „wir hatten schon Angst, dass es was hässliches wäre.“

Eine Woche später sagte Luise zu Ludwig „Jetzt haben die Mädchen ihr Zeichen. Nun können wir sie mit in den Club nehmen.“ „Ja“ entgegnete Ludwig „am nächsten Sonntag ist wieder ein Treffen. Das passt gut.“

Am diesem Sonntag morgen nach dem Frühstück kam Luise in die Küche und setzte sich zu den Mädchen an den Tisch. „Heute Nachmittag müsst ihr euch ein bisschen ausruhen“ sagte sie zu ihnen „Heute Abend gehen wir in den Club, das kann die ganze Nacht dauern. Da müsst ihr ausgeruht sein.“

Als die Mädchen am Nachmittag im Bett lagen und sich ausruhten, rätselten sie, was am Abend auf sie in diesem Club auf sie zukommen würde, aber sie hatten keine Ahnung.

Am Abend dann zogen sie ein schönes Kleid an und gingen vor die Tür, wo schon Luise und Ludwig warteten.

Sie stiegen alle zusammen in den großen Wagen, der von Johann gelenkt wurde. Nach einer Stunde Fahrt kamen  sie auf einem Parkplatz vor einer großen Villa an, wo schon mehrere große Autos standen.

Sie stiegen alle aus und die Frauen gingen hinter Ludwig auf die Eingangstür zu. Diese wurde von einem Buttler geöffnet, der Ludwig und Luise als alte Bekannte begrüßte.

Ludwig setzte sich auf eine Bank, die im Flur stand, während Selma und Marie Luise folgten, die hinter dem Butler in ein seitliches Zimmer ging.

„So zieht euch aus und gebt dem Diener eure Kleider“ sagte Luise zu den Beiden. Selma und Marie die es gewohnt waren, sich vor Männern auszuziehen, zogen die Träger ihrer Kleider von den Schultern, stiegen heraus und gaben die Kleider dem Butler, der sich die nackten Mädchen betrachtete.

Aber jetzt sahen Selma und Marie mit Staunen, dass sich auch Luise vollständig entkleidete. „Wieso musst du dich auch ausziehen“ fragte Selma ihre Chefin. „Ich muss mich auch ausziehen, denn in diesen Club müssen Frauen vollständig unbekleidet sein.“

Die beiden Mädchen betrachteten den Körper von Luise, die sie noch nie ganz nackt gesehen hatte. Obwohl Luise sie fünfzehn Jahre älter war als sie, hingen ihre vollen Brüste nur ein wenig. Ihr Bauch war flach, aber ihr Venushügel stand etwas hervor. Ihre Schamlippen waren schön geformt. Sie fingen oben spitz an und verbreiterten sich nach unten, wo ein kleines Stückchen ihrer kleinen Lippen neckisch heraus schaute.

In ihrem Kitzlerhäubchen glitzerte ein Ring mit einem roten Stein.

Neugierig betrachteten die Mädchen den Ring „Der sieht gut aus“ flüsterte Marie „Darf ich ihn einmal anfassen.“ Marie fasste vorsichtig an den Ring und zog etwas daran. Da zog sich das Häutchen etwas nach oben und das kleine Köpfchen war zu sehen.

„Den habe ich vor einem halben Jahr von Ludwig zum Geburtstag geschenkt bekommen“ schmunzelte Luise. „Abe jetzt müssen wir zu der Gesellschaft gehen.

Ludwig stand auf, als er die drei nackten Frauen auf sich zukommen sah. Er ging voraus in einen sehr großen Raum in dem lauter kleine Tische mit Sesselgruppen standen.

In dem Raum waren ungefähr zehn oder zwölf Frauen und etwa zwanzig Männer. Die Männer hatten Abendanzüge an, aber die Frauen waren alle splitternackt.

Als Ludwig mit seinem Gefolge in den Raum kam, stand eine Frau aus dem Sessel auf und kam auf die Gruppe zu. Sie umarmte Ludwig und küsste ihn auf den Mund.

Jetzt sahen Selma und Marie, dass die Frau das selbe Tattoo auf ihren Venushügel hatte, wie sie und Luise. „Hallo Fabienne“ wurde die Frau nun auch von Luise begrüßt. Die Frau lachte und sagte „Hallo Luise. Habt ihr wieder zwei neue Novizinnen.“ Sie betrachtete Marie und Selma und sagte „Sehr hübsch.“

Ludwig ging mit seinen Begleiterinnen zu einer freien Sesselgruppe und sie setzten sich.

An der Seite des Raumes stand ein Tresen, wie in einem Lokal. Von dort kam nun eine Frau auf Ludwig zu. Sie hatte nur ein kleines Schürzchen um, dass so kurz war, dass ihr Venushügel und ihre Vulva gut zu sehen waren. Auch sie hatte das Zeichen von Ludwig auf ihrem Hügel.

Sie begrüßte Ludwig, fragte nach ihren Wünschen und brachte das Gewünscht sofort. Von manchen der anderen Sesselgruppen winkten andere Frauen und Männer Ludwig mit ihren Gläsern zu.

„Was ist das für ein Club“ wollten Selma und Marie wissen. Ludwig fing an zu erklären.

„Wir sind alles gute Bekannte. Die Männer sind alle ziemlich reich und suchen sich hier eine Ehefrau. Weil hier alle Frauen nackt sind, gibt es für sie später keine Überraschungen. Manche der Frauen sind auch bei uns ausgebildet worden. Das könnt ihr an dem Zeichen über ihrer Möse erkennen. Wenn ein Mann sich hier eine Frau ausgesucht hat und sie auch bereit ist, ihn zu heiraten. Schließen wir in ihrem Namen mit ihm einen für sie günstigen Ehevertag ab.

Die junge Frau, die uns eben bedient hat, ist auch von uns ausgebildet worden und auch für sie haben wir einen guten Vertrag abgeschlossen. Aber sie hat sich bei mir beklagt, dass ihr Mann sie schlägt. Da hat unser Anwalt dafür gesorgt, dass sie geschieden wird.

Sie hat bei der Scheidung soviel Geld erhalten, dass sie nie mehr arbeiten muss, aber sie bedient hier, weil es ihr Spaß macht.“

Selma und Marie hatten gespannt zugehört. Plötzlich kam ein großer schlanker Mann auf Ludwigs Gruppe zu. Er begrüßte erst Ludwig und fragte dann Selma, ob sie mit ihm tanzen wolle. Selma sah erst Ludwig fragend an und als dieser nickte, stand sie auf und ließ sich von dem Mann zu der Tanzfläche führen, die am Ende des großen Raumes eingerichtet war.

Der Mann, der mit Selma tanzte, stellt  sich als Hagen Grosse vor und fragte Selma nach ihrem Namen und ihren Lebensumständen. Selma antwortete bereitwillig. Sie war es ja gewohnt, dass andere Männer sie nackt sahen, aber als Hagen sie jetzt fest an sich zog und ihre nackte Haut an seinem Anzug rieben, musste sie doch ein bisschen schmunzeln.

Hagen brachte sie dann zurück an ihren Tisch, wo Marie ganz alleine saß, denn Ludwig stand bei einigen anderen Männern und Luise tanzte auch mit einem Mann.

Es war schon ein seltsames Bild auf der Tanzfläche. Alle Männer im Abendanzug und die Frauen bis auf ihre Hohen Schuhe splitternackt.

Jetzt sah man erst, wie verschieden die Brüste der Frauen waren. Manche waren so klein, wie die von Selma, gerade so groß wie eine Mandarine. Andere waren rund und apfelförmig wie die von Marie. Es waren kleine und große, manche waren birnenförmig mit aufgerichteten Spitzen, oder sie hingen schon leicht.

Auch die Spalten sahen unterschiedlich aus. Manche begannen schon auf dem Venushügel und andere versteckten sich zwischen den Schenkeln. Es gab Muschis, die noch ganz geschlossen waren und andere, wo die Schamlippen etwas geöffnet waren und die kleinen Schamlippen heraus schauten.

Hie und da sah man auch einige Intimpiercings blitzten. Besonders wenn die Frauen auf einem Sesel saßen und die Beine etwas geöffnet hatten, konnten die Männer alles gut sehen.

Selma und Marie saßen am Tisch, als plötzlich die Frau sich zu ihnen setzte, die Ludwig am Anfang so herzlich begrüßt hatte.

„Na wie gefällt es euch bei Ludwig“ fragte sie neugierig. „Sehr gut“ antwortete Marie. Dann fragte sie noch „bist du auch von Ludwig ausgebildet worden.“ „Ja“ antwortete die Frau, die sich als Fabienne vorgestellt hatte. „Ich war auch bei Ludwig“ erzählte sie weiter „Er hat mich ausgebildet und auch zur Frau gemacht. Hat er euch auch entjungfert.“ wollte sie noch neugierig wissen. Als Selma und Marie nickten, lachte sie und sagte „Da habt ihr Glück gehabt, dass es Ludwig war, denn er ist sehr zärtlich. Wenn eine Frau von ihrem ersten Mann so rücksichtsvoll genommen wird, wird sie immer mit Freude an ihn zurück denken.“

An diesem Abend wurde Selma noch mehrmals von Hagen Grosse zum Tanz aufgefordert. Auch Marie wurde von mehreren Männern zum Tanzen geholt. Einer davon packte sie beim tanzen mit zwei Händen an ihren Hinterbacken und zog sie an sich. Dabei

drückte sich sein harter Schwanz an ihren Bauch. „Na, Na, was soll denn das“ flüsterte sie ihm ins Ohr. „Du bist so schön“ flüsterte er zurück „dass mein bestes Stück sich selbstständig macht.“

Erst am frühen Morgen holte Josef seine Herrschaft ab. Von jetzt an nahm Ludwig Selma und Marie jedes Mal mit, wenn er in den Club fuhr.

Als Selma das dritte mal im Club war und wieder mit Felix Grosse tanzte, fragte er sie, ob sie einmal ein Wochenende mit ihm in seinem Haus verbringen wolle.

„Da muss ich erst Ludwig fragen“ meinte sie „Aber wenn er zustimmt, komme ich gerne mit dir.“ Sie gingen zusammen zu Ludwig und Felixfragte ihn, ob er einverstanden ist, dass Selma ein Wochenende bei ihm verbringt.

„Wenn Selma damit einverstanden ist, habe ich auch nichts dagegen“ meinte Ludwig. Es wurde dann ausgemacht, dass Josef Selma am nächsten Freitagabend zu der Villa Grosse bringt. Und so geschah es. Selma packte ein paar Kleider und ihre Sportschuhe ein. Sie gab Marie und Luise einen Kuss und sprang die Treppe hinunter zur Haustür.

Marie wartete ungeduldig, bis es Sonntagabend wurde und Selma zurückkehrte.

Als sie dann zusammen im Bett lagen, sagte sie ungeduldig „Nun erzähl schon.“

Selma erzählte, das Felix ein großes Haus mit einem rieseigen Grundstück hätte.

„Das Grundstück ist so groß, dass ich dauernd nackt herumspringen konnte, ohne das mich jemand sehen konnte. Nur der Diener von Felix und ein Gärtner konnten mich nackt sehen, aber die hat  es nicht gestört. Und auch Felix hat sich gefreut, dass ich nicht so verklemmt bin.“

„Und wie war der Sex“ wollte Marie nun wissen. „Wunderbar“ lachte nun Selma. „Sein Penis ist nicht sehr groß und auch nicht übermäßig dick. Er hat genau in meine Muschi gepasst. Auch im Lecken ist Felix nicht schlecht. Aber vor allem meine langen Nippel haben es ihm angetan. Er hat fast die ganzen zwei Tage daran gespielt. Er hat auch gesagt, dass er schon lange so eine große und schlanke Frau sucht.“

Am Mittwoch ließ Ludwig Selma zu sich rufen. Als Selma in sein Büro trat, sagte er „Setz dich. Ich habe eine Nachricht für dich. Gestern war Felix Grosse hier. Ich soll dich in seinem Namen fragen, ob du ihn heiraten willst.“

Selma saß mit offenem Mund da und konnte erst nichts sagen. Dann meinte sie „Aber ich kann doch Marie nicht alleine lassen.“ „Um Marie brauchst du dir keine Sorgen zu machen, ich glaube ein anderer Geschäftsfreund von mir hat schon Interesse an ihr gezeigt.“

Als Marie davon hörte, sagte sie „Das musst du sofort tun. Ich glaube Felix ist sehr nett. Ich habe auch schon jemand im Auge. Außerdem können wir uns ja immer im Club sehen.“

So wurde es beschlossen. Der Notar, ein Freund von Ludwig, arbeitete einen für Selma guten Ehevertrag aus, den beide Selma und Felix unterschrieben.

Da Felix und auch Selma keinen Bezug zur Kirche hatten, heirateten sie nur standesamtlich. Nur Marie, Ludwig und Luise waren dabei. Anschließend wurde im Club gefeiert, wo sich die Frauen wieder nackt und frei bewegen konnten.

Auch Marie fand bald einen guten Ehemann. So hatte das Leben der Mädchen noch ein gutes Ende gefunden.

Ende.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kommentare

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JessiNRW schrieb am 14.04.2019 um 13:26 Uhr

Einfach nur Toll geschrieben!

Als Frau fühlt man sich hier geachtet und gleichberechtigt.Es ist nicht so wie in vielen anderen Geschichten,wo der dauernd steife Schwanz und das literweise Ejakulat im Vordergrund stehen.

Ich muss gestehen mich während des lesens mehrmals befriedigt zu haben,die Orgasmen lieber Zossel, möchte ich dir widmen.

Danke